DE7242563U - Der Schnellmontage dienende losbare Steckkupplung - Google Patents

Der Schnellmontage dienende losbare Steckkupplung

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DE7242563U
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DE
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Deutsche Tecalemit GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/084Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking
    • F16L37/098Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of flexible hooks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

Der Schnellmontage dienende lösbare Steckkupplung
Die Erfindung bezieht sich auf eine der Schnellmontage dienende lösbare Steckkupplung. Derartige Steckkupplungen bestehen aus einem Stecker und einer diesen aufnehmenden Anschlußbohrung. Sie finden überall dort Anwendung, wo es darum geht, einen massiven oder axial durchbohrten Zapfen oder Stecker mit einem eine entsprechende Anschlußbohrung aufweisen den Körper zu verbinden. Sie können beispielsweise Anwendung finden für elektrische Leitungen, bei denen eine mit einem Stecker versehene Leitung lösbar mit einer Steckdose in Eingriff gebracht werden soll. Bevorzugte Anwendung finden derartige Steckkupplungen für Rohr- oder Schlauohleitungen, bei denen ein mit einem Leitungsteil verbundener Stecker mit einer Muffe oder einen eine entsprechende Aneohlußbohrung - 2 -
aufweisenden Körper, beispielsweise einer Gehäusewandung, verbunden werden soll.
Es ist für Rohr- oder Schlauchleitungen eine solche Steckkupplung bekannt, die aus einer Muffe, einem Stecker und einem federnden, ü-förmigeri Verriegelungsbügel besteht, der in einer Nut des Steckermantels aufgenommen ist und mit seinen Schenkeln einen vorspringenden, an der Muffe angeordneten Mantelbund hintergreift. Bei dieser bekannten Steckkupplung erfolgt die Verriegelung nur bei voll eingeführten Steckerj die Verriegelung ist formschlüssig und bedarf zu ihrer Lösung der Anwendung eines Spreiawerkzeuges für die Bügelschenkel· Diese bekannte Steckkupplung ist außerdem in der Herstellung verhältnismäßig aufwendig, da einmal in dem Steckermantel eine ringförmige Nut zur Aufnahme des Mittelstegesl des Riegelbügels vorgesehen werden muß, und außerdem der Mantel der Muffe mit einem Hingbund ausgestattet werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine der Schnellmontage dienende Steckkupplung zu schaffen, die bei der Herstellung einen geringstmöglichen Bearbeitungsaufwand erforderlich macht und anstelle einer formschlüssigen Verriegelung eine kraftschlüssige Verriegelung bei sicherer Verbindung der beiden miteinander zu kuppelnden Teile auch bei hoher
Zugbelastung gewährleistet, ohne daß zur Lösung der Kupplung die Anwendung eines besonderen Spreizwerkzeuges erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Riegelgliad an einem ^orderen, in der Anschlußöffnung sich führenden Ringbund des Steckers abgestützt ist und aus einem in die Anschluß bohrung einf ülirbaren, geschlitzten, federnde, den Stecker einschließende Schenkel bildenden Element besteht, in dessen Schenkeln na3h außen vorstehende, unter der Federwirkung an der Wandung der Anschlußbohrung in Anlage gehaltene, entgegengesetzt der Steckrichtung gerichtete Schneidkanten angeordnet sind.
Ein weiteres Merkmal kennzeichnet sich dadurch, daß das Riegelglied aus einem U-förmi.g abgebogenen Fed erbandst ahl besteht, der in seinem Mittelsteg eine dem Durchmesser des Steckers entsprechende Bohrung aufweist, und an dessen Schenkeln beiderseitig von den Seitenkanten vorragende, entgegen der Steckrichtung sich verbreiternde, in Schneidkanten endende Vorsprünge angeordnet sind.
Eine abgewandelte Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch, daß das Riegelglied aus einem mit gegenüberliegenden, bis in die Bodennähe reichenden Längsschlitzen versehenen Rohr
besteht, und daß aua den durch die Schlitzungen gebildeten Schenkeln nach außen gerichtete, kreisbogenförmige Schneidkanten bildende Vorsprünge angeordnet sind, die durch spanabhebende Bearbeitung der äußeren Mantelfläche des Rohres oder durch abgebogene Zungen gebildet sind.
Eine weitere Abwandlung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied aus einer mix einem durchgehenden Schlitz versehenen an sich bekannten Hülse besteht, die mit nach außen abgebogenen halbkreisförmig angeordneten Schneidkanten oder scharfkantigen Vorsprüngen versehen ist.
Ein weiteres merkmal besteht darin, daß bei Verwendung für Flüssigkeiten oder Gase führende Leitungen der Ringbund des Steckers mit einem Dichtungsring versehen ist.
Schließlich ist noch von Bedeutung, daß die Anschlußbohrung als Stufenbohrung ausgebiluet iüt, wobei die Bohrungsstufe größeren Durchmessers der Aufnahme des Riegelgliedes dient.
Bei der erfindungsgemäßen Steckkupplung erfolgt das Kuppeln der miteinander zu verbindenden Teile lediglich durch axiales Zusammenschieben des als Patrize dienenden Steckers mit einem eine entöprecnende Aufnahmebohrung aufweisenden, als Matrize dienenden Körper, ueispielsweise einer Muffe. Hierbei findet
die Verriegelung des am Stecker befindlichen Verriegelungsgliedes mit der Muffe durch Kontakt mit der Innenfläche der Muffenbchrung statt dadurch, daß die an den Schenkeln des Verriegelungsgliedes angeordneten Schneidkanten zufolge der Federwirkung des Verriegelungsgliedes in kraftschlüssigem Eingriff mit der Wandung der Muffenbohrung treten. Die Verriegelung ist gewährleistet durch die Reibung des Riegelgliedes an der Bohrungsinnenwand der Muffe, die für normale axiale Zugbeanspruchung, beispielsweise einer angeschlossenen Schlauchleitung, ausreicht. Bei stärkerer Zug- und insbesondere SchwinguBgsbeanspruchung des Schlauches erfolgt zusätzlich ein formschlüssiger Eingriff des Riegelgliedes in die Innenwand der Muffe dadurch, daß die an den Schenkeln des Riegelgliedes befindlichen Schneidzähne oder Schneidkanten auf der Bohrungsinnenfläche der Muffe einen Verankerungsbund aufwerfen. Die Lösung der Steckkupplung wird auf einfache Weise durch Zusammendrücken der Schenkel des Riegelgliedes erreicht, wobei die Schneidkanten oder Schneidzähne der Schenkel des Riegeigliedes mit der Innenwand der Muffe auch bei aufgeworfenem Verankerungsbund außer Eingriff treten} diese Lösung der Steckkupplung kann in aller Regel ohne Anwendung eines Werkzeuges von Hand erfolgen. Die erfindungsgeuiäße Steckkupplung ist außerdem insoweit vorteilhaft, als sie auch dann zur Wirkung kommt, wenn der Stecker noch nicht bis zu seinem
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Anschlag in die Muffe eingeführt ist. Hinzu kommt, daß die Versohiedenartigkeit der Wirkungsrichtung von Zugbeanspruchung im St sekteil und Auffederungakraft in den Schenkeln des Riegelgliedes die Klemmwirkung bis zur Selbsthemmung steigert, wobei die Ouerfläche der Muffeninnenwand sich innerhalb ihres Elastizitätsbereiches lediglich elastisch verformt, ohne daß die Schneidkanten einen Verankerungsbund aufwerfen. Dieser kraftschlüssig erzeugte Haltefcungseffekt überdeckt auf diese Weise einen großen Bereich auftretender axialer Zugbeanspruchung in dem Steckteil, ohne daß ein Einkuppeln bis zum Anschlag unbedingt erforderlich ist. Besondere vorteilhaft ist die im elastischen Werkstoffbereich der Muffeninnenwand in Abhängigkeit von der Zugkraft sich bis zur Selbsthemmung steigernde Klemmwirkung der Schneidkanten, die zusätzlich im außerelastischen Bereich durch die normale So:hneidwirkung der Schneidkanten abgesichert ist, Die Erfindun, besitzt außerdem einen wesentlichen wirtschaftlichen Vorteil insoweit, als die der Verankerung dienende glatte Bohrung der Muffe in der Herstellung wesentlich kostensparender ist als die Anordnung eines einen wesentlichen zusätzlichen Auf_ wand erforderlichen Mantelbundes. Schließlich ist noch als Vorteil anzufahren, daß bei der erfindungsgemäßen Steckkupplung eine Entriegelung oder Lösung durch zufällige von außen einwirkende Kräfte unmöglich ist, was bei einem den
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Stecker und die Muffe übergreifenden Riegelglied ohne weiteres möglich ist.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausfuhrungsformen der Erfindung, und es bedeutet:
ig. 1 Darstellung eines Verriegelungsgliedes aus Federbands-uahl in halber Seitenansicht,
Pig. 2 Vorderansicht gemäß Fig. 1 in Richtung des Pfeiles A,
Pig. 3 Darstellung eines aus einem Rohr durch
Schlitzung gebildeten Riegelgliedes in halber Seitenansicht,
Pig. 4 Vorderansicht gemäß Pig. 3 in Richtung des Pfeiles B,
Fig. 5 Darstellung des Verriegelungsgliedes als
einseitig durchgehend längsgeschlitzte Hülse,
Pig. 6 Darstellung des Verriegelungsgliedes bei einer Steckkupplung für eine Schlauch- oder Rohrleitung und
Ji1Ig. 7 abgewandelte Ausführungsform gemäß fig. 6.
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, besteht das Verriegelungsgligd aus einem U-förmig gebogenen Federstahlband, dessen Mittelsteg 1 mit einer Bohrung 2 für den nichtdargestellten Stecker versehen ist. Die beiden Schenkel 3 besitzen, wie Figur 2 zeigt, im Bereich der Mitte von ihren Seitenkanten vorragend^, nach oben sicn verbreiternde Vorsprünge 4, die in Schneidkanten 5 enden. Am freien Ende der Schenkel 3 sind Lappen 6 angeordnet, die in eingekuppeltem Zustand gegenüber der Anschlußbohrung vorstehen, so daß die durch die Federwirkung der Schenkel 3 an der Innenwandung der Muffe anliegenden Schneidkanten 5 durch Zusammendrücken der Lappen 6 mit der Wandung außer Eingriff gebracht werden können und der Stecker mit dem Riegelglied aus der AnschlußÖffnung ausgezogen werden kann.
Die figuren 3 und 4 zeigen ein Rohr 7, das mit gegenüberliegen· den oberhalb dea Bodens 9 endenden Schlitzen 8 versehen ist, durch die die federnden Schenkel gebildet werden. Aus den Außenflächen rier Schenkel 7 springen kreisbogenförmige Schneidkanten lü vor, die in gekuppelten Zustand mit der Innenwandung der Muffe in Eingriff treten. Diese Schneidkanten 10 können entweder durch Ausstanzungen gebildet werden oder auch durch
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des Rohres erzielt werden. Das Riegelglied kann aus einem
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werien, es kann jedoch auch aus einem Rohr gebildet sein,
r las an seinem unteren Ende zu dem Boden 9 durch entsprechende
ι Umbördelung ausgebildet iBt.
Die Figur 5 zeigt eine an s,ich bekannte mit einem durch
gehenden Längsschlitz 11 versehene Hülse 12 aus federndem
mehrere
Material, bei der aus der Seitenwandung/eine ringförmige
Schneidkante bildende Vorsprünge 13 durch Stanzung hergestellt
sind.
Die Figur 6 zeigt das Riegelglied bei einer Steckkupplung
für eine Schlauch- oder Rohrleitung. In der Muffe 14 ist eine
glatte zylindrische Aufnahmebohrung 15 vorgesehen. Der in
die Aufnahmebohrung 15 einführbare Stecker besitzt einen
Kopf 16, in dem ein Dichtungsring 17 angeordnet ist. Auf der
rückseitigen Stirnseite des Kopfes 16 stützt sich das Riegel
glied 18 ab, das den Steckerschaft 19 und das auf ihn aufge
schobene Leitungsende 20 umgibt. Die aus dem Riegelglied 18
vorstehenden Schneidkanten 21 stehen unter der Federwirkung
der Schenkel des Riegelgliedes 18 in Eingriff mit der Wand 15
der Muffe 14} durch Zusammendrücken der freien Enden der
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Schenkel des Riegelgliedes 18 werden die Schneidkanten 21 mit der Innenwand 15 außer Eingriff gebracht.
Die Figur 7 zeigt eine abgewandelte Ausfüfcrungsform, bei der die Muffe 14 eine ^tufenbokrung 22, 23 besitzt, bei der die Bohrungsstufe geringeren Durchmessers 22 den Steckerkopf 16 mit der Dichtung 17 aufnimmt, während die Bohrungsstufe größeren Durchmessers 2? der Aufnahme des Riegelgliedes 18 dient. Die Anordnung der Stufenbohrung hat den Vorteil, daß bei Lösung der Steckkupplung die Dichtung 17 nicht mit der gesamten Wandstärke der Muffe 14, sondern nur mit der Wandstärke der Bohrungsstufe 22 in Eingriff gelangt, so daß sie nicht durch einen eveiituellen Verankerungsbund der Bohrungsstufe 23 beschädigt werden kann.
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Claims (6)

Ansprüche
1. Der Schnellmontage dienende lösbare Steckkupplung, bestehend aus einem Stecker und einer diesen aufnehmenden Anschlußbohrung, bei der der Stecker ein federndes, U-förmiges Riegelglied trägt, das bei., Kuppeln selbsttätig mit dem die Aufnahmebohrung tragenden, beispielsweise als Muffe ausgebildeten Körper in Eingriff tritt, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied an einem vorderen, in der Anschlußöffnung sich führenden Ringbund des bteckers abgestützt ist und aus einem in die Anschlußbohrung einfahrbaren, geschlitzten, federnde, den Stecker einschließende Schenkel bildenden Element besteht, in dessen Schenkeln nach außen vorstehende, unter der Federwirkung an der Wandung der Arschlußbohrung in Anlage gehaltene, entgegengesetzt der Steckrichtung gerichtete Schneidkanten angeordnet sind.
2. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied aus einem U-förmig abgebogenen Federbandstahl besteht, der in seinem Mittelsteg eine den Durchmesser des Steckers entsprechende Bohrung aufweist, und an dessen Schenkeln beiderseitig von den Seitenkanten vorragende, entgegen der Steckrichtung sich
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verbreiternde, in Schneidkanten endende Vorsprünge angeordnet sind.
3. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied aus einem mit gegenüberliegenden, bis in die Bodennähe reichenden Längsschlitzen versehenen Rohr besteht, und daß aus den durch die Schlitzungen gebildeten Schenkeln nach außen gerichtete,kreisbogenförmige Schneidkanten bildende Vorsprünge angeordnet sind, die durch spanabhebende Bearbeitung der äußeren Mantelfläche des Rohres oder durch abgebogene Zungen gebildet sind.
4. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied aus einer mit einem durchgehenden Schlitz versehenen an sich bekannten Hülse besteht, die mit nach außen abgebogenen halbkreisförmig angeordneten Schneid kanten oder scharfkantigen Vorsprüngen versehen ist.
5. Steckkupplung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung für Flüssigkeiten oder Gase führende Leitungen der Ringbund des Steckers mit einem Dichtungsring versehen ist.
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6. Steckkupplung nac-h Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußbohrung als Stufenbohrung ausgebildet ist, wobei die üohrungsstufe größeren Durchmessers der Aufnahme des Riegelglaedes dient.
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