DE7044734U - Vorrichtung zum elektrostatischen Aufstäuben von Farbstoffen, Pulver, Faserstoffen und dgL Material - Google Patents
Vorrichtung zum elektrostatischen Aufstäuben von Farbstoffen, Pulver, Faserstoffen und dgL MaterialInfo
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B5/00—Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
- B05B5/025—Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
- B05B5/053—Arrangements for supplying power, e.g. charging power
- B05B5/0533—Electrodes specially adapted therefor; Arrangements of electrodes
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Description
Hajtomü es Felvonogyar in Budapest/Ungarn
Vorrichtung zum elektrostatischen Aufstäuben von Farb
stoffen, Pulver, Faserstoffen und dergleichen Material
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum elektrostatischen
Aufstäuben von Farbsteffen, Pulver, Faserstoffen und dergleichen
Material mit einem Sprühkopf und einem Kanal für die Zuführung des aufzustäubenden Materials zum Sprühkopf,
in welchem Zuführungskanal des * ^stäubenden Material
zwischen zwei Elektroden eines Kondensators hindurchgefUhrt
wird, cer ^n eine Gleichstron^hochspannungsquelle angeschlossen
is:,
Bei einer rekannten Vorrichtung dieser Gattung sind die beiden
Elektroden an den Minuspoi einer Gleichstrom-Ho^' innungsquelle
angeschlossen. Der Kondensatoreffekt dieser beiden Elektroden tritt Jedoch dadurch ein, daß der an beide Fdektroden-5»l«tr-t?«n angelegten Gleichspannung eine Wechselspannung überlagert wird. Da die Wechselspannung wesentlich niedriger als
die Gleichspannung ist, wird dadurch eine pulsierende Gleichijpannung an den beiden Elektrodenplatten erhalten. Dies
dient dem Zweck, die aufzustäubenden Farbstoffe vor dem Austritt aus der Vorrichtung zu erhitzen, um die Viskosität der
Farbpartikelchen zu verringern. (US-PS 2 858 798)
Die elektrostatische Aufladung des mit dieser bekannten Vorrichtung aufzustäubenden Materials wird durch den Spitzentsffekt einer der beiden Elektrodenplatten erhalten, die in
Richtung des Austretens des aufzustäubenden Materials aus der Vorrichtung über die andere Elektrodenplatte hinausragt«
»ei dieser Anordnung ist eine außerordentlich hohe Oleichstromspannung zur Erzielung eines ausreichend großen Spitzendffektes notwendig. Derartig hohe Gleioheifcromspannungen erhöhen jedoch die Gefahr von Arbeitsunfällen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung so au gestalten, daß nut ihr
bei möglichst geringer erforderlicher elektrischer Spannung eine mögiiohat gute gleichmäßige Aufladung des aufzustäubenden Materials und damit eine mögliohst gleichmäßige homogene
'.Beschichtung erreioht wird. Dies wird neuorungsgemäß dadurch
erreicht, daß die im ZufUhrungekanal für das aufzustäubende
Material zum Sprühkopf angeordneten Elektroden eines Kondensators an die entgegengesetzten Pole einer Gleichstromquelle
anschließbar sind und die gegenüber dem zu bestäubenden Gegenstand unterschiedlich aufladbare Elektrode größeren Abstand vom Austrittsende des ZufUhrungskanals am Sprühkopf
hat als die ihr gegenüberliegende andere Elektrode.
Hierdurch tritt eine wesentlich stärkere elektrostatische Aufladung des aufzustäubenden Materials auf als durch den
Spit*en«ff«kt bei der eingangs erläuterten bekannten Vorrichtung. Diese Aufladung ist außerdem unabhängig von dem
Abstand der Elektrodenspitze von dem zu besprühenden, die Gegenelektrode bildenden Gegenstand und ferner auch unabhängig davon, ob der zu beschichtende Gegenstand eine ebene
oder unebene Oberfläche hat. Außerdem wird durch den größeren Abstand der gegenüber dem zu bestäubenden Gegenstand unterschiedlich aufladbare Elektrode vom Austritt'tende des ZufUhrungskanals am Sprühkopf die Gefahr von Funkenüber' "gen
zwischen jser Elektrode und dem zu bestäubenden C«v '.
vermieden und eine Entladung der vorher zwischen den . . «atorelektroden aufgeladenen Farbteilohen verhindert. Ragt nfttilich wie bei der eingangs geschilderten bekannten Vorrichtung
die Aufladeelektrode über die Gegenelektrode hinaus und werden diese beiden Elektroden an entgegengesetzte Pole einer
Gleichstromquelle angeschlossen, tritt in demjenigen Bereioh,
wo der Aufladeelektrode keine Gegenelektrode mehr gegenüberliegt, der Umstand ein, daß die zwischen den Elektroden aufgeladenen Farbteilohen ihre Ladung mindestens zum Teil wieder
an die Aufladeelektrode zurückgeben, da in diesem Bereioh der Zieheffekt der Gegenelektrode nicht mehr wirksam 1st, der
dies verhindern würde.
Bei den bekannten Vorrichtungen der eingangs genannt«:; Oat tür ig
konnte bei Verwendung von Elektroden mit scharfkantigen ringförmigen Kanten, Nadelspitzen oder bei einer mittelbaren
ionisierenden Aufladung mittels einer mittig im Sprühkopf angeordneten Elektrode eine Aufsprühleistung von maxima] 200
bis 600 g/min, erreicht werden, da bei Steigerung der aufzustäubenden Materialmenge deren relative Aufladung naturgemäß
kleiner wird. Die beim Aufstäuben noch verwendbare minimale
704473&-9.5.74
Ladungsgrenze beträgt bezogen auf die Einheit der ausgestäubten Materialmenge 0,7 Mikrocoulomb/g. Diese miiJnale
Ladungsmenge wird bei den bisher bekannten Streuvorrichtungen mit den erwähnten maximalen Streuleistungen erreicht.
Dagegen kann mit der neuerungsgemäöen Vorrichtung die Aufladung einer beliebig großen Materialmenge erhalten werden,
ohne dafi deren relative Aufladung zu gering wird. Dies 1st
bei der Ausbildung von modernen AufetKubvorrlchtungen mit
hohen Leistungen von außerordentlicher Bedeutung.
Bei der neuerungagemäßen Vorrichtung ist zweckmäßig ;ine
der beiden Elektroden mit einem der gegenüberliegenden
Elektrode züge« idten Dielektrikum belegt. Die beiden Elektroden können ■-<
Ordern aus konnentrluah Inelnanc?er Liegenden
Rohren gebildet «In, die duroh ein DleL*kt.rlkum getrennt
exnd. Zwischen diesen beiden Fohren kann ler zurührunnukanai
für das aufzustäubende Material aungabl Met. -tctn. l*h<»i. kanr
es vorteilhaft aeln. >l*iS der Zuftlhrvinjüakan* I mi'; einer
schraubenlinienförmig angeor Ίη«ΐτ Nut im ί * ι * ι n\* i. t-t huiü zwischen
d«»n beiden Rohrelektroden
In der Zetrhnune «1η·1 Λ·»« r'!li(n<rmati«t aiii * . ■■ lcr i\ uemngagemäien Voi'rlüht un« ilere«ei.«i ι t., *eiri|(, ; ,n lol^m ten nHher beanhrlehen wepilen. Dl« ilah<i *»r**aiiiu.*i» MefUmel«s ·ΛηΛ fibenfalls
wie ill* In den ana<~;h 11 elenden Aiia[ir*<l.).*'.en ιτ.«\κ anmci ohne ten
Merkmal« HJr dl« Neuerung von neil#ut.ui\«. PiIr ale wird eben-
: '.l.i :ii!t)uti ΐιβ»ηβ, rwijht,. au:!, «am. :i J f ni '-ht. in den Ansprüchen
henonders ang« filhrt. sind:
Flg. 1 zeigt, eine prinzipielle Auaftihrungaform im Längsschnitt,
Fig. 2 veranschaulicht ein weiteres Au3fUhrungsbeispiel im
Längsschnitt,
Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführurigsforr., ebenfalls im
Längsschnitt.
Bei dem in ?ig. 1 dargestellten Grundprinzip ist ein aus zwei
in geringem Abstand einander gegenüberliegenden rippen- od~r
streifenförmigen Elektroden 1 und 4 gebildeter Kondensator
vorgesehen, wobei die eil ■ Elektrode 1 über ein isoliertes
Kabel 3 mit einer Hochspa ^iungsstromquelle 2 verbunden ist,
dessen anderer Pol geerdet ist. Die gegenüberliegende weitere Elektrode 4 ist ebenfalls geerdet und mit einem, der Elektrode
1 zugewandten Dielektrikum 5 belegt. Zwischen dem Dielektrikum 5 und der Elektrode 1 ist der Zuführungskanal 8 für
das aufzustäubende Material ausgebildet, welches durch ein Rohr 7 diesem Kanal zugeführt wird. Am Austrittsende dieses
Kanals ist an die Elektrode 1 ein nicht unter Strom stehender Sprühkopf 6 angeschlossen, welcher zusammen mit dem gegenüberliegenden
Ende des Dielektrikums 5 das Austrittsende 9 des Zuführungskanals 8 für das aufzustäubende Material
bildet.
Das durch das Rohr 7 angeförderte aufzustäubende Material
wird auf seinem Weg zwischen den beiden Elektroden 1, 4 durch das sich zwischen diesen beiden Elektroden bildende starke
Kraftfeld aufgelader., so daß es am Ende 9 des ZufUhrungskanals
den Streuraum 10 überquerend sich auf dem zu bestäubenden Gegenstand 11 niederschlägt, der gleiches Potential wie die
Gegenelektrode 4 hat und aus Sicherheitsgründen geerdet sein kann.
Die Elektrode 1 endet in t 'ößerem Abstand als die Gegenelektrode
4 vom Austrittsende 9 des ZufUhrungskanals am Sprühkopf.
Dieser größere Abütand der Elektrode 1 gewährleistet eine
■ ■ a
■ * t
I III
Trennung der im Kraftfeld zwischen den beiden Elektroden aufgeladener Materialteilchen des aufzustäubenden Materials,
bevor sie ihre Aufladung wieder an die Aufladeelektrode i
abgeben könnten, da auch noch zwischen dem Ende dieser Elektrode und dem Sprühkopf der elektrostatische Zieheffekt
der Gegenelektrode 4 wirksam ist, der ein Wiedere. ;laden der
Materialteilchen verhindert.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Avisführungsbeispiel sind
die beiden, einen Kondensator im Zuführungskanal für das aufzusprühende Material bildenden Elektroden 1 und 4 als
konzentrisch ineinander angeordnete Rohre ausgebildet, zwischen welchen sich das Dielektrikum 5 befindet.
An der Mantelfläche des Dielektrikums 5 ist eine schraubenlinienförmige
Nut ausgebildet, die mit der Materialzuleitung 7 in Verbindung steht und den Zuführungskanal 8 für das aufzustäubende
Material zum Sprühkopf 6 der Vorrichtung darstellt. Die äußere Elektrode 1 ist durch ein isoliertes Kabel
mit einer Hochspannungsstromquelle 2 verbunden, deren anderer
Pol geerdet ist, während die innere Elektrode 4 ebenfalls geerdet ist. Die Zuführungsleitung 7 ist aus Isoliermaterial
hergestellt.
Das die^r Zuführungsleitung entgegengesetzte Ende der Elektrode
1 schließt an einen düsenförmig ausgebildeten Sprühkopf 6 an, durch welchen das aufzustäubende Material zum Aussprühen
gelangt, das vorher innerhalb der spiralförmigen Nut des Dielektrikums 5 lurch das in dieser zwischen den beiden Elektroden
1 und 4 ausgebildete Kraftfeld aufgeladen worden ist.
Die äußer" iktrode 1 ist im Abstand von einem aus Isoliermaterial
h gestellten Gehäuse 12 umgeben, das mit dei- Elektrode
1 einen Ringkanal mit Einlaß 13 für Druckluft bildet
und an der Außenseite des Sprühkopfes 6 um diesen herum einen ringförmigen Spalt 14 freiläßt. Durch diesen Spalt kann am
Rand des Sprühkopfes 6 ein dem Ringkanal IJ>
zugeführter Luftstrom aus dem Gehäuse zum Austreten gebracht werden, wodurch
das Versprühen des aus dem Sprühkopf 6 austretenden Materials noch verstärkt wirds
Das durch die Zuführleitung 7 unter Druck heranströmende aufzustäubende
Material legt in der Vorrichtung zu dsren Aus= trittsende 9 einen relativ laugen schraubenlini3nförmigen Weg
zwischen den beiden konzentrisch ineinanderliegenden Elektroden 3,4 zurück, zwischen welchen sich ein starkes Kraftfeld
befindet. Hierdurch wird schon vor dem Versprühen eine außerordentlich
gleichmäßige und äußerst starke Aufladung des Materials gewährleistet, so daß dieses Material nach dem
Verlassen der Vorrichtung sich in gleichmäßiger Schichtstärke
auf den zu bestäubenden oder zu beschichtenden Gegenstand niederschlagen kann.
Wenn der Druck des dem Sprühkopf 6 zuströmenden Materials genügend groß ist und das Austrittsende 9 im Sprühkopf entsprechend
klein, wird das Material beim Austreten aus dem Sprühkopf zerstäubt. Hat das dem Sprühkopf zugeführte Materia
einen relativ geringen Druck, wird die Zerstäubung durch die durch den Ringspali 14 am Umfang des Sprühkopfes aus dem Gehäuse
austretende Druckluft bewirkt.
Bei dem in Fig. 3 im Schnitt dargestellten Handzerstäubungsgerät
strömt das aufzustäubende elektrisch aufzuladende Mater: Über die Einführungsleitung VJ und der Zuführungsleitung 7
deai Zuführuneskanal 8 zu, wobei zwischen der Einführungsleitung
I7 und der anschließenden Leitung 7 ein mit einer Drucktaste 20 zu betätigendes Ventil 19 angeordnet ist.
Die Zerstäubungsluft gelang'-, bei diesen Gerät über das Zuleitungsrohr
16 zum Rohr 13, zwischen welchen beiden Rohren ebenfalls ein mit der Drucktaste 20 betätigbares Ventil 18
angeordnet ist«,
Beim Betrieb der Vorrichtung wird durch Drücken der Taste 20 die Verbindung zwischen den Leitungen 7 und 17 bzw. den Rohren
13 und 16 geöffnet, wodurch das in die Leitung 3 7 einströmende,
mit der Vorrichtung aufzustäubende Material über die Zuführungsleitung
7 zu dem Zufüiirungskanal 8 gelangt. Letzterer ist von einem Dielektrikum 5 umgeben, das innerhalb einer rohrförmig
ausgebildeten Elektrode 4 angeordnet ist, die ll^er den Handgriff
15 der Vorrichtung geerdet ist. In dem dem Sprühkopf 6
benachbarten Bereich des Zuführungskanals 8 befindet sich die zweite zylindrisch ausgebildete Elektrode 1, die über ein isoliertes
Kabel 3 mit einer Hochspannungsstromquelle 2 verbunden ist, deren anderer Pol geerdet ist. Zwischen dieser El<
ktrorfe 1 und der äußeren Elektrode 4 wird im Zuführungskanal 8 ein
starkes Kraftfeld ausgebildet, durch welches das in d'^sem
Kanal zum Sprühkopf 6 strömende aufzustäubende Material gleichmäßig aufgeladen wird. Nach erfolgter elektrostatischer
Aufladung wird dieses zum Sprühkopf 6 gelangende Material an dassem Austrittsende 9 entweder durch den Materialdurck selbst
oder durch Druckluft zerstäubt, welche über die Rohre 16 und 13 und einem anschließenden Kanal 21 einem ringförmigen Austrittsspalt
14 zugeführt wird, uär sich um den Sprühkopf 6
herum erstreckt. Der Kanal 21 und der Austrittsspalt 14 werden durch das die äußere Elektrode 4 im Abstand umgebende zylindrische
Gehäuse 3.2 gebildet. Das so zerstäubte elektrostatisch
aufgeladene Material strömt dann über einen S'creurauin 10 dem in
Fig. 3 nicht dargestellten, mit der Elektrode 4 auf gleichem
Potential stehenden zu bestäubenden Gegenstand 11 zu, auf welchem es sich gleichmäßig und dicht absetzt.
Dbg zylindrische Gehäuse 12 trägt einen geerdeten Handgriff
15, wodurch ein vollkommen gefahrloses Arbeiten möglich ist.
Auch bei den AusfUhrungsbeispielen gemäß Fig. 2 und jj hat
die Aufladeelektrode l größeren Abstand vom Austrittsende
des Zuführungskarais am Sprühkopf als die Gegenelektrode, urn den elektrostatischen Zieheffekt der letzteren mindestens
solange v/irksam seir. zu lassen, bis Rieh die aufgeladenen
Teilchen des aufzustäubenden Materia Ic von der Aufladeelektrode 1 getrennt haben. Dieser größere Abstand der Elektrode
1 von dem Austrittsende des ZufUhrungskanals am Sprühkopf
bedeutet insbesondere bei Funkengefahr auch eine erhöhte Sicherheit.
In der neuerungsgemäßen Vorrichtung wird durch die beiden im geringen Abstand von wenigen Millimetern biw. Zehntel-Millimetern
voneinander befindlichen Elektroden des Kondensators, der vor dem Versprühen des aufzustäubenden Materials von
diesem durchlaufen wird, bei einer angelegten Hochspannung von nur 15 - 20 kV eine für das Aufstäuben völlig ausreichende
Feldstärke von 30 - 50 kV/cm sicherstellt und ein außerordentlich
gleichmäßiges Aufladen des aufzustäubenden Materials durch dieses Kraftfeld gewährioistr1-. Dabei ist diese Aufladung
im Gegensatz zu den bisher alIge bekannten Vorrichtungen
mit einer im Inneren des Sprühkopfes angeordneten Metallelektrode
unabhängig von dem Abstand des Sprühkopfes zu dem zu bestäubenden legen?-,and und damit auch unabhängig davon, ob der
zu bestaunende "ierer.b^ar.d eine ebene oder unebene Oberfläche hat,
Claims (7)
1. VorrichtU- _ zum elektrostatischen Aufstäuben von
Farbstoffen, Pulver, Faserstoffen und dergleichen Material mit einem Sprühkopf und einem Kanal für
die Zuführung des aufzustäubenden Materials zum Sprühkopf, in welchem Zuführungskanal das aufzustäubende
Material zwischen einer ersten und einer zweiten Elektrode eines Kondensators hindurchgeführt
wirds wöbe" die Elektroden an die entgegengesetzten
Pole einer Gleichstromhochspannungsquelle anschließbar sind und wenigstens die erste Elektrode
gegenüber dem zu bestäubenden Gegenstand unterschiedlich aufladbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Elektrode (1) einen größeren Abstand vom Austrittsende des Zuführungskanals am
Sprühkopf hat als die ihr gegenüberliegende zweite Elektrode (4) des Kondensators.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Elektroden (1,4) mit einem der
gegenüberliegenden Elektrode zugewandten Dielektrikum (5) belegt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elektroden (1,4) sich in bezug auf den
Zuführungskanal für das aufzustäubende Katerial einander
gegenüber liegen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elektroden (1,4) des
Kondensators aus konzentrisch ineinanderliegenden Rohren gebildet sind und daß zwischen diesen beiden durch ein
Dielektrikum (5) getrennten Rohren der Zuführungskanal (8) für das aufzustäubende Material ausgebildet ist.
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5. Vorrichtung na;. , Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführungskanal (8) für das
aufzustäubende Material zwischen den beiden konzentrisch ineinander angeordneten Rohrelektroden (1, 4) zylindrisch
oder spiralförmig ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der sich zwischen den beiden konzentrisch
ineiitf.nder angeordneten Rohrelektroden (1, 4) befindliche
Zuführungskanal (8) für das aufzustäubende Material aus einer schraubenlinierförraig angeordneten Nut im Dielektrikum
(5) besteht,
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die beii.an Elektroden
(1, 4) des Kondensators gegenüber den Außenflächen der Vorrichtung
isoliert sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HUHA000893 | 1970-07-31 | ||
| DE2059594 | 1970-12-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7044734U true DE7044734U (de) | 1974-05-09 |
Family
ID=1262262
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7044734U Expired DE7044734U (de) | 1970-07-31 | Vorrichtung zum elektrostatischen Aufstäuben von Farbstoffen, Pulver, Faserstoffen und dgL Material |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7044734U (de) |
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- DE DE7044734U patent/DE7044734U/de not_active Expired
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