DE700437C - Gaskompressor, insbesondere Kaeltemaschinenkompressor - Google Patents

Gaskompressor, insbesondere Kaeltemaschinenkompressor

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DE700437C
DE700437C DE1939S0137148 DES0137148D DE700437C DE 700437 C DE700437 C DE 700437C DE 1939S0137148 DE1939S0137148 DE 1939S0137148 DE S0137148 D DES0137148 D DE S0137148D DE 700437 C DE700437 C DE 700437C
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DE
Germany
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compressor
rotor
auxiliary liquid
auxiliary
liquid
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DE1939S0137148
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Dardin
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B31/00Compressor arrangements
    • F25B31/02Compressor arrangements of motor-compressor units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Gaskompressor, insbesondere Kälternaschinenkompressor Auf dem Gebiete der Kälteerzeugung mittels Kompressionskältemaschinen für Haushaltkühlschränke sind verschiedene Maschinensysteme bekannt. Im wesentlichen wird mit hin und her gehenden und mit rotierenden Kolben'gearbeitet. In der letztenGruppe unterscheidet man zwischen den Maschinen mit D,rehkolben, Rollkolben und Schwingkolben. Wenn man von den therrnischen Qualitäten der beiden obengenannten bekanntesten Typen von Kaltdampfmaschinen absieht,' so bleiben nur noch die Unterschiede in der Fertigung dieser Maschinen. Die Fertigung von Kompressoren mit Roll-, Dreh- oder Schwingkolben ist verhältnismäßig schwierig, da die genaue Anpassung sehr großer Flächen selbst mit den modernsten Bearbeitungsmaschinen gerade noch möglich ist. Der große Vorteil dieser Maschinen ist es aber, daß sie aus nur wenigen Einzelteilen bestehen und die Beherrschung der Massenkräfte auch bei höheren Umlaufzahlen keine Schwierig-Z> keit bietet. Im Gegensatz dazu bieten die mit hin und her gehenden Kolben arbeitenden Kompressoren für die Bearbeitung der Einzelteile weniger große Schwierigkeiten, der Nachteil dieser Maschinenform ist aber' daß sie aus vielen Einzelheiten besteht und daß die Beherrschun- der Massenkräfte bei höheren Umlaufzahlen, die wegen der Möglichkeit der Verkleinerung aller Maschinenteile angestrebt werden, unter Umständen erhebliche Schwierigkeiten bereitet.
  • Eine Maschinenform, die die eben erwähnten Herstellungsschwierigkeiten nicht besitzt und die auch die Anwendung höherer Umlaufzahlen ohne weiteres zuläßt, ist derTurbokompressor. Dieser hat allerdings bisher nur für ganz große Kälteleistungen Anwendung finden können, da die bisher bekannten Kältemittel kleinere Maschineneinheiten nicht zulassen. Beim Turbokompressor hat man es nicht nur mit ausschließlich zentrisch rotierenden Teilen zu tun, die also die Schwierigkeit des Massenausl-,leichs grundsätzlich vermeiden. sonde-n auch die zu Flächen erfordern nur 5nIclie Passun-en, die sich ohne besondere Schwierigkeit 'hei der Fabrikation herstullen lassen.
  • Es sind ferner schon Gaskompressoren be- kannt, welche die Vorteile des Kolben- und des Turbokompressors ohne deren besonderen Nachteile in sich vereini-en. Dabei handelt es sieh um Gasl-zomprcsst#rei) mit einem Rotor, in welchem ein oder i-neiii-t-i-u von der Achse weggerichtete, spiralförmige Kanäle vorgesehun sind, die mit einer Speiseleitung für eine 1-lilfsil#iss:1"1,zeit und mit der Sau-leitun- in Verbindun stehun und durch die bei der Rotation Pfropfen der Hilfsflüssigkeit Komprimierung des Gases gefordert werden. Bei bekannten Einrichtun'- dieser Art ist die SalLi-stelle des Rotors, in welche das an"es.-tit#,-te Gas und die Hilfsflüssi-keit eintritt. so aus-ebil-C det, daß das Gas in jedem Zeitpunkte des Betriebes freien Zutritt zur Ansai-i-stulle hat. Die Fol davon ist, daß die A.usbildung der Flüssigkei#S#)fropfen völlig willilü#licli und unre-eli-oä13i- ist. Durch die Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß die Eintrit-,söffnungun der Kanäle bei der Ro-)-tation des Rotors abwechselnd dürSpeiseleitung für die Hilfsflüssigkeit und mit der Saugleitun- in Verbindung stehen. Auf diese. Weise ist ein zeitlich getrennter Zutritt für die Flüssigkeit und das Gas erzwun-en. Es gelingt daher bei der Erfindung einwandfrei, die Ausbildung der Flüssigkehs- und Gaspfropfen von vornherein in ganz bestimmtere jeweils -ewünschter Weise züi belnessun.
  • C Gemäß der wu#,eren Erfindung is- der nut den Kanälen versuhenu Rotor in eine druckdichte KapsL#I eingebain, -einen Saugraum und einen Druckraum besitzt, die voneinander durch eine in das Innere der Kaps,--1 eingebaute Dichtung-, zum E#eiSpiul eine dichtende Scheibe, getrennt -sind. Auf diese Weise kommt man zu einer Anordnung, bei welcher keinerlei Stoffbuchsen benötigt werden. Um die Wirkung der Kompression zu erhöhen und um eine Kolbenflüssigkeit zu haben, die ge-enüber dem eigentlichen Kältemittel und -e-enüber dem Bautnaterial der Maschine neutral bleibt und mit dem Kältemittel keine Lösun- ein-cht, u-ählt man zweckmäßig Quecksilber. Natürlich können auch andere #-erliältiiisinäl,,ig schwere Flüssigkeiten verwendet werden, die die- obengenannten Bedingungen erfüllen. Gemäß der weiteren Erfin dun werden in dem Rotor des Gaskonipressors vorztigs,%#-eise in Form einer Spirale gewundene- Rotorkanäle verwendet.- Diese Kanäle können beispielsweise die Form einer räumlichen Spirale haben. Man kann die Rotorkanäle so ausbilden, daß sich ihr Querschnitt nach der Austrittsöffwung hin vergrößert.
  • fin Druckraum des Kompressors wird ein Sannnulrauin für die Hilfsflüssigkeit vorgesehen, von wo aus diese Flüssigkeit in die Speiseleitung gelangt. In dieser Speiseleitung kann nian vorzugsweise eine regelbare DTOS-selstelle anordnen. Bei der praktischen Ausführung der '\Lischine wird man besondere treffen, um sicherzustellen, daß gleich zu Beginn des Anlaßvorgangs Flüssigkeitskolben in die Rotorkanäle gelangen können. Zu diesem Zweck- wird man vorzugsvcisu ein besonderes selbsttätiges Ventil anordnen, das beint Stillstand der Maschine den Zulluß der Hilfsflüssigkeit zum Rotor unterbindet. Das Ventil kann beispielsweise abhängig von der Fliehkraft oder bei geeigneter Anordnung auch abhängig vom Strom der Hilfsphasenwicklung des den Kompressor antreibenden Elektromotors betätigt werden. Weitere für die Erfindung wesentlicheEinzelliehen sind bei der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen behandelt.
  • In Fig. i ist ein Querschnitt durch einen elcktromotorisch angetriebenen Gaskompressor gemäß der Erfindung dargestellt. Fig. 2 zuigt einen zugehörigen Schnitt längs der Linie A-A. Fig. #3 zeigt eine Ansicht des Rotorkörpers. Mit i ist der eigentliche Rotor bezeichnet. Beim Ausführungsbeispiel sind drei Rohre 2, 3, 4, die zu räumlichen Spiralen gebogen sind, nach Art einer mehrgängigen Schnecke symmetrisch zueinander angeordnet und in die den Rotor bildende StabIscheibe eingugossen. Diese die Spiralrohre enthaltende Scheibe bildet zugleich die 1)u##-e"liche Trennwand zwischen der Saug-C und Druckseite des Svstems. Die Abdichtung der beiden Räume kann ohne besondere Schwierigkeit mit einer im Maschinenbau lie##-'iljrteii Kammdichtung 5 erfolgen. Diese Dichtun- braucht nicht absolut dicht zu sein, es genu t, wenn i Undichtigkeit während des Betriebes im Verhältnis zur Verdichtungsarbeit des Kompressors klein ist. Mit 6 ist eine Saugkanirner bezeichnet, an die die Z> S2-tuglcittl"97 angeschlossen ist. Diese Saugleitung steht mit dem in der Figur nicht dargestellten Verdampfer der Kältemaschine in Verbindung. Der Druckrauiyi des Kornpressors ist mit 8 bezeichnet. An diesen ist das zum ebenfalls nicht dargestellten Kondensator führende Druckrohrg angeschlossen. Die Sau-- und Druckwirkung wird in diesem Kompressor dadurch hervorgerufen, daß abwechselnd Flüssigkeits- und Gaskolben in die spiralförtnig gebogenen Rohre2, 3, 4 gelan-"len. Zur Zufuhr der hierfür benötigten Hilfsflüssigkch dient die Einlaufkammer io. Diese steht mit einer Speiseleitung 12 in Verbindung, welche an dem im unteren Teil des Druckraumes 8 befindlichen Sammelraum i i der Hilfsflüssigkeit angeschlossen ist. Während des Betriebes wird die Hilfsflüssigkeit durch den vom Kompressor selbst erzeugten Druck durch die Speiseleitung 12 in die Einlaufkammer io gedrück t und gelangt in die Roiorkanäle. Beim Stillstand des Kompressors erfolgt der DTuckausgleich zwischen Sammelraum und DTUckraum durch die Spiralrohre 2, 3, 4. Der rechte Teil des Rotors i ist al s Lager ausgebildet. Mit 14 ist die Trennwand bezeichnet, welche die Saugkammer 6 von der Einlaufkammer i o trennt. Zum Antrieb des Rotors i dient ein direkt mit diesem Motor gekuppelter Elektromotor. Mit 16 ist die Motorwelle bezeichnet. Diese ist bei 17 im Innern der Kapse12o gelagert. Mit 18 ist der Rutor und mit ig der Stator des Elektromotors bezeichnet. Die Kapsel ist außen mit Kühlrippen2i versehen, durch welche die im Innern frei werdende Abwärme an die umgebende Außenluft abgeführt wird.
  • Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende: Wenn in eines der rotierenden Spiralrohre ein Flüssigkeitspfropfen ganz bestimmter Größe eingeführt wird, dann wird diesem durch den Antrieb eine ganz bestimmte Bewegungsenergie zugeführt, die zur Folge hat, daß der Pfropfen mit großer Geschwindigkeit die Spirale verläßt. Auf dem Wege vom Eintritt 13 bis zum Austritt schiebt der Flüssigkeitskolben das im Rohr befindliche Gas vor sich her in den Druckraum 8. Wenn man die Zufuhr der Flüssigkeitspfropfen so einrichtet, Jaß der zweite oder dritte Flüssigkeitspfropfen bereits in das Spiralrohr eingetreten ist, noch bevor der erste Pfropfen die Spirale verlassen hat, und wenn man ferner das Innere der Spirale ähnlich wie beim Turbokompressor so ausbildet -, daß die Bewegungsenergie der Flielikälben in Druck umgesetzt wird, dann ist der Gasraum zwischen zwei Flüssigkeitspfropfen vergleichbar mit dem Hubraum eines gewöhnlichen Kolbenkompressors. Das an g esaugte' Gas tritt also verdichtet in den Druckraum 8 über und trennt sich dort von der Kolbenflüssigkeit. Die Flüssigkeit wird durch die Fliehkraft in den ringförmigen Kanal 22 geschleudert und fließt in den unteren Sammelraum i i. D,a der Verschleiß an Hilfsflüssigkeit beim Betrieb der Anordnung praktisch gleich Null ist, kann der Vorrat an Kolbenflüssigkeit sehr klein gewählt werden.
  • Es empfiehlt sich, die Kolbenflüssigkeit unter einem bestimmten Vordruck in die Spirale einzuführen. Dieser Vordruck läßt sich mit Hilfe einer in der Speiseleitung 12 C befindlichen Drosselstelle beliebig einstellen. Die Einlaufkanuner io muß daher auch eng an dem umlaufenden Rotor anliegen, um den übertritt der Flüssigkeit in den Saugraum 6 zu verhindern. Die Berührungsfläche der F-inlaufkammer io mit dem Rotor, die Anzahl der Umdrehungen des Rotors, die Anzahl der Spiralen und der Druck in der Einlaufkammer io sind bestimmend für die Anzahl und Größe der Kolben im einzelnen Spir.alrohr-In Fig. i ist die Anordnung nur sehematisch bezeichnet. Bei der praktischen Ausbildung der Anordnung sind noch besondere Vorrichtungen erforderlich, um sicherzustellen, daß nach dem Stillstand der Maschine zwangsläufig sofort' die für den Anlaßvorgang erforderliche Hilfsflüssigkeit zur Verfügung steht. Praktische Ausführungsformen für solche zusätzlichen Einrichtungen sind in den Fig. 4 und 5 schematisch gezeichnet. In Fig. 4 ist ein Kompressor mit senkrecht stehender Motorwelle dargestellt. Mit 31 ist der Motor, mit 32 der Kompressor bezeichnet. 33 ist' die das Aggregat nach außen abschließende Kapsel. Die Hilfsflüssigkeit wird aus den spiralig gewundenen Kanälen Z> 34 des Kompressors in der Pfeilrichtung schräg nach oben geschleudert und gelangt in den Sammelbehälter 3 5, an den die Speiseleitung 36 angeschlossen ist, welche zur Einlaufkammer37 führt. Mit 38 ist eine in der Speiseleitung befindliche, vorzugsweise regelbare Drosselstelle bezeichnet. Der Zufluß der Hilfsflüssigkeit zur Einlaufkammer37 wird bei dieser Anordnung beim Stillstand der Maschine durch ein- Ventil39 unterbrochen, das in der aus def Figur ersicht. lichen Weise in Abhängigkeit von der Fliehkraft betätigt wird.
  • Beim Stillsetzen der Einrichtung schließt sich das Ventil39, so daß die Hilfsflüssigkeit in dem hochgelegenen Sammelbehälter 35 gespeichert wird. Beim Anlassen öffnet sich das Ventil, und der Zufluß der Flüssigkeit zur Einlaufkammer37 ist wieder 'freigegeben. Mit 40 ist die Saugleitung e» mit 4 1 die Druckleitung der Kältemaschine bezeichnet. 42 ist ein in der Saugleitung angeordnetes Rückschlagventil.
  • Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem ein waagerecht liegender Antriebsmotor 5 1 zum Antrieb des Kornpressors 52 dient. Mit 53 ist die Saugleitun-, mit 54 die Druckleitung für das Kältemittel bezeichnet. In der Kapsel 55 des Aggregats ist oben ein Anlaufbehälter 56 vorgesehen, in dem während des Betriebes fortlaufend eine bestimmte Menge der Hilfsflüssigkeit gespeichert wird. Die hier gespeicherte Flüssigkeitsmenge ist begrenzt durch die überlaufstelle 57. Sobald die Flüssigkeit den Anlaufbehälter bis zu dem dargestellten Spie - gel füllt, fließt die weitere nach oben geschleuderte Hilfsflüssi,-4,eit in den zweiten im unteren Teil der Anordnung befindlichen Sammelbehälter 58. Von dort aus ,x -t die Hilfsflüssi-keit durch dieSpeise-"elan #> C leit'n- 59 über die Drosselstelle 6o und ein elektroma 'giietisches Venti161 zur Einlaufkammer62. Das Venti161 wird in Abhängigkeit vom Hilfsphasenstrom des antreibenden Elektromotors erre-t. Der obere Anlaufbehälter 56 ist durch eine Leitung 63 mit dem Venti161 verbunden. Sobald Strom durch die Hilfsphase fließt, wird der Elektromagnet 64 des Ventils6i erregt und bringt das Ventil in die dargestellte Lage, so daß die im Behälter 56 gespeicherte Hilfsflüssigkeit durch die Leitung 63 zur Einlaufkammer 62 gelangt. .Nach Beendigung des Anlaufvorgangs wird das Ventil 6 durch Federkraft nach rechts verstellt, so daß der Zufluß der Hilfsflüssigkeit aus dem Behälter 58 durch die Leitung 59 zur Einlaufkammer 62 freigegeben und ZD nun wieder der Anlaufbehälter 56 abgesperrt ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gaskompressor mit einem Rotor, in welchem ein oder mehrere von der Achse weggerichtete Kanäle, vorzugsweise spiralförmige Kanäle, vorgesehen sind-, die mit einer Speiseleitung für eine Hilfsflüssigkeit und mit der Satigleitung in Verbindung stehen und durch die bei der Rotation - - Pfropfen der Hilfsflüssigkeit zwecks Komprimierung des Gases uefördert werden, insbesondere Kälte-C maschinenkonipressor, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnungen der Kanäle bei der Rotation abwechselnd mit der Speiseleitung für die Hilfsflüssigkeit und mit der Saugleitung in Verbindung stehen.
  2. 2. Kompressor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Kanälen versehene Rotor in eine druckdichte Kapsel eingebaut ist, welche einen Saugraum und einen Druckraum besitzt, die 'voneinander durch eine in das Innere der Kapsel eingebaute Dichtung, z. B. eine dichtende Scheibe, getrennt sind. 3. Kompressor nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ouerschnitt der Rotorkanäle nach der .Ustrittsöffnung hin vergrößert. 4. Kompressor nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorkanäle durch spiralig gebogene und am Rotor befestigte Rohre gebildet sind. 5. Kompressor nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im Druckraum ein Sammelraum für die Hilfsflüssigkeit vorgesehen ist und daß die Flüssigkeit von hier aus in die Speiseleitung gelangt. 6. Kompressor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem während des Betriebes des Kompressors bunötigten Hauptsaminelraum für die Hilfsflüssigkeit noch ein zweiter Sammelrauni vorgesehen ist, aus welchem die flilfsflüssigkeit während des Anlaßvor-,gangs der Speiseleitung zugeführt wird. 7. Kompressor nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in der Speiseleitung eine vorzugsweise regelbare DTOSSelStelle angeordnet ist. 8. Kompressor nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Zufluß der Hilfsflüssig. keitzumRotor durch einbesonderesselbsttätiges Ventil beim Stillstand der Maschine unterbrochen wird. g. Kompressor nach Anspruch i öder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das den Zufluß der Hilfsflüssigkeit unterbrechende Ventil in Ab- hängigkeit von der Fliebkraft betätigt wird. i o. Elektromotorisch angetriebener Kompressor, dessen Antriebsmotor eine zum Anlassen eingeschaltete Hilfsphasenwicklung besitzt, nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein elektromagnetisches Ventil, das in Abhängigkeit vom Hilfsphasenstrom beim Anlassen den zweiten Saipi-neli-aum der Hilfsflüssigkeit mit der Speiseleitung verbindet. Z>
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DE (1) DE700437C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE866979C (de) * 1950-12-14 1953-02-12 Kurd Von Dipl-Ing Haken Turbo-Strahlduese
DE899701C (de) * 1951-04-21 1953-12-14 Richard Schiel Dipl Ing Kreiselverdichter fuer Gase mit Hilfsfluessigkeit

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE866979C (de) * 1950-12-14 1953-02-12 Kurd Von Dipl-Ing Haken Turbo-Strahlduese
DE899701C (de) * 1951-04-21 1953-12-14 Richard Schiel Dipl Ing Kreiselverdichter fuer Gase mit Hilfsfluessigkeit

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