DE757332C - Speichernde Bildsenderoehre mit elektronendurchlaessiger Mosaikelektrode - Google Patents
Speichernde Bildsenderoehre mit elektronendurchlaessiger MosaikelektrodeInfo
- Publication number
- DE757332C DE757332C DEE49220D DEE0049220D DE757332C DE 757332 C DE757332 C DE 757332C DE E49220 D DEE49220 D DE E49220D DE E0049220 D DEE0049220 D DE E0049220D DE 757332 C DE757332 C DE 757332C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrode
- mosaic
- tube according
- multiplier
- mosaic electrode
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 10
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 238000012634 optical imaging Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J31/00—Cathode ray tubes; Electron beam tubes
- H01J31/08—Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
- H01J31/26—Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output
- H01J31/28—Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output with electron ray scanning the image screen
- H01J31/40—Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output with electron ray scanning the image screen having grid-like image screen through which the electron ray passes and by which the ray is influenced before striking the output electrode, i.e. having "triode action"
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J31/00—Cathode ray tubes; Electron beam tubes
- H01J31/08—Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
- H01J31/26—Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output
- H01J31/48—Tubes with amplification of output effected by electron multiplier arrangements within the vacuum space
Landscapes
- Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)
- Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)
- Cathode-Ray Tubes And Fluorescent Screens For Display (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 3. MÄRZ 1952
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 a1 GRUPPE 32
E 49220 VIII a /21a1
Nachträglich gedruckt durch das Deutsche Patentamt in München
(§ 20 des Ersten Gesetzes zur Änderung und Überleitung von Vorsdiriften
auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes vom 8. Juli 1949)
Hans Gerhard Lubszynski, Hillingdon, Middlesex, England
ist als Erfinder genannt worden
Electric Sd Musical Industries Ltd., Hayes, Middlesex, England
Speichernde Bildsenderöhre mit elektronendurchlässiger
Mosaikelektrode
Patentiert im Deutschen Reich vom 17. Januar 1937 an
Patenterteilung bekanntgemacht am 19. Oktober 1Θ44
Die Priorität der Anmeldung in Großbritannien vom 16. Januar und 10. Dezember 1936
ist in Anspruch genommen
Es ist eine Bildsenderöhire mit elektrönendurchlässiger
Mosaikelektrode bekannt, bei welcher der abtastende Kathodenstrahl durch
die Ladungen der Mosaikelemente intensitätsgesteuert wird. Hinter dar Mosaikelektrode
ist eine Auffangelektrode vorgesehen, die sowohl den intensitätsgesteuerten Kathodenstrahl
als auch die durch den Bildwurf ausgelösten Photoelektronen aufnimmt.
Auch ist bereits eine Bildsenderöhre mit anschließendem S ekundärelektronenvervielfacher
vorgeschlagen worden.
Bei einer speichernden Bildsenderöhre mit elektronendurchlässiger Mosaikelektrode, bei
der der optische Bildwurf und die Kathoden-Strahlabtastung auf der gleichen Seite der
Mosaikelektrode zur Wirkung kommen und der durch die Ladungen der Mosaikelektrode
in seiner Dichte modulierte Abtastkathodenstrahl eine hinter der Mosaikelektrode angeordnete
Auffangelektrode trifft, ist erfindungsgemäß auf der Bildwurf- und Abtastseite der
Mosaikelektrode, und zwar in deren unmittelbarer Nähe, eine gitterförmige Absaugelektrode
für die Photoelektronen vorgesehen, während der modulierte Abtastkathodenstrahl von einer hinter der Mosaikelektrode liegenden
Elektrode aufgenommen wird, die gleichzeitig die erste Prallelektrode eines Sekundärelektronenvervielfachers
bildet. Dies hat den Vorteil, daß durch die gitterförmige Absaugelektrode der der mittleren BiIdhelligkeit
entsprechende Gleichstrom von dem Abtaststrahlstrom getrennt wird und dadurch keine unnötige schädliche Belastung des
anschließenden Vervielfachers auftreten kann, wie es der Fall sein würde, wenn man bei
der bekannten Bildsenderöhre mit elektronendurchlässiger Mosaikelektrode an der Stelle
der Auffangelektrode die erste Prallelektrode des Vervielfachers anbringen würde. Beträgt
in diesem Fall z. B. der der mittleren BiIdhelligkeit entsprechende Photoelektronenstrom
nur V2 mA, so ergibt sich bereits bei einer
tausendfachen Verstärkung durch den Vervielfacher ein Ausgangsstrom von V.·, A.
Abgesehen davon, daß durch diesen Strom, wie schon erwähnt, der Vervielfacher stark
belastet wird, muß dieser auch noch vom Xetzanschlußgerät geliefert werden, und
außerdem bewirkt er ein sehr starkes Rauschen, was auf jeden Fall unerwünscht ist.
Es ist nun zwar bekannt, bei doppelseitigen, für Elektronen undurchlässigen Mosaikelektroden
zum Absaugen der durch den Bildwurf ausgelösten Photoelektronen ein besonderes Gitter vorzusehen, jedoch hat dieses
Gitter nicht die erfindungsgemäße Wirkung, denn weder weist die dort beschriebene BiIdsenderöhre
eine anschließende Vervielfachung auf, noch würde, wenn dies der Fall wäre, dieses Gitter irgend etwas dazu beitragen, um
den der mittleren Bildhelligkeit entsprechenden Strom vom Vervielfacher fernzuhalten,
weil die Mosaikelektrode undurchlässig ist und daher auch beim Fehlen dieses Gitters
die Photoelektronen nicht in den Vervielfächer gelangen können. Das der Erfindung
zugrunde liegende Problem, nämlich bei durchlässigen gitterförmigen Mosaikelektroden den
der mittleren Bildhelligkeit entsprechenden Strom von dem anschließenden Vervielfacher
fernzuhalten, wird durch die bekannte Anordnung nicht gelöst.
Wenn es gewünscht wird, kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung zwischen
der Mosaikelektrode und dem anschließenden Sekundärelektronenvervielfacher ein elektrostatischer Schirm angeordnet werden.
Der Kathodenstrahl wird durch gebräuchliche Mittel, etwa durch magnetische Ablenkspulen,
i über den Mosaikschirm abgelenkt. j Die Anordnung der Prallelektroden und j Sammelelektroden, die den Elektronenvervielfacher
bilden, kann so sein, daß sie einen sog. Reihenvervielfacher oder einen
Pendel ver vi el fächer bi 1 den.
Die .Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es sind
zwei Ausführungsbeispiele dargestellt.
Die in Abb. 1 schematisch dargestellte ' Bildsenderöhre enthält eine Mosaikelektrode 3,
' deren Mosaikelemente 9 lichtempfindlich sind.
Der abtastende Kathodenstrahl wird in dem Strahlerzeuger 4 erzeugt, der aus einer
■ Kathode 5 und zwei Anoden 6 und 7 besteht, die, wenn sie auf geeigneten Potentialen gehalten
werden, als Elektronenlinse wirken, so daß die von der Kathode ausgehenden Elektronen auf die Mosaikelektrode 3 fokussiert
werden. Die Mosaikelektrode 3 ist innerhalb der Röhre so angeordnet, daß ihre
lichtempfindliche Seite der Kathode 5 gegenübersteht. Auf derselben Seite der Mosaikelektrode
ist eine Sammelelektrode 10 aus einem feinmaschigen Drahtnetz angeordnet.
Diese soll die von dem Mosaikschirm ausgelösten Photoelektroiien aufnehmen. Auf der
anderen Seite von dem Mosaikschirm ist ein elektrostatischer Schirm 11 angeordnet. Ferner
ist unter einem Winkel zum unabgelenkten Kathodenstrahl eine erste Prallelektrode
angeordnet, so daß die Elektronen, die durch die Mosaikelektrode hindurchfliegen, diese
erste Prallelektrode 12 treffen. Es können auch Mittel vorgesehen sein, um diese Elektronen
auf die erste Prallelektrode zu fokussieren. Die Elektrode 11 soll die Prallelektrode
12 elektrostatisch gegen die Mosaikelektrode 3 abschirmen. Die Sekundärelektronen,
die von der Elektrode 12 ausgehen, können entweder direkt von einer Sammelelektrode
aufgenommen werden, oder al>er weiter vervielfacht werden. In dem in Abb. 1
dargestellten Beispiel treffen die von der Elektrode 12 ausgehenden Sekundärelektronen
auf die Elektrode 13 auf und lösen dort abermals Sekundärelektronen aus. Die letz- no
teren werden von einer Sammelelektrode 14 aufgenommen.
Die Anordnung kann auch so getroffen werden, daß die Geschwindigkeit der Strahlelektronen
herabgesetzt wird, bevor der Kathodenstrahl die Mosaikelektrode 3 erreicht. Dadurch nimmt die Empfindlichkeit,
mit der die Intensität des Strahlers durch die Mosaikelemente gesteuert wird, zu. Dies
kann z. B. durch ein Gitter, das in der Abbildung nicht enthalten ist, geschehen. Dieses
Gitter ist vor der Mosaikelektrode angeordnet
und wird auf einem geeigneten niedrigen Potential gehalten. Das Abbremsen der Elektronen
kann aber auch dadurch erreicht werden, daß Mittel vorgesehen sind, um das beim Abtasten hergestellte Gleichgewichtspotential
der Mosaikelemente in der Nähe des Kathodenpotentials zu halten.
Der in Abb. ι schematisch dargestellte Sekundärelektronenvervielfacher kann natürlieh
noch mit den bei derartigen' Vervielfachern üblichen Hilfseinrichtungen versehen
werden. Zum Beispiel ist es bei einem mehrstufigen Sekundärelektronenvervielfacher
möglich, elektrostatische oder elektromagne-
ig tische Mittel vorzusehen, um die auf einer
Prallelektrode ausgelösten Elektronen auf die folgende zu fokussieren. In dem in der Abbildung
dargestellten Ausführungsbeispiel werden zu diesem Zweck elektromagnetische Mittel, die durch die Spulen ij und i8 angedeutet
sind, verwendet.
Die erfindungsgemäße Bildsenderöhre arbeitet wie folgt: Die Sammelelektrode io, der
Schirm ii und die Elektroden 12, 13 und 14
des Sekundärelektronenvervielfachers werden alle auf positiven Potentialen gegenüber der
Kathode gehalten. Dabei nehmen die positiven Potentiale der Vervielfacherelektroden
von einer zu der folgenden um einen geeigneten Betrag in der Richtung von der ersten
Prallelektrode 12 zu der Sammelelektrode 14 zu. Der äußere Kreis der letzteren enthält
einen Widerstand 19, an dem die Bildsignale abgenommen werden.
Von dem zu übertragenden Gegenstand wird ein optisches Bild auf die lichtempfindliche
Seite der Mosaikelektrode 3 mittels einer Linse 20 geworfen. Wenn der Kathodenstrahl
die Mosaikelektrode 3 abtastet, werden die auf den einzelnen Mosaikelementen aufgespeicherten
elektrostatischen Ladungen neutralisiert, die Mosaikelemente werden durch,den Abtastvorgang auf ein bestimmtes
Gleichgewichtspotential gebracht, so- daß der Kathodenstrahl nach Maßgabe der auf den
Elementen befindlichen Ladungen in seiner Intensität gesteuert wird. Der Teil des
Kathodenstrahls, der die Mosaikelektrode 3 durchdringt, trifft auf. die erste Prallelektrode
12. Dort löst er Sekundärelektronen aus, die in der dargestellten Anordnung, z. B.
in einer Stufe, nochmals vervielfacht werden, bevor sie die Sammelelektrode erreichen.
Die von den Mosaikelementen festgehaltenen Ladungen können ruhig langsam abwandern,
ohne daß ein Nachteil entsteht. Es können dann leicht im wesentlichen alle emittierenden Photoelektronen von der
Sammelelektrode aufgenommen werden.
Der in Abb. 1 dargestellte Vervielfacher ist ein sog. Reihenvervielfacher. Die Ausj
führung der Erfindung, die in Abb. 2 dargestellt ist, enthält einen sog. Pendelvervielfacher.
Die Einrichtung zur Erzeugung des Kathoden-Strahls, der Mosaikscbirm, die
Elektroden 10 und 11 sind die gleichen wie
bei der in Abb. 1 dargestellten Anordnung. Nachdem der Kathodenstrahl durch die
Ladungen der Mosaikelektrode 3 moduliert wurde, passiert er eine Elektrode 21 mit einer
Blendenöffnung. Die Elektrode 21 ist parallel zu der Elektrode 22 angeordnet. Die
beiden Elektroden 21 und 22 bilden die Auftreffelektroden des Elektronenvervielfachers.
Die beiden Elektroden 21 und 22 werden auf geeigneten verhältnismäßig niedrigen positiven
Potentialen gehalten und sind, wie aus der Abbildung ersichtlich, ist, mit einem
Schwingungserzeuger, der in der Abbildung durch 23 angedeutet ist, in der Weise verbunden,
daß ihre Potentiale im entgegengesetzten Sinn schwanken. Auf diese Weise
werden die Elektronen veranlaßt, rasch nacheinander die beiden. Elektroden zu bombardieren.
Bei jedem Bombardement findet eine Sekundärelektronenvervielfachung statt. Schließlich werden die Elektronen von einer
Elektrode 24, die auf einem hohen positiven Potential gehalten wird, gesammelt.
Obwohl in der Beschreibung zwei Bilds-enderöhren
als Ausführungsbeispiele beschrieben wurden, ist die Erfindung nicht darauf beschränkt, sondern kann vielmehr zu
sehr vielen anderen Zwecken und Einrichtungen verwendet werden. Beispielsweise kann
die Sammelelektrode 14 der Abb. 1 durch einen Leuchtschirm ersetzt werden. In diesem
Fall kann ein verstärktes Bild des auf der Mosaikelektrode 3 projizierten Gegenstandes
auf dem Leuchtschirm erzeugt werden.
Bei den in Abb. 1 und 2 dargestellten Bildsenderöhren
wurde das Bild schräg auf die Mosaikelektrode 3 projiziert, während die
Richtung des unabgelenkten Kathodenstrahls senkrecht zu der Mosaikelektrode war. In
manchen Fällen kann es jedoch vorteilhaft sein, das optische Bild im wesentlichen senkrecht
auf die Mosaikelektrode zu projizieren und den abtastenden Kathodenstrahl schräg
von der Seite auf den Schirm auftreffen zu lassen.
Bei dem in Abb. 2 dargestellten Pendelvervielfacher besteht die Möglichkeit, daß
von den zwischen den Elektroden 21 und 22 hin und her fliegenden Elektronen einige
durch, die Blendenöffnung der Elektrode 21 hindurchfliegen und verlorengehen. Wenn
die Anordnung dagegen in der Weise abgeändert wird, daß das zu übertragende optische Bild senkrecht auf den Schirm projiziert
wird, und der Kathodenstrahl schräg abtastet, dann kann dieser Verlust von Elek-
tronen dadurch verhindert werden, daß man in oder in der Nähe der Blendenöffnung von
mehrere Streifen anbringt, die so geneigt sind, daß sie parallel zu dem abtastenden
Strahl liegen. Der Kathodenstrahl, der beim Abtasten der Elektrode 3 moduliert wird,
kann also durch diese jalousieartige Anordnung zwischen den einzelnen Streifen hindurch.
Die Elektronen werden dann durch das Feld zwischen den Elektroden 21 und 22
beschleunigt. Sekundärelektronen, die von der Elektrode 22 zurückkommen, können nun
aber nicht mehr durch die Blendenöffnung hindurch, da die Streifen geneigt sind. Sie
treffen vielmehr auf die Streifen auf und lösen dort wieder Sekundär elektronen aus, die
wieder gegen die Elektrode 22 beschleunigt werden. Auf diese Weise wird also verhindert,
daß, wie es bei der Bauart gemäß Abb. 2
ao der Fall wäre, Sekundärelektronen, die von der Elektrode 22 kommen, die Blendenöffnung
der Elektrode 21 passieren können.
Claims (9)
- Patentansprüche:i. Speichernde Bildsenderölire mit elektronendurchlässiger Mosaikelektrode, bei der der optische Bildwurf und die Kathodenstrahlabtastung auf der gleichen Seite der Mosaikelektrode zur Wirkung kommen, und der durch die Ladungen der Mosaikelektrode in seiner Dichte modulierte Abtastkathodenstrahl eine hinter der Mosaikelektrode angeordnete Auffangelektrode trifft, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bildwurf- und Abtastseite der Mosaikelektrode, und zwar in deren unmittelbarer Nähe, eine gitterförmige Absaugelektrode für die Photoelektronen vorgesehen ist, während der modulierte Abtastkathodenstrahl von einer hinter der Mosaikelektrode liegenden Elektrode aufgenommen wird, die gleichzeitig die erste Prallelektrode eines Sekundärelektronenvervielfachers bildet.schräg auf die
- 2. Bildsenderöhre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Mosaikelektrode und der ersten Prallelektrode eine Schinnelektrode angeordnet ist.
- 3. Bildsenderöhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärelektronenvervielfacher ein ein- oder mehrstufiger Reihenvervielfacher ist.
- 4. Bildsenderöhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärelektronenvervielfacher ein Pendelvervielfacher ist.
- 5. Bildsenderöhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildwurf senkrecht auf die Mosaikelektrode erfolgt und der Kathodenstrahl
Mosaikelektrode auftrifft. - 6. Bildsenderöhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Mosaikelektrode und der ersten Prallelektrode Mittel zur Fokussierung der Elektronen vorgesehen sind.
- 7. Bildsenderöhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit der Abtaststrahlelektronen vor der Mosaikelektrode herabgesetzt wird.
- 8. Bildsenderöhre nach den Ansprüchen i, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtastkathodenstrahl schräg in den Pendelvervielfacher durch eine jalousieartig ausgebildete Elektrode einfällt.
- 9. Abänderung einer Bildsenderöhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Sekundärelektronenvervielfacher an Stelle einer Sammelelektrode ein Leuchtschirm angeordnet ist.Zur Abgrenzung des Ernndungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:Französische Patentschriften Nr. 676 546,768473, 772 911;
USA.-Patentschrift Nr. 1 903 569.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen3380 2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1483/36A GB469033A (en) | 1936-01-16 | 1936-01-16 | Improvements in and relating to television and like systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE757332C true DE757332C (de) | 1952-03-03 |
Family
ID=9722789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE49220D Expired DE757332C (de) | 1936-01-16 | 1937-01-17 | Speichernde Bildsenderoehre mit elektronendurchlaessiger Mosaikelektrode |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2280922A (de) |
| DE (1) | DE757332C (de) |
| GB (1) | GB469033A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2598612A (en) * | 1948-12-30 | 1952-05-27 | Times Facsimile Corp | Modulating system and apparatus |
| US2777970A (en) * | 1950-10-03 | 1957-01-15 | Paul K Weimer | Television camera storage tube |
| US2824249A (en) * | 1954-02-09 | 1958-02-18 | Hughes Aircraft Co | Storage grid for direct-viewing storage tubes |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR676546A (fr) * | 1928-06-11 | 1930-02-24 | Tubes émetteurs et récepteurs, destinés en particulier aux appareils de télévision électrique | |
| US1903569A (en) * | 1926-09-15 | 1933-04-11 | Kenneth W Jarvis | Electron tube |
| FR768473A (fr) * | 1933-02-23 | 1934-08-07 | Marconi Wireless Telegraph Co | Perfectionnements aux procédés de télévision, de transmission d'images et analogues |
| FR772911A (fr) * | 1933-05-05 | 1934-11-08 | Emi Ltd | Perfectionnements aux dispositifs de télévision |
-
1936
- 1936-01-16 GB GB1483/36A patent/GB469033A/en not_active Expired
-
1937
- 1937-01-15 US US120701A patent/US2280922A/en not_active Expired - Lifetime
- 1937-01-17 DE DEE49220D patent/DE757332C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1903569A (en) * | 1926-09-15 | 1933-04-11 | Kenneth W Jarvis | Electron tube |
| FR676546A (fr) * | 1928-06-11 | 1930-02-24 | Tubes émetteurs et récepteurs, destinés en particulier aux appareils de télévision électrique | |
| FR768473A (fr) * | 1933-02-23 | 1934-08-07 | Marconi Wireless Telegraph Co | Perfectionnements aux procédés de télévision, de transmission d'images et analogues |
| FR772911A (fr) * | 1933-05-05 | 1934-11-08 | Emi Ltd | Perfectionnements aux dispositifs de télévision |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB469033A (en) | 1937-07-16 |
| US2280922A (en) | 1942-04-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE886607C (de) | Fernsehaufnahmeroehre mit doppelseitiger Speicherelektrode | |
| DE884651C (de) | Kathodenstrahlbildabtaster mit Mosaikschirm | |
| DE757332C (de) | Speichernde Bildsenderoehre mit elektronendurchlaessiger Mosaikelektrode | |
| DE1031343B (de) | Fernsehaufnahmeroehre | |
| DE758468C (de) | Speichernde Bildsenderoehre, deren Mosaikelektrode mit langsamen Elektronen abgetastet wird | |
| DE941545C (de) | Elektronenentladungsvorrichtung | |
| DE878509C (de) | Speichernde Bildfaengerroehre | |
| EP0142645A1 (de) | Röntgendiagnostikeinrichtung mit einem Röntgenkonverter | |
| DE1043538B (de) | Elektronenentladungsroehre mit Kathode und Leuchtschirm | |
| DE969434C (de) | Elektronenstrahlroehre, bei der ein Schirm von einem Elektronenstrahl abgetastet wird | |
| DE755286C (de) | Speichernde Bildsenderoehre | |
| DE691425C (de) | Speichernde Bildfaengerroehre | |
| DE763126C (de) | Speichernder Bildfaenger mit einseitiger Mosaikelektrode | |
| DE2053927C3 (de) | Aufnahmeröhre vom Vidicontyp mit einer photoleitenden Auftreffplatte | |
| AT159644B (de) | Projektionsverfahren. | |
| DE865461C (de) | Bildsenderoehre nach dem Speicherprinzip mit Bildwandlerteil fuer Zwecke des Fernsehens | |
| DE756553C (de) | Speichernde Bildfaengerroehre mit Kathodenstrahlabtastung und zwei getrennten, einander dicht parallel gegenueberliegenden Mosaikelektroden | |
| DE727558C (de) | Speichernde Bildfaengerroehre mit Kathodenstrahlabtastung | |
| AT145756B (de) | Einrichtung für die Übertragung stillstehender oder beweglicher Bilder mittels einer Kathodenstrahlröhre. | |
| DE918756C (de) | Bildspeicherroehre mit Vorabbildung | |
| DE743480C (de) | Bildzerlegerroehre mit Photoelektronenabtastung einer einseitigen Mosaikelektrode | |
| DE902760C (de) | Sekundaerelektronenvervielfacher mit kompakten Prallelektroden | |
| DE701576C (de) | Elektronenoptische Anordnung zur Abbildung eines grossflaechigen Elektronenbildes auf eine Schirmelektrode unter Zwischenschaltung einer oder mehrerer undurchlaessiger Prallelektroden fuer Sekundaeremissionsverstaerkung | |
| DE1439680A1 (de) | Aufnahmespeicher-Elektronenstrahlroehre | |
| DE2209533A1 (de) | Lichtverstarker |