DE74231C - Webschützen mit elastischer Zwischenlage zwischen den Spitzen und dem Schützenkörper - Google Patents

Webschützen mit elastischer Zwischenlage zwischen den Spitzen und dem Schützenkörper

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DE74231C
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DE
Germany
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steel
wooden
shooter
catch plate
shuttle
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT74231D
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English (en)
Original Assignee
E. KLEINEN in Altenschlirf, Oberhessen
Publication of DE74231C publication Critical patent/DE74231C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chutes (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Es ist bekannt, dafs Holzwebschützen infolge der Schläge gegen ihre Stahlspitzen b häufig an den Enden Risse bekommen, wie die Seitenansicht eines Schützens in Fig. 1 erkennen läfst. Sie sind dann bald unbrauchbar geworden.
    Dieser Uebelstand soll durch die vorliegende Neuerung beseitigt werden, welche darin besteht, dafs zwischen jede Stahlspitze b und den Holzkörper α des Schützens eine elastische Platte c, etwa aus Gummi, gelegt worden ist, welche den Schlag auf die Stahlspitze theilweise von dem Holzkörper abfängt. Fig. 3 bis 5 zeigen einen Schützen mit einer derartigen Fangplatte; Fig. 3 ist eine Seitenansicht, Fig. 4 eine Aufsicht- und Fig. 5 ein Längsschnitt des Schützens.
    Nach Fig. 6 ist die Fangplatte gegen den Holzkörper α zu gewölbt und daher die Berührungsfläche der Platte mit dem Holzkörper etwas concav gestaltet, so dafs die Fangplatte an ihrer am meisten beanspruchten Stelle auch am stärksten ist.
    Die Befestigung der Stahlspitze b geschieht mittelst Stifte b1 b\ welche durch die Fangplatte c hindurch und durch Bohrungen des Holzkörpers α in den Hohlraum des Schützenkörpers hineinragen (Fig. 7). Ueber die vorstehenden Enden der Stifte werden Unterlagsplatten gelegt und Muttern d geschraubt, nachdem vorher in Erweiterungen der Bohrungen kleine Schraubenfedern e um die Stifte gelegt sind, welche Federn die Stifte in den Hohlraum des Schützenkörpers hineinzudrängen trachten und damit die Stahlspitze b an die Fangplatte c herandrücken.
    Bei jedem Schlage gegen die Stahlspitze wird jetzt die Fangplatte c etwas zusammengedrückt und der Schlag elastisch auf den Holzkörper übertragen.
    Patenτ-Ansρruch:
    Ein Holzwebschützen, dadurch gekennzeichnet, dafs die Stahlspitzen (b) auf seinen beiden Enden axial verschiebbar und auf elastischen Platten (c) angeordnet sind, welche die Schläge gegen die Stahlspitzen vom Holzkörper (a) des Schützens abfangen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT74231D Webschützen mit elastischer Zwischenlage zwischen den Spitzen und dem Schützenkörper Expired - Lifetime DE74231C (de)

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