DE755248C - Anordnung zur Lastaufteilung zwischen zwei Spannungsquellen - Google Patents

Anordnung zur Lastaufteilung zwischen zwei Spannungsquellen

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DE755248C
DE755248C DEA67682D DEA0067682D DE755248C DE 755248 C DE755248 C DE 755248C DE A67682 D DEA67682 D DE A67682D DE A0067682 D DEA0067682 D DE A0067682D DE 755248 C DE755248 C DE 755248C
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DEA67682D
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/34Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Anordnung zur Lastaufteilung zwischen zwei Spannungsquellen. Die Erfindung bezieht sich auf Anordnungen zur Lastaufteilung zwischen zwei Spannungsquellen, wobei eine Steuerung ohne Zuhilfenahme bewegter Teile mittels einer gleichstromvormagnetisierten Drossel durchgeführt wird.
  • Bei Verteilungsanlagen elektrischer Energie wird häufig verlangt, die Lastaufteilung auf die einzelnen Spannungsquellen in einer vorbestimmten Weise vorzunehmen. So kann z. B. gefordert werden, daß bei normalen Betriebsbedingungen nur eine der beiden Spannungsquellen Strom liefert, während die andere in Reserve gehalten und nur belastet wird, wenn die erste Spannungsquelle ausfällt. Mitunter wird auch gewünscht, daß die eine Spannungsquelle bis zu einem vorbestimmten Belastungswert allein arbeitet und die zweite Spannungsquelle erst bei Überschreiten dieses Belastungswertes einen Teil der Last übernimmt.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden, die Lastaufteilung zwischen zwei Spannungsquellen, von denen mindestens eine eine Wechselstromquelle ist, unter Verwendung von gleichstromvormagnetisierten Drosseln durchzuführen, die im Stromkreis der Wechselstromquelle liegen. Die Fig. i zeigt eine derartige Anordnung. Jede der beiden Spannungsquellen i und 3 kann die volle Belastung übernehmen. Gewöhnlich speist das Wechselstromnetz i den Gleichstromverbraucher 2 über die Gleichrichteranordnung 4, während die Batterie 3 in Reserve gehalten wird. Die Lastaufteilung wird mit Hilfe einer Drosselspule 5 durchgeführt, deren Wicklung 6 in die eine Wechselstromspeiseleitung der Gleichrichteranordnung 4 eingeschaltet ist, während die Wicklung 7 von dem den Verbraucher 2 speisenden Gleichstrom durchflossen wird. Die Spannungsquelle 3 kann auch eine Gleichstrommaschine oder eine andere Gleichrichteranordnung sein.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Erfordert der Verbraucher 2 nur einen geringen Strom, so ist der Scheinwiderstand der Drosselspule 5 groß, und es fließt nur ein geringer Ladestrom in die Batterie 3, der dazu dient, diese im geladenen Zustand zu halten. Beginnt der Belastungsstrom zu wachsen, so würde ohne die Drossel 5 die Batterie 3 den Belastungsstrom im wesentlichen übernehmen, da der Spannungsabfall in der Gleichrichteranordnung ,4 mit zunehmendem Strom größer wird. Da es jedoch erwünscht ist, daß die Batterie jederzeit volle Ladung aufweist, damit sie beim Ausfallen des Netzes i mit ihrer ganzen Kapazität zur Verfügung steht, ist die Drosselspule 5 so ausgebildet und geschaltet, daß sie mit zunehmendem Belastungsstrom gesättigt wird. Dadurch verringert sich der Scheinwiderstand der Drossel, so daß die von der Gleichrichteranordnung 4 abgegebene Spannung trotz steigendem Belastungsstrom konstant bleibt. Die Belastung wird also ausschließlich von der Spannungsquelle i übernommen. Ist an Stelle der Batterie ein Gleichstromgenerator vorhanden, so ist naturgemäß die Einhaltung der obengenannten Bedingung hinsichtlich des Ladestromes nicht notwendig, und die Spannungen der Gleichrichteranordnung und der Gleichstrommaschinen sind so einzustellen, daß bei normalen Betriebsbedingungen dem Gleichstromgenerator kein Strom entnommen wird.
  • In ähnlicher Weise kann auch verlangt werden, daß eine Gleichspannungsquelle unterhalb eines vorgegebenen Belastungswertes die gesamte Belastung allein übernimmt und daß erst die diesen vorgegebenen Wert überschreitende Belastung durch eine zweite Spannungsquelle, z. B. eine Gleichrichteranordnung, aufgenommen wird. Dies kann in ähnlicher Weise wie oben beschrieben dadurch erreicht werden, daß in die Wechselstromspeiseleitung der Gleichrichteranordnung eine Drosselspule eingeschaltet wird, deren Gleichstromvormagnetisierungswicklung von dem Belastungsstrom der zweiten Spannungsquelle durchflossen wird.
  • Die Erfindung betrifft nun eine Verbesserung der bekannten Anordnungen und besteht darin, daß die Gleich- und Wechselstromwicklungen der Drosselspule auf getrennten Schenkeln eines Kernes angeordnet sind, der mit einem weiteren, nicht bewickelten Schenkel versehen und so ausgebildet ist, daß unterhalb einer vorbestimmten Gleichstromvormagnetisierung der Scheinwiderstand der Drosselspule im wesentlichen unveränderlich ist und oberhalb derselben mit zunehmender Gleichstromvormagnetisierung verringert wird.
  • Fig.2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Drosselspule besitzt einen vierschenkeligen Kern ig, von dessen vier Schenkeln der Schenkel 2o die Gleichstromwicklung 24 trägt. Auf den Schenkeln 22 und 23 befinden sich die Wechselstromwicklungen 25 und 26. Diese Wicklungen, die sowohl miteinander in Reihe als auch zueinander parallel geschaltet sein können, sind so angeordnet, daß der von ihnen erzeugte magnetische Fluß möglichst ausschließlich in den Schenkeln 22 und 23 verläuft und keinen der anderen Schenkel 2o und 21 durchsetzt. Diese Anordnung der Wechselstromwicklungen ist zur Vermeidung des Entstehens einer Wechsel-EMK in dem Gleichstromkreis bekannt.
  • Der Schenkel ei stellt einen magnetischen Nebenschluß für den von der Gleichstromvormagnetisierungswicklung 24 erzeugten Fluß dar und besteht aus einer besonderen Eisenlegierung, die eine hohe Anfangspermeabilität hat. Ein solches Material weist ferner einen verhältnismäßig scharf ausgeprägten Sättigungspunkt auf, und jenseits dieses Sättigungspunktes verläuft die Magnetisierungskurve verhältnismäßig flach und geradlinig. Ein solches Material kann beispielsweise eine Nickel-Eisen-Legierung mit 78;50/0 Nickel und 21,5 % Eisen sein. Dieser magnetische Nebenschluß kann in geeigneter Weise in den Kern ig eingefügt werden. Besteht z. B. der Kern rg aus lamelliertem Eisen, so wird man den Schenkel 21 aus dünnen Blechen zusammensetzen, die zwischen die Bleche des Hauptkernes ig eingefügt werden.
  • Für die Wirkungsweise der Drosselspule gemäß Fig.2 ergibt sich nun folgendes: Solange der durch die Gleichstromvormagnetisierungswicklung 24 erzeugte Fluß noch nicht den Schenkel ei sättigt, wird er im wesentlichen durch den Schenkel 21 hindurchgehen. Wird der Sättigungspunkt überschritten, so verringert sich der -Mittelwert der Permeabilität im Schenkel 2i, und es werden zusätzliche Flüsse die Schenkel 2z und 23 durchsetzen und dabei den Scheinwiderstand im Wechselstromkreis herabsetzen. Es ergibt sich somit die Wirkung, daß unterhalb einer vorgegebenen Gleichstromvormagnetisierung durch die Wicklung 24 der Scheinwiderstand im Wechselstromkreis im wesentlichen unveränderlich ist, oberhalb dieses Wertes dagegen infolge der Sättigung des Schenkels 21 stetig verringert wird.
  • Die Arbeitskennlinie der Drosselspule gemäß Fig. 2 ist in Fig. 4 durch die Kurve A dargestellt. Wie dieser Kurve entnommen werden kann, ist der Scheinwiderstandsverlauf in Abhängigkeit vom Strom in der Gleichstromvormagnetisierungswicklung 24 unterhalb des vorgegebenen Belastungswertes im wesentlichen waagerecht. Wird dieser vorgegebene Belastungswert überschritten, so verringert sich der Scheinwiderstand mit wachsender Gleichstromvormagnetisierung. Zum Vergleich ist der Scheinwiderstandsverlauf einer normalen gleichstromvormagnetisierten Drosselspule durch die Kurve B veranschaulicht.
  • Die in Fig.2 gegebene Ausführungsform kann in verschiedener Weise abgeändert werden. Eine solche Abänderung ist in Fig. 3 veranschaulicht. Der Kern ig besteht ganz aus dem gleichen Werkstoff, weist dafür aber einen Luftspalt 28- auf.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Im Bereich kleiner Belastungen wird die von der Wicklung 24 gelieferte Gleichstromvormagnetisierung nahezu ausschließlich durch den als magnetischen Nebenschluß ausgebildeten Schenkel 2,7 gehen, weil dieser Schenkel einen wesentlich kleineren magnetischen Widerstand darstellt als der Weg über die zueinander parallel geschalteten Schenkel 22. und 23 und den Luftspalt 28. Sobald jedoch der Schenkel 27 gesättigt ist, wird ein Teil des von der Gleichstromvormagnetisierungswicklung 24 erzeugten Flusses die Schenkel 22 und 23 über den Luftspalt 28 durchsetzen und dann in ähnlicher Weise wie bei der Ausführung der Drosselspule gemäß Fig.2 den Scheinwiderstand im Wechselstromkreis herabsetzen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Lastaufteilung zwischen zwei Spannungsquellen, von denen mindestens eine eine Wechselstromquelle ist, unter Verwendung einer im Leitungszug der einen Wechselstromquelle liegenden gleichstromvormagnetisierten Drosselspule, deren Gleichstromwicklung vom Belastungsstrom der anderen Spannungsquelle oder vom Belastungsstrom der Gesamtanordnung gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleich- und Wechselstromwicklungen der Drosselspule auf getrennten Schenkeln eines Kernes angeordnet sind, der mit einem weiteren, nicht bewickelten Schenkel versehen und so ausgebildet ist, daß unterhalb einer vorbestimmten Gleichstromvormagnetisierung der Scheinwiderstand der Drosselspule im wesentlichen unveränderlich ist und oberhalb derselben mit zunehmender Gleichstromvormagnetisierung verringert wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der unbewickelte Schenkel der Drossel aus einem Werkstoff mit ausgeprägtem Sättigungspunkt besteht.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß: der Kern der Drossel ganz aus dem gleichen Werkstoff besteht und im Joch zwischen den Gleich- und Wechselstrommagnetisierungspfaden einen Luftspalt besitzt. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 317 558 473 662, 474 872, 504 739e USA.-Patentschrift Nr. I 625 282; ETZ 19229, S. 1768, Arbeit von S c h a p e r.
DEA67682D 1931-11-13 1932-11-12 Anordnung zur Lastaufteilung zwischen zwei Spannungsquellen Expired DE755248C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015533B (de) * 1955-09-15 1957-09-12 Siemens Ag Saugdrosselanordnung mit grossem Stabilitaetsbereich

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE317558C (de) *
US1625282A (en) * 1922-01-30 1927-04-19 Cutler Hammer Mfg Co Regulation of electric circuits
DE473662C (de) * 1926-04-15 1929-03-20 Aeg Parallelbetrieb elektrischer Maschinen mit Quecksilberdampf- oder aehnlichen Gleichrichtern, die ueber Steuerelektroden durch Veraendern der Phase der Steuerspannung geregelt werden
DE474872C (de) * 1926-07-03 1929-04-13 Gleichrichter Ges M B H Schaltungsanordnung fuer Gleichrichteranlagen mit einer auf der Gleichstromseite parallel zum Gleichrichter geschalteten Akkumulatorenbatterie zur Beseitigung und Verminderung der Pulsation der Gleichspannung
DE504739C (de) * 1928-09-05 1930-09-04 Lorenz Akt Ges C Einrichtung zur Kompoundierung von gasgefuellten oder Vakuum-Gleichrichtern

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