DE7204347U - Schirmartig aufspannbares Trockengestell für Wäschestücke - Google Patents

Schirmartig aufspannbares Trockengestell für Wäschestücke

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DE7204347U
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Description

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PATENTANWÄLTE ^ DiPL-ING.LUDEWIG · dipl-phys.BUSE · dipl-phys.MENTZEL
26 Kennwort; "Wäschespinne"
Firma LEIFHEIT INTERNATIONAL GÜNTER LEIFHEIT KG1 5408 Nassau/Lahn
Schirmartig aufspannbares Trockengestell für Wäschestücke
Die Erfindung betrifft ein schirmartig aufspannbares Trockengestell für Wäschestücke, bei dem Wäscheleinen haltende, schwenkbare Spannstreben um einen aufrecht anzuordnenden Träger gruppiert und mit Lenkerstreben vereinigt sind, wobei wenigstens die Spannstreben oder die Lenkerstreben einerends an einem auf dem Träger längsgeführten Lagerkranz gehalten sind und der Lagerkranz mit einer Sperre wahlweise gegenüber dem Träger feststellbar istt Bei solchen bekannten Trockengestellen für Wäschestücke ist der zum Aufspannen oder Zusammenlegen verschiebbare Lagerkranz mit einer Sperre versehen,die starr mit einem Betätigungsglied gekoppelt ist, so daß das Sperrglied dem Betätigungsglied bei dessen Lageveränderung unmittelbar und zwangsweise folgen muß. Hierdurch ist die Betätigung des Sperrgliedes zum Festlegen oder Entsperren des verschiebbaren Lagerkranzes für den Benutzer nicht nur umständlich sondern in der Regel auch gefahrbringend, da der Benutzer sowohl beim Aufspannen als auch beim Zusamme»· legen des Trockengestells zur Betätigung der Sperre sich unmittelbar in den Bereich der Spannstreben begeben muß. Es ist zwar ebenfalls schon bekannt, bei solchen Trockenge·- stellen zur Verschiebung eines Lagerkranzes einen Seilzug vorzusehen und diesen auch für die Betätigung der Sperre
auszunutzen, wobei das freie Ende des Seilzuges durch das Sperrglied bzw. Betätigungsglied hindurchgeführt wird. Hierbei ist die Sperre im Sinne der Schließlage ständig vorbelastet und soll beim Spannen des Heilzuges in die Freigabestellung überfuhrbar sein, so daß die Sperre beim Loslassen des Seilzuges sofort wieder in die Schließlage gelangt. Es hat sich gezeigt, daß auch eine solche Lösung für den Benutzer nicht zufriedenstellend ist, da eine einwandfreie Betätigung der Sperre über das Zugseil durch die sich ändernde Höhenlage des verschiebbaren Lagerkranzes gegenüber der Seilzugrichtung ständig wechselnde Belastungsverhältnisse mit sich bringt, so daß diese Art der Betätigung dem Benutzer ein hohes Maß an Übung im Umgang mit dem Trockengestell abfordert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Trockengestell für Wäschestücke der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, dessen Aufbau eine bei hoher Funktionssicherheit problemlose und ungefährliche Benutzung ermöglicht, wobei insbesondere eine von der Lageveränderung des verschiebbaren Lagerkranzes an dem Träger unabhängige Betätigung der Sperre möglich ist. Das ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Sperre über einen Kraftspeicher mit einem Betätigungsglied gekoppelt ist, wobei der Kraftspeicher durch das Betätigungsglied zwischen das Sperrglied in Richtung der Sperrstellung und der Freigabestellung belastenden Lagen umsteuerbar ist. Auf diese Weise kann das Betätigungsglied dem Sperrglied räumlich und zeitlich vorauseilen, da die zur Verstellung des Sperrgliedes erforderliche Kraft in dem Kraftspeicher gespeichert wird und erst bei bestimmten Bewegungsrichtungen des Lagerkranzes in eine Verstellung des Sperrgliedes umgesetzt wird. Es ist somit beispielsweise möglich, das Betätigungsglied im Sinne der
* ■·, O
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Sperr- oder Freigabestellung einzustellen, lange bevor das i Sperrglied in die Freigabe oder Sperrstellung gebracht werden > soll, da die Auslösung der Lageveränderung des Sperrgliedes hierbei von der Gestaltung seines Sperrbereiches .i und ggfs. von der Anordnung von Sperrbereichen an dem Träger | abhängt. ;
Um bei hoher Funktionssicherheit einen einfachen Aufbau \
der Sperre zu ermöglichen, empfiehlt es sich, den 1
Kraftspeicher als Schraubenfeder, vorzugsweise als |
Schraubenzugfeder auszubilden und zwischen dem Betätigungs- |
glied und dem Sperrglied so anzuordnen, daß sie bei einer ί
Lageveränderung des Betätigungsgliedes zwischen den f
Extremstellungen einen Totpunkt überschreitet. Das Be- |
tätigungsglied läßt sich hierbei zweckmäßig in der Bewegungs- |
ebene des Sperrgliedes schwenkbar oder verpchiebbar an den ^
Lagerkranz anordnen. ;
Vorteilhaft ist bei der erfindungsgemäßen Lösung das Sperr- J
glied als in der Trägerlängsrichtung verlagerbare Klemm- f
backe mit bei ihrer Aufwärtsverlagerung zuidimend klemmwirk- i
sam werdenden Klemmflächenstellung ausgebildet. Hierdurch |
kann die Festlegung des verschiebbaren Lagerkranzes | gegenüber dem Träger an jeder beliebigen Stelle erfolgen, " wobei zudem der Lagerkranz nach Betätigung der Sperreinrichtung im Sinne der Sperrlage zunächst noch unbegrenzt | aufwärts bewegbar ist und die Klemmbacke sich erst bei einer | Absenkung dem Träger sperrwirksam anlegt. Hierbei wird die | Klemmkraft der Klemmbacke um so größer, je hühe die Be- J lastung ist, da durch den bestehenden Reibungsschluß das | Sperrglied in seiner Stellung verharrt, während der Lager- ΐ kranz sich noch geringfügig absenkt, wodurch bei der ge- j wählten Klemmflächenstellung der Klemmdruck hierbei immer -i
größer wird. Beim Betätigen der Sperreinrichtung im Sinne der Freigabestellung der Sperre wird demgegenüber die Festhaltung so lange aufrechterhalten, bis die Klemmbacke durch eine Aufwärtsbewegung des Lagerkranzes gegenüber diesem relativ abgesenkt und dadurch freigegeben wird, so daß er dem Betätigungsglied in die F -eigabestellung folgen kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trockengestells ist die Klemmbacke schwenkbar in dem verschiebbaren Lagerkranz gehaltert, wobei der Abstand zwischer der Schwenkachse und der Klemmfläche von einer oberen Randzone aus zunehmend vergrößert ist. Hierdurch ist mit einfachen Mitteln eine robuste, äußerst sperrwirksame Ausbildung der Sperre einschließlich des Betätigungsgliedes auf kleinstem Raum möglich. Es empfiehlt sich hierbei, die Klemmbacke sektorförmig zu gestalten und im Bereich der Sektorspitze mit Lagerstellen zu versehen. Neben einer stabilitätsgünstigen Lagerung können die Sektorschenkelflächen hierbei zugleich auch als Anschlagflächen zur Bestimmung der Extremlagen des Sperrgliedes benutzt werden. Das Betätigungsglied ist bei dieser Ausführungsform vorteilhaft als Schwenkhebel ausgebildet und mit der Klemmbacke gleichachsig gelagert, so daß der Kraftleiter bei einer Lageveränderung des Betätigungsgliedes zugleich eine Totpunktlage sowohl gegenüber dem Sperrglied als auch gegenüber dem Betätigungsglied überschreiten kann, dadurch außerhalb der Totpunktlage neben dem Sperrglied auch das Betätigungsglied in Richtung der benachbarten Extremlage belastet und so eine ungewollte selbsttätige Lageveränderung des Betätigungsgliedes unterbindet. Zweckmäßig ist die Klemmbacke hierbei mit in einer rückseitigen Aussparung vorgesehene* Befestigungselement für den Kraftleiter versehen, während das Betätigungsglied mit im Abstand angeordneten Lager-
schenkein den Aufnahmeraura für die Sperre umgreifend ausgebildet und an einem als Handhabe gestalteten Mittelsteg mit der Gegenhalterung für den Kraftspeicher verseilen ist. Hierdurch läßt sich bei günstiger Raumausnutzung zur Unterbringung des Kraftspeichers dessen zentrale Lage sowohl gegenüber dem Befcätigungsglied als auch gegenüber dem Sperrglied erreichen und aie Lageveränderung behindernde Verkantungen vermeiden.
Es ist zudem zweckmäßig, das Sperrglied in einem in dem zugeordneten Aufnahmeraum des Lagerkranzes eingepaßten Lagereinsatz zv lagern, wobei ihm angeformte Lagerzapfen in gegenüber der Rückwand des Aufnahmeraums offene Lagerausnehmungen eingesetzt sind. Die Montage des Sperrgliedes läßt sich hierdurch verblüffend einfach durchführen, da das Sperrglied mit seinem Lagerzapfen lediglich radial in die offenen Lagerausnehmungen des Lagereinsatzes eingesetzt und dann zusammen mit dem Lagereinsatz in den Aufnahmeraum des Lagerkranzes eingeschoben werden braucht. Nach Festlegung des Lagereinsatzes in dem Aufnahmeraum können weitere Mittel zur Lagesicherung des Sperrgliedes entfallen. Es empfiehlt sich dabei, den Lagereinsatz dem Innenmaß des Aufnahmeraums anzupassen und von der Unterseite in den Aufnahraeraum einzusetzen. Hierbei kann der Lagereinsatz in einfacher Weise U-förmig ausgebildet sein, wobei seine Schenkel die Lagerstellen für das Sperrglied tragen und der Verbindungssteg der Schenkel einen unteren Abschluß des Aufnahmeraums bildet.
Bei einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Trockengestells ist die Klemmbacke mit Schwenkstützen an dem Lagerglied abgestützt, wobei die Schvwenkstützen langer
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gehalten sind als der zwischen der Klemmbacke und dem Stützbereich des Lagerkianzes befindliche Freiraum. Falls eine schwenkbare Anordnung der Klemmbacke unerwünscht sein sollte, ist es alternativ ebenfalls möglich, die Klemmbacke schubkeilartig auszubilden und in Längsrichtung des Trägers innerhalb des Lagerkranzes verschiebbar zu halten.
Bei der klemmbackenartigen Ausbildung des Sperrgliedes empfiehlt es sich, dessen Klemmfläche mit einem dem Trägerprofil angepaßten, vorzugsweise aus Gummi oder gummiartigem Material bestehenden Reibbelag zu belegen. Die Verwendung eines solchen Reibbelages gewährleistet ein hohes Maß an Sicherheit bei der Feststellung des verschiebbaren Lagerkranzes und verhindert durch einen vergleichsweise weichen Andruck an dem Träger dessen übermäßigen Verschleiß. Bevorzugt erfolgt die Befestigung des Reibbelages dabei durch sich in Querrichtung der Klemmbacke erstreckende, vorzugsweise schwalbenschwanzförmig profilierte Nut- und Federverbindungen, wodurch ggfs. ein leichtes Auswechseln des Reibbelages möglich ist und darüber hinaus zusätzliche Befestigungsmittel entfallen können.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die die j Lenkerstreben haltenden Lagerstellen in an sich bekannter
Weise doppelschenklig ausgebildet, wobei die Doppelschenkel über die Lagerstellen hinaus verlängert sind und Aufnahmen für die freien Enden der Spannstreben bilden. Hierdurch können die Spannstreben in der Nichtgebrauchslage des Trockengestells mit ihren freien Enden zur Entlastung der Lagerstellen und zur Vermeidung einer ungewollten Aufspreizung des Trockengestells zwischen den Lagerschenkeln der Lenkerstreben festgelegt werden. Zweckmäßig sind die Aufnahmen für die Spannstreben mit sich deren Seitenflächen beiderseitig
anlegenden Klemmnocken versehen, wodurch die Lenkerstreben in ihrer Ruhestellung ohne größeren Kraftaufwand sicher festlegbar sind.
Zur Verbindung der Spannstreben mit den Lenkerstreben sind vorteilhaft längsgeteilte Gelenkverbinder vorgesehen, die infolge ihrer Längsteilung von beiden Seiten auf die Spannstreben und die Lenkerstreben aufgesetzt und dann miteinander verbunden werden können. Ein zeitraubendes Aufschieben der Gelenkverbinder vom Ende der Spannstreben her kann dadurch ausgeschaltet werden. Es empfiehlt sich, die Halbschalen der Gelenkverbinder miteinander zu vernieten und wenigstens einen Nietzapfen zugleich als Gelenkzapfen für die Lenkerstrebe vorzusehen. Weiterhin empfiehlt es sich zur Vereinfachung der Montage der Gelenkverbinder, vorbereitete Nietlöcher mit innenseitig vorstehenden Zentrierkragen zu umgeben, mit denen die vorläufige Lagesicherung der Halbschalen der Gelenkverbinder während des Befestigungsvorgangs bewirkt werden kann.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines erfindungsgemäßen Trockengestells in der
Gebrauchsstellung,
Fig. 2 das Trockengestell in Seitenansicht mit teilweise fortgelassenen Spann- und
Hilfsstreben,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine erste AusfUhrungsforra eines verschiebbaren Lagerkranzes mit in der Freigabestellung befindlichen Sperrglied,
Fig« *t die erste Ausführungsform des Lagerkranzes im Längsschnitt bei in Sperrstellung befindlichem Sperrglied,
Fig. 5 einen Querschnitt im Bereich des verschiebbaren Lagerkranzes gemäß der Linie V-V der Fig. k,
Fig. 6 eine zweite Ausführungsform eines verschiebbaren Lagerkranzes im Längsschnitt,
Fig. 7 eine dritte Ausführungsform eines Lagerkranzes im Längsschnitt,
Fig. 8 einen zwischen den Spann- und Hilfsstreben
vorgesehenen Gelenkverbinder im Schnitt und
L Fig. 9 eine Halbschale eines Gelenkverbinders in Innen
ansicht.
Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt ein schirmartig aufspannbares Trockengestell für Wäschestücke in schaubildlicher Darstellung. Dieses Trockengestell besitzt einen vertikal aufstellbaren, im vorliegenden Fall rohrförmigen Träger 10, der mit seinem unteren Ende in den Boden einsenkbar ist, ggfs. aber auch in eine anderweitige geeignete Halterung einsetzbar ist. Um den Träger 10 herum sind Spannstreben Ii gruppiert, die Wäscheleinen 12 tragen und mit ihrem einen Ende in Lagerstellen 13 eines λ, den Träger iO umgreifenden Lagerkranzes 14 xsdial
zu dem Träger schwenkbar gehalten sind. Zur Führung der Spannstreben sind diese ferner mit Lenkerstreben 15 gelenkig verbunden, die ihrerseits in Lagerstellen l6 eines weiteren Lagerkranzes 17 in den Ebenen der zugehörigen Spannstreben ebenfalls schwenkbar gehalten sind.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der die Lenkerstreben 15 haltende Lagerkranz 17 normalerweise festgestellt und nur für die Grundeinstellung gegenüber dem Träger lageveränderbar ausgebildet. Zu seiner Festhaltung in der
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eingestellten Lage ist der Lagerkranz 17 mit einer Foststellschraube 18 ausgestattet.
Der die Spannstreben 11 haltende untere Lagerkranz 14 ist demgegenüber grundsätzlich längsverschiebbar an dem Träger 10 angeordnet und durch eine Sperre 19 in den verschiedenen Betriebslagen gegenüber dem Träger feststellbar. Zum Aufspannen der Wäscheleinen 12 wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Lagerkranz 14 dem ortsfesten Lagerkranz 17 genähert, wodurch ein Auseinanderspreizen der Spannstreben 11 unter Führung durch die Lenlcerstreben 14 erfolgt. Bei größtmöglicher Annäherung des Lagerkranzes 14 an den Lagerkranz 17 ist die in der Fig. 1 dargestellte Gebrauchsstellung des Trockengestells erreicht. Bei Nichtgebrauch des Trockengestells läßt sich der Lagerkranz 14 in der dem Lagerkranz 17 entgegengesetzten Richtung verschieben, wodurch die Spannstreben 11 von den Lenkerstreben 15 wieder an den Träger iO herangezogen werden, bis sie etwa parallel zu diesem aufgerichtet sind. Es ist noch hinzuzufügen,/wfe*die Fig. 2 zeigt, zum Verschieben des Lagerkranzes 14 ein Zugseil 20 vorgesehen ist, das mit seinem einen Ende an diesem Lagerkranz festgelegt, über eine Umlenkrolle des oberen Lagerkranzes 17 gespannt und mit seinem freien Ende über eine weitere Umlenkrolle des unteren Lagerkranzes 14 nach außen geführt ist. Bei Zugbelastung des Zugseils 20 wird dadurch der untere Lagerkranz 14 gegen den oberen Lagerkranz 17 verschoben, während das Absenken des Lagerkranzes 14 zum Zusammenlegen des Trockenständers unter dem Eigengewicht der Spann- und Lenkerstreben nach Lösen der Sperre 19 eintritt. Das Absenken des Lagerkranzes 14 kann dabei mit Hilfe des Zugseils jedoch kontrolliert durchgeführt werden.
Die Fig. 3 und ^i zeigen eine bevorzugte Ausf Uhrungsform eines verschiebbaren Lagerkranzes Ik im Längsschnitt und zwar mit in Freigabestellung als auch in Sperrstellung befindlicher Sperre 19. Die Sperre 19 besteht hierbei aus einer Klemmbacke 22, die eine etwa sektorförmige Gestalt aufweist und im Bereich der Sektorspitze mit Lagerstellen 23 versehen ist. Die stirnseitige gekrümmte Klemmfläche 2k der Klemmbacke 22 ist dem Träger 11 zugewandt angeordnet, wobei der Abstand der Klemmfläche 2k von den Lagerstellen 23 von der Oberkante 25 zur Unterkante 26 stetig zunehmend vergrößert ist. Bei der in der Fig. 3 gezeigten Stellung der Klemmbacke 22 liegt die Klemmfläche 2k dem Träger 10 nur lose an, so daß keine Klemmwirkung eintritt. In der in Fig. k dargestellten Sperrstellung ist demgegenüber ein unterer Bereich der Kleinmfläche 2k infolge des vergrößerten Abstandes gegenüber den Lagerstellen 23 dem Träger 10 fest angepreßt, so daß der Lagerkranz an dem Träger festgehalten vird.
Zur Lageveränderung der Klemmbacke 22 in Längsrichtung des Trägers 10 zwecks Überführung aus der Freigabestellung in die Schließstellung oder umgekehrt ist ein hebeiförmiges Betätigungsglied 27 vorgesehen, das in dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel mit zwei angeformte Lagerzapfen tragenden Schenkeln 28 den Aufnahmeraum 29 der Klemmbacke 2£ umgreift und mit dem der Übersicht halber nicht näher gekennzeichneten Lagerzapfen in mit den Lagerstellen der Klemmbacke 22 fluchtende Lagerbohrungen der Seitenwände des Aufnahmeraums 29 gelagert ist. Die Schenkel 28 des Betätigung gliedes sind durch einen zugleich als Handhabe ausgebildeten Mittelsteg 30 starr miteinander verbunden. Die Lagerstellen des Betätigungsgliedes 27 und der Klemmbacke 22 sine1 dabei voneinander getrennt, so daß das Betätigungsglied un-
- Ii -
abhängig von der Klemmbacke 22 schwenkbar ist.
Das Betätigungsglied 27 ist dabei mit der Klemmbacke 22 über einen in dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel als Schraubenzugfeder ausgebildeten Kraftspeicher 31 gekoppelt, wobei der Schwenkbereich des Betätigungsgliedes 27 so bemessen ist,, daß bei seiner Verschenkung aus seiner einen Extremlage in die andere Extremlage der Kraftspeicher 31 soweit mit verschwenkt wird, daß seine Kraftangriffsrichtung an der Klemmbacke 22 umgekehrt wird. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel bedeutet das, daß die Klemmbacke 22 bei der in Fig. 3 gezeigten Stellung des Betätigungsgliedes 27 durch den Kraftspeicher im Sinne der Freigabestellung belastet ist, während die Klemmbacke 22 bei der in der Fig. 1I dargestellten oberen Stellung des Betätigungsgliedes 27 durch den Kraftspeicher im Sinne der Sperrstellung belastet ist, wobei der Kraftspeicher bei der Überführung zwischen diesen Extrembereichen eine Totpunktlage überschreitet.
Die Funktion dieser Sperre 19 ist dabei folgende. Bei der in der Fig. 3 eingestellten Stellung des Betätigungsgliedes 27 wird die Klemmbacke 22 durch den Kraftspeicher 31 im Sinne der Freigabestellung festgehalten, wobei die eine Sektorgrenzfläche 32 an der Rückwand des Aufnahmeraums 29 des Lagerkranzes 17 anschlägt. In dieser festgelegten Stellung der Klemmbacke 22 läßt sich der Lagerkranz Ik an dem Träger sowohl aufwärts als auch abwärts frei verschieben und in jede gewünschte Lage überführen. Bei einer Verlagerung des Betätigungsgliedes 27 in die entgegengesetzte Endstellung wird zugleich auch der Kraftspeicher 31 über seine Totpunktlage geführt, so daß die Klemmbacke 22 nunmehr im Sinne der
Sperrstellung "belastet ist. Dabei ist zunächst eine weitgehende Schwenkung der Klemmbacke 22 nicht möglich, da der Kraftspeicher 31 die notwendige volle Klemmkraft nicht aufzubringen vermag. In dieser Phase kann der Lagerkranz 14 an den Träger 10 zum Aufspreizen der Spannstreben 11 noch ohne merkliche Behinr ung aufwärtsgeschoben werden. Bei einem Abwärtsschieben des Lagerkranzes bei dieser Stellung des Betätigungsgliedes 27 bewirkt demgegenüber die Reibung zwischen der Klemmfläche 24 und dem Träger 10 ein zunehmendes Festziehen der Klemmbacke 22, da diese gegenüber dem sich relativ geringfügig absenkenden Lagerkranz 14 in der Ausgangsstellung hält und sich zunehmend ansteigende Klemmflächenbereiche dem Träger 10 anlegen, bis eine vollständige Blockierung der Lagerkranzbewegung 14 eintritt, Dadurch ist der Lagerkranz Ik gegenüber dem Träger 10 festlegbar, ohne daß während des Übergangs in die Sperrphase eine Verschwenkung des Betätigungsgliedes 27 erforderlich ist, vielmehr kann das Betätigungsglied 27 schon zu Beginn des Aufspannvorganges des Trockengestells, d. h. vor dem Verschieben des Lagerkranzes Ik erfolgen, während die Klemmbacke später nach Erreichen der oberen Stellung und geringfügiger Absenkung des Lagerkranzes 14 selbsttätig in die Sperrlage umschwenkt. Zum Lösen der Sperre nach der Benutzung des Trockengestells kann das Betätigungsglied 27 wieder in die in Fig. 3 dargestellte Extremlage überführt werden, wobei jedoch zunächst der Kraftspeicher die zur Lageveränderung der Klemmbacke 22 durch das Betätigungsglieci 27 ausgeübte Verstellkraft aufnimmt und infolge e'er verhältnismäßig hohen Klemmkräfte nicht in der Lage ist, die Klemmbacke 22 in die Freigabestellung zurückzuführen. Dies geschieht erst nach einem Lockern der Klemmung durch geringfügige Aufwärtsbewegung des Lagerkranzes
l*i, durch die infolge der Haftreibung in Verbindung mit äei drehkeilartig ansteigenden Klemmfläche 2k eine Riickverschwenkung der Klemmbacke in die Freigabestellung unterstützt und zugleich die Klemmverbindung gelöst wird. Das bedeutet, daß der Betätigungsvorgang bei der Sperre gespeichert wird und die vorgewählte Lageeinstellung der Klemmbac' ^ 22 erst nach einer Verschiebung des Lagerkranzes eintritt.
Es ist noch hinzuzufügen, daß bei der in den Fig. 3-5 dargestellten Ausführungsform die Klemmbacke 22 in einem Lagereinsatz 34 gelagert ist, der eine U-förmige Gestalt aufweist und an seinen Schenkeln 35 Lageraufnahmen 36 trägt, die gegenüber der Rückwand des Aufnahmeraums 29 der Sperre 1° offen ausgebildet sind. Der Lagoreinsatz 3k ist von der offen gehaltenen Unterseite her in den Aufnahmeraum 29 einschieubar, nach dem die Klemmbacke 22 in die Lagcraufnahmen 36 eingesetzt worden ist. Die Befestigung des Lagereinsatzes in dem Aufnahmeraum kann durch Verrastung oder andere bekannte Befestigungsmittel erfolgen. Dabei ist der Lagc:reinsatz dem inneren Freiraum des Aufnahmeraums derart angepaßt, daß das seine Schenkel verbindende Zwischenstück 57 den Abschluß der Einschuböffnung des Aufnahmeraums 29 bildet.
Es ist ferner noch hinzuzufügen, daß die Klemmbacke 22 von dem Lagerende her ausgenommen ist und in dieser Ausnehmung 38 einen Aufhänger 39 für den Kraftspeicher 51 aufweist, so daß dieser etwa in der Mittelebene und zugleich in einem der Klemmfläche nahen Bereich an der Klemmbacke 22 angreifen kann. Der Kraftspeicher ist von da aus durch einen Längsschlitz kO der Rückwand des Aufnahmeraums 29 nach außen geführt und an dem Mittelsteg des Betätigungsgliedes 27 eingehängt. Zur Erhöhung der
Reibungskräfte zwischen der Klemmfläche 2h und dem Träger 10 sowie zur Erzielung einer möglichst weichen, verschleißarmen Klemmung ist die Klemmbacke 22 mit einem Reibungsbelag hl versehen, dessen die Klemmfläche 2h bildende Umfangsfläche im Profil dem Träger iO angepaßt ist und sich diesem so über einen breiteren Bereich anlegt. Der Reibbelag hl ist in dem vorliegenden AusfUhrungsbeispiel mit etwa in Richtung der Achslagerung ausgerichteten schwalbenschwanzförmig profilierten Klemmleisten h2 versehen, die in angepaßte Klemmnuten h3 der Klemmbacke 22 selbsthaltend eingeschoben sind. Auf diese Weise ist ein leichtes Auswechseln \ der Reibbeläge hl bei Verschleiß möglich, während anderer
seits zusätzliche Befestigungsmittel zur Halterung des
Reibbelages entfallen können.
Die Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform eines verschieb-J baren Lagerkranzes 14' , bei dem die Klemmbacke h5 als im ;j wesentlichen rechteckiger Körper gestaltet ist und über ; Schwenkstützen hG an der Rückwand des Aufnahmeraumes des Iigerkranzes lh1 abgestützt sind. Die Schwenkstützen hS sind ' dabei langer bemessen als der zwischen der Stützwand h'] und ί der Klemmbacke h5 befindliche Freiraum, so daß 1
bei entsprechender Steuerung der Klemmbacke h5 eine :i ( Abwärtsbewegung des Lagerkranzes stets eine zunehmende
Klemmkraft erzeugt. Bei der in Fig. 6 gewählten Darstellung ij ist das Betätigungsglied h8 als Schieber ausgebildet, an · dem der Kraftspeicher h3 so angreift, daß bei seiner Verschiebung von der einen iixtremlage in die entgegengesetzte Extremlage die auf die Klemmbacke zi5 einwirkende Delastimgsrichtung umgesteuert wird. Es ist hinzuzufügen, daß hierbei an Stelle eines Schiebers gleichermaßen auch ein Schwenkhebel als Betätigungsglied benutzt werden könnte.
Die Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform eines verschiebbaren Lagerkranzes IV', bei dem eine Klemmbacke 50 als in Längsrichtung des Trägers 10 bewegbarer Schuhteil ausgebildet ist, der einer angepaßt keilförmigen Stützfläche 51 des Lagerkranzes anliegt und ebenfalls durch Verlagerung des Betätigungsgliedes 52 durch den Kraftspeicher 53 in verschiedene Richtungen vorbelastet werden kann. Auch hier ist der Punktionsablauf der gleiche wie bei den vorangehenden Ausführungsformen.
s Zu dem oberen Lagerkranz 17 des Trockengestells ist noch
hinzuzufügen, daß die Lagerstellen l6 der Lenkerstreben 15 über diese hinaus verlängert und in ihrem vorderen Bereich mit innenseitigen Klemmennocken 55 versehen werden. Durch die Verlängerung der Lagerstellen l6 können die freien Enden der Spannstreben 11 in der Nichtgebrauchsstellung in öfe so gebildeten Aufnahmeräume eingedrückt und durch die Klemmnocken 55 kraftschlüssig festgehalten werden. Damit wird eine Sicherung der Spannstreben während des Nichtgebrauchs auch unter ungünstigen Umständen stets sichergestellt.
Zur Verbindung zwischen den Spannstreben 11 und den Lenker- ( streben 15 sind zweischalige Gelenkverbinder 56 vorgesehen,
die spiegelbildlich gleich ausgebildet sind und von beiden Seiten her auf die Spannstreben 11 bzw. die Lenkerstreben 15 aufbringbar sind. Die Schalenhälften 57 der Gelenkverbinder sind nach ihrer Aufbringung auf die Spannstreben 11 bzw. die Lenkerstreben 15 miteinander vernietet, wobei eines der Niete 58 zugleich als Schwenkachse für die zugeordnete Lenkerstrebe dient. Wie die Fig. 9 zeigt, sind die in den Schalenhälften 57 vorbereiteten Nietlöcher
59 innenseitig mit Zentrierkragen 60 versehen, die der Fixierung der Schalenhälften bei ihrer Befestigung dienen.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese ist nicht darauf beschränkt; vielmehr sind noch mancherlei Änderungen und andere Ausführungen möglich. So kann, wie eingangs schon erwähnt, der zwischen dem Sperrglied und dem Betätigungsglied jeweils eingeschaltete Kraftspeicher statt als Schraubenzugfeder auch als Kraftspeicher anderer Art, so beispielsweise als Spreizfeder ausgebildet sein, Ferner kann das in dem verschiebbaren Lagerkranz vorgesehene Sperrglied auch statt als kraftschJüssig wirkende Klemmbacke ggfs. als Rastsperre ausgebildet sein. Weiterhin ist es auch möglich, an Stelle des unteren Lagerkranzes den oberen Lagerkranz oder beide Lagerkränze gemeinsam an den Träger zum Aufspannen des Trockengestells verschiebbar anzuordnen und mit umschaltbaren Sperren zu versehen. Ggfs. können auch die die Leinen tragenden Spannstreben an einem oberen Lagerkranz und die Lenkerstreben an einem unteren Lagerkranz angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE
    DiPL-ING. LUDEWIG · dipl.-phys. BUSE . dipl-phyi. MENTZEL
    46
    - 17 -
    Ansprüche:
    1. Schirmartig aufspannbares Trockengestell für Wäschestücke, bei dem Wäscheleinen haltende, schwenkbare Spannstreben um einen aufrecht anzuordnenden Träger gruppiert und mit Lenkerstreben vereinigt sind, wobei wenigstens die Spannstreben oder die Lenkerstreben einerends an einem auf dem Träger verschiebbar geführten Lagerkranz gehaltert sind und der Lagerkranz mit einer Sperre wahlweise gegenüber dem Träger feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (19) über einen Kraftspeicher (31, 49, 53) mit einem Betätigungsglied (27, 48, 52) gekoppelt ist, wobei der Kraftspeicher durch das Betätigungsglied zwischen das Sperrglied (22, 45, 50) in Richtung der Sperrstellung und der Freigabestellung belastenden Lagen umsteubar ist.
    2. Trockengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher (31, 49, 53) als Schraubenfeder, vorzugsweise als Schraubenzugifeder ausgebildet und zwischen dem Betätigungsglied (27, 48, 52) und dem Sperrglied (22, 45, 50) so angeordnet ist, daß sie bei Überführung des Betätigungsgliedes in die Extremlagen einen Totpunkt überschreitet.
    3. Trockengestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (27, 48, 52) auf der
    Außenseite des Lagerkranzes (lh, lh1, l'i11) in der Verlagerungsebene des Sperrgliedes (22, Ί5> 50) schwenkbar oder verschiebbar angeordnet ist.
    h. Trockengestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekonnzeichnet, daß das Sperrglied (22, ^5, 50) als in der Trägprlängsrichtung verlagerbare Klemmbacke mit bei ihrer Aui'wärtsverlagerung zunehmend klemmwirksam werdender Klemmflächenstellung ausgebildet ist.
    5. Trockengestell nach Anspruch ^i, dadurch gekennzeichnet ,daß § die Klemmbacke (22) schwenkbar in dem verschiebbaren
    Lagerkranz (lh) gehaltert ist, wobei der Abstand zwischen der Schwenkachse (23) und der Klemmfläche (2*0 von einer oberen Randzone (25) aus zunehmend vergrößert ist.
    6. Trockengestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (22) sektorförmig gestaltet und im Bereich der Sektorspitze mit Lagerstellen (23) versehen ist.
    7. Trockengestell nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das als Schwenkhebel ausgebildete Betätigungsglied (kl7) gleichachsig mit der Klemmbacke (22) gelagert ist.
    8. trockengestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeiehret, daß die Klemmbacke (22) mit in einer rückseitigen Aussparung (38) vorgesehenen Halterungen (39) für den Kraftspeicher (3i) versehen und das Betätigungsglied (27) mit im Abstand angeordneten Lagerschenkeln (28) den Aufnahmerauii (29) für die Sperre umgreift, wobei in einem als Handhabe ausgebildeten
    Mittelsteg (30) die Gegenhalterung für den Kraftspeicher (31) vorgesehen ist.
    9. Trockengestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (22) in einem in den Aufnahmeraum (29) des Lagerkranzes (l^) eingepaßten Lagereinsatz (34) gelagert ist, wobei ihm angeformte Lagerzapfen (23) in gegenüber der Rückwand des Aufnahmeraums offene Lagerausnehmungen (36) eingesetzt sind.
    10. Trockengestell nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Innenmaß des Aufnahmeräumes (29) angepaßte Lagereinsatz (3M von der Unterseite in den Aufnahmeraum einsetzbar ist.
    11. Trockengestell nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagereinsatz (3z0 U-förmig ausgebildet ist, wobei seine Schenkel (35) die Lagerstellen (36) für das Sperrglied (22) tragen und ihr Verbiindungssteg (37) einen unteren Abschluß des Aufnahmeraums (29) bildet.
    12. Trockengestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (^5) rückwärtig mit Schwenkstützen (^6) an dem Lagerkranz (IV) abgestützt ist> wobei die Schwenkstützen langer bemessen sind, als der zwischen der Klemmbacke (^5) und dem Widerlager (^7) befindliche Freiraum.
    - 2ο -
    13. Trockengestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (5o) schubkeilartig ausgebildet und in Längsrichtung des Trägers (lo) verschiebbar in dem Lagerkranz (14") gehalten ist.
    14. Trockengestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (22, 45, 5o) mit einem dem Trägerprofil angepaßten Reibbelag (41) vorzugsweisa aus Gummi oder gummiartigen Material belegt ist.
    15. Trockengestell nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibbelag (41) mit quer zur Klemmfläche verlaufenden, vorzugsweise schwalbenschwanzförmig profilierten Nut- und Federverbindung (42, 43)mit der Klemmbacke (22, 45, 5o) vereinigt ist.
    16. Trockengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lenkerstreben (15) haltenden Lagerstellen (16) in an sich bekanter Weise doppelschenklig ausgebildet sind, wobei βie über die Lenkerstreben hinaus verlängert sind und Aufnahmen für die freien Enden der Spannstreben (11) bilden.
    17. Trockengestell nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme für die Spannstreben (11) mit sich deren Seitenflächen beidseitig anlegenden Klemmnocken (55) versehen sind.
    18. Trockengestell nach Anspruch λ, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstreben (11) mit den Lenkerstreben (15) durch längsgeteilte Gelenkverbinder (56) vereinigt sind.
    - 21 -
    19. Trockengestell nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalenhälften (57) der Gelenkverbinder (56) durch eine Nietverbindung miteinander vereinigt sind, wobei ein Nietzapfen (58) als Gelenkzapfen für die Leskerstreben (15) vorgesehen ist.
    20. Trockengestell nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbinder (56) mit vorbereiteten Nietlöchern (59) versehen sind, wobei die Nietlöcher von innenseitig vorstehenden Zentrierkragen (6o) umgeben sind.
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