DE7127025U - Kaffeemaschine mit einer Warmhalteplatte - Google Patents
Kaffeemaschine mit einer WarmhalteplatteInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J31/00—Apparatus for making beverages
- A47J31/44—Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
- A47J31/4403—Constructional details
- A47J31/441—Warming devices or supports for beverage containers
- A47J31/4425—Supports for beverage containers when filled or while being filled
- A47J31/4432—Supports for beverage containers when filled or while being filled with means for keeping the beverage warm
- A47J31/4435—Heated support plates
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Description
reply to:
8MONCHENeO(BOGENHAUSEN) 1 BER LI N 33 (DAHLEM)
; SIRASSE 21 HOTTENWEG 15
Teleton: Ui 11 //<s 13 Oi
Telegramme: Cons lde rat lon Berl In
738/13 634 DS
9. Juli 1971
Grebrauchsmusteranmeldung
der Firma
der Firma
SPüRSX RAND CORPORATION
I29O Avenue of The ümericas
New lork, is.Y., U.S.A.
I29O Avenue of The ümericas
New lork, is.Y., U.S.A.
"Kaffeemaschine mit einer "warmhalteplatte"
Die Neuerung betrifft eine Kaffeemaschine mit einer Warmhalteplatte,
die eine im wesentlichen horizontale Stützfläche für einen uetränkebehälter aufweist.
3ekannt sind Kaffeemaschinen der vorstehenden Art, welche
Postscheckkonto Beil'" West 174384 CeriiPt-rBankAG., Depositenküsse 1 "Conto 1C921
DIPL.-INC. DIETER JANDER DR.-1N C MANFRED BONINC
PATENTANWÄLTE
kreisförmige warmhalteplatten besitzen, auf die ein eine bestimmte
Menge aufgebrühten Kaffees enthaltender Getränkebehälter gesetzt werden kann, -iine derartige Warmhalteplatte ist im allgemeinen mit
einem Heizelement im Innern der Maschine verbunden, welches an eine elektrische Stromquelle angeschlossen ist.
Kaffeemaschinen der in Rede stehenden Art besitzen im allgemeinen
einen Unterteil, der die Warmhalteplatte und einen Heißwasserbereiter trägt. Der Heißwasserbereiter ist mit ejjaer Tülle versehen,
die über den Teil des Unterteils ragt, auf dem die Warmhalteplatte angeordnet ist. Die YJarmhalteplatte ist mit dem Unterteil verbunden
und bildet eine Art Plattform, welche geringfügig über den Unterteil vorsteht. Auf den bekannten kreisförmigem War-mhälteplatten
läßt sich der Boden eines Getränkebehälters derart anordnen, daß sein oberes offenes 3nde sich unter der Tülle befindet. Im Betrieb
gelangt Wasser aus dem Heißwasserbereiter durch die Tülle in das obere offene £nde des Getränkebehälters und füllt diesen teilweise
auf. Man verläßt sich darauf, daß das Gewicht des Getränkebehälters und der sich in ihm befindlichen Flüssigkeit ausreicht, um den Getränkebehälter
in der richtigen Lage auf der Warmhalteplatte zu halten.
-Ss hat sich jedoch gezeigt, daß der Inhalt des Getränkebehälters
leicht dadurch verschüttet werden kann, daß dieser über den Rand der Warmhalteplatte abkippt und, indem er gleichzeitig vom Unterteil
der Kaffeemaschine heruntergleitet, umstürzt. Falls der Getränkebehälter xxxx im wesentlichen zentral auf der ihm zugeordneten
.Warmhalteplatte angeordnet ist, kann es passieren, daß er
durch einen Vorübergehenden berührt und dadurch ebenfalls zum Kippen gebracht wird. Zu einem Kippen kann es auch ohne Berührung
kommen, wenn der Getränkebehälter nicht richtig auf der ./armhalteplatte
abgesetzt wird und die Hand des Benutzers ihn freigibt. Manchmal kommt es auch vor, daß der Getränkebehälter zwar
— 3 —
ursprünglich"die richtige Lage einnimmt, bei eine ν schnellen
Bewegung jedoch durch die in ihm befindliche Flüssigkeit in eine Lage verschoben wird, in der er über den Rand der ./arrahalteplatte
hinausragt, kippt und umstürzt.
Der Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kaffeemaschine der
eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei der die .<armhalteplatte
so gestaltet und angeordnet ist, daß keine Gefahr eines Uiakippens
des Getränkebehälters mehr besteht. Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die .armhalteplatte flach ist und
.Ecken aufweist, welche nach oben gebogen sind und im wesentlichen
■ im rechten winkel zur otätzfläeue angeordnete Anschläge für den
Getränkebehälter- bilden·
Die neuerungsgemäße Kaffeemaschine bietet den Vorteil, daß die hoch£,ebogenen i^cken der'Aarmhalteplatte verhindern, daß der Getränkebehälter
eine Lage einnimmt, in der er in kritischen V/eise über
den Rand der ".i'armhalteplatte hinausragt. Die Anschläge bieten bei
der neuerungsgemäßen Konstruktion vielmehr die Gewähr dafür, daß der Getränkebehälter in einer Lage verweilt, die ein unbeabsichtigtes
Kippen und Verschütten seines Inhalts unmöglich macht.
Die Neuerung wird im folgenden an Hand der beigefügten Zeichnung
näher erläutert. 2s zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer Kaffeemaschine mit einer bekannten Warmhalteplatte;
Fig. 2 die '.Warmhalteplatte der in 3?igur 1 dargestellten Kaffeemaschine
;
Fig. 3 die perspektivische Ansicht der Warmhalteplatte einer
neuerungsgemäßen Kaffeemaschine und
Fig. 4- eine Draufsicht auf die Warmhalteplatte gemäß Fig, 3.
DIPL. -INC}. DIETER JANDER DR.-I NQ. MANFRED BON ING
FATENTANWALTt
In Fig. I ist mit IO allgemein eins Kaffeemaschine bezeichnet.
Sie besitzt einen Unterteil 1?,, der zwei Abschnitte 14 und 15 aufweist.
Mit dsm Abschnitt IA- des Unterteils 12 ist ein Heißwasserbereiter
und mit dem Abschnitt 15 eine Warmhalteplatte 18 verbunden.
Zum Heißwasserbereiter gehört ein längliches, vertikal angeordnetes
hohles Kunststoffgehäuse 20, das einen im wesentlichen rechtwinkligen
Querschnitt aufweist. Das Gehäuse bildet mit dem Unterteil 12 vorzugsweise eine Einheit. £s isS an seinem Ende mit einem rechtwinklig
verlaufenden Hand 22 versehen, auf den ein Deckel 24 gesetzt werden kann. Das Gehäuse 20 besitzt eine Vorderwand 25, eine
Rückwand 26 und Seitenwände 27« welche sich zwischen der Vorder- und
der Rückwand erstrecken und in diese übei-geiien. Vorzugsweise ist das
Gehäuse xrcxsaiiSHxB durch einen Zwischenboden 28 unterteilt, und
zwar in etwa halber Höhe zwischen de τι Deckel 24 und dem Unterteil 12·
Der Zwischenboden ist Teil einer Kammer 29, in der .Vasser am oberen
Ende des Gehäuses gespeichert werden kann. Im übrigen wird die Kammer 29 von Teilen 25a, 26a und 27a der Gehäusewände 25, 26, 27 gebildet.
An einer der Seitenwände 27a der Kammer befinden sich Llarkierungen,
welche die Höhe des sich in der Kammer befindlichen Wassers, ausgedrückt
in einer entsprechenden Zahl von Tassen, anzeigt.
Der Heißwasserbereiter ist mit bekannten l'.ittcln zum ^rwUrmen des
in der Kammer 29 befindlichen 'wassers versehen, ^t steht über Schalte
zu denen der Schalter 1? gehört, mit einer elektrischen Stromquelle
in Verbindung. Die Heizelemente befinden sich vorzugsweise unterhalb des Zwischenbodens 28 in Gehäuse 20. Zum Heißwasserbereiter gehört
außerdem ein L-förmiges Auslaßrohr 51» dessen unteres ^nde über eine
Heizvorrichtung mit der Kammer 29 in Verbinden stehta Das Auslaßrohr
31 hat Abschnitte 32 und 33· Der Abscnni/ ■ !52 erstreckt sich
vom Zwischenboden 28 durch einen Schlitz 3**· im -'eckel 24 de.:· Gehäuses
— 5 —
nach oben. Der Abschnitt 33 erstreckt sich nach vorn und ragt über den Abschnitt 14 des Unterteils 12 der Kaffesmaschine, um
-ände des Abschnitts 33 befindet sich eine öffnung 35, durch die
das aus der Kammer 29 stammende wasser austreten kann. Die öffnung
35 liegt oberhalb der .larmhalteplatte 18, die ebenfalls durch
bekannte Mittel mit einem nicht dargestellten Heizelement in Verbindung steht und durch einen Schalter an eine nicht dargestellte
Stromquelle angeschlossen werden kann.
Beim Betrieb der Kaffeemaschine steht ein zunächst leerer Kaffeebehälter
36 mit seinem Boden 37 auf der Warmhalteplatte 18. An seinem oberen Ende 38 trägt er einen Filterbecher 40. Der Filterbecher
40 besitzt eine Öffnung 41 und läßt sich vom Getränkebehälter abnehmen. iSr dient zur Aufnahme einer bestimmten Menge gemahlenen
Kaffees, welcher im folgenden als Mahlgut bezeichnet wird. Der Getränkebehälter 36 und der Filterbecher 40 befinden sich unterhalb
des Abschnitts 33 des Auslaßrohrs des Heißwasserbereiters, und zwar genau genommen unter der öffnung 35· ^ie Kammer 29 wird
mit der gewürschten Wassermenge gefüllt. Anschließend werden der Heißwasserbereiter und die .,larmhaltsplatte durch Betätigen des
Schalters 17 eingeschaltet. Kach Erreichen einer bestimmten Temperatur
strömt das in der Kammer 29 befindliche V/asser, durch bekannte
Mittel veranlasst, nach oben durch den Abschnitt 32 des Auslaßrohres
31 und anschließend durch den Abschnitt 33 und durch die Auslaßöffnung 35 in die öffnung 41 des Filterbechers 40. Unter der
Einwirkung der Schwerkraft fließt das Wasser durch das Mahlgut und gelangt in den Getränkebehälter 36.
Beim Durchfließen des Uahlgutes wird der Kaffee gebrüht. Hierbei
werden in bekannter «/eise zahlreiche das Aroma, die Farbe und den Geschmack des Getränkes bestimmende Materialien aus dem Mahlgut
in das V/asser überführt. Nachdem annähernd das gesamte V/asser das
Mahlgut passiert hat, wird der Filterbecher vom oberen Ende des
Getränkebehälters entfernt, anschließend wird die "Temperatur des
Kaffees im Getränkebehälter durch die Y/armhalteplatte auf einer
gewünschten Höhe gehalten. «<ie bereits weiter oben dargelegt,
verläßt man sich darauf, daß das Gewicht des Getränkebehälters und des sich in ihm befindlichen Kaffees ausreichen, um den Getränkebehälter
vor unerwünschten Bewegungen auf der ".Varmhalteplatte
zu bewahren.
■Vie bereits eingangs dargelegt, reicht das Gewicht des Getränkebehälters
und der in ihm enthaltenen Flüssigkeit in zahlreichen Fällen nicht aus, um ein Umkippen des Getränkebehälters und das
Verschütten von Kaffee zu verhindern. Bei der neuerungsgemäßen Kaffeemaschine wird daher eine andere Warmhalteplatte verwendet,
die gegenüber der warmhalteplatte 18 gemäß Fig. 1 und 2 Vorteile bietet. Diese andere in den Fig. 3 und 4 dargestellte Warmhalteplatte
45 macht es dem Getränkebehälter unmöglich, seitwärts von
der Platte abzugleiten. Sie ist durch geeignete bekannte Mittel in gleicher 7/eise mit der Kaffeemaschine verbindbar v/ie die ./armhalteplatte
18.
Die V/armhalteplatte 45 besteht aus einem flachen metallischen
rechtwinkligen Seil, das vier nach oben gebogene Ecken 46 aufweist. Sie hat eine Stützfläche 47, welche normalerv/eise in einer horizontalen
Ebene liegt. Die Ecken 46 ragen über die Stützfläche 47, und zwar liegen sie in Ebenen, die im wesentlichen im rechten Winkel
zueinander und zur Stützfläche 47 stehen.
In der Fig. 4 sind durch drei unterbrochene Linien die Umfange der
Boden 37a, 37b und 37c dreier verschieden großer Getränkebehälter
dargestellt, welche auf der Stützfläche 47 der ./armhalteplatte
stehen. V/ie man erkennt, kann die Warmhalteplatte einen Getränkebehälter mit dem Boden 37a aufnehmen, dessen Durchmesser nicht
größer ist als der Diagonalabstand d, zwischen zwei sich
— 7 —
gegenüberliegenden locken 46. Der kleinste sicher auf der Warmhalteplatte
4-5 aufbewahrbare Boden ist 57c· Sein Durchmesser d2
darf nicht kleiner sein als der .abstand zwischen zwei nebeneinander
angeordneten Ecken 46. Getränkebehälter mit BÖden 57b,
deren Durchmesser nicht größer als d, oder kleiner als dp sind,
können nicht versehentlich seitwärts von der Warmhalteplatte bewegt
werden, ohne daß sieyeine der nach oben gebogenen i^cken zur
Anlage kommen. Die Ecken 46 bilden mithin Anschläge, welche unerwünschte Bewegungen unmöglich machen und verhindern, daß Getränkebehälter
- deren Bodendurchmesser kleiner oder gleich &-, und größer
als dp sind, soweit über den Rand 48 der Stützfläche 47 der Warmhalteplatte
vorstehen, daß es zu einem Kippen kommt.
MB: KK
Claims (4)
1. Kaffeemaschine mit einer in wesentlichen horizontale Stützfläche
für einen Getränkebehälter, dadurch gekennzeichnet,
da 3 die .'armhalt eplat te (4-5) flach ist und locken (46)
aufweist, welche nach oben gebogen sind und im wesentlichen im rechten .Vinkel zur Stützfläche (4-7) angeordnete Anschläge für den
Getränkebehälter (36) bilden.
2. Kaffeemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die .»'annhalteplatte (4-5) rechtwinklig ist.
3. Kaffeemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die /armhalteplatte eine im wesentlichen quadratische
Stützfläche (47) aufweist.
DIPL. -IN(J. DIETER JANDER DR.-1 NQ. MANFRF.D BONINC
PATENTANWÄLTE
4. Kaffeemaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dai der abstand zweier aufeinanderfolgender
Sclcen (46) der ,Jarmhalteplatte (^) kleiner ist als der Durchmesser
des Bodens (37) des Getränkebehälters (36).
MB: KK
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717127025 DE7127025U (de) | 1971-07-09 | 1971-07-09 | Kaffeemaschine mit einer Warmhalteplatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717127025 DE7127025U (de) | 1971-07-09 | 1971-07-09 | Kaffeemaschine mit einer Warmhalteplatte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7127025U true DE7127025U (de) | 1971-09-30 |
Family
ID=6622540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19717127025 Expired DE7127025U (de) | 1971-07-09 | 1971-07-09 | Kaffeemaschine mit einer Warmhalteplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7127025U (de) |
-
1971
- 1971-07-09 DE DE19717127025 patent/DE7127025U/de not_active Expired
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