DE729023C - Mehrphasen-Relais nach dem Ferraris-Grundsatz - Google Patents

Mehrphasen-Relais nach dem Ferraris-Grundsatz

Info

Publication number
DE729023C
DE729023C DEA84922D DEA0084922D DE729023C DE 729023 C DE729023 C DE 729023C DE A84922 D DEA84922 D DE A84922D DE A0084922 D DEA0084922 D DE A0084922D DE 729023 C DE729023 C DE 729023C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
poles
phase
relay
voltages
currents
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA84922D
Other languages
English (en)
Inventor
David C Prince
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Application granted granted Critical
Publication of DE729023C publication Critical patent/DE729023C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H53/00Relays using the dynamo-electric effect, i.e. relays in which contacts are opened or closed due to relative movement of current-carrying conductor and magnetic field caused by force of interaction between them
    • H01H53/10Induction relays, i.e. relays in which the interaction is between a magnetic field and current induced thereby in a conductor
    • H01H53/12Ferraris relays
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H53/00Relays using the dynamo-electric effect, i.e. relays in which contacts are opened or closed due to relative movement of current-carrying conductor and magnetic field caused by force of interaction between them
    • H01H53/10Induction relays, i.e. relays in which the interaction is between a magnetic field and current induced thereby in a conductor

Landscapes

  • Transformers For Measuring Instruments (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Mehrphasen-Relais nach dem Ferraris-Grundsatz Einphasenrelais erzeugen im Normalbetrieb ein eindeutiges Drehmoment, das sich bei Rückleistung umkehrt. Bisher hat man Richtungsglieder oder Widerstandsmeßglieder nach dem Ferraris-Grundsatz für Mehrphasensysteme so ausgeführt, daß die Drehsysteme für die einzelnen Phasen mechanisch gekuppelt waren. Dadurch war beim Ansprechen eine verhältnismäßig große Massenträgheit zu überwinden und für den baukastenartigen Aufbau ein beträchtlicher Raum erforderlich. Nach der Erfindung wird eine technisch bessere und zugleich billigere Lösung gefunden.
  • Das Mehrphasenrelais, das einen magnetischen Ständer mit mehreren nach innen gerichteten ausgeprägten Polen besitzt, hat erfindungsgemäß ein in einem einzigen Ständer angeordnetes System zusammengehöriger Phasengrößen (die Ströme, die Stern- oder Dreieckspannungen), das die Relaisspulen so erregt, daß bei Normalbetrieb zwei einander entgegengesetzt gleiche Drehmomente auf einen ring- oder glockenförmigen Läufer einwirken, in dessen Innenraum ein vorzugsweise feststehender Eisenkern angeordnet ist.
  • Wollte man die Pole für sämtliche Phasen über und unter einer einzigen Ferraris-Scheibe anbringen, so würde die magnetische Übergangsfläche nach Abzug der Wickelräume zu klein oder die Scheibe zu groß ausfallen. Der Läufer kann auch mit dem Eisenkern zusammen drehbar sein.
  • Es wird nun bei Netzfehlern ein resultierendes Moment erzielt, das beispielsweise eine Funktion der Amplituden und der Phasenverschiebungen zwischen bestimmten Größen darstellt. Wenn beispielsweise die Größen einer Gruppe, die Ströme eines dreiphasigen Systems und die Größen der anderen Gruppen die Spannung des Systems sind, ergibt sich ein Moment proportional der Systemleistung, wobei auch die Richtung berücksichtigt wird.
  • In den Abbildungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, wobei auch andere als die erwähnte Anschlußweise erläutert werden. In A-bb. i ist .mit io der hohle magnetische Ständer bezeichnet, der eine Reihe nach innen gerichteter Pole i i bis 16 hat, die je eine Erregerwicklung 17 tragen. Der mittlere magnetische Kern ist mit 18 und der Läufer mit ig bezeichnet. Die Achse des Läufers ist -20. Es ist nötig, den Läufer mit dein magnetischen Kern 18 ohne Luftspalt zu vereinigen, wenn weniger eine hohe Ansprechgeschwindigkeit als die Erzielung eines großen Drehmoments gefordert wird, Wenn beispielsweise die Wicklungen 17 der Pole i i bis 16 von den drei Phasenströmen 1, 2 und 3 einer Übertragungsleitung gespeist werden, können die Pole. in der Reihenfolge 1, 2, .2, 1, 3, 3 angeschlossen werden, so wie es in der Abb. i durch Ziffern an den entstehenden Wicklungen 17 angedeutet ist. Dann ist das von den Wicklungen 17 auf den Polen i 1, 13 und 15 erzeugte Drehfeld demjenigen entgegengerichtet, das durch die Wicklungen auf den Polen 12, 14 und 16 erzeugt wird. Bei symmetrischer Anordnung ist dann das resultierende Drehmoment null, und der Läufer ig steht still. Wenn das resultierende Drehmoment beispielsweise von der Leistung eines dreiphasigen Drehstromsy stems abhängig sein soll, werden sechs weitere Pole, .die von den Systemspannungen erregt werden, benötigt. Hierdurch ergibt sich aber eine große Zahl von Polen, die, wie in der Erläuterung zu den Abb. :, 3 und .I ausgeführt ist, nicht unbedingt.erforderlichsind.
  • In Abb. 2 hat der magnetische Ständer io vier Pole 21 bis 24 für ein Dreiphasensystem oder allgemein 2. (1t- 1' Pole für ein n-Phasensystem. Werden die Wicklungen 17 wieder durch die Phasenströme 1, 2 und 3 erregt, so kann dies zweckmäßig in der Reihenfolge 1, 2, 3, 2 erfolgen, wie es durch die Ziffern in der Abbildung angedeutet ist. Es ergibt sich dann ein Drehfeld, das von den Polen 2i, 22 und 23 herrührt, und ein entgegengesetztes Drehfeld von den Polen 21, 2.4 und 23. Das resultierende Drehmoment ist hierbei wieder Null und der Läufer i g unbeeinflußt. Die gleiche Anordnung ist selbstverständlich auch bei Erregung der Pole durch die Stern- oder Dreieckspannungen eines Systems möglich. Auch hierbei wird im N orrnalbetrieb auf den Rotor kein Drehmoment ausgeübt. Wenn es zum Zweck der Relaisprüfung oder aus anderen Gründen erwünscht ist, kann diese gegenseitige Kompensation der Drehmomente aufgehoben und eine Rotordrehung dadurch erhalten werden, daß eine der Wicklungen, beispielsweise 22 oder 24, entregt wird.
  • In Abb. 3 hat der Stator io acht Pole 21 bis 28. Man kann nun die Wicklungen der Pole 2i bis 24 von den Dreiphasenströmen in der Reihenfolge l, 1z, 19, J. und die Wickhrngen auf den dazwischenliegenden Polen 25 und 28 von. den drei Phasenspannungen in der Reihenfolge El, E2, El, E3 erregen, wie es durch entsprechende Zeichen in der Abbildung angedeutet ist. Das resultierende Drehmoment jeder Polgruppe wird dann, für sich betrachtet, Null. Aber nebeneinanderliegende Pole erzeugen, wie leicht einzusehen ist, ein Drehmoment, dessen Resultierende abhängig ist vom Produkt der Größen, die diese Pole erregen, und von den Phasenverschiebungen zwischen diesen Größen. Mit anderen Worten, das resultierende Drehmoment wird-proportional* XE J cos (Z+0), wobei E und J Ströme und Spannungen des Stromkreises, -e' der Winkel, um den der Strom gegenüber der Spannung nacheilt, und O derjenige Voreilwinkel, bei dem das größte Drehmoment auftritt.
  • Wenn die Drehmomente, die von den Polen 21, 2,2, 23 und 24 hervorgerufen werden und gleicherweise auch die von den Polen 25 bis 28 hervorgerufenen nicht kompensiert wären, würde der obige Ausdruck für das Drehmoment in der Weise zu ändern sein, daß noch Größen zweiter Ordnung für Strom und Spannung auftreten. Wenn auch die Pole einer Gruppe wesentlich größere Abstände haben als nebeneinanderliegende Pole, so können doch die magnetischen Wirkungen von nicht nebeneinanderliegenden Polen auf Grund solcher Unsymmetrie leicht bis zu 15 der Momentbildung derjenigen von nebeneinanderliegenden Polen ergeben. Gemäß der Erfindung werden durch die gegenseitige Kompensation der magnetischen Momente der Pole in einer Gruppe unerwünschte Momente aufgehoben, so daß das resultierende Drehmoment eine genaue Funktion der Produkte von den Größen ist, die nebeneinanderliegende Pole erregen, und von den Phasenverschiebungen zwischen diesen Größen. Es ist selbstverständlich nicht erforderlich, daß eine Polgruppe von den Strömen eines mehrphasigen Systems und die andere Gruppe von den Spannungen dieses Systems beeinflußt wird. Selbstverständlich können auch die Polgruppen von gleichzeitig bestehenden Gruppen mehrphasiger Ströme oder Mehrphasiger Spannungen erregt werden, um ein Drehmoment zu erzielen, das wie vorher eine Funktion der Produkte dieser Größen und der Phasenverschiebungswinkel zwischen ihnen darstellt.
  • Die bisher beschriebenen Anschlußweisen für die Erregerwicklungen für die einzelnen Pole sind nicht die einzigen Möglichkeiten zur Erzielung eines resultierenden Drehmoments Null im Normalbetrieb. Beispielsweise können die Ströme auch an Stelle der Reihenfolge 11, 1" Ts, 1, in der Reihenfolge -Ti, -T2, T3, 12 und ebenso die Spannungen in der Reihenfolge -El, -E2, El, E3 ,zugeführt werden, wobei das Minuszeichen eine Umkehr in der Anschlußrichtung bedeutet.
  • In Abb. q. ist ein Anwendungsbeispiel der Erfindung an einem Dreiphasensystem dargestellt. Die Netzleiter sind mit i, 2 und 3 in ihrer Phasenreihenfolge bezeichnet und mögen zu einer Speiseleitung, die von den Sammelschienen 30 gespeist wird, gehören. Die Phasenströme für das Relais werden von Stromtransformatoren 31, die in die einzelnen Phasenleiter eingeschaltet sind, und die Spannungen von einem Spannungstransformator 32, der an die Sammelschiene 3o angeschlossen ist, entnommen. In dieser Abbildung sind die stromerregten Wicklungen auf den diagonal liegenden Polen 25 bis 28 und die Spannungswicklungen auf den Polen 21 bis 24 angebracht. Die Sternspannungen sind in der Reihenfolge Elo, Ego" Elo, Es" an-
    Anord- Den WiekIungen zugeführte Größen
    nung @28 21 ; 25 22 l z6 23 27 24
    i
    A Il Ego I2 - Ela E3 - Ego @@ 1, E30
    B Il E30 I2 - E20 13 - E30 I2 E20
    C Il Elo I2 - E30 ! 13 - Elo 1, Elo
    D I_ E23 12 -" E12 13 - E23 12 E31
    E h Esl 1,
    - E23 I3 - E31 I2 E12
    F Il' E12 I,
    E31 I3 - E12 I2 E23
    i
    In allen oben angegebenen Anordnungen ist die Drehmomentbildung durch die von Strömen allein erregten Pole für sich Null, ebenso die Momentbildung durch die spannungserregten Pole. Das resultierende Moment aller Pole ist aber ein .mehrphasiges Richtungsmoment, das proportional einer Leistungsgröße des Systems ist. Die Anordnungen A, B, C und D können beispielsweise für Schutzrelais von Übertragungsleitungen verwendet werden, während die Anordnungen E und F vorteilhaft zur Steuerung von Maschennetzschaltern Verwendung finden. geschlossen; das resultierende Moment ist, wie oben erläutert, Null. Die Stromwicklungen sind in der Reihenfolge J1, J2, J1, T3 angeschlossen, das resultierende Moment dieser Polgruppen ist wiederum Null. Nimmt man alle Wicklungen zusammen, so ist die Reihenfolge .der Erregung T1, Elo, J2, E=", Il, El, J3, Eso, und das resultierende Drehmoment ist infolgedessen abhängig von der Summe der Produkte von Spannungs- und Stromgrößen, die nebeneinanderliegende Pole erregen, und ebenso eine Funktion der Phasenwinkel zwischen diesen Größen. Das Moment ist also ein mehrphasiges Richtungsmoment proportional einer Leistungsgröße des Dreiphasensystems.
  • Selbstverständlich können die Erregerwicklungen 17 auch in anderer Weise angeschlossen sein, um ein Leistungsrichtungsmoment zu erzielen, das frei von Strom- oder Spannungsgrößen zweiter Ordnung ist. Beispiele für einige andere Anschlußmöglichkeiten für die Erregerwicklungen sind in der folgenden Tabelle gegeben. Diese ist aber keineswegs erschöpfend. Selbstverständlich können auch andere Anschlußmöglichkeiten verwendet werden, ohne an der Erfindung etwas zu ändern. Die Spannungen E mit den Kennziffern xo, 2o und 3o bedeuten Sternspannungen, 12, 23 und 3 i Dreieckspannungen. Das Minuszeichen bedeutet eine Umkehr in der Anschlußrichtung. Abb.5 zeigt im Schnitt die gesamte Anordnung des Relais, wie es im Hauptpatent beschrieben ist. Der Rotor i9, die Welle 2o, der magnetische Stator io bis 18 und die nicht dargestellten Erregerwicklungen sind durchEndplatten7 und 8 zusammengehalten. Eine von diesen kann vorzugsweise aus magnetischem Material bestehen. Weiterhin ist es auch möglich, in an sich bekannter Weise die Strom- oder die Spannungswicklungen erst durch besondere Relais zuschalten zu lassen, so daß im normalen Betrieb kein Moment entsteht.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrphasen-Rclais nach dem Ferraris-Grundsatz, insbesondere zum Schutz elektrischer Anlagen, mit einem magnetischen Ständer mit mehreren nach innen gerichteten ausgeprägten Polen, dadurch gekennzeichnet, daß ein in einem einzigen Ständer (1o) angeordnetes System zusammengehöriger Phasengrößen (die Ströme, die Stern- oder Dreieckspannungen) die Relaisspulen so erregt, daß bei Normalbetrieb zwei einander entgegengesetzt gleiche Drehmomente auf einen ring- oder glockenförmigen Läufer (i9) einwirken, in :dessen Innenraum ein vorzugsweise feststehender Eisenkern (18) angeordnet ist.
  2. 2. Relais nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erregung des Relais mit it-Phasengrößen 2. (n - i ) Pole vorgesehen sind, deren Wicklungen in bestimmter Reihenfolge (beispielsweise 1, 2, 3, 2) angeschlossen sind.
  3. 3. Relais nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet daß mehrere Gruppen von Phasengrößen (Ströme und Spannungen) in einem Relais so zur Wirkung kommen, daß immer ein Pol von einer Größe der ersten Gruppe (Strom) und der benachbarte Pol von einer Größe der anderen Gruppe (Spannung) erregt wird. .
  4. 4. Relais nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkungen einer Gruppe von Systemgrößen untereinander ausgeglichen sind.
DEA84922D 1936-11-21 1937-11-23 Mehrphasen-Relais nach dem Ferraris-Grundsatz Expired DE729023C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US112069A US2110655A (en) 1936-11-21 1936-11-21 Electroresponsive device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE729023C true DE729023C (de) 1942-12-08

Family

ID=22341955

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA84923D Expired DE736928C (de) 1936-11-21 1937-11-22 Mehrphasen-Relais nach dem Ferraris-Grundsatz
DEA84922D Expired DE729023C (de) 1936-11-21 1937-11-23 Mehrphasen-Relais nach dem Ferraris-Grundsatz

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA84923D Expired DE736928C (de) 1936-11-21 1937-11-22 Mehrphasen-Relais nach dem Ferraris-Grundsatz

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2110655A (de)
DE (2) DE736928C (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2849564A (en) * 1953-10-29 1958-08-26 Westinghouse Electric Corp Electroresponsive devices
US2940038A (en) * 1956-06-11 1960-06-07 Smith Corp A O Speed-torque indicator

Also Published As

Publication number Publication date
DE736928C (de) 1943-07-02
US2110655A (en) 1938-03-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2331543A1 (de) Stator fuer wechselstrom-induktionsmotor mit kurzem stator
EP0059245B1 (de) Teilwicklungsschaltung zum Anfahren von Drehstrommotoren
DE729023C (de) Mehrphasen-Relais nach dem Ferraris-Grundsatz
DE2208854B2 (de) Synchronmotor mit einem mehrpoligen permanentmagneten
DE318849C (de) Vorrichtung, um zwei oder mehr elektrische Stromkreise, die abwechselnd nacheinanderin Wirksamkeit treten, in den Abloeseperioden zu beeinflussen
DE606147C (de) Walzwerk mit unmittelbarem Einzelantrieb der Walzen durch Elektromotoren
DE690960C (de) Verfahren zum Zuschalten eines Drehstromgenerators zu einem oder mehreren Generatoren, die in einer , insbesondere fuerelektrische Schiffsantriebe
DE720789C (de) Ohne Hilfswicklung selbsttaetig anlaufender Einphasen-Induktionsmotor
AT133447B (de) Maschinenwicklungen für Wechselstrommaschinen mit verschiedener Phasenaufteilung im reduzierten Schema.
DE692970C (de) Anordnung zum spannungslosen Schalten der elektrischen Maschinen eines elektrischen Antriebes mit einem oder mehreren Wechselstrommotoren und parallel arbeitenden Synchrongeneratoren unter Aufrechterhalten des synchronen Laufes der Generatoren
DE601228C (de) Synchrone oder synchronisierte asynchrone Maschine mit Erregung ueber einen Frequenzwandler
DE550345C (de) Anordnung fuer mehrphasige Wechselstrommaschinen, bei denen in den aufgeloesten Nullpunkt mit Hilfe eines Zusatztransformators eine ihrer Groesse nach annaehernd konstante Zusatzspannung eingefuegt ist
DE736927C (de) Mehrphasen-Relais nach dem Ferraris-Grundsatz
DE1021945B (de) Verfahren zum Anlassen von Asynchron- oder asynchron anlaufenden Synchronmotoren
DE236347C (de)
DE944803C (de) Maschinenumformer fuer 50- und 16 periodigen Wechselstrom
DE647376C (de) Polumschaltbare Dreiphasenwicklung
AT43416B (de) Dynamomaschine mit selbständigem Kommutatoranker.
DE620895C (de) Anordnung zur Regelung eines Asynchrongenerators auf gleichbleibende Spannung und Frequenz bei veraenderlicher Drehzahl
AT504822B1 (de) Dd-uuu-generator
DE635383C (de) An ein Einphasennetz angeschlossene Maschine, die nach dem Prinzip eines Repulsionsmotors arbeitet
DE612317C (de) Staendergespeister Mehrphasennebenschluss-Kommutatormotor mit Drehzahlregelung durch Buerstenverschiebung
DE1413468C (de) Einrichtung zur raschen Symmetrierung von Drehstromnetzen
AT83322B (de) Mehrphasenkollektormaschine.
AT108329B (de) Asynchrone Kaskadenmaschine.