DE7202000U - Vorrichtung zur Herstellung abgerundeter Portionen einer formbaren Nahrungsmittelmasse - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung abgerundeter Portionen einer formbaren Nahrungsmittelmasse

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DE7202000U
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Patentanwalt« + Dr. O. Loesenbeck (f)
DipUing. Stracke Dipl.-Ing. Loesenbeck
48 Bielefeld, Heiforder Sttaije 1?
9/11
Gustaaf ANNEMANS, Madeliefjestraat 25, Schaarbeek (Belgien)
/Vorrichtung zur Herstellung abgerundeter Portionen einer form- ( baren Nahrungsmittelmasse *^>
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung abgerundeter Portionen einer formbaren Nahrungsmittelmasse wie beispielsweise gehaktem Fleich, einem Mehlteilg, Püree od. dgl..
Für die Vorbereitung von Fleichklopsen oder Frikadellen greift die Köchin z.B. zu einem Löffel oder einer Gabel, um eine bestimmte Menge gehakten Fleisches entsprechend der gewünschten Portion abzutrennen. Sie rollt danach diese Portinn in ihren Händen bis eine kugelförmige Masse entStauden ist. Einerseits kann dies als wenig hygienisch betrachtet werden und andererseits kostet die Arbeit viel Zeit und ist wenig angenehm, weil u.a. das Gehackte an den Händen klebt. Man muss auch berücksichtigen, daß die Form und die Menge der abgerundeten Fleischportionen bei einer solchen Arbeitsweise in der Praxis immer verschieden ist, was z.B. beim Garnieren von Platten zu beachtlichem Ärger führen kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Übelstände zu beseitigen und eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es einfach ist, runde Portionen schnell und auch gleichmässig zu erhalten, die aus einem beliebigen Teig bzw. einer Teigmasse geformt sind.
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Die Neuerung ist gekennzeichnet durch eine glockenartige Form, deren Ränder in die Masse eindrückbar sind und deren Innenmantelfläche mittels einer Folie, eines Blattes od. dgl. aus flexiblem Material ausgekleidet ist, wodurch eine Tasche gebildet ist, die zumindest teilweise frei an der Innenmantelfläche der Form liegt. Damit ist erzielt, daß beispielsweise die Köchin die glockenartige Form in den Teig eindrückt wodurch eine bestimmte Teilportion eingeschlossen ist, wonach sie unter Aufrechterhaltung des senkrechten Druckes waagerechte Bewegungen mit der Form auf einer Arbeitsplatte durchführt, um die Nahrungsmittelmasse von der Folie und dem Blatt im Inneren der Glocke zu lösen, sie abzurunden und ihr eine Gestalt zu geben, die ungefähr der Innenmantelfläche der glockenartigen Form entspricht.
Die Vorrichtung kann auch zur Formung länglicher Portionen Verwendung finden für die Herstellung von Kroketten. In diesem Fall muss die glockenartige Form die Form eines ungefähren Kegels haben.
Ein weiterer sehr wesentlicher Vorteil der Vorrichtung besteht darin, daß bei der Herstellung von Buletten aus Fleisch, von Kroketten und anderen Lebensmitteln diese praktisch nicht direkt mit den Händen des Kochpersonals Kontakt bekommen, so daß die Arbeitsweise sehr hygienisch ist im Gegensatz zur vorbekannten Arbeitsweise mittels Löffel, Gabel u. dgl..
Wein weiterer wesentlicher Gedanke der Neuerung besteht darin, daß in der glockenartigen Form ein Auswerfer angeordnet ist, der in der Glocke hinter der Auskleidung abgestützt ist und mit dem zum Auswerfen der geformten Massen aus der Form das Auskleidungsmaterial, das die Tasche bildet, zur Aussenseite derselben hin herausdrückbar ist. Damit ist die hygienische Formung gewährleistet bei gleichzeitiger praktischer Handhabung.
Die Neuerung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert.
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Weitere wesentliche Merkmale und Ausgestaltungen der Neuerung sind in den UnteranSprüchen gekennzeichnet.
Die Vorrichtung "besteht im wesentlichen aus einer glockenartigen Form 1, die auf einer Seite offen ist und deren Unterkante 2 vorgesehen ist, in einen nicht dargestellten Teig eingestossen zu werden, um durch die Form 1 eine Teigportion abzutrennen.
Die innere Fläche 3 der Form 1 ist durch eine Folie bzw. einem Blatt 4 aus flexiblem, nichtkelbenden Material abgedeckt. Dieses Material kann ein beliebiger Kunststoff sein, z.B. Polyäthylen bzw. Polytetrafluoräthylen od. dgl.. Das Blatt 4 ist lose eingelegt im Verhältnis zur Wand 3 und bildet praktisch eine kleine Tasche entsprechend der Formgebung der Form 1.
In der glockenartigen Form 1 ist ein Auswerfer 5 montiert. Dieser mündet in der inneren Fläche 3 der Form 1 hinter dem Blatt 4, um das Auswerfen der in der Form 1 geformten Portion zu ermöglichen .
Der Boden der kleinen Tasche oder anders ausgedrückt, die Mittelpartie des Blattes 4 kann befestigt sein auf dem Auswerfer 5 mittels eines Stöpsels 6, der einerseits fest an der hinteren Seite des Blattes 4 angeordnet ist und andererseits an ein-er entsprechenden Lagerung 7, die am Ende des Auswerfers 5, das in Richtung auf die Glocke zeigt, liegt.
Der Auswerfer, der durch einen hoHen Stab gebildet ist, beuegt sich in seiner Längsrichtung und ist gleitbar montiert in einem Führungszylinder 8, der den Griff der Vorrichtung bildet. Der Auswerfer ist auf der Aussens'eite der Form 1 gegenüber der offenen Seite der glockenartigen Form vorgesehen.
Das Blatt 4, woraus die kleine obenbeschriebene Tasche gebildet wird, legt sich auf die innere Fläche 3 der glockenaroigen Form und bildet damit praktisch eine Auskleidung und ist an der unteren Randkante 2 gefaltet und kann weitergeführt werden bis oberhalb der Aussenkante der glockenartigen Form 1. Die Hochi'ührui:
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kann bis zu dem Führungszylinder 8 erfolgen, der den Griff der Vorrichtung bildet und hier kann eine Festlegung erfolgen, die fest ist und doch regelbar, vorzugsweise mittels eines Gummibandes 9· Demzufolge kann das Blatt 4, wenn es beschmutzt ist oder beschädigt ist, bequem von der glockenartigen Form 1 abgenommen werden.
Mit der Vorrichtung kann auf jeder Arbeitsplatte gearbeitet werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, eine Platte 10 zuauordnen, die eine Aushöhlung 11 aufweist mit abgerundetem. Boden 12 mit einer Auskehlung 13· Diese Auskehlung kann an die Unterkante 2 der glockenartigen Form 1 angepasst werden, so daß die Unterkante in die Auskehlung formschlüssig eingefügt werden kann. Ist die Unterkante der glockenartigen Form 1 abgeschrägt, weist die Auskehlung ebenfalls eine Schrägung auf. Auf die Platte 10 kann ein schmiegsames Blatt 14 aufgelegt werden. Der Boden 12 der Aushöhlung 11 der Platte 10 kann eine zentrale öffnung 15 aufweisen, die als Entlüftungsöffnung dient.
Die obenbeschriebene Vorrichtung kann wie folgt verwendet werden.
Der Teig, der in Portionen eingeteilt werden soll, z.B. ein Teig Hackfleisch oder Püree, wird, wenn die Menge nicht zu gross ist, auf das Blatt 14 aufgelegt, Danach kann die glockenartige Form 1 in die Teigmasse eingestossen werden bis die Kante 2, die irgendwie schräg geschnitten ist, auf die Arbeitsplatte stösst bzw. in die Auskehlung 13. Anschliessend kann die Bedienungsperson der glockenartigen Form eine rollende wechselartige Bewegung geben, bis die Teigportion abgerundet ist. Danach wird die glockenartige Form aufgehoben. Bleibt die Portion in Form eines Fleischklosses in der glockenartigen Form 1, kann mittels des Auswerfers 5, der nach unten in die Glocke einstossbar ist, die Portion auf eine nicht dargestellte Platte oder ein ähnliches Objekt auswerfen, ohne daß die Hände der Bedienungsperson in Berührung mit der Portion kommen. Wenn der Auswerfer 5 auf seine Grundstellung zurückgeführt ist, wie sie in der Zeichnung dargestellt ist,
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nimmt das Blatt 4 automatisch, wieder seinen Platz ein und legt sich an die Innenmantelfläche der glockenartigen Form 1 an und kleidet si4!· aus.
Die neuerungsgemässe Vorrichtung ermöglicht also in einer einfachen und schnellen Art, Portionen in Klossform zu formen, i-robei diese Portionen mit gleicher Form und gleichem Volumen hergestellt sind, gleichgültig, von welcher teigartigen Nahrungsmittelmasse die Portionen hergestellt werden iBollen.
Statt der Platte 10 kann jederzeit ein Arbeitstisch verwendet werden, auf den der Teig gelegt werden kann, um die Portionen mittels der glockenartigen Form nach der obenbeschriebenen Art zu formen.
Die neuerungsgemässe Vorrichtung kacm z.B. vollkommen aus Plastikmaterial hergestellt werden, wozu die benötigten Formen zur Herstellung des Gegenstandes sehr einfach ausgebildet sein können.
Selbstverständlich ist die vorliegende Neuerung in keiner Weise auf die dargestellte Form beschränkt, so sind Variationen möglich. So kann beispielsweise der Auswerfer 5 mit einer vorderen Platte versehen sein, die einen Sitz im oberen Zentrum des glockenartigen Teiles der Form 1 hat. Auch kann die Formgebung der Glocke anders sein als dargestellt, je nach Art der gewünschten Portionen.
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Claims (1)

  1. 9/11
    G 72 02000.9
    Gustaf Armenians
    Schutzansprüche
    IJ 1. Vorrichtung zur Herstellung abgerundeter Portionen einer formbaren Nahrungsmittelmasse, wie beispielsweise gehacktem Fleisch, einem Mehlteig, Puree u. dgl., gekennzeichnet durch eine glockenartige Form (1), deren Ränder in die Masse eindrückbar sind und deren Innenmantelfläche mittels einer FoIie,eines Blattes (4·) od. dgl. aus flexiblem Material ausgekleidet ist, wodurch eine Tasche gebildet ist, die zumindest teilweise frei an der Innenmantelfläche (3) der Form (1) liegt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der glockenartigen Form (1) ein Auswerfer (5) angeordnet ist, der in Glocke hinter der Auskleidung abgestützt ist und mit dem zum Auswerfen der geformten Massen aus der Form (1) das Ausklei-
    1) dungsmaterial, das die Tasche bildet, zur Aussenseite derselben hin herausdrückbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer (5) aus einem Kolben besteht, de*· in einem Zylinder (8) gleitend angeordnet ist, der sich auf der Aussenwand der Glocke aufsitzend gemäss der Symmetrieachse derselben erstreckt und auf der Innenfläche der Glocke mündet, wobei der Zylinder (8) einen Handgriff zur Handhabung der Vorrichtung bildet.
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    4. Vorrichtung nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auskleidungsmaterial, das aus einer Folie, aus einem Blatt (4) od. dgl. besteht, welches die Tasche bildet, lösbar an der Form (1) angebracht ist.
    ) $. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
    j daß die Tasche bzw. das Auskleidung3material aus einem flexibeln
    |s Materialblatt gebildet ist, das die Glocke innen und aussen um-
    ][ gibt» wobei dessen Händer lösbar und einstellbar um den Zj'lin-
    der (8), der als Handgriff dient, herumgelegt sind, derart, daß die Innenauskleidung der Form (1) an den Inneumantelflachen der glockenartigen Form (1) lösbar anliegt.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des flexiblen Materials der Folie bzw. des Blattes (4) mit einem elastischen Band (9) um den Handgriff (8) der Glocke befestigt sind.
    7· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen der Tasche bzw. dem als Innenauskleidung dienenden Blatt (4) und den Innenwandungen der glockenartigen Form (1) direkt mit der Umgebungsluft in leitender Verbindung steht.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung der glockenartigen Form (1) mittels des Blattes (4) aus nicht klebendem flexiblem Material besteht.
    9· Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, ';■■ daß der Boden des flexiblen Blattes(4), aus dem die bewegxiche
    Tasche besteht, an dem Auswerfer (5) fixiert ist.
    ] 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Boden der flexiblen Tasche (4) an dem Auswerfer fixiert ist mittels eines Stöpsels (6), der an der rückseitigen Fläche des Blattes (4) befestigt ist und in eine Ausnehmung des Auswerfers (5) einführbar ist.
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    11. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer (5) an seinem Ende verbreitert ausgebildet ist und einen konischen Sitz am unteren Ende des iüaruiigszylinders (8) aufweist, wobei bei axialer Bewegung des Auswerfers (5) die ringartige, plattenartige Verbreiterung des Auswerfers (5) sich aus dem Sitz in Richtung auf das Innere dor Form (1) löst.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Randkante (2) der glockenartigen Form (1) zu einer Schneidkante derart abgeschrägt ist, daß die innere Kante der Form (1) als Schneidkante dient.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Tasche, die aus einem Blatt (4) gebildet ist, im Verhältnis zur Form abnehmbar und auswechselbar angeordnet ist.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt (4), das die Tasche bildet, aus dehnbarem Material besteht und derart angeordnet ist, daß bei Herstellung einer Teigportion sich das Blatt an die Innemantelflache (3) der Form (1) ausdehnend anlegt.
    15· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt(4), das die Tasche bildet, aus einer Kunststoffolie, vorzugsweise Polyäthylen, besteht-.-
    16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die glockenartige Form (1) aus Kunststoff besteht.
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DE7202000U 1971-01-22 Vorrichtung zur Herstellung abgerundeter Portionen einer formbaren Nahrungsmittelmasse Expired DE7202000U (de)

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