DE744958C - Brenner- und Schieberstein zur regelbaren Heizmitteleinfuehrung in waagerechte Heizzuege von Kammeroefen - Google Patents

Brenner- und Schieberstein zur regelbaren Heizmitteleinfuehrung in waagerechte Heizzuege von Kammeroefen

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DE744958C
DE744958C DEO25116D DEO0025116D DE744958C DE 744958 C DE744958 C DE 744958C DE O25116 D DEO25116 D DE O25116D DE O0025116 D DEO0025116 D DE O0025116D DE 744958 C DE744958 C DE 744958C
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DE
Germany
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burner
heating
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Expired
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DEO25116D
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English (en)
Inventor
Wilhelm Schuchert
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Dr C Otto and Co GmbH
Original Assignee
Dr C Otto and Co GmbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B21/00Heating of coke ovens with combustible gases
    • C10B21/10Regulating and controlling the combustion
    • C10B21/16Regulating and controlling the combustion by controlling or varying the openings between the heating flues and the regenerator flues
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
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    • C10B21/10Regulating and controlling the combustion

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)

Description

  • Brenner- und Schieberstein zur regelbaren Heizmitteleinführung in waagerechte Heizzüge von Kammeröfen Bei der Behleizung von Kammeröfen, insbesondere solchen zur Erzeugung von Gas und Koks, durch wiaagerechte `Züge ist es bekannt, vor die öffnung der Brenners@teine Regeleinrichtungeneinzubauen, um die jedem einzelnen Zuge zugeführte Menge an Schwachgas und Luft festzulegen. Man verwendete hierbei. bisher Schiebersteine, die auf einer vor der Brennermündung in den Heizzügen angeordneten schiefen Ebene ruhen und mit einer über die schiefe Ebene vorspringenden Zunge die Birenneröfnung entsprechend ihrer Stellung mehr oder weniger absperren. Man hat auch schon auf der Heizzugsohle verschiebbare Regelsteine angewendet, die nach vorn spitz zuliefen und das gasförmige- Verbrennungsmittel ;gegen die Seitenwände des Heizzuges abdrängten. Bei allen bisher verwendeten Schiebersteinen bildeten sich infolge ,ihrer Formgebung Wirbel, die zu erlieblichen Staubablagerungen vor und hinter den. Schiebersteinen führten und das Nachstellen des Schiebers sehr erschwerten.
  • Bei den auf der Heizzugsoble verschiebbaren Schiebersteinen gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß sie .eine gewölbte Rückenfläche besitzen. Um ein wirbelfreies Einströmen der gasförmigen Verbrennungsmittel weiterhin sicherzustellen, ist die Decke der Brennersteine, die zur Einführung von Gas und Luft in die Heizzüge dient, an der Stelle der Brenner-,Öffnung mit einer nach unten gewölbten Verstärkung ausgebildet, :die die Brenneröffnung verengt. Durch diese Ausbildung von Schieberstein und Brenneröffnung wird eine düsenföTmige Einführung der Heizmittelströme :erzielt und :das lästige Absetzen und Anbacken von Staubteilchen auf der Ofensohle vermieden. Außerdem gelingt es auf diese Weise, die Verbrennungsluft früh an die oberhalb der Brennersteine gelegenen Starkgasdüsen heranzuführen und dadurch die Gefahr von Graphitansätzen zu mindern.
  • Weiterhin sind die waagerechten, die Heizzüge nach öben begrenzenden Trennwände über dem Schieberstein durch einen in Richtung des Heizzuges zunehmenden Mauerkeil verstärkt, so daß sich auch im Falle der Starkgasbeheizung eine düsenartige Einführung der Verbrennungsmittel in die Heizzüge und eine gegen die Sohle derselben gerichtete Strömung der verbrennenden Gase ergibt.
  • Um den Schieberstein durch mit Haken versehene Stangen verstellen zu können, ist derselbe auf der der Brenneröffnung abgekehrten Seite mit einer Auskehlung versehen.
  • Die Zeichnung zeigt einen Ausschnitt aus einer Kammerwand eines senkrechten Kammerofens in beispielsweiser Ausführungsform im Aufriß. Die Heizwand besteht aus übereinanderliegenden, durch Trennwände voneinander geschiedenen waagerechten Heizzügen z. Die Verbrennungsmittel, Luft- und Schwachgas, werden den Heizzügen durch ein Paar nebeneinanderliegender Brennersteine 3, deren Decken 4 an der Brenneröfrinung ansteigen, eingeführt. Auf der Heizzugsohle ruhen vor der Brenner öftnung die mit gewölbter Rückenfläche 6 ausgebildeten Schiebersteine5. Die Schiebersteine sind mit einer Auskehlung 7 versehen. Über den Brennersteinen 3 liegen die Starkgasdüsen B. Die Heizzugtrennwände i sind über den Schiebersteinen 6 durch einen Mauerkeil 9 verstärkt. Die Heizmittelström@e können durch Einschieben des Schiebersteines 5 in die Öffnungen der Brennersteine 4 geschlossen und gegebenenfalls noch durch eine Platte io abgedeckt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brenner- und Schiebersteine, die zur regelbaren Heizmittelzuführung in waagerechte Heizzüge von Kammeröfen dienen und von der Stirnseite der Heizzüge aus auf der Heizzugsohle verschoben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Heizzugsohle verrückbar en Schieberstzine (5) eine gewölbte Rückenfläche (6) besitzen. a. Brenner- und Schieberstein nach Anspruch i, dadurch gekennzeichilet, daß die Decke der Brennersteine (3) an der in die Heizzüge (a) mündenden Brenneröffnung mit einer die Brenneröffnung verengenden, nach unten gewölbten Verstärkung (4) ausgebildet ist. 3. Brenner- und Schieberstein nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (i) der Heizzüge (z) über den Schiebersteinen (5) durch einen in Richtung des Heizzuges (a) zunehmenden Mauerkeil (9) verstärkt sind. 4.. Brenner- und Schieberstein nach Anspruch i, a und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebersteine (5) eine auf der der Brenneröffnung abgekehrten Seite liegende Auskehlung (7) aufweisen. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren keine Druckschriften in 75 Betracht gezogen worden.
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