DE7218656U - Zeltartiges Bauwerk - Google Patents
Zeltartiges BauwerkInfo
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Description
'ie Irfinr'un;, letrifft ein zeltarti^es Jauwerk nit zumindest
einer .-learore Γ-reiecicsfliehen aufweisenden un:i ge-o^enenfalls
VD-. sine.·: 3e3fja_e vetrc;ener. '.'andunis- oder Dachhaut.
r'.ivor!.'. c'icser /.rt sin.' Leispielsveise als Pyroniidonzelte
it vior ; leic!i.nv'".i; en 'eitenvHnc'on in Drcicclisforn Ub* r einer
"ur r-tirc!:c". ' ov'cnfl'dciie sciio.i seit laivjcm in ^eVrauch. Sie
ν.·.?L- c ..owo!:I -,-Ir. "octellzclte, els? ;.iit auf einen ~c
ο'■;:.· '-· _1. Tr': orweric lic.en'er '.'rn-Jun^s- oder Lmchhaut , als
(xjz x- i:oi-. so^enrnntcr Cpannzelte hergestellt, deren ''cndunrs-
!,riijt eic', etv/a zwischen einen lotrechten iütlelmast und boclonceiti„or,
' 'crcn!:crun;,en frei Gcliwin'jenti spannt.
2ei diesen Pyramidenzelten hat sich das Verhältnis von Nützraur.
zu unbautew Zeltraum eis recht ungünstig erwiesen, da v/oder
-'er Innciiraum an der Pyramidenspitze noch unter den bodennahon
''■jlii-'J.-tcilon voll zu benutzen ist. beibehalten wurden die Pyra-
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midenzelte bislang nicht zuletzt wegen ihrer schnittgünstigen Dreiecksflächen, aus denen sich die l/andungshaut zusammensetzt.
Angesichts dieser Gegebenheiten hat sich der Erfinder das
Ziel gesetzt, ein zeltartiges Sauwerk der geschilderten Gattung
mit möglichst großem Mutzraum zu schaffen, das außerdem kostengünstig und einfach hergestellt sov/ie - einem steigenden Bedürfnis
folgend - auch von Kindern leicht und unfallsicher gehandhabt zu werden vermag. Darüberhinaus soll diesem zeltartigen 3auwerk
gerade im Hinblick auf dessen Benutz-ung durch Kinder ein hoher Spielanreiz und möglichst eine lehrende Wirkung innewohnen.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt ein zeltartiges Bauwerk,das
unterhalb eines Dachteils einen Wandungsring mit mehreren von jenem Dachteil bodenwärts gerichteten Dreiecksflächen und diese
in der Art einer Verzahnung ergänzenden, zwischen ihnen vom Bauwerksboden nach oben gerichteten Dreiecksflächen aufweist; dabei
bilden die "asisseiten der aufwärts v/eisenden Dreiecksfl'ichen die
untere Sogrenzun^ des './andrincjes und ßooisseiten der Lodenwärts
gerichteten Dreiecksseiten jenes 'Jandringes obere üeorenzung an
die sich der Dacliteil anschließt. Letzterer kann über dem
durch die Dreiecks flächen facettenartir, anmutenden './andunrsring
jode beliebige Form haben, jedoch hat es sich als besonders günstig erwiesen, auch den Dacliteil aus Dreiecksflächen zu gestalten/
deren ßasisseiten mit jenen der bodenwürts gerichteten Dreioclcsflochen
dor» Wandungoringes erfindungsgemeiß zusammenfallen.
721865619.10.72 -3.
Der facettenartige Aufbau des V/anc'ungsringcs wird in übrigen
dadurch erreicht, daß dessen Dreiecksflcichen in sich eben unc!
nicht - v/ie bei einem Ring denkbar
dem '..'andungsverlauf angepaßt sind.
dem '..'andungsverlauf angepaßt sind.
Die beschriebene Anordnung in sich ^oroJer υπ..' sieb wiec'erholender
Dreiecksflächen in ''andring un.! Jaci.toil gestattet eine
günstige Raumform , bei welcher nicht verwendbare Raumteile in Βαυν/erksspitze oder am Sockel vermieden sind.
Nach einem v/eiteren Merkmal der Erfindung ibt die Anzahl der
Dreiecksflächen des Dachteiles gleich ciev rioi^ei len Zahl der
Dreiecksflächen des './andungsringes, um einerseits einen harmonischen
übergang vom V/andungsring zum Dachteil anzubieten und
anderseits den Aufbau des Bauwerkes zu vereinfachen.
Es liegt im Rahmen der vom Erfinder erkannten Lösung , daß die von den nach oben weisenden Disiecksflächen am Aufstellboden gebildete
Grundriilinie zumindest drei Ecken aufweist, denen wenigstens
drei dazu versetzt angeordnete Ecken der oberen Abschluß- oder
Kranzlinie c!eo "andungsringes entsprechen, d.h. dor Grundriß des
erfinc!un;;si„emü^en Bauwerkes ist drei- oder melireckig in ALh'jn^ickeit
von der Anzahl der im ''andungsrin;1 aufscheinenden Dreiecksflächen.
Letztere können nach einem anderen Merkmal der Erfindung gleichschenkelig oder gar c;leiciisoiti^ geformt sein, was zum einen
den geometrischen Aufbau des "auwerkes und damit zum anderen den
Zuschnitt der '..'andungshnut vereinfacht. In der Praxis hat es sich
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erwiesen, όαη. - wenigst ns '^is zu einem fünfeckigen Grunclriil eine
v/eitere "ereinfnchun: durch Verwendung <-'er Dreiecksflächenform
t'es '.'anuun~nrin.;es hei der Gestaltung des Jaciiteiles zu
erreichen ist.
Eine besonders bevorzugte Fom des erfincung s~enür'en iJcuwerkes
beut auf einem fünfeckigen Grunc'ril ouf, ü-er de.* also Fünf nach
eben gerichtete Dreiecks flächen von fünf abwärts weiser, "en zum
l/andungsring ergänzt werfen, der in einen ebenfalls fünfflächigen
Dachteil übergeht; hier setzt sich di« gesamte Dach- oder !/andungshaut
- und gegebenenfalls auch das diese tragende Gestänge - aus fünfzehn gleichen Zuschnitten zusammen, die sich zur Erhöhung des
Spielanreizes und der optischen '/irkung allerdings in ihrer Forbge'jung
kontrast'oringenf.' unterscheiden können, /.u^erder: liegt es
im rahmen der Erfindung,die eine oder- andere der üreiecksflachen,
u.U. auch alle, aus durchscheinenden oder durchsichtigen '..'erkstoff
zu fcrti r;en.
Als Einfang dient noch einen weiteren üerkr.ial der Erfindung ein
wenigstens in einer der breiecksflnchen vorgesehener sov/io aus
zusclinittstechnisclion Gründen
<:c.r i^reioc';sforn angepa°ter Jurchbruch.
In ürfüllun;; c'cr f-'nr'jolcgten .'.υΡ.τ'.,ο , i..5^csonf!oro zur '/oroin-•Fdcliung
der Fertigung und Erleichterung der rlandhabunfj , öient als
Qestängs für dss ©rfindungsgemeiße Bauwerk eiu Cei'üst aus gegebenenfalls
begrenzt elastischen '.'inkelprofilen , welche mit anneformten
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r.cistfjliedern mit ihren Enden cm oder in Gegenrasten von
!'inplunrcrjliedern festzulegen sind. Devorzugtermaßen sollen
dabei diese '.'inkelprofile oder entsprechende einfache Hciterialstreifen
so angeordnet sein, daß sie sich mit den Seiten der Dreiecks flächen der Wandungshciut decken/ die - Knotenpunkte
des Gestänges oder GerUstes darstellenden - Kupplungsglieder befinden sich dann jeweils an den Ecken der unteren Grundrißlinie
bzw. der oberen Kranzlinie des Wandungsringes sov/ie - eines von ihnen - in der Dauwerksspitze.
Die geschilderte Anordnung hat bei gleichseitigen Dreiecksflächen der vom Gestänge getragenen Wandungshaut den erheblichen
Vorteil, daß eine einzige Länge von V/inkelprofilen - beim fünfzehn
Dreiecksflächen aufweisenden Zelt deren fünfundzwanzig - ausreicht, also weder unterschiedliche Längen geschnitten werden müssen noch
Schwierigkeiten beim Aufbau des Gestänges etwa durch Verwechslung unterschiedlicher Winkelprofile auftreten.
Als besonders brauchbar haben sich Kupplungsglieder in Form leficht
C ewöll'ter Teller erwiesen, die nn';e ihrem Umfangsrand mit diesem
ocrcllelen /.usneh.iunr en eic Co;enrcsten für die Rasten der '.'in!:elprofile
versehen sind. Letztere wiederum sine1 endwärts an beiden
'.'inkelwanoen schuiterartir abgesetzt und mit Zungen oder dergleichen
Vorsprüngen ausgerüstet, die klemmend in die Ausnehmungen der Kupplungsteller eingefügt zu v/erden vermögen.
'.rin!ceiprofile und Kuppluncsteller können aus Kunststoff Gefertigt
sein unc bieten dann ein so leichtes Gestänge an, acB dieses sanri der
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aufliegenden V/ancIunga- oder Dachhaut selbst von Kindern
gotragon worden mat; und zudem schnell auf- oder abzubauen
iiit.
V/oitoro Vorteile, Einzelheiten und Merkmale des Erfindungsgogonstandoo
orgobon sich aus der nachfolgenden Beschreibung bovorzugtor ÄusfUhrungsbeispieie sowie anhand der Zeichnung.
Dioso zeigt in:
Figur Ί: eins Schrägsicht auf ein mehrflächiges Zelt;
Figur 2: diese Sicht nach Abnahme eines Teiles der Wandungshaut;
Figur 3; ein vergrößertes Detail aus Figur 2 sov/ie
Figur 4: eine entsprechende Einzelheit von einer anderen
Äusführungsform/
Figur 5; einen geschnittenen Knotenpunkt des Gestänges in
axonometriocher Sicht;
Figur O: eine andere Äusführungsart eines Knotenpunktes
bzw. eines Kupplungsgliedes;
Figur 7; die Draufsicht auf ein mehrflächiges Zelt und
Figur 8: dessen in Linie VIII-VIII der Figur 7 geschnittenen
Aufriß;
Figur 9; eine teilweise './iedergabe entspr. Figur 7 eines
sechseckigen Zeltes - irr. Grundriß gesehen.
Die Zeltschale oder V/andungshaut 1! eines in Figur 1 erkennbaren
Zeltes Z wird ausschließlich von Dreiecksflächen gebildet, von denen einige - durch die Bezugszahl 5o kenntlich gemacht rait
ihren Basisseiten 51 aneinanderschließend eine mehreckige
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. , it I 11
.11· ■
Grundlinie α bestimmen*
Von dieser Grundlinie ei rcifsen die boiclsoits von den
Dreieckss&.itGn 52 begrenzten Drcioclioflöchon Go nach oben
und v/erden von ontgogongGrichtctGr* anderen Droiocksflcichon
53 zum \/c«nduncjsring 54 ergünzt. Dabei becchreibon die Jaois-55
der DreiecIisflfclchQn 53 ihrorsoits oino obore Grond-
oder Kranzlinie b mit - der Zahl der Ecken 56 der unteren
Grundlinie α entsprechenden - Ecken 5ό, . Letztere worden
von den oberen Spitzen der Dreiecksflächen 5o gebildet und ■Fallen - beim gleichseitigen Dreieck - in die Hittelsenkrechten
c über den Basisseiten 51.
Vom Kranzring b zur Zeltspitze 57 hin erstrecken sich
Dreiecksflächen 58 als Dachteil 59. Die in Figur 1 linke Dachfläche 58' ist aus durchsichtigem Werkstoff gefertigt,
so OaB Teile des im Zeitinnenraum 59 vorhandenen Zeltgerüstes
oder -gestänges P erkennbar sind.
Im übrigen setzt sich die Zelt- oder Vlandungshaut H aus
Zuschnitteilen verschiedener Farbe zusammen. In einem dieser Zuschnitteile ist eine Ausnehmung Co als Zelteingang vorgesehen
,. dessen UrnrlH sich der das Zelt Z insgesamt beherrschenden
Dreiecksform anpaßt.
Das Zeltgestänge P , über das sich die Zelthaut H spannt,
besteht aus Winkelprofilen 51 und diese verbindenden Kupplungsoder Eck-Tellern T. Diese v/eisen etwa bohnenförrnige Schlitze
auf, in welche sogenannte Änschlußstücke 03 -IeT V/inkelprofile
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i'l gemtlB Fig. 3 oder A eingesteckt v/crc!en können; Jone '.'inkelprofiie
6} sind boiclentlo als solche /.nsc!ilu"stUcke auS'jaui «liot:
jede der Winkelwangon Γ iot in /.Lstanc! j von ihrer Stirnkante 'Λ
schultoi'artig um oino Tiefe h ouc-oGotst, und im.iitten doo schultorartigen
Absotzeo ist eine Ζυης'β 65 angoformt - oder stehen
geblieben -, deren Hreite i geringfügig grUHer bemessen ist als
so daß die Zungen 65 in den Ecktellern T eingoklemmt zu worden
vermögen/ vorteilhafterweise bestehen sowohl die Ecktcller T als
auch die Winkelprofile öl aus zumindest etwas elastischem Kunststoff, was die geschilderte Klemmwirkung gewährleistet.
Während die Figur 3 eine Klemmverbindung der erlcb-terten Art
wiedergibt, zeigt die nachfolgende Figur ein Winkelprofil öl, das durch Einfügen des Randstreifens 67 des Schlitzes 66 in die zwischen
der Schulterkante 68 und der Zunge 65 vorhandene Ausnehmung 09 jeder Winkelv/ange 62 am Eckteller T festgelegt wird.
Besondere Vorteile hinsichtlich der Auflage der V/andungs- oder Zelthaut H im Bereich der an den Ecktellern T vorhandenen Gestänge-?.^
knoten bietet der Eckteller T' in Fi^ur c, dessen Tellerboden 7o '
sich im Tellerzentrum zuspitzt, wobei der lotrechte Abstand π dieser Zentralspitze 71 vom Tellerrand 72 so bemessen ist, da3 die
Stirnkanten 64 der in die Schlitze 6C eingesetzten V/inkelprofile
mit jener Zentralspitze 71 in einer gemeinsamen Ebene liegen. Letztere verläuft durch die strichpunktierte Gerade 73 parallel
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cut et
t t a
zum TelierranJ 77. *!it dieser Ebene schließen die '.iinkeiv?anQen
T; der '.'inkelproSLe '1 ;&"rfeils den Uinkel w ein.
Leu jeonetrischenAufbau eines Zeltes ~L- aus insgesamt
fünfzehn Dreiecken Zo, 3o, 5.Λ machen die Figuren 7 und 3
deutlich . üierLei Gesteht der ''ancuncsrin-; 54 gus jeweils
•'jr.f r.rr'.. o. er. '_eri-litetcn Dreiecken Zo und fünf bodenwärts
weisenden jreiecken 53, an deren 2asisseiten 55 (Kranzlinie b)
fünf zur Zeitspitze 57 geneigte Dreiecke 53 des Dachteiles 59
einschließen; die Seiten 51, 52, 55 sämtlicher Dreiecke oder
^>reiec!:s flächen hoben hier die gleiche Lange η und somit auch diese
^leicl.Qro^e Flächen F, nämlich jene des herausgeklappten Dreiecks
'J in Firur 7. - './ürde man an die untere Grundlinie α nochmals
einen Dnchteil 5? nach unten v/eisend anordnen, so entstünde
die Fom eines recelmüTsigen Geometrischen Körpers mit
zvonzi'. FlHchen: ein Ikosaeder. -
-ic vom "O-ltinnenraum L"? v/cjgorichteto Neigung ν der Dreioc'-üri'Jcl>oii
^o joronüLier den Doden C beträgt etv/c 75 und entr
Ticiit -'er noch innen einfallenden Neigung υ der Dreiecksflächen
•:' , .'ic in Fi;ur horaus^eiiobene Dachneigung t hingegen etwa
' i"· "7 . .'iosc .'cciinei;un^. t krnn jedoch in Abhrinrigkeit
vo π Iu: r c'ot, cn der "!eltspitzo 37 verwendeten Ec'stellers T
verändort - vor allem vergrößert - werden. Von dieser Veränderlichkeit
abgesehen, bleiben diö !'inkeivörhüitnisse unabhängig
von t'or cjov/ählten Länge η der ''inkelprofile 6] und somit der
.'>reiocl;5OX't0n 51, 52, 55 stets unverändert: ausgehend vom
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- Io -
tu« e:
- Io -
ieltmittelpunkt Y des Zeltnrundrisses und den fünf gleichgroßen
Kittelpunktswinkein s ( = 72 ) - die in Figur 7 zwischen den radialen Grundri.3pro]ektionen der Dachflächenseiten 52 eingezeichnet
sind - werden die unteren Eckpunkte 5o auf den Schenkeln der Mittelpunktswinkel s im Abstand ρ
η 3 ( ρ = -j" : sin -^- )
vom Mittelpunkt Y aufgetragen und miteinander zur fünfeckigen
Grundlinie α verbunden, auf deren Strecken 51 dann die gleichseitigen Dreiecke 5o errichtet werden u.s.f.
Sei diesem Aufbau entspricht auch die Höhe q^ des V/andungsringes
54 etwa der oben näher bezeichneten Länge p, die Höhe q„
des Dachteiles 59 dazu der. Haß «■ η .
An einem in Figur 9 mit halben Grundriß angedeuteten achtzehnflächigen
Zelt Zr, , das in seiner räumlichen Ergänzung nach unten
hin insgesamt einem nichtkristallinen Ikositetraeder gleichkommen würde, müßte im Zeltzenit 57 ein Eckteller T von größerem Radius
r eingefügt v/erden, da hier η = ρ und somit der Dachwinke.1 t = O,
d.h. die Zeltform trommelartir; v/üre, Hieraus erhellt wiederum, ctaH
die Dachncigunc; des erfinduncscjemä^on Zültarti^on Γαυν/crkes durch
die '.'ahl des Uadius r eineo im Zeltzenit 57 angoorde-ten Tcktellers
frei gewühlt zu worden vorrinf,.
Obwolh das Gestänge P der Zelte Z boi andoron - nicht dargestellten - Ausführungsformen auch mit Verbindungsorganon wie
Schrauben oder Druckknöpfon zur Festlegung dor Winkelprofile 61
oder entsprechenden Materials!"reifen an den Ecktollorn T oder
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- ii -
dergl. Knotenpunktselementen ausgerüstet ist, findet bevorzugt
die beschriebene Klemm- oder Spreizverbindung Verwendung; denn in diesem Falle reichen zv/ei Grundeiemonte - '/inkelprofil 61
und Eckteller T - für das gesamte Gestänge ? aus, zum einen den Vorzug verbilligter Herstellung - die '.'inkelprcfile öl lassen
sich kontinuierlich strangpressen, die Eckteller als preiswerte Spritzteile ohne Schieber fertigen - anbietend, zum anderen eine
wesentliche Verkürzung der Rüstzeit für oen 3enutzer. V/eitere
Vorteile ergeben sich durch die Platz und Verpackungsmaterial sparende günstige Stapelbarkeit der Gerüstteile T, 61.
Abschließend seien noch die statischen besonderheiten des
erfindungsgemäijen Bauwerkes Z hervorgehoben; infolge der ausschließlich
verwendeten Dreiecksform für das Fachwerk des Gerüstes P treten in den Streben keine Diegekräfte auf, und einer
Knickgefahr durch nicht auszuschließende Ausbeulvorgänge im Zuge unsachgemäßer Handhabung ist durch die V/ahl eines '.Jinlcelprofiles
ausreichend entgegengetreten. Das kuppelartige, selbsttragende
Gerüst ? gestattet es zudem, nicht nur auf den Zeltinnenraum störend teilende Stützen, sondern ebenfalls auf Abspannteile
außerhalb des 'Bauwerkes 7. zu verzichten. Letzteres
v/ietlorun Lc£'Jnstiwt oic ^cnutzun^ colcher .fcuv/erko Z in In;ienrclumen/
ζ#3. in Kinderzimmern ohne Jeschcidigung des Fußbodens.
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Claims (1)
- S_c |2_y_i_5_5_n_5_P_£_H c h e1. Zeltartiges Cauwerk mit wenigstens einer nehrere Dreiecksflächen erfassenden unc jegebenenfclis vor. einev. Gestänge getragenen '.<'ondungshout7gekennzeichnet durci.ein«;.; unterhalb eines Dachteiles (59) des Dauwerkes(Z) angeordneten Wandurcgsring (54) der Wandungshaut (H)7 der mehrere vorn Dachteil bodenwärts v/eisende und in sich im wesentlichen gerade Dreiecksflächen (53) sowie dieso vei-iabt.i ergänzende vom r-iuwerksboden (D) nach oben gerichtete Dreiecksflächen (5o) aufweist, so daß die Dasisseiten (51) der letzteren die untere Begrenzungslinie (a) des '..'andungsringes und die 3asissoiten (55) 'der bodenwärts weisenden Dreiecksflächen seine obere '^ugrenzungslinie (b) bilden.2. Bauwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafi der Dachteil (5'/') zur fjauwerksspitze (57) gerichtete Dreiec!:sfl':5chen (5-) aufweist, deren 'rcsisseiten (05) mit jenen der bodenwärts v/eisenden Dreiecksflnchen (5?) des ' 'anciungsringes (54) zusammenfallen.3. Bauwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Dreiecksflächen (53) des Dachteiles (59) gleich ist der doppelten Zahl der Dreiecksflächen (5o,53) des '/andungsringes (54),72186S6i9.io.72- ίο -- "Ic -4. 3Guwerk nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, c!a° seine untere Ce^renzungs— oder Grundlinie (c) zunincest drei Ecken (Zl ) aufweist, der.en drei dazu versetzt angeordnete Ecken (Co. ) deroberer Cecrenzungs- oder Kranziinie (L) des '.randunc;sringes (54) entsprechen.5. 3auv/erk nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Dreiecksflächen (5o,.53) des V/andungsringes (54) gleichschenkelig ausgebildet sind und die Ecken. (56 bzw. 56, ) der Grundliniex α u(α) des Dauv/erkes (z) bzw. der Kranzlinie (b) des V/andungsrinros (54) in die Hittelsenkrechten (c) der jeweils gegenüberliegenden ßasisseiten ( 55 bzw. 51) fallen.6. Bauwerk nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, cia3 zumindest cie Drciecksflächen (5o,GC) des '/andungsrxncjes [ZA) i-leichseiti^ sin-J und i'ie Zckon (".' jzw. Z'.,) der Orunt'linie (a) dos "nuv/erkos (Z) bzw. c'or !Grenzlinie (!>) c'.qz ' 'anc!unc rringes (."Ί) in die !littolsonkrechton (c) der jov/eiic; '„o: cn'J'.'crlicjendcn . asis~ noitnn ( .''. !,zu. ..1) feilen.7. „au'werk tictii wcni^steiiG eine c'or .'.ns^rüche .1 '.ic ', c'cidurch gekennzeichnet, da^ dor \/andungs-ring {5A-) jeweils fünf nach oben weisende E'roiecksflcichon (So) und fUnf-1 entgenengerichtete üreiecksflachen (53) aufweist sowie- 14 -721865619.10.72letzteren on den iJasisseiten (55) fünf entsprechende Jreiecissfliichen (ΰ ■ ) des Dachteiles (59) angefügt sind.-y. L-auwerk nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt der Wandungshaut (H) zumindest einen rechteckigen, zu einem Zylindermantel formbaren Teil für den Wandungsring (54) sowie einen Kegelzuschnitt für den Dacl.teil (59) aufweist.?. Bauwerk nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt der Wandungshaut (H) aus einzelnen Dreiecksflächen (5o, 53, 58) gegebenenfalls unterschiedlichen 'Werkstoffes besteht.10. Bauwerk nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Dreiecksflächen (5o ,53, 5ü ) der Vlandungshaut (H) aus durchscheinendem bzw. durchsichtigem V/erkstoff gefertigt ist.11. Bauwerk nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis lo, dadurch -c'cenrzeichnet, ''n° zuninr!cst eine der Dreiecksflächen (5o, 53, - ) f'er ''on'ur.jsi.nut -.it einem als 'auwerkseingang (<$o) ver-ws.i:!ioren uurch'jruch verseilen ist.IT. 3cuwer': n^ch wenigstens eine;, der .'.!Sprüche 1 bis 11, gekennzeichnet curch ei.T die ' 'on 'un^shaut (M) tragendes Gestänge (?) aus .*!cterialstreifen regel<enenfalls gleicher Länge (n) und an t-'en Gestängeknoten angeordnete ""'"erbidnungselenente für die ? iateridstreif en.721865619.10.72 -15-Ill · ■ |>l I- 15 -13. Bauwerk nach Anspruch λ?., dadurch gekennzeichnet, daß die ι Materialstreifon als - gegebenenfalls aus Kunststoff stranggepreßte - Vünkelprofile (61) ausgebildet sind, welche in den Gesteingeknoten mittels endseitig angebrachter Rastglieder (65) in Gegenrasten (66) von Kupplungsgliedern (Τ) festlegbar sind.14. Bauwerk nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelwangen (62) der Winkelprofile (61) beidends schulterartig abgesetzt und an diesen Absätzen .-. Zungen oder dergl. als Rastglieder"! (65) für die Gegenrasten (66) der Kupplungsglieder (Τ) vorgesehen sind.15. Bauwerk nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsglieder (T) tellerartig ausgebildet sind und nahe ihrem Tellerrand (72) diesem etwa parallele Ausnehmungen (όό) als Gegenrcsten für die Zungen (65) der Winkelprofile (61) oder für diese Winkelprofile selbst aufwei-sen.16. Bauwerk nach wenigstens einer» der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Außenseite der tellerortigen Kupplungsglieder (T) zur Anlage der mit ihnen verbundenen VJinkelprofile (61) kegelstumpf - oder kegelartig ausgebildet ist.721,865619.10.72. I! .i.'1..' : ■ i1 ■■■■ ^l17» Bauwerk nach v/enigstens einem der Ansprüche B bis 1ύ, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (65) der Winkelprofile (61) und/oder die Kupplungsglieder (T) zumindest im Pereich ihrer Ausnehmungen (66) elastisch sind und in der Art einer Klemm- oder Spreizverbindung zusammen-i. rlcem.13. Bauwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (n) der Materialstreifen oder der Winkelprofile (61) etwa der Länge der Dreiecksseiten (51, 52, 55) entspricht.19. Bauwerk nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialstreifen oder die Winkelprofile (öl) des Gestänges (p) im Einbauzustand sich etwa mit den Dreieckseiten (51, 52, 55) der Wandungshaut (H) decken und die Kupplungsglieder (T) in den Ecken (56) des 'Wandungsranges (54) sowie in der Bauwer.ksspitze (57) angeordnet sind. ■ "Ϊ20. Bauwerk nach Anspruch 1?, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied an der Dauv/ericsspitze (57) einen größeren Durchmesser (r) aufweist als die anderen Kupplungsglieder (T) des Bauwerkes (z).21. Bauwerk nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge (P) im Einbauzustand entsprechend~r_ 17 _der aus Dreiecksflächen (r>o, 53, '.'■' ) zij '.'andungshciut (ίΐ) kuppelartic cius "inliclprofilen (61) und Kupplungsgliedern (i\ ohne v/eitere Ctütz- oder Verspannolemente besteht.72186 5619.10.72
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7218656U true DE7218656U (de) | 1972-10-19 |
Family
ID=1280905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE7218656U Expired DE7218656U (de) | Zeltartiges Bauwerk |
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| DE (1) | DE7218656U (de) |
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- DE DE7218656U patent/DE7218656U/de not_active Expired
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