DE701628C - Vorkammerdieselmaschine, bei der ausser dem in dern den Hauptbrennraum spritzendes Hilfseinspritzventil angeordnet ist - Google Patents

Vorkammerdieselmaschine, bei der ausser dem in dern den Hauptbrennraum spritzendes Hilfseinspritzventil angeordnet ist

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DE701628C
DE701628C DE1938H0157700 DEH0157700D DE701628C DE 701628 C DE701628 C DE 701628C DE 1938H0157700 DE1938H0157700 DE 1938H0157700 DE H0157700 D DEH0157700 D DE H0157700D DE 701628 C DE701628 C DE 701628C
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DE
Germany
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injection valve
pressure
valve
chamber
needle
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Expired
Application number
DE1938H0157700
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Felix Lehner
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
    • F02M55/004Joints; Sealings
    • F02M55/005Joints; Sealings for high pressure conduits, e.g. connected to pump outlet or to injector inlet
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
    • F02M55/002Arrangement of leakage or drain conduits in or from injectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M63/00Other fuel-injection apparatus having pertinent characteristics not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00; Details, component parts, or accessories of fuel-injection apparatus, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M39/00 - F02M61/00 or F02M67/00; Combination of fuel pump with other devices, e.g. lubricating oil pump
    • F02M63/02Fuel-injection apparatus having several injectors fed by a common pumping element, or having several pumping elements feeding a common injector; Fuel-injection apparatus having provisions for cutting-out pumps, pumping elements, or injectors; Fuel-injection apparatus having provisions for variably interconnecting pumping elements and injectors alternatively
    • F02M63/0205Fuel-injection apparatus having several injectors fed by a common pumping element, or having several pumping elements feeding a common injector; Fuel-injection apparatus having provisions for cutting-out pumps, pumping elements, or injectors; Fuel-injection apparatus having provisions for variably interconnecting pumping elements and injectors alternatively for cutting-out pumps or injectors in case of abnormal operation of the engine or the injection apparatus, e.g. over-speed, break-down of fuel pumps or injectors ; for cutting-out pumps for stopping the engine
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02B2275/00Other engines, components or details, not provided for in other groups of this subclass
    • F02B2275/16Indirect injection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
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  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Vorkammerdieselmaschine, bei der außer dem in der Vorkammer angeordneten Haupteinspritzventil ein in den Hauptbrennraum spritzendes Hilfseinspritzventil angeordnet ist Die Erfindung bezieht sich auf Vorkammerdieselmaschinen mit einem zusätlichen, im Hauptbrennraum angeordneten Hilfseinspritzventil nach Patent 700 0 13, bei welchem das Haupteinspritzventil während des Anlassens dadurch außer Betrieb gesetzt wird, daß ein von der Anlaßdruckluft über ein Rückschlagventil und einen mit einer im Querschnitt einstellbaren Ausströmdrossel versehenen Speicherraum beaufschlagter Kolben die Nadell des Haupteinspritzventils eineeinstellbare Zeit# spanne lang mit einem den öffnungsdruck des Hilfseinspritzventils übersteigenden Druck auf ihren Sitz preßt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß, der Kolbeneinen Druckkolben verschiebt, welcher über seinen Druckzylinder und eine Rohrleitung in dem das Ende der Ventilnadel, umgebenden, das Lecköl des Haupteinspritzventils aufnehmenden Raum eine solche Drucksteigerung hervorruft, daß die Ventilnadel sich nicht zu öffnen vermag. Um während des normalen Betriebs den ungehinderten Abfluß des Lecköls zu gewährleisten, ist der das Lecköl aufnehmende Raum sowie der Druckzylinder und dessen Druckleitung mit der zum Brennstoffbehälter füllrenden Leckölleitung durch ein Rückschlagventil verbunden, das durch eine Feder ge-,vöhnlich offen gehalten wird, sich aber bei durch den Druckkolben verursachter Drucksteigerung schließt.
  • Diese Einrichtung hat den Vorteil, daß mittels eines einzigen an die gemeinsame Leckölleitung angeschlossenen Druckkolbens sämtliche Haupteinspritzventile einer Mehrzylindermaschine gleichzeitig außer Betrieb gesetzt werden können.
  • Es sind Einspritzventile bekannt, bei denen der das Ende der Ventilnadel umgebentle, das Leck-öl des Einspritzventils aufnehmende Raum unter Druck- gesetzt wird, um dadurch die sonst durch eine Feder erzeugte Ventilschlußkraft zu erzeugen. Hierbei ist jedoch der auf das Nadelende wirkende Druck kleiner als der üffnungsdruck des Einspritzventils.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im Schnitt auf der Zeichnung dargestellt. Dem in die Vorkammer io ausspritzenden Haupteinspritzventil i wird der Brennstoff durch die Druckleitung --, und den Kanal 3 zuue , führt. Während des Betriebs dringt nun Brennstoff zwischen der Nadel 4 und deren Führung 5 nach oben in den das Ende der Nadel 4 umgebenden Raum 6 und füllt denselben aus. 'Dieser Leckbrennstoff wird durch die Bohrungen 7, 8 und die Rohrleitung 9 in eine Sammelleitung i i und von dort durch die Leitung 12 und 24 in den Brennstoffbel-tälter zurück-geleitet. An die Sammelleitung i i sind sämtliche Haupteinspritzventile einer mehrzylindrigen Maschine angeschlossen. Wie der t' ZD Zeichnung ohne weiteres zu entnehmen ist, greift der Druck des Leckbrennstoffs oben an der Nadel 4 entgegengesetzt zu dem Druck des von der Brennstoffeinspritzpumpe durch den Kanal 3 zugef ührten Brennstoffs an. Normalerweise ist der Druck des Leckbrennstoffs verschwindend klein, da letzterer durch eine offene Rohrleitung in den Brennstoffbehälter zurückgeführt wird, so daß er die Bewegungen der Nadel 4 nicht hindert. Wird jedoch gemäß der Erfindung der Leckbrennstoff unter genügend hohen Druck gesetzt, so ist er imstande, die Nadel 4 entgegen dem Druck des von der Brennstoffpumpe durch den Kanal 3 zugeführten Brennstoffs auf ihrem Sitz festzuhalten und damit jegliche Brennstoffeinspritzung des Haupteinspritzventils zu unterbinden. Um den Leckbrennstoff unter den erforderlichen Druck zu setzen, ist an die Sammelleitung i i oder an die Leitung 12 ein Druckzylinder 13 angeschlossen. In dem Druckzylinder gleitet ein Druckkolben 14, welcher sich unter der Spannung einer Feder 15 gegen einen Kolben 16 stützt. Der Kolben 16 gleitet in einem Zylinder 17, der unter Zwischenschaltung eines Rückschlagventils 18 an die Anlaßdruckluftleitung ig angeschlossenist. Dem Zylinder 17 ist ein SpeicherrauM 20 Mit einer im Querschnitt einstellbaren Ausströmdrossel 21 vorgeschaltet. Der Raum 6, die Rohrleitung 9, 1 1, 12 und der Druck-zylinder 13 sind mit der zum Brennstoffbehälter füh- renden Lückölleitung 24 durch ein Rückschlagventil 22 verbunden, dessen Feder 23 so bemessen ist, daß sie das Ventil zwar entgegen dem normalerweise vorhandenen geringen Druck des in den Brennstoffbehälter zurückfließenden Leckbrennstoffs offen hält, nicht aber entgegen dem beim Anlassen durch den Druckkolben 14 hervorgerufenen hohen Druck.
  • Beim öffnen des Hauptanlaßdruckluftventils der Maschine strömt Druckluft durch das Rückschlagvemil 18 in den Zylinder 17 und setzt über die Kolben 16 und 15 den Leckbrennstoff sämtlicher Einspritzventile unter so hohen Druck, daß letztere durch Anpressen ihrer Nadeln gegen deren Sitz abgestellt werden. Die Brennstoffzufuhr erfolgt dann während des Anlassens ausschließlich durch das in den Hauptbrennraum mündende, auf der Zeichnung nicht dargestellte Hilfseinspritzventil. Beim Abschließen des Hauptanlaßluftventils schließt sich das Rückschlagventil 18 unter dem Einfluß des Druckabfalls in der Anlaßleitung ig. Die in dem Speicherraum2o enthaltene Druckluft entspannt sich über die Ausströmdrosse121. Durch entsprechendes Einstellen des Querschnitts derselben läßt es sich erreichen, daß die Haupteinspritzventile nach dem Anlaßvorgang noch eine Zeitspanne lang abgestellt bleiben und erst'dann in Tätigkeit treten, wenn die Vorkammer genügend warm ist. Der Speicherraum2o ist entbehrlich, wenn infolge eines genügenden Inhalts der Anlaßleitung ohnehin eine hinreichende Verlängerung der Sperrung der Haupteinspritzventile eintritt oder wenn die Brennstoffeinspritzung schon während der Anlaßluftzufuhr erfolgt. Es genügt dann, die einstellbare Ausströmdrossel21 an einer beliebigen Stelle der Anlaßdruckluftleitung vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATrNTANSPRUCII*. VorkammerdieseImaschine, bei der außer dem in der Vorkammer angeordneten Haupteinspritzventil ein in den Hauptbrennraum spritzendes Hilfseinspritzventil angeordnet ist und bei der das Haupteinspritzventil während des Anlassens durch Festhalten der Nadel auf ihrem Sitz außer Betrieb gesetzt wird, nach Patent 700 0 13, dadurch gekennzeichnet, daß der während deg Anlassens über ein Rückschlagventil (18) und einen mit einer im Querschnitt einstellbaren Ausströmdrossel (21) versehenen Speicherraum (20) Von der Anlaßdruckluft beaufschlagte Kolben (16) einen Druckkolben (14) verschiebt, welcher über seinen Druckzylinder (13) und die Leitung (9, 1 1, 12) in dem das Ende der Ventilnadel (4) umgebenden, das Lecköl des Haupteinspritzventils aufnehmenden Raum (6) eine solche Drucksteigerung hervorruft, daß die Ventilnadel (4) sich nicht zu öffnen vermag, wobei die Verbindung des Raumes (6), der Leitung (9, 11, 12) und des Druckzylinders (13) mit der zum Brennstoffbehälter führenden Leckölleitung (24) durch ein Rückschlag Z, ventil (22,) abgesperrt wird, das durch eine Feder (23) gewöhnlich offen gehalten #vird, bei Drucksteigerung in den Räumen (13, 9, 11, 12, 6) aber sich schließt.
DE1938H0157700 1938-11-16 1938-11-16 Vorkammerdieselmaschine, bei der ausser dem in dern den Hauptbrennraum spritzendes Hilfseinspritzventil angeordnet ist Expired DE701628C (de)

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ID=7182658

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DE (1) DE701628C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4022165A (en) * 1968-11-13 1977-05-10 Robert Bosch G.M.B.H. Fuel injection system for successively introducing multiple fuel quantities in an engine cylinder

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4022165A (en) * 1968-11-13 1977-05-10 Robert Bosch G.M.B.H. Fuel injection system for successively introducing multiple fuel quantities in an engine cylinder

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