DE7309834U - Konsole fur regalartige Ausstellungs wände - Google Patents

Konsole fur regalartige Ausstellungs wände

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DE7309834U
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DIPL.-ING. KLAUS NEUBECKER ,, Patentanwalt
4y'-*D-ü Bseldorf 1 ■ Schadowplatz 9
. Düsseldorf, 1«. Märr. 1973 7313
FK-Messebau GmbH & Co. KG Konsole für regalartige Ausstellungswände
. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Konsole mit Regalboden für regalartige Ausstellungswände zur Aufnahme von Elektrogeräten, mit in der Ausstellungswand vorgesehenen Anschlüssen wie Steckdosen o. dgl. für die Speisung der Elektrogeräte.
Bei bekannten derartigen Konsolen sind die Regalböden über die ganze Konsolentiefe durchgehend ausgebildet. Steckdosen, Antennen- ~x büchsen o.dgl. für die Versorgung von Elektrogeräten, etwa Rundfunk- oder Farnsehgeräten, mit Netz- bzw. Antennenenergie etc. wurden daher bisher in die Rückwand der Ausstellungswand eingebaut, weil die KabelZuführungen auf der Rückseite der Rückwand verdeckt verlegt werden konnten, ohne das Ausstellungsbild zu beeinträchtigen. Der Einbau von Steckdosen o. dgl. in die Rückwand ist jedoch verhältnismäßig aufwendig, außerdem wird durch so fest in die Rückwand eingebaute Steckdosen die Höhenverstellbarkeit der die auszustellenden Elektrogeräte aufnehmenden Konsolen beeinträchtigt. Ein weiterer, mit der Anordnung von Steckdosen in der Rückwand verbundener Mangel ist darin'zu seilen, ,daß - wenngleich die Kabelzuführungen zu den Steckdosen o. dgl. hinter der Rückwand unsichtbar ' bleiben - die Verbindungen von den Steckdosen zu den Elektrogeräten ^ mindestens teilweise sichtbar bleiben und so ein geschlossenes, übersichtliches Gesamterscheinungsbild stören können.
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Aufgabe vorliegender Erfindung ist es daher, Konsolen der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß eine Anordnung von Steckdosen o. dgl. in der zugehörigen Rückwand entbehrlich wird und die Kon-
kung der Ausstellungswand verstellen lassen. Zugleich soll gewährleistet sein, daß die Kabel zu den Steckdosen o. dgl. sich in besonders einfacher Weise verlegen lassen, dennoch aber unsichtbar bleiben.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die Konsole außer einem Regalboden ein sich im wesentlichen über die Breite des Regalbodens erstreckendes, mit einer oberen, im wesentlichen ebenen und für die Unterbringung von Steckdosen o. dgl. ausreichenden Begrenzungefläche im wesentlichen mit der oberen Begrenzungsfläche des Regalbodens zusammenfallendes Kabelkanalrohr aufweist.
Ein solches, erfindungsgemäß vorgesehenes Kabelkanalrohr kann mit einer oberen, ebenen Begrenzungsfläche gemeinsam mit dem Regalboden die Aufnahmefläche für die Elektrogeräte o. dgl. bilden und in seinem unterhalb der genannten oberen Begrenzungsfläche liegenden Hohlraum bequem Kabelzuführungen zu in die obere Begrenzungsfläche eingesetzten Steckdosen o. dgl. aufnehmen, wobei die Kabelzuführungen sich bequem handhaben lassen, bei Änderungs- oder Überwachungsarbeiten gut zugänglich sind und im übrigen im Innern des Kabelkanalrohrs vollständig verkleidet liegen. Die in die horizontale Begrenzungsfläche des Kabelkanalrohrs eingelassenen Steckdosen ermöglichen eine Führung der Verbindungsleitungen zwischen Steckdose und Elektrogerät flach oberhalb der oberen Konsolfläche, so daß auch diese Verbindungsleitungen weitestgehend unauffällig gehalten werden können. Da sich in der Rückwand keine elektrischen Anschlüsse mehr befinden, gibt es auch keine bevorzugten Höhenlagen, in denen die Konsolen sich erstrecken sollen, sondern es ist eine stufenlose Verstellung der einzelnen Konsolen über die gesamte Ausstellungswand-Höhe möglich, überdies gestattet der Einsatz eines Kabelkanalrohrs eine Vorausrüstung mit Steckdosen etc. schon vor der endgültigen Aufstellung der Ausstellungswand, im Gegensatz zu der Situa-
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tion, in der die Steckdosen in die Rückwand eingesetzt werden mußten, so daß eine Anbringung der Steckdosen in der Regel erst nach Aufstellung der Auestellungswand in Abhängigkeit bzw. nach genauer Kenntnis der gewünschten Höhenlagen der einzelnen Konsolen möglich war.
Vorzugsweise sind die Konsolen nach der Erfindung mit seitlichen Tablar-Leisten versehen, die zumindest an ihren rückwärtigen Enden in geeignete Ausnehmungen in der Rückwand der Auestellungswand einhängbar sind und an ihren vertikalen Flächen Abstützkörper tragen, auf die ein Regalboden sowie das Kabelkanalrohr aufgelegt werden können. Dabei sind die Tablar-Leisten mit durchgehenden öffnungen versehen, die mit dem Hohlraum des Kabelkanmlrohrs in Verbindung stehen, so daß die Kabelzuführungen seitlich durch die Tablar-Leisten geführt werden können.
Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich, wenn die Konsole zwischen der der Rückwand der Ausstellungswand zugewandten Begrenzungskante des Regalbodens und der Rückwand sowie den seitlichen Tablar-Leisten einen Zwischenraum aufweist, in den das Kabelkanalrohr im wesentlichen ohne Spielraum frei einsetzbar und dabei auf die zugehörigen Abstützkörper auflegbar ist. So ergibt sich eine sehr leichte Montagemöglichkeit für die Kabelkanäle und, etwa im Hinblick auf spätere Änderungs- oder Reparaturarbeiten, eine leichte Zugänglichkeit, weil das gesamte Kabelkanalrohr einfach nach oben angehoben und aus dem Gesamtverband der Ausstellungswand herausgenommen werden kann.
Die Zugänglichkeit zu den im Hohlraum des Kabelkanalrohrs verlaufenden Kabelzuführungen wird weiter erhöht, wenn die obere Begrenzungsfläche des Kabelkanalrohrs von einer abnehmbaren Deckplatte gebildet ist, so daß dann der gesamte Kanalraum des Kabelkanalrohrs von oben her frei erreichbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung a*t der zugehörigen Zeichnung erläutert= Za der Zeichnung zeigen:
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Fig. 1 schematisch - teilweise im Schnitt - mit
Seitenansicht einer Ausstellungswand
Konsolen nach der Erfindung; und
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäß
ausgestaltete Konsole.
Im einseinen IHSt Fig. 1 eine allgemein mit 10 bezeichnete Ausstellungewand erkennen, bei der an einer Rückwand 14 in nach Bedarf bestimmten Huhenabständen im wesentlichen senkrecht zu der Rückwand 14 verlaufend allgemein mit 12 bezeichnete Konsolen angesetzt sind. Die Rückwand 14 kann, wie mit dem Querschnitt durch die Rückwand 14 nach Fig. 2 angedeutet, seitlich durch horizontal verlaufende Pfosten 15 eingefaßt sein.
Von dar Rückwand 14 aus erstrecken sich horizontal je Konsole 12
■ zwei seitliche Tabiar-Leisten 16, die an ihren rückwärtigen Enden
durch geeignete Vorsprünge in **··.« Rückwand 14 r vorzugsweise die Pfosten IS eingehängt werden und in der jeweils gewünschten Höhenlage fixiert sind. Die in Fig. 1 unterste Konsole 12' weist eine etwas größere Tiefe als die übrigen drei gezeigter Konsolen 12 auf und geht an ihrem vorderen Ende in Stützpfosten 17 über, so daß die Regalwand 10 sicher abgestützt wird.
Zwischen sich schließen die Tablar-Leisten einen Regalboden 20 e<n, der an seiner Unterseite auf ersten Abstützkörpern 18 aufruht, wie das in Fig. 1 in Verbindung mit einem vertikalen Querschnitt durch die zweite Konsole 12 von oben dargestellt ist. Die Abschlußkörper 18 können dabei von sogenannten Trapezverschlüssen gebildet sein, in die von der Unterseite her eine Schraube einsetzbar ist, die in das Material des Regalbodens 20 eingreift und diesen im Verhältnis zu den Abstützkörpern 18 sichert. Das vordere Ende des Regalbodens 20 kann durch eine Abschlußblende 22 abgeschlossen sein, die mit dem Regalboden 20 über eine Feder 24 vereinigt ist. Die vordere Vertikalfläche der Abschlußblende 22 liegt dabei bündig alt des vorderen Stirnflächen der Tablar-Leisten 16.
Die rückwärtige, parallel zur Hauptebene der Rückwand 14 verlaufende Begrenzungskante des Regalbodens 20 weist von der Rückwand 14 einen Abstand auf, der der Breite eines Kabelkanalrohio 26 entf spricht^ so daß in den zwischen Regalwand und Regalboden verbleibenden freien Zwischenraum das Kabelkanalrohr 26 eingesetzt werden kann. Das vorzugsweise im Querschnitt rechteckige Kabelkanalrohr wird an seiner Unterseite von zweiten Abstützkörpern 28 aufgenommen, die etwa von Bodenträgern gebildet sind. Das Kabelkanalrohr ist dabei so weit in den Zwischenraum zwischen Regalwand und Regalboden einsetzbar/ daß seine obere, eben ausgebildete horizontale Begrenzungsfläche im wesentlichen in einer Ebene mit der oberen
Begrenzungsfläche des Regalbodens 20 liegt. Die Breite des Kabelbzw. Büchsen
kanalrohrs 26 ist so gewählt, daß in Fig. 2 angedeutete Steckdosen/ 27 o. dgl. sich bequem von oben her in das Kabelkanalrohr einsetzen lassen. Die Tablar-Leisten 16 sind an ihren der Rückwand 14 zugewandten Enden mit durchgehenden seitlichen öffnungen 34 versehen, die mit einem Hohlraum 32 des Kabelkanalrohrs 26 in Verbindung stehen, so daß KabelZuführungen zu den Steckdosen 27 seitlich durch die Tablar-Leisten 16 zu den Steckdosen 27 geführt werden können,
Das Kabelkanalrohr 26 kann an seiner Oberseite durch eine Deckplatte 30 abgeschlossen sein, die nach oben hin abnehmbar ist, so daß nur die Deckplatte 30 nach oben abgenommen zu werden braucht, um \ Zugang zu den Kabelzuführungen bzw. den ei<~ - .chen Anschlußstellen der Steckdosen 27 o. dgl. zu erhalten.
Die Oberseite des Regalbodens 20 kann in an sich bekannter Weise durch einen Teppichbelag 36 abgekleidet sein, so daß in diesem TaIl die obere Begrenzungsfläche des eigentlichen Regalbodens 20 etwas tiefer als die obere Begrenzungsfläche des Kabelkanalrohrs 26 liegt und statt dessen die obere Begrenzungsfläche des Teppichbelags 36 mit der oberen Begrenzungsfläche des Kabelkanalrohrs 26 fluchtet.
Die Rückwand 14 ist so über ihre gesamte Höhe frei von Erhebungen, wie sie durch Steckdosen gebildet werden können, bzw. von Punkten gehalten^ die - wie Steckdosen - zugänglich bleiben müssen- so daß die Konsolen 12 in jeder gewünschten Höhen-Zwischenlaga angeordnet
werden können. Dazu werden im vorliegenden Fall die etwa für die oberste Konsole 12 der Ficj. 1 angedeuteten Spannschrauben 38 gelöst, so daß die Tablar-Leisten 16 mit Kopfschrauben o. dgl., die in entsprechende Führungsnuten in den Pfosten 15 eingreifen, nach oben bzw. unten verschoben und dann durch Anziehen der Spannschrauben 38 in ihren neuen Höhenlagen wieder fixiert werden können.
Schutzanaprüche s

Claims (5)

t· III· I I I 1 I t t - 7 Schutzansprüche t
1. Konsole mit Regalboden für regalartige Ausstellungswände zur Aufnahme von Elektrogeräten, mit in der Ausstellungswand vorgesehenen Anschlüssen wie Steckdosen o. dgl. für die Speisung der Elektrogeräte, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (12; 12') außer einem Regalboden (20) ein sich im wesentlichen über die Breitendes Regalbodens (20) erstreckendes, mit einer oberen,
bzw. Buchsen im wesentlichen ebenen und für die Unterbringung von Steckdosen/
(27) o. dgl. ausreichenden Begrenzungsfläche im wesentlichen mit der oberen Begrenzungsfläche des Regalbodens (20) zusammenfallendes Kabelkanalrohr (26) aufweist.
2. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie seitliche Tablar-Leisten (16) mit Abstützkörpern (18, 28) für die Auflage des Regalbodens (20) und des Kabelkanalrohrs (26) aufweist ure*, daß die Tablar-Leisten eine mit einem Hohlraum (32) des Kabelkanalrohrs (26) in Verbindung stehende öffnung (34) haben.
3. Konsole nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabelkanalrohr (26) im wesentlichen ohne Spielraum zwischen einer Rückwand (14) der Ausstellungswand (10) und einer rückwärtigen
(~) Begrenzungskante des Regalbodens (20) sowie den seitlichen Tablar-Leisten (16) frei einsetzbar und dabei auf die ihm zugeordneten Abstützkörper (28) auflegbar ist.
4. Konsole nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Begrenzungsfläche des Kabelkanalrohrs (26) von einer abnehmbaren Deckplatte (30) gebildet ist.
5. Konsole nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Regalboden (20) an seiner Vorderseite in eine Abschlußblende (22) übergeht.
KN/eg 3
73090342,. 7.71
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