DE7018078U - Kontaktfeder fuer leiterplatten. - Google Patents

Kontaktfeder fuer leiterplatten.

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DE7018078U
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spring
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DE19707018078
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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R11/00—Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11—End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

BROWN, BOVERI & CIE · AKTIENGESELLSCHAFT MANNHEIM BROWMBOVERf Mp.-Hr.551/70 Mannheim, den 13.5.1970
PAT-EB/St.
Kontaktfeder fttr Leiterplatten"
Die Erfindung betrifft eine selbsthaltende, einteilige Kon= taktfeder mit zwei Federschenkeln und einer Basis zwischen den Federschenkeln, zum Einsetzen in einen Durchbruch einer Leiterplatte und zur Kontaktgabe mit einer aufgedruckten
Leiterbahn dieser Leiterplatte sowie zur lösbare*' Kontakts gäbe mit anderen Anschlußteilen, insbesondere AncchluBfahnen.
Derartige Klensnfedem dienen dazu, Leiterplatten mit gedruckt ken Schaltungen als vorbereitete, lösbare elektrische Vers bindungselemente zu verwenden, insbesondere zur Verbindung und Verschaltung von elektronischen Steuergeräten, welche eine Vielzahl von flachsteckerartigen Anschlußteilen auf einer kleinen Fläche aufweisen.
Es ist bekannt, Kontaktfedern mit freien Federschenkeln *K einer Basis in Durchbrüche von plattenförmigen Isol*■.teilen einzusetzen, die Halterung am Isolierteil durch aus den Sehen= kein herausstehende federnde Lappen vorzunehmen und die Basis mit einem gedruckten Leiter zu verbinden (DT-AS 1 269 224).
Pat 4 (ΙΟββ.ΙΟΟΟ/ΕΑ)
Diese Anordnung hat den Nachteil, daß infolge unvermeidlicher Herstellungs-Toleranzen an Klemmfedern und Isolierteilen das Abstandsmaß der Klemmfeder zwischen Basis und Unterkante des federnden Lappens stets größer gehalten werden muß, als die Dicke des Isolierteiles beträgt, damit die Halterung sicher= gestellt ist. Durch das hierfür erforderliche Toleranzspiel sitzen die Klemmfedern nicht ohne Lötung in dem Isolierteil fest. Die Pederwirkung der kurzen Lappen ist gering und damit ist die Sicherung gegen Lösen der Halterung unzureichend. Da die Kontaktfeder zwei verschiedene Federfunktionen auszufüh= ren hat, nämlich erstens die federnde Klemmung zur Halterung im Isolierteil (Leiterplatte) und zweitens die federnde Klem= mung eines Anschlußteiles (Flachstecker), ist es ungünstig, wenn beide Federbewegungen in gleicher Richtung verlaufen. Es kann leicht zu gegenseitigen Beeinflussungen kommen, evtl. sogar zu Verbiegungen, die eine ordnungsgemäße Funktion stören, also die Halterung oder die Kontaktgäbe verschlechtern bzw. ganz aufheben.
Außerdem ist für eine äußerst platzsparende Bauweise die Ver= wendung der bekannten Feder ungünstig, da diese wegen der herausgedrückten Lappen verhältnismäßig breit ausgebildet werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine platzsparende und einfache Kontaktfeder zum Einsetzen in Leiterplatten her= zustellen, welche leicht einsetzbar ist und eine sichere Klem= mung in der Leiterplatte ergibt, die unabhängig von der Fede= rung bei der Kontaktgabe mit anderen Anschlußteilen bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Basis der Kontaktfeder und der der Basis benachbarte Teil
P«4 Ft 00W.6000/EA)
der Federschenkel einen durchgehenden Schlitz aufweisen und daß an den äußeren Seitenkanten der Pederschenkeln Nocken angeformt sind, die die Leiterplatte hintergreifen.
Durch discc Ausbildung besitzt- die Kontaktfeder Federung^= eigenschaften in zwei senkrecht zueinander stehenden Rieh= tungen: Für die Halterung der Kontaktfeder in der Leiterplatte federt einerseits die Basis und der der Basis benachbarte Teil der Schenkel infolge des Schlitzes in Längsrichtung der Klammerbasis; für die Kontaktgabe federn andererseits die Federschenkel in Querrichtung der Klammerbasis. Die beiden Pederungsrichtungen beeinflussen sich gegenseitig nicht.
Die Halterung der Kontaktfeder an der Leiterplatte erfolgt durch das federnde Hintergreifen der an den Federschenkeln angeformten Nocken, wobei durch entsprechende Ausbildung der Nockenkante eine Anpressung der Leiterplatte zwischen Basis und Nocken gewährleistet ist, das heißt: eine spielfreie Halterung der Kontaktfeder in der Leiterplatte. Auf diese Weise ist eine elektrische Kontaktgabe zwischen der Basis der Kontaktfeder und einer Leiterbahn auf der Leiterplatte allein durch die Haltekraft der Kontaktfeder selbst erziel= bar. Ein Verlöten der Kontaktfedern mit den Leiterbahnen ist zur Kontaktgabe nicht erforderlich.
Sofern jedoch eine Lötverbindung zwischen der Kontaktfeder-Basis und Leiterbahnen gewünscht wird, kann diese nach Ein= setzen einer großen Zahl von Kontaktfedern mit dem zeitsparen= den, bekannten Verfahren der Tauchbadlotung gemeinsam für alle Federn einer Leiterplatte vorgenommen werden.
In Weiterbildung der Erfindung lassen sich an der Basis seit= lieh Lotfahnen oder Steckerfahnen anformen. Die freien
PaM Ft (1069 5000/EA)
Federenden können zur Kontaktgabe für verschieden geformte Anschlußteile mit unterschiedlicher Form ausgebildet sein, z.B. für Flachstecker oder auch für runde Stecker.
j Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1,2 und 3 drei Ansichten einer erfindungsgemäßen Kontakt=
feder in einer Leiterplatte,
Fig. 1 und 5 eine Ausführung mit kantig ausgeführten Nocken
und angeformten Lotfahnen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 ist eine Leiterplatte ϊ mit einer aufgedruckten Leiterbahn 2 und einem Durchbruch 3 dargestellt. Die Kontaktfeder 1I besteht aus der Basis 5, die an der Leiterbahn 2 anliegt und aus zwei teil= weise parallel verlaufenden Federschenkeln 6, die durch die Durchbrüche 3 der Leiterplatte 1 hindurchragen. Die Basis 5 und der daran angrenzende Teil der Schenkel 6 weisen einen durchgehenden Schlitz 7 auf, welcher ein Zueammenfedern der beiden Basishälften mit der benachbarten Schenkelpartie er= laubt. An den Schenkeln 5 sind halbrunde Nocken 8 angeformt, welche die Leiterplatte 1 hintergreifen und die Selbstklem= mung der Kontaktfeder in der Leiterplatte bewirken. Die Fes derschenkel enden in einer Klemmstelle 9, welche zum Anschluß von Flachsteckern geeignet ist.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispxel nach Fig. 1J und 5 sind gleiche oder gleichwirkende Teile mit gleichen Bezugszeichen
I (1069 MOO/EA)
I t
■ ·
versehen. Zum Unterschied besitzt diese Kontaktfeder seit= lieh an der Basis 5 angeformte Lötfahnen 10 sowie Nocken 11, die mit schrägen Flächen ausgebildet sind. Diese Nockenaus= bildung bewirkt eine gleichbleibende Klemmkraft über einen längeren Federweg, d.h. auch bei größeren Tcleransen der Teil*
Das über die Nocken 8, 11 gemessene Außenmaß der entspannten Kontaktfeder 4 ist größer ausgeführt als das Innenmaß des Durchbruches 3. Das Einsetzen der Kontaktfeder 4 ist nur deshalb möglich, weil die Teile der Kontaktfeder 1I, die die Nocken 8, 11 tragen, infolge des Schlitzes 7 zusammenfedern können. Die Auffederung der Nocken bewirkt eine feste, formschlüssige Halterung der Kontaktfeder M in der Leiterplatte 1 und zugleich die elektrische Kontaktgabe zur Leiterbahn 2.
Pa'.* I 1 iK»SO0O/E»)
7811078-18.71

Claims (1)

  1. Schutzanspruch
    Se Ib st kl·, .amende, einteilige Kontaktfeder mit zwei Feder= schenkein und einer Basis zwischen den Pederschenkeln, zum Einsetzen in einen Durchbruch einer Leiterplatte und zur Kontaktgabe mit einer aufgrir; ckten Leiterbahn dieser Leiter= platte sowie zur lösbaren Kontaktgabe mit anderen Anschlußteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (5)
    und der der Basis (5) benachbarte Teil der Federschenkel (6) einen durchgehenden Schlitz aufweisen und daß an den äußeren Seitenkanten der Federschenkel (6) Nocken (8,11) angeformt sind, die die Leiterplatte (1) hintergreifen.
    Ρί,ΙΊ I t 'IU/t SOQO/EA)
DE19707018078 1970-05-14 1970-05-14 Kontaktfeder fuer leiterplatten. Expired DE7018078U (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4421731A1 (de) * 1994-06-22 1996-01-04 Hirschmann Richard Gmbh Co Kontaktbuchse für Leiterplatten
DE10122596A1 (de) * 2001-05-10 2002-11-21 Leoni Bordnetz Sys Gmbh & Co Kontaktträger zur Steckkontaktierung von Bauelementen sowie Bauelemententräger zum Aufstecken von Bauelementen
DE102011077589A1 (de) 2011-06-16 2012-12-20 Robert Bosch Gmbh Kontaktierungselemente

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DE102011077589A1 (de) 2011-06-16 2012-12-20 Robert Bosch Gmbh Kontaktierungselemente
WO2012171808A2 (de) 2011-06-16 2012-12-20 Robert Bosch Gmbh Kontaktierungselemente

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