DE709376C - Schaltungsanordnung mit steilheitsgesteuerten Blindwiderstaenden - Google Patents

Schaltungsanordnung mit steilheitsgesteuerten Blindwiderstaenden

Info

Publication number
DE709376C
DE709376C DES131902D DES0131902D DE709376C DE 709376 C DE709376 C DE 709376C DE S131902 D DES131902 D DE S131902D DE S0131902 D DES0131902 D DE S0131902D DE 709376 C DE709376 C DE 709376C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reactance
slope
resistance
circuit arrangement
grid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES131902D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Richard Feldtkeller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES131902D priority Critical patent/DE709376C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE709376C publication Critical patent/DE709376C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C3/00Angle modulation
    • H03C3/10Angle modulation by means of variable impedance
    • H03C3/12Angle modulation by means of variable impedance by means of a variable reactive element
    • H03C3/14Angle modulation by means of variable impedance by means of a variable reactive element simulated by circuit comprising active element with at least three electrodes, e.g. reactance-tube circuit
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/28Measuring attenuation, gain, phase shift or derived characteristics of electric four pole networks, i.e. two-port networks; Measuring transient response

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Microwave Tubes (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung mit steilheitsgesteuerten Blindwiderständen In der Hochfrequenztechnik werden häufig einstellbare Scheinwiderstände benötigt, so z. B. zum Abstimmen von Brücken in Meßgeräten, zum Abstimmen von Schwingungskreisen in Empfängern oder auch in Sendern, beispielsweise bei der Übertragung eines Meßwertes durch bestimmte Wahl der Sendefrequenz oder zur periodischen Änderung einer Sendefrequenz für verschiedene. Meßzwecke und für andere Zwecke mehr-Man kann beispielsweise hierzu den Scheinwiderstand eines Drehkondensators durch mechanische Bewegungen leicht und stetig in weiten Grenzen ändern. In vielen Fällen möchte man die Änderung aber nicht von Hand vornehmen, sondern sie einem Gerät überlassen, in dem durch irgendwelche Veränderungen vorgeschrieben wird, wie der Scheinwiderstand zu ändern ist. Oft sind diese steuernden Änderungen elektrischer Natur oder können sehr leicht in Spannungs-oder Stromänderungen umgeändert werden. Man hat sie dann in mechanische Bewegung umzusetzen, die man z. B. an einem Drehkondensator angreifen läßt. Solche Motoren enthaltenden Umsetzer bringen zusätzliches Gewicht, Lärm der mechanisch bewegten Teile und mechanische Trägheitsmomente hinzu.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, verwendet man besser Scheinwiderstände, die, wie die der bekannten dynamischen Kapazität einer Verstärkerröhre, von der Steilheit abhängen, die sich durch die Gittervorspannung unmittelbar elektrisch und ohne die Zwischenschaltung mechanisch bewegter Teile einstellen läßt. Die dynamische Gitterkapazität selbst hat aber den Nachteil, daß die Hochfrequenzspannungen, die sie aufnehmen kann, durch den Einsatzpunkt des Gitterstromes und den geradlinigen Teil der Kennlinie auf wenige zehntel Volt begrenzt sind.
  • Mit Vorteil werden daher dynamische steilheitsgesteuerte Widerstände benutzt, die sich zwischen Anode und Kathode einer Röhre hohen inneren Widerstandes, insbesondere einer Schirmgitterröhre, darstellen lassen. Derartige Schaltungen, bei denen zwischen Anode und Gitter ein Blindwiderstand induktiven oder kapazitiven Charakters und zwischen Gitter- und Kathode ein Ohmscher Widerstand angeordnet ist, oder umgekehrt, beruhen auf einer mit etwa 9o° Phase behafteten Spannungsteilung zwischen Anoden-und Gitterspannung. Sie haben den Nachteif daß die mit ihnen erzeugten Blindwiderstände einen verhältnismäßig großen frequenzabhan gigen Verlustwinkel besitzen, der sich in besondere beim Überstreichen eines großen Frequenzgebietes äußerst störend bemerkbar macht.
  • Bei Schaltungsanordnungen mit steilheitsgesteuerten Blindwiderständen unter Anwendung einer Röhre hohen inneren Widerstandes, insbesondere einer Schirmgitterröhre, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, zwischen Anode und Gitter einen Blindwiderstand und zwischen Gitter und Kathode eine Kombination eines oder mehrerer Ohmscher Widerstände mit einem oder mehreren Blindwiderständen oder zwischen Gitter und Kathode einen Blindwiderstand und zwischen Anode und Gitter eine Kombination eines oder mehrerer Ohmscher Widerstände mit einem oder mehreren Blindwiderständen zu schalten und die Widerstands-Blindwiderstands-Kombinationen so aufzubauen und zu bemessen, daß in der Gleichung für den gesteuerten Scheinwiderstand der Wirkleitwert mit zunehmender Steilheit abnimmt oder sich nicht ändert. In dieser Gleichung ist N1 der Scheinwiderstand der Schaltelemente zwischen Anode und Gitter, N_ der Scheinwiderstand der Schaltelemente zwischen Gitter und Kathode und S die Röhrensteilheit.
  • Die Erfindung wird an Hand der Fig. i bis .I noch näher erläutert. In der Fig. i ist ein steilheitsgesteuerter Blindwiderstand unter Anwendung einer Schirmgitterröhre dargestellt, und zwar eine steilheitsgesteuerte Kapazität. Zwischen Anode und Gitter ist eine Kapazität C geschaltet und zwischen Gitter und Kathode ein Ohmscher Widerstand R. Die von der Batterie B und dem eigentlichen steuernden Geber gelieferte Gittervorspannung ist veränderbar, wie durch Pfeil - angedeutet. Der innere Wider-'id Ri der Röhre ist sehr hoch, z. B. größer als t MQ und stellt daher einen vernachlässigbaren Parallelwiderstand zu dem gittervorspannungsgesteuerten Scheinwiderstand dar. Wenn S die Röhrensteilheit ist, ergibt sich zwischen Anode und Kathode ein Wider-' stand Hierin ist Der Widerstand e verhält sich also wie eine verlustbehaftete Kapazität C, die um den von der Steilheit S abhängigen Faktor i + RS größer ist als die Kapazität C. Der Verlustfaktor tg (5 hat die Größe tg a = Co CR.
  • Der Verlustwinkel stört vor allem bei großen Steilheiten und entsprechend kleinen Scheinwiderständen. Tritt beispielsweise die Forderung auf, die Kapazität C über einen weiten Bereich von kleinen zu großen Kapazitätswerten durch Verändern der Steilheit S zu variieren, so ist, da die maximal erreichbaren Steilheiten von Röhren größenordnungsmäßig festliegen, der Wert R möglichst hoch zu wählen. Ein großer Wert von R bedingt aber bei hohen Frequenzen einen großen Verlustwinkel. Es läßt sich also nicht gleichzeitig durch die Schaltung nach Fig. i eine Kapazität C verwirklichen, die über einen großen Kapazitätsbereich regelbar ist und dabei einen kleinen Verlustwinkel innerhalb eines weiten Frequenzbereiches besitzt. An dein Zahlenbeispiel der Tabelle I ist diese Tatsache klar veranschaulicht:
    Ist z. B. C die Kapazität eines Schwingkreises, dessen Resonanzfrequenz durch Ändern von C` mittels Steilheitssteuerung über einen weiten Bereich variiert werden soll, so wird unerwünschterweise dieser Frequenzbereich nach hohen Frequenzen zu durch den zunehmenden Verlustwinkel bald begrenzt. , Die gleichen ungünstigen Verhältnisse bezüglich des Verlustwinkels ergeben sich bei Schaltungsanordnungen, die zwischen Anode und Gitter eine Induktivität und zwischen Gitter und Kathode einen Ohmschen Widerstand, sowie bei Schaltungen, die zwischen Anode und Gitter einen Ohmschen Widerstand und zwischen Gitter und Kathode eine Induktivität oder eine Kapazität enthalten.
  • Der störende Verlustwinkel kann durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wesentlich vermindert werden. Für das in Fig. i behandelte Beispiel der steilheitsgesteuerten Kapazität, bei der zwischen Anode und Gitter einer Schirmgitterröhre eine Kapazität C angeordnet ist, wird der zwischen Gitter und Kathode angeordnete Widerstand des Spannungsteilers durch Schaltungen verwirklicht, die angenähert der Parallelschaltung eines Ohmschen Widerstandes mit einer negativen Kapazität entsprechen. Denkt man sich parallel zum Widerstand R eine zusätzliche Kapazität vom Betrag geschaltet, so errechnet sich damit der Verlustwinkel tg 8 zu o. Durch die im folgenden behandelten Schaltungen werden Näherungslösungen angegeben, die insbesondere für eine wesentliche Verringerung des Verlustfaktors ergeben.- Der Bereich.
  • ist wegen der Kleinheit des geradlinigen Teiles der Kennlinie auch der hauptsächlich interessierende Bereich.
  • In -der Fig. z wird der Gitterkathodenwiderstand des Spannungsteilers durch die Reihenschaltung des Ohmschen Widerstandes R mit einer Induktivität L = C # R2 gebildet. Bei dieser Annäherung wird die Steuergröße RS für die Zusatzkapazität Cz noch nicht berücksichtigt. Ebenso wird auch in der Schaltung nach Fig.3, bei der der Widerstand zwischen Gitter und Kathode durch die Reihenschaltung des durch die Kapazität C überbrückten Ohmschen Widerstandes R mit der Induktivität L = 2 C # R' = gebildet wird, die Steuergröße RS nicht berücksichtigt. Die beiden Schaltungen habenden Anodenleitwert Hier ist zwar noch ein Wirkleitwert w2 C= R vorhanden, er ist aber sehr klein und unabhängig von der eingestellten Steilheit S, sodaß z. B. der Resonanzwiderstand eines Parallelschwingungskreises, den man reit dem gesteuerten Blindwiderstand verstimmen will, unabhängig von der Verstimmung bleibt. Die dynamische Kapazität C' = C (t -j-- RS) ist von der Steilheit linear abhängig. Gibt man der Induktivität im Schaltungsbeispiel nach Fig. 2 nicht den Wert C # R°, sondern- den Wert und ebenso in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 den Wert und der Kapazität den Wert C so wird in diesen so geänderten Schaltungen die mit der Steuergröße RS sich ändernde Zusatzkapazität näherungsweise durch einen konstanten Ausdruck Cz = - C (i -f- RS,) ersetzt. Für die so geänderten Schaltungen wird bei der Steilheit S = So auch der bei den Schaltungen nach Fig. 2 und 3 noch vorhandene Wirkleitwert kompensiert. Es ergibt sich dabei für Steilheiten größer als So ein negativer Verlustwinkel. So ist entsprechend dem Verwendungszweck zu wählen. Um die Gefahr der Selbsterregung zu vermeiden, kann es vorteilhaft sein, So etwa mit der höchsten benutzten. Steilheit zusammenfallen zu lassen.
  • Für die Schaltungsbeispiele nach Fig.2 und 3 befolgt der Verlustwinkel näherungsweise das Gesetz In Tabelle II ist hierfür an dem gleichen Zahlenbeispiel wie bei Tabelle I der Verlustwinkel in Abhängigkeit von der Frequenz angeführt:
    Die Verbesserung des Verlustwinkels wirkt sich also dann. besonders vorteilhaft aus, wenn man in dem überstreichbaren Kapazitätsbereich auf den Teil kleiner Kapazitäten verzichten kann. Für die behandelten geänderten Schaltungen, die die Steuergröße RSo noch berücksichtigen, ist der Verlustwinkel Die durch die Erfindung erreichten Verbesserungen sind in Fig. q. zusammengestellt. Die Kurve i zeigt den Verlustwinkel der Schaltung nach Fig. i über der eingestellten Steilheit S aufgetragen. Er ist von der Steilheit S unabhängig. Die der Erfindung entsprechenden Schaltungen nach Fig. 2 und Fig. 3 haben Verlustwinkel nach Kurve 2. Sie sind in einem weiten Steilheitsbereich wesentlich kleiner geworden. Berücksichtigt man bei der Bemessung der Gitter-Kathoden-Impedanz die Steuergröße RS, so erhält man Verlustwinkel nach Kurve 3, die bei der Steilheit So vollkommen verschwinden und darüber negativ werden.
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung wird man auch mit Erfolg dort anwenden, wo feste Kapazitäten mit kleinem Verlustwinkel herzustellen sind. Hierzu wird man RS möglichst groß wählen und die Tatsache benutzen, daß der Verlustwinkel bei geeigneter Wahl der Schaltelemente von positiven zu negativen Werten übergeht. Hierdurch läßt sich auch bei Zusammenschaltung dieser Kapazität mit. anderen Blindwiderständen deren. Wirkwiderstand kompensieren.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung mit steilheitsgesteuerten Blindwiderständen unter Anwendung einer Röhre hohen inneren Widerstandes, insbesondere einer Schirmgitterröhre, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Anode und Gitter ein Blindwiderstand und zwischen Gitter und Kathode eine Kombination eines oder mehrerer Ohmscher Widerstände mit einem oder mehreren Blindwiderständen oder zwischen Gitter und Kathode ein Blindwiderstand und zwischen Anode und Gitter eine Kombination eines oder mehrerer Ohmscher Widerstände mit einem oder mehreren Blindwiderständen geschaltet ist und daß die Widerstands-Blindwiderstands-Kombination so aufgebaut und bemessen ist, daß in der Gleichung für den gesteuerten Scheinwiderstand der Wirkleitwert mit zunehmender Steilheit abnimmt oder sich nicht ändert, wobei 9, der Scheinwiderstand der Schaltelemente zwischen Anode und Gitter, der Scheinwiderstand der Schaltelemente zwischen Gitter und Kathode und S die Röhrensteilheit ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach- Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstands-Blindwiderstands-Kombination so aufgebaut und bemessen ist, daß sie der Parallelschaltung eines Ohmschen Widerstandes R mit einem Blindwiderstand entspricht, wobei ;H gleich dem einzelnen Blindwiderstand ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Blindwiderstand durch eine Kapazität C und die Widerstandskombination durch die Reihenschaltung eines Ohmschen Widerstandes R mit einer Induktivität vom Werte L = R2C gebildet ist. q:.
  4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Blindwiderstand durch eine Kapazität C und die Widerstandskombination durch die Reihenschaltung eines Ohmschen Widerstandes R mit einer Induktivität vom Werte gebildet ist, wobei So der Steilheitswert ist, bei dem der Verlustfaktor tg 8 = o ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Blindwiderstand durch eine Kapazität C und die Widerstandskombination durch eine Parallelschaltung eines Ohmschen Widerstandes R mit einer Kapazität C in Reihe mit einer Induktivität vom Werte I_ --- 2 CR2 gebildet ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Blindwiderstand durch eine Kapazität und die Widerstandskombination durch eine Parallelschaltung eines Ohmschen Widerstandes R mit einer Kapazität in Reihe mit einer Induktivität vom Werte gebildet ist, wobei So der Steilheitswert ist, bei dem der Verlustfaktor tg a = o ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach den vorliergehenden Ansprüchen, dadurch .gekennzeichnet, daß der Ohmsche Widerstand R klein gegenüber ist. B. Schaltungsanordnung nach den vorliergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet. daß die Steilheit, bei der der Verlustfaktor Null wird, gleich der höchsten benutzten Steilheit gewählt wird. g. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der gesteuerte Blindwiderstand mit anderen Blindwiderständen zusammengeschaltet und sein Verlustfaktor so gewählt wird, daß deren Wirkwiderstand kompensiert wird.
DES131902D 1938-04-30 1938-04-30 Schaltungsanordnung mit steilheitsgesteuerten Blindwiderstaenden Expired DE709376C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES131902D DE709376C (de) 1938-04-30 1938-04-30 Schaltungsanordnung mit steilheitsgesteuerten Blindwiderstaenden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES131902D DE709376C (de) 1938-04-30 1938-04-30 Schaltungsanordnung mit steilheitsgesteuerten Blindwiderstaenden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE709376C true DE709376C (de) 1941-08-14

Family

ID=7538894

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES131902D Expired DE709376C (de) 1938-04-30 1938-04-30 Schaltungsanordnung mit steilheitsgesteuerten Blindwiderstaenden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE709376C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5049764A (en) * 1990-01-25 1991-09-17 North American Philips Corporation, Signetics Div. Active bypass for inhibiting high-frequency supply voltage variations in integrated circuits

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5049764A (en) * 1990-01-25 1991-09-17 North American Philips Corporation, Signetics Div. Active bypass for inhibiting high-frequency supply voltage variations in integrated circuits

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2244400A1 (de) Schaltungsanordnung zur messung von wechselspannungen
DE704559C (de) Schaltungsanordnung zur Bildung eines Differential- oder Integralwertes zu gegebenen elektrischen Veraenderungen
DE709376C (de) Schaltungsanordnung mit steilheitsgesteuerten Blindwiderstaenden
DE2603185A1 (de) Anordnung zur kapazitiven messung des fuellstands eines behaelters
DE1211292B (de) Zwischen zwei oder mehr Frequenzwerten umschaltbarer Oszillator
DE102009026885A1 (de) Analoges Filter mit einstellbarer Filterfrequenz
DE1264530B (de) Wobbelsender mit elektronisch abstimmbarem Schwingungskreis
DE1516128C3 (de) Anordnung zur Messung von hohen und höchsten Spannungsimpulsen, Stoßspannungen und hohen Wechselspannungen
DE844472C (de) Veraenderbarer Daempfungsentzerrer
DE960728C (de) RC-Generator mit frequenzgeeichter Feinverstimmung
DE864705C (de) Verstaerker fuer frequenzmodulierte Hochfrequenzschwingungen
DE761050C (de) Phasen- bzw. frequenzmodulierter Sender
DE891094C (de) Hochfrequenzgeneratorschaltung mit einer Elektronenroehre und einem an sie lose angekoppelten Parallelresonanzkreis
DE873407C (de) Roehrengenerator fuer kurze und ultrakurze Wellen mit stetig veraenderbarer Frequenz
DE839823C (de) Einstellbarer Widerstand, insbesondere fuer Messzwecke der Hochfrequenztechnik
DE973943C (de) Selbstschwingende Mischstufe fuer Ultrakurzwellen in Triodenschaltung mit Zwischenfrequenz-Rueckkopplung
DE760702C (de) Elektrisches Filter mit im Durchlassbereich geebnetem Verlauf der Gesamtbetriebsdaempfung
DE701610C (de) Elektrische Folgesteuerung
DE881388C (de) Schaltungsanordnung zur Steilheitsanzeige bei steilheitsgesteuerten Blindwiderstaenden
DE711475C (de) Verstaerkerstufe mit zweikreisigem Bandfilter und regelbarer Bandbreite
AT274954B (de) NF-Signalgenerator zur wahlweisen Abgabe von Sinus- oder Rauschspannungen
DE1516863A1 (de) Transistorisierter butler-Oszillator
DE893092C (de) Elektrisches Messgeraet fuer verlustarme Impedanzen
DE874496C (de) Veraenderbares elektrisches Bandfilter fuer kurze und ultrakurze Wellen
DE676488C (de) Schaltung zur UEberbrueckung von Netzteilen