DE747155C - Verfahren zur tonwertrichtigen elektrischen UEbertragung von Bildern, bei dem eine Umkehr von negativen in positive oder von positiven in negative Bilder erfolgt - Google Patents
Verfahren zur tonwertrichtigen elektrischen UEbertragung von Bildern, bei dem eine Umkehr von negativen in positive oder von positiven in negative Bilder erfolgtInfo
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- DE747155C DE747155C DEF83036D DEF0083036D DE747155C DE 747155 C DE747155 C DE 747155C DE F83036 D DEF83036 D DE F83036D DE F0083036 D DEF0083036 D DE F0083036D DE 747155 C DE747155 C DE 747155C
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Description
- Verfahren zur tonwertrichtigen elektrischen übertragung von Bildern, bei dem eine Umkehr von negativen in positive oder von positiven in negative Bilder erfolgt Das '#Veber-Fechnersche Gesetz sagt aus, daß eine geornetrische Reihe von ReizenR eine aritlinietrische Reihe von EinpfindungenE auslöst, oder anders ausgedrückt, die Differenzen je zweier Empfinduff,-,eiiE,-E2 1)7w. E,-E" s.ind gleich, wenn das Verhältnis der zugehörigen Reize gleich ist, d. h.
- E, - F- E, E, R, R, R*2 R, lag'aritlimiert niall Gleichung (2), dann ergibt ,;ich log R, - log log R.9 -- log R4 (3) (las bedeutet, daß die Differenzen der Empfindungen gleich sind, wenn die Differenzen der Logarithmen der Reize gleich sind. Für die folgenden Betrachtungen sei für die fernsehmäßige oder bildtelegraphische Übertragung als Objekt ein Stufenkeil angenominen, von deni Lichtströrrie ausgesandt werden, deren Maßzahlen eine geornetrische Reihe bilden. Die Leuchtdichte der Felder dieses Gratikeils erscheint dein Auge in gleichmäßigen Intervallen (arithmetisch) abgestlift.
- In der folgenden Tah-tIle sind d- abgerundeten Zahlenwerte einer solchen Folgle zu-#;aniniengestellt. Die erste- Spalte gibt eine geonietrische Reilie von Lichtströnivii an, die zweite Spalte enthält die Traiisparenzwerte, wobei unter Transparenz das Verhältnis des durch eine absorbierende Schicht durchgelassenen Lichtstronisl züm auffallenden Lichtstroni verstanden wird (bei undurchsichtigen
Gegenständen setzt man an Stelle von Trans- parenz die Bezeichnung Reinissionsvermö- #yen). Das umgekehrte Verhältnis ist die Opazität. Der dekadische Logarithmus der Opazität wird al-, Schwiärzung oder Dichte bezeichnet, d:,use ist in der dritten Spalte dur Tabelle eingetragen. Die Differenz zwei-er benachbarter Werte der Spalte 3 ist ininier o.i. Ist aber die Differenz zwei-er I,orxaritliniün aufeinanderfol-ender Stufen 11leich, wie in Gleichung (3), so ist nach Glei- chung (i) atich die Differenz der Empfindun- ,y-11 gl #117 # vich. währenid die Reize (Lichtströnie in Spalt,- i ) 1-inc -coinetrische Reihe bilden. Licht#Iroin Transparunz '-Schwärzung 10 0,1 1,0 13 0,13 0,9 i (i o, 16 0, 8 .20 o,2 0,7 2 0,25 o,6 '12 f), 32 0, 0,5 0,3 011 0,##, 0,2 So o,8 (), I 100 1 0 Zu-i Be"riti-, seien noch ein. geführt, da sie ini kurze und - fleilti"e Aus- in t' zulassün. Man 1)ez#-icliiio.t die (lunklun eines Positivs als Schat- ten, die hellen Steilen als Lichter. Iiii Nega- ti#- sind dcliielitsprechend die Schatten hell Linzl d:2 Lichtz-r F--s sich also, dafl) bl-iin übergan- v(:#ii -_L#n Schatten 7u den Lichtern die jeder ein- z,#iiiI-iii Scliw.-irziin-s,-;ttifc zii",2orcliieteil Stu- iuti der Transpareuz und des Lichtstroms allmählich immer "röl',-r werrlen. Die Unter- schiede lützt,#ii grofi##ii Stufen gegenüber Stufen sind dabei be- Da iiiiii die in der Pliotozelle sich er- Photospalillung und somit die -Span- .itill,2' 2011 #'z:i-stärlzer2iii-aii- sich gt,#",enül#er 2n 71 dum einfallenden Liclit-,tr(-)iii 1-)r(--)portioii#al so entspricht den logarithinisch sich >tu:. ..,erii,leii Stufen der Transparenz uni --1 des Lichtstroms viiie logaritlimische Folge von Spannungswerte.ii der Photozelle bzw. am Auch die Stufen dieser sind ebenso wie die Stiii#,-ii bei Transparenz und Lichtstrorn \-t)rsteliz#ii(le Tabelle). Ist nun die Ver- linuar. so #iitstelit am Ausgan- nieder vinc# lo,-aritliiiii#;clie Folge von Span- itting>v%-,crteii, die al-, Modulation auf den %cri,Jei bz#7,# auf den Wehneltzylinder eine,-, Braunschen Rohres -gegeben werflen. B.",i den CI)urtraguii-L-n, die von cinem el el P(-)siti-\- aus-ehen und wieder ein Positiv er- ,y-ben er"ibt s;ch mit,#r der Voraus- setzull- -eradliniger ristikun eine flern Original viitsprechen(le Gradatiun des Ernpfangsbildes. Dasselbe tritt ein, wenn nian voin Negativ zum N-ega- tiv üi)#.rtri"t. Wenn jedoch die Aufgalw ge- st;-llt ist. von einuni einpfangsseit1,- ein Posit-,*#-Iiii#ll züi erzeugen bz,w. um-ekehrt, darin er-abeu die bisher üblich,#n Übertragungsvcriahri#ii \-urf.,ilscliuii- ly1111 (lur Gradation im Bild. Diez hat seine Ursache darin, dafl) bei einer durch Umpo- lun- erfol-entlen Pil#cltiiiilzelir zwar Bild- schWarz ill #,x- i r (1, dald aber die Cfri3I.'je der eiiiz##liil#n Spannunegs- stufen sich hierbei nicht ändurt. Es würden also z. B. d,-ii rItinklun Scli,#%-;irziiiigssitifeil (Lichtern) (,es sunders,--itigen -"ZLgatl%-1)ildes ="Ordnet n vei -hältn'si-näl'i,# 1 kleinen Ab- stuftuig ' gen des Lichtstroms lin:,in Air im einpfängerseitigun Positi%-bild den hclIsten Stellun (Lichtern) zugeor(Inn sein. Da aber 2111 dun 1wIleren Stellen zur Wahrnellinun,, eiii;jr Schwarztingsstufe viA größaurlur 1-t (Siehe Tabe110), würden in (1-211 hellen StiAjull (lus E'nipfangsbildus weniger Abstufungen ei-- t' 2n kennbar sein. Entsprechend ist es hei der dur Schatten dus N'#,#l-ativs, 'jjti (Ivi-en die sich großen Spannungstufell 1111 eilip- Positi%- Vil12 Ab- sttifung, in den Schatten zeigen wun lull. Bei der tl)ürtra"tin,# vom Nu-ativ zum PositIV wurden also die Schatt##ii wiedur- 11e112ben, IU%*äiirvii,, die Lichtur iiiitvr#]r#iclt werden. Positiv-Negativ-Übertragung zeigt In Fallt wird die Gradat:,in 7' Die l-#'rfiii,itiii" b2ruht auf dur ui-stiiiali,#eii Erkenntnis (A.t-r oLun gL#schild(#i-Len Zusain- raphen- un11 fluniseh- mälli-en (:Thertragungen und bezweckt, durch eine Ausbildung uluktrischen Chürtragungskanals die #-orstehend ei-(«*)i-ter- tun Gradationsfehl##r züi bustiti-en. Die bei der Abtastung entstelltude l'og,- arithinische FolgL# von Spannung#4stufen niuM also zunächst linear und dann wieder in um- uel,zehrt-er Folge wie vorher logarithmisch ge- b macht w##r(len. Dies ergibt #lann vin## #-(")iiig(# Unikuhriiii- aller Spanntingsstufen sowie des V##rhältnissus zwischun Gradation und Span- Den früheren kl#Awn Span- nungIsstuten untsprüchen jutzt di(# großvii und Dell Schatten Positivs dert alsu nun die l#itiiii:ii Spanuungsstufen, Lichturit -lit Spanitungsstufen zugeordnet. Hierdurch wird dann ein voll- komnien richtiges Positivbild erzeugt. Die Herstellung der entgegengesetzt' logarith- mischen Abhän 'gigkeit kann bei der prakti- schen Ausführung in einer einzigen Ver- stärkerstufee erfolgen. 'Wenn Photoelemente für den Zweck der Erfindung Verwendung finden sollten, befi denen der Photostrom nicht dauernd propor- tional dem einfallenden Lichtstrom ist, muß die resultitrende Verstärknerkurve in Anpas- sting an den Verlauf des Photostroms dieser gewählt werden. Zur Erreichung einer derartigen Umkeh- rung wird erfindungsgernäß eine Verstär- kungs- bzw. Schwächungsstufe benutzt, bei der sich die Verstärkung bzw. Schwächung init Ader zu verstärkenden Spannung ändert bzw. die Steilheit des V,-rstärlzer#yst.,1-ns mit wachsend zugeführter Spannung abnimmt. Es; wäre an sich prinzipiell hierfür jede der üblichen Röhren verwendbar, wenn man die Krümmung ihrer K.,-nnl.ini-e entsprechend ati#4iititzeli könnte. Bei den normalen Röhren ist aher die Krümmung der Kennlinie ent- w,-der nicht stark genug, so h11i den Exponen- t,alröhren, oder aber wenn,2ine starke Krüm- inung vorhanden is-t, ist die Aussteuerung über dieses Stück zu klein bzw. der Lauf der Kennlinie zu beiden Seiten der Krüm- niung zu stark unsymmetrisch. s wäre also erforderlich, Spczialrölireii fi . ir den angegebenen Zweck zu schaffen und züi verwenden, was mit beträchtlichen Ent- wicklungs- und Herstellungskosten verbun- den ist. Hier wird nun weiterhin erfindungs- "inäß vorgeschlagen, daß die Verstärkungs- bzw. Schwächungs,stufen a-,us mehreren par- allel geschalteten Verstärkerröhren besteht, von denen ein Teil eine Kennlinie mit kleiner Steilheit (kleine Verstärkung bzW. Schwä- chung), ein anderer 'feil eine Kennlinie mit ßer Steilheit (-roße V.,-rstärlzun- lizw. Schwächung) und schließlich ein Teil eine Kt:iinlinie init mittlerer Steilheit (mittlere Verstärkung bzw. Schwächung) aufweist. Hierbei wäre es dann noch möglich, daß der Teil der Röhren mit einer Kennlinic von mittlerer Steillieit eine große Krünimung der K,-rinlinie besitzt. Uin iiiiii den Charakter der restiltierenden Verstärktingskurve in weiten Grenzen nach Z, verlangten B,-dingtingqn ver,ändern zu k5ii- nen, ist eine Einrichtung zur wahlweisen Regeltin- des Verstärkungs- bzw. Schwä- chungsgrades der einzelnen Röhren vorge- selien. Auf diese Weise ist es möglich, die (ler Verstärktirigs- bzw. Schwächungsstufe zugeführte logarithmische Folge von Span- nungsstufen gracle in die umgekehrte log- aritlimisch,-- Folge #-on Spannungsstufen um- zuwandeln, so wie es für die Umkehrung notwendi 'g ist. Die Reglung des Verstärkungs- bzw. Schwächun.-.stgrades der Röhren mit verschie- r12ner Steilheit der Kennlinie kann auf ver- schiedene Weise erfolgen, z.B. durch eine Änderung des Anodenwiderstand,es mittels verst-,-llbarer Abgriffe. Weiterhin kann die negative Vorspannung des Gitters vc-ränder- lich gestaltet werden. Dies kann iür sich allein oder neben der Reglung des Anoden- widerstandes geschehen. Schließlich kann die Reglung auch noch durch Veränderun- der Scli,*rmgitt-crspannting vorgenommen werden. in den F, ig. i bis 3 ist die Erfindung in schematischer Weise erläutert, und zwar bei- spiel-,weise für die Bilduinkchr auf der Empfanuseite: In Fig, i# ist als Abszisse die Gitterspan- nun# E--, als Ordinate der Anodenstrom. Ia, aufgetragen. Die Kurve zeilgt, wie die Steil- heit des Verstärkersysttins init w . achsend zu- geführter Spannung abnimmt. In Fig. 2 stellen a die Keimlinien von Röh- ren mit holier Steilheit, b die Kennlinien von Röähren mit kleiner Steillicit tin,1 c die Kenn- linien von Röhrzni mit mittlerer Steilheit und großer Krümmung dar. Die Abszisse ist wieder die Gitterspannung Eg-, die Ordinate d-zr AnGrl#,-iistromI(i. Es ist nun durch die Rel-eleinrichtungen möglich, diese Kenn- linien nach 1),-id-en Koordinatünrichtungen zu ver>cllieb-,-n und so ein gegenseitigvs An- passen der Kennlinien li,-rI)#--iztif#ilireii, durch (las schließlich die -l-rfor(lerlicli-, resultier.,1#liLle Kennlini2 erreicht.wird. In FiL-1- 3 bezeichnet i die Röhre mit gro- ßer Steilheit d.-Ir Kennlinie, 2 die Röhre mit Mittlerer Steilheit der Kennlinie, 3 dic Röhre init kleiner Steilheit d,#r K.-milinie. Alle drei sind parallel geschaltet. 1111,#nodenstromkreis liegen die entsprechenden regell)ar(#il Anoden- #viclerstän(i,-4, 5 Und (-)- ini Kathodenkreis die, Widerständ,- 7, N 112d 9 zUr der n--c-ati#-1--n Vorspannting dLr Röliren mit (1,"ri Kondensatoren io, ii Und 12. Der i, der Braunschen Röhren 14 ist übür eine Pt)tentioine-,er,2,ariclitiiii'#- (be- stehend aus Widerstan,' 1.# iid Battl-rie 16) an den Anodenkreis der Vt--rstärlz.#l-rröliren 1, 2 und 3 angeschlossen. Di2 Schirnigitter 17 Md, wie Üblich, an positiv,-s Potential ge,legt. Bei Ausbildung der entsprechenden Ver- stärkerkurven kann auch auf die charak- teristiselie Gradationskurve derFilineinulsion und auf eine mittlere RiMirencharakteristik Rücksicht noininen werden. Die Anord- nun- nach der Erfindun- erlaubt auch eine e# weitgehende Verände-run- der Spannungs- #tuten unter sich, um iiii voran" am negativen Bild die Gradation des Films mit auszu- 1-1,#ichen. Els ist all sich für die A1)tastung voll spiel- furtigen Kinutihnen bc.iin Fernkinovorfahren hukarnt, K on t ra,#t t ei run,--ii f är !er zu üburtragellitk#n auft u1-1#trischein vorzunehmen, bz#i (It#iiuii die gerin- sind und die we-ti.i sich daraus ergeb- den zu geringen b 'n Unterschiede der Intensität d-es Photostroni,# zur Fernsenübertragung sind. Hierbei handelt es sich aber um ein,- ganz ander-2 Aufgabe als bei der Erfindung Die Verstärkerstufe mit den Röhren vur- schiedener Steilheit der I#,-eiinliiii#, kann an beliebiger Stelle der Sende- oder Ernpfangs- anlage angeordnet sein. Besonders z#vcclz- mäßig ist die Anordnung der Verstärkungs- b Z, bzw. Schwächungsstufe hinter der Jetztun I normalen Verstärkerstufe. Das Verfahren nach der Erfinduli- hat mannigfache Anwendungsgebiete, Das Zwi- - ZD schenfilmverfahren bei der Fernsehübertra- gung, wurde schon erwähnt. Auf dem Tonfilmgebiet ist es denkbar, die BeschaffenheitaufgenoliiinenerNegativedurch (las Verfahren der elektrischün Bildumkehr daraufhin zu untersuchen, ob die Herstellung von Positwen davon überhaupt zweckmäßig erscheint. Bei der Bildtelegraphie ist eine elektrische ZD Umkehr gleichfalls not-wendig, wenn direkt vom Negativ gesendtt werden soll. Besondvi:s ist hier an die Übermittlun g von Einzelbil- dern gedacht, bei denen es auf die deutliche Erkennbarkeit bestimmte#r Einzelheiten des Bildes für eine sorgfältige und ausreichende Beobachtung ankommt. Für solche Bild-er würde jede! Verzerrung der Gradation den ,ganzen Zweck der Übertragung hinfällig machen. Hierfür schafft das Verfahren nach der Erfindung die Gewähr unbedingter Rich- tigizeit der Gradation und Bildeinzelheiten. Derarti-e Bildübertra-un-en werden gebenenfalls beim Photographieren vom Flugzeu- aus- mit dralitioser Weitersendun- der Negative für Zwecke der Geländeaus- wertung in kartographischer Hinsicht vorge- z# zn nominen. Ferner ist besmiders für Luftfahrt und Schiffahrt die feriisehmäßi,-e übertra- gung von Standortsangaberl, Wetterkarten, Wegrouten, Befehlsplänen iLi. dgl. denkbar -, wo die richtige Urnkehrung der Ausgangsbilder eine wesentliche Rolle spielte
Claims (1)
-
PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur tonwertrichtig en eiel,- triSchun Übertra-un- von Bildern, bei #> b L'tiil-z#!lir von lie,#lIati#-en iii 1)(j>i- 1--r vun poSitiv,#n in "!afliii-cii (1a11) die v,)ii (I:ni Sundebild al)#gl-leitutun, in L-iiici- Al)li«-Iiii--i-I#eit von der Z:, lb Scilwärzung des SendebildeS >-LcliL#iiilv#i Photozellenspannungen auf eicktris,#lwin WegL in eine ent-v-unguSetzt lo-arith- I b Z5 b mische Abhängigkeit -ebracht wcr(Icii, so #-lafli auf rler Empfangssuite ein in #eilleil 1-11-Ili"",lzeit-#sttifen richtiges Bild untstelit. 2 erfahren nach Anspruch i, (ladtircii kunnzt-ichnet daß eine in Abhängigkeit %-Liii du-r zu verstärkenden Spannung wirk- saine V.urstärkungs- bzw. Schwächungs- ,tuie benutzt wird, di-'- aus inehrL#ren parallel -,#,-selialtvten Verstärkerr(-)hren be- steht, voll denen ein Teil eine Kennlinie von kleiner Ste - ilheit (geringe #-erstär- x#III1U bzw. Schwächung), #":iii anden#l-Tell eine l##-eniiliiii2 voll hoher Steilhelt (große \-L#-s'Lärl,zun- bzw. und schließlich ein Teil eine Kennlilile VOll mittlerer Steilheit (mittlere Verstärkung bzw. Schwächung) aufweist. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gl--kennzeichnet, daß der Teil der Rölireii mit-einer Kennlinie mittlerer Steillieit eine große k-rüml-niiii- der Kennliiiie 1. z# besitzt. 4. Verfahren nach Anspruch2 1-",(1 3, dadurch gekennzeichnet, daß die resilltie- rende K--ennlinie der -#'erstärlz#,#r-#tufu init Röhren verschiedener Steilhult durch wahlweise Regelung des bzw. Schwächungsgrades der einzeInun Röhren, Änderung des des und Änd--rung einer nung, erzielt wird. 23 Zur Ab-renzung des stande-, vom Stand der Tccliii-*k Ertviltin-#gsverfahren fol ,e nilt - in Betracht gezogen worfluv: rIL#utsche. Patentschrift .1(;(-> 712: britische Patentschriftun 417 ) 1 2, 42o o65, 435 639; ()st"rr-cichiseli-ePateiit";elirift. . 1-12 477; ,Fei-iisLlieii und Tonfiliii#, 1930, S. Fischer und Lichte, Tonfilm, 1931, S- 93/91 und ioo.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF83036D DE747155C (de) | 1937-05-12 | 1937-05-13 | Verfahren zur tonwertrichtigen elektrischen UEbertragung von Bildern, bei dem eine Umkehr von negativen in positive oder von positiven in negative Bilder erfolgt |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE514650X | 1937-05-12 | ||
| DEF83036D DE747155C (de) | 1937-05-12 | 1937-05-13 | Verfahren zur tonwertrichtigen elektrischen UEbertragung von Bildern, bei dem eine Umkehr von negativen in positive oder von positiven in negative Bilder erfolgt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE747155C true DE747155C (de) | 1944-09-13 |
Family
ID=25944995
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF83036D Expired DE747155C (de) | 1937-05-12 | 1937-05-13 | Verfahren zur tonwertrichtigen elektrischen UEbertragung von Bildern, bei dem eine Umkehr von negativen in positive oder von positiven in negative Bilder erfolgt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE747155C (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE466712C (de) * | 1924-05-13 | 1928-10-15 | Rudolph Thun | Verfahren und Vorrichtung zur regelbaren AEnderung des Charakters oder der Zeichnung kinematographischer Bilder bei Aufnahme, Kopierung oder Wiedergabe |
| GB420065A (en) * | 1933-02-13 | 1934-11-13 | Emi Ltd | Improvements in and relating to television and like arts |
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| GB447312A (en) * | 1934-09-21 | 1936-05-15 | Loewe Opta Gmbh | Regulation of thermionic television amplifiers |
-
1937
- 1937-05-13 DE DEF83036D patent/DE747155C/de not_active Expired
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