DE736477C - Anordnung zum Widerstandsschweissen von Laengsnaehten, insbesondere von Rohrlaengsnaehten - Google Patents

Anordnung zum Widerstandsschweissen von Laengsnaehten, insbesondere von Rohrlaengsnaehten

Info

Publication number
DE736477C
DE736477C DET48611D DET0048611D DE736477C DE 736477 C DE736477 C DE 736477C DE T48611 D DET48611 D DE T48611D DE T0048611 D DET0048611 D DE T0048611D DE 736477 C DE736477 C DE 736477C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phase
seam
electrode
rollers
welding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET48611D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinrich Trunkwalter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH TRUNKWALTER DIPL ING
Original Assignee
HEINRICH TRUNKWALTER DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH TRUNKWALTER DIPL ING filed Critical HEINRICH TRUNKWALTER DIPL ING
Priority to DET48611D priority Critical patent/DE736477C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE736477C publication Critical patent/DE736477C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/06Resistance welding; Severing by resistance heating using roller electrodes
    • B23K11/061Resistance welding; Severing by resistance heating using roller electrodes for welding rectilinear seams
    • B23K11/062Resistance welding; Severing by resistance heating using roller electrodes for welding rectilinear seams for welding longitudinal seams of tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Anordnung zum Widerstandsschweißen von Längsnähten, insbesondere von Rohrlängsnähten Man kennt bereits Verfahren und Vorrichtungen zum elektrischen. Widerstandsschweißen von Längsnähten, insbesondere von Rohrlängsnähten, bei welchen ein oder mehrere Eleiktrodenrollen hintereinander derart angeordnet sind, daß sie beide Rohrkanten beruh-,ren. Bei diesem Verfahren wird entsprechend eine einfache oder mehrfache Wärmebehandlung des Rohres unter den Elektroden erreicht, und@zwar nur unmittelbar an der Berührungsstelle.
  • Es ist auch bereits ein Verfahren zum Widerstandsschweißen bekannt, bei welchem auf jeder Seite der Schweißnaht je eine Elektrod'enrolle angeordnet und je an ein Stromnetz angeschlossen ist. Bei diesem Verfahren wird ein Schweißstrom quer durch die Rohrnaht hindurchgef "ehrt, und es wird hiermit eine erhebliche Stromdichte nur in einem sehr kleinen, fast . punktförmigen Bereich in der Schweißnaht erzielt. Dieses Verfahren hat den Nachteil,- daß es außerordentlich empfindlich ist. So kommt es bei diesem Verfahren darauf an, daß die zu verschweißenden Kanten genau an der Durchtrittsstelle des quer zur Naht fließenden Stromes durch Ausübung von Druck zusammengepreßt werden. Aber selbst wenn diese Anpressung in der richtigen Weise erfolgt, bleibt das Arbeitsergebnis vielfach unbefriedigend, weil eben die Entwicklung der zum Schweißen erforderlichen Wärme nur gewissermaßen an einem Punkte erfolgt.
  • Man hat daher, insbesondere bei größeren Schweißgeschwindigkeiten, bei denen die Schweißungen durch die Mgximen des periodischen Schweißstromes herbeigeführt wird, die Periodenzahl erhöht. Ein wirklich befriedigendes Ergebnis wurde jedoch nicht erreicht. Schon eine geringe Störung in der Zuführung des Stromes führt zu Fehlergebnissen. Im übrigen haftet auch diesen Verfahren der Mangel an, daß der Werkstoff unmittelbar vor dem Zusammenschweißen noch kalt ist und unmittelbar nach dem Zusammenschweißen erheblich abgekühlt wird.
  • Man kennt ferner Verfahren, die sich des Mehrstromes bedienen und bei denen Elektroden teils auf der Naht, teils seitlich derselben angeordnet sind. Vorzugsweise hat man bei diesen Verfahren zunächst eine Elektrode auf der Naht, sodann, in Richtung der Rohrbewegung gesehen, seitlich der Naht je eine, weitere Elektrode und danach noch eine weitere Elektrode wiederum auf der Naht angeordnet. Hierbei wird die erste der auf der Naht befindlichen Elektrodenrollen zum Vorwärmen, die beiden seitlich angebrachten für den eigentlichen Schweißvorgang und die vierte Elektrode für etwaiges nachträgliches Erwärmen des Rohres für die Zwecke der Vergütung benutzt. Bei diesem bekannten Verfahren werden zwar außer dem Ouerstrom zwischen den beiden seitlich der Naht angeordneten eigentlichen Schweißelektroden noch Ströme zwischen diesen und den auf der Naht angeordneten Elektroden erzeugt, und es wird infolgedessen die Empfindlichkeit der weiter oben beschriebenen bekannten Verfahren etwas gemildert. Jedoch ist auch dieses Verfahren noch nicht so empfindlich, wie es in vielen Fällen wünschenswert wäre. Vorliegende Erfindung setzt sich nun die Aufgabe, ein Verfahren zum Widerstandsschweißen anzugeben, welches vor dem eigentlichen Schweißen das Rohr genügend vorerwärmt, dabei aber weitestgehend unemp, findlich gegen etwaige Veränderungen in der Stromzuführung ist. Diese Aufgabe wird durch das neue Verfahren in der Weise gelöst, daß erfindungsgemäß für die Stromzuführung zur Schweißnaht mittels beiderseits derselben senkrecht oder annähernd senkrecht zu der durch die Rcihrachse und die Schweißnaht gelegten Ebene einander gegenüberliegende Elektrodenrollenpaare angeordnet sind, deren jedes an das eine Ende je einer Phase der Sekundärwicklung eines Zweiphasenschweißtransformators angeschlossen ist und daß jedem dieser Elektrodenrollenpaare auf der anderen Nahtseite je eine Elektrode zugeordnet wird, welche senkrecht oder nahezu senkrecht zu den Elektrodenrollenpaaren und unmittelbar an der Naht angeordnet und an das andere Ende derjenigenPhase angeschlossen wird, welche mit dem gegenüberliegenden Rollenpaar in Verbindung steht.
  • Das neue Verfahren ergibt den Fortschritt, daß an Stelle des punktförmigen Stromdurchganges bei bekannten Verfahren eine Fläche größerer Ausdehnung gesetzt wird, innerhalb welcher die Schweißströme eine erhebliche Größe aufweisen und zu einer erheblichen Erhitzung und damit sicheren Schweißung auf einer größeren Länge führen. Tritt bei den bekannten Verfahren der Schweißeffekt gewissermaßen nur an einem Punkte auf, so findet jetzt der Schweißvorgang längs einer größeren Strecke der Schweißnaht statt. Es wird mit Bezug auf die Verbindung der Schweißkanten eine Wirkung erzielt, welche viel nachhaltiger als diejenige ist, die man bei starker Erhöhung der Periodenzahl erreichen kann und dabei doch nicht die kostspieligen und verwickelten Mittel voraussetzt, mit denen eine Erhöhung der Periodenzahl erreicht werden kann. Die Fläche, innerhalb welcher der Strom eine besonders hohe Dichte erreicht, liegt etwa symmetrisch zur Rohrnaht; sie kann beispielsweise etwa Form und Umriß eines Rombus haben, wobei die längere Diagonale auf der Schweißnaht liegt.
  • Es hat sich als besonders zweckmäßig herausgestellt, wenn zur Durchführung des neuen Verfahrens Zweiphasensekundärstrom aus einem Drehstrornnetz mittels eines Zweiphasen - Dreiphasen - Transformators entnommen und mittels eines Dreiphaseninduktionsreglers geregelt wird. Durch diese Maßnahme wird erreicht, claß man den überall verbreiteten Dreiphasenstrom für die Zwecke der SchweilGung heranziehen kann, und zwar bei gleichmäßiger Belastung seiner Phasen.
  • Es hat sich ferner als zweckmäßig herausgestellt, bei der Durchführung des neuen Verfahrens an jeder Seite des Rohres zwischen den an: die gleichen Phasen angeschlossenen und paarweise angeordneten Elektroden je eine Profilrolle mit senkrechter Achse ausschließlich zur Erzeugung von Anpreßdruck an der Naht zu verwenden. Durch Ausübung eines genügend ausreichenden- Anpreßdruckes kann nämlich erreicht werden, daß die Fläche höchster Stromdichte verhältnismäßig genau (len äußeren Umriß etwa eines Rombus oder eines Parallelogrammes aufweist und dadurch in besonders vorteilhafter Weise die Vorerw-ärmung des Rehres den eigentlichen Schweißvorgang bei der höchsten Temperatur und einem allmählichen Abnehmen der Temperatur in Richtung der Rohrbewegung sicherstellt.
  • Es ergibt sich eine weitere Möglichkeit, das neue Verfahren besonders zweckmäßig im Hinblick auf die Verteilung der Stromdichte und damit die Güte der Schweißung zu gestalten, wenn die Lagerungen der paarweise zusammengefaßten Elektrodenrollen derart ausgebildet sind, daß die Rollen entlang der Schweißnaht gegeneinander verstellbar sind. Die Einflußnahme -auf die Durchführung des Verfahrens kann noch weiter gesteigert werden, wenn die unmittelbar neben der Naht angeordneten Elektrodenrollen längs der Schweißnaht und auch gegeneinander verstellbar ausgebildet sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des neuen Verfahrens ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Das zu schweißende Rohr wird in Richtung des Pfeiles in die Maschine eingeführt. Zunächst sind vier Elektrodenrollen 3, 4. 5, 6 paarweise so angeordnet; daß dieEntfernungE zwischen .den Elektrodenrollenpaaren, 3, 4 und 5, 6 eingestellt werden kann und jedes Elektrodenrellenpaaar das zu schweißende Rohr an einem großen Teil seines Umfanges berührt. Der Zweck dieser Anordnung ist der, daß der an den Berührungsstellen dieser Elektrodenrollen mit dem Rohr auftretende Übergangswiderstand das Rohr wenig erwärmen soll. Diese vier Elektrodenrollen werden an das Rohr angedrückt und. übertragen somit an verhältnismäßig großen Flächen .den Schweißstrom auf das Rohr. Zwischen diesen Elektrodenrollen werden ein paar Druckrollen. 7, 8 angeordnet, welche ihrem Ausmaße nach kleiner sind! als die Elektrodenrollen, um die Entfernung zwischen dem Elektrodenrollenpaar 3, 4 und 5, 6 nicht zu groß wählen. zu müssen. Diese Druckrollen übertragen auf das Rohr keinen Strom, leiten ihn. auch nicht ab, sondern sind isoliert angeordnet. Die Rollen 7, 8 üben somit ausschließlich einen seitlichen Druck auf das Rohr aus.
  • Zwischen den Elektrodenrollenpaaren 3, 4 und 5, 6 ist ein drittes Elektrodenrollenpaar r, 2 angeordnet, deren Mittelebene senkrecht auf der Mittelebene der vorher genannten Elektrodenrollen steht und die ferner so angeordnet sind; daß die Schweißnaht zwischen den beiden Elektrodenrollen x, 2 liegt. Diese Elektrodenrollen sind in der Längsrichtung des Rohres wie senkrecht darauf verstellbar angeordnet. Die Breite der Elektrodenrollen 1,:2 und somit die Berührungsfläche mit dem Rohr ist kleiner als- bei den Elektrodenrollen 3, 4 5, 6. Aus diesem Grunde wird der Übergangswiderstand bei den Elektrodenrollen x, 2 größer sein als bei den anderen und wird hierbei eine größere Stromdichte erreicht, die zur Erwärmung des Rohres beitragen wird.
  • Der sekundäre Schweißstromkreis besteht aus zwei Einphasenstromkreisen f1 und f2, welche zweckmäßigerweise von einem Drehstromkreis mittels einem Zweiphas.en-Dreiphasen-Transformator entnommen wird. Der eine Stromkreis (Phase f1) wird dadurch geschlossen, daß an einem Pol dieser Phase die Elektrodenrollen 2, an dem zweiten Pol die Elektrodenrollen 3 und 5 angeschlossen werden. Der :zweite Stromkreis (Phase f2) -verläuft einerseits über die Elektrodenrolle z und andererseits über die Elektrodenrollen4und6.
  • Infolge dieser Anordnung werden im Rohre Stromflüsse entstehen; welche die zu schweißende Naht durchqueren müssen Wenn man diese Stromflüsse durch Linien darstellt, welche zwischen den Auflagcrpunkten der einzelnen Elektrodenrollen verlaufen, so bilden diese Linien im Rohr ein. Viereck a, b, c, d. Innerhalb dieses! Viereckes ist der Stromfluß dichter als außerhalb dieser, weil der Stromweg kürzer ist. Durch den dichten Stromfluß wird die zu schweißende Naht geführt,. und zwar entlang den längeren Diagonalen des Vierecks. Die zu schweißende Naht wird daher auf einem verhältnismäßig langen Weg a bis d den Ouerströinen beider Phasen f1 und., f2 ausgesetzt. Durch diese lange Wirkung des Querstromes ist es ermöglicht worden, auch bei großen Schweißgeschwindigkeiten die bekannte und unangenehm wirkende Erscheinung der Steppnaht zu beseitigen.
  • Diese Wirkung kann aber nur dann erreicht werden, wenn der Strom genau einstellbar ist. Insbesondere die verschiedenen Stärken der Werkstoffe erfordern eine Anpassung des Schweißstromes. Um dies zu erreichen, wird vor dem Einphasen-Dreiphasen-Schweißtransformator S primärseitig ein. Züsatztransformator Z eingebaut. Durch die Sekundärwicklung des Zusatztransformators fließt der primäre Schweißstrom. Der Schweißtransformator ist primärseitig als Stufentransformator ausgebildet.
  • Weiterhin ist in den primären Stromkreis des Zusatztransformators Z ein Dreiphaseninduktionsregler J teingescbaltet, welcher so viel zusätzliche Spannung in. dem primären Schweißstromkreis zu induzieren gestattet, wie dem Spannungsunterschied zwischen zwei Stufen des Schweißtransformators entspricht. Dadurch wird mittels einer kleinen Vorrichtung praktisch eine stufenlose Regelung des, Schweißstromkreises im ganzen Regelbereich des Schweißtransformators erreicht. Auf diese Weise ist die sekundäre Schweißspannung in beiden Phasen zu gleicher Zeit und gleichmäßig regelbar; wobei die Belastung des speisenden Dreiphasennetzes in allen drei Phasen gleichmäßig ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE z. Anordnung zum Widerstandsschweißen von Län@gsnäthen, insbesondere von Rohrlängsnähten, unter Verwendung von Mehrphasenstrom, dadurch gekennzeichnet, daß für die Stromzuführung zur Schweißnaht beiderseits derselben senkrecht oder annähernd senkrecht zu der durch die Rohrachse und die Schweißnaht gelegten Ebene einander gegenüberliegende Elektrodenrollenpaare (3, 5 bzw. 4, 6) angeordnet sind, deren jedes an das eine Ende je einer Phase (f1, f2) der Sekundärwicklung eines Zweiphasenschweißtransformatorsangeschlossenist, und daß jedem dieser Elektrodenrollenpaare auf der an deren Nahtseite je eine Elektrode (2, i) zugeordnet ist, welche senkrecht oder nahezu senkrecht zu dem Elektrodenrollenpaar und unmittelbar an der Naht angeordnet und an das andere Ende derjenigen Phase angeschlossen dst, welche mit dem gegenüberliegenden Rollenpaar in Verbindung steht.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schweißstromzeugung ein an ein Drehstromnetz angeschlossener Zweiphasen-Dreiphasen-Transformator vorgesehen ist, welcher mittels eines Dreiphaseninduktionsreglers regelbar ist.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen i und 2; dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seite des Rohres zwischen den an die gleiche Phase angeschlossenen und paarweise zusammengefaßten Elektrodenrollen (3, 5 b'zw. 4, 6) je eine Profilrolle (7 bzw. 8) mit senkrechter Achse ausschließlich zur Erzielung von Anpreßdruck in der Naht vorgesehen ist.
  4. 4. Anordnung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der Elektroden.rollen (3, 5 bzw. 4, 6) paarweise zusammengefaßt ist und daß die Rollen entlang der Schweißnaht gegeneinander verstellbar sind:
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar neben .der Naht angeordneten Elektrodenrollen längs der Naht und gegeneinander verstellbar sind.
DET48611D 1937-05-14 1937-05-14 Anordnung zum Widerstandsschweissen von Laengsnaehten, insbesondere von Rohrlaengsnaehten Expired DE736477C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET48611D DE736477C (de) 1937-05-14 1937-05-14 Anordnung zum Widerstandsschweissen von Laengsnaehten, insbesondere von Rohrlaengsnaehten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET48611D DE736477C (de) 1937-05-14 1937-05-14 Anordnung zum Widerstandsschweissen von Laengsnaehten, insbesondere von Rohrlaengsnaehten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE736477C true DE736477C (de) 1943-06-18

Family

ID=7562897

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET48611D Expired DE736477C (de) 1937-05-14 1937-05-14 Anordnung zum Widerstandsschweissen von Laengsnaehten, insbesondere von Rohrlaengsnaehten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE736477C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141397B (de) * 1957-06-22 1962-12-20 Arne Soennichsen Maschine zum Widerstandsschweissen von Rohren mit Laengsnaht
CH713728A1 (de) * 2017-04-28 2018-10-31 Can Man Ag Verfahren zum Schweissen von Blechzargen und eine Widerstands-Rollennahtschweissmaschine.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141397B (de) * 1957-06-22 1962-12-20 Arne Soennichsen Maschine zum Widerstandsschweissen von Rohren mit Laengsnaht
CH713728A1 (de) * 2017-04-28 2018-10-31 Can Man Ag Verfahren zum Schweissen von Blechzargen und eine Widerstands-Rollennahtschweissmaschine.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE970422C (de) Verfahren zum elektrischen Stumpfschweissen von Rohren und anderen geschlossenen und offenen Profilen und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
EP0155548A2 (de) Vorrichtung zum Schweissen von Folien
DE2717651A1 (de) Lichtbogen-schweissgeraet
EP0064570B1 (de) Elektrische Energiequelle für eine Widerstandsschweissmaschine
DE3005083A1 (de) Verfahren zur herstellung von laengsnahtgeschweissten, gerundeten zargen
DE1905770A1 (de) Vorrichtung zum Plattieren von metallischen Werkstuecken mit Hilfe eines elektrischen Lichtbogens
DE736477C (de) Anordnung zum Widerstandsschweissen von Laengsnaehten, insbesondere von Rohrlaengsnaehten
DE1148672B (de) Vorrichtung zur Stromerzeugung fuer das elektrische Bogenschweissen
DE3032222C2 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung stumpfnahtgeschweißter Rohre
DE1452500A1 (de) Verfahren zur Herstellung von duennwandigen Rohren mittels Pressschweissung
DE518808C (de) Verfahren zum Erzeugen von Roehren durch elektrische Schweissung
DE3315314C2 (de) Schweißmaschine zur Durchführung des Kondensatorentladungsschweißens
DE835168C (de) Als Einheit ausgefuehrtes, auf Druck ansprechendes Abtastgeraet fuer Kopierfraesmaschinen
DE1002098B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung elektrisch stumpfgeschweisster Rohre und Einrichtung zu dessen Durchfuehrung
DE1615401A1 (de) Schweissverfahren mittels gebuendelter,auf die Werkstueckschweissstelle hin gerichteter Elektronenstrahlen und Schweissmaschinenanlage zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1191057B (de) Verfahren zum fortlaufenden Anschweissen von seitlichen Rippen an Rohre
DE2657762A1 (de) Regelschaltung fuer einen steuerbaren stromrichter
DE603313C (de) Verfahren zum elektrischen Widerstandsnahtschweissen mittels Drehstromes
DE975798C (de) Magnetoinduktive Erwaermungseinrichtung
DE810886C (de) Induktionsbeschleuniger fuer Elektronen
DE2156381C3 (de) Vorrichtung zum Impuls-Lichtbogenschweißen
DE698085C (de) Einrichtung zur elektrischen Widerstandsschweissung
DE4039567A1 (de) Vorrichtung zum biegen von rohren oder dergleichen
DE444851C (de) Verfahren zum Zusammenschweissen von Blechraendern mittels des elektrischen Stroms
DE646170C (de) Einrichtung zum UEberlapptschweissen von Rohren, Fassmaenteln o. dgl. mittels elektrischer Widerstandspunkt- oder Nahtschweissung