DE710403C - Anker fuer Mehrspannungsmaschinen - Google Patents
Anker fuer MehrspannungsmaschinenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K23/00—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
- H02K23/50—Generators with two or more outputs
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K11/00—Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
- H02K11/02—Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for suppression of electromagnetic interference
- H02K11/028—Suppressors associated with the rotor
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- H02K23/00—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
- H02K23/26—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the armature windings
- H02K23/36—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the armature windings having two or more windings; having two or more commutators; having two or more stators
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Description
Die Erfindung betrifft einen mit mehreren elektrisch getrennten Wicklungen bewickelten
Anker für Mehrspannungsmaschinen für drahtlose Telegraphic und Telephonic, bei dem die auf den Ankerkörper gewickelten
Leiter einer Ankerwicklung durch eine aus Metallfolien bestehende Umhüllung abgeschlossen
sind. Diese Umhüllung umschließt die Wicklung und ist an einen elektrischen Leiter gleichbleibenden Potentials angeschlossen,
so daß sie die Ankerwicklung gegen das elektrische Feld abschirmt, das von Leitern einer anderen Ankerwicklung
oder mehrerer anderer Ankerwicklungen herrührt.
Gemäß der Erfindung wird diese Ausführung wirksam dadurch verbessert, daß die
Abschirmung mit dem Ankereisen nur über Leiter von solcher Länge und solchem Widerstand
verbunden ist, daß sie die umschlossene Wicklung für sehr schnell wechselnde
elektrostatische Felder auch gegenüber dem Anker abschirmt, wobei die abschirmende
Metallfolie aus mehreren Stücken besteht, die untereinander und mit dem gemeinsamen
Leiter konstanten Potentials so verbunden sind, daß die Leitungswege zu dem Leiter konstanten Potentials kurz und
von geringem Widerstand im Vergleich zu den leitenden Verbindungen mit dem Ankereisen
sind.
Durch diese Ausführung wird erreicht, daß bei schnell wechselnder elektrostatischer
Aufladung der schützenden Folien das Potential des Ankers wegen der dazwischenliegenden
verhältnismäßig langen Stücke höheren Widerstandes sich nicht rasch genug ändert, um den Potentialschwankungen folgen
zu können. Die mit Rücksicht auf Wirbelstrombildungen notwendige Unterteilung der Folie in mehrere Stücke verlangt, daß
die Unterbrechungen für hochfrequente Schwingungen geringen Übergangswiderstand bieten. Gemäß der weiteren Ausbildung der
Erfindung werden deshalb die Unterbrechungen so ausgeführt, daß sich die beiden Teile der Folien mit großen Überlappungsflächen in geringem Isolierabstand gegenüberstehen.
Dadurch wird die Kapazität der Übergangsstellen so groß, daß sie für den Übengang hochfrequenter Schwingungen kein
erhebliches Hindernis bilden, während die vergleichsweise niedrigen Frequenzen, die
durch magnetische Einflüsse induziert werden, hinreichend unterdrückt werden, so daß
keine Wirbelströme störender Größe auftreten können.
Durch die mehrfache Parallelverbindung
der ^Abschirmung mit dem Anker und mit
dem elektrischen Leiter gleichbleibenden Potentials ergeben sich unvermeidlich einige
geschlossene Stromkreise, in denen Wirbelströme auftreten würden, wenn diese Stromkreise
von magnetischen Kraftflüssen durchsetzt werden. Dem wird gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung entgegengewirkt,
indem die Parallelverbindungen so ίο angeordnet sind, daß die von ihnen umschlossenen
Flächen nur eine geringe Größe haben und in solcher Richtung liegen, daß
der veränderliche Anteil des magnetischen Kraftflusses, der durch diese Flächen hindurchgeht,
möglichst klein wird.
Γη der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt. Diese ist nicht auf die dargestellte Anordnung beschränkt,
sondern kann auch mit andern Mitteln verwirklicht werden, die sich im
Rahmen der offenbarten Erfindung halten.
Fig. ι zeigt, teilweise im Längsschnitt durch eine Ankernute, den Rotor eines im
übrigen nicht dargestellten" Zweispaniiungsgenerators.
-
Fig. 2 ist ein nach der Linie A-A in Fig. 1 gelegter Querschnitt durch eine Ankernute in
einem größeren Maßstab als Fig. 1.
Die Rotorwelle 1 ist in den Lagern 2 und 3 im nicht dargestellten Generatorgehäuse
gelagert und wird an ihrem Ende 4 angetrieben. 5 und 6 sind Kollektoren, die
mit in der Zeichnung nicht sichtbaren Stromabnehmerbürsten zusammenarbeiten und fest
auf die Welle 1 aufgepreßt sind. Zwischen ihnen befindet sich, ebenfalls fest auf der
Welle i, der aus senkrecht zur Rotorachse stehenden Eisenblechlamellen aufgebaute zylindrische
Anker 7, dessen Enden durch je eine Platte 8 bzw. 9 aus Isoliermaterial abgeschlossen
sind. Zwischen diesen und den Kollektoren 5 bzw. 6 trägt die Welle 1 noch
je eine Trommel 10 bzw. 11 aus Metall.
Diese Trommeln und die Lamellen des Ankers 7 sind durch die Welle 1 und mindestens
eines der Lager 2 und 3 mit der metallischen Masse des nicht dargestellten
Generatorgehäuses, mit der Erde oder mit einer anderen Masse von annähernd konstantem
Potential leitend verbunden. In den Anker 7 sind parallel zu dessen Achse Nuten von trapezförmigem Querschnitt eingestoßen,
die durch je einen Längsschlitz in die Mantelfläche des Ankers ausmünden. Jede dieser .Muten ist auf ihrer ganzen
Wandungsfläche mit je einem Preßspanstreifen 12 (Fig. 2) ausgekleidet. An ihrem dem
Kollektor 5 zugewandten Ende liegt auf einem Teil der Nutenlänge ein schmaler Stanniolstreifen 13 im Nutengrunde auf dem
Preßspan. Die Enden dieser Streifen stehen bei allen Nuten über das Nutenende hervor
und sind durch ein quer zu ihnen um die Trommel 10 gewickeltes Deckband 15 aus
Preßspan auf diese gedrückt, so daß sie mit ihr, leitende Verbindung haben. Im Nutengrund
liegen auf den Preßspanstreifen 12 bzw. in leitender Berührung auf den inneren
Enden der Stanniolstreifen 13 andere Stanniolstreifen 16 von zunächst U-förmigem
Querschnitt, die ihrerseits mit entsprechenden Streifen 17 aus Seidengewebe ausgekleidet
sind. Die Streifen 16 und 17 ragen auf beiden Seiten etwas über die Enden der
'Ankernuten hervor. In die derart ausgefütterten Nuten sind die Leiter 18 des einen
Stromkreises gewickelt. Jeder der diese Leiter bildenden isolierten Kupferdrähte geht
von einer Lamelle des Kollektors 5 aus, läuft durch eine Ankernute zum Wicklungskopf 19
und durch eine andere Nute und den Wicklungskopf 20 zum Anfang der erstgenannten
Nute zurück. Nach mehreren solchen Windungen ist der Draht an eine andere Lamelle
' des Kollektors 5 angeschlossen. Über den in jeder Nute liegenden Leitern sind die Ränder
des Seidenstreifens 17 und über diesen die des Stanniolstreifens 16 zusammengelegt
und mit einem Preßspanstreifen 2χ bedeckt, der nur beim Wicklungskopf 19 über das
Niitenende vorsteht.
Auf der Mantelfläche der Trommel 11 liegt
mit einem Teil seiner Breite das rundum laufende Stanniolband 22, dessen überstehender
Teil durch in Meridianebenen liegende Einschnitte in Lappen 23 geteilt ist, und zwischen diesem Stanniolband und dem Wicklungskopf
19 ein Band 24 von Seidengewebe. Die Lappen 23 und der entsprechende Teil
des Gewebes 24 sind über den Wicklungskopf 19 zurückgeschlagen. Ihre Ränder liegen
rings um diesen auf den vorstehenden Enden der Preßspanstreifen 21, so daß die Lappen 23
des Stanniolbandes 22 von den Stanniolstreifen 16 isoliert sind. Die Enden dieser Lappen
sind mit einem weiteren Stanniolband 25 und einem darüberliegenden Preßspanband 26
umwickelt.
Die äußere Mantelfläche des Wicklungskopfes 20 ist mit einem Seidenband 2~j, einem
auf den vorstehenden Enden der Stanniolumhüllung 16 aufliegenden Stanniolband 28
und einem dieses deckenden Preßspanband 29 umhüllt.
Auf diesen Umhüllungen der Wicklung 18 sind die analog zu dieser laufenden, an die
Lamellen des Kollektors 6 angeschlossenen Leiter30 des zweiten Stromkreises gewickelt.
Diese sind im vorliegenden Beispiel nicht abgeschirmt und bestehen wegen ihrer größeren
Windungszahl aus Spulen, die vor dem Einlegen in die Ankernuten gewickelt, mit Sei-
dengewebe umhüllt und bandagiert sind. Auf den Leitern dieser Wicklung liegt in jeder
Nute ein weiterer Preßspanstreifen 31. Holzkeile 32 halten die Wicklungen mit ihren
Umhüllungen in den Nuten fest.
Die Köpfe 30 der Wicklung sind nach außen abgedeckt durch Bänder 34 von imprägniertem
Gewebe, die durch Schnurumwicklungen 35 befestigt sind. Über den Declcbändern
34 liegen noch Drahtbandagen 36, mittels derer alle Wicklungsköpfe und die zwischen ihnen liegenden Gewebe-, Stänniol-
und Preßspanbänder in der Durchmesserrichtung fest aufeinandergepreßt und gegen die Fliehkraft gesichert werden.
Durch die beschriebene Abschirmung wird erreicht, daß bei Spannungsschwankungen in
den Leitern 30, hervorgerufen durch Vorgänge im an sie angeschlossenen Stromkreis,
z.B. durch Funken am Kollektor 6, und bei entsprechenden Änderungen des von diesen
Leitern beeinflußten elektrostatischen Feldes die Spannung in den Leitern 18 konstant
oder nahezu konstant bleibt, weil diese im Feld der geerdeten oder an die Masse gelegten
Stanniolstücke 16, 22, 24, 25 und 28 liegen.
Beim Rotieren des Ankers im senkrecht zur Welle ι gerichteten magnetischen Feld, das
in bekannter Weise durch nicht gezeichnete, in Generatorgehäuse angeordnete Erregerwicklungen
oder Dauermagnete erzeugt wird, können in den Stanniolbelägen keine nennenswerten
Kurzschlußströme entstehen, da diese Beläge und ihre Verbindungen mit der Welle ι keine Schleifen bilden, für die sich
bei der Drehung des Ankers um seine Achse der umschlossene magnetische Fluß ändert.
Zu diesem Zwecke sind die Stanniolblätter 22, 23 und 16 parallel zueinander über die
Trommeln bzw. über die Streifen 13 und
. die Trommel 10 mit der Welle 1 leitend verbunden, voneinander dagegen isoliert. Das
Band 25 ist nur über das Band 22/23 mit der
Masse verbunden. Dagegen hat das Band 28 mehrere Verbindungen je quer über das Ende
eines Streifens 16 und entlang einem Streifen 13 zur Trommel 10; je zwei dieser Verbindungen
bilden mit den zwischen ihnen liegenden Abschnitten des Bandes 28 und der Trommel 10 eine geschlossene leitende
Schleife. Diese Schleifen haben in der Achsrichtung des Ankers nur eine geringe Ausdehnung,
so daß der von ihnen umschlossene magnetische Fluß sich beim Rotieren des Ankers nur um einen Betrag ändert, der im
Verhältnis zum gesamten durch den Anker gehenden Fluß gering ist.
Die beiden zusammengelegten Längsränder jedes Streifens 16'sind miteinander in leitender
Berührung, so daß jeder dieser Streifen in seiner Querrichtung eine geschlossene leitende
Schleife bildet. Da diese Schleifen senkrecht zur Rotationsachse des Ankers liegen,
ändert sich der von ihnen umschlossene Fluß bei dessen Rotieren nicht.
Die beschriebene Abschirmung kann außer bei Stromerzeugern z. B. auch bei Einankerumformern
vorgesehen werden.
Claims (3)
1. Anker für Mehrspannungsmaschinen für drahtlose Telegraphic und Telephonie
mit mehreren elektrisch getrennten Wicklungen, bei dem die auf den Ankerkörper gewickelten Leiter einer Ankerwicklung
durch eine aus Metallfolie bestehende, diese Wicklung umschließende und an einen elektrischen Leiter gleichbleibenden
Potentials angeschlossene Umhüllung 8« gegen das von Leitern einer anderen
Ankerwicklung bzw. anderer Ankerwicklungen herrrührende elektrostatische Feld abgeschirmt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschirmung mit dem Anker- «5 eisen nur über Leiter von solcher Länge
und solchem Widerstand verbunden ist, daß sie die umschlossene Wicklung für sehr schnell wechselnde elektrostatische
Felder auch gegenüber dem Anker ab- go schirmt, wobei die abschirmende Metallfolie
aus mehreren Stücken besteht, die untereinander und mit dem gemeinsamen Leiter konstanten Potentials so verbunden
sind, daß die Leitungswege zu dem Leiter konstanten Potentials kurz und von
geringem Widerstand im Vergleich zu den leitenden Verbindungen mit dem Ankereisen sind.
2. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Rücksicht auf
die Gefahr der Wirbelstrombildung notwendigen Unterbrechungen der Abschirmung mit großen Uberlappungsflächen
und geringem Isolierabstand ausgeführt sind.
3. Anker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unvermeidlich
durch mehrfache Parallelverbindung der Abschirmung entstehenden geschlosse- no
nen Stromkreise so angeordnet sind, daß sie Flächen von so geringer Größe und
solcher Richtung einschließen, daß der diese Flächen durchsetzende veränderliche
Anteil des magnetischen Kraftflusses möglichst klein wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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