DE736754C - Nutzbremsschaltung fuer Wechselstrom-Fahrzeuge mit Erregergeneratoren und Feldregelung - Google Patents

Nutzbremsschaltung fuer Wechselstrom-Fahrzeuge mit Erregergeneratoren und Feldregelung

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DE736754C
DE736754C DEL103449D DEL0103449D DE736754C DE 736754 C DE736754 C DE 736754C DE L103449 D DEL103449 D DE L103449D DE L0103449 D DEL0103449 D DE L0103449D DE 736754 C DE736754 C DE 736754C
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DE
Germany
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exciter
generators
vehicles
regenerative braking
field control
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Expired
Application number
DEL103449D
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Geserich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L7/00Electrodynamic brake systems for vehicles in general
    • B60L7/10Dynamic electric regenerative braking
    • B60L7/14Dynamic electric regenerative braking for vehicles propelled by AC motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)

Description

  • Nutzbremsschaltung für Wechselstrom-Fahrzeuge mit Erregergeneratoren und Feldregelung Es ist bekannt, bei Nutzbremsung von Wechselstrom-Triebfahrzeugen die Erregerenergie der Motoren besonderen Erregergeneratoren oder einem als Erregergenerator geschalteten Fahrmotor zu entnehmen. Die Erregung dieser Erregergeneratoren kann bekanntlich mittels Anzapfungen am Haupttransformator oder auch mit Hilfe von besonderen Hilfstransformatoren geregelt werden. Dabei- liegt der Haupttransformator an einer Spannung, die sich aus der Summe einer Drosselspulenspannung und einer Teilspannung der bremsenden Anker ergibt. Die Felder der Fahrmotoren sind dabei an den Anker des Erregergenerators und an eine Teilspannung des Netzes angeschlossen.
  • Die Nachteile dieser Schaltungen liegen darin, daß entweder zusätzliche Schalter für die Regelung der Bremsung oder zusätzliche Drosselspulen und Widerstände von beträchtlicher Größe erforderlich werden. Auch der Hilfstransformator wird verhältnismäßig groß, da er für die ganze Energieleistung zu bemessen ipt. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der Leistungsfaktor im Netz nicht über den ganzen Regelbereich konstant und gleich i (cos g@- i l gehalten werden kann, ,renn mit der Regelung der Erregung nicht auch die Phasenlage der Ankerspannung der als Bremsgeneratoren laufenden Fahrmotoren geregelt würde. Hinzu kommt noch, daß bei cos cp - i außer der Blindleistung des Fahrzeuges auch noch die zusätzliche Blindleistung der vorerwähnten Drosselspulen vom Bremsstrom zu decken ist. Dadurch verschlechtert sich die Phasenlage des Bremsstromes besonders bei kleinen Spannungen, also kleinen Geschwindigkeiten, ganz erheblich, so daß sich die Bremskomponente des Ankerstromes verkleinern würde. Für konstantes Bremsmoment müßte also der Bremsstrom vergrößert werden und damit bei gleicher Erwärmung ein größeres :Motormodell bedingen.
  • Diese Nachteile lassen sich erfindungsgemäß dadurch vermeiden, daß die Erregung des Erregergenerators und die Phase des Erregerstromes der Bremsgeneratoren (Fahrmotoren ) mittels Hilfstransformatoren geregelt werden, die mit einer konstanten Spannung des Haupttransformators in Reihe und so geschaltet sind, daß sie in Abhängigkeit von der Geschwindigkeits- oder Bremskraftregelung eine Zu- oder Gegenspannung erzeugen. Dabei erfolgt die Regelung der Zu- oder Gegenspannung der Hilfstransformatorenohne zusätzliche Regelapparate gleichzeitig mit dem für die Geschwindigkeits- und Bremskraftregelung vorgesehenen Schaltapparat.
  • Wie die ein Schaltbeispiel nach der Erfindung darstellende Zeichnung zeigt, ist für den Erregerkreis des Erregergenerators 12 ein Hilfstransformator 3 und für den Erregerkreis der als Bremsgeneratoren arbeitenden Fahrmotoren 8 ein Hilfstransformator q. vorgesehen. Die Primärwicklungen der vorgenannten Hilfstransformatoren sind mit einem Ende an den Mittelpunkt der Schaltdrosselspule 2 und mit dem anderen Ende an eine Anzapfung des Haupttransformators i gelegt. Die Sekundäruricklungen dieser Transformatoren liegen mit einer konstanten Spannung des Haupttransformators i und den Erregerwicklungen 13 bzw. 9 in Reihe. Die von ihnen erzeugte Spannung wirkt in Verbindung mit der konstanten Teilspannung des Haupttransformators spannungsvermindernd oder -vermehrend, so daß bei Regelung der Geschwindigkeit oder der Bremskraft die Feldwicklung 13 des Erregergenerators 12 und auch die Felder 9 der Bremsgeneratoren 8 in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit mit der erforderlichen Spannung erregt werden. Im Stromkreis der Fahrmotoren 8 liegen der Kompoundierungswiderstand 6, die Dämpfungswiderstände 5, die Wendefeldwiderstände i o, die Kommutierungsdrosseln i i und das Bremsschütz y. Die Kommutierüngsdrossel im Ankerstromkreis des Erregergenerators 12 ist mit 15 und der dazugehörige Wendefeldwiderstand mit i q. bezeichnet.
  • Die beiden Hilfstransformatoren 3 und ¢ werden durch den vorhandenen Schaltapparat in Zu- und Gegenschaltung mit der konstanten Teilspannung des Haupttransformators i geregelt. Sie brauchen deshalb nur für einen Teil der vollen Spannung bemessen zu sein. Mit dem Hilfstransformator 3 wird die gewünschte Erregung und mit dem Hilfstransformator 4. die gewünschte Phasenlage für jede Geschwindigkeit eingestellt. Somit kann der Leistungsfaktor des Netzes für den ganzen Regelbereich annähernd konstant und gleich i gehalten werden. Die festen Anschlüsse der Primärwicklung der Hilfstransformatoren am Haupttransformator können für verschieden große Bremskräfte auch regelbar gemacht werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nutzbremsschaltung fürWechselstrom-Fahrzeuge mit Erregergeneratoren und Feldregelung, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung des Erregergenerators (12 und die Phase des Erregerstromes der Bremsgeneratoren (Fahrmotoren 8) mittels Hilfstransformatoren (,3, 4) geregelt werden, die mit einer konstanten Spannung des Haupttransformators (i) in Reihe und so geschaltet sind, daß sie in Abhängigkeit von der Geschwindigkeits- oder Bremskraftregelung eine Zu- oder Gegenspannung erzeugen.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Zu-oder Gegenspannung der Hilfstransformatoren (3, q.) ohne zusätzliche Regelapparate gleichzeitig mit dem für die Geschwindigkeits- und Bremskraftregelung vorgesehenen Schaltapparat (2) erfolgt.
DEL103449D 1941-02-28 1941-02-28 Nutzbremsschaltung fuer Wechselstrom-Fahrzeuge mit Erregergeneratoren und Feldregelung Expired DE736754C (de)

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