DE733729C - Einrichtung zur Sicherung von Landeklappen gegen UEberlast - Google Patents

Einrichtung zur Sicherung von Landeklappen gegen UEberlast

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DE733729C
DE733729C DED84596D DED0084596D DE733729C DE 733729 C DE733729 C DE 733729C DE D84596 D DED84596 D DE D84596D DE D0084596 D DED0084596 D DE D0084596D DE 733729 C DE733729 C DE 733729C
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DE
Germany
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flap
landing
sensor
spring
lever
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Expired
Application number
DED84596D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Franz Staufer
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Dornier Werke GmbH
Original Assignee
Dornier Werke GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C13/00Control systems or transmitting systems for actuating flying-control surfaces, lift-increasing flaps, air brakes, or spoilers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C9/00Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders
    • B64C9/32Air braking surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C9/00Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders
    • B64C9/32Air braking surfaces
    • B64C9/323Air braking surfaces associated with wings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Sicherung von Landeklappen gegen überlast Der Gegenstand des Hauptpatents 731 545 bezieht sich auf eine "Einrichtung zur Sicherung von Landeklappen gegen Überlastung durch Luftkräfte. Nach dem Hauptpatent besteht die. Erfindung darin, daß bei Landeklappen mit selbsthemmendem Antrieb die einzelnen Klappenantriebe in Abhängigkeit von der Änderung .des Anstellwinkels einer aus dem Klappensystem herausgegriffenen, mit eigenem Antrieb versehenen Teilklappe gesteuert werden, .die beim Über- und Unterschreiten der durch die Luftlastmomentenkurve .des Klappensystems vorgezeichneten Werte sich auf den zulässigen Anstellwinkel dadurch selbsttätig einspielt, daß von der Antriebsseite der Teilklappe her, die in der Folge als Fühler bezeichnet werden soll, in deren Drehachse Drehmomente eingeleitet werden, die den an dem Fühler angreifenden Luftlastmomenten das Gleichgewicht halten, wobei das Übersetzungsverhältnis zwischen Fühler und Landeklappe vorzugsweise im Sinne eines Voreilens des Fühlers gewählt ist.
  • Nach dem Hauptpatent weicht der Fühler unter dem Einfluß von unzulässigen Luftlastmomenten selbsttätig in eine die Festigkeit des Tragflügels nicht mehr gefährdende Stellung aus, die auf dem Wege über einen Hilfsmotor auf die restlichen Landeklappen übertragen wird. Voraussetzung ist somit, daß der Fühler nicht nur staudruckabhängig ist, sondern daß er auch in Abhängigkeit steht zu dem auf die jeweiligen Landeklappenstellungen zutreffenden Luftlastmoment.
  • Bei der vorliegenden zusätzlichen Erfindung ist man von .der Überlegung ausgegangen, daß es nur zu dem Zwecke, die Staudruckabhängigkeit und zugleich die Landeklappenstellungsabhängigkeit zu erreichen, gar nicht nötig und bei großen Maschinen auch nicht zweckmäßig ist, daß die steuernde Klappe ein Spannweitenanteil der Hauptklappe selbst ist. Es kann nämlich mit der Spannweite des Fühlers nicht unter ein bestimmtes Maß herabgegangen werden, weil auf die Landeklappe nicht nur der Staudruck der Fluggeschwindigkeit, sondern auch noch der Staudruck der zusätzlichen Schraubenstrahlgeschwindigkeit wirkt und bei zu klein bemessener Spannweite .des Fühlers dieser nicht mehr auf den .Mittelwert des tatsächlich auf die Landehilfe wirkenden Staudruckes ansprechen wür de. Wegen des großen Profils und der verhältnismäßig großen Ausladung des Fühlers in Spannweitenrichtung und wegen der dadurch bedingten immer noch großen Fläche sind daher die an dem Fühler angreifenden Luftlastmomente immer noch so erheblich, daß rlas Gewicht des Federpaketes, von dem man die Überlast des Fühlers aufnehmen läßt, noch sehr empfindlich in Erscheinun.- tritt.
  • Dieser Nachteil, der der Einrichtung nach dem Hauptpatent anhaftet, wird nach der zusätzlichen Erfindung dadurch behoben, daß der Fühler durch den Landeklappenausschlag eine derartige Änderung seiner Stellung im Raum erfährt, daß bei Verringerung des Klappenausschlages auch die auf `den Fühler wirkenden Luftkräfte entsprechend kleiner werden, und umgekehrt. Sofern dabei nur die Forderung der Staudruckabhängigkeit und der Abhängigkeit der Stellung des Fühlers von der Stellung der Landeklappe erfüllt ist, ist jede in die Strömung gestellte Fläche für die Steuerung der Landeklappe brauchbar, gleichgültig. ob sie z. B. aus dem Tragflügel herausragt, aus einer Klappe an der Hinterkante des Tragflügels besteht oder ob sie sonst irgendwo am Flugzeug den genannten Bedingungen entsprechend angebracht ist. Immer wird man einen Fühler wählen können, dessen Fläche einen Bruchteil derjenigen beträgt, die notwendig wäre, wenn man die steuernde Klappe von dein Landeklappenprofil in Spannweitenrichtung abschneidet, so daß auch das Gesamtgewicht der Einrichtung erheblich kleiner wird.
  • -Nach der, Erfindung stellt der Fühler eine an sich bekannte, am Ende eines Tragarmes angesetzte, aus der Flugzelle heraus- und in die Strömung hineinragende Stauscheibe dar, die um den Tragarm als Achse drehbar aufgehängt ist, wobei dem auf die Stauscheibe einwirkenden Luftlastmoment ein Federzugnioment entgegenwirkt.
  • Es ist zwar bekanntgeworden, Ruder, Fahrwerke u. dgl. durch einen der _@ußenströniung ausgesetzten, staudruckempfindlichen Fühler zu steuern. Bei diesem v orbekannten Vorschlag erfährt aber die Stellung des Fühlers im kaum durch den Landeklappenatisschlag nicht eine der Atisschlagsgröße entsprechende Änderung.
  • Ferner ist schon vorgeschlagen worden, zur Verhinderung einer Überbeanspruchung der Landeklappen eine Warnvorrichtung in Ab- hängigkeit sowohl vom Staudruck als auch von der Lage der Klappe zu steuern. Uni eine bloße Warnvorrichtung handelt es sich jedoch bei der Erfindung nicht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung nach .der vorliegenden zusätzlichen Erfindung in mehreren Anwendungsfällen dargestellt. Die einfachste Lösung ist durch eine in die Strömung hineinstehende Kreisscheibe i (Abb. i) gegeben, die um einen unter der Spannung einer Feder stehenden Hebel 3 entgegengesetzt der Flugrichtung Vo ausweichen und gleichzeitig um den Tragarm i" als Achse so gedreht werden kann, daß die Scheibenfläche bei nicht ausgeschlagener Landeklappe in Strömungsrichtung, bei völlig ausgeschlagener Landeklappe senkrecht zur Strömungsrichtung steht. Die verschiedenen Scheibenstellungen von nicht ausgeschlagener Landeklappe bis zu deren größten Ausschlag sind in Abb. i, ia und ib in der Seitenansicht und in der Draufsicht dargestellt. Hiernach ist jeder Landeklappenstellung eine bestimmte Projektionsfläche der Stauscheibe i zugeordnet und damit das Moment der Stauscheibe um deren Drehachse nicht nur staudruck-, sondern auch klappenstellungsabhängig. Dasselbe trifft zu, wenn, wie in Abb. 2, 2 a und 2 b, die Stauscheibe a aus der Tragflügelfläche oder einer anderen Stelle der Flügeloberfläche an einem Hebelarm .4" herausgeschwenkt wird. Auch in diesem Falle ist das Moment der Stauscheibe um deren Drehpunkt 5 staudruck- und klappenstellungsabhängig. Bei Verwendung einer oder mehrerer derartiger Stauscheiben als Fühler sollen die Stauflächen etwa an Stellen stehen, wo der mittlere auf sie wirkende Staudruck ungefähr proportional ist dem Staudruckmittelwert, der auf die Landehilfe zutrifft. Bei Verwendung von nur einer Stauscheibe muß man also den geeigneten Platz auswählen, für den dies gilt. Man kann aber auch so vorgehen, daß inan die Fühlerfläche so verbreitert, daß sie zum Teil in, zum Teil außerhalb des Schraubenstrahles liegt. Bei Verwendung von zwei gegenseitig gekuppelten Fühlern auf jeder oder auch nur auf einer Flugzeugseite wird man diese je Seite miteinander kuppeln und von den Flächen der beiden Fühler, die verschieden groß sein können, die eine in den Schraubenstrahl legen und die andere an eine Stelle außerhalb des Schraubenstrahles setzen. Die beste Wirkung bekommt man, wenn man die Gesamtfläche etwa so aufteilt, daß der im Schraubenstrahl liegende Teil der Fühlerfläche zu dem außerhalb liegenden sich so verhält, wie der im Schraubenstrahl liegende Teil der Landeklappenfläche zu dem außerhalb des Schraubenstrahles liegenden Flächenteil der Landeklappe.
  • Nach der Erfindung ist ferner vorgesehen, den Fühler 6, wie es in Abb. 3 und 4 dargestellt ist, aus einem Teil der Druckseite der Landeklappe 7 zu bilden. Auch in diesem Falle steht der Fühler unter dem Einfluß einer Feder 8 und ist dabei um eine Achse y an der Landeklappe so ,gelagert, -daß der Fühler in das Klappeninnere hinein in die Stellung 6' ausweichen kann.
  • Nach Abb. 5 und 6 ist der Fühler als Spreizklappe io ausgebildet, während er nach Abb. 7 und 7a als Wölbungsklappe i i und schließlich nach Abb. 8 und 8a als Spaltklappe 12 kleiner Tiefe geformt ist. Diese Spaltklappe ist am rückwärtigen Ende der Landeklappe so angebracht und mit dieser oder deren Antriebsmechanismus kinematisch so gekuppelt, daß sie sich entweder mit gleicher oder auch mit höherer Winkelgeschwindigkeit als die Landeklappe dreht.
  • In den Fällen, wo die Fühlerflächen als Spreiz-, Wölbungs- und Spaltklappen ausgeführt werden, die im Betätigungsfall gegen die Hauptklappe angestellt werden, tritt eine zusätzliche, auftriebserhöhende Wirkung ein. Um diese voll auszunützen, ist die symmetrische Anordnung zur Flugzeugmittelebene die gegebene.
  • In Abb.9 und io der Zeichnung ist ein Anwendungsfall gezeigt, bei dem die Verbindung eines in Form einer Spreizklappe gewählten Fühlers mit der Landeklappe ersichtlich ist.
  • Die Landeklappe 14 ist um die Lagerachse 15 des Flugzeugflügels 16 drehbar angeschlossen. Am hinteren Ende der Landeklappe ist die Spreizklappe 17 um die Achse 18 drehbar gelagert. Von der Spreizklappe aus führt eine Gestängeverbindung zu dem Gelenkpunkt i.9" des doppelarmigen Fühlhebels i9 mit der flugzeugfesten Drehachse 2o. Ain längeren Arm des Fühlhebels i9 befindet sich der Angriffspunkt 22 für eine Feder 23, die zum längeren Arm des Winkelhebels 24_ führt. Dieser Winkelhebel ist wiederum um eine flugzeugfeste Drehachse 25 .drehbar. Der kürzere Arm 24a dieses Winkelhebels steht schließlich in Gestängeverbindung 13 mit einem Gelenkpunkt 26 der Landeklappe, so dA dieser beim Ausschlag der Landeklappe einen Kreis um den Lagerpunkt 15 der Landeklappe beschreibt. -Der längere Arm des Fühlhebels i9 ist zugleich für die elektrische Einrichtung ein Kontaktarm. Die Kontakte sind mit den Bezugszeichen 27 und 28 versehen. Mit 29 ist ein flugzeugfester Anschlag bezeichnet, der es verhindert, daß die Kraft der Feder 23 in der Nullstellung der Spreizklappe i7 wirksam wird.
  • Wesentlich ist bei dieser Anordnung noch, daß der Gelenkpunkt iga am kürzeren Arm des Füllhebels in bezug auf die Lage der Drehachse 15 der Landeklappe so liegt, daß beim Ausschlag der Landeklappe die Spreizklappe im Verhältnis dieses Ausschlages sich von der Landeklappe unter Voreilen ablöst. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist nun folgende: Wenn die Landeklappe ausfährt, nimmt die Spreizklappe die in Abb. io dargestellte Stellung 17' ein. Den auf die Spreizklappe wirkenden Kräften wird durch die Feder 23 auf dem Wege über den Fühlhebel i9 das Gleichgewicht gehalten. Stehen die Kräfte, die an der Spreizklappe sich geltend machen, nicht mehr im Gleichgewicht zum Federzugmoment, so nimmt die Spreizklappe eine rückläufige Bewegung an. Gleichzeitig löst sich der Fühlhebel i9 von seinem festen Anschlag 29 ab, und es wird der Kontakt bei 28 hergestellt. Die elektrische Verstellung der Landeklappe über Motor und Getriebe wickelt sich nun ab, und die Landeklappe fährt ein. Dabei wird die auf der Spreizklappe ruhende Luftlast kleiner, so daß schließlich wieder Gleichgewicht zwischen Spreizklappe und Federzugmoment herrscht. Damit löst sich der Fühlhebel i9 von dem Kontakt 28 ab, und es bleibt die Landeklappe in der Gleichgewichtsstellung stehen. Um die Spreizklappenmomente nun über den ganzen Bereich des Klappenausschlages -zum Federzugmoment im Gleichgewicht zu halten, kommt es beim Ausschlag der Landeklappe zur Drehung des Winkelhebels 24. Dieser nimmt die Stellung 24 wie in Abb. io ein, weil an seinem kürzeren Arm die Verbindungsstange 13 angreift. Durch das Einschalten des Winkelhebels in dieser Form wird der von der Drehachse 2o des Fühlhebels bis zum Federangriffspunkt 22 sich erstreckende Hebelarm veränderlich gestaltet, d. h. er wird jetzt nur auf einen Teil seiner Länge wirksam.
  • Die zulässigen Luftlastmomente auf die Landeklappe sind nach aerodynamischen Gesetzen durch eine bestimmte Kurve gegeben. Es handelt sich darum, diese Momentenkurve durch Feder und Hebelarm zu erzeugen. Da .die Feder aber eine konstante, nicht veränderbare Charakteristik in ihrem Kraftverlauf aufweist, muß der Hebelarm als veränderliche Größe ausgebildet werden, so daß er, zusammen mit der beim Ausschlag sich spannenden Feder, für jede Stellung der Spreizklappe das zugehörende Moment erzeugt. Dies wird eben durch das Einschalten des Winkelhebels erreicht. Damit ist es möglich geworden, jedem Klappenausschlag und der dazugehörenden Spreizklappenstellung ein Federzugmoment zuzuordnen, das im Gleichgewicht steht zu dem auf die Spreizklappe wirkenden Moment.
  • Die Sicherung der Landeklappe gegen Überlast ist somit staudruck- und klappenstellungsabhängig. Es ist also jetzt möglich, mit voll ausgefahrener Klappe auf erhöhte Geschwindigkeiten zu gehen, ohne daß irgendwelche Brüche oder gefährliche Belastungen an den Klappen oder am Flügel auftreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Sicherung von Landeklappen gegen überlast durch Luftkräfte nach Hauptpatent 731 545 mit Steuerung der einzelnen Klappenantriebe durch einen flächenförmigen, der Außenströmung ausgesetzten, staudruckempfindlichen Fühler, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler durch den Landeklappenausschlag eine derartige Änderung seiner Stellung im Raum erfährt, daß bei Verringerung des Klappenausscblages auch die auf den Fühler wirkenden Luftkräfte entsprechend kleiner werden, und umgekehrt. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler eine an sich bekannte, am Ende eines Tragarmes angesetzte, aus der Flugzeugzelle heraus- und in die Strömung hineinragende Stauscheibe darstellt, die um den Tragarm als Achse drehbar aufgehängt ist, -,wobei dem auf die Stauscheibe einwirkenden Luftlastmoment ein Federzugmoment entgegenwirkt. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Einspannstelle des die Stauscheibe tragenden Armes als Gelenk ausgebildet ist, so daß die Stauscheibe entgegen dem Luftstrom und entgegen einer Federkraft ausweichen kann. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlerfläche zum einen Teil im Schraubenstrahl und zum anderen Teil außerhalb des Schraubenstrahles liegt, derart, daß der im Schraubenstrahl liegende Teil der Fühlerfläche zu dem außerhalb liegenden sich so verhält wie der im Schraubenstrahl liegende Teil der Landeklappenfläche zu dem außerhalb des Schraubenstrahles liegenden Flächenteil der Landeklappe. 3. Einrichtung nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von mehreren voneinander entfernt liegenden Stauscheiben die einer Flugzeugseite zugeordneten Stauscheiben miteinander gekuppelt sind. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen eines aus zwei oder mehreren untereinander gekuppelten Stauscheiben bestehenden Fühlers verschieden groß sind. ;. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler eine in den Landeklappenhohlraum hinein ausweichende Klappe ist, die einen Teil der Druckseite der Landeklappe bildet. B. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für den Fühler eine am rückwärtigen Ende der Landeklappe angelenkte Spreizklappe, Wölbungsklappe oder Spaltklappe gewählt ist. g. Einrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die als Fühlorganedienenden Klappen über einen so großen Teil der Landehilfenspannweite sich erstrecken und in solcher Weise und an solchen Stellen angeordnet sind, daß sie gleichzeitig eine zusätzliche Auftriebserhöhung :bringen. io. Einrichtung nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder so über ein Hebelwerk oder eine ähnliche Einrichtung gespannt wird, daß das von ihr auf die Fühlorgane übertragene Moment so abhängig gemacht ist von der Landeklappenstellung, daß das Fühlorgan in allen Klappenstellungen erst bei der noch zulässigen Höchstlast anspricht. i i. Einrichtung nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Fühler als Spreizklappe diese über einen ungleicharmigen, die elektrische Verstelleinrichtung für die Landeklappe (i-.) betätigenden Kontakthebel (ig) mit flugzeugfestem Drehpunkt (2o) mit einer Feder (23) in Verbindung steht, die über einen Hilfshebel (24) so mit einem Punkt der Landeklappe (26) verbunden ist, daß durch :die Drehung .des Hilfshebels als Folge der Drehung der Landeklappe der von der Feder erzeugte Hebelarm zum Drehpunkt des Kontakthebels in seiner wirksamen Länge und zugleich die Feder in ihrer Spannung verändert wird (Abb.9, io). i2. Einrichtung nach Anspruch i und i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizklappe (i7) im Verhältnis zur Ausschlagsweite der Landeklappe (1d.) sich von dieser unter Voreilen ablöst.
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