DE7323461U - Nadelverschlußdüse - Google Patents

Nadelverschlußdüse

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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/20Injection nozzles
    • B29C45/23Feed stopping equipment
    • B29C45/232Feed stopping equipment comprising closing means disposed outside the nozzle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/20Injection nozzles
    • B29C45/23Feed stopping equipment
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Description

Die Neuerung bezieht sich auf eine Nadelverschlussdüse für die Spritzeinheit einer Spritzgießmaschine, insbesondere für thermoplastische Kunststoffe, mit einer axial verschiebbaren Düsennadel, die in einer axialen Bohrung im Gehäuse der Düse gehalten ist.
Bei den bisher bekannten derartigen Nadelverschlussdüsen ragt ein Ende der Düsennadel aus dem den Düsenarm umgebenden Gehäuse heraus. Dieses herausragende Ende der Düsennadel dient dabei als Angriffsfläche einer Feder oder einer mit einer Hydraulik in Wirkverbindung stehenden Druckbolzens oder eines Hebels, welche die Düsennadel gegen die Düsenöffnung drücken.
Bei dieser Konstruktion ergibt sich das Problem der Abdichtung der Düsennadel in der Durchführung um ein Austreten des plastifizierten Materials durch die Führung der Nadel zu verhindern. Aus diesem Grund mussten sowohl die Bohrung als auch die in ihr gleitende Düsennadel extrem genau gefertigt werden um eine Abdichtung zu erzielen, die auch den hohen Einspritzdrücken widersteht. Es hat sich jedoch in der Praxis gezeigt, dass eine zufriedenstellende Abdichtung trotz genauester Fertigung nicht zu erreichen war. Aus diesem Grunde wurde versucht, durch Anbringung von Rillen im zylindrischen und in der Durchführung gleitenden Teil der Nadel eine Art Labyrinthdichtung zu bilden und so die Dichtheit zu verbessern. Es wurde damit zwar eine gewisse Verbesserung erzielt, doch konnte ein unerwünschtes Austreten der plastifizierten Masse damit nicht vollkommen vermieden werden.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Nadelverschlussdüse vorzuschlagen, bei der die plastifizierte Masse bei der Durchführung der Düsennadel nicht austreten kann.
Neuerungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass die Düsennadel eine Ringschulter aufweist, die in der von der Düsenöffnung zurückgezogenen Position der Düsennadel am vorderen Rand der die Bohrung umgebenden Wandung dicht anliegt.
Auf diese Weise wird erreicht, dass die Dichtung praktisch nur dem relativ geringen Druck, unter dem die plastifizierte Masse während des Dosierens bzw. vor der Einspritzung steht, ausgesetzt ist. Bei der Einspritzung der Masse, die unter entsprechend hohem Druck erfolgt, wird die Nadel von der Düsenöffnung zurückgezogen und die Ringschulter liegt dicht an der Wandung des Gehäuses der Düse an. Dadurch wird die während des Dosiervorganges wirksame Dichtfläche zwischen Düsennadel und Gehäuse vor dem unter hohem Druck stehenden plastifizierten Material abgeschirmt und so ein unerwünschtes Austreten des Materials verhindert.
Die Neuerung wird nun an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Das Gehäuse 1 der Nadelverschlußdüse weist eine mit der Düsenöffnung 5 fluchtende Bohrung 6 auf, in der die Düsennadel 2 axial verschiebbar gehalten ist. Die Düsennadel 2 ragt aus dem Düsengehäuse 1 heraus und wird durch den von der Feder 7 belasteten Druckring 9 gegen die Düsenöffnung 5 gedrückt und verschließt den Düsenraum 4.
Während des Dosierens der plastifizierten Masse in dem nicht dargestellten Massezylinder bzw. vor dem Einspritzen der Masse herrscht im Zuführungskanal 8 und im Düsenraum 4 nur ein relativ geringer Druck und die Kraft der Druckfeder 7 genügt, um die Düsennadel 2 gegen die Düsenöffnung 5 zu pressen.
Beim Einspritzen des plastifizierten Materials in die nicht dargestellte Form steigt der Druck im Düsenraum 4 stark an und die
Düsennadel 2 wird gegen die Kraft der Feder 7 aus dem Düsenraum 4 gedrängt und gibt die Düsenöffnung 5 frei. Dabei kommt die Ringschulter 3 zur Anlage mit dem vorderen Rand 10 der die Bohrung 6 umgebenden Wand und schirmt daher die als Durchführung dienende Bohrung 6 vor der unter hohem Druck stehenden plastifizierten Masse ab.
Wird anstatt der dargestellten Feder 7 eine über ein Gestänge auf die Düsennadel wirkende Hydraulik vorgesehen, so hat die neuerungsgemäße Anordnung den zusätzlichen Vorteil, ein Ausschlagen der Gelenke des Gestänges zu verhindern, da die vorgesehene Ringschulter die Wucht der zurückschlagenden Düsennadel 2 abfängt.

Claims (1)

  1. Nadelverschlussdüse für die Spritzeinheit einer Spritzgießmaschine, insbesondere für thermoplastische Kunststoffe, mit einer axial verschiebbaren Düsennadel, die in einer axialen Bohrung im Gehäuse der Düse gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsennadel (2) eine Ringschulter (3) aufweist, die in der von der Düsenöffnung (5) zurückgezogenen Position der Düsennadel (2) am vorderen Rand (10) der die Bohrung (6) umgebenden Wandung dicht anliegt.
DE7323461U Nadelverschlußdüse Expired DE7323461U (de)

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DE7323461U true DE7323461U (de) 1973-11-15

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014114874A1 (de) 2013-11-22 2015-05-28 Christopherus Bader Verfahren zum Regeln der Füllung von zumindest einer Kavität

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DE102014114874A1 (de) 2013-11-22 2015-05-28 Christopherus Bader Verfahren zum Regeln der Füllung von zumindest einer Kavität
WO2015075226A1 (de) 2013-11-22 2015-05-28 Priamus System Technologies Ag Verfahren zum regeln der füllung von zumindest einer kavität
EP3698937A1 (de) 2013-11-22 2020-08-26 Priamus System Technologies AG Verfahren zum regeln der füllung von zumindest einer kavität
US12251865B2 (en) 2013-11-22 2025-03-18 Priamus System Technologies Ag Method for controlling the filling of at least one cavity

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