DE69925374T2 - Spinales osteosynthesesystem mit verbesserter stabilität - Google Patents

Spinales osteosynthesesystem mit verbesserter stabilität Download PDF

Info

Publication number
DE69925374T2
DE69925374T2 DE69925374T DE69925374T DE69925374T2 DE 69925374 T2 DE69925374 T2 DE 69925374T2 DE 69925374 T DE69925374 T DE 69925374T DE 69925374 T DE69925374 T DE 69925374T DE 69925374 T2 DE69925374 T2 DE 69925374T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
connecting element
fitting
osteosynthesis system
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69925374T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69925374D1 (de
Inventor
Frederic Conchy
Richard Assaker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stryker Spine SAS
Original Assignee
Stryker Spine SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=9531369&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69925374(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Stryker Spine SAS filed Critical Stryker Spine SAS
Publication of DE69925374D1 publication Critical patent/DE69925374D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69925374T2 publication Critical patent/DE69925374T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/68Internal fixation devices, including fasteners and spinal fixators, even if a part thereof projects from the skin
    • A61B17/70Spinal positioners or stabilisers, e.g. stabilisers comprising fluid filler in an implant
    • A61B17/7001Screws or hooks combined with longitudinal elements which do not contact vertebrae
    • A61B17/7044Screws or hooks combined with longitudinal elements which do not contact vertebrae also having plates, staples or washers bearing on the vertebrae
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/68Internal fixation devices, including fasteners and spinal fixators, even if a part thereof projects from the skin
    • A61B17/70Spinal positioners or stabilisers, e.g. stabilisers comprising fluid filler in an implant
    • A61B17/7001Screws or hooks combined with longitudinal elements which do not contact vertebrae
    • A61B17/7035Screws or hooks, wherein a rod-clamping part and a bone-anchoring part can pivot relative to each other
    • A61B17/704Screws or hooks, wherein a rod-clamping part and a bone-anchoring part can pivot relative to each other the longitudinal element passing through a ball-joint in the screw head

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Neurology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Compounds Of Unknown Constitution (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Wirbelsäulen-Osteosynthesesysteme, und zwar besonders für die vordere Befestigung.
  • Man kennt Wirbelsäulen-Osteosynthesesysteme für die vordere Befestigung, in denen das Verbindungselement von einer Platte gebildet ist, und andere, in denen es durch eine Stange gebildet ist. Aufgrund ihres Raumbedarfes sind die Plattensysteme nur mit Schwierigkeit, ja sogar überhaupt nicht, auf endoskopischem Wege benutzbar. Außerdem gestattet es ihre begrenzte Abmessung (Länge) nur, sie für einfache Korporektomien zu verwenden, die nur einen einzigen Wirbel, vielleicht zwei, betreffen. Es ist unmöglich, eine Skoliose mit dieser Art von System zu behandeln. Schließlich ist eine Platte nur schwierig an die Morphologie der Wirbel anpaßbar, wo sie verankert ist. Die Stangensysteme weisen übrigens im allgemeinen recht voluminöse Anschlußstücke auf, die nicht immer auf endoskopischem Wege verwendbar sind.
  • Man kennt im übrigen nach dem Dokument FR-2 731 344, das der WO-96/27340 entspricht, eine Wirbelsäulen-Osteosynthesevorrichtung, die ein Anschlußstück mit zwei Schenkeln umfaßt, die zwischeneinander eine Verbindungsstange festklemmen können, wobei die Schenkel geeignet sind, auf einer Wirbel-Sockelschraube aufgeschoben werden zu können. Die Stange ist zwischen den Schenkeln unter Zwischenschaltung eines Rings mit kugeliger Fläche aufgenommen, der auf der Stange aufgeschoben ist, um die Winkelausrichtung des Anschlußstücks in Bezug auf die Stange vor dem Festklemmen einzuregulieren. Diese Vorrichtung, die für eine teilweise hintere Befestigung der Wirbelsäule auf den Wirbelsockeln gut geeignet ist, liefert, was eine teilweise vordere Befestigung der Wirbelsäule anbelangt, jedoch nicht immer eine ausreichende Steifigkeit.
  • Das Dokument US-5 613 968 offenbart ein Osteosyntesesystem, in dem ein Anschlußstück zwei längliche Verbindungselemente aufnimmt.
  • Ein Ziel der Erfindung ist es, ein unterschiedliches Wirbelsäulen-Osteosynthesesystem zu liefern, das zu einer vorderen bzw. vorhergehenden Befestigung geeignet ist, leicht zu montieren ist, eine gute Steifigkeit des Systems auf der Wirbelsäule sicherstellt und eine Montage auf endoskopischem Weg ermöglicht.
  • In Hinblick auf das Erreichen dieses Ziels sieht man nach der Erfindung ein Wirbelsäulen-Osteosynthesesystem gemäß Anspruch 1 vor.
  • So verleiht die Anwesenheit zweier Verbindungselemente dem System eine sehr hohe Steifigkeit, ohne seinen Zusammenbau komplizierter zu machen, ohne das Volumen seiner verschiedenen Einzelstücke zu erhöhen (was eine Montage auf endoskopischem Wege ermöglicht), und unter völliger Beibehaltung der Möglichkeit zur Regulierung der Winkellage des Anschlußstücks bezüglich des ersten Verbindungselements. Das erfindungsgemäße System erfordert bei beiden Verbindungselementen keine identische Biegung. Außerdem kann die Anzahl der Anschlußstücke wenig erhöht bleiben.
  • Außerdem steuert die Form des zweiten Verbindungselements die relative Winkellage der Verbindungsstücke, die an diesem befestigt sind. Man kann demnach von vornherein diese Winkellage entsprechend der vorhergehenden Krümmung vorsehen und wählen, die man diesem Element bei der Herstellung oder besser beim chirurgischen Eingriff verleiht.
  • Vorteilhafterweise weist das zweite Verbindungselement einen geringeren Krümmungs- bzw. Biegewiderstand auf als das erste Verbindungselement.
  • So hat das erste Verbindungselement hauptsächlich eine Funktion des Tragens des Anschlußstücks und das zweite Verbindungselement hat hauptsächlich eine Funktion der Winkelpositionierung relativ zu den Anschlußstücken.
  • Vorteilhafterweise weist das Anschlußstück zwei Schenkel auf, die dazu geeignet sind, mindestens eines der beiden Verbindungselemente festzuspannen.
  • Vorteilhafterweise weisen die Schenkel erste Enden, durch die sie miteinander verbunden sind, und zweite, freie Enden auf.
  • So vereinfacht man die Herstellung des Anschlußstücks. Indem man außerdem in zweckmäßiger Weise die Nachgiebigkeit des Anschlußstücks und/oder den Durchmesser des zweiten Verbindungselements auswählt, kann man dieses Element seitlich zwischen die freien Enden der Schenkel einführen, was die Montage vereinfacht.
  • Vorteilhafterweise ist das Anschlußstück dazu geeignet, das zweite Verbindungselement durch seitliches Einschieben zwischen die freien Enden aufzunehmen.
  • Vorteilhafterweise sind die Schenkel dazu eingerichtet, gleichzeitig die beiden Verbindungselemente festzuspannen.
  • Vorteilhafterweise weist das Verankerungsorgan eine Wirbelschraube auf, und mindestens ein erster der beiden Schenkel ist dazu geeignet, mit der Schraube in Eingriff zu gelangen.
  • Vorteilhafterweise weist die Wirbelschraube eine Gewindeöffnung auf, und das System umfaßt eine Festspannschraube, die dazu eingerichtet ist, eine Schrauben-Mutter-Verbindung mit dieser Öffnung herzustellen und auf einem der Schenkel aufzusitzen, um die Schenkel festzuspannen.
  • Vorteilhafterweise weist das System eine zweite Wirbelschraube auf, wobei der erste Schenkel dazu geeignet ist, gleichzeitig mit den beiden Wirbelschrauben in Eingriff zu stehen.
  • Vorteilhafterweise ist das System derart ausgebildet, daß das zweite Verbindungselement, wenn es am Anschlußstück befestigt ist, sich für sein Lösen vom Anschlußstück in einer Bewegungsbahn der zweiten Wirbelschraube erstreckt.
  • So verhindert man völlig den unzeitigen Beginn des Lösens der zweiten Schraube.
  • Vorteilhafterweise umfaßt das System einen Ring, der dazu eingerichtet ist, auf dem ersten Verbindungselement aufgezogen zu werden und zwischen den Schenkeln aufgenommen zu werden, um die Winkellage des ersten Verbindungselements vor dem Festspannen der Schenkel zu wählen.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden noch aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform ersichtlich, die als nicht einschränkendes Beispiel vorgelegt wird. In den beigefügten Zeichnungen ist:
  • 1 eine Perspektivansicht des erfindungsgemäßen Systems;
  • 2 eine Explosions-Perspektiv-Teilansicht des Systems der 1;
  • 3 und 4 jeweils eine Perspektivansicht von oben bzw. von unten und zeigt eines der Anschlußstücke des Systems der 1;
  • 5 eine Ansicht eines Ringes des Systems der 1, zur Hälfte im Aufriß und zur Hälfte im Axialschnitt;
  • 6 eine Ansicht des Anschlußstücks der 3, wie es die erste Stange aufnimmt, zum Teil von unten und zum Teil im Schnitt;
  • 7 eine Teil-Perspektivansicht, die den Kopf der Hauptschraube zeigt; und
  • 8 eine Darstellung des Systems der 1, wie es auf Wirbeln befestigt ist.
  • Es wird auf die 1 und 2 Bezug genommen; das erfindungsgemäße System umfaßt in der vorliegenden Ausführungsform eine erste, längliche Verbindungsstange 2 oder Hauptstange mit kreisförmigem Querschnitt, eine zweite, längliche Verbindungsstange 3 oder Nebenstange mit kreisförmigem Querschnitt, sowie mehrere Untergruppen 4, die gleichzeitig an diese anzuschließen sind. Jede dieser Untergruppen, von denen nur zwei in 1 und sichtbar sind, und nur eine einzige in 2 sichtbar ist, umfaßt ein Anschlußstück 6, eine erste Wirbelschraube oder Hauptschraube 8, eine Klemmschraube 10, eine zweite Wirbelschraube oder Nebenschraube 12 und einen Ring 13.
  • Im vorliegenden Beispiel besteht das Verbindungsstück 6 aus einem einzigen Teil. Die unterschiedlichen Teile des Systems bestehen aus biokompatiblem Metall.
  • Es wird auf die 3 und 4 Bezug genommen; das Anschlußstück 6 umfaßt zwei Schenkel 16, die sich einander gegenüber und mit einem Abstand voneinander erstrecken, wobei sie dem Anschlußstück insgesamt ein U-Profil verleihen. Das Anschlußstück 6 umfaßt eine Symmetrieebene S, die in den 3 und 6 sichtbar ist und die sich senkrecht zur Breite der Schenkel 16 sowie parallel zu ihrer Länge erstreckt. So umfaßt jeder Schenkel ein erstes Ende und ein zweites Ende. Die Schenkel sind miteinander durch ihre ersten Enden verbunden. Die zweiten Enden sind freie Enden. Unter Bezugnahme auf 6 weist auf Höhe des Ursprungs der Schenkel 16, das heißt, ihres ersten Endes, das Anschluß stück zwei innere, koaxiale Zylinderflächen 18, 20 mit einer Achse 22 senkrecht zur Ebene S und mit unterschiedlichen Radien auf. Die Fläche 20 mit größerem Radius besteht aus zwei nicht zusammenhängenden Teilen und erstreckt sich beiderseits der Fläche 18 mit kleinerem Radius, wobei sie durch die Ebene S durchsetzt ist. Die beiden Flächen 18, 20 bilden an ihren Verbindungsstellen zwei kreisförmige Kanten 24 mit der Achse 22.
  • Es wird Bezug auf die 5 und 6 genommen; der Ring 13 weist eine zylindrische Innenfläche 26 und eine kugelige Außenfläche 28 auf, die zueinander koaxial sind. Die zylindrische Innenfläche 26 hat einen Radius, der etwa gleich ist dem der Hauptstange 2, und zwar derart, daß der Ring 13, der auf einer Seite längs seiner Achse gespalten ist, durch gleitende Einstellung auf der Hauptstange 2 aufgenommen werden kann. Im übrigen kann der Ring 13 zwischen den Schenkeln 16 gegenüber den zylindrischen Flächen 18, 20 angeordnet werden. Die Außenfläche 28 des Rings hat einen Radius, der dafür in dieser Lage geeignet ist, wobei die Kanten 24 des Anschlußstücks 6 in Linienberührung mit der kugeligen Außenfläche 28 des Rings 13 stehen und ihm als Auflagen dienen. In dieser Lage und vor dem Festklemmen der Schenkel 16 kann die Winkellage der Hauptstange 2, die in den Ring 13 eingeschoben ist, in zwei zueinander senkrechten Ebenen über eine Amplitude von beispielsweise 15° beiderseits einer Mittellage der Stange eingestellt werden, in der die Stange zur Ebene S senkrecht steht.
  • Es wird auf die 3 und 4 Bezug genommen; die Schenkel 16 weisen zwei jeweils glatte, zylindrische Ausnehmungen auf, die im Beispiel zwei durchgehende Öffnungen 30 sind, die sich zueinander koaxial erstrecken. Die Hauptschraube 8 ist eine zweiteilige Schraube und weist zu diesem Zweck in an sich bekannter Weise einen mit Gewinde versehenen Körper auf. Es wird Bezug auf 7 genommen; sie weist einen Kopf 32 auf, der eine zylindrische, glatte Außenfläche 34 hat. An der Verbindungsstelle zwischen dem Kopf und dem Körper umfaßt die Schraube einen kleinen, ringförmigen Kragen 36, der eine untere, ebene, zu einer Längsachse der Schraube senkrechte Fläche und eine obere, kegelstumpfförmige Fläche 38 hat, wobei der schmalere Querschnitt des Kegelstumpfes auf der Seite des Kopfes 32 der Schraube liegt. Der Kopf 32 weist eine mit Gewinde versehene Öffnung 39 koaxial zum Schraubenkörper und, in die Gewindefläche der Öffnung 39 eingebracht, eine nicht kreisförmige Form auf, wie etwa eine sechsseitige, sechskantige Vertiefung. Die Klemmschraube 10 umfaßt einen Gewindekörper 42, der geeignet ist, eine Schrauben-Mutter-Verbindung mit dieser Öffnung 39 herzustellen, sowie einen Schraubenkopf 44, der mit Innensechskant versehen ist. Der Kopf 44 hat eine untere, kugelige, konvexe Außenfläche 46, deren schmalster Querschnitt der Spitze der Schraube zugewandt ist.
  • Der eine der Schenkel 16 des Anschlußstücks 6, den wir der Deutlichkeit halber hier unteren Schenkel nennen werden, weist eine Verlängerung 50 auf, die sich in der zu den zylindrischen Flächen 18, 20 des Anschlußstücks entgegengesetzten Richtung erstreckt. Es handelt sich hier um den Schenkel, der dazu bestimmt ist, dem Wirbel benachbart zu sein. Diese Verlängerung weist das zweite, freie Ende des Schenkels auf. Die beiden Schenkel 16 sind geeignet, gleichzeitig auf den Kopf 32 der Hauptschraube 8 aufgeschoben zu werden, die in die Öffnungen 30 vom unteren Schenkel her eingeführt ist, gegen die die obere Fläche 38 des Kragens 36 in Anschlag gelangt. Man führt dann die Klemmschraube 10 in den Kopf 32 der Hauptschraube 8 vom oberen Schenkel 16 her ein. Das Festziehen der Klemmschraube 10 im Kopf 32 der Hauptschraube 8 ruft die Annäherung der Schenkel 16 gegeneinander hervor, und unter anderem auch die Blockierung der ersten Stange 2 in der gewählten Lage bezüglich des Anschlußstücks 6 durch Reibung.
  • Die Öffnung 30 des unteren Schenkels 16 hat einen unteren Rand, der vom oberen Schenkel abgewandt ist und dazu bestimmt ist, sich auf der Seite des Wirbels zu befinden, der eine kugelige, konkave Vertiefung 40 aufweist, die dazu bestimmt ist, mit der oberen Fläche 38 des Kragens 36 in Berührung zu gelangen, um durch Reibung eine Blockierung des Anschlußstücks 6 gegenüber Drehung bezüglich der Achse der Hauptschraube 8 herzustellen. Die Öffnung 30 des oberen Schenkels 16 hat einen oberen Rand, der vom unteren Schenkel abgewandt ist und dazu bestimmt ist, vom Wirbel abgewandt zu sein, der eine kugelige, konkave Vertiefung 40 aufweist, die dazu bestimmt ist, mit der unteren kugeligen, konvexen Fläche 46 des Kopfes 44 der Klemmschraube 10 in Berührung zu gelangen und diese sowie die Hauptschraube 8 so zu befestigen zu gestatten, wobei dabei die Winkelausrichtung der Hauptschraube 8 in Bezug auf das Anschlußstück einreguliert wird.
  • Die Verlängerung 50 weist eine Ausnehmung in Form einer Durchgangsöffnung 52 auf. Der untere Schenkel 16 ist auf Höhe der Verlängerung 50 in einer Richtung gekrümmt, die vom oberen Schenkel 16 abgewandt ist, so daß die Achsen der Öffnungen 30 und 52 keineswegs parallel sind. Die Nebenschraube 12 ist eine Wirbelschraube, die hier einteilig ist, und weist einen mit Gewinde versehenen Körper und einen Kopf 56 mit einer unteren, kugeligen, konvexen Fläche 58 auf, deren schmälster Querschnitt sich auf der Seite des Körpers befindet. Ihr Kopf weist einen Innensechskant auf. Die Öffnung 52 der Verlängerung hat einen oberen Rand 60, der zur Seite des anderen Schenkels 16 gerichtet ist und dazu bestimmt ist, vom Wirbel abgewandt zu sein, und eine kugelige, konkave oder bevorzugt kegelstumpfförmige Form 60 aufzuweisen, die dazu bestimmt ist, mit der unteren, kugeligen, konvexen Fläche 58 des Kopfes 56 der Nebenschraube 12 in Berührung zu gelangen, wobei gestattet ist, die Winkelausrichtung dieser Schraube in Bezug auf das Anschlußstück 6 einzuregulieren.
  • Man kann in den Dokumenten FR-2 731 344 und WO-96/27340 gewisse Merkmale des Anschlußstücks wiederfinden, die hier nicht in größerer Einzelheit ausgeführt werden.
  • Der untere Schenkel 16 kann gebogen werden, um seine Krümmung zu betonen oder zu verringern, damit sie besser an die Form des vorderen Teils ihres bestimmungsgemäßen Wirbels angepaßt wird. Wenn er einmal gebogen ist, wird dieser Schenkel 16 nicht mehr auf verformende Biegung belastet, da er ja durch zwei Schrauben 8, 12 über seine Länge hinweg am Wirbel befestigt ist. Die beiden Schrauben, nämlich die Hauptschraube 8 und die Nebenschraube 12, sind selbstschneidend und weisen Gewinde für Knochen auf.
  • In einer Ausführungsvariante weist die Hauptschraube 8 nicht einen Innensechskant in ihrer Gewindeöffnung 39 auf, sondern der Kragen 36 hat eine sechseckige Form oder weist zwei parallele und einander diametral gegenüberliegende Abflachungen auf, die mit einem Klemmschlüssel zusammenwirken können, um diese Schraube 8 bezüglich des Anschlußstücks in Drehung zu versetzen.
  • Die beiden Verbindungsstangen 2, 3 haben jeweils eine geradlinige, profilierte Form mit einem Profil, das hier kreisförmig ist. Die Nebenstange 3 hat quer zu ihrer Längsachse einen Querschnitt mit einem Durchmesser, der kleiner ist als der der Hauptstange 2. Die Hauptstange 2 hat zum Beispiel einen Durchmesser von 6 mm. Der Durchmesser der Nebenstange 3 wird zum Beispiel zwischen 30% und 80% des Durchmessers der Hauptstange 2 umfassen. Dieser geringe Durchmesser gestattet es dem Chirurgen, die Krümmung der Nebenstange 3 zu wählen, die der der Abstufung des behandelten Rückgrats entspricht. Dagegen hat, da ja die Ringe 13 eine relative Abwinkelung zwischen den beiden Anschlußstücken 6 gestatten, es die Hauptstange 2 nicht nötig, gebogen zu werden. Sie kann demnach einen bedeutenden Durchmesser haben, um sehr robust zu sein.
  • Die Schenkel 16 des Anschlußstücks weisen entsprechende zylindrische Vertiefungen 74 auf, die in die Flächen der Schenkel einander gegenüberliegend eingebracht sind. Die Vertiefungen 74 erstrecken sich einander gegenüberliegend und haben zueinander parallele Achsen, die senkrecht zur Symmetrieebene S verlaufen.
  • An dem oberen Schenkel 16 erstreckt sich die Vertiefung 74 an einem freien Ende des Schenkels derart, daß die Öffnung 30 zwischen den Flächen 18, 20 einerseits und der Vertiefung 74 andererseits angeordnet ist. Am unteren Schenkel 16 erstreckt sich die Vertiefung 74 zwischen den beiden Öffnungen 30 und 52 am Ursprung der Verlängerung 50. Sie geht in die Öffnung 52 derart über, daß sie deren Rand 60 anschneidet.
  • Die Nebenstange 3 ist dazu bestimmt, in der Vertiefung 74 des unteren Schenkels 16 in einer einzigen Winkellage bezüglich des Anschlußstücks aufgenommen zu werden, und zwar senkrecht zur Symmetrieebene S. Das Anschlußstück und die Stange sind derart bemessen, daß die Nebenstange seitlich zwischen die freien Enden der Schenkel eingeführt werden kann (das heißt, ohne die Stange mit dem einen Ende in das Anschlußstück einzufädeln). Vor dem Festklemmen ist der Raum zwischen den Schenkeln größer als der Durchmesser der Stange, die demnach leicht eingeführt werden kann. Wenn man dann die beiden Schenkel 16 in einer Richtung aufeinander zu festklemmt, gelangt die Vertiefung 74 des obere Schenkels in Berührung mit der Nebenstange 3, die sich so in Oberflächenberührung mit jeder der beiden Vertiefungen befindet, was eine reibungsbedingte Blockierung der Nebenstange 3 in Bezug auf das Anschlußstück 6 herstellt, welche so starr aneinander befestigt sind.
  • Die Nebenstange 3 wird in die Vertiefung 74 der unteren Schenkels eingelegt, nachdem die Nebenschraube 12 in die Öffnung 52 eingeführt wurde. Die Lage der Vertiefung 74 im unteren Schenkel hat zur Folge, daß sich die Nebenstange 3 nun in der Bewegungsbahn des Kopfes der Nebenschraube 12 bei deren Lösen aus dem Eingriff mit dem Anschlußstück und bei deren Austritt aus der Öffnung 52 erstreckt. Wenn demzufolge die Nebenstange 3 erst einmal am Anschlußstück befestigt ist, kann die Nebenschraube 12 nicht mehr vom Anschlußstück getrennt werden.
  • Der obere Schenkel 16 des Anschlußstücks weist an seinem freien Ende eine Kerbe 76 auf, die einen Einschnitt über der Vertie fung 74 bildet, mit der sie fluchtet, und erleichtert die Handhabung mittels eines Werkzeugs für die Klemmschraube 12, trotz der Sperrigkeit des oberen Schenkels.
  • Das Einsetzen einer solchen Vorrichtung erfolgt in der folgenden Weise, wobei man Bezug auf 8 nimmt: nach der Freilegung des betroffenen Wirbels 70 und der beiden benachbarten Wirbel 72 führt man eine Korporektomie durch, wobei man, wenn dies möglich ist, deren jeweilige Platten beibehält. Für jede Untergruppe 4 stellt man vorab eine Bohrung auf der lateralen Seite des zugeordneten Wirbels 72 mit dem gleichen Abstand von der oberen und unteren Platte her, sowie an der Grenze des hinterst gelegenen Viertels des Wirbelkörpers. Man führt dann die Hauptschraube 8 in diese Vorbohrung bis zum Anschlagkragen 36 ein. Das Anschlußstück 6 wird dann auf der Hauptschraube 8 positioniert, das durch den konischen Bereich 38 der Hauptschraube 8, die sich an die Vertiefung 40 des Anschlußstücks 6 anpassen wird, gegenüber einer Translationsbewegung blockiert ist. Man nimmt nun die Anpassung des unteren Schenkels 16 des Anschlußstücks 6 auf dem Wirbel vor, wobei man den Schenkel durch Zurückziehen des Anschlußstücks einstellen kann, um den unteren Schenkel 16 mehr oder weniger zu biegen, der der vorderste Teil des Anschlußstücks ist.
  • Man schraubt nun die Nebenschraube 12 relativ zur Hauptschraube 8 in die zweite Öffnung 52 des unteren Schenkels 16 ein, und zwar bis zur Berührung des kugeligen Sitzes 60 der Verlängerung, die zu diesem Zweck vorgesehen ist, mit dem kugeligen Teil 58 der Nebenschraube 12. Es ist erwünscht, das Anschlußstück 6 so parallel wie möglich auf den Platten anzubringen.
  • Nachdem die beiden Nachbarwirbel 72 bestückt wurden, ordnet man die Hauptstange 2 an, indem man sie durch das eine Ende in den Ringen 13 der Anschlußstücke 6 einfädelt, und man reguliert die Winkellage einer jeden Untergruppe 4 bezüglich dieser Stange 2 ein. Man führt dann von der Seite her die Nebenstange 3 in die Vertiefungen 74 der Anschlußstücke 6 ein, nachdem man sie vor her von Hand gebogen hat, um die Krümmung zu erhalten, die an der entsprechenden Wirbelabstufung erforderlich ist. Im Fall eines Fehlers kann diese Stange 3 seitlich wieder entnommen werden, um ihre Krümmung zu korrigieren, und dann wieder eingesetzt werden. 1 zeigt das System vor dem Festspannen der Schenkel. Das endgültige Festspannen erfolgt dank der Klemmschraube 10, die in die Hauptschraube 8 eingeführt wird und so das Anschlußstück 6 zusammendrückt, um seine beiden Schenkel 16 gegeneinander zu klemmen. Während dieses Festklemmens wird die Klemmkraft zunächst auf die Hauptschraube 2 gelenkt, und zwar über den Ring 13, bis die Vertiefung 74 des oberen Schenkels in Berührung mit der Nebenstange 3 gelangt. Dann wird die Klemmkraft auf die zwei Stangen 2, 3 verteilt. So ist die Reaktionskraft auf Höhe des Paares Hauptschraube 8/Klemmschraube 10 im wesentlichen koaxial zu diesen.
  • Unabhängig von der Anwesenheit der Verlängerung 50 und der Nebenschraube 12 kann man auch die Merkmale einsetzen, die sich auf die erste Schraube 8 mit der Klemmschraube 10 beziehen.
  • Wenn dies vorteilhafter ist, könnte der verlängerte Schenkel auch der sein, der dazu bestimmt ist, vom Wirbel am weitesten entfernt zu sein.

Claims (11)

  1. Wirbelsäulen-Osteosynthesesystem, das mindestens ein Verankerungsorgan (8, 12), ein längliches Verbindungselement (2) und ein Anschlußstück (6) umfaßt, das dazu eingerichtet ist, am Verankerungsorgan (8, 12) und am Verbindungselement (2) befestigt zu werden, indem man eine Winkelposition des Verbindungselements bezüglich des Anschlußstücks wählt, dadurch gekennzeichnet, dass das System, besonders zur vorhergehenden Befestigung, ein zweites, längliches Verbindungselement (3) aufweist, wobei das Anschlußstück (6) dazu eingerichtet ist, gleichzeitig an den beiden Verbindungselementen (2, 3) befestigt zu werden, und dass das System derart ausgestaltet ist, dass das zweite Verbindungselement (3) nur in einer Winkelposition bezüglich des Anschlußstücks am Anschlußstück (6) befestigt werden kann.
  2. Osteosynthesesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verbindungselement (3) einen geringeren Krümmungswiderstand aufweist als das erste Verbindungselement (2).
  3. Osteosynthesesystem nach irgendeinem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlußstück (6) zwei Schenkel (16) aufweist, die dazu eingerichtet sind, mindestens eines der beiden Verbindungselemente (2, 3) festzuspannen.
  4. Osteosynthesesystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel erste Enden, durch die sie miteinander verbunden sind, und zweite, freie Enden aufweisen.
  5. Osteosynthesesystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlußstück dazu eingerichtet ist, das zweite Verbindungselement durch seitliches Einschieben zwischen die freien Enden aufzunehmen.
  6. Osteosynthesesystem nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (16) dazu eingerichtet sind, gleichzeitig die beiden Verbindungselemente (2, 3) festzuspannen.
  7. Osteosynthesesystem nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verankerungsorgan (8, 12) eine Wirbelschraube aufweist, und dass mindestens ein erster der beiden Schenkel (16) dazu eingerichtet ist, mit der Schraube (8, 12) in Eingriff zu gelangen.
  8. Osteosynthesesystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirbelschraube (8) eine Gewindeöffnung (39) aufweist, und dass das System eine Festspannschraube (10) aufweist, die dazu eingerichtet ist, eine Schrauben-Mutter-Verbindung mit dieser Öffnung herzustellen und auf einem der Schenkel (16) aufzusitzen, um die Schenkel festzuspannen.
  9. Osteosynthesesystem nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass es eine zweite Wirbelschraube (12) aufweist, und dass der erste Schenkel (16) dazu eingerichtet ist, gleichzeitig mit den beiden Wirbelschrauben (8, 12) in Eingriff zu stehen.
  10. Osteosynthesesystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass es derart ausgebildet ist, dass das zweite Verbindungselement (3), wenn es am Anschlußstück (6) befestigt ist, sich in einer Bewegungsbahn der zweiten Wirbelschraube (12) erstreckt, und zwar für sein Lösen vom Anschlußstück (6).
  11. Osteosynthesesystem nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Ring (13) aufweist, der dazu eingerichtet ist, auf dem ersten Verbindungselement (2) aufgezogen zu werden und zwischen den Schenkeln (16) aufgenommen zu werden, um die Winkellage des ersten Verbindungselements (2) vor dem Festspannen.
DE69925374T 1998-10-09 1999-10-07 Spinales osteosynthesesystem mit verbesserter stabilität Expired - Lifetime DE69925374T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9812662 1998-10-09
FR9812662A FR2784282B1 (fr) 1998-10-09 1998-10-09 Systeme d'osteosynthese rachidienne a rigidite amelioree
PCT/FR1999/002402 WO2000021447A1 (fr) 1998-10-09 1999-10-07 Systeme d'osteosynthese rachidienne a rigidite amelioree

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69925374D1 DE69925374D1 (de) 2005-06-23
DE69925374T2 true DE69925374T2 (de) 2006-01-19

Family

ID=9531369

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69925374T Expired - Lifetime DE69925374T2 (de) 1998-10-09 1999-10-07 Spinales osteosynthesesystem mit verbesserter stabilität
DE1119305T Pending DE1119305T1 (de) 1998-10-09 1999-10-07 Spinales osteosynthesesystem mit verbesserter stabilität

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1119305T Pending DE1119305T1 (de) 1998-10-09 1999-10-07 Spinales osteosynthesesystem mit verbesserter stabilität

Country Status (12)

Country Link
US (1) US6749612B1 (de)
EP (1) EP1119305B8 (de)
JP (1) JP4254060B2 (de)
KR (1) KR20010075607A (de)
AT (1) ATE295703T1 (de)
AU (1) AU764003B2 (de)
CA (1) CA2346505A1 (de)
DE (2) DE69925374T2 (de)
ES (1) ES2167295T1 (de)
FR (1) FR2784282B1 (de)
WO (1) WO2000021447A1 (de)
ZA (1) ZA200102859B (de)

Families Citing this family (53)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6206922B1 (en) * 1995-03-27 2001-03-27 Sdgi Holdings, Inc. Methods and instruments for interbody fusion
FR2817929B1 (fr) 2000-12-07 2003-03-21 Spine Next Sa Dispositif de fixation d'une tige et d'une tete de vis a symetrie spherique
FR2821131B1 (fr) * 2001-02-22 2003-12-12 Spine Next Sa Vis a fixation
WO2003034930A1 (de) 2001-10-23 2003-05-01 Biedermann Motech Gmbh Knochenfixationseinrichtung und schraube für eine solche
FR2836368B1 (fr) * 2002-02-25 2005-01-14 Spine Next Sa Dispositif de liaison sequentiel
US7364589B2 (en) * 2003-02-12 2008-04-29 Warsaw Orthopedic, Inc. Mobile bearing articulating disc
US20050182400A1 (en) * 2003-05-02 2005-08-18 Jeffrey White Spine stabilization systems, devices and methods
US8034085B2 (en) 2004-05-28 2011-10-11 Depuy Spine, Inc. Non-fusion spinal correction systems and methods
US8034082B2 (en) * 2004-07-08 2011-10-11 Globus Medical, Inc. Transverse fixation device for spinal fixation systems
US8114158B2 (en) 2004-08-03 2012-02-14 Kspine, Inc. Facet device and method
US7575600B2 (en) 2004-09-29 2009-08-18 Kyphon Sarl Artificial vertebral disk replacement implant with translating articulation contact surface and method
US9942511B2 (en) 2005-10-31 2018-04-10 Invention Science Fund I, Llc Preservation/degradation of video/audio aspects of a data stream
US7628799B2 (en) 2005-08-23 2009-12-08 Aesculap Ag & Co. Kg Rod to rod connector
US7927359B2 (en) 2005-10-06 2011-04-19 Paradigm Spine, Llc Polyaxial screw
US7803174B2 (en) * 2005-11-04 2010-09-28 Warsaw Orthopedic, Inc. Dorsal adjusting multi-rod connector
US8029546B2 (en) * 2005-12-15 2011-10-04 Warsaw Orthopedic, Inc. Variable angle offset spinal connector assembly
US20070191844A1 (en) * 2006-01-31 2007-08-16 Sdgi Holdings, Inc. In-series, dual locking mechanism device
US7585299B2 (en) * 2006-02-17 2009-09-08 Warsaw Orthopedic, Inc. Dorsal adjusting spinal connector assembly
US7699874B2 (en) * 2006-03-01 2010-04-20 Warsaw Orthopedic, Inc. Low profile spinal rod connector system
US8435267B2 (en) * 2006-04-24 2013-05-07 Spinefrontier Inc Spine fixation method and apparatus
US8361129B2 (en) * 2006-04-28 2013-01-29 Depuy Spine, Inc. Large diameter bone anchor assembly
US7744632B2 (en) 2006-12-20 2010-06-29 Aesculap Implant Systems, Inc. Rod to rod connector
RU2333731C1 (ru) * 2007-02-05 2008-09-20 Федеральное государственное унитарное предприятие "Красноярский машиностроительный завод" ФГУП "Красмаш" Узел крепления стержня эндоустройства
US8337527B2 (en) * 2007-04-18 2012-12-25 Ebi, Llc Spinal connector
KR100896043B1 (ko) * 2007-06-22 2009-05-11 주식회사 지에스메디칼 로드 클램프
EP2190368B1 (de) 2007-09-25 2011-02-23 Synthes GmbH Transkonnektor
JP5631736B2 (ja) * 2007-10-12 2014-11-26 ジンテス ゲゼルシャフト ミット ベシュレンクテル ハフツング 再建器具
EP2160989B1 (de) * 2008-09-05 2012-05-02 BIEDERMANN MOTECH GmbH Stabilisierungsvorrichtung für Knochen, insbesondere für die Wirbelsäule
US8828058B2 (en) 2008-11-11 2014-09-09 Kspine, Inc. Growth directed vertebral fixation system with distractible connector(s) and apical control
US8357183B2 (en) 2009-03-26 2013-01-22 Kspine, Inc. Semi-constrained anchoring system
US9168071B2 (en) 2009-09-15 2015-10-27 K2M, Inc. Growth modulation system
US8361123B2 (en) 2009-10-16 2013-01-29 Depuy Spine, Inc. Bone anchor assemblies and methods of manufacturing and use thereof
US8920471B2 (en) 2010-07-12 2014-12-30 K2M, Inc. Transverse connector
US8992579B1 (en) * 2011-03-08 2015-03-31 Nuvasive, Inc. Lateral fixation constructs and related methods
AU2012261983B2 (en) 2011-06-03 2015-10-08 K2M, Inc. Spinal correction system actuators
US9603635B2 (en) * 2011-07-15 2017-03-28 Globus Medical, Inc Orthopedic fixation devices and methods of installation thereof
WO2014172632A2 (en) 2011-11-16 2014-10-23 Kspine, Inc. Spinal correction and secondary stabilization
US9468468B2 (en) 2011-11-16 2016-10-18 K2M, Inc. Transverse connector for spinal stabilization system
US9451987B2 (en) 2011-11-16 2016-09-27 K2M, Inc. System and method for spinal correction
US9468469B2 (en) 2011-11-16 2016-10-18 K2M, Inc. Transverse coupler adjuster spinal correction systems and methods
US8920472B2 (en) 2011-11-16 2014-12-30 Kspine, Inc. Spinal correction and secondary stabilization
US9060815B1 (en) 2012-03-08 2015-06-23 Nuvasive, Inc. Systems and methods for performing spine surgery
US8771319B2 (en) 2012-04-16 2014-07-08 Aesculap Implant Systems, Llc Rod to rod cross connector
US8828056B2 (en) 2012-04-16 2014-09-09 Aesculap Implant Systems, Llc Rod to rod cross connector
US10405893B2 (en) 2012-07-12 2019-09-10 DePuy Synthes Products, Inc. Device, kit and method for correction of spinal deformity
US10166054B2 (en) 2013-07-09 2019-01-01 DePuy Synthes Products, Inc. Bone fixation system
US9468471B2 (en) 2013-09-17 2016-10-18 K2M, Inc. Transverse coupler adjuster spinal correction systems and methods
US9517089B1 (en) 2013-10-08 2016-12-13 Nuvasive, Inc. Bone anchor with offset rod connector
US9649133B2 (en) * 2014-11-11 2017-05-16 Intrepid Orthopedics Supplemental fixation screw
US9763703B2 (en) 2015-05-05 2017-09-19 Degen Medical, Inc. Cross connectors, kits, and methods
CN109640850B (zh) 2016-08-16 2022-08-23 德普伊新特斯产品公司 骨固定系统
US20180243012A1 (en) * 2017-02-24 2018-08-30 Warsaw Orthopedic, Inc Spinal implant system and method
US11000322B2 (en) 2018-09-20 2021-05-11 DePuy Synthes Products, Inc. Bone fixation system

Family Cites Families (34)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2244446A1 (en) 1973-09-21 1975-04-18 Cotrel Yves Traction device for scoliosis - tensioner rod clamped across vert. rods tensions vertebrae under max stress
US4289123A (en) 1980-03-31 1981-09-15 Dunn Harold K Orthopedic appliance
US5609635A (en) 1988-06-28 1997-03-11 Michelson; Gary K. Lordotic interbody spinal fusion implants
US4987892A (en) 1989-04-04 1991-01-29 Krag Martin H Spinal fixation device
FR2651992B1 (fr) 1989-09-18 1991-12-13 Sofamor Implant pour osteosynthese rachidienne dorso-lombaire anterieure destine a la correction de cyphoses.
US5236460A (en) 1990-02-12 1993-08-17 Midas Rex Pneumatic Tools, Inc. Vertebral body prosthesis
FR2658413B1 (fr) 1990-02-19 1997-01-03 Sofamor Dispositif d'osteosynthese pour la correction des deviations rachidiennes.
FR2689750B1 (fr) * 1992-04-10 1997-01-31 Eurosurgical Element d'ancrage osseux et dispositif d'osteosynthese rachidienne incorporant de tels elements.
ATE124238T1 (de) 1992-05-18 1995-07-15 Pina Vertriebs Ag Implantat für die wirbeläule.
US5324290A (en) 1992-09-24 1994-06-28 Danek Medical, Inc. Anterior thoracolumbar plate
US5702395A (en) * 1992-11-10 1997-12-30 Sofamor S.N.C. Spine osteosynthesis instrumentation for an anterior approach
FR2697744B1 (fr) 1992-11-10 1995-03-03 Fabrication Mat Orthopedique S Instrumentation d'ostéosynthèse rachidienne par voie antérieure.
EP0699056B1 (de) 1993-05-18 1997-01-29 Schäfer micomed GmbH Knochenchirurgische haltevorrichtung
US5628740A (en) 1993-12-23 1997-05-13 Mullane; Thomas S. Articulating toggle bolt bone screw
US5662652A (en) 1994-04-28 1997-09-02 Schafer Micomed Gmbh Bone surgery holding apparatus
DE4433360C2 (de) * 1994-07-19 1996-12-12 Schaefer Micomed Gmbh Knochenchirurgische Haltevorrichtung
DE9412744U1 (de) 1994-08-06 1995-12-07 Schäfer micomed GmbH, 73614 Schorndorf Knochenchirurgische Haltevorrichtung
DE9413471U1 (de) 1994-08-20 1995-12-21 Schäfer micomed GmbH, 73614 Schorndorf Ventrales Zwischenwirbelimplantat
FR2724553B1 (fr) 1994-09-15 1996-12-20 Tornier Sa Fixateur externe ou interne destine a la reparation des fractures ou des arthroplasties du squelette
US6004322A (en) 1994-10-25 1999-12-21 Sdgi Holdings, Inc. Modular pedicle screw system
US5620443A (en) 1995-01-25 1997-04-15 Danek Medical, Inc. Anterior screw-rod connector
FR2730159B1 (fr) 1995-02-06 1997-04-25 Teule Jean Germain Prothese pour disque intervertebral
FR2731344B1 (fr) 1995-03-06 1997-08-22 Dimso Sa Instrumentation rachidienne notamment pour tige
US5613968A (en) * 1995-05-01 1997-03-25 Lin; Chih-I Universal pad fixation device for orthopedic surgery
US5683391A (en) 1995-06-07 1997-11-04 Danek Medical, Inc. Anterior spinal instrumentation and method for implantation and revision
US5800550A (en) 1996-03-13 1998-09-01 Sertich; Mario M. Interbody fusion cage
ES2205206T3 (es) 1996-04-18 2004-05-01 Tresona Instrument Ab Dispositivo para corregir y estabilizar una curbatura de desviacion de la columna vertebral.
DE29712697U1 (de) 1997-07-18 1997-09-25 ENDOTEC Vertriebs- und Beratungsgesellschaft für Medizintechnik mbH, 51399 Burscheid Wirbelsäulenfixateur
DE69721278T2 (de) 1997-12-17 2004-02-05 Robert Lange Apparat zur Stabilisierung bestimmter Wirbel der Wirbelsäule
EP0933065A1 (de) * 1998-02-02 1999-08-04 Sulzer Orthopädie AG Schwenkbares Befestigungssystem an einer Knochenschraube
FR2780631B1 (fr) 1998-07-06 2000-09-29 Dimso Sa Dispositif d'osteosynthese rachidienne pour fixation anterieure avec plaque
DE19914232B4 (de) 1999-03-29 2012-08-30 Signus Medizintechnik Gmbh Vorrichtung zum Stabilisieren von Wirbelkörpern einer Wirbelsäule
US6328739B1 (en) 1999-05-04 2001-12-11 Industrial Technology Research Institute Enhanced spine fixation apparatus
DE19944120B4 (de) 1999-09-15 2008-08-28 Ulrich Gmbh & Co. Kg Knochenschraube zur winkelvariablen Verbindung mit einem Längsträger

Also Published As

Publication number Publication date
EP1119305A1 (de) 2001-08-01
JP4254060B2 (ja) 2009-04-15
ATE295703T1 (de) 2005-06-15
ES2167295T1 (es) 2002-05-16
DE69925374D1 (de) 2005-06-23
DE1119305T1 (de) 2002-08-22
FR2784282B1 (fr) 2001-03-23
CA2346505A1 (en) 2000-04-20
EP1119305B8 (de) 2005-07-13
WO2000021447A1 (fr) 2000-04-20
US6749612B1 (en) 2004-06-15
KR20010075607A (ko) 2001-08-09
FR2784282A1 (fr) 2000-04-14
AU764003B2 (en) 2003-08-07
AU5990699A (en) 2000-05-01
ZA200102859B (en) 2001-12-24
JP2002527137A (ja) 2002-08-27
EP1119305B1 (de) 2005-05-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69925374T2 (de) Spinales osteosynthesesystem mit verbesserter stabilität
DE69928389T2 (de) Wirbelsäulen-osteosynthesesystem insbesondere zur vorderen fixierung
DE69930391T2 (de) Winkelverstellbares fixierungssystem für die wirbelsäule
DE60024871T2 (de) Pedikelschrauben mit schrägen ausnehmungen für stützstäbe
EP0328883B1 (de) Stützvorrichtung für die menschliche Wirbelsäule
EP1815812B1 (de) Wirbelsäulenimplantat
DE69929406T2 (de) Vorrichtung zur Fixierung der Wirbelsäule
EP0659062B1 (de) Posteriores Wirbelsäulenimplantat
DE69010650T2 (de) Vorrichtung zum geraderichten, befestigen, zusammendrücken und ausdehnen der wirbelsäule.
DE4245026B4 (de) Verankerungselement
DE3936702C2 (de) Pedikelschraube und Korrektur- und Haltevorrichtung mit einer solchen Pedikelschraube
DE69025700T2 (de) Klemme für eine Pedikelschraube
DE69309272T2 (de) Apparat zur behandlung der wirbelsäule
DE102006024168A1 (de) Mehrwandiger Platzhalter
DE8915443U1 (de) Implantat für eine Wirbelsäulen-Osteosynthesevorrichtung, insbesondere in der Traumatologie
WO1990000377A1 (de) Korrektur- und haltevorrichtung, insbesondere für die wirbelsäule
DE29922734U1 (de) Vorrichtung für die Positionierung und Befestigung
EP0542004A1 (de) Stützmittel für die menschliche Wirbelsäule
DE19534136A1 (de) Externer oder interner Fixateur zur Wiederherstellung von Brüchen oder Arthroplastiken des Skeletts
DE19617362A1 (de) Verankerungselement
DE3916198A1 (de) Verankerungselement
EP1064885A1 (de) Haltevorrichtung für die Wirbelsäule
WO1999020194A1 (de) Vorrichtung zur externen fixierung von gebrochenen knochen, insbesondere der extremitäten
EP1572018A2 (de) Knochennagel zum versorgen von frakturen
EP2436325B1 (de) Wirbelsäulenimplantat zur Stabilisierung und Versteifung von Wirbelkörpern

Legal Events

Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: STRYKER SPINE, CESTAS, FR

8364 No opposition during term of opposition