DE746471C - Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse - Google Patents
Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem GehaeuseInfo
- Publication number
- DE746471C DE746471C DEK146094D DEK0146094D DE746471C DE 746471 C DE746471 C DE 746471C DE K146094 D DEK146094 D DE K146094D DE K0146094 D DEK0146094 D DE K0146094D DE 746471 C DE746471 C DE 746471C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- pump
- axial plane
- cover
- halves
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 3
- 101100519883 Rattus norvegicus Phf5a gene Proteins 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910000906 Bronze Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 206010044565 Tremor Diseases 0.000 description 1
- 235000005505 Ziziphus oenoplia Nutrition 0.000 description 1
- 244000104547 Ziziphus oenoplia Species 0.000 description 1
- 239000010974 bronze Substances 0.000 description 1
- KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N copper tin Chemical compound [Cu].[Sn] KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000003628 erosive effect Effects 0.000 description 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 1
- QWXYZCJEXYQNEI-OSZHWHEXSA-N intermediate I Chemical compound COC(=O)[C@@]1(C=O)[C@H]2CC=[N+](C\C2=C\C)CCc2c1[nH]c1ccccc21 QWXYZCJEXYQNEI-OSZHWHEXSA-N 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D1/00—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
- F04D1/06—Multi-stage pumps
- F04D1/063—Multi-stage pumps of the vertically split casing type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
- Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Hälften geteiltem Gehäuse Um bei gedrängten Raumverhältnissen das Innere einer Kreiselpumpe leicht zugänglich zu machen, ist bereits vorgeschlagen worden, das druckfeste Pumpengehäuse in einer durch die Pumpenachse gelegten Ebene in zwei Hälften zu unterteilen, wobei Saug- und Druckstutzen an der unteren Hälfte angeordnet sind, um. die Zu- und Ablaufleitungen nicht von der Pumpe trennen zu 'müssen. 'Zach dem Abheben der oberen Hälfte läßt sich der Pumpenläufer zusammen mit den zwischen die Pumpenlaufräder hineinragenden nicht umlaufenden Teilen, wie Leitapparaten, Widerlager zur Entlastungsscheibe u. dgl., herausheben.
- Diese Bauart hat den Nachteil, daß die Leitapparate und andere unteilbare die Pumpenwelle umschließenden nicht umlaufenden, also im wesentlichen ringartig ausgebildeten Teile an iltreni Stirnflächen nur leicht zwischen den entsprechenden Gehäusevorsprüngen anliegen dürfen (etwa mit Schiebesitz), da sonst ein Herausheben dieser Teile mit dem Pumpenläufer nicht möglich ist. Bei Pumpen für niedrige Drücke und bei mehrstufigen Pumpen, zwischen deren einzelnen Stufen nur ein geringes Druckgefälle herrscht, genügt diese Bauweise in der Regel, um eine ausreichende Abdichtung zwischen den einzelnen Leitapparaten zu erzielen.. Bei Hochdruckpumpen hingegen, insbesondere bei solchen mit hohen Drehzahlen, also hohen Einzeldrücken in den aufeinanderfolgenden Stufen, sucht sich bei dieser leichten Einpassung der Leitapparate im Gehäuse die unter Druck stehende Flüssigkeit einen Weg an den Stirnflächen der Leitapparate vorbei und um die Außenfläche der Leitapparate
liertnn zu d, r davorliegenden Stufe niedrigen Druckes. Die- Folge davon ist- das Auftreten starker Erosionen bei heilletn Wasser, die zur v#tlligen Zerstiirung der angegrittenen Teile führen kiinnen. Aullerclern treten zusätzliche _@@:ialsrhül>. stuf, für ;selche die Entlastungs- bei gleichgericht;°ten Ptunpenlauf- r;i,lern nicht berechnet ist, so dali entweder die -l:ltlastullgssclleibe auf ihrem Widerlager :ich fe..tfrißt nder eine Entlastung des ztt er- u:art:'Ii-leil =@x1ai.@eliUbes auftritt, ;aas, elneil .tarken Wasserverlust durch VergriAerung ' - - Entlastungsscheibe Sl)altes riti#(-t .len Entlastt inrsscheibe und ihr(-in Widerlager zur Folge hat. Diesi L'belstände wirken sich auch bei ze:eistutige-n Hochdruckpumpen lnit zwecks \tifllel)ttiig (les AZialschubes gegenläufiger Anor(lnung el)eilfttllsehr unangenehm aus, ais auch dort durch das LTberstrümeii von (Ir Druckseite cles Laufrades der zweiten Stufe 1t11 die eingesetzte Z;vischenwand herum zutn Laufrad % .ersten Stufe ein völlig un- lerechenl)arer Azialsclnt) auftritt, dein die Lagerung der Ptnnpe bei den herrschenden Wlrl Drücken tul(1 den Illa@t bei solchen l'unil)eti vorli:°gen ien Dollen Drehza.hl#n flicht ,.@ett-:ieh.eIl ist. "_1 ic IrUlutlg vriil_°i(let -fiese Nachteile .furch die Vereinigtlllg der bekannten drei Merkmale, daß Glas Gehäuse in dz-i- waage- Ieehtetl Iixi@tlCIi Ehei:e geteilt, an Ier einen Stirnseite otieli und dort UM einen Deckel ;er:c111iel@ll,r ist. der lr-ila Eindrücken in die c @(-It;iuse:ai@llung die nicht innlaufenden Innen- z. h. die Leitapparate. die Zwischen- i;-:in le u. 11g1., druckdicht abselhießt, und daß Ius Eindrücken (liess Deckels vermittels kurzer, in (lie StirnMäche der Getiiiuse@ffilung (-tiigesetlter Gewindebollen über einen l-),lilg erfolgt, der finit seinen inneren Rand den lußeren WO des Gehäusedeckels übergreift. Durch glas zelltl"1#elle i usatn11enpresseu der nicht unilaulen!ien ring- oder kreisseheibel7- 1@'@r:ilige@t Innenteil.- einer inehrstuftgen Krei- :ell@u@upe 11e1 zu:ant:ucirgeschrauhtem Oher- tltl.l 1-inurtril des längs teilbaren Gehäuses 1'11'.-r einen aiü thrC1üg oltcilen Ghauseende tmmittlbar auf tcntirn:eiten(leckel wirkcn- den Ring iliittels kurzer Gewindebolzen, e;elche t;ie .\()t;vendigkeit der Verwendung die licht ui;i:äufenden Innenteile durch- <Iringenden und elalilit die Dichtflächen unter- brechen,len hzw. verkleinernden Längsankern e-rrnteiclen, wird es zuni erstenmal inöglicli, eilte wirklich ztite-rliissi<"e Abdichtung der Iilileiitelie einer inehrstudgen Hochdruck- i<reisell)umpe zu erreichen, welche zurn Er- aAg11Ch tll ehies raschen t11(1 bequelnen Aue c-inancLrnehniens auch bei - gedrängtesten 1@a11111ter11,iIL111#@('71 t":17 längs teilbares Ge- ltattsc besitzt. köpfen bzw. Muttern und dem Deckelflansch einzuschalten. Dieser Andrückring ditent dort derUnterbringwng einer el:astischenZwischenlage zwischen Deckelflansch und Andrückschrauben. Damit werden aber nicht die \Tachteile beseitigt, die in der übliehen Verbindung von Pumpendeckel und Flansch zu einem Stück bestehen. Derartige Pumpendeckel mit angegossenem Flansch .neigen zum Verspannen und -sind rbei höheren Drücken. schwer dicht zuhalten.Es ist bereits früher torgeschlagen worden, Jie nicht umlaufenden ungeteilten Innenteile einer mehrstufigen Hochdruckkreiselpumpe mittels diese Innenteile durchdringender axia- ler Schraubenbolzen (Anker) zusammenzu- pressen und diesen ein Ganzes bildenden inne- ren Teil der Pumpe in einem in der waage- rechten Ebene geteilten Gehäuse unterzu- bringen. Bei dieser bekannten Anordnung ist (lcr durch die Anker zusanimengepreßte Innenteil inlttels eines Flansches in eine U-f<iritiigeRingrut des äußeren liiilgs geteilten Gehäuses eingelassen. Da diese I#lanschver- bindung die Sangseite der Ptunpe von der Druckseite trennt, inüßte sie gegen den ge- sainten Pumpendruck abdichten. Die durch die Längsanker lx;tirkte Zusannnenp-essung wirkt aber nicht auf diese Flanschterbindung, und es wird auch sonst kein axialer Druck zur Ahcliclitung dieser h'erbinduug verwendet. Eine sollte Anordnung gewährleistet also lcciite zuverlässige Abdiehtung und erntüg- licht es insbesondere nicht bei fertig zu- saninieilgeirtttter Pumpe durch (las Festspan- nen eines einzigen Zentralorgans, die sänit- lichen Innenteile der Pumpe, soweit sie nicht an der L'Indrehung teilnehmen, gegene111- andcr abzad:cliten. Außerdem ist diese :iu- ordnung teuer u1(1 gewährleistet auch infolge der die einzelnen L eitapparatteile durch- dringenden L iicher für die Längsanker keifte zitterlässige Abdichtung zwischen den einzel- neu Puulpensttlcken. 13e°1 einer anderen bekannten Ausführung werden die nicht unilaufenden Innenteile der hrciselpuinpe in ein an der einen Stirnseite ogenes, je(loch nicht in der Maigerechten axialen Ebene teilbares Gehäuse eingesetzt und mittels axialer Längsanker, die auch (11e St11uwaml des Gehäuses zul seinem geschlosse- uen Ende durchdringen, zusainnietigepreßt. Bei dieser bekannten Anordnung ist es nicht ini')lidi, bei beschr;inkten Ratiniterhältnissen dc#n 1itinil)enl:itifer (lach oben in seiikrecliter Richtung zur huitil)en@tclise herauszuheben. °1ußerdeni ergeben sieh bei dieser Bauweise die gleichen Ab(liclitungsscliwierigkeiten wie bei (lein vorerwähnten Beispiel; denn auch hier inuß infolge der die Leitradteile durch- dringenden Längsanker nicht nur gegenüber der zylindrischen Fuge zwischen feststehen- den Innenteilen lind außerent Gehäuse, son- dern auch gegenüber den Löchern für die Längsanker in den einzelnen Leitradteilen ab- gedichtet werden. Es ist auch bekannt, bei der Befestigung eines Pumpendeckels auf der Stirnseite eines nicht in der waagerechten axialen Ebene teil- baren Gehäuses über einen Deckelflansch mittels kurzer Ge;vintlel)olzen einen beson.de- ren AndAclcrhig z;tiselieu den Schrauben- - Man könnte daran denken, den Flansch des Stopfbüch.sendeckels als Andrückring für den Pumpendeckel :zu benutzen. :huch dieser Bauweise -,haftet aber der Nachteil an, daß sich dabei .der Stopfbüchsendeckel verspannen kann, so daß die Stopfbüchse, insbesondere deren metallische Teile, nicht mehr genau zentrisch zur Pumpenwelle liegen, was Antressungen und Zerstörung :der Stopfbüchse und. der Welle zur Folge haben kann.
- Die Anordnung eines besonderen Spannringes hat den weiteren Vorteil, d.aß der Ring aus anderem Werkstoff als der Deckel, vorzugsweise aus Stahl, gefertigt werden kann, wogegen die Deckel meist aus Gußeisen, Stalilformguß oder Rotguß (Bronze) bestehen.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer mehrstufigen Kreiselpumpe nach der Erfindung bei abgenommener oberer Gehäusehälfte dargestellt. Die nicht teilbaren Laufräder, Leitapparate u. dgl. sind im Schnitt gezeichnet.
- Die zylindrische Innenfläche i des in der waagerechten axialen Ebene geteilten, an einer Stirnseite offenen Gehäuses :2 ist derart ausgebildet, daß nach dem Einlegen der Pumpenwelle 3 mit den auf ihr befestigten Laufrädern .i, den Zwischenringen 5, der Eiltu. dgl. die lose dazwischen angeordneten nicht umlaufenden, unterteilten Leitapparate 7, das Widerlager 14 für die 13iitliastungssclieibe 6 uo,d der Grundring durch -ein Zentralversch.lußorgan, den Pumpendeckel 8, von der linken Seite; her gegen einen ringförmigen Vorsprung io und somit auch gegenemandergepreßt werden.
- Zum flüssigkeitsdichten Aufeinanderpressen der nicht umlaufenden Teile im Innern des in der waagerechten axialen Ebene teilbaren Pumpengehäuses 2 ist ein Ring i i vorgesehen, der -durch einen Kranz Stiftschrauben 12, die in die Stirnfläche i3 an der offenen Seite des zweiteiligen Pumpengehäuses eingelassen sind, gegen den Pumpendeckel 8 gedrückt wird. Der Stopfbüchsendeckel 15 wird in zweckmäßiger Weise durch einen besonderen Stiftschraubenkranz genau zentrisch zur Welle auf dem Pumpendeckel 8 befestigt. Ein weiterer Spannring 17 dient in Verbindung mit einem Stiftschraubenkranz iä zur Befestigung des Widerl@agers 1.I für die Entlastungsscheibe 6 auf dem Pumpendeckel 8, falls Wi.derl:ager und Pumpendeckel nicht aus einem Stück gefertigt sind.
- Es ist natürlich ohne weiteres möglich, den Flansch i9 des Stopfbüehsendeckels 15 so aus,zubi.lden, daß er .auch zum Andrücken des Widerlagers 14. auf den Pumpendeckel 8 dient. Der besondere Spannring 17 kann dann wegfallen. Im allgemeinen wird man jedoch bestrebt sein, bei der Verbindung hoch beanspruchter Teile eine möglichst weitgehende Unterteilung vorzunehmen.
- Der R.ing i i kann auch selbst mit Gewinde versehen und auf oder in einem gewindetragenden Teil des zusammengeschraubten längs teilbaren Gehäuses. geschraubt sein. Bei Verwendung von Befest-gungsschrauben 12 für den Ring i i können diese natürlich auch als in einem Gehäuseflansch einzuhängende Ankerschrauben, z. B. '[-Schrauben. oder als Gehäuseflansch und Ring umgreifende Klammerschrauben ausgebildet sein.
- Die neue Bauweise ist auch nicht auf Pumpen mit gleichgerichteten Laufrädern, wie in der Zeichnung dargestellt, beschränkt, sondern kann auch bei Pumpen mit gegenläufiger Anordnung derLaufräderangewendetwerden.
Claims (1)
- # PATENTANSPRUCH: Mehrstufige Hoclidruckkrei,selpumpe, gekennzeichnet durch die Vereinigung der bekannten drei 1Ierkmale, daß das Gehäuse (2) in der waagerechten axialen Ebene geteilt, an der .einen Stirnseite offen und dort durch einen Deckel (8) verschließbar .ist, der beim Eindrücken in :die Gehäuseöffnung die nicht umlaufenden Innenteile, z. B. die Leitapparate, die Zwischenwände u. dgl., druckdicht abschließt, sowie dadurch, daß das Eindrück en des Gehäusedeckels vermittels kurzer, in d.ie Stirnfläche (13) der Gehäuseöffnung eingesetzter Gewindebolzen (12) über einen Ring (i i) erfolgt-, der mit seinem .inneren Rand den äußeren Rand des Gehäusedeckels übergreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK146094D DE746471C (de) | 1937-04-08 | 1937-04-08 | Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK146094D DE746471C (de) | 1937-04-08 | 1937-04-08 | Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE746471C true DE746471C (de) | 1944-08-03 |
Family
ID=7251090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK146094D Expired DE746471C (de) | 1937-04-08 | 1937-04-08 | Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE746471C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017111732A1 (de) * | 2017-05-30 | 2018-12-06 | Düchting Pumpen Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kg | Kompakte zweistufige Hochdruckpumpe |
-
1937
- 1937-04-08 DE DEK146094D patent/DE746471C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017111732A1 (de) * | 2017-05-30 | 2018-12-06 | Düchting Pumpen Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kg | Kompakte zweistufige Hochdruckpumpe |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE862400C (de) | Drehschieber fuer Zellstoffkocher | |
| DE1257520B (de) | Aufspreizbare Vorrichtung zum Festhalten von Wickelhuelsen fuer Papierrollen od. dgl. an einer Treibspindel | |
| DE1923295A1 (de) | Kolbenkompressor mit im wesentlichen beruehrungsfrei im Zylinder arbeitendem Kolben | |
| DE746471C (de) | Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse | |
| DE619771C (de) | Dichte Kapselung des Staenderraumes von zum unmittelbaren Antrieb von Tauchpumpen dienenden, mit einem Gehaeuse versehenen Elektromotoren | |
| DE491366C (de) | Stopfbuechsenlose Dichtung | |
| AT163934B (de) | Verfahren zum Ein- und Ausbau von Preß- oder Schrumpfverbindungen und Preßverband zur Ausübung des Verfahrens | |
| DE2303824B2 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen | |
| CH178769A (de) | Dose mit dichtschliessendem Deckel. | |
| DE807977C (de) | Einrichtungen zur Verbesserung der Abdichtung und der Laufeigenschaften von Drehkolbenmaschinen | |
| DE460959C (de) | Stopfbuechse | |
| DE635555C (de) | Behaelterverschluss mit einem mit Rechts- und Linksgewinde versehenen Verschlussteil, der sich durch Aufschrauben eines Anschlussmittels oeffnet | |
| CH200772A (de) | Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit zweiteiligem Gehäuse. | |
| DE637807C (de) | Oberflurwasserpfosten mit von oben in das Innere einfuehrbarer Ventilinnenausruestung | |
| CH303620A (de) | Dampfdruck-Kochtopf. | |
| AT84399B (de) | Kolben. | |
| AT110175B (de) | Schmierverschluß an Stangenlagern. | |
| AT290228B (de) | Abdichtungsschelle für Muffenrohrverbindungen | |
| DE332094C (de) | Einrichtung fuer das Speisen eines Dampfkessels mittels Kolbenpumpe zur Erzielung eines dichten Schlusses des Kesselrueckschlagventils | |
| DE343884C (de) | Kolben | |
| DE474391C (de) | Futtersilo | |
| DE578094C (de) | Bewegliche Stopfbuechsenpackung | |
| AT93823B (de) | Einrichtung zur axialen Entlastung von ein- oder mehrstufigen Kreiselpumpen. | |
| AT129163B (de) | Abschlußhahn mit einer das Hahnküken umgebenden Packungshülse. | |
| DE436709C (de) | Spundlochverschluss |