DE7302434U - Federung geländegängiger Fahrzeuge - Google Patents
Federung geländegängiger FahrzeugeInfo
- Publication number
- DE7302434U DE7302434U DE19737302434 DE7302434U DE7302434U DE 7302434 U DE7302434 U DE 7302434U DE 19737302434 DE19737302434 DE 19737302434 DE 7302434 U DE7302434 U DE 7302434U DE 7302434 U DE7302434 U DE 7302434U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- torsion bar
- coupling
- suspension according
- connecting part
- brake frame
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 title claims description 24
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 35
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 35
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 35
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 10
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 6
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 6
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G17/00—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
- B60G17/005—Suspension locking arrangements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/18—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having torsion-bar springs only
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
8000 München 80 Mühldorfstraße 25 J
Patentanwalt Dr.-Ing. R. Liesegang
Telolon (089) 496872 Telofliommo patomUi mQnchun
DR.-ING.LUDWIG PIETZSCH
G 73 02 434.7
G 001 73
G 73 02 434.7
G 001 73
6.6.1974
^Federung geländegängiger Fahrzev^e
Die Neuerung betrifft eine Federung geländegängiger Fahrzeuge mit einer von
einer Steuervorrichtung schaltbaren Blockiervorrichtung, mittels der mindestens eine von mehreren hintereinandergeschalteten Federn in Abhängigkeit vom jeweiligen
Schwingungszustand blockierbar und phasenverschoben wieder lösbar ist und mit einer zwischen den hintereinandergeschalteten Federn vorgesehenen
Koppe I masse.
Bei einer bekannten Federung (DT-PS 1 928 961) gibt die Blockiervorrichtung
die KoppeImasse etwa im Schwingungstotpunkt des Fahrzeugaufbaus frei und
blockiert sie wieder etwa nach einer halben Schwingung der Koppelmasse. Mit einer solchen Federung werden die durch Fahrbahnunebenheiten angeregten Aufbauschwingungen in allen Fahrzuständen, insbesondere bei Fahrt im Resonanz-
und Eigenfrequenzbereich der Aufbaumasse, ohne Energievernichtung wirksam verringert. Ein mit der bekannten Federung ausgerüstetes Fahrzeug kann mit be-
liebiger Geschwindigkeit über Unebenheiten fahren, deren Größe bis zu dem zu-IHssigen
Federweg reicht, ohne daß die Aufbaumasse zu Schwingungen mit unzulässig hoher Amplitude aufgeschaukelt wird, auch nicht im Bereich der Eigenfrequenz.
Dabei steht die gesamte von der Antriebsmaschine zur Verfugung gestellte Energie zum Vortrieb des Fahrzeuges zur Verfügung. Die Antriebsmaschine kann
deshalb zur Erzielung einer vorgegebenen Antriebsleistung kleiner ausgelegt sein.
Die bekannte Federung erfordert einen verhältnismäßig großen Aufwand an Bauteilen
und Bauraum, vomohmlich deshalb, weil die Blockiervorrichtung an einer von der
die Drehstäbfedern verbindenden Koppel entfernten, fest auf einer der beiden Drehstabfedern
sitzenden Scheibe, einer "Bremsscheibe" angreift.Um hier eine Verbesserung
zu schaffen, ist bei der Federung nach der Neuerung, die der oben beschriebenen
Gattung angehört und bei der die hintereinandergeschalteten Federn von Drehstabfedern
gebildet sind, die ßlockiervorrichtung einem die Drehstabfedern gemeinsam festhaltenden VerbindungsieiI zugeordnet und greift bei Betätigung daran an.
Besonders einfach ist eine Konstruktion, bei der das Verbindungsteil eine die Drehstabfedern
unmittelbar verbindende Scheibe ist. Allerdings werden die Federn bei einer solchen Konstruktion außer auf Verdrehung zusätzlich auf Biegung beansprucht.
Wenn die Drehstabfedern durch ein Lenkergestänge verbunden sind, stellt das Verbindungsteil
zweckmäßig die Koppel des Lenkergestänges dar.
Die Lenker des Lenkergestänges können dabei parallel angeordnet sein, so daß ein
übliches Parallellenkergestänge entsteht. Die Radien r, um welche die Koppel im
entblockierten Zustand der oszillierender. Verdrillung der Dxehstabfedem folgend
schwingt, entsprechen dabei der Langer der Lenker.
Die Federung nach der Neuerung soll nun so ausgelegt werden, daii die Eigenfrequenz
UJf der Koppelmasse m, die sich aus der Beziehung
73Θ243Α12.9.74
mit c als der vorgegebenen Federsteife der Drehstabfedern bestimmt, möglichst klein
wird. Hierzu können die Koppelmasse m oder Radien r vergrößert werden. Beide Maßnahmen wurden jedoch zusätzlichen Bauraum beanspruchen, was mit der Erfindung
aber gerade vermieden werden soll. Um die Eigenfrequenz tv''klein zu machen
und dabei gleichzeitig den Bauraum klein zu halten, sind bei einer wichtigen weiteren
Ausgestaltung der Neuerung die Lenker des Lenkergestänges zueinander geneigt angeordnet. Die Verlängerungen der Lenker schneiden sich in einem gedachten, bei
Schwenkung der Koppel seine Lage ständig verändernden Momentanpol, dessen Abstand
von den Lenkeranlenkpunkten der Koppel nun den Radius r' bestimmt, um den die Koppel
schwenkt, Dadurch wird die wirksame Trägheit der Koppel erheblich vergrößert, so daß
die Eigenfrequenz der Koppel klein wird, ohne daß zusätzlicher Bauraum, sei es durch
Vergrößerung der Masse der Koppel oder durch Verschiebung des KoppeISchwerpunktes
beansprucht ist. Vielmehr ist der Bauraum gegen eine übliche Konstruktion, bei der die
gleiche niedrige EigenfrequenzuJ" erzielt ist, verkleinert. Bei einer anderen Neigung
der Lenker ist auch eine Vergrößerung der Eigenfrequenz möglich.
Bei einer Ausführung der bekannten Federung umfaßt die Blockiervorrichtung einen Bremssattel
oder Bremsrahmen, der an die an der Verlängerung der einen Drehstabfeder sitzende
Scheibe an einem Teil ihres Umfangs U-förmig umgreift, d.h. zu einer Seite hin offen
ist. Die Schenkel eines solchen, bei Scheibenbremsen für Fahrzeuge üblichen Bremsrahmens
werden beim Bremsen gespreizt. Die Verwendung der Koppel oder der die beiden
Drehstabfedern verbindenden Scheibe nach der Neuerung ermöglicht eine geschlossene
Konstruktion des Bremsrahmens. Beispielsweise bildet der Bremsrahmen ein zu zwei entgegengesetzten
Seiten hin offenes Kastenprofil, durch welches die Koppel oder die Scheibe hindurchragt.
Die Neuerung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen
mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen:
Fig. ] ein Schema der bekannten Federung (DT-PS 1 928 901);
-A-
FIg. 2 eine perspektivische Ansicht einer konstruktiven Ausführung der bekannten
Federung;
Fig. 3-5 schematische Darstellungen dreier unterschiedlicher Ausführungen d<sr
Verbindungsstelle zwischen zwei Drehstabfedern gemäß der Neuerung;
Fig. ό einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 7 durch eine konstruktive
Ausführungsform einer Verbindungsstelle gemäß Fig. 4 und
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6.
Bei dem Schema nach Fig. 1 sind eine Aufbaumasse 21 und eine Koppelmasse 22
durch eine Feder 23 verbunden, während die Koppelmasse über eine Feder 24 auf einer Radachse 25 eines Fahrzeugrades 26 abgestützt ist, welches auf einer unebenen'
Unterlage 27 läuft.
Die Federn 23 und 24 haben gleiche Federsteife, so daß sich für ihre Gescmtfedersteife
der halbe Wert der Einzel federsteife ergibt.
Die Koppelmasse 22 ist mit der Aufbaumasse mittels einer Blcckiervorrichrurtg 28 starr
verbindbar. Die Blockiervorrichtung 28 ist von einem an der Aufjaaumasse 21 befestigten,
auf deren Schwinggeschwindigkelt ansprechenden Sensor 29 derart betättgbar, daß
sie die Koppelmasse 22 etwa im Schwingungstotpunkt des Fahrzeugaufbaus f freigibt
und etwa nach einer halben Schwingung der Koppelmasse wieder blockiert.
In der in Fig. 2 dargestellten konstruktiven Ausführung des Schemas nach Fig. 1 sind
gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Federn 23 und 24 sind als Drehstäbe ausgebildet. Der die Feder 23 bildende erste
Drehstab ist mit seinem in Fig. 2 linken Ende bei 23' an der Aufbuumasse 21 des
Fahrzeuges befestigt und mit seinem rechten Ende drehbar (nicht gezeigt) gelagert.
An diesem Ende ist der erste Drehstab über ein zur Koppelmasse 22 gehörendes Len-
?302434i2.s,?4
»stange 22' mit dem die reder 24 bildenden zweiten Drehstab gekoppelt. Der
ite Drehstab ist an beiden Enden mittels Lagern 30 und 31 drehbar an der Aufnasse 21 gelagert und trägt an seinem linken Ende einen mit der Radachse 25
Fahrzeugrades 26 verbundenen Schwingarm 33.
rechten Ende des zweiten Drehstabes ist die Blockiervorrichtung 28 vorgesehen.
umfaßt eine mit dem Drehstab fest verbundene Scheibe 34 und einen an der Daumasse 21 befestigten Bremssatte! 35, dar die Scheibe zangenartig umgreift.
iem Bremssattel 35 handelt es sich um einen Festsattel einer üblichen TeilbecHeibenbremse
für Fahrzeuge mit beidseitig der Scheibe vcrgss-ehensn Zyilndsrrungen
und dann geführten Koiben 36, die hydraulisch betätigt werden, um
it gezeigte Bremskissen an die Scheibe 34 zu drücken und dadurch die Scheibe
den die Feder 23 bildenden ersten Drehstab sowie das Lenkergestänge 22' zu
:kieren.
hydraulische Druck wird in den Zylinderbohrungen des Festsattels über schnell
slrende Ventile aufgebaut, die ihr Schaltsignal von dem in Fig. 2 nicht gezeig-Sensor
für die Schwinggeschwindigkeiten erhalten.
Ansprechzeiten der Ventile können durch entsprechende Vorhaltzeiten kompensiert
den. Die Zeitdauer zwischen Entblockierungssignal und Blockiersignal, die gerade
>r halben Schwingungsdauer der Eigenschwingung der Koppelmasse 22 entspricht,
η durch das Massenverhältnis von Aufbaumasse 21 und Koppel masse 22 verändert
den und ist bei der Festlegung der Massengröße eine Konstante.
den Federungen nach Fig. 3 und 4 sind die Drehstabfedern 23, 24 über ein Lengestänge
mit Lenkern 50,51 gleicher Länge r und mit einer Koppel 52 verbunden,
se Koppel umgreift ein im Profil kastenförmiger, geschlossener Bremsrahmen 53, der
rweise an entgegengesetzten Seiten der Koppel 52 hydraulisch andrückbare Reiben
führt. Die hydraulischen Zylinder sind in den Fig. 3 und 4 gestrichelt ange- et und mit dem Bezugszeichen 54 bezeichnet.
-O-
Ein wesentlicher Unterschied zwischen den Federungen nach Fig. 3 und 4 besteht
darin/ daß die Lenker 5O7 51 in Fig. 3 parallel, in Fig. 4 dagegen derart geneigt
angeordner sind, daß die An lenkpunkte 55,56 an der Koppel weiter voneinander
entfernt sind als die Verbindungspunkte 57,53 der Lenker mir den Drehstabfedern
23,24, so dcß sich die Verlängerungen der Lenker 50,51 in einem Momentanpol όΟ
schneiden. Um diesen Momentanpol 60 schwenkt die Koppel 52 in entblockiertem
Zustcnd bei einer Auslenkung der Drehstabfedem 23,24 mit einem momentanen Schwenkradius
r'. Dieser Radius Ist trotz gleichen Aufwandes an Bauraum viel größer als der
Radius r, um den die Koppel 52 bei der Ausführung nach Fig. 3 schwenkt ssnd der nur
gleich der' Länge der Lenker 50f51 isr.
Bei der Federung nach Fig. 5 sind die Drehstabfedern 23,24 an einer Scheibe 62
befestigt, welche von einem geschlossenen Bremsrahmen 63 mit hydraulischen Zylindern
64 umgeben istc Die Scheibe ist an Führungsflächen 63' des gehäusefesten Bremsiahmens
drehbeweglich geführt.
In den Figuren 6 und 7 ist die bevorzugte Ausführung der Federung nach dem in Fig. 4
gezeigten Schema im einzelnen dargestellt.
Die Drehstabfedern 123, 124 sind mittels bei 157,158 damit verschraubten Lenkern 150,
151 über Bolzen 155, 156 mit einer Koppel 152 verbunden. Die Bolzen 155, 156 haben
einen größeren Abstand voneinander als die Drehstabfedern 123, 124, so daß die Lenker
150, 151 wie bei der Anordnung nach Fig. 4 zueinander geneigt sind.
Die Lenker 150, 151 i.aben ein gegabeltes Ende mit Gabeischenkeln 159,160, mit dem
sie je einen durch beidseitige Ausnehmungen geschwächten Stegabschnitt 161 bzw. 162
der Koppel 152 umgreifen* Die Konturen der Ausnehmungen 161, 162 sind so gestaltet,
daß sie die gewünschte Schwenkbewegung der Lenker 150, 151 zulassen. Die Bolzen
155, 156 erstrecken sich durch Bohrungen in den Gabelschenkeln und je durch eine
darauf ausgerichtete Bohrung in dem jeweiligen Steg 161, 162, die durch ein sphärisches
Lager 163, 164 ausgekleidet1 ist.
730243^ 12.9.74
Jeder Lenker 150, 151 1st απ seinem mit der zugehörigen Drehstabfeder 123, 124
verbundenen Ende zu seinen beiden Seiten hin verlängert^ so daß eine Lagernabe
165 gebildet ist. Über diese Lagernabe 165 ist jeder Lenker mittels beidseitig von ihm
angeordneter Rollenlager 16O7 167 in einer Bohrung in einem insgesamt mit dem Bezugszeichen
153 bezeichneten, geschlossenen Bremsrahmen drehbar gelagert.
Dieser Bremsrahmen 153 ist mittels Schrauben 168 an einem nur in Fig. 7 gezeigten
Gehäuseteil 169 des Fahrzeugaufbaus befestigt und in geteilter Konstruktion mit Teilen
17O7 171 ausgeführt, die durch Schrauben 172 zu dem geschlossenen Rahmen 153
zusammengefügt sind. Jeder Bremsrahmenteil 170,171 weist insgesamt vier nebeneinander
angeordnete hydraulische Zylinder 173 mit darin spielenden Kolben 174 auff
welche auf in dem hydraulischen Zylinder geführte Reibkissen 175 wirken. Jedes Reibkissen umfaßt eine Stütz- und Führungsplatte 176 sowie einen darauf angeordneten
Bremsbelag 177. Der Kolben 174 wirkt über einon konvex gewölbten Vorsprung
178 mit einer ebenen Vertiefung 179 der Rückenplatten jedes Reibkissens 175 zusammen
(rechte Hälfte der Fig. 7). Die hydraulischen Zylinder 173 sind mit den in ihnen
geführten Teilen so angeordnet, daß zwei Zylinder in den beiden Bremsrahmenteilen
170, 171 paarweise einander gegenüberstehen.
Der Bremsrahmen 153 ist zu seinen beiden Seiten bei 180 und 181 offen, so daß die
Koppel 152 und die Lenker in seitliche'· Richtung des Bremsrahmens frei schwenken
können. Jedoch sind die Lenker 150, 151 in ihrer Schwenkbewegung durch einen
Vorsprung 182 des Bremsrahmens begrenzt, dessen Seitenflächen 183, 184 Anschlagflächen
für die Lenker bilden. Dieser Vorsprung dient gleichzeitig zur Versteifung des Bremsrahmens in seinem mittleren Bereich und ist ebenso wie die Randbereiche
des Bremsrahmens von Befestigungsschrauben durchsetzt, welche den zu jedem Bremsrahmen
170, 171 gehörenden Teil des Vorsprungs miteinander verbindene
Zur Veranschaulichung ist die Koppel 152 mit gestrichelten Linien in einem zu
einer Seite hin ausgeschwenkten Zustand 152' in Fig. 6 zusätzlich dargestellt,
wobei dieser Zustand etwa die maximale Ausschwenkung der Koppel darstelle, bei
welcher der Lenker 150 kurz vor der Anschlagfläche 183 steht.
Ansprüche:
Claims (8)
1. Federung geländegängiger Fahrzeuge mit einer von einer Steuervorrichtung
schaltbaren Blockiervorrichtung/ mitteis der mindestens eine von mehreren
hintereinandergeschalteten Drehstabfedern in Abhängigkeit vom jeweiligen
Schwingungszustand blockierbar und phasenverschoben wieder lösbar ist, und mit einer zwischen den hintereinandergeschalteten Drehstabfedern vorgesehenen
Koppel masse, an der die Blockiervorrichtung angreift, dadurch
gekennzeichnet, daß die Blockiervorrichtung (53; 153) an einem die Drehstabfedern
(23,24; 123,124) gemeinsam· festhaltenden Verbindungsteil (52;62;152)
angeordnet ist und bei Betätigung damit zusammenwirken kann.
2. Federung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungsteil eine die Drehstabfedern (23,24) unmittelbar verbindende
Scheibe (62) ist.
(folgen geltende Ansprüche 3 bis 8 vom 6.6.1974)
3. Federung nach Anspruch I7 bei der die Drehsfabfedern durch ein Lenkergestänge
verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das -Verbindungsteil von
der Koppel (52; 152) des Lenkergestänges gebildet ist.
4. Federung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker (50,
51; 15Oy 151) des Lenkergestänges zueinander geneigt angeordnet sind.
5. Federung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte
(55,56; 155y 156) der Lenker (50,51; 150,151) an der Koppel (52;152) weiter voneinander
entfernt sind als die Verbindungspunkte (57,53; 157., 158) mit den Drehstabfedern
(23,24; 123,124).
6. Federung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die Blockiervorrichtung einen
Bremsrahmen mit hydraulisch betätigbaren Reibkissen umfaßt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bremsrahmen (53;63;153) das Verbindungsteil (52;62; 152) in
geschlossener Konstruktion umgibt.
7. Federung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsrahmen
(53;63;153) ein zu zwei entgegengesetzten Seiten hin offenes Kastenprofil bildet,
durch welches das Verbindungsteil (52;62;152) hindurchragr.
8. Federung nach Anspruch 6.oder I1 dadurch gekennzeichnet, daß der
Bremsrahmen fahrzeugfest angeordne* ist und mindestens ein Paar von an entgegengesetzten
Seiten des Verbindungsteils (152) andrückbaren Reiblcissen (175) umfaßt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732303173 DE2303173C3 (de) | 1973-01-23 | Federsystem für geländegängige Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7302434U true DE7302434U (de) | 1974-09-12 |
Family
ID=5869719
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19737302434 Expired DE7302434U (de) | 1973-01-23 | 1973-01-23 | Federung geländegängiger Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7302434U (de) |
-
1973
- 1973-01-23 DE DE19737302434 patent/DE7302434U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69600417T2 (de) | Fahrradaufhängungsvorrichtung | |
| DE2264015C3 (de) | Dreieck-Spurketten-Anordnung | |
| DE2133521C3 (de) | Motorrad mit elastisch aufgehängtem Motorgetriebeblock | |
| DE2744368A1 (de) | Vorderradaufhaengung fuer zwei- und dreiradfahrzeuge | |
| DE60200047T2 (de) | Hinterradfederung für ein Motorrad | |
| DE19637159A1 (de) | Radaufhängung mit selbsttätiger Sturzanpassung | |
| DE3302557C3 (de) | Einrichtung zum Verhindern des Abhebens eines Kraftfahrzeuges beim Bremsen | |
| DE667024C (de) | Drehgestell, welches mittels eines Gelenkvierecks dreh- und querbeweglich gegenueberdem Wagenkasten ist | |
| DE102009027349A1 (de) | Mechanisches Hub- und Wank-Feder-Dämpfersystem | |
| DE2234410B2 (de) | Querkupplungssystem für Schienenfahrzeuge mit mehrachsigen Drehgestellen | |
| DE1457718B1 (de) | Vorrichtung zur automatischen Steuerung des hydraulischen Systems eines Ackerschleppers mit Kraftheber | |
| EP0171586B1 (de) | Reibungsbremse an Fahrzeug-Anhängerkupplungen | |
| DE7302434U (de) | Federung geländegängiger Fahrzeuge | |
| DE2303173C3 (de) | Federsystem für geländegängige Fahrzeuge | |
| DE2237449C2 (de) | Vorrichtung zum Lastausgleich angetriebener Achsen von Drehgestellen bei Schienenfahrzeugen mit Zugelementen | |
| DE2303173A1 (de) | Federsystem fuer gelaendegaengige fahrzeuge | |
| DE2106662B2 (de) | Antrieb für elektrische Triebfahrzeuge | |
| DE4429931C2 (de) | Zweirad mit zweigeteiltem Rahmen | |
| DE2648113B2 (de) | Vorrichtung zum Verhindern des Aufräumens eines Triebdrehgestells unter Zugkrafteinwirkung und zum Dämpfen der Nickbewegungen eines Schienenfahrzeugs | |
| EP0603843B1 (de) | Antriebsvorrichtung für Fahrzeuge | |
| DE633748C (de) | Reibungsstossdaempfer, insbesondere fuer Kraftwagen | |
| DE1928961C3 (de) | Federsystem fuer gelaendegaengige Fahrzeuge | |
| DE1457718C (de) | Vorrichtung zur automatischen Steue rung des hydraulischen Systems eines Ackerschleppers mit Kraftheber | |
| DE1017924B (de) | Anlenkung fuer das untere ende von Teleskopstossdaempfern fuer Kraftfahrzeuge | |
| AT129835B (de) | Bremsgestänge für Fahrzeugbremsen. |