DE7207434U - Zwischenstück zum Anschluß von Rund- und Sektorleitern an den Anschlußbolzen eines Mittelspannungstransformators od. dgl - Google Patents

Zwischenstück zum Anschluß von Rund- und Sektorleitern an den Anschlußbolzen eines Mittelspannungstransformators od. dgl

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member

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Description

KARL PFISTERER
Fabrik elektrotechnischer Spezialartikel
7000 Stuttgart - Untertürkheim
Augsburger Straße 375
Zwischenstück zum Anschluß von Rund- und SeKtorleitern an den Anschlußbolzen eines Mittelspannungstransforraators od. dgl.
Der elektrische Anschluß der Geräte in den Schaltanlagen der Stromversorgung erfolgt so gut wie ausnahmslos über Schraubklemmen, wozu das Gerät - etwa ein Transformator - in der Regel kräftige Anschlußbolzen, gelegentlich auch Anschlußflachschienen, ausKupfer besitzt. So ist der Anschluß jederzeit leicht lösbar, falls in der Schaltung etwas geändert, eine stärkere Anschlußleitung verlegt, das Gerät ausgetauscht werden muß od. ä.
Der Kleinmenhersteller verfügt über Erfahrungswerte, wie lang (bzw. iuit wieviel Deckeln und Schrauben) die betreffende Klemme ausgeführt werden muß, um nicht unzulässig warj zu werden. Dazu muß auf jeden Fall die Klemme sowohl auf den Bolzendurclxmesser des Gerätes als auch auf den Durchmesser der Anschlußleitung genau abgestimmt sein. Das"bedeutet aber, daß der Hersteller für jeden einzelnen Fall eine spezielle Klemme fertigen und der Anlagenbauer diese spezielle Klemme gesondert lagern muß. Erschwerend kommt hinzu, daß die Klemme Abgänge unter den verschiedensten Winkeln zum Gerät berücksichtigen soll und oft in dieser Klemme auch noch der Übergang vom Kupferbolzen auf eine Aluminiumleitung vorzunehmen ist.
Der Wunsch nach einem anderen, vielseitig nutzbaren Anschlußsystem ist deshalb verständlich. Im benachbarten Gebiet der Niederspannungsverteilungen wurde z.B. ein System entwickelt, dessen Übertragung zumindest auf die Niederspannungsseite auch
des mili-elöpannungstrancfcrniators Vorteile verspricht;. Dort warden nämlich die Fnden der Anschlußschienen der Verteilungsanlage so verformt, daß die Schiene V-förmigen Querschnitt annimmt; in die Rinne dieses V wird das abgemantelte Anschlußkabel eingelegt und mittels einer - Schiene wie Kabel umfassenden - Rahmenklemme festgeklemmt. Hierdurch ist zunächst der direkte Stromübergang vom Kabel zur Schiene möglich; man kann weiter auf einen Kabelschuh verzichten und braucht keine Bohrarbeiten an der Schiene durchzuführen. Zudem erlaubt dieses System einen relativ weiten Bereich an verklemmbaren Leiterqusrschnitten und weiterhin das Anschließen einerseits sowohl von massiven als auch mehrdrähtigen Leitern und andererseits sowohl von Rund- als auch Sektorleitern.
Im Folgenden wird ein Weg beschrieben, wie sich das geschilderte Anschlußsystem auf den Anschluß von Leitern an die Anschlußbolzen insbesondere der Niederspannungsseite eines Mittelspannungstransformators übertragen läßt, wobei der Anschluß am Gerät nach wie vor lösbar und die von der Niederspannungsanlage her bewährte spezielle Ramenklemme verwendbar bleiben soll. Erwünscht ist weiter die Anschließbarkeit mehrerer Niederspannungssysteme an den Transformator.
Hierzu sind Zwischenstücke nötig, die auf den Gerätebolzen aufgeschraubt -und an denen Schienenstücke mit dem oben beschriebenen Anschluß-V-Ouerschnitt befestigt werden bzw. deren Enden selbst schon solche V-Rinnen aufweisen. Zur näheren Erläuterung sind die Fig. 1 bis 6 beigegeben. Darin zeigen
Fig. 1 eine Stirnansicht,
Fig. 2 die Draufsicht und
Fig. 3 und 4 die Seitenansichten einer ersten Ausführung,
Fig. 5 eine Seitenansicht und
F:g. 6 je hälftig eine Draufsicht bzw. einen Schnitt längs der Ebene VI-VI einer zweiten Ausführung.
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Dabei Bind 1 der Anschlußbolzen des Gerätes, 2 ein anzuschliessender Leiter - beide strichpunktiert dargestellt - und 3 die speziell ausgebildete, aber an sich bekannte Rahmenklemrae (gestrichelt gezeichnet), deren Einzelheiten insbesondere Aus Pig. 1 hervorgehen.
Der rahmenfcrmige, im Querschnitt allseitig geschlossene iriammenkörper 4 besitzt ein Joch 5, in dem das V-artig verformte Enu<? 24 der Anschluß schiene 20 eingelegt wird; im gegenüber liegenden, verstärkten Joch 6 ist die Druckschraube 7 mit dem drehbar hieran befestigten Druckstück 8 geführt. Beim Anziehen der Schraube 7 wird der Anschlußleiter 2, hier als Rundleiter gezeichnet, in die V-Rinne des Schienenstückes 20 gepreßt. Die Klemme ist im übrigen so ausgebildet, daß das Schienen-V in ihr nonnalerwsise nur mit den Außenkanten aufliegt, so daß die Schiene in der Klemme federnd nachgeben kann; es ist aber auch möglich, bei zu steifer Schiene die Federung in den Klemmenkörper zu verlegen. Es wird so auf jeden Fall ein elastischer, d.h. wärmeunempfindlicher Anschluß des Leiters an die Schiene bewirkt.
Auf den Bolzen 1 des Gerätes ist ein Anschlußstück 9 aufgeschraubt, das aus einem Ziehprofil abgelängt sein kann. Es umfaßt den Bolzen mit einer durchgehenden Bohrung 10 und ist einseitig aufgeschlitzt (11), so daß es mittels der in der Gewindebohrung 12 geführten und die etwas größere, gleichachsige Bohrung 13 durchdringenden Schraube 14 auf dem Bolzen 1 elektrisch gut leitend festgeklemmt werden kann. Der Federring 15 verhindert dabei das unbeabsichtigte Lösen der Schraube.
Auf der der Schraube 114 gegenüber liegenden Seite weist das Anschlußstück 9 zwei Leisten 17 auf, deren Außenseiten 16 parallel zueinander und zur Symmetrieebene des Anschlußstückes stehen. Für den Fall des gezeichneten Vierfachanschlusses sind die Leisten 17 mit paarweise fluchtenden Gewindebohrungen 18 versehen, in die die zur .befestigung der Anschlußschienenstücke 20 dienen-
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den Schrauben 19 eingreifen (zur besseren Übersicht ist in den Fig. 1 imä 2 nur der einseitige Anaciiluß zweier übereinander liegender Leiter und nur eine einzige Schraube 19 gezeichnet).
Die Form der im gezeigten Beispiel aus starkem Kupferblech hergestellten Anschlußschienenstücke 20 geht am klarsten aus Fig. 3 hervor.
Die Lasche 21 mit den normalerweise zylindrischen Durchgangs- s löchern 22 ist der Form der Anlageflächen 16 angepaßt; die Schrauben 19 sorgen im Sinne guten Kontaktes für ein festes Anliegen der 3chienenstücke 20 am Anschlußstück 9. Eines der Durchgangslöcher 22 kann aber als Langloch 22· bzw. 22" ausgebildet sein, dessen Form einem Kreisbogen um die Achse des zylindrischen Loches 22 folgt. Dieserart kann, wie dies die Fig. ^ demonstriert, das gesamte AnBchluSsGhisnsnstück un» die Schrauben 19 verschwenkt werden, womit die A^jchlußleiter nicht nur wie in Fig. 3 rechtwinklig -.um Geräteanschlußbolzen, sondern in gewissem Umfang auch im Winkel hierzu anzuschließen gehen.
Das andere Ende der Anschlußschienenstücke 20 ist gabelförmig mit den beiden parallelen Laschen 23 ausgebildet, die im Querschnitt V-artig verformt sind (vgl. Fig. 1), denn sie haben die eigentliche Anschlußschiene 24 zu bilden. Gleichzeitig mit der Ausbildung dieser Schienen wird eine Querriffelung 25 eingeprägt, was insbesondere beim Anschluß von Leitern aus Aluminium empfehlenswert ist, wo die feinen Querschneiden dann die eventuelle Oxidhaut des Leiters durchstoßen und den Kontakt verbessern.
Die Innenform der Anschlußrinne ist mit Blick auf die Anschließbarkeit auch der Sektorleiter so gewählt, daß die im Rinnengrund liegenden Flanken einen Winkel von 90°, die anschließenden Außenflanken aber «inen Winkel von 120° zueinander bilden, so daß ebenso gut die Leiter sines dreiadrigen wie eines vier-
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!' Bei einer zweiten, in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungs- |ί art jind die Anschluß schienen 27 mit den Anschlußstücken 26 ein- |; stückig ausgebildet, was natürlich jeweils eine Stromübergangsf stelle spart, dafür aber auch nicht die Möglichkeit einer nachr,; träglichen Winkelverstellung bietet. Die Anschlußstücke selbst sind im Prinzip symmetrisch zueinander ausgeführt und können ί gegossen oder gepreßt sein. Sie bilden zusammengelegt einen ■ f Schlitz 28, und die Ohren 29 sind für den Durchgang der Schraube 30 durchbohrt (31) bzw. mit Gewinde 32 versehen. Mit den Kanälen 33 wird der Anschlußbolzen 1 umfaßt. Die beiden Anschlußstücke sind mittels einer Niete 34 mechanisch zusammengehalten, was dann auch die Verklemmung am Bolzen 1 mithilfe der Schraube 30 erlaubt. Im Bereich der Niete 34 haben die Anäehlußstücke U-förmigen Querschnitt, so daß die Nietköpfe versenkt liegen; dieser U-Querschnitt ^eht dann aber in den vom ersten Ausführungsbeispiel her schon bekannten V-Querschnitt der Anschlußschiene 27 über, der wiederum mit einer Querverzahnung 35 versehen ist.
Die Anschlußstücke 26 lassen sich, nachdem es sich um Guß- oder Preßteile handelt, selbstverständlich auch so gestalten, daß die Anschlußschienen 27 unter einem beliebigen Winkel zur Achse des Anschlußbolzens 1 stehen, so daß auch andere Abgänge möglich sind als der in den Fig. 5 und 6 rechtwinklige A.bgang der Anschlußleitungen. Auch eine Ausbildung für Vierfachanschluß ist natürlich denkbar.
Zweckmäßigerweise bestehen die Anschlußstücke 9 bzw. 26 aus einer Kupferlegierung, vorzugsweise aus gut leitendem Messing. Das Verzinnen der Schienenstücke zumindest im Bereich, der V-Rinnen 24 bzw. 27 erlaubt dann auch den Anschluß von Aluminiumleitern, sofern eine solche Maßnahme für alle Bauteile nicht schon aus Korrosionsgründen nahegelegt ist.
720743A10.5.72

Claims (5)

S c h utzansprüche
1. Zwischenstück zum Anschluß von Rund- und Sektorleitern an den Anschlußbolzen eines Mittelspannungstransformators od. dgl., dadurch gekennaeichnet, daß das den Anschluß'oolzen (1) umfassende und an ihn anklemmbare Anschlußstück (9, 26) mit einem oder mehreren Schienenstücken (20, 26) ausgerüstet ist, deren Anschlußenden (24, 27) im Querschnitt in an sich bekannter Weise V-förmig gestaltet sind, und in denen die Anschlußleiter (2) mittels an sich bekannter Rahmenklemmen (3) verklemmbar sind.
2. Zwischenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenstücke (20) am Anschlußstück (Q'. lösbar und im Winkel zur Achse des Geräteanschlußbolzens (1) verstellbar angeordnet sind.
3. Zwischenstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Durchgangslöcher (22) im Schienenstück (20) als Langloch (22·, 22") ausgebildet ist, dessen Forn einem Kreisbogen um die Achse des anderen Durchgangsloches (22) folgt.
4. Zwischenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (26) aus zwei symmetrischen, mittels einer Niete (34) mechanisch fest verbundenen Hälften (26) .besteht, an die die Schienenstücke (27) direkt angeformt sind.
5. Zwischenstück nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen V-Querschnitt der Anschlußenden (24, 27), bei dem in an sich bekannter Weise die den Kanalgrund bildenden Planken unter einem Winkel von 90° und die sich nach außen anschließenden Flanken unter einem Winkel von 120° zueinander stehen und der eine Querverzahnung in Form von feinen Schneiden (25, 35) aufweist.
DE19727207434 1972-02-28 1972-02-28 Zwischenstück zum Anschluß von Rund- und Sektorleitern an den Anschlußbolzen eines Mittelspannungstransformators od. dgl Expired DE7207434U (de)

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