DE746471C - Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse - Google Patents

Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse

Info

Publication number
DE746471C
DE746471C DEK146094D DEK0146094D DE746471C DE 746471 C DE746471 C DE 746471C DE K146094 D DEK146094 D DE K146094D DE K0146094 D DEK0146094 D DE K0146094D DE 746471 C DE746471 C DE 746471C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
pump
axial plane
cover
halves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK146094D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Fritz Krisam
Hans Petri
Paul Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schanzlin & Becker AG
Original Assignee
Schanzlin & Becker AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schanzlin & Becker AG filed Critical Schanzlin & Becker AG
Priority to DEK146094D priority Critical patent/DE746471C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE746471C publication Critical patent/DE746471C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D1/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D1/06Multi-stage pumps
    • F04D1/063Multi-stage pumps of the vertically split casing type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Hälften geteiltem Gehäuse Um bei gedrängten Raumverhältnissen das Innere einer Kreiselpumpe leicht zugänglich zu machen, ist bereits vorgeschlagen worden, das druckfeste Pumpengehäuse in einer durch die Pumpenachse gelegten Ebene in zwei Hälften zu unterteilen, wobei Saug- und Druckstutzen an der unteren Hälfte angeordnet sind, um. die Zu- und Ablaufleitungen nicht von der Pumpe trennen zu 'müssen. 'Zach dem Abheben der oberen Hälfte läßt sich der Pumpenläufer zusammen mit den zwischen die Pumpenlaufräder hineinragenden nicht umlaufenden Teilen, wie Leitapparaten, Widerlager zur Entlastungsscheibe u. dgl., herausheben.
  • Diese Bauart hat den Nachteil, daß die Leitapparate und andere unteilbare die Pumpenwelle umschließenden nicht umlaufenden, also im wesentlichen ringartig ausgebildeten Teile an iltreni Stirnflächen nur leicht zwischen den entsprechenden Gehäusevorsprüngen anliegen dürfen (etwa mit Schiebesitz), da sonst ein Herausheben dieser Teile mit dem Pumpenläufer nicht möglich ist. Bei Pumpen für niedrige Drücke und bei mehrstufigen Pumpen, zwischen deren einzelnen Stufen nur ein geringes Druckgefälle herrscht, genügt diese Bauweise in der Regel, um eine ausreichende Abdichtung zwischen den einzelnen Leitapparaten zu erzielen.. Bei Hochdruckpumpen hingegen, insbesondere bei solchen mit hohen Drehzahlen, also hohen Einzeldrücken in den aufeinanderfolgenden Stufen, sucht sich bei dieser leichten Einpassung der Leitapparate im Gehäuse die unter Druck stehende Flüssigkeit einen Weg an den Stirnflächen der Leitapparate vorbei und um die Außenfläche der Leitapparate
    liertnn zu d, r davorliegenden Stufe niedrigen
    Druckes. Die- Folge davon ist- das Auftreten
    starker Erosionen bei heilletn Wasser, die zur
    v#tlligen Zerstiirung der angegrittenen Teile
    führen kiinnen. Aullerclern treten zusätzliche
    _@@:ialsrhül>. stuf, für ;selche die Entlastungs-
    bei gleichgericht;°ten Ptunpenlauf-
    r;i,lern nicht berechnet ist, so dali entweder
    die -l:ltlastullgssclleibe auf ihrem Widerlager
    :ich fe..tfrißt nder eine Entlastung des ztt er-
    u:art:'Ii-leil =@x1ai.@eliUbes auftritt, ;aas, elneil
    .tarken Wasserverlust durch VergriAerung
    ' - - Entlastungsscheibe Sl)altes riti#(-t .len Entlastt inrsscheibe und
    ihr(-in Widerlager zur Folge hat.
    Diesi L'belstände wirken sich auch bei
    ze:eistutige-n Hochdruckpumpen lnit zwecks
    \tifllel)ttiig (les AZialschubes gegenläufiger
    Anor(lnung el)eilfttllsehr unangenehm aus,
    ais auch dort durch das LTberstrümeii von (Ir
    Druckseite cles Laufrades der zweiten Stufe
    1t11 die eingesetzte Z;vischenwand herum zutn
    Laufrad % .ersten Stufe ein völlig un-
    lerechenl)arer Azialsclnt) auftritt, dein die
    Lagerung der Ptnnpe bei den herrschenden
    Wlrl Drücken tul(1 den Illa@t bei solchen
    l'unil)eti vorli:°gen ien Dollen Drehza.hl#n flicht
    ,.@ett-:ieh.eIl ist.
    "_1 ic IrUlutlg vriil_°i(let -fiese Nachteile
    .furch die Vereinigtlllg der bekannten drei
    Merkmale, daß Glas Gehäuse in dz-i- waage-
    Ieehtetl Iixi@tlCIi Ehei:e geteilt, an Ier einen
    Stirnseite otieli und dort UM einen Deckel
    ;er:c111iel@ll,r ist. der lr-ila Eindrücken in die
    c @(-It;iuse:ai@llung die nicht innlaufenden Innen-
    z. h. die Leitapparate. die Zwischen-
    i;-:in le u. 11g1., druckdicht abselhießt, und daß
    Ius Eindrücken (liess Deckels vermittels
    kurzer, in (lie StirnMäche der Getiiiuse@ffilung
    (-tiigesetlter Gewindebollen über einen l-),lilg
    erfolgt, der finit seinen inneren Rand den
    lußeren WO des Gehäusedeckels übergreift.
    Durch glas zelltl"1#elle i usatn11enpresseu der
    nicht unilaulen!ien ring- oder kreisseheibel7-
    1@'@r:ilige@t Innenteil.- einer inehrstuftgen Krei-
    :ell@u@upe 11e1 zu:ant:ucirgeschrauhtem Oher-
    tltl.l 1-inurtril des längs teilbaren Gehäuses
    1'11'.-r einen aiü thrC1üg oltcilen Ghauseende
    tmmittlbar auf tcntirn:eiten(leckel wirkcn-
    den Ring iliittels kurzer Gewindebolzen,
    e;elche t;ie .\()t;vendigkeit der Verwendung
    die licht ui;i:äufenden Innenteile durch-
    <Iringenden und elalilit die Dichtflächen unter-
    brechen,len hzw. verkleinernden Längsankern
    e-rrnteiclen, wird es zuni erstenmal inöglicli,
    eilte wirklich ztite-rliissi<"e Abdichtung der
    Iilileiitelie einer inehrstudgen Hochdruck-
    i<reisell)umpe zu erreichen, welche zurn Er-
    aAg11Ch tll ehies raschen t11(1 bequelnen Aue
    c-inancLrnehniens auch bei - gedrängtesten
    1@a11111ter11,iIL111#@('71 t":17 längs teilbares Ge-
    ltattsc besitzt.
    Es ist bereits früher torgeschlagen worden,
    Jie nicht umlaufenden ungeteilten Innenteile
    einer mehrstufigen Hochdruckkreiselpumpe
    mittels diese Innenteile durchdringender axia-
    ler Schraubenbolzen (Anker) zusammenzu-
    pressen und diesen ein Ganzes bildenden inne-
    ren Teil der Pumpe in einem in der waage-
    rechten Ebene geteilten Gehäuse unterzu-
    bringen. Bei dieser bekannten Anordnung ist
    (lcr durch die Anker zusanimengepreßte
    Innenteil inlttels eines Flansches in eine
    U-f<iritiigeRingrut des äußeren liiilgs geteilten
    Gehäuses eingelassen. Da diese I#lanschver-
    bindung die Sangseite der Ptunpe von der
    Druckseite trennt, inüßte sie gegen den ge-
    sainten Pumpendruck abdichten. Die durch
    die Längsanker lx;tirkte Zusannnenp-essung
    wirkt aber nicht auf diese Flanschterbindung,
    und es wird auch sonst kein axialer Druck
    zur Ahcliclitung dieser h'erbinduug verwendet.
    Eine sollte Anordnung gewährleistet also
    lcciite zuverlässige Abdiehtung und erntüg-
    licht es insbesondere nicht bei fertig zu-
    saninieilgeirtttter Pumpe durch (las Festspan-
    nen eines einzigen Zentralorgans, die sänit-
    lichen Innenteile der Pumpe, soweit sie nicht
    an der L'Indrehung teilnehmen, gegene111-
    andcr abzad:cliten. Außerdem ist diese :iu-
    ordnung teuer u1(1 gewährleistet auch infolge
    der die einzelnen L eitapparatteile durch-
    dringenden L iicher für die Längsanker keifte
    zitterlässige Abdichtung zwischen den einzel-
    neu Puulpensttlcken.
    13e°1 einer anderen bekannten Ausführung
    werden die nicht unilaufenden Innenteile der
    hrciselpuinpe in ein an der einen Stirnseite
    ogenes, je(loch nicht in der Maigerechten
    axialen Ebene teilbares Gehäuse eingesetzt
    und mittels axialer Längsanker, die auch (11e
    St11uwaml des Gehäuses zul seinem geschlosse-
    uen Ende durchdringen, zusainnietigepreßt.
    Bei dieser bekannten Anordnung ist es nicht
    ini')lidi, bei beschr;inkten Ratiniterhältnissen
    dc#n 1itinil)enl:itifer (lach oben in seiikrecliter
    Richtung zur huitil)en@tclise herauszuheben.
    °1ußerdeni ergeben sieh bei dieser Bauweise
    die gleichen Ab(liclitungsscliwierigkeiten wie
    bei (lein vorerwähnten Beispiel; denn auch
    hier inuß infolge der die Leitradteile durch-
    dringenden Längsanker nicht nur gegenüber
    der zylindrischen Fuge zwischen feststehen-
    den Innenteilen lind außerent Gehäuse, son-
    dern auch gegenüber den Löchern für die
    Längsanker in den einzelnen Leitradteilen ab-
    gedichtet werden.
    Es ist auch bekannt, bei der Befestigung
    eines Pumpendeckels auf der Stirnseite eines
    nicht in der waagerechten axialen Ebene teil-
    baren Gehäuses über einen Deckelflansch
    mittels kurzer Ge;vintlel)olzen einen beson.de-
    ren AndAclcrhig z;tiselieu den Schrauben-
    köpfen bzw. Muttern und dem Deckelflansch einzuschalten. Dieser Andrückring ditent dort derUnterbringwng einer el:astischenZwischenlage zwischen Deckelflansch und Andrückschrauben. Damit werden aber nicht die \Tachteile beseitigt, die in der übliehen Verbindung von Pumpendeckel und Flansch zu einem Stück bestehen. Derartige Pumpendeckel mit angegossenem Flansch .neigen zum Verspannen und -sind rbei höheren Drücken. schwer dicht zuhalten.
  • Man könnte daran denken, den Flansch des Stopfbüch.sendeckels als Andrückring für den Pumpendeckel :zu benutzen. :huch dieser Bauweise -,haftet aber der Nachteil an, daß sich dabei .der Stopfbüchsendeckel verspannen kann, so daß die Stopfbüchse, insbesondere deren metallische Teile, nicht mehr genau zentrisch zur Pumpenwelle liegen, was Antressungen und Zerstörung :der Stopfbüchse und. der Welle zur Folge haben kann.
  • Die Anordnung eines besonderen Spannringes hat den weiteren Vorteil, d.aß der Ring aus anderem Werkstoff als der Deckel, vorzugsweise aus Stahl, gefertigt werden kann, wogegen die Deckel meist aus Gußeisen, Stalilformguß oder Rotguß (Bronze) bestehen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer mehrstufigen Kreiselpumpe nach der Erfindung bei abgenommener oberer Gehäusehälfte dargestellt. Die nicht teilbaren Laufräder, Leitapparate u. dgl. sind im Schnitt gezeichnet.
  • Die zylindrische Innenfläche i des in der waagerechten axialen Ebene geteilten, an einer Stirnseite offenen Gehäuses :2 ist derart ausgebildet, daß nach dem Einlegen der Pumpenwelle 3 mit den auf ihr befestigten Laufrädern .i, den Zwischenringen 5, der Eiltu. dgl. die lose dazwischen angeordneten nicht umlaufenden, unterteilten Leitapparate 7, das Widerlager 14 für die 13iitliastungssclieibe 6 uo,d der Grundring durch -ein Zentralversch.lußorgan, den Pumpendeckel 8, von der linken Seite; her gegen einen ringförmigen Vorsprung io und somit auch gegenemandergepreßt werden.
  • Zum flüssigkeitsdichten Aufeinanderpressen der nicht umlaufenden Teile im Innern des in der waagerechten axialen Ebene teilbaren Pumpengehäuses 2 ist ein Ring i i vorgesehen, der -durch einen Kranz Stiftschrauben 12, die in die Stirnfläche i3 an der offenen Seite des zweiteiligen Pumpengehäuses eingelassen sind, gegen den Pumpendeckel 8 gedrückt wird. Der Stopfbüchsendeckel 15 wird in zweckmäßiger Weise durch einen besonderen Stiftschraubenkranz genau zentrisch zur Welle auf dem Pumpendeckel 8 befestigt. Ein weiterer Spannring 17 dient in Verbindung mit einem Stiftschraubenkranz iä zur Befestigung des Widerl@agers 1.I für die Entlastungsscheibe 6 auf dem Pumpendeckel 8, falls Wi.derl:ager und Pumpendeckel nicht aus einem Stück gefertigt sind.
  • Es ist natürlich ohne weiteres möglich, den Flansch i9 des Stopfbüehsendeckels 15 so aus,zubi.lden, daß er .auch zum Andrücken des Widerlagers 14. auf den Pumpendeckel 8 dient. Der besondere Spannring 17 kann dann wegfallen. Im allgemeinen wird man jedoch bestrebt sein, bei der Verbindung hoch beanspruchter Teile eine möglichst weitgehende Unterteilung vorzunehmen.
  • Der R.ing i i kann auch selbst mit Gewinde versehen und auf oder in einem gewindetragenden Teil des zusammengeschraubten längs teilbaren Gehäuses. geschraubt sein. Bei Verwendung von Befest-gungsschrauben 12 für den Ring i i können diese natürlich auch als in einem Gehäuseflansch einzuhängende Ankerschrauben, z. B. '[-Schrauben. oder als Gehäuseflansch und Ring umgreifende Klammerschrauben ausgebildet sein.
  • Die neue Bauweise ist auch nicht auf Pumpen mit gleichgerichteten Laufrädern, wie in der Zeichnung dargestellt, beschränkt, sondern kann auch bei Pumpen mit gegenläufiger Anordnung derLaufräderangewendetwerden.

Claims (1)

  1. # PATENTANSPRUCH: Mehrstufige Hoclidruckkrei,selpumpe, gekennzeichnet durch die Vereinigung der bekannten drei 1Ierkmale, daß das Gehäuse (2) in der waagerechten axialen Ebene geteilt, an der .einen Stirnseite offen und dort durch einen Deckel (8) verschließbar .ist, der beim Eindrücken in :die Gehäuseöffnung die nicht umlaufenden Innenteile, z. B. die Leitapparate, die Zwischenwände u. dgl., druckdicht abschließt, sowie dadurch, daß das Eindrück en des Gehäusedeckels vermittels kurzer, in d.ie Stirnfläche (13) der Gehäuseöffnung eingesetzter Gewindebolzen (12) über einen Ring (i i) erfolgt-, der mit seinem .inneren Rand den äußeren Rand des Gehäusedeckels übergreift.
DEK146094D 1937-04-08 1937-04-08 Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse Expired DE746471C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK146094D DE746471C (de) 1937-04-08 1937-04-08 Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK146094D DE746471C (de) 1937-04-08 1937-04-08 Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE746471C true DE746471C (de) 1944-08-03

Family

ID=7251090

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK146094D Expired DE746471C (de) 1937-04-08 1937-04-08 Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE746471C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017111732A1 (de) * 2017-05-30 2018-12-06 Düchting Pumpen Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kg Kompakte zweistufige Hochdruckpumpe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017111732A1 (de) * 2017-05-30 2018-12-06 Düchting Pumpen Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kg Kompakte zweistufige Hochdruckpumpe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE862400C (de) Drehschieber fuer Zellstoffkocher
DE1257520B (de) Aufspreizbare Vorrichtung zum Festhalten von Wickelhuelsen fuer Papierrollen od. dgl. an einer Treibspindel
DE1923295A1 (de) Kolbenkompressor mit im wesentlichen beruehrungsfrei im Zylinder arbeitendem Kolben
DE746471C (de) Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit in axialer Ebene in zwei Haelften geteiltem Gehaeuse
DE619771C (de) Dichte Kapselung des Staenderraumes von zum unmittelbaren Antrieb von Tauchpumpen dienenden, mit einem Gehaeuse versehenen Elektromotoren
DE491366C (de) Stopfbuechsenlose Dichtung
AT163934B (de) Verfahren zum Ein- und Ausbau von Preß- oder Schrumpfverbindungen und Preßverband zur Ausübung des Verfahrens
DE2303824B2 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
CH178769A (de) Dose mit dichtschliessendem Deckel.
DE807977C (de) Einrichtungen zur Verbesserung der Abdichtung und der Laufeigenschaften von Drehkolbenmaschinen
DE460959C (de) Stopfbuechse
DE635555C (de) Behaelterverschluss mit einem mit Rechts- und Linksgewinde versehenen Verschlussteil, der sich durch Aufschrauben eines Anschlussmittels oeffnet
CH200772A (de) Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit zweiteiligem Gehäuse.
DE637807C (de) Oberflurwasserpfosten mit von oben in das Innere einfuehrbarer Ventilinnenausruestung
CH303620A (de) Dampfdruck-Kochtopf.
AT84399B (de) Kolben.
AT110175B (de) Schmierverschluß an Stangenlagern.
AT290228B (de) Abdichtungsschelle für Muffenrohrverbindungen
DE332094C (de) Einrichtung fuer das Speisen eines Dampfkessels mittels Kolbenpumpe zur Erzielung eines dichten Schlusses des Kesselrueckschlagventils
DE343884C (de) Kolben
DE474391C (de) Futtersilo
DE578094C (de) Bewegliche Stopfbuechsenpackung
AT93823B (de) Einrichtung zur axialen Entlastung von ein- oder mehrstufigen Kreiselpumpen.
AT129163B (de) Abschlußhahn mit einer das Hahnküken umgebenden Packungshülse.
DE436709C (de) Spundlochverschluss