DE7104264U - Duftspender - Google Patents

Duftspender

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DE7104264U
DE7104264U DE19717104264 DE7104264U DE7104264U DE 7104264 U DE7104264 U DE 7104264U DE 19717104264 DE19717104264 DE 19717104264 DE 7104264 U DE7104264 U DE 7104264U DE 7104264 U DE7104264 U DE 7104264U
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fragrance dispenser
fragrance
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emitting
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DOEHLER H
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

• » 1 ·
■» · % 1 % i
Hermaim Doehler Miinclien, den 5.2.1971
München 55
Reulan^etr· 16
G eltran ehsmus t e ranme 1 dung Duftspenler
sind is fera vea SprSbflaeekea- Parfueserstauber. Atomizer» Duftkissen oder dgl. bekannt. Biese Vorrichtungen sind zweekmässig für eine kurzfristige Parfümierung. Sobald das Parfüm oder die sonstigen Duftstoffe die Vorratsflasche verlassen haben» beginnt eine meist sehr rasche Verdunstung des Lösungsmittelee» wodurch eine sehr intensive, dafür aber nur kurzzeitig Parfumierung erreicht wird. Duftkissen geben für eine längere Zeit Gerüche ab, aber die Intejisität des Geruches nimmt auch bei diesen Kissen meist sehr rasbh ab·
Diese Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht einen, vorzugsweise sehr kleinem.» Duftspender zu schaffen» welcher über eine längere Seit den Duft oder den Geruch seines Inhaltes intensiv und gleichmäfiig abgeben kann»
Gelöst wurde diese Aufgabe erfindungsgemäe durch eine teilweise oder allseitige Umhüllung der duft - oder geruchabgebenden Stoffe mit einer dünnen» wasserdichten aber aromadurchlässigen Kunststofffolie.
Kunststoffe sind aus Makromolekülen aufgebaut. Di· Abstände zwischen den einzelnen Molekülen sind so greß» da8 Gasmoleküle durchdringen können. f& ist deshalb ein Oasaustausch zwischen der Atmosphäre und dem Inneren einer Hülle möglich, wenn diese Hülle oder Haut aus dünnen» wasserdichten Kunststoffolien besteht·
Diese "rkenntnis hat die vorliegende |rfindung zur Gestaltung des Duftspenders verwendet»
7W264 2.9.7'
Z- 2 -
eine dünne Kunststoffolie kann der Gasdiffusionavergaag so lebhaft vor sich gehen, daß dadurch eine starke und langseitige Geruchs abgabe des Inhaltes an die Aussenluft möglich wird»
Sine Intensivierung dieses Vorganges kann dureh #ie Steigerung des Partialdruckgefällre t z.B. durch eine Wäzmeeiawirkaagv werden ►
Sie Kunststoffolie, in welche möglichst allseitig die duftt.^gebend Stoffe eingeschweißt oder wasserdicht eingeklebt sein eollen, kann und soll sehr dünn sein.· Z.B. 2o - 5o mü starke'Iil^^"%!|f4^ll¥* bereits eine ausreichend· Festigkeit um dem Inkalt, welcher im der Segel flüssig ist und aus einer sehr geringen Menge, s.B. einigem Iropfen oder wenigem ecm besteht, su schtttsen umd festsjdialtem·
lachde· die Gasduronläseigkeit der tunatstoffelien Aa einem uagekehrten Verhältnis sur Stärke der Folie steht, ist es fft* 44© reichung dos gewünscht en Effektes wichtig,. «1*9 düene Volis umhüllung einsusetsen·
Polyaethylen- oder Polj?propylenfoli€n oder auch wasserfestes Zellglas sind stark aromadurohlässig und deshalb al· lulle für die dufttragenden Stoffe besondere geeignet. Auch Kunststoffolie» mit Weichmachern, Füllstoffen und Pigmenten besitzen ein· hohe Gas durchlässigkeit, während gereckte Folien weniger geeignet sin«·
Der Duftspender kann - als Beispiel - die &röße von oa 3-3 χ 2-3 haben und nur einige kröpfen eines in Alkohol gelösten .Üiechstsffes beinhalten· ·*τ kaxt >ber auch wesentlich grosser sein und kann ·>*·& Unterteilungen besitzen. Seine Form kann beliebig gestaltet sei»·
Sie Größe hängt von dem Verwendungszweck und dem Umfang der ge wünschten Buft.-oder Geruchsalgabe ab«
Ein wichtiges Merkmal des Duftspenders istt da· er - unabhängig ▼on seiner Grosse - auf eine sehr lange Zeit, z.B. 1-2 Monat·, dauernd einen gleiehmässig starken Geruch abgeben kann·
Die Gasdurchläeeiskeit der Folien wirkt regulierend und ¥«vMlst die gleiekaäasige Suftabgabe· Sine WtrmeEinwirkung s &·£* dmreh Körperwärme, beschleunigt den Gasdiffusionsvorgang.
7104214 ? ».τι
In ernter Linie sind als duftspendende Füllstoffe, Riechstoffe in flüchtigen Lösungsmitteln, ätherischen Ölen, sowie Reiz - oder Wirkstoffe, vorzugsweise in verschiedenen Lösungsmitteln, geeignet*
Der flüssige, geruehabgebende {Stoff kann vor der Umhüllung auf porös*» oder saugfähige Stoffe gebracht sein, er kann aber auoh in feister Form eingesetzt werden.
Der Füllgrad der Folienhülle kann beliebig gewählt werden, «weck massig ist es den vorhandenen Kaum nur teilweise aufzufüllen.
Wird ein kleiner Duftspender in Körpernähe getragen, so bewirkt er eine dauernde, gleichmässig« Farfumierung. 2um Tragen derartiger Duftspender eignen sich kleine Filigranhüllen oder Medaillon, er kann aber auch direkt in der Wäsche aufgewahrt sein, hiefür ist die elastische Eigenschaft des Duftapenders besonders wertvoll·
Wird ein Duftspender in eine kleine Schachtel oder Dos· eingelegt, so kann er für lange Zeit sur Anbietung von Gerucfeeproben verwendet werden·
Wird der Duftspender in eine Schublade oder «inen Schrank eingelegt, so kann er dem Inhalt eine bestimmte öeruchenote feeben. Grössere Duftspendsr können auf lange "eit einem ganzen Raum eine bestimmte Duftnote geben·
Bs ist nicht unbedingt erforderlich die duftspendenden Stoffe allseitig mit Kunststoffolien au umhüllen. Für bestimmte Zwecke genügt es, wenn nur ein i'eil der Hülle aus diesen Folien besteht. B.B. kann ein kleiner Glasbehälter mit der Kunststoffolie abgedeckt und wasserdicht verschlossen sein. Zar Beschleunigung des gesuchten Effektes kaum der Glasbehälter oder |gl· erwärmt werden·
Sie als Hüllen eingesetzte Ktmiitstoffolien können gefärbt sein. und kennen dadurch auch optisch bestimmte Geruchsnoten fixieren·
Ba* Modell zeigt ein· Füllung mit grün gefärbtem Wasser. Diese IQllvng soll den umhüllten flüssigen Duftstoff darstellen·
111421* -ti. η

Claims (1)

  1. Γ"
    Schutzansprüche
    1» Duftspender, dadurch gekennzeichnet, daß duft - oder geruehab— gebende Stoffe, vorzugsweise in flüssiger Form, so verpackt sind, daß sie teilweise oder auch allseitig von einer dünnen, wasserdichten, aber aromadurchlässigen Kunststoffolie umgeben sind·
    2* !Duftspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folieuhüllen, in welchen sieh die duf t - & geruchabgebenden Stoffe befinden, allseitig wasserdicht geschlossen sind, κ.Β. durch Terschweißungen·
    3· Duftspender nach Ansprach 1 ft 2, dadurch gekennzeichnet, daß die flüssigen dttft - oder geruchabgebenden Stoffe vor ihrer Umhüllung auf saugfähig· oder / und poröse, oder poröselastische Einlagen gegossen wurden·
    4« Duftspender nach Anspruch 1 mit 3 » dadurch gekennzeichnet, daß die Polienhülle mit den duft - oder geruchabgebenden Stoffen nur teilweise gefüllt ist*
    5· Duftspender nach .Anspruch 1 mit 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienhülle mehrfach unterteilt ist·
DE19717104264 1971-02-05 1971-02-05 Duftspender Expired DE7104264U (de)

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