DE761201C - Einrichtung zur Verringerung des Schleppfehlers bei Staudruckfahrtmessern - Google Patents

Einrichtung zur Verringerung des Schleppfehlers bei Staudruckfahrtmessern

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DE761201C
DE761201C DES143360D DES0143360D DE761201C DE 761201 C DE761201 C DE 761201C DE S143360 D DES143360 D DE S143360D DE S0143360 D DES0143360 D DE S0143360D DE 761201 C DE761201 C DE 761201C
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DE
Germany
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pressure
pressure relief
valves
throttle
parallel
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Expired
Application number
DES143360D
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dipl-Ing Braeutigam
August Meyer
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Siemens APP und Maschinen GmbH
Original Assignee
Siemens APP und Maschinen GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P5/00Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft
    • G01P5/14Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring differences of pressure in the fluid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Verringerung des Schleppfehlers bei Staudruckfahrtmessern Bei Fahrtmessern nach dem Staudruckprinzip überlagern sich dem ein Maß für die Schiffsgeschwindigkeit darstellenden Fahrtdruck Druckschwankungen, die durch grobe See, Schlinger- und Stampfbewegungen und ähnliche Einflüsse hervorgerufen werden.
  • Solche Druckschwankungen können - bis zu einer Seemeile pro Stunde oder mehr in der Anzeige ausmachen; sie rufen entsprechende Anzeigeschwankungen hervor, die die Ablesung der Meßwerte erschweren und sie außerdem merklich verfälschen.
  • Es ist bekannt, die Druckschwankungen durch Drosselstellen zu dämpfen. Ein fiihlbarer Erfolg setzt jedoch eine sehr scharfe Dämpfung voraus, und das hat zur Folge, daß bei gewollten, auf Fahrtänderungen zurückzuführenden Druckänderungen infolge der verzögernden Wirkung der Drosselstelle der Schleppfehler in der Anzeige unzulässig groß wird. Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß parallel zu den Drosselstellen je zwei einseitig und in entgegengesetzter Richtung durchlässige Umgehungsventile angeordnet sind, die sich bei Druckänderungen selbsttätig öffnen. Dieser Erfindungsgedanke wird zweckmäßig in der Art verwirklicht, daß die Umgehungsventile als l:vFberdruclirentile ausgebildet sind. die bei einer bestimmten, wählbaren Größe der Druckänderung ansprechen. Ein Erweiterung der Erfindung besteht darin, daß die Belastung der Überdruckventile von der Fahrgeschwindiglieit des Schiffes abhängig ist.
  • Die Erfindung soll an Hand der Figuren ausführlich beschrieben werden.
  • Fig. I und 2 sind schematische Darstellungen für die Betätigung der Umgehungsventile in Abhängigkeit von der Größe der Druckänderungen; Fig. 3 und 4 stellen die dazugehörenden praktischen Ausführungsbeispiele dar; Fig. 5 zeigt eine Einzelheit in größerem Äfaßstab; Fig. 6 ist ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Belastung der Umgehungsventile von der Fahrgeschwindigkeit des Schiffes abhängig ist.
  • In Fig. I bezeichnet I ein Pitotrohr, das den Gesamtdruck der Wasserströmung (statischer Druck + dynamischer Druck) über die Leitung 2 auf die eine Seite einer Differenzmembran 3 gibt. Der statische Druck wird durch die Drucksonde 4 abgenommen und über die Leitung 5 der anderen Seite der Differenzmembran 3 zugeführt. so daß als resultierende, die LIembran verstellende Kraft der als Naß für die Schiffsgeschwindigkeit dienende dvnamische oder Staudruck erhalten wird. Die Äfembranausschläge dienen in bekannter ÄVeise zur direkten Anzeige oder zur Steuerung des Servomotors einer Kompensationseinrichtung. In den Druckleitungen 2 und 5 sind die Drossel stellen 6 und 7 vorgesehen. Da auch bei großen Druckänderungen nur geringe AIembranbewegungen eintreten, werden in den Rohrleitungen nur ganz geringe Flüssigkeitsmengen in Bewegung gesetzt. Die Drosselv,-irliung setzt aber eine merklidie Flüssigkeitsströmung voraus. Um die Drosselstellen 6 und 7 in dieser Hinsicht wirksam zu machen. werden deshalb. wie es an sich bekannt ist. in den Druckleitungen 2 und 5 die Druckausgleichskammern oder ÄVindkessel 8 und g vorgesehen.
  • Erfindungsgemäß sind parallel zur Drosselstelle 6 die als federbelastete fterdruckveutile ausgebildeten Umgehungsventile ro und II, parallel zur Drosselstelle 7 die Überdruck ventile I2 und I3 angeordnet. Sie sind nur einseitig, und zwar in entgegengesetzter Richtung, durchlässig und werden bei Überschreiten eines bestimmten einstellbaren Druckes in der durch den zugehörigen Pfeil gekennzeichneten Richtung geöffnet. Wenn bei schneller Zunahme der Schiffsgeschxvindigkeit der Staudruck entsprechend schneid ansteigt, jedoch wegen der verzögernden zur kung der Drosselstelle 6 nur verhältnismäßig langsam an der Membran 3 zur Auswirkung gelangt, dann soll sich das Überdruckventil 10 öffnen. Die Drosselstelle ist damit unwirksam, und die durch die Fahrtänderung verursachte Druckänderung kann unmittelbar einen entsprechenden Membranausschlag hervorrufen. Der Schleppfehler ist also vermieden bzw. svesentlich vermindert. und es wird ohne große Verzögerung stets die richtige Fahrt angezeigt. Bei Fahrtabnahme tritt das in entgegengesetzter Richtung absperrende Überdruckventil ii in Tätigkeit.
  • Unter Umständen könnte es ausreichend sein, die erfindungsgemäßen i;Jberdruckrentile nur für die Drosselstelle 6 rorzusehen. Der statische Druck in der Rohrleitung 5 bleibt ja gleichen Tiefgang des Schiffes vorausgesetzt, im allgemeinen konstant, auch bei Änderung der Schiffsgeschwindigkeit. Da jedoch die Voraussetzungen eines konstanten statischen Druckes in der Praxis nicht zutreffen. empfiehlt es sich, auch in der Druckleitung 5 zwei Überdruckventile 12 und I3 parallel zur Drosselstelle 7 anzuordnen. Das C8herdruckventil I2 tritt bei plötzlicher Zunahme, das Überdruckventil I3 bei plötzlicher Abnahme des statischen Druckes in Wirkung.
  • Je nach den vorliegenden Betriebsverhältnissen werden die Umgehungsventile auf eine solche Belastung eingestellt. daß sie bei t'l>erschreiten einer bestimmten wählbaren Beschleunigung des Schiffes (= Fahrtdruckänderung ansprechen. wodurch einerseits der Schleppfehler in der Anzeige auf ein erträgliches Maß zurückgeht.. andererseits die Anzeigeschwankungen praktisch vermieden werden.
  • Fig. 3 zeigt ein praktisches Rusführungsbeispiel der Erfindung nach dem Schema der Fig. I. Im linken Teil der Figur ist im Schnitt die Drosselstelle mit den Überdruckventilen in der Rohrleitung für den Gesamtdruck dargestellt. 14 ist ein gemeinsames Ventilgebäuse. das einerseits durch die Rohrleitung 15 an das Pitotrohr, andererseits durch die Rohrleistung I6 an die Differenzmembran angeschlossen ist. Der Ventilkegel I7 bildet die Drosselstelle. Sein Öffnungsquerschnitt, also die erzielbare Drosselung. ist mittels des Handrades I8 einstellbar. Die Ventilteller I9 und 20 mit den Druckfedern 21 und 22 bilden die Überdruckventile. An den Flüssigkeitskanal im \~entilgehäuse ist der Windkessel 23 angeschlossen. der teilweise mit Flüssigkeit gefüllt ist und darüber ein Luftpolster enthält, das bei plötzlichen Druckänderungen zusammengedrückt wird oder sich ausdehnt und so eine Flüssigkeitsbewegung von merklichem Ausmaß ermöglicht.
  • Die Flüssigkeitsbewegung bzw. Druckfortpflanzung bei konstanter Fahrt des Schiffes oder bei geringen Fahrtänderungen ist durch den gestrichelten Linienzug 24 kenntlich gemacht. Da die Druckschwankungen nach beiden Richtungen auftreten können, kann diese Flüssigkeitsströmung gleichfalls in beiden Richtungen erfolgen. Die Flüssigkeitsströmung bei schneller Fahrtzunahme zeigt der Linienzug 25. Das Überdruckventil t9 wird in Pfeilrichtung umströmt, und der Fahrtdruck pflanzt sich unter Umgehung des Drosselventils 17 durch den Kanal 27 zum Überdruckventil 20 fort, das unter Überwindung des Federdruckes der Feder 22 abgehoben wird, so daß die Drosselwirkung des Kegels 17 ausgeschaltet ist. Die Strömung bei schneller Fahrtabnahme zeigt der Linienzug 26. Durch den Kanal 28 wirkt der Flüssigkeitsdruck unmittelbar in Pfeilrichtung auf das Überdruckventil 19.
  • In der Druckleitung, die den statischen Druck auf die Differenzmembran gibt, ist die gleiche, oben beschriebene Anordnung vorgesehen und daher, im rechten Teil der Figur, nur in Ansicht dargestellt. 29 ist die Druckleitung von der Düse, die Druckleitung 30 führt zur Differenzmembran.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind die Umgehungsventile ebenfalls als Überdruckventile ausgebildet, die bei Oerschreiten eines bestimmten Wertes der Druckänderung geöffnet werden. Die Figur zeigt die in der Leitung für den Gesamtdruck vorzusehende erfindungsgemäße Anordnung im Schnitt, während die in gleicher Weise ausgebildete Anordnung in der Leitung für den statischen Druck in Ansicht dargestellt ist. Das Ventilgehäuse 3I ist mit Anschlüssen 32 und 33 versehen. Die an 32 anzuschließende Rohrleitung führt zum Pitotrohr, die Rohrleitung vom Anschluß 33 führt zur Differenzmembran. Ein weiterer Anschluß 34 stellt die Verbindung des Ventilinnern mit dem Windkessel 35 her.
  • Innerhalb des Gehäuses gabelt sich die Druckleitung in zwei parallele Zweige 36 und 37, von denen der Zweig 37 in Fig. 5 in größerem Maßstab dargestellt ist. In den Zweig 37 ist eine Hülse 46 eingesetzt, die als Halterung für ein Rohr 48 dient und am unteren Ende durch die Verschraubung 45 druckdicht abgeschlossen ist. Der Kanal 37 ist durch den das Rohr 48 umfassenden Dichtungsbund 47 in zwei Teile unterteilt. Der in die untere Hälfte des Kanals 37 hineinragende Teil des Rohres 48 steht durch die radialen Öffnungen 42 mit dem Anschlußstück 32 und dem parallel liegenden Flüssigkeitskanal 36 in Verbindung. In das obere Ende des Rohres 48 ist ein feines Röhrchen 5I eingesetzt. Ferner ist die obere Hälfte des Rohres 48 mit radialen Bohrungen 49 versehen, die durch einen Gummischlauch 50 od. dgl. abgedichtet sind.
  • Die Teile 49 und 50 bilden das Überdruckventil, das Röhrchen 51 ist die Drosselstelle.
  • Die Belastung des Überdruckventils erfolgt in diesem Falle also nicht durch Federn, sondern sie liegt in der Elastizität des Gummis.
  • Der parallel liegende Flüssigkeitskanal 36 enthält dieselbe Einrichtung in umgekehrter Anordnung, ist also mit einer Hülse 38 mit Dichtungsbund4I. dem Rohr 40 mit Ventilöffnungen und darübergestülptem Gummischlauch 44 und dem Drosselröhrchen 43 versehen; durch radiale Öffnungen in seinem oberen Teil steht es mit dem Anschlußstück 33 und dem Kanal 37 in Verbindung.
  • Die oben beschriebene Anordnung ist unter Benutzung derselben Bezugsziffern für die gleichen Teile in Fig. 2 schematisch dargestellt. Die Wirkungsweise ist unter Zuhilfenahme dieses Schemas ohne weiteres verständlich.
  • Sieht man eine konstante Belastung der Üherdruckventile vor, so werden wegen der im wesentlichen quadratischen Abhängigkeit zwischen Schiffsgeschwindigkeit und Staudruck bei kleineren Fahrtstufen die Überdruckventile erst bei größeren Änderungen, bei höheren Fahrtstufen dagegen schon bei geringeren Fahrtänderungen ansprechen. Diesem Umstande kann Rechnung getragen werden durch eine mechanische oder hydraulische Beeinflussung der Ventilbelastung (Änderung der Federspannung od. dgl.) in Abhängigkeit von der jeweiligen Fahrtstufe. Auf diese Weise kann eine gleichmäßige Empfindlichkeit der Einrichtung erzielt werden.
  • Ein derartiges Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 6. Die Anordnung der Drossel- und Umgehungsventile, der Windkessel, die Führung der Rohrleitungen und Kanäle ist die gleiche wie in Fig. 3. Es ist daher nur die in der Rohrleitung für den Gesamtdruck liegende eine Hälfte der Anordnung gezeichnet, und gleiche bzw. homologe Teile sind mit den gleichen Bezugsziffern versehen.
  • Die Ventilteller 19 und 20 der Umgehungsventile sind mit ihren Schäften 55 und 56 an Schwimmern 57 und 58 befestigt, die in dem mit Flüssigkeit gefüllten Windkessel 23 vorgesehen sind. Die am Schwimmerkopf angebrachten Stangen 59 und 60 dienen zur Führung. Der Flüssigkeitsstand in Windkessel steigt und fällt mit dem durch die Rohrleitung I5 zugeführten Druck, so daß die Auftriebskraft auf die Schwimmer, die die Ventilteller 19 und 20 gegen ihre Sitze preßt, abhängig von der Schiffsgeschwindigkeit ist.
  • Bei geschlossenen Umgehungsventilen geht die Flüssigkeitsströmung bzw. die Druckfortpflanzung in Richtung des Linienzuges 24; sie wird also durch das Ventil I7 gedrosselt.
  • Dieser Zustand gilt für stationäre Verhältnisse bzw. mäßige Druckänderungen. Bei schneller, auf Fahrtzunahme zurückzuführender Druckzunahine wird der Ventilteller 19 abgehoben, das Drosselventil 17 also ausgeschaltet. Die Strömung erfolgt nadi dem Linienzug 25. In umgekehrter Richtung, d. h. bei schneller Fahrtabnahme, wird, wie es der Linienzug 26 andeutet, der Ventilteller 20 gelüftet und damit die Drosselung gleichfalls aufgehoben.
  • In der einfachsten Form sind. wie es auch Fig. 6 zeigt, die Schwimmer zvlinderförmig gestaltet. Man kann jedoch auch die Schwimmer kegelförmig ausbilden oder ihre Begrenzungslinien nach einer quadratischen oder sonstigen I<urve verlaufen lassen. Auf diese diese kann jede genvünschte Abhängigkeit der Ventilbelastung von der Fahrgeschwindigkeit erreicht und in Anpassung an die vorliegenden Betriebsverhältnisse jeweils die günstigste oder optimale Lösung gefunden werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zur Verringerung des Schleppfehlers von Staudruckfahrtmessern mit dem Anzeigegerät vorgeschalteten Drosselstellen, dadurch gekennzeichnet. daß parallel zu den Drosselstellen je zwei einseitig und in entgegengesetzter Richtung durchlässige Umgehungsventile angeordnet sind, die sich bei Druckänderungen selbsttätig öffnen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Umgehungsventile als Überdruckventile ausgebildet sind, die bei einer bestimmten wählbaren Größe der Druckäiideruiig ansprechen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekeunzeidinet, daß die Belastung der Überdruckventile von der Fahrgeschlvindiglseit des Schiffes abhängig ist
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet.' daß die Druckleitung zwei parallel geschaltete Drosselstellen enthält und parallel zu jeder Drosselstelle ein Überdruckventil angeordnet ist (Fig. 2 und 4).
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, ge-I;ennzeichnet durch ein mittels Dichtungsbund in die Druckleitung eingesetztes Rohr, das am einen Ende mit einer engen, als Drosselstelle wirkenden Offnung und auf der gleichen Seite mit radialen Bohrungen versehen ist, die durch einen das Überdruckventil bildenden Gummi schlauch od. dgl. abgedichtet sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastung der Überdruckventile durch im Windkessel vorgesehene Schwimmer erfolgt.
DES143360D 1940-12-20 1940-12-20 Einrichtung zur Verringerung des Schleppfehlers bei Staudruckfahrtmessern Expired DE761201C (de)

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