DE700246C - Anordnung zur Senkung der Waermebeanspruchungen und Temperaturspannungen an den Kanten- und Eckstuecken im uebrigen einheitlich gegossener Maschinen-, insbesondere Hohlraeume aufweisender Brennkraftturbinenteile - Google Patents

Anordnung zur Senkung der Waermebeanspruchungen und Temperaturspannungen an den Kanten- und Eckstuecken im uebrigen einheitlich gegossener Maschinen-, insbesondere Hohlraeume aufweisender Brennkraftturbinenteile

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DE700246C DE1938H0156347 DEH0156347D DE700246C DE 700246 C DE700246 C DE 700246C DE 1938H0156347 DE1938H0156347 DE 1938H0156347 DE H0156347 D DEH0156347 D DE H0156347D DE 700246 C DE700246 C DE 700246C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C7/00Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
    • F02C7/12Cooling of plants
    • F02C7/16Cooling of plants characterised by cooling medium

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Anordnung zur Senkung der Wärmebeanspruchungen und Temperaturspannungen an den Kanten- und Eckstücken im übrigen einheitlich gegossener Maschinen-, insbesondere Hohlräume aufweisender Brennkraftturbinenteile Vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur Senkung der Wärmebeanspruchungen und Temperaturspanmuigen in den Kanten-und Eckstücken .im übrigen einheitlich gegossener Maschinen-, insbesondere Hohlräume aufweisender Brennkraftturbinenteile. Werden die Kanten- bzw. Eckstücke in üblicher Weise vom Gußkörper gebildet, so wirken zwei gleichzeitig auftretende Umstände zusammen, um diese Wärmebeanspruchungen und Temperaturspannungen auf ein besonders hohes Maß anwachsen zu lassen. Zunächst bringt die Herstellung der Kante oder Ecke als Teil eines Gußstückes -es unvermeidlich mit. sich, daß an den Kanten und Ecken Verdickungen der Wandstärke und damit Werkstoffanhäufungen auftreten. Schon mit Rücksicht auf etwaige Kernverlagerungen ist selbst dem Bestreben, derartige Verdickungen der Wandstärke zu vermeiden, eine natürliche Grenze gesetzt, so daß die so bedingte Werkstoffanhäufung die Spannungen vergrößert, die durch den infolge des Temperaturgefälles eintretenden Wärmefluß durch die Wandung auftreten müssen. Andererseits treten derartige Kanten und Ecken, wenn die zugehörigen Maschinenteile zur Führung hocherhitzter Mittel, wie überhitzten Dampfes, Brenngase usw., dienen, regelmäßig dort auf, wo diese -Mittel besonders hohe Geschwindigkeiten annehmen. Das zeigt sich insbesondere bei Brennkraftmaschinen, vorzugsweise Brennkraftturbinen, indem derartige Kanten dort an den Sitzflächen von Ventilen, an den Übergängen zwischen einzelnen Brennkammerteilen, an den Anschlüssen von Düsen usw. angeordnet sind. Nun ist es allgemein be= kannt, daß der Wärmeübergang zwischen wärmeübertragendem Mittel und wärmeaufnehmender Wandung mit der Geschwindigkeit des Mittels stark, in der Nähe der Schallgeschwindigkeiten sogar sprunghaft, zunimmt. Unter dem Einfluß der so gerade auf Werkstoffanhäufungen zur Auswirkung kommenden erhöhten Wärmeübergänge werden die Kanten und Ecken Überbeanspruchungen ausgesetzt, so daß nach verhältnismäßig kurzer Zeit, bei völlig unversehrtem Gußkörper im übrigen, eine Beschädigung der Kanten und Ecken, vor allem die Bildung von Haarrissen und Sprüngen, festzustellen ist. Dadurch kann beispielsweise bei gekühlten Maschinenteilen das Kühlmittel nicht nur entweichen, sondern es könnten die heißen Gase ihrerseits in die Kühlräume eindringen, infolge ihrer durchweg höheren Spannung das Kühlmittel zurückdrängen und so zur völligen Zerstörung des Gußstückes Anlaß geben.
  • Demgemäß setzt. sich vorliegende Erfindung zur Aufgabe, derartige Kanten und Ecken in Gußstücken so auszubilden, daß Werkstoffanhäufungen und darüber hinaus Verdickungen der Wandstärke völlig vermieden werden; im Gegenteil, die Wandstärke soll verringert und die Ecke oder Kante von einem besonders geeigneten zuverlässigen Werkstoff gebildet werden, um die erhöhten Wärme- und Temperaturbeanspruchungen, die sich aus den hohen, an den Ecken und Kanten auftretenden Geschwindigkeiten des wärmeübertragenden .Mittels unvermeidlich ergeben, mit Sicherheit zur Aufnahme zu bringen.
  • Die so gekennzeichnete Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kanten-oder Eckstücke aus besonderen, im Gußkörper angeordneten, mit ihm starr verbundenen Einsätzen bestehen und, zweckmäßig dessen gegebener Formgebung folgend, mindestens an den Kanten bzw. Ecken eine gegenüber dem Gußkörper verminderte Wandstärke besitzen.
  • Es ist zwar schon bekanntgeworden, verschiedenartige Maschinenteile, die einem größeren Wärmespiel unterliegen, durch elastisch ausgeführte Wandungen zu verbinden. Man hat zu derartigen, insbesondere in Form von Kanten- und Eckstücken erscheinenden elastischen Verbindungsmitteln gegriffen, um die Aufnahme des Wärmespieles durch Stopfbüchsen, die erhebliche Nachteile besitzen, zu vermeiden. Während sich die bekannte Anordnung somit zwangsläufig deshalb ergab, weil die beiden an sich verschiedenartigen Maschinenteile irgendwie verbunden werden mußten und bei der Verbindung lediglich darauf zu achten war, daß dem Wärmespiel Rechnung getragen wurde, werden gemäß der Erfindung Teile eines gegossenen Maschinenteils, dessen Herstellung als einheitliches Stück durch Gießen sich ohne weiteres anbietet und auch immer in dieser Weise vorgenommen worden ist, durch Einsatzstücke ersetzt, weil man nur diesen Einsatzstücken die Formgebung geben kann, die sie befähigt, die Wärme- und Temperaturbelastungen ohne Überbeanspruchung aufzunehmen bzw. abzuleiten, wobei angesichts dieses erheblichen technischen Vorteils ohne weiteres die Kosten und Schwierigkeiten in Kauf zu nehmen sind, die sich durch diese Ausbildung des Maschinenteils ergeben müssen.
  • In weiterer Durchführung des Erfindungsgedankens werden die durch Verminderung der Wandstärke der Einsätze Min Gußkörper entstehenden Hbhlräume als Kühlräume ausgebildet, wobei sie insbesondere mit vorhandenen Hohl- und Kühlräumen des Gußstückes zu solchen zu vereinigen sind. Vorteilhaft werden die Einsätze als ringförmige Winkelstücke ausgebildet; mit dem Gußstück können sie dabei durch Einschweißen verbunden sein. Weisen die Winkelstücke etwa senkrecht zueinander stehende Schenkel auf oder ist ihr Querschnitt U-förmig, so ergibt sich eine besonders nachgiebige Ausbildung, die den Vorteil hat, den verschieden großen Wärmeausdehnungen, die einzelne Wandungen derartiger Gußstücke im Verhältnis zueinander annehmen können, Rechnung zu tragen.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgedankens, und zwar gibt Abb. i einen Längsschnitt durch das gesteuerte Abschlußventil einer Verpuffungskammer wieder, über das die Brenngase nach vollendeter Verpuffung zu den Düsen der Brennkraftturbine hin entlassen werden.
  • Abb.2 zeigt dagegen im Längsschnitt die Ausbildung des Abschlusses eines Brennkraftmaschinenteils, wie er an dem Übergang zwischen dem zylindrischen und dem konischen Teil einer Verpuffungskammer oder an dem Übergang zwischen einem Ventilgehäuse und dem es tragenden Maschinenteil Anwendung zu finden vermag.
  • In Abb. i bezeichnet i das auch bei üblicher Ausführung doppelwandig ausgebildete Gußstück, das somit einen Kühlraum 2 einschließt. Das Ventil selbst ist mit 3, der Ventilschaft mit .i bezeichnet. Der Ventilschaft steht -unter dem Einfluß einer nicht gezeichneten Steuerung, durch die sich das Ventil 3, unterstützt durch den Verpuffungsdruck, den die Brenngase nach vollendeter Verbrennung angenommen haben, von seinem ringförmigen Sitz 5 abhebt, so daß die Brenngase zunächst mit überkritischer Geschwindigkeit bei noch verengtem Austrittsquerschnitt, später mit langsam abnehmender Geschwindigkeit am Kantenstück 5 vorbeiströmen.
  • Wäre das gesamte Ventilgehäuse einschließlich des Ventilsitzes 5 als einheitliches Gußstück ausgebildet, so würde das Kantenstück 5 somit außerordentlich hohen Wärmebeanspruchungen und Temperaturspannungen ausgesetzt sein, denen es im Dauerbetrieb nicht gewachsen wäre. Denn zunächst zeigt sich, daß die Bildung des Ventilsitzes 5 unter allen Umständen zu einer Werkstoffanhäufung führt. Selbst wenn bei der Fertigung von vornherein auf diese Umstände Rücksicht genommen würde, ließe sich die Werkstoffanhäufung nicht vermeiden, weil die Werkstoffanhäufung; die zur Bildung des Ventilsitzes zu verwirklichen ist, wiederum zu gering ist, als daß sie durch entsprechende Formgebung der inneren Begrenzungsfläche des Gußstückes ausgeglichen werden könnte. Die Kernlage würde sich jedenfalls nicht so genau bestimmen und während des Gusses erhalten lassen, daß der Versuch eines Ausgleiches Aussichten auf eine praktische Auswirkung hätte. Gerade diese somit unvermeidbare Werkstoffanhäufung würde aber infolge der bei der Ventileröffnung auftretenden außerordentlich hohen Wärmeübergänge, die bei der Beaufschlagung des Sitzes mit den unter Höchstdruck und Höchsttemperatur stehenden, mit Höchstgeschwindigkeit strömenden Brenngasen auftreten müssen, solchen Temperaturspannungen unterworfen, daß sie ihnen auf die Dauer nicht standzuhalten vermag.
  • Die damit sich ergebende Riß- und Sprunggefahr des Gußkörpers an und in der Nähe des Ventilsitzes ist nun erfindungsgemäß dadurch beseitigt worden, daß das Kantenstück 5 aus einem besonderen, im Gußkörper i angeordneten und mit ihm über die Schweißnähte 6 und 7 starr verbundenen Einsatz 8 besteht und, bei 8' der gegebenen Formgebung des Gußstückes i folgend, vor allem an den Kanten bzw. Ecken eine gegenüber dem Gußkörper stark verminderte Wandstärke 9 besitzt. Damit fallen zunächst alle Werkstoffanhäufungen im Bereich erhöhter Brenngasgeschwindigkeiten fort; an ihre Stelle treten vielmehr außerordentlich dünne Wände, die keinen nennenswerten Temperatursprüngen ausgesetzt und daher von Temperaturspannungen weitestgehend entlastet sind. Das im Querschnitt U-förmige Ringstück 8 kann gesondert hergestellt, bearbeitet und überprüft werden, wobei die besondere Möglichkeit gewährleistet ist, für das Einsatzstück denjenigen Werkstoff zu wählen, der ohne Rücksicht auf Vergießbarkeit und die durch die Herstellung als Gußstück bedingten Besonderheiten den auftretenden Anforderungen am besten genügt. Schließlich können die Kerne, die zur Herstellung des Kühlraumes 2 im Gußstück i dienen, besonders einfach befestigt bzw. abgestützt werden. Auch die Beseitigung der Kernmasse selbst nach dem Güß wird erleichtert, so daß sich die Anordnung der bisher erforderlich werdenden, zu diesem Zweck dienenden Putzen erübrigt.
  • Es war bereits erwähnt worden, daß das Einsatzstück 8 einen U-förmigen Querschnitt besitzt. Der dadurch entstehende Hohlraum i a wird naturgemäß angesichts der Anordnung der Kühlräume 2 im Gußstück i ebenfalls als Kühlraum ausgebildet und demgemäß unmittelbar an- den Kühlraum 2 angeschlossen bzw. mit ihm vereinigt. Hätte das Gußstück i keinen Kühlraum, so würde der entstehende Hohlraum io als solcher bestehen bleiben. Er hätte dann den Vorteil, eine Luftisolierung zu bilden, die den Wärmeübergang aus dem Teil 8 in den Teil i, der zur Aufnahme großer Wärmemengen weniger geeignet wäre als dzr Teil 8, zu verringern bzw. gänzlich zu beseitigen. Es liegt im Wesen der Erfindung, daß der so entstehende Hohlraum ebenso als Kühlraum ausgenutzt werden könnte, wenn ein Bedürfnis hierzu auftritt.
  • Abb. i zeigt schließlich, daß sämtliche Wandungen des Einsatzstückes 8 eine Wandstärke besitzen, die geringer ist als die Wandstärke des Gußstückes i, so daß sämtliche Spannungen, die durch die hohen Wärmebeanspruchungen auftreten könnten, auf ein im Dauerbetrieb erträgliches Maß vermindert sind.
  • Die für die Düsenventile von Verpuffungs- -kammern nach Abb. i erfindungsgemäß vorgeschlagene Anordnung hat in Abb.2 eine sinngemäße Anwendung bei dem Anschluß eines mit Kühlräumen i i versehenen Gußkörpers 12 an einen anderen. Maschinenteil gefunden. Der Gußkörper 12 kann dabei das zylindrische Mittelstück einer Verpuffungskammer sein, an das sich konische Ein- und Auslaßenden ansetzen. Er kann ebensogut das Gehäuse eines Ventils darstellen, das auf einem anderen Maschinenteil befestigt wird. Es besteht die weitere Möglichkeit, das Eck-oder Kantenstück als Ventilsitz etwa in der Ausbildung auszuführen, die in Abb. i am Düsenventil einer Verpuffungskammer beispielsweise veranschaulicht ist. Auch die Kühlräume i i können in der verschiedensten Weise ausgebildet sein. Es besteht zunächst die Möglichkeit der im Querschnitt ringförmigen Ausbildung. Die Kühlräume i i können aber auch als zylindrische Ausbohrungen des Gußstückes 12 ausgebildet und auf einer Kreislinie nebeneinander angeordnet sein, wobei eine derartige Anordnung besonders bei Verpuffungskammern vorteilhaft ist. Unabhängig von diesen Ausführungsmöglichkeiten kennzeichnet sich die erfindungsgemäß getroffene Ausbildung wie folgt.
  • Das Kantenstück des Gußkörpers besteht aus einem besonderen, mit dem Gußkörper über die Schweißnähte 13, 14 fest verbundenen Einsatz 15, der, bei 15' der gegebenen Formgebung des Gußkörpers 12 folgend, eine gegenüber dem Gußkörper stark verminderte Wandstärke besitzt. Dabei stehen die beiden Schenkel des ringförmigen Winkelstückes etwa senkrecht aufeinander, so daß ein äußerst nachgiebiger Kantenabschluß des Gußstückes entsteht, der den verschiedenen Wärmeausdehnungsbestreben der Außen- und Innenwandung des Gußkörpers 12 Rechnung trägt. Durch die Verminderung der Wandstärke des Einsatzes gegenüber der Wandstärke des Guß- Stückes und durch die Anordnung des gesamten Einsatzes entsteht ein Hohlraum 16, der mit dem Kühlraum i i des Gußstückes zu einem gemeinsamen Kühlraum vereinigt ist. Das Kühlmittel kann also die hochbeanspruchte und deshalb besonders dünn gehaltene Ecke 17 des Einsatzstückes 15 besonders gut erreichen, so daß die Wärmeabfuhr an dieser Ecke zuverlässig gewährleistet ist. Demgemäß halten sich die Temperaturspannungen trotz des verhältnismäßig hohen Wärmeüberganges, der an den Kanten 17 einzutreten vermag, in den im Dauerbetrieb aufzunehmenden Grenzen, so daß die Gefahr der Riß- und Sprungbildung im Kantenstück 15 beseitigt ist, da, an die Stelle der bisher unvermeidlichen Werkstoffanhäufung eine, starke Verminderung der Wandstärke getreten ist. Selbstverständlich kann die Ecke 17 in genau der gleichen oder einer ähnlichen Weise als Ventilsitz ausgebildet werden, wie dies für den Gegenstand der Abb. i gezeigt worden ist. Ebenso besteht die Möglichkeit, die für den Gegenstand der Abb. i dargelegten Vorteile nach der Auswahl geeigneter Werkstoffe und der Durchführung der Fertigung, auch beim Gegenstand der Abb. 2 anwendeM zu können.
  • Es liegt im Wesen der Erfindung, daß das, was in den Ausführungsbeispielen der Abb. i und z dargelegt worden ist, entsprechend bei jedem anderen gegossenen Maschinenteil Anwendung zu finden vermag, wenn bei demselben infolge besonders hoher Wärmeübergänge auf weitgehende Entlastung von Temperaturspannungen und Wärmebeanspruchungen geachtet werden muß.

Claims (1)

  1. PA1rNTANsritüciir: i. Anordnung zur Senkung der Wärmebeanspruchungerp und Temperaturspannungen an den Kanten- und Eckstücken im übrigen einheitlich gegossener Maschinen-, insbesondere Hohlräume aufweisender Brennkraftturbinenteile, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten- bzw. Eckstücke aus besonderen, im Gußkörper angeordneten, mit ihm starr verbundenen Einsätzen bestehen und, zweckmäßig dessen gegebener Formgebung folgend, mindestens an den Kanten bzw. Ecken eine gegenüber dem Gußkörper verminderte Wandstärke besitzen. a. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Verminderung der Wandstärke der Einsätze im Gußkörper entstehenden Hohlräume als Kühlräume ausgebildet, insbesondere mit den vorhandenen Hohl- bzw. Kühlräumen des Gußstückes zu solchen vereinigt sind. 3. Anordnung nach einem der Ansprüche i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze als ringförmige Winkelstücke ausgebildet und mit dem Gußstück zweckmäßig durch Einschweißen verbunden sind. q.. Anordnung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelstücke etwa senkrecht zueinander stehende Schenkel aufweisen. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelstücke U-förmigen Querschnitt aufweisen.
DE1938H0156347 1938-07-01 1938-07-01 Anordnung zur Senkung der Waermebeanspruchungen und Temperaturspannungen an den Kanten- und Eckstuecken im uebrigen einheitlich gegossener Maschinen-, insbesondere Hohlraeume aufweisender Brennkraftturbinenteile Expired DE700246C (de)

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