DE699481C - Geraeuschdaempfung fuer elektrische Maschinen mit einem von Luft durchstroemten Gehaeuse - Google Patents
Geraeuschdaempfung fuer elektrische Maschinen mit einem von Luft durchstroemten GehaeuseInfo
- Publication number
- DE699481C DE699481C DE1934S0115353 DES0115353D DE699481C DE 699481 C DE699481 C DE 699481C DE 1934S0115353 DE1934S0115353 DE 1934S0115353 DE S0115353 D DES0115353 D DE S0115353D DE 699481 C DE699481 C DE 699481C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- air
- vibrations
- noise
- frequency
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 title 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 5
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 230000008602 contraction Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000004870 electrical engineering Methods 0.000 description 1
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 1
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000005405 multipole Effects 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 230000001020 rhythmical effect Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/24—Casings; Enclosures; Supports specially adapted for suppression or reduction of noise or vibrations
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Motor Or Generator Cooling System (AREA)
- Motor Or Generator Frames (AREA)
Description
'5
Bei elektrischen Maschinen treten häufig
starke Geräusche auf, die auf die verschiedensten Ursachen zurückzuführen sind. Die Geräuschbildung·
ist dabei im wesentlichen einerseits durch mechanische Schwingungen der
Teile der Maschine bedingt, welche durch Erschütterungen oder rein mechanische Einwirkungen
oder durch die Wirkung der magnetischen Felder hervorgerufen werden, anderseits beruhen die Geräusche auf Schwingungen
der in der Maschine enthaltenen bzw. durch die Maschine hindurchströmenden Kühlluft.
Man hat nun bereits auf den verschiedensten Wegen versucht, die bei elektrischen
Maschinen auftretenden Geräusche zu unterdrücken. Beispielsweise ist ein Vorschlag bekanntgeworden,
durch Änderung der mechanischen Abmessungen der Maschine, insbesondere durch Verstärkung oder Schwächung
der zur Maschine gehörigen schwingungsfähigen Teile, die Körperschwingungen herabzusetzen."
Durch eine derartige Maßnahme können jedoch die entstehenden Geräusche nur teilweise herabgesetzt werden.
Weiter ist ein Vorschlag bekanntgeworden, bei Maschinen, welche ein.pulsierendes Drehmoment
entwickeln, das Entstehen von geräuschverursachenden Schwingungen dadurch zu vermeiden, daß mit der Maschine ein zweites
Schwingungssystem gekoppelt wird, welches auf die Frequenz des pulsierenden Drehmomentes
abgestimmt ist. Auch auf diesem Wege ist es lediglich möglich, die Geräusche teilweise zu unterdrücken. Abgesehen davon~
ist dieser Vorschlag deswegen wenig vorteilhaft, weil als Schwingungsdämpfer ein besonderes
zweites Schwingungssystem vorhanden sein muß, wodurch die Maschinen erheblich
verwickelter und teurer werden.
Weiter ist vorgeschlagen worden, zur Verringerung der Geräusche, und zwar gerade
der Luftgeräusche, die Maschinen so auszubilden, daß nach Möglichkeit die Entstehung
von Luftwirbeln verhindert wird und daß die an den Kanten der Maschine entstehenden
Geräusche durch Interferenz aufgehoben werden sollen. Erfahrungsgemäß bereitet jedoch
die Auslösehung der Schallschwingungen durch Interferenz erhebliche Schwierigkeiten,
weil es dabei erforderlich ist, daß die eine Schwingung durch eine entgegengesetzte
Schwingung der gleichen Frequeaz und annähernd der gleichen Amplitude ganz oder nahezu aufgehoben wird.
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr. phil. Ernst Lübcke in Berlin-Charlottenburg.
Erfmdungsgemäß wird bei elektrischen Maschinen mit einem von Luft durchströmten
Gehäuse eine besonders weitgehende Herabsetzung der Geräusche dadurch erzielt, daß in
dem Gehäuse mittels Leitbleche ein besonderer schwingungsfähiger Luftraum gebildet
wird, der von der ausströmenden Luft angestoßen wird und ihr hierbei die Schwingungsenergie entzieht.
ίο Bei gekapselten Maschinen ergibt sich, daß
die Eigenfrequenz einer im Gehäuse eingeschlossenen Luftmenge in bekannter Weise
nach Art der Helmholtzschen Resonatoren (vgl. Winkel mann, Handbuch der Physik,
S. 451) berechnet werden kann. Zunächst ist bereits durch die Formgebung, Abrundung,
glatte Oberflächengestaltung usw. -die Möglichkeit gegeben, die Wirbelbildungen für die
durchströmende Luft in bekannter Weise
ao möglichst gering zu halten und auf diese
Weise das Geräusch zu unterdrücken. Im übrigen werden an der entworfenen Maschine
die Frequenzen der einzelnen vorgenannten Schwingungen nachgerechnet und durch Abänderung
von willkürlich veränderlichen Maßen auf Werte gebracht, die voneinander ausreichend abweichen. Sofern eine bestimmte
Schwingung an mehreren ^Stellen der Maschine in gleicher Weise erzeugt wird, kann
auch eine wesentliche Verbesserung dadurch erreicht werden, daß die Zahl der Ausströmöffnungen
von der Zahl der Anstoßstellen verschieden gewählt wird. Es wird also beispielsweise
bei einer vielpoligert Maschine wichtig sein, die Öffnungen im Gehäuse bzw.
, im Läufer in einer solchen Anzahl anzuordnen, die zur Zahl der Pole teilerfremd ist.
Dasselbe gilt bei mehrflügeligen Lüftern hinsichtlich
der Zahl der Flügel und der der Austrittsöffnungen.
Bei Hohlraumschwingungen müssen die Eigenschwingungen entweder in das Gebiet
geringerer Ohrempfindlichkeit verlegt werden oder vermindert oder auf mehrere Frequenzen
aufgespalten werden. Die Frequenzverschiebung kann dadurch geschehen, daß man entweder
die öffnungen des Hohlraumes kleiner macht oder mit einem halsartigen Ansatz versieht
oder mehrere öffnungen in der Summe flächengleich der einen großen öffnung wählt;
besonders wirkungsvoll ist es, die Öffnungen unsymmetrisch, z. B. zu Luftführung, Lüfter,
Welle, zu legen oder sie unrund auszuführen, weil neben einer Herabsetzung der Frequenz
die gewünschte Aufspaltung erzielt wird. Die Amplitude der Eigenfrequenz wird dadurch
vermindert, daß man innerhalb des Hohlraumes selbst einen oder mehrere HeImholtzsche
Resonatoren derart anordnet, daß ihre Öffnungen in der Nähe der Schwingungsdruckbäuche
des Hohlraumes ,liegen, wobei derenEigenschwingungen so gewählt werden,
daß sie mit der des Hohlraumes übereinstimmen oder dieser sehr benachbart sind.
Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist in Fig. ι und 2 der Zeichnung angedeutet. Hierbei
ist mit ι die Welle, mit 2 der Anker, mit 3 der Ständer der Maschine bezeichnet;
4 sind die Wickelköpfe, 5 das Gehäuse, das die Maschine auf der einen Seite abschließt,
und -9 ein auf der Welle angeordneter Ventilator.
Hierbei ist durch die Blechwand 6 und einen Rohransatz 7 eine schwingungsfähige Luftmenge 8 eingeschlossen, deren Eigenschwingungszahl
der vorgenannten Bedingung entsprechend abgeglichen ist. Durch den
Rohransatz 7 ist die Öffnung des die Luft enthaltenden Hohlraumes in die Nähe der Austrittsstelle
der Luft aus dem Gehäuse verlegt, also an eine Stelle, an der die Schwingungen so
der im übrigen in der Maschine vorhandenen Luft stark ausgeprägt zur Geltung kommen.
Es wird also auf diese Weise die Luft in dem abgetrennten Hohlraum 8 angestoßen und entzieht
dadurch der aus dem Gehäuse ausströmenden Luft Energie, so daß eine be-,
deutende Verringerung der nach außen angegebenen Schalleistung erreicht wird.
Auf diese Weise ist es nunmehr möglich, die Schwingungen der eingeschlossenen Luftkörper
bzw. Luftsäulen beliebig zu dämpfen bzw. abzustimmen. Die erfmdungsgemäßen
Maßnahmen ermöglichen es jetzt also auch praktisch, zur Geräuschdämpfung elektrischer
Maschinen nicht nur die magnetischen und mechanischen Schwingungen, sondern auch
die Schwingungen der eingeschlossenen Lufträume beliebig zu beeinflussen und sie derart
gegeneinander abzustimmen, daß die zugehörigen Frequenzen teilerfremd sind und ausreichend
voneinander abweichen. Es ist nämlich ohne weiteres möglich, sowohl die mechanischen
Schwingungen als auch die magnetischen Schwingungen zu berechnen und hierauf in bestimmte Bereiche zu verlegen.
So besitzen z. B. die Nutenschwingungen
N'η eine Frequenz, die sich durch die Formel -7=—
ausdrückt, wobei N die Nutenzahl und η die
minutliche Drehzahl bezeichnet. Bei Ma- no schinen, bei denen sowohl Ständer wie Läufer
genutet sind, ergibt sich eine zusammengesetzte
Frequenz, die nach den Angaben in dem Aufsatz von H.Fritze im'Archiv für
Elektrotechnik 1921, S. 73, und im Bulletin 115.
Oerlikon 1931, S. 656, sowie 1933, S. 793,
berechnet werden kann. Als magnetische Schwingungen kommen bei Maschinen mit
ausgeprägten Polen z. B. die rhythmischen Zusammenziehungen des Polrades zur Geltung,
die dadurch entstehen, daß abwechselnd eine mehr oder weniger große Nutenzahl den ein-
zelnen Polen gegenübersteht, was einen entsprechenden Wechsel in der magnetischen
Zugkraft zur Folge hat. Die radialen Dehnungs- und Biegungsschwingungen des Ständers
können ebenfalls berechnet werden (vgl. hierzu die Angaben im Lehrbuch der Elastizität
von Love 1907, S. 517 und 620). Weiter kommen auch noch Schwingungen zur
Geltung, die durch das Ummagnetisieren der Läuferzähne bei jedem Polwechsel hervorgerufen
werden. Die Grundfrequenz dieser
Schwingungen ist hierbei gleich·^—, wobei p
die Polzahl und η die minutliche Drehzahl ist.
Ferner sind in den Luftschlitzen des Läufers zwischen den einzelnen Nutenpaketen
noch Luftsäulen enthalten, die ähnlich wie bei offenen oder geschlossenen Pfeifen Töne hervorrufen,
,wobei zu berücksichtigen ist, daß durch die zentrifugale Kraft eine radial auswärts
gerichtete Luftbewegung eintritt. Hierbei ist die Schwingungszahl der entstehenden
Töne wesentlich durch die radiale Ausdehnung des Eisenpaketes bestimmt; man hat es
also in der Hand, bei gegebenem elektrischem Querschnitt und Nutenzahl durch Veränderung
der Nutenabmessungen die Schwingungszahl zu beeinflussen. Die Berechnung der entsprechenden
Frequenz kann beispielsweise nach Winkelmann, Handbuch der Physik, II. Auflage, Bd. 2, Auerbach, Akustik
(1909), S. 417, erfolgen. Im übrigen kann
die Änderung der Frequenz auch durch Formgebung und Öffnungen in den Distanzstücken,
die in der Regel zwischen den einzelnen Eisenpaketen liegen können, durchgeführt,
werden. Ein weiterer Teil dieser Luftgeräusche entsteht ähnlich wie bei einer Sirene. Bezüglich dieser Luftgeräusche ist
folgendes zu berücksichtigen. Die Schlitze im Läufereisen sind durch die Abstandsstücke
längs des Umfangs nach Zahl der Nuten N unterteilt. Auch die Läuferwicklung zeigt
"die gleiche Teilung und unterbricht den Luftstrom in derselben. Frequenz von der Größe
Ν·η
-μ—. Dies entspricht also auch der magnetischen
Nutenfrequenz. Die Schwingungen werden aber in ihrer Amplitude moduliert, und zwar zunächst durch die ausgeprägten
Pole des Ständers. Die Modulationsfrequenz
beträgt hierbei
Außerdem kann auch
noch durch Kompensation- oder Dämpferstäbe in den Polen eine weitere Modulationeintreten.
Wenn man hierbei annimmt, daß unter Aufrechterhaltung der in den Polen gegebenen
Abstände zwischen den einzelnen Kompensationsstäben auf dem ganzen Umfang einschließlich der Pollücken T Dämpfer- 60·
stäbe unterzubringen sind, so wird, wenn die Zahl T mit N nicht übereinstimmt, eine
sehr weitgehende Amplitudenmodulation der Schwingungen von Nutenfrequenz und Luftstoßfrequenz
erreicht. Die Frequenz der Am;-plitudenmodulation beträgt . Die
Nuten- und Luftstoßfrequenzen werden durch die Modulation derart verändert, daß unter
gleichzeitiger Änderung der Amplitude Überlagerungsfrequenzen auftreten, deren Fre- .
quenz der Summe und der Differenz der einzelnen Teilfrequenzen entspricht. Da die Modulationsfrequenzen
verhältnismäßig tief liegen, erhält man eine Aufspaltung eines Tones in mehrere Töne, wobei gleichzeitig die Amplituden
verringert werden. Es wird also auf diese Weise das Geräusch verbreitert und
gleichzeitig die Lautstärke herabgesetzt.
Wenn bei einer nach den vorstehenden Angaben entworfenen und danach ausgeführten
Maschine nachträglich noch irgendein Geräusch besonders hervortritt, so ist aus der
Frequenz dieses Geräusches an Hand der Vorausberechnung feststellbar, welchen Geräuschquellen
dieses Geräusch zuzuordnen ist, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, durch nachträgliche Änderung auch noch dieses
Restgeräusch wirksam zu unterdrücken.
Claims (3)
1. Geräuschdämpfung für elektrische Maschinen mit einem von Luft durchströmten
Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse mittels Leitbleche (6) ein besonderer schwingungsfähiger
Luftraum (8) gebildet wird, der von der ausströmenden Luft angestoßen wird und ihr hierbei die Schwingungsenergie entzieht.
2. Geräuschdämpfung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmöffnungen
(7) des Hohlraumes (8) mit unrundem Querschnitt ausgeführt oder exzentrisch angeordnet werden. 3O5
3. Geräuschdämpfung nach Anspruch 1 oder 2 mit mehreren gleichartigen Anstoßstellen
für Schwingungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der öffnungen
in dem Gehäuse von der Zahl der Anstoßstellen (7) verschieden und zu dieser teilerfremd ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1934S0115353 DE699481C (de) | 1934-09-12 | 1934-09-12 | Geraeuschdaempfung fuer elektrische Maschinen mit einem von Luft durchstroemten Gehaeuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1934S0115353 DE699481C (de) | 1934-09-12 | 1934-09-12 | Geraeuschdaempfung fuer elektrische Maschinen mit einem von Luft durchstroemten Gehaeuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE699481C true DE699481C (de) | 1940-11-29 |
Family
ID=7533545
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1934S0115353 Expired DE699481C (de) | 1934-09-12 | 1934-09-12 | Geraeuschdaempfung fuer elektrische Maschinen mit einem von Luft durchstroemten Gehaeuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE699481C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1055106B (de) * | 1953-05-19 | 1959-04-16 | Licentia Gmbh | Geraeuschdaempfung fuer elektrische Maschinen |
-
1934
- 1934-09-12 DE DE1934S0115353 patent/DE699481C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1055106B (de) * | 1953-05-19 | 1959-04-16 | Licentia Gmbh | Geraeuschdaempfung fuer elektrische Maschinen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60213227T3 (de) | Struktur mit einem Rotor und feststehenden Störungsquellen und Verfahren zur Reduktion von Vibrationen in einer solchen Struktur | |
| DE699481C (de) | Geraeuschdaempfung fuer elektrische Maschinen mit einem von Luft durchstroemten Gehaeuse | |
| DE102016211600A1 (de) | Elektrische Maschine umfassend einen Rotor und einen Stator | |
| DE102019129243A1 (de) | Rotor für eine elektrische Maschine, zugehöriges Herstellungsverfahren und elektrische Maschine zum Antreiben eines Fahrzeugs | |
| DE1071364B (de) | ||
| AT148066B (de) | Elektrische Maschine mit Geräuschdämpfung. | |
| DE680841C (de) | Einrichtung zur Unterdrueckung der Geraeusche in elektrischen Maschinen | |
| DE2414474C2 (de) | ||
| DE2554940C2 (de) | Akustischer Signalgeber für Kraftfahrzeuge | |
| DE591165C (de) | Massives Polstueck mit im wesentlichen parallelen und spitzwinklig in seine zylindrische Innenflaeche uebergehenden Seitenflaechen fuer die Magnetwicklung des Staenders einer elektrischen Maschine | |
| DE660943C (de) | Einrichtung zur Unterdrueckung der Geraeusche in elektrischen Maschinen mit parallelzur Kraftflussrichtung lamelliertem Eisenkoerper | |
| DE566366C (de) | Asynchronmotor mit Kurzschlusslaeufer | |
| DE2040044C3 (de) | Schraubenfeder zur Erzeugung kunstlichen Nachhalles | |
| DE102009049600A1 (de) | Elektrische Maschine | |
| EP3248282B1 (de) | Verfahren zur geräuschreduzierung eines elektrischen motors | |
| DE1812515A1 (de) | Anordnung zur Erzeugung kuenstlichen Nachhalls | |
| DE888882C (de) | Einrichtung zur Verminderung der von den gezahnten lamellierten Magnetkoerpern elektrischer Maschinen verursachten Geraeusche | |
| DE340643C (de) | Verfahren zur Verhinderung oder Abschwaechung des an elektrischen Maschinen oder Apparaten bei ihrem Betrieb auftretenden Toenens | |
| DE664700C (de) | Langsam laufender Wechselstrommotor | |
| DE1299728B (de) | Mechanische Nachhallverzoegerungsleitung | |
| DE2910699A1 (de) | Schwingmotor | |
| DE102008041779A1 (de) | Vorrichtung zur elektromechanischen Schallerzeugung von Tönen | |
| DE694817C (de) | Verfahren zur Erzeugung von Heultoenen | |
| AT227325B (de) | Geräuscharmer Elektromotor | |
| DE648732C (de) | Drehkolbenmaschine, deren Schaufeln innerhalb eines sichelfoermigen Arbeitsraumes an der Kolbentrommel beweglich befestigt sind |