DE70807C - Ringförmiger Ofen zum Rösten von Erz - Google Patents
Ringförmiger Ofen zum Rösten von ErzInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 40: Hüttenwesen.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ofen zum Entschwefeln und Chloriren von Erzen
und anderen Mineralien, bei welchem die Masse beständig umgerührt und nach und nach vom
Einlafs nach dem Auslafs befördert wird. Der Ofen hat Ringform und ist mit einem oder
mehreren fortlaufenden Herden versehen, sowie mit einer Anzahl von Armen, die von einem
gemeinschaftlichen Mittelpunkt radial auslaufen und derart im Kreise bewegt werden, dafs sie
über den oder die Herde vom Eintritt bis zum Austritt des . Gutes fortstreichen und das
Röstgut beständig und allmälig bewegen. Diese Arme sind mit einer Reihe von Rührern versehen,
die das Gut aufrühren, und hohl ausgeführt, um kalte Luft hindurchzuleiten, welche
die Arme vor dem Verbrennen schützt. Die Luft, die auch den Rührern zum gleichen
Zwecke zugeführt wird, tritt erhitzt in den Ofen aus und befördert durch die Sauerstoffzufuhr
den Röstprocefs.
Fig. ι zeigt einen Theil des Grundrisses
eines solchen Ofens theilweise im Schnitt, Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt, Fig. 3 eine
Schnittansicht des ganzen Ofens, Fig. 4 einen senkrechten Schnitt (in gröfserem Maisstabe)
der Mittelsäule und des drehbaren, die radialen Arme tragenden Kopfes; Fig. 5 und 6 zeigen
den Querschnitt bezw. die Seitenansicht des einen der Arme mit Rührern und Luftzuführungen
(letztere theilweise im Schnitt); Fig. 7 zeigt den Querschnitt an der Ofenmündung
und Fig. 8 einen Längsschnitt durch den Austrittskanal des Ofens, Fig. 9 den Grundrifs und
Fig. 10 eine Schnittansicht des den Seitenschlitz
der inneren Ringwand abdeckenden bogenförmigen Schildes, Fig. 11 eine Schnittansicht
der linken Seite eines Doppelröstofens, Fig. 12 eine Vorderansicht mit Einzelheiten und Fig. 13
die Oberansicht hiervon, beide Ansichten theilweise im Schnitt.
Der Röstofen besteht aus einer äufseren Ringwand a, Fig. 1, die aus Ziegelsteinen oder
anderem geeigneten Material hergestellt ist, und einer inneren concentrischen Wand b von
gleichem Material. - Zwischen diesen Wänden a und b liegt eine Füllung c von passendem
Material, auf welcher der Herd d liegt, der aus feuerfestem Stein bezw. einem anderen
widerstandsfähigen Material hergestellt ist. Das Ofengewölbe e stützt sich auf die Widerlager a2
und b2, Fig. 2, der äufseren bezw. inneren Wand, und die äufsere Wand ist von Bändern
as a* umschlossen, um dem Druck bezw. dem
Herd und Gewölbe den nöthigen Widerstand leisten zu können.
Die Innenwand b ist mit einem fortlaufenden Schlitz f versehen, dessen untere Kante durch
Winkeleisen g geschützt ist, während die obere Kante von Winkeleisen h getragen wird, die
an Bügelschrauben i, Fig. 7, aufgehängt sind, welche von I-Trägern j gehalten werden. Die
äufseren Enden der letzteren liegen auf an der Aufsenwand angebrachten Schuhen k auf und
ihre inneren Enden auf Vorsprüngen /, Fig. 2, die auf einer mittleren Hohlsäule m angebracht
sind. Natürlich können die I- Träger j auch anders gelagert werden, um den beabsichtigten
Zweck zu erreichen. Vorliegende Anordnung ist zweckmäfsig insofern, als diese I-Träger
nicht nur als Stütze für die Widerlager der Innenwand, sondern auch als Stütze für die
Hohlsäule m dienen, von welcher sie radial auslaufen. Die Widerlager und die Hohlsäule
können mittelst Streben η versteift werden, die an den Winkeleisen h und an der Hohlsäule
m befestigt sind und von letzterer radial ausgehen. Mit dem Ofen stehen Feuerungen o,
Fig. 3, in passender Anzahl und Anordnung in Verbindung und die Gase und sonstigen
Verbrennungsproducte werden durch einen Zug o2 (Fig. 3 in Punktirung) des Ofengewölbes
nach einer Kammer o3 und von da nach dem Schornstein o4 abgeführt. Das zu behandelnde
Erz wird auf passende Weise durch eine Einführungsöffhung
p, Fig. 3, in das Gewölbe eingetragen, während das geröstete Erz von dem Herd durch eine Oeffhung q, Fig. 7, des Herdes
und die Austrittsöffnung q2, Fig. 3, des Ofens abgeführt wird. Diese Oeffnung ist zur Aufnahme
eines Wagens q3, Fig. 8, oder eines sonstigen passenden Behälters eingerichtet, um
das geröstete Erz abzuführen. Der Wagen ist unter der Herdöifnung q auf zu diesem Zwecke
vorgesehenen Schienen fahrbar.
Auf jeder Seite der Austrittsöffnung des Herdes ist eine Klappe r, Fig. 3 und 7, angebracht,
die in Richtung der Rührarmbewegung frei schwingen kann und nach Vorbeigang dieser
Arme sich selbstthätig schliefst, wodurch unnöthiger Wärmeverlust vermieden wird. Die
Klappe ist in Lagern rl?~-, Fig. 12 und 13,
aufgehängt, die im Mauerwerk passend angebracht sind; jedoch könnten diese Einzelheiten
auch abgeändert werden. Falls einer der I-Träger über der Austrittsöffnung ^2 angeordnet
sein sollte, kann sein Ende auf einem Träger /2, Fig. 7, gelagert werden, der über
die Oeffnung fortreicht und auf Schuhen k2 zu beiden Seiten derselben ruht, Fig. 7 und 8.
Indem man den Ofen in Ringform ausführt, erhält man die gröfste Ofenlänge und die
gröfste Beschickungsfläche bei sehr kleinem Raum. Die die Rührer tragenden Hohlarme s
laufen von einer gemeinschaftlichen, die Hohlsäule m umschliefsenden Nabe s'2 radial aus.
Die äufseren Enden s3 dieser Arme sind von den inneren Enden abnehmbar und mit diesen
durch aufsen an Wand b liegende Muffen s4
verbunden. Die Enden s3 der Arme sind mit Rührern t versehen, die unter einem Winkel
von ungefähr 80° zur Achse dieser Arme befestigt sind. An jedem Arm befindet sich eine
genügende Zahl solcher Rührer, die zweckmäfsig sich über die Breite des Herdes erstrecken.
Die Nabe s'2 ist hohl und ihr gegenüber ist die Hohlsäule m mit Oeffhungen m2
versehen. Mit der Hohlsäule steht ein (auf der Zeichnung nicht dargestelltes) Gebläse in Verbindung,
durch welches Luft unter Druck in die Hohlsäule eingeführt werden kann. Die Enden s3 der Arme sind mit Luftauslässen
versehen, die zweckmäfsig als Röhren u, Fig. 2, 5 und 6, hergestellt sind, die. sich abwärts
hinter die Rührer erstrecken und denselben Luft zuführen, die hier in den Ofen entweicht
und den Röstprocefs befördert.
Der Raum zwischen Hohlsäule m und Hohlnabe s'2 kann durch passende schmiegsame
Manschetten v, Fig. 4, die mittelst Metallbänder v2 an der Hohlsäule befestigt sind und
aufsen mit Metallbändern v3 versehen sind, abgeschlossen werden.· Die Bänder ν 3 liegen auf
der Nabe auf und werden durch Federn v* gehalten. Die Federn können an den Bändern
v'2 befestigt werden. Natürlich könnten auch andere Mittel dazu benutzt werden, um
den Raum zwischen Hohlsäule und Nabe zu schliefsen. Die Einzelheiten der Verbindung
der Hohlsäule und der Hohlnabe sind in Fig. 4 besonders dargestellt. Die Arme s ragen durch
Schlitz/ in den Herd mit ihren Enden s3 hinein, und diese sind der höchsten Temperatur
und somit der gröfsten Abnutzung ausgesetzt. Die Enden s3 werden deshalb von
den Armen s abnehmbar ausgeführt, so dafs sie und die Rührer schnell durch neue ersetzt
werden können, wenn sie zu sehr verbrannt sind.
Um den Schlitz gegen das Entweichen von Wärme und Verbrennungsproducten zu verschliefsen,
ist an den Haltern w'1 der Muffen s*
ein Schild #>, Fig. 9 und 1 o, aufgehängt, durch
welchen die Arme s in den Ofen eintreten. Der Schild pafst sich der Krümmung der den
Kernschacht bildenden Ringwand b an, wird gegen die Kanten des Schlitzes durch belastete
Winkelhebel ws, Fig. 9 und 1 o, gedrückt und
bei Drehung der Arme mitgedreht. Die Ringschiene jr, Fig. 2 und 11, liegt auf Trägernj^2,
die von der Ringwand b und der Hohlsäule m getragen werden, und die an Muffen s4 angebrachten
Rollen-3 können auf der Schiene^
rollen. Die Arme s, die von der Schiene getragen werden, sind mit einem gezahnten
Kranz ^ verbunden, der an der Innenseite durch Führungsrollen \ -, Fig. 2, geführt wird, die
auf den Trägerny - angeordnet sind. Auf der senkrechten Welle 3 sitzt ein in den Zahnkranz
£ greifendes Zahnrad 2, und die Welle 3 wird durch Kegelräder 4 von einer Kraftwelle 5
getrieben.
Bei Drehung des Zahnrades 2 werden die Arme s um die Hohlsäule m gedreht, so dafs
die Rührer t über den ganzen Herd fortstreichen, wobei sie das Gut unter fortwährendem
Umrühren desselben von der Eintrittsöffnung nach der Austrittsöffnung befördern.
Wie Fig. 11 erkennen läfst, kann der Ofen
derart ausgeführt werden, dafs mehrere Herde über einander liegen. In diesem Falle wird
der obere Herd zweckmäfsig über den I-Trägern j auf Platten 6 und Gewölben 7 gelagert.
Um auf die Arme des oberen Herdes Bewegung zu übertragen, kann der Zahnkranz \
des unteren Herdes an der Oberseite der Arme noch eine zweite Verzahnung 8 erhalten, welche
in ein Zahnrad 9 der Welle ι ο greift, die das Zahnrad 2 für den oberen Herd trägt. Der
obere Herd kann vollständig unabhängig vom unteren Herde sein; jedoch stehen sie für gewöhnlich
mit einander in Verbindung, so dafs die Hitze und die Verbrennungsproducte vom
unteren nach dem oberen gelangen können und das geröstete Gut vom oberen nach dem
unteren gelangen kann. Wenn die Arme des oberen Herdes in einer Richtung gedreht werden
sollen, die der Bewegungsrichtung der Arme des unteren Herdes entgegengesetzt ist,
dann kann die eine oder andere Verzahnung des Zahnkranzes gröfser und innen gezahnt
sein statt aufsen.
Es ist klar, dafs bei derselben Ausführungsweise und derselben Kraftübertragung eine beliebige
Anzahl von Herden über einander aufgebaut werden kann. Diejenigen Theile des Doppelofens, die dem erstbeschriebenen einfachen
Ofen entsprechen, sind mit gleichen Buchstaben bezeichnet.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Ein Ofen zum Rösten von Erzen, im wesentlichen bestehend aus einer äufseren und einer inneren Ringwand, zwischen welchen sich der Herd befindet, und einem den Herd überdeckenden Gewölbe, wobei die innere Wand einen fortlaufenden waagrechten, oberhalb des Herdes angeordneten, eventuell durch ein Schild zu verdeckenden Schlitz besitzt, durch welchen sich rotirende Rührarme mit Rührern in den Ofen hinein erstrecken.Bei einem Röstofen nach Anspruch 1. die Anordnung, dafs den Rührarmen und ihren Rührern Luft zugeführt wird und aus diesen in den Ofen eintritt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE70807C true DE70807C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT70807D Expired - Lifetime DE70807C (de) | Ringförmiger Ofen zum Rösten von Erz |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE70807C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT386680B (de) * | 1981-04-14 | 1988-09-26 | Ceretti Claudia | Industrieofen |
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- DE DENDAT70807D patent/DE70807C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT386680B (de) * | 1981-04-14 | 1988-09-26 | Ceretti Claudia | Industrieofen |
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