CH340536A - Elektrische Verbindungsklemme - Google Patents

Elektrische Verbindungsklemme

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CH340536A
CH340536A CH340536DA CH340536A CH 340536 A CH340536 A CH 340536A CH 340536D A CH340536D A CH 340536DA CH 340536 A CH340536 A CH 340536A
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CH
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clamping screws
clamping
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conductors
opening
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Inventor
Woertz Oskar
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Woertz Oskar
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 339266    Elektrische Verbindungsklemme    Das Hauptpatent Nr. 339266     betrifft    eine elek  trische Verbindungsklemme, die Mittel zum     Aufstek-          ken    derselben auf eine Profilschiene aufweist. Gemäss  dem Patentanspruch des Hauptpatentes ist die Ver  bindungsklemme dadurch gekennzeichnet, dass die  stromführenden Metallteile in einem gehäuseartigen  Isolierkörper vollständig eingeschlossen und von  aussen her nur durch Öffnungen zum Einführen der  miteinander zu verbindenden Leiter und zum An  ziehen von Klemmschrauben zugänglich sind.  



  Die vorliegende Zusatzerfindung betrifft nun eine  weitere Ausbildung einer Verbindungsklemme der  genannten Art, und zwar zeichnet sich dieselbe da  durch aus, dass jede der Klemmschrauben einen Rand  der betreffenden Öffnung zum Betätigen der Klemm  schraube     untergreift,    so dass ein vollständiges Lösen  der Klemmschrauben     verhindert    ist.  



  Während bei dem im Hauptpatent gezeigten Aus  führungsbeispiel der Verbindungsklemme die Klemm  schrauben völlig gelöst und daher verloren werden  konnten, ist dieser Nachteil bei der Klemme gemäss  vorliegender Zusatzerfindung beseitigt.  



  In der beigefügten Zeichnung ist eine vorteilhafte  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ver  anschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine Verbindungsklemme und eine  zugehörige Profilschiene, auf welche die Klemme auf  gesteckt ist, im senkrechten Schnitt nach der Linie       1-I    in     Fig.    2;       Fig.    2 ist eine Ansicht von links in     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt einen Querschnitt nach der Linie       111-11I    in     Fig.    1;       Fig.    4 stellt eine Draufsicht auf die Klemme allein  dar;       Fig.5    zeigt die stromführenden Metallteile der  Klemme allein in Vorderansicht entsprechend     Fig.    2.

      Die dargestellte Verbindungsklemme weist einen  gehäuseartigen     Isolierkörper    11 auf, in dessen Innen  raum sich ein bügelförmiger Verbindungssteg 12 aus  elektrisch leitendem Metall befindet. Die beiden  Endpartien dieses Verbindungssteges sind je zwei  mal rechtwinklig abgebogen zwecks Bildung von  Schenkeln 13 und 13a. In seinem Mittelteil weist der  Verbindungssteg 12 einen breiteren Teil 14 auf, der       mit    einer U-förmigen     Kröpfung    15 versehen ist. Bei  derseits der     Kröpfung    15 sind auf den Steg 12 je  zwei ein Paar bildende Klemmhülsen 16 bzw. 17  lose aufgeschoben, die je eine Klemmschraube 18  bzw. 19 besitzen.

   Das eine Ende jeder Klemm  schraube 18 bzw. 19 kann gegen den Verbindungs  steg 12     angepresst    werden. Um das Betätigen der  Klemmschrauben zu     ermöglichen,    weist der     Isolier-          körper    11 schlitzförmige     Ausnehmungen    20 und 21  auf, die je einem Paar     Klemmenhülsen    16 bzw. 17  zugeordnet sind. Die Klemmschrauben 18 und 19  weisen     zylindrische    Köpfe auf, deren Durchmesser  grösser ist als die lichte Breite der schlitzförmigen       Ausnehmungen    20 und 21.

   Die Schraubenköpfe       untergreifen    daher die Ränder der     Ausnehmungen     20 und 21, wodurch die Klemmschrauben 18 und  19 gegen vollständiges Lösen von den Klemmen  hülsen 16 und 17 gesichert und somit unverlierbar  sind.  



  Der Verbindungssteg 12, die     Klemmenhülsen   <B>16</B>  und 17 sowie die Klemmschrauben 18 und 19 bilden  die stromführenden     Teile    der Klemme; sie bilden zu  sammen eine bauliche Einheit und sind im     Isolier-          körper    11 vollständig eingeschlossen und lediglich  durch zwei Öffnungen 22 und 23 zum Einführen  der miteinander zu verbindenden elektrischen Leiter  und durch die bereits erwähnten     Ausnehmungen    20  und 21 zum Anziehen und Lösen der     Klemmschrau-          ben    18 und 19 hindurch zugänglich.

        Die Öffnung 22 ist in einem     Abschlussstück    24  vorhanden, das aus Isoliermaterial besteht und in  eine grössere     Öffnung    des Isolierkörpers 11 ein  gesetzt ist. Die Schenkel 13a des Verbindungssteges  12     greifen    in     Ausnehmungen    25 des Isolierkörpers 11  bzw. des     Abschlussstückes    24 ein. Zur Sicherung  des     Abschlussstückes    24 gegen Herausfallen ist ein  Stift 24a vorhanden, der entsprechende Bohrungen  des     Abschlussstückes    24 und des Isolierkörpers 11  quer zur Verschieberichtung des     Abschlussstückes    24  durchsetzt.  



  Der Einbau der stromführenden Teile 12, 16, 17,  18 und 19 in den Isolierkörper 11 geschieht wie  folgt: Zunächst werden die     Klemmenhülsen    16 und  17 auf den Verbindungssteg 12 aufgeschoben und  mit den Klemmschrauben 18 und 19 versehen. Die  dadurch gebildete bauliche Einheit gemäss     Fig.5     wird in     Fig.    1 von oben her in den Innenraum des  Isolierkörpers 11 eingeschoben, wenn das     Abschluss-          stück    24 noch von diesem entfernt .ist. Dann setzt  man das     Abschlussstück    24 ebenfalls in den     Iso-          lierkörper    11 ein.

   Schliesslich sichert man das Ab  schlussstück 24 in seiner Lage, indem der Stift 24a  in die entsprechenden Bohrungen des Isolierkörpers  11 und des     Abschlussstückes    24 eingetrieben wird.  



  In der obern Hälfte von     Fig.    1 ist gezeigt, dass ein  anzuschliessender elektrischer Leiter L durch die  Öffnung 22 hindurch in das     Klemmenhülsenpaar    16  eingeschoben wird, und zwar auf der von den Klemm  schrauben 18 abgekehrten Seite des Verbindungs  steges 12. Beim Anziehen der Klemmschrauben 18  wird der Leiter L mittels des Steges 12 in den       Klemmenhülsen    16 festgeklemmt, wodurch ein Ab  scheren des Leiters L wirksam vermieden wird, auch  wenn derselbe einen verhältnismässig dünnen Quer  schnitt aufweist.

   In     völlig    analoger Weise kann ein  zweiter Leiter durch die Öffnung 23 hindurch in  das     Klemmenhülsenpaar    17 eingeschoben und durch  Anziehen der Klemmschrauben 19 mittels des Steges  12 in den     Klemmenhülsen    17     festgeklemmt    werden.  Der Steg 12 übernimmt dann die elektrische Verbin  dung zwischen den beiden in die Klemme einge  spannten     Leitern.     



       Fig.    1 und 3 lassen erkennen, dass die Klemm  hülsen 16 und 17 in Längsrichtung der Klemm  schrauben 18 und 19, das heisst     rechtwinklig    zur  Einführungsrichtung der miteinander zu verbinden  den Leiter, beweglich sind.  



  Die übrige Ausbildung der Verbindungsklemme ist  gleich wie im Hauptpatent beschrieben. Die Klemme  kann ebenfalls auf eine im wesentlichen U-förmig       profilierte    Schiene 27 mit einwärts gezogenen Rän  dern 28 aufgesteckt werden.  



  Der Hauptvorteil der beschriebenen     Verbindungs-          klemme    ist, wie schon erwähnt, die     Unverlierbar-          keit    der     Klemmschrauben    18 und 19. Ein weiterer  Vorteil liegt darin, dass beim Lösen der Klemm  schrauben 18 bzw. 19 die Klemmhülsen 16 bzw. 17       zwangläufig    in Richtung von der     Ausnehmung    20       bzw.    21 weg bewegt werden, weil der Kopf der be-    treffenden Schraube gegen die Ränder der     Ausneh-          mung    20 bzw. 21 anstösst.

   Dadurch kommen die  Klemmhülsen automatisch in Flucht mit der Öff  nung 22 bzw. 23 zu liegen, wonach die Einführung  eines Leitungsdrahtes mühelos erfolgen kann. Wenn  man die Klemmschrauben genügend löst, so werden  die Klemmhülsen an die den     Ausnehmungen    20  und 21 gegenüberliegende Wandung des     Isolier-          körpers    11 angedrückt, wonach keine Möglichkeit  besteht, einen Leitungsdraht in     unerwünschter    Weise  neben die Klemmhülsen einzustecken.  



  Es ist .selbstverständlich, dass die Länge der  Schrauben 18 und 19 genügend gross sein muss, damit  die Schrauben niemals aus der zugehörigen Ge  windebohrung austreten können, wenn die Köpfe  der Schrauben und die Klemmhülsen mit den gegen  überliegenden Wandungen des Isolierkörpers 11  gleichzeitig zur Anlage gebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Verbindungsklemme mit Mitteln zum Aufstecken derselben auf eine Profilschiene, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, bei welcher Klemme die stromführenden Teile in einem gehäuse artigen Isolierkörper vollständig eingeschlossen und von aussen her nur durch Öffnungen zum Einführen der miteinander zu verbindenden Leiter und zum Betätigen von Klemmschrauben zugänglich sind, da durch gekennzeichnet, dass jede der Klemmschrauben (18 und 19) einen Rand der betreffenden Öffnung (20 bzw. 21) zum Betätigen der Klemmschraube untergreift, so dass ein vollständiges Lösen der Klemm schrauben verhindert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verbindungsklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmschrauben (18 und 19) Köpfe aufweisen, deren Durchmesser grösser ist als die lichte Weite der Öffnungen (20 und 21) zum Betätigen der Klemmschrauben. 2. Verbindungsklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sämtliche stromführenden Teile (12, 16, 17, 18 und 19) eine bauliche Einheit bilden, die in den Isolierkörper (11) durch eine öff- nung des letzteren eingebracht ist, welche Öffnung durch ein aus Isoliermaterial bestehendes Abschluss- stück (24) abgeschlossen ist bis auf eine Öffnung (22) zum Durchführen des einen Leiters. 3.
    Verbindungsklemme nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussstück (24) im Isolierkörper (11) mit Hilfe eines Stiftes (24a) gesichert ist, der entsprechende Bohrungen des Ab schlussstückes (24) und des Isolierkörpers (11) quer zur Verschieberichtung des Abschlussstückes (24) durchsetzt. 4.
    Verbindungsklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmschrauben (18 und 19) in Klemmhülsen (16 und 17) zur Auf nahme der miteinander zu verbindenden Leiter ein- geschraubt sind, welche Klemmhülsen (16 und 17) in Längsrichtung der Klemmschrauben (18 und 19) und rechtwinklig zur Einführungsrichtung der Leiter beweglich sind und beim Lösen der Klemmschrauben zwangläufig in Flucht mit den im Isolierkörper vor- handenen Öffnungen (22 und 23) zum Einführen der miteinander zu verbindenden Leiter zu liegen kom men.
CH340536D 1957-04-03 1957-04-03 Elektrische Verbindungsklemme CH340536A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3187295A (en) * 1962-06-01 1965-06-01 Huska Paul Electrical terminal block
USD281415S (en) 1982-04-15 1985-11-19 C.A. Weismuller GmbH & Co. Terminal block

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3187295A (en) * 1962-06-01 1965-06-01 Huska Paul Electrical terminal block
USD281415S (en) 1982-04-15 1985-11-19 C.A. Weismuller GmbH & Co. Terminal block

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