DE718878C - Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten des Stoplichtes und der Richtungsanzeigerbeleuchtung - Google Patents

Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten des Stoplichtes und der Richtungsanzeigerbeleuchtung

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DE718878C
DE718878C DEB187863D DEB0187863D DE718878C DE 718878 C DE718878 C DE 718878C DE B187863 D DEB187863 D DE B187863D DE B0187863 D DEB0187863 D DE B0187863D DE 718878 C DE718878 C DE 718878C
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DE
Germany
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alternator
direction indicator
spring
stop light
stop
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Expired
Application number
DEB187863D
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English (en)
Inventor
Adolf Brueckmann
Heinz Brueckmann
Helmut Brueckmann
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ADOLF BRUECKMANN
Original Assignee
ADOLF BRUECKMANN
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/06Switches operated by change of speed
    • H01H35/12Switches operated by change of speed operated by reversal of direction of movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/04Rear lights
    • B62J6/045Rear lights indicating braking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/05Direction indicators
    • B62J6/055Electrical means, e.g. lamps
    • B62J6/056Electrical means, e.g. lamps characterised by control means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/16Arrangement of switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten des Stoplichtes .und der Richtungsanzeigerbeleuchtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten des- Stoplichtes und der Richtungsanzeigerbeleuchtung für Fahrräder, Hilfsmötarräder u. dgl., deren Strom die von. -Hand ein- und ausrückbare Lichtmaschine liefert.
  • Zur Stoplichtbeleuchtung von :Fahrrädern wird bisher -Batteriestrom verwendet. Es-. ist aber ,auch schon vorgeschlagen worden, den Strom für das Stoplicht der -Fahrräder durch die bekannte, von.. Hand einrückbare Lichtmaschine zu liefern >und das- .Schalten des Stoplichtes vom - Bremsen abhängig zu machen. Die- Erfindung sieht für Fahrräder auch Richtungsanzeiger vor, . für deren Beleuchtuni der: Stiom ebenfalls von - dieser hic'htmäschine -,olelieferf ~wird- -Bekanntlich befindet sich bei Fahrrädern die Lichtmaschine in der Regel nicht in der Betriebsstellung, sondern ist ausgerückt. Sie rnuß deshalb beim Schalten des Stopplichtes oder, der@ichtungsanzeigerbeleuchtung jedesmal .eingerückt werden. Andererseits muß aber- das Stoplicht und die Richtungsanzei;-gerb.eleuchtung . auch eingeschaltet werden können, wenn in der Dunkelheit die Lichtmaschine eingerückt ist, um Strom für die Beleuchtung -des Fahrrades zu liefern: Der Erfindung ]legt .dementsprechend die Aufgabe zugrunde, .das Einrücken der Lichtinaschin@e und das Schließen der Stromkreise des Stöplichtes und der Richtungsanzeigerb:eleuchtung-sowohl je für sich beim Bremsen odter_-beim Auslegen des Winkers als auch gleichzeitig vornehmen sowie schließlich das Stoplicht und die Rich .tungsanzeigerbeleuchutung auch dann einschalten zu können, wenn die Lichtmaschine in der Dunkelheit bereits ,eingerückt ist.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß im Stromkreis der beim Bremsen und beim Auslegen des Richtungsanzeigers selbsttätig .ein- und ausrückbaren Lichtmaschine je ein durch ein Gesperre offengehaltener Kontakt für das Stoplicht und die Richtungsanzeigerbeleuchtung vorgesehen ist und durch beim Bremsen bzw. Auslegen des Richtungsanzeigers mittels Bowdenzügen o. dgl. verstellte Zwischenglieder das zugehörige G.esperre ausgelöst wird, so daß sich der Kontakt schließt, während gegen Ende der rückgängigen Bewegungen der Bremse und des Richtungsanzeigers die Kontakte geöffnet und gesperrt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. i zeigt die Vorrichtung bei geschnittenem Gehäuse in Seitenansicht, Abb.2 eine Rückansicht, Abb. 3 die Anordnungen der zum Ausschal. ten der Ausrückvorrichtung dienenden Teile und Abb. 4einen zugehörigen Querschnitt. Alle Teile der Vorrichtung sind auf bzw. in Verbindung mit der Lagerwelle i der Lichtmaschine angeordnet und mit Ausnahme der Seilzüge in einem geschlossenen Gehäuseteil der Lichtmaschine untergebracht. Ein mit Bohrung 38 versehener Ansatz 3a des Gehäuses dient zur Befestigung der Lichtmaschine an der Gabel des Fahrrades. In den Wandungen des Gehäuseteils 3o ist die Lichtmaschine mit ihrer Lagerwelle i drehbar gelagert. Gegenmuttern 35, 36 an der einen Seite und der Flansch der Lichtmaschine auf der anderen Seite des Gehäuses sichern die Welle gegen eine Verschiebung.
  • Die Einrückfeder 2 der Lichtmaschine-ist in bekannter Weise auf der Lagerwelle i und an der Gehäusewandung 3o befestigt. Sie hat infolge ihrer Vorspannung das Bestreben, die Antriebsscheibe der Lichtmaschine zur Anlage an den Vorderradreifen des Fahrrades zu schwenken.
  • Um die Lichtmaschine in der Regel in der ausgerückten Stellung zu halten, ist eine Abhebefeder 5 vorgesehen, die mit ihrem einen Ende an der Gehäusewandung 3o und mit ihrem inneren Ende an :eitlem Abhebespannstück q. mit entsprechender Vorspannun:g befestigt ist. Die Abhebefeder 5 ist stärker als die Einrückfeder 2.
  • Das Abhebespannstück 4. sitzt drehbar auf der Lagerwelle i. Es trägt einen Haltestift io, der sich vor einen mit der Welle i verbundenen Hebel 3 legt. Durch die stärkere Kraft der Abhebefeder 5 ist bei dieser Lage der Teile das Einrücken der Lichtmaschine durch die Wirkung der Einrückfeder verhindert.
  • Der Hebel 3 kann jedoch von Hand aus ' dem Bereich des Haltestiftes io des Abhebespannstückes q. gebracht werden. Der Hebel sitzt zu diesem Zweck auf einer Welle 33, die in einer Längsbohrung 3,1 der Lagerwelle i drehbar und verschiebbar gelagert ist. Zur Bedienung der `'Vene 33 ist an ihr ein Griffknopf 31 angeordnet. Bei der Verschiebung der Welle 33 gleitet der Hebel 3 in einem Längsschlitz der Lagerwelle i, von dessen äußerem Ende eine in Umfangsrichtung der Welle verlaufende Ausfräsung 32 ausgeht. Durch Drehen der Welle 33 wird der Hebel 3 in diese Ausfräsung eingeschwenkt und in: seiner Rast am inneren Ende der Ausfräsung festgelegt. In dieser Stellung ist der Hebel 3 dem Anlagedruck des Haltestiftes io des Abhebespannstückes .4 entzogen, so daß die Lichtmaschine durch die Einrückfeder 2 eingerückt werden kann und in dieser Stellung verbleibt.
  • Diese von Hand zu bedienende Einrückvorrichtung der Lichtmaschine gibt die Möglichkeit, jederzeit die Lichtmaschine zur Fahrradbeleuchtung oder auch bei ausgeschalteter Fahrradlaterne im Bedarfsfalle bei starkem Verkehr zur Stoplicht- und Richtungsa»--eigerbeleuchtung einzuschalten.
  • Auf jeder Seite des Abhebespannstückes ¢ ist auf der Lagerwelle i eine Seilscheibe 6 bzw. 7 drehbar angeordnet. Die Scheiben 4o, 41 sichern den richtigen Abstand der Seilscheiben. An der Seilscheibe 6 ist der Seilzug 2o der Bremse und an der Seilscheibe 7 der Seilzug q.2 der Richtungsanzeiger befestigt. Die Seilzüge laufen in Nuten der Seilscheiben. (Abb.2). Durch den Anzug der Seilzüge drehen sich die Seilscheiben und nehmen hierbei das Abhebespannstück 4. mit, und zwar die Seilscheibe 6 mit der einen Begrenzung der bogenförmigen Nut i9, mit der sie über den Stift io des Abhebespannstücks greift, und die Seilscheibe 7 mittels einer an ihr sitzenden Nase 8, die an einem Stift g des Abhebespannstücks 4. anfaßt. Infolge der dadurch bewirkten Drehung des Abhebespannstückes q. ,entgegen dem Uhrzeigersinne wird der Haltestift i o von dem Hebel 3 der Lagerwelle i fortbewegt, so daß nunmehr die Einrückfeder 2 die Lagerwelle drehen und die Lichtmaschine einrücken kann.
  • Da das Ende der Nut i9 der Seilscheibe 6 und die Nase 8 der Seilscheibe 7 nur von der einen Seite aus kraftschlüssig an den betreffenden Stiften io und g des Abhebespann-Stückes :l anliegen, so können beide Seilscheiben entweder gleichzeitig oder auch unabhängig voneinander zwecks Drehung des Abhebespannstückes gedreht werden.
  • An den Seilscheiben greifen mit Vorspannungeingesetzte Rückholfedern i i, 12 an. Die Feder i i ist mit ihrem einen Ende an einem Stift 13 der Seilscheibe 6 und mit ihrem anderen Ende am Haltestift io des Abhebe spannstückes q. befestigt. Die Feder 12 ist an einem Stift 1¢ der Seilscheibe 7 und mit ihrem anderen Ende am Gehäuse befestigt. Da sich beim Drehen der Seilscheibe 6 beide Befestigungspunkte der Feder i i um die Achse i der Lichtmaschine drehen, so kann auch bei einer größeren Drehung der Seilscheibe beim Bremsen. ein Überspannen der Feder i i nicht eintreten. Bei der-7 und ihrer Rückholfeder 12 ist :eine entsprechende Anordnung nicht vorgesehen, weil beim Auslegen des Richtungsanzeigers die Seilscheibe nur unreinen kleineren Winkel gedreht wird.
  • Die Rückholfedern i i und 12 bewirken, daß die Seilscheiben 6 und 7 beim Nachlassen des Anzuges in. den Seilzügen 20,42 in ihre Ausgangsstellung zurückkehren. Diese Einrichtung kommt besonders dann zur Geltung, wenn nur eine Seilscheibe gezogen würde.
  • Die Rückdrehung der Seilscheiben isst durch Anschläge begrenzt, und zwar legt sich ,ein Anschlag 15 der Seilscheibe 6 gegen einen Anschlag 17 des Gehäuses und ein Anschlag 16 der Seilscheibe 7 gegen einen Anschlag 18 des Gehäuses. Wenn sich die Seilscheiben. 6,7 in ihre Ruhelage zurückbewegen, kann auch das Abhebespannstück q. unter der Wirkung der Abhebefeder 5 die Lichtmaschine entgegen der Wirkung der Einrück fieder 2 ausrücken, vorausgesetzt, daß der Hebel 3 der Lagerwelle i nicht, wie oben beschrieben, von Hand aus dem Bereich des Haltestiftes io, gebracht war. Die Widerlager 17, 18 sind vorteilhaft verstellbar am Gehäuse anzubringen, um die Stellung der Lichtmaschine zum Ballonreifen- regeln zu können.
  • Für das Stoplicht und füx die Richtungs"-anzeiger sind je ein Kontakt 23 und 24 vorgesehen, mit denen die Kontakte der Kontaktfedern 25, 26 zusammenwirken. Stifte 28 und 29 an den Seilscheiben 6, 7 verhindern den Kontaktschluß, indem sie in der Ruhestellung der Seilscheiben die Winkelhebel 21, 22, die auf seiner festgelagerten Welle 27 drehbar sind, entgegen. der Wirkung der Kontaktfedern zurückhalten. Wie Abb.' 2 zeigt, greift der Stift 28 der Seilscheibe 6 an dem Schere kel 2 i- des Winkelhebels 21 an. Die entsprechende Anordnung für den Winkelhebel 22 ist nicht dargestellt. Sobald die Anschlagstifte 28 und 29 bei Beginn der Drehung der Seilscheiben infolge des Anzuges der Seilzüge 20, 4.2 die Winkelhebel 2 i, 22 freigeben, schließen sich die Kontakte 23, 2q. durch den Druck ihrer Federn 25, 26. Das Schließen der Kontakte ist mithin nicht unmittelbar von der Schnelligkeit der Bewegungen beim Bremsen oder beim Auslegen der Richtungsanzeiger abhängig, sondern vielmehr von dem stets gleichmäßigen Federdruck und der gegenseitigen Einstellung der Teile.
  • Diese Anordnung der Kontakte in Verbindung mit der erläuterten Wirkungsweise der Seilscheiben bietet die Gewähr, daß das Stoplicht vor der Bremswirkung aufleuchtet und diese Beleuchtung erst dann aufhört, wenn die Seilscheibe 6 in ihre Ruhelage zurückgekehrt ist, also beim tatsächlichen Anfahren. des Rades. Geöffnet werden die Kontakte :erst dann, wenn die Bremswirkung aufgehoben ist und die Richtungsanzeiger. zurückgelegt sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Ein und Ausschalten des Stoplichtes und der Richtungsanzeigerbeleuchtung für Fahrräder, Hilfsmotorräder u. dgl., deren Strom die von Hand ein- und ausrückbare Lichtmaschine liefert, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis der beim Bremsen und beim .Auslegen des Richtungsanzeigers selbsttätig ein und ausrückbaren Lichtmaschine je .ein durch ein Gesperre (28, 21 bzw. 29, 22) offen gehaltener Kontakt (23 bzw. 2¢) für das Stoplicht und die Richtungsanzeigerbeleuchtungvorges@ehen ist und durch beim Bremsen bzw. Auslegen des Richtungsanzeigers mittels Bowdenzügen o. dgl. verstellte Zwischenglieder das zugehörige Gesperre ausgelöst wird, so daß sich der Kontakt schließt, während gegen Ende der rückgängigen Bewegungen der Bremse und des Richtungsanzeigers die Kontakte ge-Öffnet und gesperrt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Zwischenglieder, z. B. Seilscheiben (6, 7), auf der Lagerwelle (i) der Lichtmaschine angeordnet und in einem geschlossenen Gehäuseteil der Lichtrar schine untergebracht sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren. Zwischenglieder (6, 7) an einem auf der Lagerwelle (i) der Lichtmaschine drehbaren Abhebespannstück (q.) angreifen, das unter der Wirkung einer Feder (5) die Lichtmaschine ent gegen der Wirkung der schwächeren Einrückfeder (a) in der ausgerückten Stellung hält. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Zwischenglieder (Seilscheiben 6, 7) durch mit Vorspannung eingesetzte Rückholfedern (11, 12) entgegen der Zugrichtung der Bedienungszüge an. Anschlägen. (17, 18) des Gehäuses gehalten werden und die Rückholfeder (i i) des beim Bremsen verstellten Zwischengliedes (6) mit ihrem einen Ende an dem drehbaren Abhebespannstück (q.) befestigt isst. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abhebespannstück (q.) mit seinem Haltestift (io) an einem Anschlag (Hebel 3) der Lagen velle (i) der Lichtmaschine anliegt, der aus dem Bereich des Haltestiftes (io) verstellbar ist, um die Lichtmaschine unabhängig von Bremse und Richtungszeiger einschalten zu können. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlaghebel (3) auf einer in der hohlen Lagerwelle (i) längs verschiebbaren und drehbaren Welle (33) sitzt und sich nach ,eigner ihn aus dem Bereich des Haltestiftes (io) bringenden Verschiebung in einer radialen Nut (3z) der Hohlwelle bewegen kann.
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