DE725852C - Mittel zum Loeschen und Verhueten von Leichtmetallbraenden, die bei der spangebenden Verarbeitung von Leichtmetallen und bei der Lagerhaltung von Leichtmetallabfaellen entstehen Koennen - Google Patents
Mittel zum Loeschen und Verhueten von Leichtmetallbraenden, die bei der spangebenden Verarbeitung von Leichtmetallen und bei der Lagerhaltung von Leichtmetallabfaellen entstehen KoennenInfo
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Description
- Mittel zum Löschen und Verhüten von Leichtmetallbränden, die bei der spangebenden Verarbeitung von Leichtmetallen und bei der Lagerhaltung von Leichtmetallabfällen entstehen können Es ist bekannt, Brände von aluminothermischen Stoffen und Magnesiumlegierungen mittels Öl zu löschen. Es wurde z. B. vorgeschlagen, als Löschflüssigkeit Rizinusöl, Leinöl oder Rüböl, ferner Emulsionen, welche diese Öle enthalten, oder auch Gemische von Mineral- und Pflanzenölen zu verwenden.
- Ein anderer bekannter Vorschlag schreibt für die Löschung von Brandsätzen oder Brandbomben aus Magnesiumlegierungen zwei Löschgänge vor. Es soll zunächst ein Mineralöl auf den Brandsatz aufgebracht werden, um diesen einzuhüllen und zu isolieren. Da hierbei in jedem Falle ein Ölbrand entsteht, soll in einem zweiten Löschgang dieser Ölbrand mit einem ölbrandlöschenden Mittel, nämlich mit Methylbromid, abgelöscht werden. Es ist hierbei erkannt worden, daB die Brandbombe beim Abdecken mit Öl restlos zerglüht, ohne jedoch in wesentlichem Umfange ihre Zündwirkung auszuüben. Infolge der hohen Temperaturen entsteht allerdings ein Ölbrand, der aber nach dem völligen Zerglühen des Magnesiums als reiner Ölbrand mit Hilfe von Methylbromid einfach zu bekämpfen ist.
- Diese bekannten Vorschiäge konnten für das Löschen und Verhüten von Leichtmetallbränden, die bei der spangebenden Bearbeitung und-bei der Lagerhaltung von Leichtmetallabfällen entstehen können, keine Verwendung finden. Beim Löschen von Bränden kompakter Magnesiumlegierungen, auf welche sich die bekannten Vorschläge beziehen, liegen andere Bedingungen vor als beim Löschen von Leichtmetallspänebränden. Ein in Brand geratener Spänehaufen zerglüht nämlich nicht sofort restlos wie ein kompakter Magnesiumkörper, sondern die Leichtmetallspäne bleiben noch längere Zeit in einem erhitzten Zustand, also in hochentzündlicher Form, unter der Öldecke. Meistens jedoch glimmen die- Späne unter der sie einhüllenden Öldecke, so daß das nach dem bekannten Vorschlag zum Einhüllen und Isolieren zu benutzende Mineralöl in Brand geraten wird und man schon vor dem restlosen Zerglühen des Spänehaufens den Ölbrand ablöschen muß, um Brandschäden an der Werkzeugmaschine zu verhindern. Nun ist es eine bekannte Tatsache, daß durch das Aufbringen von Methylbromid auf einen in Brand geratenen Leichtmetallspänehaufen ein erneutes Anfachen des Brandes unter explosionsartigen Erscheinungen hervorgerufen wird. Es ist zu befürchten, daß beim harten :auftreffen des Methylbromides die Späne auseinandergesprengt werden und das ganze brennende Späneknäuel wegspritzen, wodurch der Brandherd noch vergrößert wird, neue Brandherde an weiter auseinanderliegenden Stellen entstehen und Bedienungsmann und Maschine unter Umständen erhebliche Schäden erleiden können. Es ist leicht einzusehen, daß im Hinblick auf diese Tatsache der bekannte Vorschlag für das Löschen von kompakten Magnesiumkörpern nicht für den Werkstattbetrieb angewandt werden konnte, weil er erhebliche Nachteile für die Bedienungsleute und die wertvollen Werkzeugmaschinen hat, ganz abgesehen davon, daß eine wirksame Spänebrandlöschung noch nicht einmal möglich ist. Indessen wird aber auch bei dem strikten Hinweis des bekannten Vorschlages darauf, daß das Öl in jedem Falle in Brand geraten wird, den Betriebsleuten keinerlei Anreiz gegeben, etwa Mineralöl zum Löschen von Spänebränden zu verwenden.
- Bei dem anderen bekanntgewordenen Vorschlag «-ard von einer Nachlöschung eines etwa auftretenden Ölbrandes beim Löschen von in Brand geratenen kompakten Magnesiumlegierungen nicht gesprochen. Jedoch sind die vorgeschlagenen Öle (Rizinusöl oder Leinöl oder Ernulsionen, welche diese Öle enthalten) für die Löschung von Leichtmetallspänebränden ungeeignet, weil sie Mängel aufweisen, die für das genannte Gebiet zur Ablehnung der vorgeschlagenen Öle führen. Es ist bei der Eigenart der Brände, die bei der spangebenden Verarbeitung und bei der Lagerhaltung von Leichtmetallabfällen auftreten können, zu berücksichtigen, daß solche Brände in ganz unregelmäßigen Zeitabständen und auch an weit auseinanderliegenden Stellen in größeren Werkstätten oder Lagerhallen entstehen können, so daß das Löschrnittel in einer großen Anzahl von Löschgeräten bereitgehalten werden muß. Das bedeutet, daß hierzu ganz erhebliche Mengen der wertvollen Öle pflanzlicher oder tierischer Herkunft benötigt werden, welche bei einer längeren Aufbewahrung in den Löschgeräten infolge ihrer Unbeständigkeit schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit verlorengegeben werden müssen. Abgesehen von dem Verlust der kostbaren Öle wird aber durch deren Unbeständigkeit ein nennenswerter Unsicherheitsfaktor in die Brandlöschung hineingebracht. Dies liegt darin, daß Öle nach dem bekannten Vorschlag an sich sehr dickflüssig sind und zum Verdicken neigen. Ein Löschmittel, welches zum größten Teil aus Rizinusöl besteht, ist schon so dickflüssig, daß es kaum durch die Düsen eines Löschgerätes hindurchfließen kann. Leinöl ist hierfür noch ungeeigneter, da es sehr schnell erhärtet, so daß ein zu einem Drittel aus Leinöl bestehendes Löschmittel schon nach wenigen Tagen nicht mehr aus den Düsen eines Löschgerätes herausfließen kann. Weiterhin ist zu bedenken, daß das Löschmittel in dem Löschgerät unter der Einwirkung von Preßluft stehen muß, damit es überhaupt auf den Brandherd gebracht werden kann. Unter der chemischen Einwirkung des in der Preßluft enthaltenen Sauerstoffes müssen nun die pflanzlichen Öle in kurzer Zeit völlig verharzen und können dann gar nicht mehr aus dem Löschgerät ausfließen. Hieraus ergibt es sich, daß mit den genannten Ölen gefüllte Löschgeräte gerade dann versagen, wenn sie gebraucht werden.
- Aus allen diesen Gründen ist es bisher für die Löschung von Leichtmetallbränden, die bei der spangebenden Verarbeitung dieser Metalle und bei der Lagerhaltung von Leichtmetallabfällen entstehen können, behördliche Vorschrift, trockenen Sand für die Brandlöschung bereitzustellen. Es ist allgemein bekannt, daß das Löschen von Leichtmetallspänebränden mit Hilfe von Sand löschtechnisch unvollkommen und maschinentechnisch sehr nachteilig ist. Der Sand gelangt sehr leicht in die Maschinenlager, deren wertvolle Gleitflächen dadurch in kürzester Zeit unbrauchbar werden. Außerdem ist es erforderlich, die zum Zwecke einer Brandlöschung mit Sand beworfenen Werkzeugmaschinen zur Reinigung außer Betrieb zu setzen. Die Reinigung nimmt meist längere Zeit in Anspruch und führt in seltenen Fällen zur restlosen Beseitigung des schädigenden Sandes aus allen Getriebeteilen.
- Mit der vorliegenden Erfindung wird nun ein Mittel für das Löschen und Verhüten von Leichtmetallspänebränden vorgeschlagen, welches die geschilderten Nachteile und Mängel nicht aufweist, und welches die aus den vorstehenden Darlegungen sich ergebenden Anforderungen für den Werkstattbetrieb voll erfüllt. Das Mittel besteht aus einem Mineralöl, dem zwecks Verhütung eines Ölbrandes gechlorte Kohlenwasserstoffe zugesetzt sind.
- Bei der Anwendung dieses Mittels auf eine brennenden Spänehaufen wird die Entstehung eines Ölbrandes weitgehend hintangehalten. Es ist infolgedessen ein besonderer Löschgang zur Bekämpfung von Ölbränden nicht erforderlich. Die Anwendung von Methylbromid fällt weg und damit auch die Gefahr, daß etwa der Spänebrand erneut angefacht wird, wenn Methylbromid auftrifft. Weiterhin wird der für den Werkstattbetrieb wichtige Vorteil geboten, daß das Löschmittel ständig verwendungsbereit ist. Es kann somit ständig in den Löschgeräten verbleiben, ohne daß .etwa durch Eindicken oder Verharzen die Verwendung in Frage gestellt ist.
- Nach der Erfindung werden mit Vorteil Mineralöle benutzt, die einen hohen Flammpunkt besitzen. Hierdurch wird weiterhin verhindert, adaß etwa das Öl selbst in Brand gerät. Es kann unter Umständen von Vorteil sein, dem Mineralöl Zusätze beizumischen, die den Flammpunkt noch heraufsetzen, so daß in Verbindung mit den Zusätzen, welche überhaupt eine Löschwirkung für Öle aufweisen, in jedem Falle ein zuverlässiges und jederzeit betriebsbereites Löschmittel für Leichtmetallbrände, die bei der spangebenden Bearbeitung von Leichtmetallen und bei der Lagerhaltung von Leichtmetallabfällen entstehen können, gegeben ist.
- Ein solches Mittel kann auch zur Brandverhütung bei der Bearbeitung von Leichtmetallen benutzt werden, d. h. als Schneid-oder Bohrflüssigkeit dienen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCT_i Mittel zum Löschen und Verhüten von Leichtmetallbränden, die bei der spangebenden Verarbeitung von Leichtmetallen und bei der Lagerhaltung von Leichtmetallabfällen entstehen können, bestehend aus Mineralöl, dem zwecks Verhütung eines Ölbrandes gechlorte Kohlenwasserstoffe zugesetzt sind.
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