DE736792C - Dauerkartusche - Google Patents
DauerkartuscheInfo
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- DE736792C DE736792C DEA91378D DEA0091378D DE736792C DE 736792 C DE736792 C DE 736792C DE A91378 D DEA91378 D DE A91378D DE A0091378 D DEA0091378 D DE A0091378D DE 736792 C DE736792 C DE 736792C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B5/00—Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
- F42B5/26—Cartridge cases
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Description
- Dauerkartusche Gegenstand der Erfindung - ist eine als Dauerkartusche ausgebildete verkürzte Kartusche, die unter Beibehaltung eines fehlerfreien Arbeitens zum Abschuß von mehreren hundert, ja tausend Geschossen verwendet werden kann.
- Diesem Zwecke entspricht die im Sinne der Erfindung derart ausgebildete Kartusche, deren einzelne Teile in der Nähe der sehr niedrig bemessenen, praktisch jedoch zulässigen Grenzen beansprucht werden. Dies gilt insbesondere für jene Teile, die größeren Verformungen unterliegen. Diese Teile sind z. B. als elastische ° Ringe mit verhältnismäßig geringer Beanspruchung bei den gegebenen geringsten Verformungen ausgeführt und bilden kleine leicht auswechselbare Bestandteile. Der einzige einer größeren Verformung unterliegende Teil, das Dichtungspolster, ist aus äußerst elastischem Werkstoff hergestellt und in einem abgeschlossenen Raum derart gelagert, daß eine Beschädigung dieses Polsters oder eine Abnutzung praktisch ausgeschlossen ist.
- Bei den beweglichen Teilen dieser Kartusche ist die auftretende Reibung besonders berücksichtigt. Zu diesem Zwecke werden möglichst kleine spezifische Drücke in den einer gegenseitigen Reibung unterliegenden Flächen gewählt, oder diese Teile werden entlastet. Gegebenenfalls wird ihre gegenseitige Verschiebung ganz verhindert, damit eine Abnutzung entweder ganz ausgeschaltet oder auf das geringste Maß beschränkt ist.
- Die Kartusche nach der Erfindung, die aus den Ausführungsbeispielen gemäß Abb. i bis io zu ersehen ist, besteht im wesentlichen aus vier selbständigen Teilen. Der Richtigste Teil ist der starre, nicht verformbare und verhältnismäßig wenig beanspruchte Boden i, der mit einem niedrigen, am Umfange verlaufenden Ansatz. 26 versehen ist, dessen Durchmesser dem Durchmesser des Laderaumes der Waffe entspricht. Der Boden bildet den Träger für die weiteren Teile sowie auch die Bettung 2 für die Zündschraube, das Zündhütchen oder den auswechselbaren Träger 3 des Zündhütchens 4. Auf dem Boden r liegt der zweite Teil der Kartusche, der als elastisches oder als elastisch-plastisches Dichtungspolster 5 mit den entsprechenden Spreizringen 6 als Stütze ausgebildet ist. Auf dem Polster 5 sitzt der dritte Teil, der in Form eines Führungsansatzes 7 ausgebildet ist und zur vorläufigen Abdichtung mittels der Labyrinthe 9 oder der Ringe 8 dient. Den vierten Teil der Kartusche bildet die Mutter i o, welche die vorhergenannten Teile miteinander verbindet.
- Der vorläufig dichtende Ansatz 7 dient bei beiden Ausführungsbeispielen gleichzeitig auch zur Führung der Kartusche beim Laden und beim Herausziehen der Kartusche. Er sitzt auf dem Polster 5 und drückt dieses beim Abschuß axial zusammen, wodurch eine radiale Ausdehnung des Polsters zustande kommt. Dabei werden auch beide Expansionsringe 6 so weit auseinandergespreizt, bis sie gemeinsam mit dem Polster an die Wandung des Laderaumes anliegen und diesen Raum vollständig abdichten. -Das Polster 5 und der hintere Ring 6 sitzen auf dem Kartuschboden i, der mit einem in der Mitte liegenden Ansatz i i versehen ist, der zur Führung und Zentrierung des vorläufig dichtenden Ansatzes 7 dient. Auf diesem Ansatze befindet sich auch die Bettung 2 für die Zündschraube oder der auswechselbare Träger 3 des Zündhütchens 4 (Abb. i). Das Eindringen der Treibgase bis zur Mitte des Polsters 5 verhindert der Dichtungsring 14, der auf den Ansatz i i aufgesetzt ist und nach innen federt. Der Ring 14 wird von der kegeligen Sitzfläche des vorläufig dichtenden Ansatzes 7 an das Polster 5 angedrückt, wodurch der Ring noch stärker eingeklemmt wird.
- Von besonderer Wichtigkeit ist die barm des Dichtungspolsters 5 und der Spreizringe 6. Die Abmessungen des Polsters werden nach der Erfindung derart gewählt, daß der Druck zwischen dem Polster und den Sitzflächen 15 des Bodens i und 17 des Ansatzes 7 nach dem Zusammenbau der Kartusche größer ist als die spezifischen Drücke zwischen den entsprechenden Flächen des Polsters 5 und den Flächen 19 der Spreizringe 6. Dabei muß darauf geachtet werden, daß die Reibung des Polsters 5 in den Flächen i 5 und 17 um vieles geringer ist als die Reibung in den Flächen i g. Zu diesem Zwecke werden die Flächen i 5 und 17 glatt bearbeitet, graphitiert und derart ausgebildet, daß sie in einem Winkel 21 zusammenlaufen, während die in einem Winkel 22 zusammenlaufenden Flächen i9 rauh bleiben. Der Zweck dieser Anordnung ist der, daß bei der Spreizung des Polsters 5 die Expansionsringe 6 von dem Polster mit Sicherheit mitgenommen werden.
- Eine noch bessere Mitnahme der Ringe 6 durch das Polster 5 wird entweder durch Abstufung ihrer Berührungsfläche i9 (Abb. 9) oder durch Anordnung von Rillen 23 (Abb. i o) erreicht.
- Die Expansionsringe 6 werden derart ausgebildet, daß sie in radialem Sinne in der Richtung zur Mitte federn, wobei die Gleichachsigkeit dieser Ringe mit dem Boden i und dem Führungsansatz 7 mittels Absetzungen 25 erzielt wird, an welche die nach innen federnden Ringe angedrückt werden. Dadurch wird die richtige Gleichachsigkeit der Ringe 6 erzielt und außerdem erreicht, daß ihre Außenflächen mit den Außenflächen des Ansatzes 7 und der Absetzung 26 des Bodens i abschließen.
- Damit die Beanspruchung dieser Ringe 6 während ihrer Spreizung möglichst gering ist, sind die Ringe schräg radial durchschnitten, so daß die Schnittflächen 27 am Umfange einander überragen, wie aus der Abb. i ersichtlich ist. Die Ringe können auch nach Abb.8 durch ein Schloß geteilt sein.
- Das Dichtungspolster wird nach der Erfindung aus natürlichen, federnd-elastischen Stoffen, wie Kautschuk, Gummi u. dgl., oder aus Kunststoffen mit ähnlichen Eigenschaften hergestellt. Die Widerstandsfähigkeit eines aus solchen Stoffen hergestellten Dichtungspolsters gegen hohe Temperaturen wird dadurch erhöht, daß in das Material an seinem Umfange feuerfeste Stoffe beigemengt werden, wie z. B. faseriger Asbest, dessen Menge in der Richtung zur Polstermitte allmählich abnimmt, wie dies in Abb.3 dargestellt ist.
- Die Ausführung nach der Abb.4 unterscheidet sich von der Ausführung nach Abb. i insbesondere in der Anordnung der Dichtungsringe 8 und in der verhältnismäßig langen Führung 35 des Ansatzes 7, welche mit einer Labyrinthdichtung versehen ist. Die Dichtungsringe 8 besitzen die Form von geschlitzten Ringen (Abb.8), die nach außen federn, wobei deren elastische Spreizung durch Absetzungen 37 beschränkt ist. Diese Absetzungen stützen sich auf die entsprechenden Gegenabsetzungen an der zwischen beiden Ringen 8 liegenden Distanzeinlage 39. Die Größe der radialen Spreizung dieser Ringe wird derart gewählt, daß die Ringe beim Laden der Kartusche elastisch an der Wandung des Laderaumes der Waffe anliegen. Das Spiel 41 zwischen den Ringen und der Außenfläche des Ansatzes 7 gestattet eine geringe, zur Mitte gerichtete Verschiebung der Ringe°beim Laden.
- In der Abb.5 ist eine vereinfachte Ausbildung des auswechselbaren Trägers 3 des Zündhütchens 4 dargestellt. Der Träger 3 ist mit einem Dichtungsflansch 42 versehen, der das Eindringen der Flamme zum Gewinde 43 und dadurch sein Abbrennen verhindert.
- Die vorläufige Dichtung des Ansatzes 7 ist nach Abb. 6 mittels nach innen federnder Ringe 8 durchgeführt, welche beim Abschuß durch Wirkung des Druckes der Treibgase auf die Flächen 45 in der Richtung zum Kartuschboden verschoben werden, wobei sie durch Wirkung der kegeligen Sitzflächen 46 radial gespreizt und an die Wandung des Laderaumes der Waffe angedrückt werden.
- Die vorläufige Abdichtung kann mit Vorteil verschieden kombiniert werden, wie aus der Abb. 7 zu sehen ist, wo sowohl Labyrinthe als auch ein oder mehrere Ringe 8 verwendet werden, die sowohl bei dieser als auch bei der vorhergehenden Ausführung geschlitzt oder in Form eines Schlosses 47 nach Abb. 8 geteilt sind.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Dauerkartusche, gekennzeichnet durch ein elastisches oder elastisch-plastisches Dichtungspolster (5), das in dem Raum zwischen dem Kartuschboden (i), ihrem mittleren '(i i) und vorläufig dichtenden Ansatz (7) und zwei eine Stütze bildenden gemeinsam mit dem Polster sich radial spreizenden Spreizringen (6) eingeschlossen ist und den einzigen größeren Verformungen unterliegenden und den ganzen axial wirkenden Druck der Treibgase auffangenden Bestandteil bildet und aus Stoffen solcher mechanischer Eigenschaften und solcher Zusammensetzung hergestellt ist, daß seine Abnutzung oder Beschädigung möglichst gering ist.
- 2. Dauerkartusche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Stütze bildenden Sapreizringe (6) schräg durchschnitten sind (27) oder durch ein Schloß (47) geteilt und derart ausgeführt sind, daß sie in radialem Sinne in der Richtung zu ihrer Mitte federn, wobei sie in bezug auf den Boden (i) und auf den vorläufig dichtenden Ansatz (7) mittels entsprechender im Boden und im Ansatz ausgebildeter Absetzungen (25) zentriert sind.
- 3. Dauerkartusche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungspolster (5) die Form einer Platte oder Scheibe besitzt, deren Querschnitt sich sowohl zu ihrer Mitte als auch zum Umfange verjüngt, wobei an den kürzeren, zum Umfang zu sich verjüngenden Polsterteil die eine Stütze bildenden Spreizringe (6) anliegen.
- 4. Dauerkartusche nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in zusammengebautem Zustande der Druck in den Flächen (15, 17) des Polsters (5), die zur Mitte zu zusammenlaufen, wesentlich niedriger ist als in den zum Umfange zusammenlaufenden Flächen (i 9), wobei die zur Polstermitte zusammenlaufenden Flächen glatt bearbeitet und mit Graphit bestrichen oder mit Tugra beschmiert sind, während die zum Umfang zusammenlaufenden Polsterflächen grob bearbeitet oder durch Abstufungen (i9), Rillen (23) u. dgl. gerauht sind.
- 5. Dauerkartusche nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Boden (i) mit einer niedrigen, am Umfang verlaufenden Absetzung (26) versehen ist, deren Durchmesser dem Durchmesser des Laderaumes der Waffe entspricht und in der Mitte in einen Ansatz (i i) übergeht, auf welchem das Dichtungspolster (5) und der vorläufig dichtende Ansatz (7) zentriert bzw. geführt und mit der entsprechenden Mutter (10) zum Boden befestigt ist.
- 6. Dauerkartusche nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das auf den mittleren Ansatz (I i) des Bodens (i) aufgeschobene Dichtungspolster (5) in der Berührungsfläche mit dem Ansatz (i i) durch einen in der Richtung zur Mitte federnden Dichtungsring (14) abgedichtet ist, welcher an das Polster (5) in der kegeligen, das Zusammenklemmen des Dichtungsringes (14) unterstützenden Sitzfläche des vorläufig dichtenden Ansatzes (7) angedrückt- wird.
- 7. Dauerkartusche nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung des vorläufig dichtenden Ansatzes (7) im Laderaum der Waffe Rillen (9) dienen, die an der Oberfläche des Ansatzes in Form von Labyrinthen ausgebildet sind. . B. Dauerkartusche nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung des vorläufig dichtenden Ansatzes (7) im Laderaum der Waffe mittels Dichtungsringen (
- 8, Abb. 4) durchgeführt ist, deren radiale Spreizung durch Absetzungen (37) beschränkt ist, die gegenüber den entsprechenden Gegenabsetzungen auf der zwischen beiden Dichtungsringen (8) liegenden und auf den vorläufig dichtenden Ansatz (7) aufgeschobenen Distanzeinlage (39) ausgebildet sind.
- 9. Dauerkartusche nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung des vorläufig dichtenden Ansatzes (7) im Laderaum der Waffe in der Richtung zu ihrer Mitte Dichtunbsringe (8, Abb.6) bestreiten, die am Umfang des Ansatzes (7) in kegeligen Sitzflächen (46) angeordnet sind, durch welche die Ringe (S) infolge des Druckes der Treibgase gespreizt und an die Wandung des Laderaumes der Waffe angedrückt werden. io. Dauerkartusche nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung des vorläufig dichtenden Ansatzes (7) im Laderaum der Waffe durch Verwendung einer Kombination der Dichtungsmittel nach den Ansprüchen 7 und 9 erreicht wird. i i. Dauerkartusche nach den Ansprüchen i bis i o, dadurch gekennzeichnet, daß die Bettung (z) für die Zündschraube oder das Zündhütchen (4) in einer auswechselbaren Einlage ausgebildet ist, welche durch einen besonderen Ring (31), Flansch (4a) o. dgl. abgedichtet und an dem mittleren Ansatz (i i) des- Bodens (i) befestigt ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE736792C true DE736792C (de) | 1943-06-28 |
Family
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| Country | Link |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2307907A1 (de) * | 1973-02-17 | 1974-08-22 | Rheinmetall Gmbh | Treibladungshuelse |
| DE2705278A1 (de) * | 1977-02-09 | 1978-08-10 | Rheinmetall Gmbh | Verfahren zur liderung einer stummelhuelse an der rohrwandung und nach dem verfahren wirkende liderung an einer stummelhuelse |
| EP1092939A1 (de) * | 1999-10-13 | 2001-04-18 | Giat Industries | Vorrichtung zum Befestigen eines Hülsenbodens an einer Treibladungshülse und Hülsenboden für eine solche Befestigungseinrichtung |
-
1940
- 1940-05-16 DE DEA91378D patent/DE736792C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2307907A1 (de) * | 1973-02-17 | 1974-08-22 | Rheinmetall Gmbh | Treibladungshuelse |
| DE2705278A1 (de) * | 1977-02-09 | 1978-08-10 | Rheinmetall Gmbh | Verfahren zur liderung einer stummelhuelse an der rohrwandung und nach dem verfahren wirkende liderung an einer stummelhuelse |
| EP1092939A1 (de) * | 1999-10-13 | 2001-04-18 | Giat Industries | Vorrichtung zum Befestigen eines Hülsenbodens an einer Treibladungshülse und Hülsenboden für eine solche Befestigungseinrichtung |
| FR2799831A1 (fr) * | 1999-10-13 | 2001-04-20 | Giat Ind Sa | Dispositif de fixation d'un culot obturateur sur un etui de munition et culot adapte a un tel dispositif |
| US6450099B1 (en) | 1999-10-13 | 2002-09-17 | Giat Industries | Device to fasten a sealing base onto an ammunition case and base adapted to this fastening device |
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