DE7128330U - Brett-Spiel zur Nachahmung eines Fußballwettkampfes - Google Patents

Brett-Spiel zur Nachahmung eines Fußballwettkampfes

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eines .· u.: cal - v:e *,ΐκ::.ρι es
Se 3 ehre i bung
lie !Teuerung ::er.'.rt wie Schach, Halma oder y.ühle zur Gruppe aer Denk- oder Kombinat icnspiüele, bei iener. rier Spielausgang letztlich allein vom Kennen und der Leistung der Spieler abhängt. Me Spielregeln sind so weit wie r.ögilch denen des (Rasen-) Fußballs angeglichen; insbesondere geht es darum, möglichst mehr Tore als der Gegner zu erzielen. Eislang vorliegende Versuche einer Nachahmung des Fußballspiels in verkleinerten Dimensionen verlangen v)n den Spielern entweder - wie bei den Tisch-FuK-.ballspielen - manuelle Geschicklichkeit und schnelle Reak- · tion, oder das Spielgeschehen wird, wie "oci anderen bereits vorliegenden Versuchen, durch 'würfeln und damit durch das Spielgluck mitbestimmt.
Zum beschriebenen Brett-Spiel gehören neben den Spielregeln die Spielfiguren und ein Spielfeld.
Las auf Karton oder Weichplastik auf ge trageiie Spielfeld besitzt ein rechteckiges Grundformat in einer für Brettspiele handlichen Gröiie. Die kürzeren Begrenzungslinien heißen Torlinien (A), die längeren heizen Seitenlinien (R und S). Durch die parallel zu den ^orlinien T'orlaufende Mittellinie (TO wird das Spielfeld in zwei symetrische Hälften geteilt. An >ier Kitte der 'norlinien befinden sich Tore von rechteckiger Form und halber L:1.r.ge der Torlinien; sie überragen das Grundforn-at des Spielfelds nach aui.-en.
Das Sf.ielfeld beinhaltet ein georr.e t r : r-cl.es ' '.ister, das aus Punkten besteht, die - sofern benachbart - durch I.ini en-ibrchni tte vtrbunaen sind. Tn τ ed em !'unkt komi.-.en mehrere Linien.-ibschni 11 e zusammen, „ie geometrische Ano"dnunr der Linienabscinit*e ist so gev;;rilt, daß sie - ausgenommen bei ei nor Beteiligung von
nzende 1 i η i en - tr] ei chsei tige Dreiecke bilden, deren Basis par-il '.el zur "Orlinie (A) verlauft, und von denen sich jeweils 6, die eir.er. ge^eiüsanen 1-unkt besitzen, zu einem gleichseitigen Sechseck zu^ar.: .en f;irori. Zusätzlich zu diesem Linienmuster weist
irj— rr Tj j _..£ /_ i_ _ j
t χ ± uc . > iinucii ;iui \ίι, υ, l; , u / ,
die sern.-1'..·;.''·; t. zur Torlinie stehen und von denen die beiden äußeren (a und e) die seitliche Begrenzung des Vors bilden. Diese ", Z.'. ■.':. en reichen nur bis zu einer Tiefe von 2 Dreieckf orrnen in die jeweilige Spielfeldhälfte hinein.
"Jas Spielfeld ist abgesehen vom Tor in weitere Bereiche (Torraum, Ver *:f: i :: :rur..--srv;uri, Ki t-el feld) gegliedert, die sich im Original durch verschiedene Karben voneinander abheben. Der Torraum wird ums·.".", s ^n vor: den Linien A, B, a und e. Der Verteidii-run^sraum grenzt :ir. -er. !'orraam; er v/ird zusätzlich umschlossen von den
l : r. i en (H, S und A) und der Linie C. Nach der Linie C ■■ r, ' ■' i \ ' ·-. '. f ei d , d':s bis zum Verteidigun. sraum der anderen *e r<^:oht., v/o rieh die Anordnung in syme trischer V/eise
Insgesamt ν.· ir α τ, it 2? Spielfiguren gespielt, von denen je 11 eine Mar.r.sch'-i :'t :.il ;en. Yb wird sich dabei zweckmäßig um ver-. <xeir.f;rte r*a-rhbildun/'en aus bruchsicherem Material von Fußballspielern bekannter i-ianr.schaften handeln, die hinsichtlich relativer 3rö;?e, >!':' perprc portionen, Kopfform, Haarfarbe und ähnlichen in die A'igen srr i iiter: "Jen physischen Merkmalen ihren Vo.-b ' Idem •ir.sc-.eit entsprechen, :a£ die gemeinte Person anhand der Nachci". : :n? erkar.nt we "den kann. Den Spielregeln wird jedoch auch 7'~r.;:.~e geleistet, wenn schematisch vereinfachte ?iiruren benutzt •.--jr:er.. 7er Vcrv.-irt t.u.: sich in jedem Fall ^uLie^-l ich vor. den
i-'-lirrielirr. seir.er Van?.schaft unterscheiden, ia für ihn f"t· — ; r. :ere Sr i-1 ret-el r. .-■ Tten. "ur. Spiel gehört ferner die verkiei-'.er'.e :h -. ■: r i 1 :·.;.·-. t eines B^lIs , wobei sta'* einer i-'ugei, die weg,·- rc- .er. .-: ~r.·. *·', -ir. ,'. - . :'l-- ■ :.°r '.'-rwer. :et wird.
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Zwölf Punkte jeder Spi elf el <ihq] t'te ( ' bis 12) sind durch Umrandung b-.-rsonuers hervor?'e".oben, do sie die Ausgangsposition der Spielfiguren und des ;}alls bei Spielieginr. und nach erfolgtem Torschuß ken.r:ze Lehnen
Die Bewegung von Spielfiguren und Pail erfolgt nach bestimmten Regeln von i unkt zu runkt auf den Linienabs^hnit+en des Spielfei d S .
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Claims (1)

  1. Dr. Arno Müller 6550 Homburg/Saar, 30. August 1971
    Warburgring 74
    BETR.: G 71 233 30.2
    SchutzanSprüche
    1« Brett-Spiel, zur Nachahmung eines Fußballwettkainpf es, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Spieler die beiden Mannschaften auf einem den Fußballplatz darstellenden Spielfeld leiten, das aus Pappkarton oder Kunststofffolie in rechteckiger Form angefertigt und als Stellfläche für die Spielerfiguren geeignet ist.
    2U Brett-Spiil nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß es sicV bei den Spielerfiguren um verkleinerte Nachbildungen von Fußballspielern handelt, die aus bruchsicherem Material hergestellt sind und sich auf bestimmten Punkten des Spielfeldes aufstellen lassen.
    3. Brett-Spiel nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der im Spiel verwendeten verkleinerten Nachbildung eines Fußballes um einen Vielflä'chner handelt, der einerseits durch seine Form eine gute Rollfähigkeit besitzt, andererseits aber nicht bereits durch kleinere Erschütterungen des Spielfeldes zum Wegrollen veranlaßt wird.
    ( Dr. Arno Müller )
    712833011.11.71
DE7128330U Brett-Spiel zur Nachahmung eines Fußballwettkampfes Expired DE7128330U (de)

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