DE736576C - Verfahren zur Einfuehrung einer Synchronisierluecke in den Bildsignalverlaut bei Fernsehuebertragungen - Google Patents

Verfahren zur Einfuehrung einer Synchronisierluecke in den Bildsignalverlaut bei Fernsehuebertragungen

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Publication number
DE736576C
DE736576C DEF84783D DEF0084783D DE736576C DE 736576 C DE736576 C DE 736576C DE F84783 D DEF84783 D DE F84783D DE F0084783 D DEF0084783 D DE F0084783D DE 736576 C DE736576 C DE 736576C
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DE
Germany
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voltage
image signals
pulses
black level
arrangement
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Expired
Application number
DEF84783D
Other languages
English (en)
Inventor
Harold George Bruce
Eric Douglas Mcconnell
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Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
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Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/06Generation of synchronising signals
    • H04N5/067Arrangements or circuits at the transmitter end
    • H04N5/0675Arrangements or circuits at the transmitter end for mixing the synchronising signals with the picture signal or mutually

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Picture Signal Circuits (AREA)

Description

Beim Fernsehen nach dem Lückensynchronisierverfahren werden bekanntlich die Gleichlaufimpulse als Änderungen der Trägeramplitude übertragen, die den Abweichungen des Bildstromes von der Nullinie entgegengesetzt verlaufen. Es ist wünschenswert, daß die Amplitude der Trägerwelle auf einen bestimmten Wert verringert wird, der etwa dem Bildschwarzwert entspricht, ehe die Gleichlaufimpulse eingefügt werden. Ferner soll die Amplitude der -Trägerwelle wieder am Ende - des Gleichlaufimpulses die dem Bildschwarzvvert entsprechende Größe erreichen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn durch einen vorhergehenden Vcrs:ärker die mittlere Bildhelligkeit verlorengegangen ist und damit der dem Schwarzwert entsprechende Amplitudenwert schwankt.
Es ist nun bekannt, vor der Vereinigung der Bildsignale mit den Synchronisierimpulsen die Bildsignale erst über eine Einrichtung zu leiten, welche die Amplituden so regelt, daß die Trägerwelle nicht schon durch die Bildsignale unterbrochen wird. Ferner ist es bekannt, die in den Bildsignalstromveiiauf einzufügenden Lücken breiter als die Synchronisierimpulse zu machen.
Zur Einfügung einer dem Schwarzwert ent-
sprechenden Lücke in den Bildsignal verlauf wird nun gemäß der Erfindung durch eine Begrenzereinrichtung die Ausgangsspannung eines während bestimmter Zeitperioden, die vor dem Einsatz des später einzufügenden Synchronisierimpulses beginnen und nach dem Ende desselben enden, gesperrten Kanals an der Stelle begrenzt, die durch einen zweiten Kanal auf den infolge der vorhergehenden ίο Schaltmittel verlorengegangenen Schwarzwert festgelegt wird.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Abbildung eingehend erläutert.
Die von einer Bildabtästeinrichtung gclieferten Bildsignale werden den Klemmen 1 der Schaltanordnung und über den Kondensator 2 einem Gitter der Röhre 3 zugeführt. Diese Röhre 3 wird in periodisch wiederkehrenden Zeiträumen durch Sperrimpulse geeigneter Größe und Zeitdauer gesperrt, die über den Widerstand 4 in den Kathodenkreis der Röhre 3 eingeführt werden. Das Gitter der Röhre 3 ist außerdem über einen Gleichrichter 5 mit der Steuerelektrode einer weiteren Röhre· 6 verbunden. An den Ausgang des Gleichrichters 5 sind ein Widerstand 7 und' ein parallel dazu liegender Kondensator 8 angeschlossen. Die Anode der Röhre 3 ist über einen Gleichrichter. 10 mit der Anode der Röhre 6 verblinden, die über einen geeigneten Widerstand 11 an dem positiven Pol der Anodenspannungsquelle liegt. Die von der Schaltanordnung gelieferten Signale werden am Punkt 14 abgenommen.
Bei dieser Schaltung ergibt sich folgende Wirkungsweise: Die -dem Gitter der Röhre 3 von der Abtasteinrichtung zugeführten positiven Bildsignale 12 weisen auch während der Zeit des Strahlrücklaufs Amplitudenschwanklingen auf. Es ergibt sich nach Überlagerung mit den dem Widerstand 4 zugeführten Sperrimpulsen an der Anode der Röhre 3 der Spannungsverlauf 13. Die Bildsignale verlaufen in negativer, die Sperrimpulse, denen noch die Bildsignale während des Rücklaufs über-· lagert sind, in positiver Richtung. Parallel zur Gitterkathodenstrecke der Röhre 3 liegt die Anordnung 5, 7, 8, die als Spitzenspannungsmesser arbeitet. Es ergeben sich am Ausgang dieser Anordnung und damit am Steuergitter der Röhre 6 in Abhängigkeit von der Schwankung der unteren Spannungspunkte der Signalkurve 12 Spannungswerte, die jeweils dem Schwarzwert entsprechen. Bei der Voraussetzung, daß die Röhren 3 und 6 die gleiche Verstärkung aufweisen, bestehen an den Anoden dieser Röhren im Falle der oberen Spannlingsspitzen der Bildsignale der Kurve 13 gleiche Spannimgswerte. Wird nun zwischen die beiden Anoden der Gleichrichter 10 eingeschaltet, so wird dieser in dem Falle, daß die Spannung an der Anode 3 kleiner ist als an der Anode 6, geöffnet sein, so daß die Signale zur Ausgangsklemme 14 gelangen. Wenn jedoch an den beiden Anoden gleiche Spannungen herrschen, wird er eine Sperre darstellen, die besonders dann, wenn zur Zeit der Sperrimpulse an der Anode 3 eine höhere Spannung als an der Anode 6 vorhanden ist, kein Signal zur Ausgangsklemme 14 gelangen läßt. Dieser Gleichrichter 10 wirkt also als eine Begrenzungseinrichtung.
An der Ausgangsklemme 14 treten Bildsignale entsprechend der Signalkurve 15 auf. Die Breite der Sperrimpulse ist größer als die der später in diese Lücke einzuführenden Synchronisierimpulse. Die dem Widerstand 4 zugeführten Sperrimpulse besitzen also in bekannter Weise eine längere Zeitdauer als die Synchronisierimpulse und sind in bezug auf diese symmetrisch, so daß die Bildsignalspannung unmittelbar vor und nach den Synchronisierimpulsen eine dem Bildschwarzwert entsprechende Amplitude annimmt.
In einer besonderen Alisführungsform der vorliegenden Erfindung, welche sehr befriedigend arbeitet, besitzen die Widerstände 9 und 11 je einen Wert von 500 Ohm, der Widerstand 4 einen solchen von 400 Ohm, der Widerstand 7 einen Wert von ι ο Megohm, der Kondensator 8 eine Kapazität von 0,02 //F und der Gitterablcitwiderstand für die Röhre 3, der zweckmäßigerweise vorgesehen wird. 0,1 Megohm. Bei der praktischen Ausführung werden dann den übrigen Gittern der Röhre 3 und 6 in bekannter Weise Betriebsspannungen zugeführt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche;
    i. Verfahren zur Einfügung einer dem Schwarzwert entsprechenden Lücke für Synchronisierimpulse in den Bildsignalverlauf bei Fernsehübertragungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Begrenzereinrichtung (10) die Ausgangsspannung eines während bestimmter Zeitperioden, die vor dem Einsatz des später einzufügenden Synchronisierimpulses beginnen und nach dem Ende desselben enden, gesperrten Kanals (3) an der Stelle begrenzt, die durch einen zweiten Kanal (6) auf den infolge der vorhergehenden Schaltmittel (z.B. zwei) verlorengegangenen Schwarzwert festgelegt wird.
  2. 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildsignale sowohl dem Eingangskreis einer Elektronenröhre 13J, die zu bestimmten, periodisch wiederkehrenden Zeiten durch ihrem Kathodenwiderstand zugeführte Sperrimpulse gesperrt wird als auch einem auf die Mini-
    malspannungen der Bildsignale ansprechenden Spitzenspannungsgleichrichter (5) mit einem nachgeschaltetenRC-Glied(7/8) zugeführt werden, der eine Steuerspannung für eine zweite Elektronenröhre liefert,· welche die Begrenzungshöhe der zwischen den Anoden der beiden Elektronenröhren (3 und 6) angeordneten Begrenzungseinrichtung festlegt.
  3. 3. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronenröhren (3 und 6) den gleichen Verstärkungsgrad besitzen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEF84783D 1937-04-06 1938-04-07 Verfahren zur Einfuehrung einer Synchronisierluecke in den Bildsignalverlaut bei Fernsehuebertragungen Expired DE736576C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB969937A GB493304A (en) 1937-04-06 1937-04-06 Improvements in or relating to television and like systems

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE736576C true DE736576C (de) 1943-06-22

Family

ID=9877053

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF84783D Expired DE736576C (de) 1937-04-06 1938-04-07 Verfahren zur Einfuehrung einer Synchronisierluecke in den Bildsignalverlaut bei Fernsehuebertragungen

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DE (1) DE736576C (de)
GB (1) GB493304A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977693C (de) * 1950-07-21 1968-06-12 Aga Ab Fernsehempfangsschaltung zur Abtrennung der Synchronisierimpulse vom Bildinhalt
DE2612226A1 (de) * 1975-04-03 1976-10-14 Philips Corp Eine austastschaltung fuer ein videosignal

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DE977693C (de) * 1950-07-21 1968-06-12 Aga Ab Fernsehempfangsschaltung zur Abtrennung der Synchronisierimpulse vom Bildinhalt
DE2612226A1 (de) * 1975-04-03 1976-10-14 Philips Corp Eine austastschaltung fuer ein videosignal

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Publication number Publication date
GB493304A (en) 1938-10-06

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