DE7514734U - Sicherheitsabstuetzung - Google Patents

Sicherheitsabstuetzung

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DE7514734U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F17/00Safety devices, e.g. for limiting or indicating lifting force
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/28Constructional details, e.g. end stops, pivoting supporting members, sliding runners adjustable to load dimensions

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

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Walter Vogler
Schwyzerstrasse 1
5**30 Wettingen /AO
Sicherheitsabstutzung
Die vorliegende feuerung betrifft eine druckmittelbetätigte Sicherheitsabstutzung an Hebevorrichtungen für Fahrzeuge, insbesondere für Schienenfahrzeuge.
Allen bislang bekannten Sicherheitsabstutzungen an Hebevorrichtungen und Hebebühnen für Kraft- und Schienenfahrzeuge ist gemeinsam, dass sie bei angehobener Hebebühne gesondert mit Hand betätigt werden müssen und vorzugsweise aus einem abklappbaren Stützbalken oder eine in die Hebevorrichtung, meistens in den Hebezylinder einrastende bestehen. Dabei sind diese bekannten Vorrichtungen so ausgebildet, dass sie erst nach einer vorbestimmten Fallhöhe der Hebebühne wirksam werden und nur eine beschränkte Bodenfreiheit zulassen, sodass der unter dem angehobenen Fahrzeug arbeitende Mechaniker noch Gelegenheit hat, sich unter dem Fahrzeug herauszubegeben. Dies bedingt natürlich ein sehr schnelles Reaktionsvermögen des unter dem Fahrzeug Arbeitenden, sodass Unfälle nur schwsr zu vermeiden sind, welche einerseits durch Schlag- und Quetschverletzungen
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entstehen können, andererseits durch herabfallende Teile und Werkzeuge verursacht werden.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnungen ist darin zu erblicken, dass insbesondere beim Anheben von Schienentriebfahrzeugen, welche eine grosse Länge aufweisen und welche zweckmassigerweise stets mittels zwei parallel laufenden Hebebühnen angehoben werden, sodass auf einer Hebebühne der Vorderwagen mit einem Drehgestell und auf der zweiten der hintere Wagenteil mit dem zweiten Drehgestell zu stehen kommen, wodurch beim Absacken der einen Hebebühne bis zur Sperreinrichtung neben dem Schlag durch das abrupte Abbremsen beim Stillstand der Hebebühne ein Verziehen des Fahrgestells eintreten kann, welches soweit reichen kann, dass es zu einem Fahrgestellbruch kommt. Derartige Schadensfälle können selbst dann eintreten, wenn das Absinken der Hebebühne nur über eine verhältnismässig geringe Höhe erfolgt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Neuerung die Mängel und Nachteile des Bekannten zu vermeiden, und eine Sicherheitsabstützung zu schaffen, welche durch zwei voneinander unabhängige Druckmittelquellen angetrieben und gesichert wird, welche ein Absacken der Hebebühne vermeidet, bzw. bei welcher ein derartiges Absacken nur um ein absolutes Minimum eintreten kann«
Die vorgenannte Aufgabe wird neuerungs gemäss dadurch gelöst, dass eine Stützsäule an einem, in einem Druckmittel-
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zylinder betätigten Hebekolben angeordnet ist, und die Stützsäule über den ganzen Hebebereich der Hebevorrichtung mit Rasten versehen ist, und dass eine, zur Entriegelung von einer weiteren Druckmittelquelle abhängige, mit Druckfedern versehene Sperrvorrichtung mit in die Rasten einpassendem Sperrriegel vorgesehen ist, und die Sperrvorrichtung einen federbelasteten Sperrbolzen aufweist.
Durch die Anordnung von zwei, voneinander unabhängigen Druckmittelquellen, wobei die zur Entriegelung vorgesehene Druckquelle über die federbelastete Sperrvorrichtung wirksam wird, kann vermieden werden, dass beispielsweise beim Ausfall der den Hebekolben betätigenden Druckmittelquelle ein Absinken der Hebebühne vermieden wird, da die Sperr-Riegel die Sperrvorrichtung durch den Druck der Druckfedern weiterhin in die Hasten der Stützsäule eingepresst bleibt. Ein Lösen der Sperrvorrichtung kann nur durch Betätigen dpi' zweiten Druckmittelquells erfolgen, durch welche gegen den Druck der Druckfedern der Sperr-Riegel zurückgezogen wird und zwar derart, dass der federbelastete Sper^bolzen ras der Sperrvorrichtung herausgezogen wird υζΛ somit den Sperr-Riegel freigibt. Zum Absenken der Stüvzsäule '^u j dann die auf den ü± ackmittelzylinder und aen Hebplvolben einwirkende Druckmittelquelle betätigt wrx«den.
Gemäss einer bevorzugten Ausf'"nrungsform ist in der Sperrvorrichtung ein F-;i:Ucit7u.roshebe? mit einem Führungsschlitz und einer Ve^jv.iaunp _ar Druckmittelquella, sowie ein in den
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Führun^sschlitz eingreifender Begrenzungszapfen angeordnet.
Durch die Anordnung eines Begrenzungszapfens, welcher in die Sperrvorrichtung eingesetzt ist und in einem Führungsschlitz des Betätigungshebels geführt wird, ist es möglich, selbst bei Druckabfall ir der zweiten Druckmittelquelle ein sofortiges Lösen der Sperrvorrichtung zu verhindern.
Weitevnin ist es angebracht, zum Betätigen des Sperrbolzons am Bf üätigungshebel eine Abschrägung und am Sperrbolzen er^e Abflachung anzuordnen.
Die Anordnung einer Abschrägung am Betätigungshebel und einer identischen Abflachung am Sperrbolzen ermöglicht ein ruckfreies und kontinuierliches Zurückziehen des Betätigungshebels, bis der Begrenzungszapfen am Ende des Führungsschlitzes des Betätigungshebels anschlägt und erst dann die Sperrvorrichtung gegen den Druck der Druckfedern zurückziehen kann.
Gemäss einer weiteren Ausbildungsform der Sicherheitsabstützung ist auf der der Sperrvorrichtung gegenüberliegenden Seite eine Gegenhalterung angeordnet und die Sperrvorrichtung auf in der Gegenhalterung angeordneten Führungsbolzen geführt.
Die die Sperrvorrichtung führenden Führun^sbolzen sind so angeordnet, dass sie seitlich an der Srützsäule vorbeiführen
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~ 5 —
und gleichzeitig auf den Führungsbolzen im Bereich der Sperrvorrichtung die Druckfedern gleitend aufnehmen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung schematisch dargestellt.
Es zeigt:
Pig. 1 einen Längsschnitt durch die Sicherheitsabstutzung,
Pig. 2 einen Querschnitt derselben.
Gemäss Fig. 1 ist mit 1 eine Stützsäule bezeichnet,, welche an ihrem unteren Ende an einem (nicht dargestellten), in einem Druckmittelzylinder betätigten Hebekolben befestigt ist, und deren oberes Ende eine (ebenfalls nicht dargestellte) Hebetraverse betätigt. Die Stützsäule 1 weist einen zylindrischen Querschnitt auf und ihre Aussenoberflache ist vorzugsweise mit Rasten 2 versehen, welche so ausgebildet sind, dass jede Raste 2 einen zylindrischen Teil 5 und jeweils zu den einzelnen Rasten 2 hinweisende kegelige Teile 4-aufweist. Eine Sperrvorrichtung 5 ist mit einzelnen Sperr-Riegeln 5' versehen, welche in die Rasten 2 eingreifen. Die kegeligen Teile 4 weisen an ihren Aussenkonturen einen vorbestimmten Neigungswinkel auf, durch welchen ein Lösen der Sperr-Riegel 51 der Sperrvorrichtung 5 auch im belasteten Zustand ermöglicht wird. Bei einer nur zylindrisch ausgebildeten Reihe von Rasten 2 und damit übereinstimmenden Sperr-Riegeln 5' wäre das Lösen der Sperrvorrichtung 5 nur im unbelasteten Z15stand möglich. Die Sperr-Riegel 51 der
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Sperrvorrichtung 5 greifen in die Rasten 2 ein, sobald die Stützsäule 1 in ihrer Sicherungsposition, d.h. vorzugsweise in ihrer obersten Stellung angelangt ist. In der Sperrvorrichtung 5 ist in einer Ausnehmung 6 ein Betätigungshebel 7 mit einem Puhrungsschlitz 8 angeordnet, welcher über eine Verbindungsstange 9 mit einer (angedeuteten) Druckmittelquelle 10 verbunden ist. Im Führungsschiitζ 8 wird ein Begrenzungszapfen 11 geführt, welcher in der Sperrvorrichtung 5 eingesetzt ist. Zwischen dem Führungsschlitz 8 und der Verbindungsstange■9 weist der Betätigungshebel 7 eine Abschrägung 12 auf, welche mit einer Abflachung 13» die einen identischen Neigungswinkel aufweist, korrespondiert. Der Sperrbolzen 14 ist in einer Führung 15 für die Sperrvorrichtung 5 gelagert und mit einer Sperrfeder 16 unter Druck gehalten. Auf der der Sperrvorrichtung 5 gegenüberliegenden Seite und die Stützsäule 1 nach links (in der Zeichnung) begrenzend, ist eine Gegenhalterung 17 angeordnet, welche eine glatte Innenoberfläche zur Führung der Stützsäule 1 aufweist.
In der Fig. 2 ist dieselbe Sicherheitsabstützung wie in Fig 1 dargestellt, jedoch als Querschnitt, wobei die gleichen Teile mit denselben Bezugszahlen versehen sind, wie in der Fig. 1. Wie gemäss dem Querschnitt erkennbar, ist die Sperrvorrichtung 5 durch Führungsbolzen 18 beidseitig der Stützsäule 1 geführt. Die Führungsbolzen 18 sind in der Gegenhalterung 17 starr gelagert. Auf den Fülirungsbolzen gleiten
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Druckfedern 19, welche sich einerseits in einem Widerlager 20 und andererseits an der Führung 15 abstützen, und die Sperrvorrichtung 5 mit den 3perr-kiegeln 51 in die Rasten 2 der Stützsäule 1 eindrücken.
Die Wirkungsweise derneuerungs-tgemassen Anordnung ist folgende:
Nach dem Anheben einer Hebebühne, welche vo^zugswtise mit einem Schienenfahrzeug belastet ist, wobei die Belastung auf verschiedene Hebevorrichtungen verteilt wird, sodass beispielsweise das vordere Drehgestell des Fahrzeuges über der einen und das hintere Drehgestell über der zweiten Hebevorrichtung derselben Hebebühne positioniert ist. Um bei einem möglichen Abfall des Druckes einer Hebebühne ein ungleichmässiges Absinken des Fahrzeuges zu vermeiden, was in ungünstigen Fällen zu Fahrgestellschäden führen kann, wird bei jeder Hebevorrichtung einer Hebebühne die erfindungsgemässe druckmittelbetätigte Sicherheitsabstützung angewendet, und zwar derart, dass durch Betätigung des (nicht dargestellten) DruckmittelZylinders die am Hebekolben desselben angeordnete Stützsäule 1 nach oben ausgefahren wird, bis diese in einem vorbestimmten Abstand von der Hebebühne, bzw. an diese anliegend, ihre endgültige Position erreicht hat. Durch die Kraft der Druckfedern 19 wird die Sperrvorrichtung 5 auf den Führungsbolzen 18 gegen die Stützsäule 1 gedrückt, bis die Sperr-Riegel 51 in die Rasten 2 der Stützsäule 1 so einrasten, dass die jeweils identischen
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zylindrischen Teile 3 und kegeligen Teile 4 der Rasten 2 und der Sperr-Riegel 5' gegeneinander zu liegen kommen. Gleichzeitig mit dem Einrasten der Sperrvorrichtung 5 in die Rasten 2 der Stützsäule 1 wird der Sperrbolzen 14 durch die Kraft der Sperrfeder 16 gegen die Verbindungsstangen 9 des Betätigungshebels 7 gedrückt, wodurch ein Herausziehen des Betätigungshebels 7 aus cLer Sperrvorrichtung 5 vermieden wird, was ein eventuelles Lösen der Sperrvorrichtung 5 bewirken könnte.
Um vor dem Absenken der Hebebühne die Sicherheitsabstützung in ihre nicht-sichernde, unterste Position zu bringen, wird durch Betätigung der Druckmittelquelle 10 über die Verbindungsstange 9 der Betätigungshebel 7 zurückgezogen, bis die Abschrägung 12 gegen die Abflachung 13 des Sperrbolzens 14 drückt, sodass dieser entgegen der Kraft der Sperrfeder 16 nach unten gedrückt wird und damit den V/eg für den vorderen, vorzugsweise zylindrischen Teil des Betätigungshebels 7 freigibt. Mit der Rückbewegung des Betätigungshebels 7 ist der darin angeordnete Führungsschlitz 8 ebenfalls soweit zurückgezogen worden,bis der Begrenzungszapfen 11 der Sperrvorrichtung 5 am vorderen Ende des Führungsschlitzes 8 ans^össt, 3odass nunmehr die Sperr-Riegel 51 an der Sperrvorrichtung 5 IUS den Rasten 2 der Stützsäule 1 ausfahren können. Durch cie Betätigung der (nicht dargestellten) ersten Druckmittelquelle wird die Stützsäule 1 abgesenkt.
Die in der Zeichnung dargestellte Ausführung der druckmittel-
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betätigten Sicherheitsabstutzung ist auf die vor beschriebene Ausgestaltung nicht beschränkt. So könnte beispielsweise anstelle einer einseitig an die Stützsäule 1 anliegende Sperrvorrichtung 5 auch eine solche vorgesehen werden, welche die Stützsäule 1 voll umfasst. Weiterhin körbte anstatt des mit einer Sperrfeder 16 belasteten Sperrbolzens 14- ein hydraulisch oder pneumatisch betätigter Sperrbolzen angeordnet werden. Ebenso könnte eine pneumatische Betätigung des Betätigungshebels 7 erfolgen.

Claims (6)

■ Schutz ο nsprüche
1. Druckmittelbetätigte Sicherheitsahstützung an Hebevorrichtungen für Fahrzeuge, insbesondere für Schienenfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dtss eine Stützsäule (1) an einem, in einem Druckmittelzylinder betätigten Hebekolben angeordnet ist und die Stützsäule (1) über den ganzen Hebebereich der Hebevorrichtung mit Rasten (2) versehen ist, und dass eine, zur Entriegelung, von einer weiteren Druckmittelquelle (10) abhängige, mit Druckfedern (19) versehene Sperrvorrichtung (5) niit in die Rasten (2) einpassende Sperr-Riegel (5') einen federbelasteten Sperrbolzen (14) aufweist.
2. Druckmittelbetätigte Sicherheitsabstützung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Sperrvorrichtung (5» 51) ein Betätigungshebel (7) mit einem Führungsschlitz (8) und einer Verbindungsstange (9) zur Druckmittelquelle (10) angeordnet ist.
3. Druckmittelbetätigte Sicherheitsabstützung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Sperrvorrichtung (5, 5') ein in den Führungsschlitz (8) eingreifender Begrenzungszapfen (11) angeordnet ist.
4. Druckmittelbetätigte Sicherheitsabstützung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Betätigen des Sperrbolzens (14·) am Betätigungshebel (7) eine
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Abschrägung (12) und am Sperrbolzen (14) eine Abflachung(13) angeordnet ist.
5· Druckmittelbetätigte Sicherheitsabstutzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der der Sperrvorrichtung (5, 5') gegenüberliegenden Seite eine Gegenhalterung (17) angeordnet ist.
6. Druckmittelbetätigt Sicherheitsabstutzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung (5t 5') auf in der Gegenhalterung (17) angeordneten Führungsbolzen (18) geführt ist.
7· Druckmittelbetätigte Sicherheitsabstutzung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfedern (19) im Bereich der Sperrvorrichtung (5» 51) auf den Führungsbolzen (18) gleitend gelagert sind.
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