DE7312012U - Überzug fur die Pedale von Fahrzeugen - Google Patents

Überzug fur die Pedale von Fahrzeugen

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DE7312012U
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DE
Germany
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cover
ribs
pedals
vehicles
pedal
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Expired
Application number
DE7312012U
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GUMMI HENNIGES KG
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GUMMI HENNIGES KG
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • G05G1/50Manufacturing of pedals; Pedals characterised by the material used
    • G05G1/506Controlling members for foot-actuation
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • G05G1/48Non-slip pedal treads; Pedal extensions or attachments characterised by mechanical features only
    • G05G1/483Non-slip treads; Pedal extensions or attachments characterised by mechanical features only

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Auxiliary Drives, Propulsion Controls, And Safety Devices (AREA)

Description

Gummi-Henniges KG, 3 Hannover-Wülfel, Hildesheimer Str. 410
G 139 - Ws/Be
Überzug für die Pedale von Fahrzeugen.
Die Erfindung betrifft einen Überzug für die Pedale von Fahrzeugen aller Art, insbesondere von Kraftfahrzeugen aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff, der mit die Pedalplatte übergreifenden Seitenwandungen und mit einer schwingungedämpfenden Einlage zwischen Pedal und Überzug versehen ist.
Bei bekannten Überzügen dieser Art besteht die schwingungsdämpfende Einlage aus einem getrennten Teil aus Moosgummi oder Zellgummi od. dgl, wobei durch das Einbringen dieser Einlage erreicht werden soll, daß die über das Gestänge in die Pedalplatte eingeleiteten Schwingungen und Erschütterungen sich nicht auf den Fuß übertragen sollen. Es soll also der Fahrkomfort gesteigert werden.
O«uHc*ie ünnk AQ, Wolfnburg 01/10053 - Krolwpnrkast· QHhorn, Zweigstelle Fallereieben 120 M1 - Spar- und Dnrlehn»kamo Hattorf 1262
Commerzbank Hsnnovor, Konto-Nr. 3/1001 01
Nachteilig bei den bekennten Anordnungen ist es, daß die gesonderte Einlage in einem getrennten Arbeitsgang hergestellt verden muß und außerdem aus einem anderen Material als der Überzug selbst besteht, σο daß dadurch sovohl die Herstellungskosten als auch die Montagekosten, die Lagerhaltung uav. relativ hoch sind.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Überzug der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
er sich bei einfacher Montierbarkeit leicht herstellen läßt.
Diese Aufgabe vird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die schvingungsdämpfende Einlage aus einer auf der Unterseite der Trittplatte des Überzuges angebrachten und einstückig mit dem Überzug ausgebildeten Yerrippung besteht.
Mit dieser Anordnung vird erreicht, daß die Yerrippung von vornherein in der Form für die Herstellung des Überzuges vorgesehen verden kann, lo da3 sovohl die Arbeitsgänge einer gesonderten Herstellung einer Einlage aus einem von dem Material des Überzuges abweichenden Material als auch die Montage und Lagerhaltung getrennter Teile entfallen kann·
Auf diese Veise wird sowohl die Herstellung als auch die Montage eis auch die Lagerhaltung vereinfacht und verbilligt.
Die erfinduagsgemäße Anordnung hat aber darüber hinaus noch den Vorteilt daß durch entsprechende Ausgestaltung der Verrippung im Gegensatz su den bekannten Einlagen die Schwingungsdämpfung verbessert und nit den FuB fühlbare Vibrationen völlig sub Verschwinden gebracht werden können. Dies wird insbesondere dann erreicht, wenn die Verrippung aus sich rechtwinklig kreuzenden Sinselrippen besteht, wobei hier die sich kreuzenden Bippen zwischen sich quadratische Felder bilden können. Auf diese Woise entstehen in den zwischen den Bippen gebildeten Feldern schwingungsdämpfende relativ große Luftpolster, die im Schwingungen rhythmus zusammengedrückt und ausgedehnt werden. Diese Verformung dor Luftpolster wird erleichtert und begünstigt, wenn die Bippen relativ dünn ausgebildet werden, was bei der erfindungsgemäßen Anordnung dann mSglich ist, wenn eine große Zahl von sich kreuzenden Bippen vorgesehen wird.
üb ein Ausreißen der relativ dünnen Bippen an den Kreuzungspunkten zu vermeiden, können hier Verstärkungen vorgesehen »ein, die ihrerseits aber keine Versteifungen bilden sollen, so daß sie erfindungsgemäß mit senkrecht ?,ur Trittplatte verlaufenden Ausnehmungen ver-
sehen sind, um ihre Verformung im Sinne der Verformungen der dazvischenliegenden dünnen Rippen zu ermöglichen.
Vorteilhaft ist ee, wenn die Bippen unter 45 zur Längsrichtung des Überzuges verlaufen, da hierdurch insbesondere bei längeren Pedalen, vie Gaspedalen u. dgl. eine gleichmäßige Kraftübertragung zvischen Überzug und Pedalplatte mit optimaler Schwingungsdämpfung gewährleistet wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung näher erläutert.
In der Figur ist in perspektivischer Darstellung eine Ausführungsform des erfindungsgemäBen Überzuges dargestellt, der hier für ein Gaspedal bestimmt ist.
Der Überzug besteht aus einer in der Figur unten liegenden Trittplatte, auf deren Unterseite 1 eine Verrippung 2 angeordnet ist, die einstückig mit dem Überzug bzw. der Unterseite 1 der Trittplatte ausgebildet ist.
An die Trittplatte schließen sich Seitenwandungen 3 und 4 an, die in an sich bekannter Weise die Pedalplatte übergreifen.
. 5 Die Noppen 5 dienen der Befestigung des Überzuges.
Die Verrippung 2 besteht aus sich kreuzenden Einzelrippen 6, die rechtwinklig zueinander verlaufen und zwischen sich quadratische Felder 7 bilden. An den Kreuzungepunkten der Rippen 6 sind jeweils 'Verstärkungen 8 vorgesehen, die mit senkrecht zur Trittplatte verlaufenden Ausnehmungen 9 nach Art von Bohrungen versehen sind. Die Bippen 6 verlaufen - wie dargestellt - unter 45° zur Längsrichtung des Überzuges.
Der erfindungsgemäße Überzug bietet besondere Vorteile, wenn er zusammen mit einer Pedalplatte eingesetzt wird, die ihrerseits aus Kunststoff besteht oder mit Kunststoff überzogen ist.

Claims (6)

Ansprüche
1. Überzug für die Pedale von Fahrzeugen aller Art, insbesondere von Kraftfahrzeugen aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff, der mit die Pedalplatte übergreifenden Seitenwandungen und mit einer schwingungsdämpfenden Einlage zwischen Pedal und Überzug versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die schvingungsdämpf ende Einlage aus einer auf der Unterseite (l)
der Trittplatte des Überzuges angebrachten und einstückig mit dem Überzug ausgebildeten Varrippung (2) besteht.
2. Überzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrippung (2) aus sich rechtwinklig kreuzenden Einzelrippen (6) besteht.
3* Überzug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
sich kreuzenden Bippen (6) zwischen sich quadratische Felder (7) bilden.
OMtMh* Bank AQ, Wolfsburg 01/18653 - KraitsparkaiM Glfhorn, Zwilgstalla Fallaralaben 120 541 - 8par- und Darlahnakass· Hattort 1282
Commerzbank Hannover, Konto-Nr.
3/10(101
4. Überzug nach Anvpruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnett daß an den Kreuzungepunkten Verstärkungen (8) vorgesehen
>■·■ sind.
5. Überzug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungen (8) mit senkrecht zur Trittplatte verlaufenden Ausnehmungen (9) versehen sind.
6. Überzug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (6) unter 45° zur Längsrichtung des Überzuges verlaufen.
DE7312012U Überzug fur die Pedale von Fahrzeugen Expired DE7312012U (de)

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DE7312012U true DE7312012U (de) 1973-08-16

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