DE720424C - Radabfederung fuer Kraftfahrraeder - Google Patents

Radabfederung fuer Kraftfahrraeder

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Publication number
DE720424C
DE720424C DEP77542D DEP0077542D DE720424C DE 720424 C DE720424 C DE 720424C DE P77542 D DEP77542 D DE P77542D DE P0077542 D DEP0077542 D DE P0077542D DE 720424 C DE720424 C DE 720424C
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DE
Germany
Prior art keywords
wheel
bearing body
wheel suspension
coupling
frame
Prior art date
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Expired
Application number
DEP77542D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Hiller
Arthur Mielsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHAENOMEN WERKE GUSTAV HILLER
Original Assignee
PHAENOMEN WERKE GUSTAV HILLER
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/12Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg
    • B62K25/14Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg with single arm on each fork leg
    • B62K25/20Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg with single arm on each fork leg for rear wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K2201/00Springs used in cycle frames or parts thereof
    • B62K2201/02Rubber springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

  • Radabfederung für Kraftfahrräder Die Erfindung bezieht sich auf eine Radabfederung für Kraftfahrräder, bei der jeder Arm der das Rad tragenden Schwinggabel einerseits und der Fahrradrahmen andererseits mit dem Kern oder dem L"mfang mehrerer, insbesondere zweier zu- und abschaltbar gestalteter Gummidrehfedern verbunden sind.
  • Es ist bekannt, bei Kraftfahrzeugen und Flugzeugen die Laufräder derart schwingbar und federnd zu lagern, daß mehrere Drehfedern Anwendung finden, die hei auftretenden und anwachsenden, von der Fahrbahn ausgehenden Widerständen nacheinander zusätzlich in Wirksamkeit treten, um dem steigend wachsenden Widerstand eine steigend wachsende Federung entgegenzustellen.
  • Wenn man hei der Abfederung der Rüder von Kraftfahrrädern die bekannten Gummidrehfedern verwendet, dann erübrigt sich die Nebeneinanderanordnung mehrerer solcher Gummidrehfedern, um durch Zuschaltungeine Steigerung der Federwirkung zu erreichen, «eil die Gummifeder bereits eine übersteigerte Federkennlinie aufweist. Sie gleicht daher automatisch bei gleichbleibender Last steigend. die wachsenden Beanspruchungen -der auftretenden Fahrbahnstöße aus.
  • Hier handelt es sich um .die Aufgabe, hei einer grundsätzlichen Änderung der Last, z. B. bei Zlitnahine einer zweiten Person oder entsprechend schweren Gepäckes, eine den veränderten Gewichtsverhältnissen angepaßte Abfederung während des Fahrbetriebes zu schatten. Wollte man dabei die Feder so bemessen, daß sie der Höchstlast entspricht. dann müßte sie zu hart bemessen werden. Diese Feder bietet dann ])ei geringerer Belastung einen ungenügenden Schutz gegen die auftretenden Stöße, weil die günstigsten Federeigenschaften nur zur Geltung kommen, wenn zlie volle Belastung vorhanden ist.
  • Es ist bekannt, zur Abfederung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrriidern mehrere Gutninifedern anzuordnen, die hei der Belastung gleichzeitig in Anspruch genommen werden, also dauernd wirksam sind. Zur Anpassung an verschiedene Fahrbahn- und Lastverhältnisse sind die Federglieder auswechselbar angeordnet. so (laß nach Lösen der Befestigungsteile einzelne Federglieder weggenommen oder hinzugefügt «-erden können. Infolge der gewählten Anordnung erfordert diese bekannte Gunlinifederung lneltrere Handgriffe zum Lösen bzw. Befestigen der einzelnen Bauteile, wodurch eine Anpassung der Gunnnifeder an verschiedene Betriebsverhältnisse während des Fahrbetriebes nicht möglich erscheint.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung in der gloiclizeitigen Anwendung folgender Merkmale: a) Nur eine der Gunimi(lrelifeclern ist in bekannter Weise dauernd an (lern Radrahmen und an der Schwinggabel festgelegt.
  • b) Die andere Gummidrehfeder ist entweder 1111t (lern Radrahmen oller mit der Schwinggahel dauernd fest verbunden.
  • c) Das freie, nicht festgelegte M"i@derlager der Gurnmidrehfeder an derdlwinggal>el oder am Radrahmen :ist durch ein verstellbares Kupplung.gglied mit der dauernd festgelegten (iulllln.iclrelifecler kuppelbar.
  • Hier handelt es sich weder um die Erzielung einer Feder mit übersteierter Federkennlinie entsprechend dein, wachsenden Widerstand lief Stößen, noch darum, claß die Gunlniidrelifedern bei der Belastung gleichzeitig in Anspruch genommen «-erden; es wird vielmehr nach Wahl entweder nur eine Gummidrehfeder bei geringerer Belastung oder es werden zwei bei stärkerer Belastung angewendet.
  • Wenn es auch bereits bekannt ist, die bekannte metallische Abfederung durch Änderung der Vorspannung auf eine unterschiedliche Gewichtsbelastung, einzustellen, so ist (lad@ei zu lleclenken, daß sich durch die V orspannungsänderung das Arbeitsvermögen der Feder ändert, weil die Federwege in den beiden Einstellungsfällen nicht gleich sein können. Daraus ergibt sich, daß bei der Anwendung von metallischen. meist gewundenen Federn eine restlose Behebung des ttbelstandes auf diese Weise nicht möglich ist.
  • Auch die Guinniidrehfe(ler kann nur für eine Dnrchsclinittsbelastung so gestaltet werden, (laß sie eine -üilsti"e Altfederung der last bewirkt. \Venn aber erhndungsgernäß mehrere. insbesondere zwei (iuniinidrelife,clet-n Vurgesellen sind. die nach Bedarf miteiftander gekuppelt «erden können, dann ist es möglich, die Abfederung ini lalle der einfachen. doppelten usw. Belastung jeweils so durchzuführen, daß tatsächlich ein befriedigender Zustand in ,den verschiedenen Fallen erreicht Nverden kann, bei dein die Federeinrichtung bei jeder Belastung weich und geschmeidig "frei wirkt und somit richtig ist sowie schwing lieg t. Die erfindungsgemäße Ausbildung (per Abfederung wird vornehmlich hei dein von einem. Schwinghebel getragenen llinterrad Anwendung; finden, kann aber auch gei dem Vorderrad angewendet werden.
  • Praktisch ist es, (lagt (las verstellbare Kuppkingsglied mit der Futiraste in Verbindung steht und hei (legen Schwenkung 1-erstellt wird. Ilan.clelt es sich (lalei um die Fußraste (ges Mitfahrers, dann wird zwangsläufig bei auftretender Mehrbelastung die Kupplung eingeschaltet.
  • Bei der i11 Abb. i ini waagerechten Quersclinitt dargestellten Ausführung ist'- der Fahrradrahmen mit t bezeichnet und gei zu einem liolilz_vlin,(lriscllen Lagerldirper für die Aufnahme der neheneinanderliegenden Gunllnidrelifedern ausgestaltet. Die klinterradgabel pst 1111t 3 bezeichnet. Mit der Hinterradgatel ist ein ini (()uersclinitt quadratisch oder rechteckig profiliertes Holilrolir 4. übler einen in das Hohlrohr ragenden. an der Galxl sitzenden Zapfen 5 fest verbunden. 'Mit dieseln Hohlrohr ist der Kern einer Ciulnnii(lrellfeder 6 in bekannter Weise festhaftend verhunden; an ihrem Umfange ist (lie Gunlinidrelifeder mit (lern Einsatzstück 7 ebenfalls in bekannter Weise durch Vulkanisierung fest verbunden. wobei (las Einsatzstück mit dem Lagerkörper z in fester Verbindung steht.
  • Infolgedessen wird hei auftretenden Stößen die Galelau.sschwin.gung von der Ciutnnii(Irelifeder 6 aufgenommen, wobei diese Gummidrehfeder so bemessen ist, daß gei der Belastung des Kraftrades mit einem Fahrer die gewünschte günstige Abfederung erreicht ist.
  • In dem Lagerkörper ist noch eine -zweite Gummidrelifeder 8 hinter der ersten liegend vorgesehen. Ihr Kern ist mit dein wieferum quadratisch oller rechteckig profilierten Hohl-Z, 9 und ihr Umfang mit dem mit dein Lagerkörper fest verbundenen Einsatzstück 1o in bekannter Weise fectliaftend verhunden. Ferner ist ein @ul>lelschicier 11 mit nach außen durch (gen Lagerkörlxr hindurchtreten(len Bedienungsteil 1 2 vorgesehen. der, im Querschnitt den Hohlrohren .I und <9 entsprechend ausgebildet. in diesen Rohren längs verccliolen werden kann.
  • Befindet .ich der I@uliltelschie#lic#r in der in _11l). t durch gestrichelte Linien angedeuteten Stellung. (tann liegt er nur ini Bereiche des Hohlrohres 9, so (laß hei der Ausscliwingtlllg (per Gabel 3 nur die (,tirnini(lrelife(ler6 zur Wirkung klimmt. \\'ird der lZuppelschieber in die in Abt. i durch ausgezogene Linien dargestellte Lage überführt, dann wer-<ten,die beiden Gu.tum.iclrehfedern 6 und 8 miteinander gekuppelt. Dadurch tritt bei der Ausschwingung der Gabel 3 auch die doppelte Federwirkung in Erscheinung, die notwendig, ist, um eine richtige Abfederung herbeizuführen, wenn das Kraftrad noch :durch einen .Mitfahrer belastet wird.
  • Da praktisch in diesem Falle das .doppelte Belastungsgewicht in Frage kommt, sind die beiden Gumin:iclrehfeclern hinsichtlich ihrer Bemessung gleich ausgebildet.
  • Bei der in (len A11. z und 3 dargestellten Ausführung handelt es sich wiederum um waagerechte Querschnitte mit teilweiser Ansicht in zwei verschiedenen Kuppelstellungen.
  • Auch hier ist der Fahrradrahmen i mit einem schalenförmigen Lagerkörper 2 zur Aufnahme der Gumin,i.clrehfedern ausgerüstet. Dieser Lagerkörper weist einen zentral angeordneten hohlzylindrischen. Zapfen 13 auf, in denn ein zentraler Bolzen 1l längs verschiebbar gelabert ist, auf dessen nach außen vortretenden Ende bei 15 die Fußraste 16 für. den Mitfahrer schwenkbar angeordnet ist. Das dem Lagerkörper zugekehrte Ende leg Raste ist bei 17 durch entsprechende Krümmung als HuI)elzcnter ausgebildet, u111 ehe Längsverschiebun- des Bolzens 14. herbeizuführen. 'UM diesen Bolzen ist eine Feder 18 gewunden, die einen Kuppelring ig regen einen Anschlag 2o drückt, der am Ende des Bolzens 14. als eine durch die Schraubenmutter 21 gehaltene Scheibe vorgesehen ist. Der Kuppelring trägt an seinem Umfange Klauen 22, die in axialen Schlitzen 23 des Rohrstutzens 13 geführt werden unid in der später noch zu- schildernden Weise mit den Kuppelgliedern der einen Gummidrehfederanordnung zusammenwirken.
  • Die Gabelscheide 3 des Hinterrades . ist durch Schrauben 2d. mit einem Metallring 25 verbunden, der in den Lagerkörper 2 hineinragt. Dieser Ring ist bei 26 mit der ringförmigen G.ummidrehfeder 27 durch Vulkanisierung fest verbunden, die andererseits mit ihren, Umfange bei 28 mit dem Ringstück 29 durch Vulkanisierung fest verbunden ist: dieses Ringstück ist seinerseits an der Innenwanttung des Lagerkörpers befestigt.
  • Ferner ist das Ringstück 25 an seiner Innenwandung hei 3o durch Vulkanisierung mit einer zweiten ringförmigen Gtiinmiclrehfeder 31 fest verbunden, die ihrerseits bei 32 mit dein Ring 33 durch Vulkanisierung fest verbunden ist. Dieser Ring 33 trägt an seiner Innenwänclung an dein der Hinterradsch.eite 3 zugekehrten Ende die Gegenl;uppelgl.ieder 34..
  • Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist folgende: Wenn bei hochgestellter Fußraste 16 (Abb. 3) die Kuppelglieder 22 sich außer Eingriff lait den Cegenkul)pelgliedern 3.4 befinden, dann ist das Hinterraid durch dien Ring 25 nur mit der äußeren Gurnmidrehfeder 27 kraftschlüssig verbunden. In dieser Stellung ist eine genügende Al)fe@derung bei Belastung des Kraftrades mit einem Fahrer vorhanden.
  • Steigt nun ein zweiter Fahrer auf den Soziussitz, dann muß er' die Fußrasten 16 schwenken und beim Fahren dauernd in der geschwenkten Stellung (A1)1). 2) halten. Durch die Schwenkung wird der Bolzen 14 unter Mitwirkung der Feier 18 in die in A1)1). 2 gezeigte Stellung geschoben. wobei die Kuppelglieder 22 in ihren Führungen 23 so weit verschoben werden, da[!) sie mit den Gegenkuppelgl.iedern 34. zum Hingriff kommen. Dadurch wird .der Ring 3 3 mit dein Rohrstutzen 13 und damit mit dein .Radrahmen gekuppelt. Infolgedessen tritt nun auch noch die zweite innenliegende -Gutluiliclrelifecler 31 in Wirksamkeit, so daß eine genügende Abfederung erzielt wird, die der doppelten, Belastung entspricht.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Radabfederung für Kraftfahrr<i:der. hei der jeder Arm der Glas Rad tragenden Sr,liwinggallel einerseits und der Fahrradrahmen andererseits mit dein Kern oder dernLTinfang mehrerer, insbesonderezweier zu- und abschaltbar gestalteter Gummidrehfedern verbunden sind, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwendung folgender Merkmale: a) Nur eine (6) der Guinil-iidrelifeclern (6, 8) ist in bekannter Weise dauernd an dem Ra;dralunen (i) und an der Schwinggabel. (3) festgelegt. b) Die andere Gumniiclrelife-der (8) ist entweder mit dem Radrahmen (i) oder mit der Scllwill-Igal)el (3) dauernd fest verbunden. c) Das freie, nicht festgelegte Widerlager der Gumtllicl,rehfecler (8) an der Schwing; ahel oder am Radrahmen ist durch ein verstellbares Kupplungsglied (11) mit der dauernd festgelegten Gummidrehfeder (6) kuppelbar.
  2. 2. Radabfederung nach Anspruch i, bei der die Gummidrellfeclern in einem Rahmenlager hintereinanderliegend angeordnet und auf Hohfrohren befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dalli clas eine Hohlrohr (4) mit der Schwinggabel (3) fest verbunden und mit dein anderen Hohlrolir (g) durch einen in den 1lohlrohren längs verschiebbaren Kuppelschieber (i i ) kuppelbar ist.
  3. 3. IZa.cta.hfedertlng nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das verstellbare Kupplungsglied (i), 22) mit der Fußraste (i6) in Verbindung steht, so daß es bei deren Schwenkung verstellt wird. .
  4. 4. Radabfederung nach.Anspruch i und 3, bei derdie ringförmigen Gumm,i@drehfedern ineinandergeschachtelt in einem Lagerkörper des Rahmens untergebracht und mit dem Umfange der Innenwandung eines zwischengeschalteten und mit- der Schwinggabel verbundenen Metallringes fest verbunden sind, <ladurch gekennzeichnet, daß die außenliegende Gummidrehfeder (2;) mit dem Lagerkörper (2) des Radrahmens und die innenliegende Gummidrehfeder (3i) mit einem Ringstück (33) fest verbunden ist, das durch eine Kupplung (22, 34) mit dem Lagerkörper (2) zeitweilig kraftschlüssig verbindbar äst. y. Radabfederung nach Anspruch i, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet. daß in dem Lagerkörper (2) ein zentraler, in den Ring (33) hineinragender Hohlstutzen (i3) vorgesehen ist und in axialen Schlitzfühführungen (23) :des Stutzens Kuppelglieder (22) gleiten, die durch axiale Verschiebung mit Gegenkuppelgliedern (34) des Ringes (33) kuppelbar sind. 6. Radabfederung nach Anspruch 1, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, <iaß die Kuppelglieder (22) auf einen zentral in dein Lagerkörper (2) schiebbaren Bolzen (1.l) angeordnet sind, .der durch an den Fußrasten (16) für den Mitfahrer vorgesehenen und bei der Schwenkung der Rasten wirksam werdenden Ilubdaumetl (1;) verschiebbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE883409C (de) * 1951-10-23 1953-07-16 Conrad Bruesselbach Fa Elastische Lagerung fuer Vorderradgabeln von Zweiraedern
DE912786C (de) * 1950-10-01 1954-06-03 Mechanic Ges M B H Federung, insbesondere fuer die nicht angetriebenen Raeder einspuriger Fahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE912786C (de) * 1950-10-01 1954-06-03 Mechanic Ges M B H Federung, insbesondere fuer die nicht angetriebenen Raeder einspuriger Fahrzeuge
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