DE72594C - Patronenfüllmaschine - Google Patents

Patronenfüllmaschine

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DE72594C
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DENDAT72594D
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TH. P. WOOD in Bristol, 26 High Street, Grfsch. Bristol
Publication of DE72594C publication Critical patent/DE72594C/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B33/00Manufacture of ammunition; Dismantling of ammunition; Apparatus therefor
    • F42B33/02Filling cartridges, missiles, or fuzes; Inserting propellant or explosive charges
    • F42B33/0285Measuring explosive-charge levels in containers or cartridge cases; Methods or devices for controlling the quantity of material fed or filled
    • F42B33/0292Measuring explosive-charge levels in containers or cartridge cases; Methods or devices for controlling the quantity of material fed or filled by volumetric measurement, i.e. the volume of the material being determined before filling

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Patronenfiillmaschine.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Maschine zum selbstthätigen Füllen von Patronenhülsen, bei welcher dieselben nach einander mit Pulver und einem oder mehreren Pfropfen und mit Schrot und einem oder mehreren Pfropfen, oder aber mit einem Geschofs geladen werden, wobei im Fall von Schrotpatronen die Ränder der Hülsen nach innen umgelegt werden. Die fertiggestellten Patronen werden darauf von der Maschine selbstthätig ausgeworfen.
Die Maschine wird in zwei Haupttheilen hergestellt,' in deren einem die Hülsen mit Pulver und Pfropfen, in deren anderem sie mit Schrot und Pfropfen bezw. mit dem Geschofs geladen werden. Fig. 1 zeigt die Vorderansicht dieser Doppelmaschine, in welcher die Pulvermefsvorrichtung im Schnitt dargestellt ist. Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie a-b der Fig. 1, von rechts angesehen. Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie c-d der Fig. 1, ebenfalls von rechts angesehen. Fig. 4 zeigt im Schnitt ein Detail der Schrot-, Mefs- und Zuführvorrichtung.
Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie c-f der Fig. 1, von rechts angesehen. Fig. 6 ist ein waagerechter Schnitt nach der Linie g-h der Fig. 1. Fig. 7 ist ein ebensolcher Schnitt nach der Linie i-k der Fig. 1 und zeigt die Pulverladevorrichtung im Grundrifs. Fig. 8 ist ein waagrechter Schnitt nach der Linie l-m der Fig. 1. Fig. 9 ist ein waagrechter Schnitt nach der Linie n-o der Fig. 1.
In Fig. 10 ist ein Aufrifs der Schrotladevorrichtung gezeichnet mit dem Mechanismus zur selbstthätigen Zuführung der halb geladenen Patronen zur Patronenscheibe, in welcher sie das Schrot und die Schlufspfropfen erhalten.
Die Fig. 11, 12, 13 und 14 sind Sonderansichten dieser Zuführungsvorrichtung im vergröfserten Mafsstabe. Fig. 11 ist ein senkrechter Schnitt durch die ganze Vorrichtung. Fig. 12 ist ein senkrechter Schnitt durch den Trichter. Fig. 13 ist ein Grundrifs der Vorrichtung und Fig. 14 ein waagrechter Schnitt durch den Schieber oder Stempel, der die Patronenhülsen aus dem Trichter in die Ladeeinrichtung schiebt.
Fig. 15 zeigt im Aufrifs eine Einrichtung, um die halb geladenen Patronen, wie sie von der Pulverlademaschine ausgeworfen werden, nach der selbstthätigen Speisevorrichtung der Schrotlademaschine zu leiten. Fig. 16 ist ein Grundrifs und zum Theil ein waagrechter Schnitt dieser Vorrichtung.
Fig. 17 stellt in einem senkrechten Schnitt das rotirende Werkzeug-zum Umdrucken des Randes gewöhnlicher Patronenhülsen dar. Fig. 17a und 17b sind im rechten Winkel zu einander genommene Aufrisse des Bewegungsmechanismus dieses rotirenden Werkzeuges.
Die Fig. 18, 19*'und 20 zeigen eine Einrichtung zum selbstthätigen Einführen der Geschosse in die Hülsen von Militärpatronen. Fig. 18 ist ein senkrechter Schnitt durch die Vorrichtung. Fig. 19 zeigt einen Grundrifs des Zuführungstrichters und Fig. 20 ist ebenfalls ein senkrechter Schnitt durch den Trichter im rechten Winkel zu demjenigen der Fig. 18.
Der Einfachheit halber ist die selbsttätige Patronenzuführvorrichtung aus den Haupt-
figuren ι, 3 und 5 fortgelassen, dafür aber in den Fig. 10 bis 16 ausführlich dargestellt.
Die beiden Maschinen zum Laden mit Pulver und zum Laden mit Schrot sind auf einem gemeinsamen Fundament und mit gemeinsamer Antriebswelle dicht neben einander aufgestellt. Sie bestehen je aus einem Ständer 1 bezw. 2, auf dem je ein als Tisch dienendes Gufsstück 16 bezw. 17 ruht. Mit den oberen Platten dieser Tische ist je ein Obertisch 52 bezw. 53 durch Stehbolzen verbunden, und zwischen Untertisch und Obertisch bewegt sich die Patronenscheibe 18 bezw. 19 auf Zapfen 20 bezw. 21, welche mit Büchsen 22 bezw. 23 in den Untertischen 16 bezw. 17 gelagert sind. Das untere Ende des Zapfens trägt ein Kegelrad 24 bezw. 25, das mit dem Kegelrad 26 bezw. 27 der waagrechten Welle 28 bezw. 29 im Eingriff steht, welch letztere in Lagern 30 bezw. 31 auf dem Ständer 1 bezw. 2 ruht. Der Antrieb dieser Wellen bezw. der Patronenscheiben 18 und 19 wird von der Hauptantriebswelle 3 abgeleitet, welche in Lagern 4 auf dem Ständer 2 montirt ist und ihre Bewegung durch die Riemscheiben 5 oder durch Zahnradübertragung empfängt. Sie kann mittelst des Handhebels 8, welcher in die Kuppelungsmuffe 7 greift, durch das mit letzterer verbundene Zahnrad 6, welches in das Zahnrad 9 greift, mit der beiden Maschinen gemeinsamen Vorgelegewelle ι ο gekuppelt werden. Durch diese Anordnung wird also ein schnelles Abstellen der beiden Lademaschinen ermöglicht. Die Vorgelegewelle ι ο ruht in Lagern 11 auf beiden Ständern und trägt an ihren Enden je eine Kurbel 14 bezw. 15, von welcher aus nach aufwärts gerichtete Pleuelstangen 69 bezw. 70 senkrecht geführte Schlitten bewegen, indem sie an deren Fufsplatten 59 bezw. 61 angreifen. Von jeder Schlittenfufsplatte führen vier in dem Untertisch geführte Stangen 56 bezw. 57 nach den Schlittenkopfplatlen 58 bezw. 60, welche oberhalb der Obertische 52 bezw. 53 liegen.
Wie aus Fig. 8 ersichtlich, sind die Patronenscheiben mit einer Anzahl senkrechter Oeffnungen 18* bezw. 19* zur Aufnahme der Patronenhülsen versehen. Die Zahl dieser Oeffnungen ist in dem durch die Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel auf sechs bemessen. Der Obertisch 52 bezw. 53 enthält dieselbe Anzahl Oeffnungen in derselben Anordnung, so dafs, wenn man die Patronenscheibe um den sechsten Theil des Umfanges dreht, wieder ein Zusammenfallen der Oeffnungen des Obertisches und der Patronenscheibe hervorgebracht wird, wenn diese Oeffnungen vorher über einander lagen.
Die Sechsteldrehung der Patronenscheiben geht von einer auf der Welle 28 bezw. 29 angebrachten Schaltvorrichtung aus, welche, wie aus Fig. 5 ersichtlich, aus dem auf der Welle befestigten Schaltrad 32 bezw. 33 und aus der Schaltklinke 34 bezw. 35 besteht, welch letztere auf einem lose auf der Welle sitzenden dreieckigen Hebel 36 bezw. 37 drehbar befestigt ist. Die Schaltbewegung der Klinke wird nun dadurch vermittelt, dafs der dreieckige Hebel mit einem bei 42 bezw. 43 gelagerten Winkelhebel 40 bezw. 41 durch eine Lenkstange 38 bezw. 39 verbunden ist, wodurch die schwingende Bewegung, welche der Winkelhebel mittelst seiner Rolle 44bezw. 45 von dem Daumen 12 bezw. 13 der Vorgelegewelle 10 empfängt, auf das Schaltwerk übertragen wird.
Um die Patronenscheibe nach erfolgter Sechsteldrehung in der neuen Stellung zu sichern, sind, wie aus Fig. 8 .ersichtlich, am äufseren Umfang derselben sechs Ausschnitte 46 bezw. 47 angebracht, in welche sich der Reihe nach eine Rolle 48 bezw. 49 unter Vermittelung einer Zugfeder 50 bezw. 51 einlegt.
Nach der beiden Maschinen gemeinsamen Anordnung sei nun zunächst die besondere Einrichtung der Pulverlademaschine (Fig. 1, 2, 7, 8 und 9) beschrieben. Die Kopfplatte 58 des Schlittens trägt den Pulvertrichter 62, in welchem das von dem Obertisch ausgehende Pulverzuführungsrohr 68 derart beweglich ist, dafs die Oberkante dieses Rohres bei der höchsten Stellung des Schlittens sich ungefähr im Grunde des Pulvertrichters befindet. Das Pulverrohr 68 mündet unten in eine Mefsvorrichtung 64, in welcher ein Schieber 65 hin- und herbewegt wird und dabei mittelst seines Mefskanals 65* die für eine Patrone erforderliche Pulvermenge aus der oberen Kammer 66 entnimmt und am anderen Ende seines Hubes in die andere trichterförmige Kammer 67 fallen läfst, welche sich in die zu füllende Hülse durch die entsprechende Oeffnung des Obertisches entleert. Die Bewegung des Schiebers 65 erfolgt durch den Schlitten mittelst des an letzterem angebrachten Knaggens 95, welcher beim Aufwärtsgang den Arm 94 eines am Pulvermefsgefäfs bei 92 drehbaren dreiarmigen Hebels mitnimmt, dessen zweiter Arm 91 an der Lenkstange 90 angreift. Die entgegengesetzte Bewegung des Schiebers erfolgt beim Abwärtsgehen des Schlittens durch Anstofsen des Knaggens 95 gegen den dritten Arm 93 des Hebels.
Aufser dem Pulvermefsgefäfs trägt der Obertisch noch eine Anzahl mit über einander liegenden Pfropfen gefüllter Rohre 71, 72, 73 und 74, deren Inhalt durch unter ihnen angeordnete und zwischen den Oeffnungen des Obertisches einerseits und den Oeffnungen 18* der Patronenscheibe andererseits angebrachte Schieber 75, 76, jy und 78 zwischen *die erwähnten Oeffnungen gebracht wird. Die
Schieber haben ungefähr die Dicke eines Pfropfens, so dafs die Oeffnungen 75*, 76*, jj* und 78*, wie aus Fig. 2 ersichtlich, nur je einen Pfropfen aufnehmen können, der am anderen Ende des Hubes durch den an dem Schlittenkopf befestigten und in dem Obertisch geführten Stempel 98 in die mit Pulver bereits gefüllte Patrone hinabgestofsen wird.
Die Bewegung der Schieber 75, 76, 78 und jj ist eine gleichzeitige, da sie durch die Stangen 79 und die Winkelhebel 80 (Fig. 7) unter einander und mit dem Hebel 86 verbunden sind, der an dem Untertisch 16 bei 85 drehbar gelagert ist und durch einen zweiten Arm 84 und die abwärts führende Lenkstange 83 an einen mit dem anderen Ende an dem Ständer 1 drehbar befestigten Hebel 82 angeschlossen ist, dessen mit einer Rolle 81 ausgestattetes Ende auf dem bereits erwähnten Daumen 12 der Vorgelegewelle 10 ruht. Senkt sich der Daumen bei der Umdrehung dieser Welle, so sinkt auch das Gestänge durch sein eigenes Gewicht und schiebt mittelst des Hebels 86 die , Schieber aus der Lage, in welcher sie die Pfropfen aufgenommen haben, in die Lage, in welcher die mit dem Schlitten niedersinkenden Stempel 98 die Pfropfen in die Hülsen drücken können.
Die Zuführung der leeren Patronenhülsen geschieht, wie in Fig. 2 angedeutet ist, durch eine schräge Rinne 1*, welche in einen Trichter 2* mündet, aus dem die Hülse in senkrechter Lage, die Krempe unten, in eine Kammer 3* gelangt, welche in eine zweite Kammer 88 des Untertisches mündet. In Kammer 3* ist ein Schieber 4* beweglich, durch welchen die Patronenhülse unter Erhaltung ihrer senkrechten Lage der Kammer 88 zugeführt wird. Eine ausführlichere Beschreibung der ganzen Zuführungseinrichtung ist später an der Hand der auf die Schrotlademaschine, welche eine ebensolche Zuführung besitzt, bezüglichen Zeichnung zu geben. Die in Kammer 88 angelangte Hülse wird beim Aufwärtsgang des Schlittens durch den Stempel 89 in die Höhe gehoben und in die Kammer 18* der Patronenscheibe geschoben, welche durch die entsprechenden Oeffnungen des Obertisches mit dem Trichter 67 des Pulvermefsapparates in Verbindung steht. Während des Zeitraumes, wo der Schlitten seine höchste Lage erreicht und den Abwärtsgang wieder beginnt, füllt sich die Patrone aus dem Pulvermefsgefäfs mit ihrer Pulverladung. Ungefähr während sich der sinkende Schlitten in mittlerer Höhe befindet, erfolgt die Sechsteldrehung der Patronenscheibe. Dadurch wird, wie am deutlichsten durch Fig. 7 veranschaulicht wird, die mit Pulver gefüllte Hülse unter den Stempel 96 gebracht, in welcher Lage sie beim weiteren Sinken des Schlittens durch diesen Stempel den ersten Pfropfen erhält.
Dies wiederholt sich, wenn auch die folgenden Pfropfenröhren 72, 73 und 74 gefüllt sind, auch nach den nächsten drei Sechsteldrehungen. Die nächste Sechsteldrehung, die vorletzte der Theildrehungen, führt die mit der gewünschten Anzahl Pfropfen versehene Hülse unter einen Stempel 101, der nicht, wie die vorhergehenden Stempel 96, 97, 98 und 99 mit dem Schlittenkopf starr verbunden ist, sondern vermittelst seines Kopfes 102 und der Schraubenfeder 103 senkrecht verschieblich an diesem aufgehängt ist. Zugleich ist er nahe seinem unteren Ende durch die Muffe 104 mit dem einen Arm eines bei 105 unterhalb des Schlittenkopfes'an letzterem gelagerten Doppelhebels 106 verbunden, dessen anderes Ende, wenn sich der Schlitten seinem niedrigsten Stande nähert, gegen einen von dem Obertisch emporragenden Finger 107 stöfst. Die dadurch vermittelte Drehung des Doppelhebels giebt dem Stempel 101 eine zusätzliche Geschwindigkeit zu derjenigen des Schlittenkopfes unter Zusammendrückung der Feder 103. Das so hervorge-'brachte Abwärtsschnellen des Stempels 101 dient zum Ausstofsen der mit Pulver und zugehörigen Pfropfen versehenen Hülse aus der Patronenscheibe.
Die halbgefüllte Patrone gelangt dadurch in eine Kammer 100 des Untertisches (Fig. 9) und aus dieser in eine geneigte Rinne 101*, welche, wie Fig. 15 zeigt, die Patronen einem Elevator zuführt, durch den sie auf die Höhe einer Rinne 103* gehoben wird. Diese Rinne läfst die halbgefüllten Patronen in die unten zu erläuternde, mit derjenigen der Pulverlademaschine übereinstimmende Einrichtung der Schrotlademaschine hinabrollen. Der Elevator 102*, dessen Becher sich um sechskantige Trommeln 104, 105 bewegen, wird durch die Achse 106* der letzteren angetrieben. Dieselbe erhält ihre intermittirende Bewegung mittelst der Winkelräder 107*, 108* und der Welle 109*, deren Lager 11 o* an dem Elevatorgehäuse befestigt sind. Die Bewegung dieser Welle 109* wird durch Riemen 111* und durch Riemscheiben 112*, 113* von der Schaltwelle 29 der Patronenscheibe der Schrotlademaschine abgeleitet, so dafs der Elevator bei jeder Sechsteldrehung der Patronenscheibe um einen Becher vorrückt und andererseits zu denselben Zeiten eine halbgefüllte Patrone in die Rinne 103* auskippt, längs welcher sie der Schrotlademaschine zurollt.
Die Anordnung der Zuführvorrichtung ,ist aus Fig. 10 und aus den Detailfiguren 11, 12, 13 und 14 ersichtlich. Die Patrone tritt aus der Rinne 103* zunächst in eine Verlängerung 140, in welcher bereits eine Anzahl derselben querliegend hinter einander geschichtet sind. Die unterste dieser Patronen wird durch den Kopf 142 einer Blattfeder 141 am Weiter-
rollen verhindert, bis ein Schieber 143 quer durch den Kanal 140 geschoben wird und die Blattfeder 141 so weit anhebt, dafs die unterste •Patrone unter der Nase 142 dieser Feder hin-.durchrollen kann, bis sie wieder von demSchieber aufgehalten wird, der um die Stärke einer Patrone von der Nase 142 entfernt ist. Geht der Schieber zurück, so vermag diese eine Patrone, welche die Anschlagnase 142 passirt hat, in den Trichter 139 hinabzurollen, welcher eine derartige Form hat, dafs er die Patrone aufrichtet und in dieser Stellung, die Krempe nach unten, in eine Kammer 152 fallen läfst, von wo aus sie durch den Schieber 153 in die Kammer 108 des Untertisches in waagrechter Richtung hinübergeschoben wird, um alsdann, wie bei der Pulverlademaschine, durch einen Stempel 109 in eine der Kammern 19* der Patronenscheibe emporgehoben zu werden.
Die Bewegung des Schaltschiebers 143, der in Schlitzen 142* der Seitenwände des Kanals 140 geführt ist, wird in der einen Richtung durch einen Knaggen 151 des Schlittenkopfes, in der anderen Richtung durch zwei Schraubenfedern 149 vermittelt, welche je mit dem einen Ende an der Wandung des Trichters 139, mit dem anderen Ende je an einem Hebel 146 befestigt sind. Diese Hebel, welche durch Lenkstangen 145 mit dem äufseren Schieberende 144 verbunden sind, sitzen zu beiden S.eiten des Trichters 139 auf einer bei 148 an der Wand desselben gelagerten Welle 147, deren Hebelarme 150 durch den herabsinkenden Knaggen 1 5 1 heruntergedrückt werden, so dafs infolge der beschriebenen Verbindung der Schieber zunächst den Kanal 140 .abschliefst und bei weiterer Vorwärtsbewegung die Blattfeder 141 anhebt, während beim Aufwärtsgang des Schlittens die Feder 149 den Schieber 143 wieder in seine unterste Lage bringt.
Die Einrichtung des Schiebers 153, welcher die Patrone aus der Kammer 152 in die Kammer 108 befördert, ist aus Fig. 10, 11 und 14 ersichtlich. An den seitlichen Innenflächen der Wandung 138 der Kammer 152 sind zwei Blattfedern 155 angebracht, welche sich gegen die durch den Schieber 153 vorge^ schobene Patrone legen und der Erhaltung der senkrechten Lage dienen. Der Schieber ist mit entsprechenden Nuthen 156 versehen, in welche die Blattfedern bei seiner Vorwärtsbewegung eintreten. Der Antrieb des Schiebers erfolgt unter Vermittelung einer an seinem äufsersten Ende anfassenden Lenkstange 154 mit Hülfe eines an dem Untertisch gelagerten Winkelhebels 1 54*, der durch eine Stange 206* voll regelbarer Lqnge mit dem bei 208 im Ständer 2 gelagerten Doppelhebel 207 verbun^ den ist, dessen anderes, mit einer Rolle 209 ausgestattetes Ende gegen den Schlufs des Abwärtshubes des Schlittens durch einen an dem Schlittenfufs 61 angebrachten Bolzen 210 abwärts gedreht wird, entgegen dem Zuge einer Feder 211, welche beim Aufwärtsgang des Schlittens den Mechanismus wieder in seine Ruhelage bezw. den Schieber 153 in die Aufsenstellung bringt.
Die die Patronen aufnehmenden Hohlräume 19* der Scheibe 19 der Schrotlademaschine sind von denjenigen 18* der Scheibe 18 der Pulverlademaschine insofern verschieden, als sie an ihrem oberen Ende eine sich -an den cylindrischen Theil kegelförmig anschliefsende Verengung zeigen. Wird nun die in der Kammer 108 stehende halbgefüllte Patrone durch den Stempel 109 in den Hohlraum 19* gehoben, so erfolgt gegen den Schlufs des Stempelhubes ein Anpressen des Randes der Patrone gegen die erwähnte Kegelfläche, durch welche dieser Rand die in Fig. 4a dargestellte Gestalt erhält. Die erste Theildrehung der Scheibe 19 bringt die so beschaffene Patrone unter einen Stempel 110 (Fig. 5 und 6), der bei seinem Abwärtsgang den eingezogenen Rand der Patrone nach innen umfalzt, wie Fig. 4 b zeigt. Die zweite Theildrehung der Scheibe 19 bringt nun die Patrone unter den unteren Stutzen 120 (Fig. 4) des auf dem Obertisch 53 sitzenden Schrotmefsapparates, der in ungefähr derselben Weise wie der Pulvermefsapparat der Pulverlademaschine gebaut ist. Er ist an seinem oberen Stutzen durch das Rohr 112 an den auf dem Schlittenkopf 60 sitzenden Schrotfülltrichter 63 angeschlossen, und sein mit der Mefskammer 114 versehener Schieber 113 wird durch den Arm j 18 eines dreiarmigen Hebels verschoben, der die Mefskammer des Schiebers mit dem oberen Stutzen in Verbindung bringt, wenn sein zweiter Arm 116 durch den Knaggen 11 5 des Schlittenkopfes beim Aufwärtsgang des letzteren gehoben wird, und sie in die Lage über dem unteren Stutzen 120 bringt, wenn derselbe Knaggen beim Aufwärtsgang des Schlittens den dritten Hebelarm j 19 herunterdrückt.
Die mit dem Schrot gefüllte Patrone wird bei der nächsten Theildrehung unter den Pfropfenschieber 123 gebracht, der in ganz derselben Weise wie die Pfropfenschieber der Pulverlademaschine mit einem Vorrathsrohr 122 und einem Stempel 130 in Verbindung steht. Ebenso erfolgt der Antrieb in derselben Weise durch einen bei 127 an dem Untertisch gelagerten und von dem Daumen 12 der Welle 10 aus bethätigten Hebel 128, wobei das den Rückgang des Schiebers bewirkende Gewicht des Gestänges durch eine Feder 129 unterstützt werden kann, die den Hebel 128 mit dem Untertisch an einer Stelle verbindet, wo Fig. 3 der Zeichnung zugleich einen Anschlag für die
Begrenzung des Schieberrückganges andeutet. Nachdem der Stempel 130 den Pfropfen in die Patrone eingesetzt hat, deren Schrotfüllung so bemessen ist, dafs dieser Pfropfen innerhalb des umgefalzten Randes zu liegen kommt, bringt die nächste Theildrehung die Patrone über einen an der Schlittengrundplatte 61 befestigten Stempel 131, der bei seinem Aufwärtsgang die Patrone gegen den kegelförmigen Hals der Oeffnung 19* preist, wodurch ihr Rand nach innen gezogen wird, wie Fig. 4c darstellt. Die nunmehr fertiggestellte Patrone wird durch die nächste Theildrehuug unter den Stempel 133 geführt, durch welchen sie in die in Fig. 9 angedeutete Kammer 132 des Untertisches ausgestofsen wird. Der Stempel 133 ist ganz analog dem Auswerfstempel der Pulverlademaschine mit einer Feder 134 und einer Muffe 135 ausgestattet, in welch letztere der Hebel 136 mit dem einen Ende eingreift und den Stempel nach abwärts schnellt, wenn das andere Hebelende bei der Abwärtsbewegung des Schlittens gegen den auf dem Obertisch befestigten Anschlag 137 stöfst. Es braucht nicht im Einzelnen nachgewiesen zu werden, wie vermöge der gegenseitigen Lage der die Schlitten bewegenden Kurbeln und der Daumen 12 bezw. 13 die Bewegung aller Stempel sowie der Pulver- bezw. Schrotmefsvorrichtungen einerseits und die Bewegung der Patronenscheiben sowie der Pfropfenschieber andererseits die beschriebene Gleichzeitigkeit bezw. Aufeinanderfolge zeigen, da sie sich für jeden einzelnen Fall leicht aus der Zeichnung ergiebt.
Dagegen sei erwähnt, dafs zweckmäfsig die Kurbeln der Pulver- und Schrotlademaschine um i8o° versetzt sind, damit der Schlitten der einen steigt, wenn derjenige der anderen sinkt und dadurch eine Ausgleichung des Kraftbedarfes der Gesammtmaschine hervorgebracht wird.
Sollen die Patronen nicht in der durch Fig. 4a, 4b und 4c gekennzeichneten Weise geschlossen werden, sondern soll dies einfach dadurch geschehen, dafs nach Einsetzen des letzten Deckpfropfens der Rand der Patrone nach innen umgelegt wird, so kann man zur Ausführung dieser letzteren Verrichtung die in Fig. 17a und 17b dargestellte Einrichtung benutzen. Bei dieser sind die Hohlräume 19** der Patronenscheibe ig bis zu ihrer oberen Mündung cylindrisch gestaltet und besitzen nur unten eine Erweiterung, welche der Patronenkrempe Raum bietet. In dem Obertisch 53 ist über der Oeffnung 19** ein Gufsstück 158 eingeschraubt, welches an seinem unteren Ende ein rotirendes Werkzeug 157. 159 umschliefst, das seine Bewegung durch die Kegelräder 160, 161, durch Riemen 24** und die Scheiben 25** und 26** von der von der Hauptwelle aus angetriebenen Welle 162 empfängt. Das rotirende Werkzeug zeigt eine ringförmige, mit Querrillen versehene Rinne 163, in welche der Rand der Patrone aufsen eintritt und allmälig nach innen umgelegt wird, während die Patrone durch den Stempel 131 nach oben gedrückt wird. Der Untertisch trägt am oberen Ende der dem Stempel zur Führung dienenden Bohrung einen Quersteg 27**, welcher das Herabsinken der Patrone in diese Bohrung verhindert, so lange sich der Stempel unten befindet, und der Stempel selbst zeigt an seinem Kopf einen entsprechenden Ausschnitt 28**. Die Stirnfläche des Stempels zeigt eine concentrische kegelförmige Vertiefung von raüher Oberfläche, welche sich gegen die Krempe der Patrone legt und die letztere hindert, an der Drehung des zum Umlegen des Randes der Patrone dienenden Werkzeuges theilzunehmen. Will man den Stempel nicht mit dem Schlitten fest verbinden, so kann man ihn auch unter Vermittelung zweier auf einer am oberen Ende des Ständers 1** gelagerten Welle 18** befestigten Hebelarme 17**, 19*.* durch eine Stange 20** auf- und abbewegen, welche sich mit ihrem unteren Ende mittelst einer Rolle 22** auf eine Daumenscheibe 23** der Welle 10 stützt und durch ihre Verbindung mit einem am Ständer gelagerten Hebel 21** in dieser Lage erhalten wird.
Wenn es sich um die Herstellung von Armeepatronen und anderen Geschofspatronen handelt, wird man ebenfalls die oben beschriebene Pulverlademaschine benutzen, die zweite Maschine aber mit einer Vorrichtung zum selbstthätigen Zuführen der Geschosse an diejenige Stelle, von wo aus das Einpressen derselben in die Patrone geschehen kann, ausstatten, wie eine solche in den Fig. 18, 19 und 20 gezeichnet ist. Dieselbe ist von der früher · beschriebenen selbstthätigen Zuführvorrichtung für die Patronenhülsen wenig verschieden. Der geneigte Kanal 192 ist mit den über einander liegenden Geschossen angefüllt, deren unterstes in der in Fig. 18 dargestellten Stellung der Maschine gegen den Schieber 197 liegt, da derselbe bei seiner Aufwärtsbewegung die mit der Anschlagnase 199 ausgerüstete Blattfeder 198, welche den Deckel des Kanals bildet, angehoben und dadurch dem untersten Geschofs ermöglicht hat, die Nase 199 zu passiren. Der Schieber 197 ist nicht streng gerade geführt, sondern gelenkig mit einem Arm eines mehrfachen Hebels 200 verbunden, der bei 201 an dem in den Obertisch geschraubten Trichter 193 gelagert ist. Dieser Hebel wird in der einen Richtung durch die Schraubenfeder 202, in der anderen Richtung an seinem Ansatz 204 durch den Anschlagknaggen 203 des Geschofsschiebers 194 bewegt, der seinerseits durch einen
von beliebiger Stelle der Maschine aus gedrehten Hebel 196 ausgezogen und durch die Feder 196* eingeschoben wird. Die Aufwärtsbewegung des Schiebers 197 wird durch den Hub des Geschofsschiebers 194 begrenzt, die Abwärtsbewegung durch zwei Anschläge 205 und 206 auf dem Hebel 200 bezw. auf dem Arm, auf welchem der letztere gelagert ist. Hat der Schieber 197 seine unterste Lage erreicht, so rollt das unterste der Geschosse in den Trichter 193, in welchem es sich aufrichtet und aus welchem es in den Hohlraum 195 des Geschofsschiebers 194 hinabfällt, um in der anderen Endstellung des letzteren in die Patronenöffnung der Patronenscheibe 19 hinunter zu sinken und durch den Stempel 1 30* in die Patrone eingeprefst werden.

Claims (4)

Patent-Ansprüche: Bei Patronenfüllmaschinen mit einer Patronenscheibe, welche zwischen mit den Patronenlagern der Scheibe entsprechenden Löchern versehenen festen (Ober- und Unter-) Tischen absatzweise rotirt, und mit einem senkrecht geführten Schlitten, dessen unterhalb des Untertisches befindlicher Fufs den Stempel zum Einführen der Patronen in die Scheibe und dessen oberhalb des Obertisches befindlicher Kopf die Stempel zum Einsetzen von Pfropfen und Geschossen und zum Ausstofsen der fertigen Patronen trägt:
1. (Fig. ι und 4.) Die Anordnung einer Zufuhr-, Abmefs- und Füllvorrichtung für Pulver bezw. Schrot in der Weise, dafs der über der Füllöffnung des Obertisches auf letzterem befestigte Mefsschieber durch ein senkrechtes Rohr (68 bezw. 112) gespeist wird —, welches mit seinem offenen Ende so in den auf dem Schlittenkopf sitzenden Vorrathstrichter (62 bezw. 63) eindringt, dafs der letztere auf ihm gleitet und die Trichterfläche in der höchsten Stellung des Schlittens sich ungefähr an die Rohreingangsöffnung anschliefst, wodurch eine der gleichmäfsigen Füllung des Mefsschiebers dienliche Lockerung des Trichterinhaltes hervorgebracht \vird — und dafs die Bewegung der Mefsschieberplatte (65 bezw. 113) durch Verbindung derselben mit einem Arm eines am Schiebergehäuse befestigten dreiarmigen Hebels vermittelt wird, dessen zweiter und dritter Arm durch einen Knaggen (95 bezw. 11 5) des Schlittenkopfes aufwärts und abwärts verschoben wird.
2. (Fig. 2 und 3.) Eine Einrichtung, um die Patronen aus der Scheibe (18, 19) wieder auszustofsen, darin bestehend, dafs einer (101, 133) der Stempel des Schlittenkopfes in seiner Längsrichtung infolge federnder Aufhängung (103, 134) verschieblich gemacht und mit dem einen Arm eines am Schlittenkopf befestigten Doppelhebels (106, 136) verbunden ist, dessen anderer Arm gegen einen Anschlag (107, 137) des Obertisches stöfst, wenn sich der Schlitten seiner untersten Stellung nähert, dafs so durch die alsdann erfolgende Drehung des Doppelhebels dem Stempel eine abwärts gerichtete zusätzliche Geschwindigkeit ertheilt wird, wenn er der auszustofsenden Patrone nahe gekommen ist.
3. (Fig. 10 bis 14, 18 bis 20.) Eine Einrichtung zur periodischen Zuführung von leeren oder theilweise geladenen Patronen oder von Geschossen zur Patronenscheibe, bei welcher die in einer schrägen Rinne (140 bezw. 192) quergerichtet in einfacher Schicht hinter einander liegenden Patronen bezw. Geschosse durch. eine über der Rinne angeordnete Blattfeder (141 bezw. 198) dadurch am Herabrollen verhindert werden, dafs die unterste Patrone sich gegen eine Nase (142 bezw. 199) derselben legt, bis ein unterhalb der Nase und um die Dicke einer Patrone von ihr entfernt vom Boden der Rinne aus quer durch dieselbe geführter Schieber (143 bezw. 197) die Blattfeder anhebt, so dafs die Patronen eine Strecke gleich der Dicke einer Patronenhülse herabrollen können, worauf beim Abwärtshub des Schiebers sich zunächst die Nase der Blattfeder zwischen die unterste und die nächstobere Patrone legt und dann, wenn sich die Oberkante des Schiebers dem Boden der Rinne nähert, die unterste Patrone in einen Trichter (139 bezw. 193) von solcher Form hinabrollt, dafs aus ihm die Patrone aufrecht gestellt in oder vor einen waagrechten Schieber (153 bezw. 194) fällt, der sie über den zum Einsetzen der Patrone in die Patronenscheibe dienenden Stempel (109) führt, bezw. der das Geschofs unter den zum Einpressen desselben in die Patrone dienenden Stempel (1 30*) führt.
4. (Fig. 3, 4a, 4b, 4c und 6.) Eine Einrichtung, um den Rand der Hülse nach innen umzufalzen und nach Einsetzen des Schlufspfropfens einzuziehen, bei welcher der die Patrone in die Scheibe hebende Stempel (109) den cylindrischen Rand derselben gegen einen kegelförmigen Ansatz des Patronenloches (19*) treibt, so dafs sich derselbe nach innen umlegt (Fig. 4a) und nach der nächsten Theildrehung der Scheibe durch einen von oben in das Patronenloch tretenden Stempel (110) umgefalzt (Fig. 4b), sowie schliefslich nach weiteren Theildrehungen der Scheibe behufs Fertigstellung zum zweiten Mal durch einen von unten angreifenden Stempel (131)
gegen die Kugelfläche des Patronenloches geprefst wird, so dafs der umgefalzte Rand sich nochmals nach innen umlegt (Fig. 4c). (Fig. 17, 17a und 17b.) Eine Einrichtung, um den cylindrischen Rand der Patrone nach innen umzustülpen, bei welcher die Löcher (19**) der Patronenscheibe (19) nach oben cylindrisch auslaufen und in ein entsprechendes Loch des Obertisches eine rotirende Scheibe (157) mit ringförmiger, im Grunde mit Querrippen versehener Rille eingesetzt ist, in welch letztere der Rand der Patrone durch einen unter letzterer angreifenden Stempel (131) eingeprefst und dadurch nach innen umgedrückt wird, wobei die an der Krempe der Patrone anliegende Kopffläche des Stempels rauh gemacht ist, um die Patrone zu verhindern, sich mit dem Werkzeug zu drehen.
(Fig. 15 und 16.) Eine Patronenlademaschine, bei welcher die durch Patronenscheibe, Ober- und Untertisch und Schlitten gekennzeichnete Anordnung derart doppelt vorhanden ist, dafs in der einen Hälfte dieser Doppelmaschine die Patronenhülsen mit Pulver und dem oder den Deckpfropfen, in der zweiten mit Schrot und dem oder den Schlufspfropfen oder mit dem Geschofs geladen werden, wobei die von der ersten Maschine ausgeworfenen halbgefüllten Patronen durch einen absatzweise bewegten Elevator (102*) der schrägen Patronen-Eintrittsrinne (140) der zweiten Maschine zugeführt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
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