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Diese
Erfindung betrifft Polyisocyanatzusammensetzungen und insbesondere
Polyisocyanatzusammensetzungen, die bestimmte organometallische
Zusammensetzungen, die auf Metalle der Gruppe IVB basieren und die
zum Binden von Lignocellulosematerial verwendbar sind, enthalten.
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Die
Verwendung von organischen Polyisocyanaten als Bindemittel für Lignocellulosematerial
bei der Herstellung von Bögen
oder Formkörpern,
wie zum Beispiel einer Waferplatte, Graupappe, Faserplatte und Sperrholz,
ist gut bekannt. In einem typischen Verfahren wird das organische
Polyisocyanat, optional in Form einer Lösung, Dispersion oder wässrigen
Emulsion, auf das Lignocellulosematerial aufgetragen, welches dann Wärme und
Druck ausgesetzt wird.
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Eine
geeignete Polyisocyanatzusammensetzung ist in der PCT-Anmeldung WO 97/17388
offenbart. Diese Zusammensetzung umfasst eine Metallverbindung der
Gruppe IVB, bevorzugt ein Titanchelat, optional zusammen mit einer
die Kompatibilität
fördernde
Verbindung und/oder herkömmlichen
Trennmitteln. Obwohl diese Zusammensetzungen gut als Bindemittel
für Lignocellulosematerial
wirken und gute Trennleistungen bereitstellen, ist es wünschenswert,
eine ökonomischere
Zusammensetzung zu entwickeln, die zusammen mit guten Aushärteigenschaften
eine verbesserte Lagerungsstabilität vor der Verwendung und eine
hervorragende Bindungsstärke
bereitstellt, wenn sie auf das Lignocellulosematerial aufgetragen
wird.
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Es
ist nun überraschend
herausgefunden worden, dass bestimmte Polyisocyanatzusammensetzungen,
die bestimmte Verbindungen von Metallen der Gruppe IVB und Acetacetatestern
enthalten, bei andauernder Lagerung sehr stabil und ökonomisch
sind, wenn sie zum Binden von Lignocellulosematerial verwendet werden.
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Gemäß der Erfindung
umfasst eine Polyisocyanatzusammensetzung eine Titan-, Zirkonium-
oder Hafniumzusammensetzung, bevorzugt eine Titan- oder Zirkoniumzusammensetzung,
wobei die Zusammensetzung ein Komplex von wenigstens einem Metall,
das aus der Gruppe, die aus Titan, Zirkonium und Hafnium besteht,
ausgewählt
wird, und einem Acetacetatester ist, wobei das molare Verhältnis von
Ti, Zr oder Hf zum Acetacetatester im Bereich von 1:2.5 bis 1:10
ist und der Acetacetatester ein Ester eines Alkohols, der 1 bis
6 Kohlenstoffatome enthält,
ist.
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Die
in der Polyisocyanatzusammensetzung der Erfindung verwendete Titan-,
Zirkonium- oder Hafniumzusammensetzung wird hier als ein „Komplex" beschrieben. Es
wird angenommen, dass etwas von dem Acetacetatester chemisch an
das Metall (Ti, Zr oder Hf) gebunden werden wird, aber einiges kann
als „freier" Ester beschrieben
werden. Die exakten Anteile, die gebunden und frei sind, werden
teilweise von den exakten molaren Verhältnissen, die in dem Komplex
vorliegen, und welches Metall oder Metalle verwendet wird/werden abhängen, aber
es hat sich gezeigt, dass der „freie" Ester die Eigenschaften,
insbesondere die Lagerstabilität der
Polyisocyanatzusammensetzung als ein Bindemittel für Lignocellulosematerial
beeinflusst. Die Verwendung des Wortes „Komplex" deutet darauf hin, dass der Komplex notwendigerweise
vor der Zugabe zu einem Polyisocyanat getrennt hergestellt wird,
um die Zusammensetzungen der Erfindung herzustellen. Der Komplex kann
durch Herstellen der erfindungsgemäßen Zusammensetzung unter Verwendung
verschiedener alternativer Verfahren, wie hier später beschrieben,
gebildet werden.
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Das
molare Verhältnis
von Metall zu Acetacetatester in dem Komplex liegt im Bereich von
1:2.5 bis 1:10. Wenn das Metall Titan ist, liegt das molare Verhältnis bevorzugt
im Bereich von 1:2.5 bis 1:8 und bevorzugter im Bereich von 1:3
bis 1:6. In Übereinstimmung
mit herkömmlichen
Theorien über
die Koordinationschemie von Titan nimmt man an, dass zwei Moleküle Acetacetatester
chemisch an ein Titanatom gebunden werden und der Rest „frei" bleibt. Wenn das
Metall Zirkonium oder Hafnium ist, ist das molare Verhältnis bevorzugt
1:4.5 bis 1:10 und bevorzugter 1:4.5 bis 1:8 Zirkonium oder Hafnium
zum Acetacetatester. Für
Zirkonium oder Hafnium nimmt man erneut in Übereinstimmung mit herkömmlicher
Theorie an, dass für
Komplexe, die 4 oder mehr Mol Acetatester enthalten, 4 Moleküle Acetacetatester
chemisch an jedes Zirkonium- oder Hafniumatom gebunden werden und
der Rest „frei" ist.
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Der
Komplex ist bevorzugt ein Komplex von wenigstens einem von Titan
und Zirconium.
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Der
bevorzugte Acetacetatester zur Herstellung des Komplexes ist Ethylacetacetat.
Der Komplex kann aus mehr als einem Acetacetatester hergestellt
werden, es liegt jedoch bevorzugt nur ein Acetacetatester im Komplex
vor.
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Typischerweise
werden die Komplexe von Titan, Zirkonium oder Hafnium aus Titan-,
Zirkonium- oder Hafniumalkoxiden mit der allgemeinen Formel M(OR)4, bei der M Ti, Zr oder Hf ist und R eine
substituierte oder unsubstituierte cyclische oder lineare Alkyl-,
Alkenyl-, Aryl- oder Alkylarylgruppe oder Mischungen davon ist, hergestellt.
Bevorzugt enthält
R bis zu 8 Kohlenstoffatome und bevorzugter bis zu 6 Kohlenstoffatome.
Im Allgemeinen werden alle 4 OR-Gruppen identisch sein, aber Alkoxide,
die sich aus einer Mischung von Alkoholen ableiten, können verwendet
werden und Mischungen von Alkoxiden können verwendet werden, wenn
mehr als ein Metall in dem Komplex vorliegt. Geeignete Alkoxide
beinhalten Tetramethoxytitan, Tetraethoxytitan, Tetraisopropoxytitan,
Tetra-n-propoxytitan, Tetrabutoxytitan, Tetrakis(2-ethylhexoxy)titan,
Tetrakis(2-ethoxyethoxy)titan,
Tetracyclohexyloxytitan, Tetraphenoxytitan, Tetrapropoxyzirkonium,
Tetrabutoxyzirkonium, Tetra-n-propoxyhafnium
und Tetra-n-butoxyhafnium.
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Alternativ
kann der Komplex aus kondensierten Alkoxiden von Titan, Zirkonium
oder Hafnium hergestellt werden. Diese Verbindungen können durch
die allgemeine Formel RO[M(OR)2O]xR dargestellt werden, wobei M und R die
gleiche Bedeutung wie oben besprochen haben und x eine ganze Zahl
ist. Im Allgemeinen bestehen diese kondensierten Alkoxide aus einer
Mischung, die Verbindungen der oben genannten Formel, bei der x
einen bestimmten Bereich von Werten einnimmt, enthält. X hat
bevorzugt einen Durchschnittswert im Bereich von 2 bis 16 und bevorzugter
im Bereich von 2 bis 8. Ein kondensiertes Alkoxid wird gewöhnlich durch die
kontrollierte Zugabe von Wasser zum Alkoxid, gefolgt von der Entfernung
von Alkohol, welcher verdrängt wird,
hergestellt. Geeignete kondensierte Alkoxide beinhalten die Verbindungen,
die als Polybutyltitanat, Polybutylzirkonat und Polyisopropyltitanat
bekannt sind. Komplexe von kondensierten Alkoxiden können ebenfalls durch
Bildung eines Komplexes eines Acetacetatesters mit einem Alkoxid,
Hinzufügen
von Wasser zu dem Komplex und Entfernen jedes Alkohols als Nebenprodukt
hergestellt werden.
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Andere
Titan-, Zirkonium- oder Hafniumverbindungen, wie zum Beispiel Titan-,
Zirkonium- oder Hafniumtetrachlorid oder -alkoxide, welche zum Beispiel
mit Glycol oder Phosphorsubstituenten substituiert worden sind,
können
als Rohmaterialien für
die Bildung des in der Erfindung verwendeten Komplexes verwendet
werden.
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Der
Komplex kann leicht zum Beispiel durch Mischen eines Alkoxids oder
kondensierten Alkoxids mit einer geeigneten Menge Acetacetatester
hergestellt werden. Alkohol des Alkoxids wird von dem Acetacetatester
verdrängt
und der verdrängte
Alkohol wird bevorzugt zum Beispiel durch Destillation entfernt.
In einem bevorzugten Verfahren werden 2 mol Acetatester pro Atom
Ti oder 4 mol Acetacetatester pro Atom Zr oder Hf zu einem Alkoxid
oder kondensierten Alkoxid hinzugegeben und der verdrängte Alkohol
durch Destillation entfernt. Jeder zusätzlich erforderliche Acetacetatester
wird dann zu dem abgestriffenen Produkt hinzugegeben. Dieses Verfahren
ist vorteilhaft, da es ein einheitliches Produkt von bekannter Stöchiometrie
bereitstellt. Es ist möglich,
den gesamten Acetacetatester in einer Charge hinzuzugeben und anschließend den
gesamten verdrängten
Alkohol zu entfernen, aber etwas des „freien" Acetacetatesters wird gewöhnlich aus
Versehen während
dieses Verfahrens entfernt, was zu uneinheitlichen Produkten und
Kontamination des verdrängten
Alkohols führt.
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Alternativ
kann ein Produkt, das zum Beispiel 2 mol Acetacetatester pro Ti-Atom
oder 4 mol Acetacetatester pro Zr oder Hf-Atomen enthält, gemäß des oben
ausgeführten
Verfahrens, hergestellt werden, und dieses kann mit einem Polyisocyanat
gemischt werden. Jeder zusätzliche
Acetacetatester, der benötigt
wird, um die Polyisocyanatzusammensetzung der Erfindung herzustellen,
kann vor oder nachdem die Titan-, Zirkonium- oder Hafniumverbindung
hinzugefügt
worden ist, zu dem Polyisocyanat hinzugefügt werden. Andere Verfahren zur
Herstellung der Zusammensetzung der Erfindung werden dem Durchschnittsfachmann
offensichtlich sein.
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Die
Menge an Titan-, Zirkonium- oder Hafniumkomplex, die in der Polyisocyanatzusammensetzung der
Erfindung vorliegt, liegt gewöhnlich
im Bereich von 0.01 bis 20 Gew.-%, basierend auf dem Polyisocyanat, und
bevorzugt liegt die Menge im Bereich von 0.1 bis 10 Gew.-%. Bevorzugter
liegt die Menge des vorliegenden Komplexes im Bereich von 0.2 bis
7 Gew.-% in Bezug auf das Polyisocyanat. Wenn der Komplex ein Titankomplex
ist, liegt die bevorzugteste Menge des Komplexes im Bereich von
0.2 bis 5.0 Gew.-% und wenn der Komplex ein Zirkoniumkomplex ist,
liegt die bevorzugteste Menge des Komplexes im Bereich von 0.2 bis 3.5
Gew.-%, bezogen auf das Polyisocyanat.
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Polyisocyanat
für die
Verwendung in der Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung kann
jede organische Polyisocyanatverbindung oder eine Mischung von organischen
Polyisocyanatverbindungen sein, vorausgesetzt, dass diese Verbindungen
wenigstens 2 Isocyanatgruppen haben. Organische Polyisocyanate beinhalten
Diisocyanate, insbesondere aromatische Diisocyanate und Isocyanate
höherer
Funktionalität.
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Beispiele
von organischen Polyisocyanaten, die in der Zusammensetzung der
vorliegenden Erfindung verwendet werden können, beinhalten aliphatische
Isocyanate, wie zum Beispiel Hexamethylendiisocyanat und aromatische
Isocyanate, wie z.B. m- und p-Phenylendiisocyanat, Toluol-2,4- und
Toluol-2,6-diisocyanat, Diphenylmethan-4,4'-diisocyanat, Chlorophenylen-2,4-diisocyanat,
Naphthylen-1,5-diisocyanat, Diphenylen-4,4'-diisocyanat,
4,4'-Diisocyanat-3,3'-dimethyldiphenyl,
3-Methyldiphenylmethan-4,4'-diisocyanat und
Diphenyletherdiisocyanat und cycloaliphatische Diisocyanate, wie
z.B. Cyclohexan-2,4- und -2,3-diisocyanat, 1-Methylcyclohexyl-2,4- und -2,6-diisocyanat
und Mischungen davon und Bis(isocyanatocyclohexyl)methan und Triisocyanate,
wie z.B. 2,4,6-Triisocyanatotoluol und 2,4,4-Triisocyanatdiphenylether.
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Modifizierte
Polyisocyanate, die Isocyanurat-, Carbodiimid- oder Uretonimingruppen enthalten, können ebenso
verwendet werden. Des Weiteren können
Blockpolyisocyanate, wie das Reaktionsprodukt eines Phenols oder
eines Oxims und eines Polyisocyanats verwendet werden, wobei sie
eine Freigabetemperatur unterhalb der Temperatur, die verwendet
wird, wenn die Polyisocyanatzusammensetzung verwendet wird, haben.
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Das
organische Polyisocyanat kann ebenfalls ein auf Isocyanat endendes
Prepolymer sein, das durch Umsetzen eines Überschusses eines Diisocyanats
oder eines Polyisocyanats mit höherer
Funktionalität
mit einem Polyol hergestellt wird.
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Wasseremulgierbare
organische Polyisocyanate, wie die, die im UK-Patent Nr. 1 444 933,
in der Europäischen
Patentveröffentlichung
Nr. 516 361 und in der PCT- Patentanmeldung
Nr. 91/03082 beschrieben wurden, können ebenfalls verwendet werden.
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Mischungen
von Isocyanaten können
verwendet werden, zum Beispiel eine Mischung von Toluoldiisocyanatisomeren,
wie zum Beispiel die kommerziell erhältlichen Mischungen von 2,4-
und 2,6-Isomeren, und ebenfalls die Mischung von Di- und höheren Polyisocyanaten.
Polyisocyanatmischungen können
optional monofunktionelle Isocyanate, wie zum Beispiel p-Ethylphenylisocyanat,
enthalten.
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Diese
Mischungen sind im Stand der Technik gut bekannt und beinhalten
die rohen Phosgenierungsprodukte, die methylenverbrückte Polyphenylpolyisocyanate
einschließlich
Diisocyanat, Triisocyanat und höhere
Polyisocyanate zusammen mit irgendwelchen Phosgenierungsnebenprodukten
enthalten.
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Bevorzugte
Isocyanate, die in der vorliegenden Erfindung verwendet werden sollen,
sind die, bei denen das Isocyanat ein aromatisches Diisocyanat oder
Polyisocyanat höherer
Funktionaliät,
wie zum Beispiel ein reines Diphenylmethandiisocyanat oder eine
Mischung von mit methylenverbrückten
Polyphenylpolyisocyanaten, die Diisocyanate, Triisocyanate und höher funktionalisierte
Polyisocyanate enthalten, ist.
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Methylenverbrückte Polyphenylpolyisocyanate
sind im Stand der Technik gut bekannt. Sie werden durch Phosgenierung
von entsprechenden Polyaminmischungen hergestellt. Zur Einfachheit
werden polymere Mischungen von methylenverbrückten Polyphenylpolyisocyanaten,
die Diisocyanat, Triisocyanat und höher funktionalisierte Polyisocyanate
enthalten, im Folgenden als polymeres MDI bezeichnet. Geeignete
Polyisocyanate beinhalten SUPRASECTM DNR,
SUPRASECTM 2185, RUBINATETM M
und RUBINATETM 1840, die alle von Imperial
Chemical Industries erhältlich
sind.
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Das
Polyisocyanat ist bevorzugt bei Raumtemperatur flüssig.
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Herkömmliche
Trennmittel können
zu der Polyisocyanatzusammensetzung der vorliegenden Erfindung,
die einen Titan-, Zirkonium- oder Hafniumkomplex eines Acetacetatesters
enthält,
hinzugegeben werden oder damit zusammen verwendet werden.
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Das
herkömmliche
Trennmittel liegt in einer Menge vor, die zwischen 0.2 und 10 Gew.-%,
bevorzugt zwischen 0.5 und 6 Gew.-% und am bevorzugtesten zwischen
1 und 3 Gew.-%, bezogen auf das Polyisocyanat, variiert, wohingegen
der Titan-, Zirkonium- oder Hafniumkomplex eines Acetacetatesters
bevorzugt in einer Menge, die zwischen 0.2 und 4 Gew.-%, am bevorzugtesten
zwischen 0.2 und 2 Gew.-%, bezogen auf das Polyisocyanat, variiert,
vorliegt.
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Beispiele
für herkömmliche
Trennmittel beinhalten Polysiloxane, gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren (wie
zum Beispiel Ölsäure) oder
Fettsäureamide
oder Fettsäureestern
und Polyolefinwachse.
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Bevorzugte
herkömmliche
Trennmittel, die gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet werden sollen, sind Polyolefinwachse oder Mischungen
von Polyolefinwachsen, insbesondere funktionalisierte Polyolefinwachse,
die in einem wässrigen
Medium dispergierbar sind, um eine wässrige Emulsion zu bilden.
Bevorzugter werden die Polyolefinwachse aus oxidierten Polyethylenwachsen
und oxidierten Polypropylenwachsen ausgewählt.
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Ein
bevorzugtes Verfahren für
die Verwendung des Trennmittels ist es, die Emulsion auf das mit
Polyisocyanat behandelte Lignocellulosematerial oder vor dem Heißpressen
der Kombination auf die Pressmetalloberfläche aufzutragen.
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Die
wässrige
Emulsion des Polyolefinwachses sollte, wenn verwendet, normalerweise
eine ausreichende Menge des Polyolefinwachses enthalten, um eine
Bedeckung von ungefähr
0.01 bis ungefähr
1 und bevorzugt ungefähr
0.02 bis ungefähr
0.5 mg des Polyolefinwachses pro cm2 Lignocellulosematerial
oder Pressmetalloberfläche
bereitzustellen. Im Allgemeinen sind niedrigere Level an Polyolefinwachs
bevorzugt, da sie kosteneffizienter sind. Zieht man die Emulgatoren
in Betracht, werden die wässrigen
Emulsionen gewöhnlich
ungefähr
0.2 bis ungefähr
10 Gew.-%, bevorzugt ungefähr
0.3 bis ungefähr
5% Gew.-% der Gesamtfeststoffe enthalten. Die Emulsionen werden
gewöhnlich
mit 30 bis 40% Gesamtfeststoff hergestellt, zum Verwendungsort transportiert
und dann mit Wasser verdünnt,
um die gewünschte
Konzentration zu erhalten.
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Es
hat sich gezeigt, dass die Polyolefinwachsemulsion, wenn zusammen
mit den Polyisocyanatzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung
verwendet, wirksam auf das Lignocellulosematerial oder die Pressmetalloberfläche in einer
Menge, die zu 8 bis 14 mg pro cm2 äquivalent
ist, aufgetragen werden kann.
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Eine
besonders bevorzugte Polyethylenwachsemulsion, die in einem Verfahren
zusammen mit einer Polyisocyanatzusammensetzung der vorliegenden
Erfindung verwendet werden kann, ist RubilonTM 603
oder RubilonTM 605, die beide von Imperial
Chemical Industries erhältlich
sind.
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Eine
besonders bevorzugte Polypropylenwachsemulsion, die in dem vorliegenden
Verfahren verwendet werden kann, ist ME 42040, die von Michelman
Inc. aus Cincinnati, Ohio erhältlich
ist.
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Um
die Lagerstabilität
der Polyisocyanatzusammensetzung der vorliegenden Erfindung zu verbessern,
kann ein Verdünnungsmittel
zu der Zusammensetzung hinzugegeben werden. Geeignete Verdünnungsmittel
beinhalten Weichmacher des Typs, der in „Taschenbuch der Kunststoff-Additive", Ed. von R. Gachter
und H. Muller, Carl Hanser Verlag München, dritte Edition, 1989,
genannt sind. Bevorzugte Verdünnungsmittel
sind Phthalate, aliphatische Carboxylate, Fettsäureester, Leinsamenöl und Sojabohnenöl. Ein besonders
bevorzugtes Verdünnungsmittel
ist Priolube 1403, das von Unichema erhältlich ist und ein Methyloleat
ist. Diese Verdünnungsmittel
werden in Mengen von 1 bis 40 Gew.-Teilen pro 100 Gew.-Teile des
Polyisocyanats und bevorzugt in Mengen von 1 bis 15 Gew.-Teile pro
100 Gew.-Teile des Polyisocyanats hinzugegeben.
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Die
Zusammensetzung kann des Weiteren herkömmliche Additive wie Flammhemmstoffe,
Lignocelluloseschutzmittel, Fungizide, Wachse, Schlichtemittel,
Füllstoffe,
Tenside, thixotrope Agenzien und andere Bindemittel wie Formaldehydkondensatklebeharze
und Lignin (optional zusammen mit einem Ligninlösungsmittel, wie zum Beispiel
in der PCT-Patentanmeldung
Nr. EP 96/00924 beschrieben).
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Ein
besonders bevorzugtes Additiv, das in der Polyisocyanatzusammensetzung
der vorliegenden Erfindung verwendet werden soll, ist ein Kopplungsagens,
wie zum Beispiel ein organofunktionales Silan (zum Beispiel Dynasylan
AMEO, erhältlich
von Huels). Das Hinzugeben eines solchen Kopplungsagens zu der Polyisocyanatzusammensetzung
führt zu
verbesserten Materialeigenschaften. Die organofunktionellen Silankopplungsagenzien
werden in Mengen, die von 0.01 bis 3 Gew.-%, bevorzugt von 0.1 bis
2 Gew.-%, bezogen auf das Polyisocyanat, reichen, verwendet.
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Die
Polyisocyanatzusammensetzung der vorliegenden Erfindung kann durch
einfaches Vermischen der Inhaltsstoffe bei Raumtemperatur hergestellt
werden.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung
von Lignocellulosekörpern durch
In-Kontakt-Bringen
der Lignocelluloseteile mit einer Polyisocyanatzusammensetzung und
durch Verpressen dieser Kombination.
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Deshalb
stellt die vorliegende Erfindung ebenfalls ein Verfahren zum Binden
eines Lignocellulosematerials bereit, das die Schritte umfasst
- a) In-Kontakt-Bringen des Lignocellulosematerials
mit der vorliegenden Polyisocyanatzusammensetzung, die eine Titan-,
Zirkonium- oder Hafniumzusammensetzung, welche ein Komplex von wenigstens
einem Metall, das aus der Gruppe, die aus Titan, Zirkonium und Hafnium
besteht, ausgewählt
wird, und einem Acetacetatester ist, umfasst, wobei das molare Verhältnis von
Ti, Zr oder Hf zum Acetacetatester im Bereich von 1:2.5 bis 1:10
liegt, und der Acetacetatester ein Ester eines Alkohols mit 1 bis
6 Kohlenstoffatomen ist und
- b) anschließendes
Abbindenlassen des Materials.
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Die
Lignocellulosekörper
werden durch In-Kontakt-Bringen der Lignocelluloseteile mit der
Polyisocyanatzusammensetzung durch Mischen, Aufsprühen und/oder
Auftragen der Zusammensetzung mit/auf der/die Lignocelluloseteile
und durch Verpressen der Kombination der Polyisocyanatzusammensetzung
und der Lignocelluloseteile, bevorzugt durch Heißpressen, normalerweise bei
150°C bis
250°C und
2 bis 6 Mpa spezifischer Druck hergestellt.
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Solche
Abbindverfahren sind im Stand der Technik allgemein bekannt.
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Bei
der Herstellung einer Waferplatte können das Lignocellulosematerial
und die Polyisocyanatzusammensetzung in geeigneter Weise durch Aufsprühen der
vorliegenden Polyisocyanatzusammensetzung auf das Lignocellulosematerial,
während
es umgerührt
wird, gemischt werden.
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Wie
hier zuvor beschrieben, wird in einem bevorzugten Verfahren gemäß der Erfindung
ein Trennmittel, welches bevorzugt eine wässrige Emulsion eines Polyolefinwachses
ist, auf die Oberfläche
des mit Polyisocyanat behandelten Lignocellulosematerials oder auf
die Pressmetalloberfläche
aufgetragen, bevor die Kombination heißgepresst wird.
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Das
Lignocellulosematerial wird nach der Behandlung mit der Polyisocyanatzusammensetzung
auf Zwischenplatten aus Aluminium oder Stahl, die dazu dienen, den
Stoff in die Presse zu befördern,
wo er auf das gewünschte
Maß, gewöhnlich bei
einer Temperatur zwischen 150°C
und 250°C,
verdichtet wird, aufgebracht.
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Obwohl
das Verfahren besonders für
die Herstellung einer Waferplatte, die besonders als orientierte Strangplatte
bekannt ist, und im Wesentlichen für eine solche Herstellung verwendet
wird, kann das Verfahren nicht als in diesem Sinne beschränkt angesehen
werden und kann ebenfalls für
die Herstellung eines Faserbrettes mit mittlerer Dichte, eines Teilchenbrettes
(auch bekannt als Chipbrett) und Sperrholz verwendet werden.
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Somit
kann das verwendete Lignocellulosematerial Holzfäden, Holzspäne, Holzfaser, Hobelspäne, Furniere,
Holzwolle, Kork, Borke, Sägespäne und ähnliche
Abfallprodukte der holzverarbeitenden Industrie als auch andere
Materialien mit einer Lignocellulosebasis, wie zum Beispiel Papier,
Bagasse, Stroh, Flachs, Sisal, Hanf, Binse, Schilf, Reishülsen, Schoten,
Gräser,
Nussschalen und ähnliches
beinhalten. Zusätzlich
können mit
dem Lignocellulosematerial andere teilchenförmige oder faserige Materialien
wie zum Beispiel gemahlener Schaumabfall (zum Beispiel gemahlener
Polyurethanschaumabfall), mineralische Füllstoffe, Glasfaser, Glimmer,
Gummi, Textilabfall, wie zum Beispiel Plastikfasern und -stoffe,
vermischt werden.
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Wenn
die Polyisocyanatzusammensetzung auf das Lignocellulosematerial
aufgetragen wird, wird das Gewichtsverhältnis des Polyisocyanats/Lignocellulosematerials
abhängig
von der Schüttdichte
des verwendeten Lignocellulosematerials variieren. Deshalb können die
Polyisocyanatzusammensetzungen in solchen Mengen aufgetragen werden,
dass sie ein Gewichtsverhältnis
des Polyisocyanats/Lignocellulosematerials im Bereich von 0.1:99.9
bis 20:80 und bevorzugt im Bereich von 0.5:99.5 bis 10:90 ergeben.
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Wenn
notwendig, können
andere herkömmliche
Bindemittelagenzien, wie zum Beispiel Formaldehydkondensatklebstoffharze,
zusammen mit der Polyisocyanatzusammensetzung verwendet werden.
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Detailliertere
Beschreibung der Verfahren zur Herstellung von Waferplatten und ähnlichen
Produkten, basierend auf Lignocellulosematerial, sind im Stand der
Technik erhältlich.
Die Techniken und die herkömmlich verwendete
Ausrüstung
können
für die
Verwendung mit den Polyisocyanatzusammensetzungen der vorliegenden
Erfindung angepasst werden.
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Die
Polyisocyanatzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung sind bei
der Minimierung unerwünschter
Adhäsion
auf Zwischenplatten, Pressplatten und anderen Oberflächen, mit
denen das behandelte Lignocellulosematerial in Kontakt kommen kann, äußerst wirksam.
Ihre Lagerstabilität
und Trennleistung ist verglichen mit Polyisocyanatzusammensetzungen
des Standes der Technik verbessert, als auch die erhaltenen Bretteigenschaften.
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Die
durch die Polyisocyanatzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung
hergestellten Bögen und
Formkörper
haben exzellente mechanische Eigenschaften und sie können in
irgendwelchen Gegebenheiten, bei denen solche Gegenstände gewöhnlich verwendet
werden, verwendet werden.
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Die
Erfindung wird durch die folgenden Beispiele veranschaulicht, aber
nicht dadurch begrenzt.
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BEISPIEL 1
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Herstellung
von Produkt A
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Ein
Reaktor wurde mit Tetraisopropyltitanat (1400 kg, Tilcom TIPT von
ICI Vertec) befüllt.
Ethylacetacetat (1282 kg) wurde dann unter Rühren hinzugefügt. Das
resultierende Produkt war eine schwach rote Flüssigkeit. Der verdrängte Alkohol
(580 kg, Isopropanol) wurde dann durch Verdampfen entfernt, um eine
rote Flüssigkeit,
Produkt A (2090 kg) zu ergeben.
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Produkt
A wurde dann durch Hinzufügen
verschiedener Mengen Methylacetacetat, Ethylacetacetat und Cetylacetacetat
in den folgenden molaren Anteilen verdünnt. TABELLE
1
- * nicht gemäß der Erfindung
TABELLE
2 - *
nicht gemäß der Erfindung
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Die
Produkte wurden durch Herstellen einer Anzahl von Zusammensetzungen,
die 100 Gew.-Teile Polyisocyanat (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von
Imperial Chemical Industries) und verschiedener Mengen der in Tests
1 bis 12 (siehe Tabelle 4 unten) aufgezeigten Proben ausgewertet.
Jede Zusammensetzung enthielt dieselbe Konzentration von Produkt
A. Die Zusammensetzungen wurden dann bei 45°C gelagert und die Viskosität mittels
eines Brookfield Viskometers in unterschiedlichen Intervallen getestet.
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Zum
Vergleich wurden eine Anzahl von Zusammensetzungen, die 100 Gew.-Teile
des Polyisocyanats (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von
Imperial Chemical Industries) umfassen, und verschiedene Mengen
der als Beispiel 1 bis 6 (siehe Tabelle 5 unten) bezeichneten Proben
hergestellt. Alle diese Zusammensetzungen enthielten die gleiche
Menge Produkt A, wobei diese Menge die gleiche war, wie die Menge von
Produkt A in jeder der Zusammensetzungen, die als Test 1 bis Test
12 bezeichnet wurden, ist. Diese Zusammensetzungen wurden dann bei
45°C gelagert
und die Viskosität
wurde unter Verwendung eines Brookfield Viskosimeters in den gleichen
Intervallen getestet.
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Die
folgenden Ergebnisse wurden für
die Systeme, die auf Produkt A basieren, mit unterschiedlich zugegebenen
Mengen Methylacetacetat und Ethylacetacetat erhalten [alle Ergebnisse
sind in Pa s ausgedrückt]. TABELLE
6 Produkt
A + Methylacetacetat
- n.m.
- = nicht gemessen
TABELLE
7 Produkt
A + Ethylacetacetat - n.m.
- = nicht gemessen
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Die
folgenden Ergebnisse wurden für
die Systeme, die auf Produkt A basieren, mit unterschiedlich zugegebenen
Mengen Cetylacetacetat erhalten [alle Ergebnisse in Pa s ausgedrückt]. TABELLE
8 Produkt
A + Cetylacetacetat
- n.m.
- = nicht gemessen
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Im
Allgemeinen ist der maßgeblichste
Zeitraum für
die Lagerstabilität
bei Raumtemperatur der Zeitraum von 14 bis 46 Tagen nach der Herstellung
der Polyisocyanatzusammensetzung. Aus den oben gezeigten Tabellen
6 bis 8 kann gesehen werden, dass die optimale Viskosität (allgemein,
niedrigste) nach 46 Tagen bei 45°C
(ein beschleunigter Test) in Test 2 (2.2 mol Methylacetacetat),
Test 8 (2.2 mol Ethylacetacetat) und Vergleich 4 (6.6 mol Cetylacetacetat)
erreicht wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass die in der Zusammensetzung der
Erfindung verwendeten Titankomplexe ein ökonomischeres Mittel zur Stabilisierung
der Polyisocyanatzusammensetzung bereitstellen.
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BEISPIEL 2
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Herstellung
von Produkt B
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Ein
Kolben wurde mit Tetra-n-propylzirkonat (43.7 g, Tilcom® NPZ – das 75%
Zr(OnPr)4 enthält – von ICI Vertec) befüllt und
in ein kaltes Wasserbad gestellt. Methylacetacetat (46.5 g) wurde über einen
Zeitraum von einer Stunde, während
die Mischung gerührt
wurde, hinzugegeben. Das resultierende Produkt war eine schwachgelbe
Flüssigkeit.
Der verdrängte
Alkohol (35.3 g, n-Propanol) wurde dann an einem Rotationsverdampfer
entfernt, um ein gelbes Öl
(54.8 g) zu ergeben. Das Öl
wurde dann mit zusätzlichem
Methylacetacetat (11.6 g) gemischt, um Produkt B zu ergeben.
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Um
das Produkt zu beurteilen, wurde eine Zusammensetzung, die 100 Gew.-Teile
Polyisocyanat (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von Imperial Chemical
Industries) und 2.09 Gew.-Teile
Produkt B umfasst, doppelt hergestellt. Die Zusammensetzungen wurden
dann bei 45°C
gelagert und die Viskosität
wurde in unterschiedlichen Intervallen unter Verwendung eines Brookfield
Viskosimeters getestet. Die Ergebnisse sind unten in Tabelle 9 in
Pa s gezeigt.
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Herstellung von Produkt
C
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Ein
Kolben wurde mit Tetra-n-propylzirkonat (43.7 g, Tilcom® NPZ – das 75%
Zr(OnPr)4 enthält – von ICI Vertec) befüllt und
in ein kaltes Wasserbad gestellt. Methylacetacetat (46.5 g) wurde über einen
Zeitraum von einer Stunde, während
die Mischung gerührt
wurde, hinzugegeben. Das resultierende Produkt war eine schwachgelbe
Flüssigkeit.
Der verdrängte
Alkohol (34.3 g, n-Propanol) wurde dann an einem Rotationsverdampfer
entfernt, um ein gelbes Öl
(55.8 g) zu ergeben. Das Öl
wurde dann mit zusätzlichem
Methylacetacetat (23.2 g) gemischt, um Produkt C zu ergeben.
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Um
das Produkt zu beurteilen, wurde eine Zusammensetzung, die 100 Gew.-Teile
Polyisocyanat (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von Imperial Chemical
Industries) und 2.48 Gew.-Teile
Produkt C umfasst, doppelt hergestellt. Die Zusammensetzungen wurden
dann bei 45°C
gelagert und die Viskosität
wurde in unterschiedlichen Intervallen unter Verwendung eines Brookfield
Viskosimeters getestet. Die Ergebnisse werden unten in Tabelle 10
in Pa s gezeigt.
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Herstellung von Produkt
D
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Ein
Kolben wurde mit Tetra-n-propylzirkonat (87.3 g, Tilcom® NPZ – das 75%
Zr(OnPr)4 enthält – von ICI Vertec) befüllt und
in ein kaltes Wasserbad gestellt. Ethylacetacetat (104 g) wurde über einen
Zeitraum von einer Stunde, während
die Mischung gerührt
wurde, hinzugegeben. Das resultierende Produkt war eine schwachgelbe
Flüssigkeit.
Der verdrängte
Alkohol (67.1 g, n-Propanol) wurde dann an einem Rotationsverdampfer
entfernt, um ein gelbes Öl
(124.3 g) zu ergeben. Das Öl
wurde dann mit zusätzlichem
Ethylacetacetat (26 g) gemischt, um Produkt D zu ergeben.
-
Um
das Produkt zu beurteilen, wurde eine Zusammensetzung, die 100 Gew.-Teile
Polyisocyanat (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von Imperial Chemical
Industries) und 2.21 Gew.-Teile
Produkt D umfasst, doppelt hergestellt. Die Zusammensetzungen wurden
bei 45°C
gelagert und die Viskosität
der Zusammensetzungen wurde in unterschiedlichen Intervallen unter
Verwendung eines Brookfield Viskosimeters getestet. Die Ergebnisse
sind unten in Tabelle 11 in Pa s gezeigt.
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Herstellung von Produkt
E
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Ein
Kolben wurde mit Tetra-n-propylzirkonat (87.3 g, Tilcom® NPZ,
das 75% Zr(OnPr)4 enthält – von ICI Vertec) befüllt und
in ein kaltes Wasserbad gestellt. Ethylacetacetat (104 g) wurde über einen
Zeitraum von einer Stunde, während
die Mischung gerührt
wurde, hinzugegeben. Das resultierende Produkt war eine schwachgelbe
Flüssigkeit.
Der verdrängte
Alkohol (70.0 g, n-Propanol) wurde dann an einem Rotationsverdampfer
entfernt, um ein gelbes Öl
(121.4 g) zu ergeben. Das Öl
wurde dann mit zusätzlichem
Ethylacetacetat (52 g) gemischt, um Produkt E zu ergeben.
-
Um
das Produkt zu beurteilen, wurde eine Zusammensetzung, die 100 Gew.-Teile
Polyisocyanat (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von Imperial Chemical
Industries) und 2.56 Gew.-Teile
Produkt E umfasst, doppelt hergestellt. Die Zusammensetzungen wurden
bei 45°C
gelagert und die Viskosität
der Zusammensetzungen wurde in unterschiedlichen Intervallen unter
Verwendung eines Brookfield Viskosimeters getestet. Die Ergebnisse
sind unten in Tabelle 12 in Pa s gezeigt.
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Die
Zirkoniumkomplexe (Produkte B, C, D, E) zeigen eine gesteigerte
Stabilität über einen
längeren Zeitraum
als die Titankomplexe von Vergleich 1 bis 6 (Tabelle 8).
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BEISPIEL 3
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Herstellung
von Produkt F
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Ein
Kolben wurde mit Tetraisopropyltitanat (71 g, Tilcom® TIPT
von ICI Vertec) befüllt
und in ein kaltes Wasserbad gestellt. Ethylacetacetat (65 g) wurde über einen
Zeitraum von einer Stunde, während
die Mischung gerührt
wurde, hinzugegeben. Im Anschluss an die Zugabe von Ethylacetacetat
wurde destilliertes Wasser (1.1 g, 0.25 mol pro mol Ti) zu der Mischung
unter kräftigem
Rühren
hinzugegeben. Das resultierende Produkt war eine schwachrote Flüssigkeit.
Der verdrängte
Alkohol (43.4 g, Isopropanol) wurde dann an einem Rotationsverdampfer
entfernt, um eine rote Flüssigkeit
(94.5 g) zu ergeben. Diese Flüssigkeit
wurde dann mit zusätzlichem
Ethylacetacetat (65 g) gemischt, um Produkt F zu ergeben.
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Um
das Produkt zu beurteilen, wurde eine Zusammensetzung, die 100 Gew.-Teile
Polyisocyanat (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von Imperial Chemical
Industries) und 0.88 Gew.-Teile
Produkt F umfasst, hergestellt. Die Zusammensetzung wurde dann bei
45°C gelagert
und die Viskosität
der Zusammensetzung wurde in verschiedenen Intervallen unter Verwendung
eines Brookfield Viskosimeters getestet.
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Herstellung
von Produkt G
-
Ein
Kolben wurde mit Tetraisopropyltitanat (71 g, Tilcom® TIPT
von ICI Vertec) befüllt
und in ein kaltes Wasserbad gestellt. Ethylacetacetat (65 g) wurde über einen
Zeitraum von einer Stunde, während
die Mischung gerührt
wurde, hinzugegeben. Im Anschluss an die Zugabe von Ethylacetacetat wurde
destilliertes Wasser (2.3 g, 0.5 mol pro mol Ti) zu der Mischung
unter kräftigem
Rühren
hinzugegeben. Das resultierende Produkt war eine schwachrote Flüssigkeit.
Der verdrängte
Alkohol (48.4 g, Isopropanol) wurde dann an einem Rotationsverdampfer
entfernt, um eine rote Flüssigkeit
(93.3 g) zu ergeben. Diese Flüssigkeit
wurde dann mit zusätzlichem
Ethylacetacetat (65 g) gemischt, um Produkt G zu ergeben.
-
Um
das Produkt zu beurteilen, wurde eine Zusammensetzung, die 100 Gew.-Teile
Polyisocyanat (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von Imperial Chemical
Industries) und 0.88 Gew.-Teile
Produkt G umfasst, hergestellt. Die Zusammensetzung wurde dann bei
45°C gelagert
und die Viskosität
der Zusammensetzung wurde in verschiedenen Intervallen unter Verwendung
eines Brookfield Viskosimeters getestet. Die Ergebnisse für Produkt
F und Produkt G sind unten in Tabelle 13 in Pa s gezeigt.
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BEISPIEL 4
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Ein
Kolben wurde mit Tetraisopropyltitanat (71 g, Tilcom® TIPT
von ICI Vertec) befüllt
und in ein kaltes Wasserbad gestellt. Tert-Butylacetacetat (79.1
g) wurde über
einen Zeitraum von einer Stunde, während die Mischung gerührt wurde,
hinzugegeben. Das resultierende Produkt war eine schwachgelbe Flüssigkeit.
Der verdrängte
Alkohol (30.0 g, Isopropanol) wurde dann an einem Rotationsverdampfer
entfernt, um eine rote Flüssigkeit
(120.0 g) zu ergeben. Diese Flüssigkeit
wurde dann mit zusätzlichem
Ethylacetacetat (65 g) gemischt, um Produkt H zu ergeben.
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Um
das Produkt zu beurteilen, wurde eine Zusammensetzung, die 100 Gew.-Teile
Polyisocyanat (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von Imperial Chemical
Industries) und 1.02 Gew.-Teile
Produkt H umfasst, hergestellt. Die Zusammensetzung wurde dann bei
45°C gelagert
und die Viskosität
der Zusammensetzung wurde in verschiedenen Intervallen unter Verwendung
eines Brookfield Viskosimeters getestet. Die Ergebnisse sind unten
in Tabelle 14 in Pa s gezeigt.
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BEISPIEL 5
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Herstellung von Produkt
I
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Ein
Kolben wurde mit Tetraisopropyltitanat (71 g, Tilcom® TIPT
von ICI Vertec) befüllt
und in ein kaltes Wasserbad gestellt. Ethylacetacetat (65 g) wurde über einen
Zeitraum von einer Stunde, während
die Mischung gerührt
wurde, hinzugegeben. Im Anschluss an die Zugabe von Ethylacetacetat
wurde Butylsäurephosphat
(11.4 g, 0.25 mol) unter kräftigem
Rühren
zu der Mischung hinzugegeben. Das resultierende Produkt war eine
schwach rote Flüssigkeit.
Der verdrängte
Alkohol (38.2 g, Isopropanol) wurde dann an einem Rotationsverdampfer
entfernt, um eine rote Flüssigkeit
(109.2 g) zu ergeben. Diese Flüssigkeit
wurde dann mit zusätzlichem
Ethylacetacetat (65 g) gemischt, um Produkt I zu ergeben.
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Um
das Produkt zu beurteilen, wurde eine Zusammensetzung, die 100 Gew.-Teile
Polyisocyanat (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von Imperial Chemical
Industries) und 0.97 Gew.-Teile
Produkt I umfasst, hergestellt. Die Zusammensetzung wurde dann bei
45°C gelagert
und die Viskosität
der Zusammensetzung wurde in verschiedenen Intervallen unter Verwendung
eines Brookfield Viskosimeters getestet (siehe Tabelle 15).
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Die Herstellung
von Produkt J
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Ein
Kolben wurde mit Tetraisopropyltitanat (71 g, Tilcom® TIPT
von ICI Vertec) gegeben und in ein kaltes Wasserbad gestellt. Ethylacetacetat
(65 g) wurde über
einen Zeitraum von einer Stunde, während die Mischung gerührt wurde,
hinzugegeben. Im Anschluss an die Zugabe von Ethylacetacetat wurde
Butylsäurephosphat
(22.8 g, 0.5 mol) zu der Mischung unter kräftigem Rühren hinzugegeben. Das resultierende
Produkt war eine schwach rote Flüssigkeit.
Der verdrängte
Alkohol (40.8 g, Isopropanol) wurde dann an einem Rotationsverdampfer
entfernt, um eine rote Flüssigkeit
(118.0 g) zu ergeben. Diese Flüssigkeit
wurde dann mit zusätzlichem
Ethylacetacetat (65 g) gemischt, um Produkt J zu ergeben.
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Um
das Produkt zu beurteilen, wurde eine Zusammensetzung, die 100 Gew.-Teile
Polyisocyanat (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von Imperial Chemical
Industries) und 1.02 Gew.-Teile
Produkt J umfasst, hergestellt. Die Zusammensetzung wurde dann bei
45°C gelagert
und die Viskosität
der Zusammensetzung wurde in verschiedenen Intervallen unter Verwendung
eines Brookfield Viskosimeters getestet. Die Ergebnisse für Produkt
I und Produkt J sind in unten Tabelle 15 in Pa s gezeigt.
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BEISPIEL 6
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Eine
Probe von Produkt A, die wie in Beispiel 1 beschrieben hergestellt
wird, wurde mit Ethylacetacetat im Verhältnis von 4 mol Ethylacetacetat
zu 1 mol Produkt A gemischt (Test).
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Eine
Vergleichsprobe wurde aus 1 mol Titanacetylacetonat (Tyzor AA 105,
erhältlich
von DuPont de Nemours) und 3 mol Cetylacetacetat hergestellt (Vergleich).
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Um
diese Produkte zu beurteilen, wurde eine Anzahl von Zusammensetzungen,
die 100 Gew.-Teile Polyisocyanat (polymeres MDI, SUPRASEC DNR, erhältlich von
Imperial Chemical Industries) und 1 Gew.-Teil des Produktes umfassen,
hergestellt (siehe Tabelle 16 unten).
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Diese
Zusammensetzungen wurden verwendet, um Nadelholzstränge mit
9% Bindemittelbeladung, bezogen auf trockenes Holz, zu binden. Platten
von 12 × 450 × 450 mm
und einer Dichte von 720 kg/m3 wurden unter
Verwendung der oben genannten Zusammensetzungen hergestellt und
enthielten ebenfalls eine Leimwachsemulsion (SPG 60, erhältlich von
Condea Chemie) mit 1% Beladung (festes Wachs), bezogen auf trockenes
Holz. Der Vorpress-Feuchtigkeitsgehalt war 10% und die Presstemperatur
170°C. Die
folgenden Eigenschaften wurden unter Verwendung der oben aufgelisteten
Bindemittelzusammensetzungen erhalten.
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Die
durchschnittlichen Standardabweichungen waren 200 kPa für IB, 80
kPa für
V100 IB und 2% für die
Anschwelldicke.
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BEISPIEL 7
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Platten
wurden ebenfalls unter Verwendung von Produkt A und Ethylacetacetat
in unterschiedlichen Verhältnissen
(Tabelle 18) hergestellt, um die Trennleistung der Polyisocyanatzusammensetzungen
zusammen mit einem externen Spray eines Polyolefintrennmittels (RubilonTM 603, erhältlich von Imperial Chemical Industries)
zu bestimmen. Für
das Experiment wurde die Konzentration des Wachses in der Trennmittelemulsion
durch Hinzufügen
von Wasser angepasst. Um die Art des Fehlers zu reproduzieren, wurde
das Aufsprühen
des Trennmittels ab der siebten Wiederholung beendet. Man nimmt
an, dass eine Trennrate (siehe unten) von 3 einen katastrophalen
Fehler unter Anlagebedingungen verursachen wird. Die Ergebnisse
sind in unten Tabelle 19 zusammengefasst.
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Die
Trennrate wird ein Wert von 1 bis 5 mit der folgenden Bedeutung
angegeben:
- 1
- vollständiges Zusammenkleben,
Platte kann nicht ohne Zerstörung
der Platte entfernt werden
- 2
- Festkleben mit Holzdefekt
größer als
50%
- 3
- Festkleben mit Holzdefekt
kleiner als 25%, aber höher
als 50%
- 4
- Festkleben mit Holzdefekt
kleiner als 5%. Eine geringe Kraft wird benötigt, um die Platte zu entfernen.
- 4.5
- Festkleben ohne Holzdefekt,
hängende
Platte. Keine Anstrengung wird benötigt, um die Platte zu entfernen.
- 5
- Perfekte Trennung,
die Platte löst
sich spontan
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Die
Ergebnisse von Tabelle 19 zeigen, dass eine Menge von Produkt A
von 0.5 Gew.-Teilen, bezogen auf das Isocyanat, bis zu 10 mal eine
Verdünnung
der Trennmittelemulsion erlaubt.