DE69925162T2 - Ultraschall- und röntgen-video-austausch-system und -verfahren - Google Patents

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Description

  • Einführung
  • Diese Erfindung betrifft ein System und ein Verfahren zum Austauschen von Ultraschall- und Röntgen-Videosignalen. Insbesondere betrifft sie ein System zum Austausch und/oder zur gleichzeitigen Darstellung von Durchleuchtungs-Bildern, Katheder-Labor-Roadmap-Bildern und Ultraschall-Bildern gemäß verschiedenen in den Katheterisierungslaboren verwendeten Videostandards.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Verfahren wie beispielsweise Ballonangioplastik und zahlreiche andere medizinische Verfahren wie beispielsweise Atherektomie und Laserangioplastik kommen in Katheterisierungslaboren (Kathlabs) vor. In solchen Laboren führt ein Arzt einen Katheder durch von einem Patientenherzen entfernt befindliche Gefäße unter Verwendung von Echtzeit-Durchleuchtungs- und statischen Röntgenbildern. Das statische Röntgenbild wird herkömmlich als „Roadmap" bezeichnet, da es ein Bild der mit Radio-undurchlässigen Partikeln verfärbten Koronararterien ist. Der Arzt verwendet diese Bild beim Manövrieren des Katheters auf die gewünschte Koronararterie zu, daher der Name „Roadmap". Wenn der Arzt entfernt den Katheter auf die Koronararterien zu lenkt, kann er oder sie die auf dem Durchleuchtungs-Bild gezeigte Vorwärtsbewegung des Katheters mit dem auf dem Roadmap-Bild gezeigten Ort der Koronararterien vergleichen.
  • Zusätzlich zu den Durchleuchtungs- und Roadmap-Bildern kann der Arzt auch von einem rotierenden Wandler aufgesammelte, mit dem Katheter in Verbindung stehende intravaskuläre Ultraschall-Bilder betrachten. Bei der Verwendung von Ultraschall kann der Arzt den die Koronararterien in Mitleidenschaft ziehenden Belag vor der Behandlung mit, beispielsweise, Ballonangioplastik direkt darstellen. Im üblichen Betrieb werden die Durchleuchtungs-, Roadmap- und Ultraschall-Bilder auf ihren zugehörigen Monitoren betrachtet. Jedes Bild kann eine unterschiedliche Helligkeit, Farbe, etc. haben. Die Unterschiede bei den Bildern können die Augen des Arztes überanstrengen, wenn er/sie Bilder auf verschiedenen Monitoren vergleicht. Die Unterschiede in der Bildqualität von Monitor zu Monitor können auch die Schwierigkeit vergrößern, interessante Gebiete genau festzulegen, da das menschliche Auge mit größerer Wahrscheinlichkeit auf wahrnehmbare Unterschiede in der Bildqualität als auf klinisch wichtige Bilddetails fokussiert. Daher wünscht der Arzt oft das Importieren und Darstellen der Roadmap- oder Durchleuchtungs-Bilder in einem Fenster auf dem Ultraschall-Monitor oder umgekehrt. Das Importieren von Videosignalen von Kathlab-Durchleuchtungs- oder -Röntgen-Monitoren auf einen Ultraschall-Monitor ist auf Grund der von den verschiedenen Herstellern solcher Geräte verwendeten, extrem divergierenden Videostandards kompliziert. Darüber hinaus haben Durchleuchtungs- und Röntgen-Monitore oft Massen, welche bei Spannungen erheblich oberhalb der wahren Masse schweben. Solche Spannungen stellen eine Gefahr für Patienten dar, welche sich in Kontakt mit einem Ultraschall-System befinden, welches importierte Videosignale von Monitoren mit solchen schwebenden Massen darstellt. Daher ist in einem Ultraschall-System, welches importierte Röntgen-Videosignale darstellen kann, eine Isolierung vor einer solchen möglichen Gefahr erforderlich.
  • Aus dem Stand der Technik bekannte Systeme, welche das Importieren von Röntgen-Videosignalen zum Darstellen auf einem intravaskulären Ultraschall-Monitor erlaubten, waren unhandlich. Solche Systeme erforderten Hardware, welche an die von den Geräten in einem bestimmten Kathlab erzeugten Videosignale angepasst war. Sollte das System in ein Kathlab gebracht werden, welches unterschiedliche Röntgengeräte verwendete, wurde eine entsprechende Änderung der Hardware erforderlich, um die veränderten Videosignale anzupassen. Die nachfolgende Tabelle stellt die vielen unterschiedlichen Videostandards für eine Anzahl der wichtigsten Hersteller von Kathlab-bilderzeugenden Monitoren dar.
  • Figure 00030001
  • Auf Grund der Fülle an Videostandards, auf die man in einem beliebigen Katherizationslabor trifft, gibt es im Stand der Technik einen Bedarf an einem System, welches Platz hat für solch eine große Auswahl an Videostandards. Solch ein System verringert die Gesundheitsfürsorge-Kosten, da keine spezialisierten Videokonvertierungssysteme entwickelt werden müssen. Statt dessen ermöglicht die Anwendung dieser Erfindung ein einzelnes, universell verwendbares System, unabhängig von dem in einem bestimmten Kathlab verwendeten Röntgen-Video-Gerät.
  • US 5,724,101 beschreibt ein System, welches nicht-Standard-Videosignale in ein zum Darstellen auf einem Monitor geeignetes Standardformat konvertiert. Das System in US 5,724,101 beschreibt nicht das Auslagern von zwei unterschiedlich formatierten Signalen und das Konvertieren dieser Signale in das andere Format, so dass die Signale auf der Anzeige mit dem anderen Format angezeigt werden können. Daher beschreibt und lehrt US 5,724,101 auch nicht das Schalten des Videoeingangs so dass ein erstes Videoformat (z.B. ein Ultraschall-Bild) in ein zweites Videoformat (z.B. Röntgen-Bild) konvertiert wird und dann auf dem Bildschirm des ersten Videogeräts dargestellt wird, und das zweite Videoformat (z.B. Röntgen-Bild) in das erste Videoformat (z.B. Ultraschall-Bild) konvertiert wird und dann auf dem Bildschirm des ersten Videogeräts dargestellt wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese Erfindung stellt ein System wie in Anspruch 1 beschrieben sowie ein Verfahren wie in Anspruch 10 definiert bereit.
  • Gemäß einem innovativen Aspekt stellt diese Erfindung ein System zum Auswählen eines analogen Röntgen-Eingangssignals aus entweder einem Durchleuchtungs-Videosignal oder einem Roadmap-Videosignal entsprechend einer Nutzereingabe bereit. Das analoge Röntgen-Eingangssignal wird digitalisiert und unter Verwendung geeigneter Video-Konversionsfaktoren in ein zum Darstellen auf einem intravaskulären Ultraschall-Monitor geeignetes hochauflösendes Format konvertiert. Das digitalisierte Röntgensignal wird elektrisch von der den intravaskulären Ultraschall-Bildschirm betreibende Grafikkarte isoliert.
  • Diese Erfindung digitalisiert also das hochauflösende Ultraschall-Video und konvertiert es in ein Format, welches zum Darstellen auf einem Krankenhaus-Röntgen-Monitor geeignet ist. Das konvertierte und digitalisierte Ultraschall-Video wird von den Krankenhaus-Röntgen-Monitoren elektrisch isoliert.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel speichert das System eine Mehrzahl von Untergruppen von Video-Konversionsfaktoren. Basierend auf der Eingabe einer Raum-Identifikationsnummer oder anderer geeigneter Kennzeichen, welche ein bestimmtes Katheterisierungslabor identifizieren, selektiert das System eine Video-Konversionsfaktor-Untergruppe, welche für das bestimmte Katheterisierungslabor geeignet ist. Mittels Anwendens der ausgewählten Video-Konversionsfaktoren stellt das System automatisch, beispielsweise, Video-Verstärker-Einstellungen, Vertiakl- und Horizontal-Einstellungen für den Roadmap- oder Durchleuchtungs-Monitor, Gamma-Korrekturen, Gleichstrom-Einstellungen und zugehörige Faktoren ein.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 stellt ein Blockdiagramm einer typischen Katheterisierungslabor-Installation dar.
  • 2 stellt ein Blockdiagramm des Video-Konversionssystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
  • 3 stellt ein Blockdiagramm des Video-Schaltkastens gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
  • 4 stellt ein Blockdiagramm des Video-Isolationsfunktions-Untersystems gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
  • 5 stellt ein Blockdiagramm des Video-Isolationsfunktions-Untersystems gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Nun unter Bezugnahme auf die Figuren ist eine typische Katheterisierungslabor-Installation in 1 dargestellt. Ein Kliniker lenkt einen Katheter durch die Oberschenkelarterie eines Patienten hindurch zu kranken Koronararterien. Der Kliniker 6 beobachtet die Position des Katheters auf dem Durchleuchtungs-Monitor 1. Zusätzlich vergleicht der Kliniker 6 die Vorwärtsbewegung des Katheters auf dem Durchleuchtungs-Monitor 1 mit der Position der auf dem Roadmap-Monitor 2 gezeigten Koronararterien. Basierend auf diesem Vergleich lenkt der Kliniker den Katheter zu einem Verschluss innerhalb der Koronararterien. Der Kliniker lenkt dann einen intravaskulären Ultraschall- (IVUS) Wandler entlang des Katheters, vorzugsweise bis zu einem Punkt genau hinter dem arteriellen Verschluss oder dem Gebiet von Interesse (region of interest = ROI), woraufhin das ROI auf einem IVUS-Monitor 30 mittels eines kontrollierten Zurückziehens des rotierenden Ultraschall-Wandlers dargestellt wird. In einem typischen Katheterisierungslabor sind die Durchleuchtungs- und Roadmap-Monitore 1 und 2 erheblich größer als der IVUS-Monitor 30 und sind bezüglich des Klinikers zentraler positioniert. Daher bevorzugt es der Kliniker oft, das IVUS-Bild zusätzlich zu dem IVUS-Monitor 30 auf, beispielsweise, dem Roadmap-Monitor 2 darzustellen. Gleichzeitig will der Kliniker auch die Röntgen-Bilder (Roadmap- oder Durchleuchtungs-Videobilder) auf dem IVUS-Monitor 30 importieren, da ein IVUS-Monitor 30 eine Anzahl von Funktionen, wie beispielsweise gleichzeitig Querschnitt und Längs-IVUS-Bilder, bietet. Diese Erfindung weist ein Video-Konversions- und -Isolations-System 35 auf, welches es einem Kliniker vorteilhaft ermöglicht, Roadmap- oder Durchleuchtungs-Videobilder auf dem IVUS-Monitor 30 oder IVUS-Bilder auf, beispielsweise, dem Roadmap-Monitor 2 darzustellen.
  • Diese Erfindung weist vorzugsweise einen mit einem Speicher in Verbindung stehenden Prozessor auf, so dass das Video-Konversions- und -Isolations-System 35 die verschiedenen Video-Konversionsfaktoren speichern und abrufen kann. In einem Ausführungsbeispiel erlaubt die Eingabe einer Raum-Identifikationsnummer dem Video-Konversions- und -Isolations-System 35 gespeicherte Video-Konversionsfaktoren entsprechend einem bestimmten Katheterisierungslabor abzurufen. Solche Video-Konversionsfaktoren weisen beispielsweise Video-Abtastraten, Video-Verstärkungseinstellungen, vertikale Höheneinstellungen für den Roadmap-Monitor 2 oder den Durchleuchtungs-Monitor 1, Gamma-Korrekturen, Gleichstrom-Einstellungen, horizontale Breiteneinstellungen für den Roadmap-Monitor 2 oder den Durchleuchtungs-Monitor 1, und verwandte Faktoren auf.
  • Nun unter Bezugnahme auf 2 wird ein Blockdiagramm dieser Erfindung gemäß einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Ein Ultraschall-Wandler (nicht dargestellt) nimmt R, θ Signale 5 von einem ROI auf. Die R, θ Signale 5 werden dann in eine Abtast-Konversionseinheit 10 eingegeben. Die Abtast-Konversionseinheit 10 transformiert die R, θ Signale in für einen CRT-Bildschirm geeignete „Gewebekugel"-Pixelwerte 15. Vorzugsweise ist die Abtast-Konversionseinheit 10 wie in der parallel anhängigen Anmeldung beschrieben, welche mit dem Titel „Ultrasound Imaging with Zoom Having Independent Processing Channels" am 28. September 1998 unter der Seriennummer 09/162,057 eingereicht wurde. Die Abtastkonvertierten Pixelwerte 15 werden dann in die Grafikkarten- und Framegrabber-Einheit 20 eingegeben. Die Grafikkarten- und Framegrabber-Einheit 20 gibt ein intravasuläres Ultraschall-Bild-Videosignal 25, vorzugsweise in SXVGA-Format, aus.
  • Das SXVGA intravaskuläre Ultraschall-Bild-Videosignal 25 kann auf eine IVUS-Monitor 30 dargestellt werden. Das Videosignal 25 ist ein sehr hochauflösendes Video, welches 1280(X) mal 1024(Y) Pixel bei einer relativ hohen Rate von 72 Hz zeilensprungfrei darstellt. Wie der Tabelle 1 entnommen werden kann, reichen typische Katheterisierungslabor-Röntgen- Videostandards von 50 Hz oder 60 Hz bis sogar 120 Hz Zeilensprung-Bildraten. Als solches muss eine Video-Konversion durchgeführt werden, bevor ein Röntgen-Videobild auf dem SXVGA-Monitor dargestellt werden kann. Ebenso muss das Ultraschall-Bild-SXVGA-Videosignal 25 konvertiert werden, bevor es auf Kathlab-Röntgen-Monitoren dargestellt werden kann.
  • System 35 stellt diese Konversionen bereit. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist das System 35 drei wichtige Untersysteme auf: ein Video-Konversionsfunktion-Untersystem 40, ein Video-Isolationsfunktion-Untersystem 45 und einen Video-Schaltkasten 50. Diese funktionelle Aufteilung kann auch physikalisch sein, wobei jedes Untersystem auf einer separaten Schaltkreisplatine angeordnet ist, obwohl dies nicht obligatorisch ist. Das System 35 kann ein hochauflösendes Ultraschall-Farbvideo in für Kathlab-Röntgen-Monitoren erforderliches S/W-Format konvertieren. Außerdem kann das System 35 ein Kathlab-Röntgen-Videosignal digital erfassen und dieses digitale Videosignal an die Grafikkarte des Systems ausgeben. Schließlich stellt das System 35 elektrische Isolation zwischen externem Röntgen-Video-Eingang und externem Röntgen-Video-Ausgang sowie dem internen Ultraschall-System-Schaltkreis bereit.
  • System 35 nimmt ein eingegebenes Roadmap-Videosignal 41 und ein eingegebenes Durchleuchtungs-Videosignal 42 entgegen. Diese Signale können in eine Röntgen-Video-Schaltkasten-Einheit 50 eingegeben werden. Nun unter Bezugnahme auf 3 wird ein Blockdiagramm des Video-Schaltkastens 50 dargestellt. Die Signale von sowohl dem eingegebenen Durchleuchtungs-Video 42 als auch dem eingegebenen Roadmap-Video 41 können an Relais 200 gekoppelt werden. Die Relais 200 wirken sich derart aus, dass die Relais lediglich die eingegebenen Signale 41 bzw. 42 an das ausgegebene Roadmap-Videosignal 203 bzw. das ausgegebene Durchleuchtungs-Videosignal 202 koppeln, wenn sich das System 35 in einem „Aus"-Zustand befindet. Das Gegenstück der eingegebenen und ausgegebenen Durchleuchtungs-Videosignale 42 und 202 ist die Durchleuchtungs-Video-Masse 201. In ähnlicher Weise ist das Gegenstück der eingegebenen und ausgegebenen Roadmap-Videosignale 41 und 203 die Roadmap-Video-Masse 204. Die Massen der Katheterisierungslabor-Röntgen-Videosignale können mehrere Volt entfernt einer tatsächlichen Masse schweben. Daher können sowohl die Durchleuchtungs-Video-Masse 201 als auch die Roadmap-Video-Masse 204 unabhängig voneinander über der tatsächlichen Masse schweben. Daher müssen, bevor entweder das eingegebene Durchleuchtungs-Video 42 oder das eingegebene Roadmap-Video 41 auf den IVUS-Monitor 30 übertragen werden können, die Signale auf die IVUS-Masse 205 konvertiert werden. Eine solche Konversion findet in den Durchleuchtungs- und Roadmap-Differenz-Video-Eingangsverstärkern 206 und 207 statt. Spannungsbrummen, ein Problem, welches in Röntgen-Videosignalen vorhanden sein kann, wird mittels Verstärkens des Differenz zwischen den eingegebenen Durchleuchtungs- und Roadmap-Videosignalen 42 und 41 und deren Massen 201 und 204 in deren jeweiligen Differenz-Video-Eingangsverstärkern 206 und 207 entfernt. Bei dem Durchleuchtungs-Differenz-Video-Eingangsverstärker 206 ist das konvertierte Durchleuchtungs-Video-Ausgangssignal 210 an ein geeignetes Rückkopplungs-Netzwerk 212 gekoppelt, so dass das Ausgangssignal 210 mit Bezug auf die IVUS-Masse 205 beibehalten wird. In ähnlicher Weise ist der Roadmap-Differenz-Video-Eingangsverstärker 207 an ein geeignetes Rückkopplungs-Netzwerk 214 gekoppelt, so dass das konvertierte Roadmap-Ausgangssignal 211 mit Bezug auf die IVUS-Masse 205 ebenfalls beibehalten wird. Da das eingegebene Durchleuchtungs-Videosignal 42 eine relative große Bandbreite aufweist, kann es nicht einfach zum Bereitstellen eines ausgegebenen Durchleuchtungs-Videosignals 202 für das mögliche Darstellen auf dem Durchleuchtungs-Monitor 1 „abgegriffen" werden. Stattdessen ist das konvertierte Durchleuchtungs-Ausgangs-Videosignal 210 von dem Durchleuchtungs-Differenz-Video-Verstärker 206 mit einem analogen Durchleuchtungs-Differenz-Video-Puffer-Verstärker 219 gekoppelt, um das ausgegebene Durchleuchtungs-Videosignal 202 zu erzeugen. Der Durchleuchtungs-Differenz-Video-Puffer-Verstärker konvertiert das konvertierte Durchleuchtungs-Ausgangs-Videosignal 210 derart, dass durch ein geeignetes Rückkopplungs-Netzwerk 225 das ausgegebene Durchleuchtungs-Videosignal 202 mit Bezug auf die Durchleuchtungs-Masse 201 statt mit Bezug auf die IVUS-Masse 205 noch einmal erhalten bleibt. Passende Differenz-Video-Verstärker für die Einheiten 206, 207 und 219 weisen den EL4430 auf.
  • Um die Ausgaben 210 und 211 der Differenz-Video-Verstärker 206 und 207 zu verarbeiten, weist die Video-Schaltkasten-Einheit 50 einen analogen Videoschalter 215 auf, beispielsweise einen aktiven Videoschalter von Elantec, welcher auf ein Röntgen-Video-Kontrollsignal 55 (dargestellt in 2) reagiert, um ein Röntgen-Video-Eingangssignal 56 aus entweder einem konvertierten Durchleuchtungs-Ausgangs-Videosignal 210 oder einem konvertierten Roadmap-Ausgangs-Videosignal 211 auszuwählen. Das Ausgangssignal 220 (Roadmap oder Durchleuchtung) des analogen Videoschalters 215 kann dann durch eine Puffer- und Glättungs-Stufe 221 hindurch laufen, bevor es dem Video-Isolationisfunktion-Untersystem 45 als das Röntgen-Videosignal 56 präsentiert wird. Die Glättung korrigiert Frequenzverluste, welche beispielsweise von den koaxialen Kabelverbindungen in einem bestimmten Katheterisierungslabor induziert werden.
  • Das Röntgen-Videosignal 56 kann nun in das Video-Isolationsfunktion-Untersystem 45 eingegeben werden. Es wird daran erinnert, dass die Masse des Krankenhaus-Röntgengerätes oft viele Volt über einer tatsächlichen elektrischen Masse schwebt. Zur Sicherheit des Patienten müssen die Massen des IVUS-Monitors 30 und der Röntgen-Monitore elektrisch isoliert gehalten werden, trotz der Konversion der relativen Massen innerhalb des Videoschalters 50, um jeglichen möglichen Elektroschock von dem Patienten fern zu halten. Solche eine Isolation in dem analogen Regime schwierig durchzuführen. Daher löst diese Erfindung das Isolationsproblem mittels Digitalisierens der Röntgen-Videosignals 56 und Durchführens der Isolation im digitalen Pfad, bevor das digitale Röntgen- Signal in ein analoges Videosignal zum Darstellen auf dem IVUS-Monitor 30 zurückkonvertiert wird. Die Digitalisierung und Isolation findet in dem Video-Isolationsfunktion- (VIF) Untersystem 45 statt.
  • Nun unter Bezugnahme auf 4 wird ein Blockdiagramm eines VIF-Untersystems 45 dargestellt. Wie bereits beschrieben wird das Röntgen-Videosignal 45 in das VIF-Untersystem 45 eingegeben, nachdem es durch einen Differenz-Video-Verstärker, wie beispielsweise den EL4430 oder andere geeignete Mittel, hindurch gelaufen ist, um eine Differenzfunktion zum Minimieren von Gleichtaktstörung (Brumm-Balken) bereitzustellen, welche bei einem Roadmap- oder Durchleuchtungs-Video resultierend aus schlechten Massesystemen und hohen Stromlasten weit verbreitet sein kann. Nach dem Glätten von Verlusten bei der Frequenz-Bandbreite und der Verstärkung von beispielsweise Verlusten koaxialer Kabel in der Puffer- und Glättungs-Einheit 221 und nachfolgender Extraktion von Taktsignalen, Filterung und Blockierung wird das Röntgen-Videosignal 56 in die einstellbare Verstärkungseinheit 60 eingegeben. Die einstellbare Verstärkungseinheit 60 normalisiert das Video entsprechend zweier verschiedener Verstärkungseinstellungen, abhängig davon, ob das Röntgen-Videosignal 56 das Roadmap-Video 41 oder das Durchleuchtungs-Video 42 ist. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die einstellbare Verstärkungseinheit 60 ein integrierter Schaltkreis, welcher von einem seriellen DAC gesteuert wird, welcher seinerseits auf Eingaben von der VIF-Steuereinheit 65 reagiert. Die einstellbare Verstärkungseinheit 60 gibt das normalisierte Röntgen-Videosignal an den Analog-Digital- (A/D) Wandler 70 aus. Vorzugsweise ist der A/D-Wandler 70 ein 8-Bit-System, welches in Abhängigkeit von dem Typ des eingegebenen Videosignals mit bis zu 132 MHz betrieben werden kann. Ein Beispiel für einen passenden A/D-Wandler ist ein Analog Devices AD9054, obwohl viele andere A/D-Wandler verwendet werden können. Ein Bildpuffer (nicht dargestellt) speichert das digitalisierte Signal 71, bevor Abtast-Konversion in der Abtast-Konvertereinheit 75 stattfindet.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel erfüllen die Produkte der Altera 9000 Familie, wie beispielsweise der EPM9320, die Anforderungen an die Abtast-Konvertereinheit 75 hinsichtlich Geschwindigkeit und Dichte. Die Abtast-Konvertereinheit 75 führt eine Anzahl von Funktionen durch. Beispielsweise wird das digitale Röntgen-Signal 71 in der Raten-Dezimierungseinheit 76 hinsichtlich der Rate dezimiert, wie es für 30 Bilder pro Sekunde bei einer Auflösung von 1023(X) mal 960(Y) Pixeln notwendig ist. Dies ermöglicht schließlich die Übertragung diese digitalisierten Röntgen-Signals an die Grafikkarten- und Framegrabber-Einheit 20, welche dann dieses S/W-Röntgen-Video entweder im Vollbild-Modus oder in einer Vielfalt von Bild-im-Bild-Modi auf dem Konsolen-Monitor 30 darstellt. Da das Krankenhaus-Röntgen-Video hin und wieder noch bei einer Lo-Line-Videorate, wie in obiger Tabelle 1 gezeigt, ausgegeben werden kann, tastet (upscans) eine Upscan-Einheit 77 das digitalisierte Lo-Line-Signal, wenn vorhanden, in die gewünschte Auflösung von 1023(X) mal 960(Y) Pixel interpolierend ab. Vorzugsweise können die Grafikkarte und der Framegrabber 20 des Systems jegliche Untergruppe der 1023(X) mal 960(Y) Röntgen-Eingabe in einem Fenster innerhalb der SXVGA 1280(X) mal 1024(Y) Videosignal-Ausgabe auf dem Konsolen-Monitor 30 darstellen. Die Grafikkarte und der Framegrabber 20 des Systems können das volle Röntgen-Bild in einem verkleinerten Fenster darstellen, welches ungefähr 500 mal 500 Pixel aufweist. Daher kann die Abtast-Konvertereinheit 75 eine 2:1-Zoom-Interpolationseinheit 78 aufweisen, welche das ursprüngliche 1023(X) mal 960(Y) digitalisierte Röntgen-Video auf 512(X) mal 480(X) Pixel herunter interpoliert.
  • Das von der Konvertereinheit 75 ausgegebene digitalisierte Röntgen-Videosignal 80' muss immer noch isoliert sein, um Patienten vor den möglicherweise unstabilen Massen der Krankenhaus-Röntgen-Video-Bildschirme zu schützen. Daher wird das Signal 80 mittels der Isolationseinheit 85 isoliert, welche vorzugsweise eine Isolierung von mindestens 500 V bereitstellt. Die Fachleute werden verstehen, dass die Isolationseinheit 85 aus optischen Isolatoren, digitalen Isolationsschaltkreisen oder anderen geeigneten Mitteln konstruiert sein kann. Das isolierte digitalisierte Röntgen-Videosignal 80 ist nun bereit für die Übertragung an das VCF-Untersystem 40. Da das VIF-Untersystem 45 und das VCF-Untersystem 40 auf verschiedenen Schaltkreis-Platinen lokalisiert sein können, ist eine digitale Hochgeschwindigkeits-Übertragungs-Verbindung zwischen den Platinen erforderlich. Ein Niederspannungs-Differenz-Signalisierungs- (low voltage differential signaling = LVDS) Treiber 90 stellt die notwendige Hochfrequenz-Datenübertragungs-Kapazität über eine Übertragungs-Verbindung bereit, welche in einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Paar von Kabeln aufweist, welche ihrerseits entweder geschirmte verdrillte Aderpaare oder geschirmte Bänder aufweisen und die Schaltungs-Platinen des VIF-Untersystems 45 und des VCF-Untersystems 40 verbinden. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann die Übertragungs-Verbindung einen minimalen Einweg-Durchsatz von 100 MByte pro Sekunde und eine maximale Hoch-/Niedrig-Spannungsschwankung von ±2 V aufweisen.
  • Bei dem in 5 dargestellten VCF-Untersystem 40 empfängt ein entsprechender LVDS-Treiber 90 das digitale Röntgen-Videosignal 81 über die Übertragungs-Verbindung. Das digitale Röntgen-Videosignal 80 wird hindurch über eine Puffer- und Digitalleitungs-Treiber-Einheit 100 zu der Grafikkarten- und Framegrabber-Einheit 20 geleitet, bevor es schließlich auf dem SXVGA-Konsolen-Monitor 30 dargestellt wird.
  • Die vorangegangene Erörterung beschrieb, wie ein analoges Röntgen-Videosignal (entweder Roadmap oder Durchleuchtung) gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung abtast-konvertiert und isoliert wird, bevor es auf dem Konsolen-Monitor dargestellt wird. Das entsprechende Verfahren für Video-Konversion und -Isolation eines analogen Farb-Ultraschall-Videos zum Darstellen auf einem Schwarz-/Weiß- (S/W) Röntgen-Monitor wird nun beschrieben.
  • Wie bereits beschrieben, wird ein analoges SXVGA-Videosignal 25, welches ein Bild entsprechend den aufgenommenen R, θ Vektoren 5 repräsentiert, von der Grafikkarten- und Framegrabber-Einheit 20 an das VCF-Untersystem 40 ausgegeben. Innerhalb des VCF-Untersystems 40 wird das SXVGA-Signal 25 an einen Video-Verstärker 110 übertragen, welcher das Signal 25 zur Übertragung an den Konsolen-Monitor 30 verstärkt, und das SXVGA-Signal 25 wird auch an eine Farb-zu-S/W-Luma-Normwandler-Einheit 115 übertragen. Die roten, grünen und blauen analogen Komponenten des SXVGA-Signals 25 können in der Einheit 115 kombiniert werden, um mittels Verwendung beispielsweise eines einfachen ohmschen Addierer eineinzelnes analoges Luma-Signal 116 zu bilden. Das analoge Luma-Signal 116 wird in dem Analog-Digital- (A/D) Wandler 120 in digitale Form konvertiert. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der A/D-Wandler 120 ein 8-Bit-Konverter, welcher Pixelraten von bis zu 133 MHz verarbeiten kann, wobei eine A/D-Abtastrate verwendet wird, welche derart gewählt wurde, dass die digitalisierte Ausgabe 121 das richtige Aspekt-Verhältnis entsprechend dem Typ des verwendeten Röntgen-Video-Standards aufweist. Zusätzlich überträgt der A/D-Wandler vorzugsweise die digitalisierte Ausgabe 121 in einem Doppel-Byte-breiten Format, um eine schnellere Datenübertragung zu ermöglichen. Ein Beispiel eines geeigneten A/D-Wandlers wäre ein AD9054 von Analog Devices. Bevor die Video-Konversion stattfindet kann das digitalisierte Ausgabe-Signal 121 in einem Framebuffer 122 gespeichert werden, bevor die Video-Abtast-Konversion in der Video-Abtast-Konverter-Einheit 125 durchgeführt wird.
  • Die Video-Abtast-Konverter-Einheit 125 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann aus den Produkten der Altera 9000 Familie ausgewählt werden, wie beispielsweise der EPM9320. Die Video-Abtast-Konverter-Einheit 125 kann mehrere Funktionen durchführen. Wie oben bereits erwähnt kann das SXVGA-Signal 25 beispielsweise ein sehr hochauflösendes Video mit 1280(X) mal 1024(Y) Pixeln sein. Wie den Röntgen-Video-Standards in Tabelle 1 entnommen werden kann, kann dies mehr Pixel repräsentieren als der Röntgen-Video-Standard, welcher zum Unterstützen-Können konvertiert wird. Wie der Tabelle 1 außerdem entnommen werden kann, unterstützt jedoch im Grunde jeder Hi-Line-Video-Modus eine Auflösung von 1023(X) mal 1023(Y) Pixeln. In der aktuellen Praxis übersetzt dies schließlich in eine Matrix von 960(X) mal 960(Y) aktuell sichtbarer Pixel. Daher wählt die einstellbare Schnittfunktion-Einheit 130 einen 960(X) mal 960 (Y) Bereich aus dem SXVGA-Signal 25 aus. In der Ultraschall-Prozessor-Einheit vorhandene Software soll vorzugsweise die obere linke X, Y Position des Schnittfensters innerhalb des SXVGA-Pixelraums spezifizieren. Da einige Kathlabs immer noch Lo-Line-RS-170 525 Linien-Video verwenden, ist es notwendig, dass die Unterabtast-Konverter-Einheit 140 das ausgewählte 960(X) mal 960(Y) Fenster des SXVGA-Videos auf 480(X) mal 480(Y) Pixel mit einer Zeilensprung-Rate von 60 Hz unterabtastet. Die Graustufenskala wird in der Graustufenskala-Einheit 145 entsprechend den Anforderungen des verwendeten speziellen Röntgen-Videos eingestellt, bevor das digitalisierte S/W-Ultraschall-Videosignal 150 über die oben beschriebene Übertragungs-Verbindung mittels des LVDS-Treibers 90 übertragen wird.
  • Nachdem sich das digitalisierte S/W-Ultraschall-Video 150 über die Übertragungs-Verbindung, welche die Schaltkreis-Platinen des VCF-Untersystems 40 und des VIF-Untersystems 45 verbindet, verbreitet hat, wird es von dem LVDS-Treiber 90 innerhalb des VIF-Untersystems 45 empfangen. Die Isolations-Einheit 85 stellt eine Isolation gegenüber Spannungs-Massen bereit, wie dies bereits für die entsprechende Isolation, welche bei dem digitalen Röntgen-Videosignal 80 durchgeführt wurde, beschrieben wurde. Vorzugsweise stellt die Isolations-Einheit 85 eine Isolation von mindestens 500 V zum Sicherstellen der Patienten-Sicherheit bereit. Sollte das digitalisierte S/W-Ultraschall-Video in 16-Bit-Datenworten vorliegen, konvertiert ein Multiplexer (nicht dargestellt), wie beispielsweise ein Produkt der Altera 7000 Familie, das Videosignal in 8-Bit-Datenworte, um es einem Digital-Analog-(DAC) Wandler 160 zuzuführen. Der DAC 160 konvertiert das digitalisierte S/W-Ultraschall-Video 150 in ein analoges S/W-Ultraschall-Video. In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung weist der DAC-Wandler 160 auf Grund der Verwendung von beispielsweise einem AD9760 von Analog Devices eine Leistung von 10 Bit bei Datenraten von bis zu 135 MHz auf. Der DAC-Wandler 160 arbeitet bei Raten, welche von den in dem Kathlab verwendeten Röntgen-Video-Standards abhängen. Bevor das analoge S/W-Ultraschall-Video 165 für die Übertragung zu dem Röntgen-Video-Schaltkasten 50 bereit ist, modifizieren der Ausgangs-Verstärkungs-Verstärker 161 und der Glätter 162 das Signal soweit wie notwendig, um es mit den verwendeten Röntgen-Video-Standards in Einklang zu bringen. Daher wird die Verstärkung des Ausgangs-Verstärkungs-Verstärkers 161 digital gesteuert, um passende Video-Pegel, wie in einem bestimmten Kathlab erforderlich, zu ermöglichen. Der Glätter 162 kompensiert Verluste in der Frequenz-Antwort, welche beispielsweise aus Verlusten koaxialer Kabel resultieren.
  • Steuerung des Systems 35 wird in diesem Ausführungsbeispiel bereitgestellt mittels eines programmierbaren System-Kontrollers 135, welcher auf der Schaltkreis-Platine des VCF-Untersystems 40 angeordnet ist. Der System-Kontroller 135 kann mittels eines AT89C52 Mikro-Kontrollers oder anderer geeigneter Prozessoren oder Mikroprozessoren implementiert sein. Der System-Kontroller 135 kommuniziert mit einer Nutzer-Schnittstelle (nicht dargestellt) über einen Bus, wie beispielsweise einen PCI-Bus 170 mittels einer PCI-Schnittstelle 175. Daher sollte ein Nutzer an der Nutzer-Schnittstelle auswählen, dass beispielsweise ein 2:1-Zoom-Fenster des Roadmap-Videosignals 41 auf dem Konsolen-Monitor 30 dargestellt wird, wobei die entsprechenden Befehle an den System-Kontroller 135 über den PCI-Bus 170 laufen würden. In Abhängigkeit von dem Typ des in dem Kathlab verwendeten Röntgen-Gerätes würde dann der System-Kontroller 135 die entsprechenden Befehlssignale 180 an die unterschiedlichen Komponenten in dem VCF-Untersystem 40, beispielsweise an den Analog-Digital-Wandler 120 und die Abtast-Konverter-Einheit 125. Nach der anfänglichen Einstellung können diese Befehlssignal-Parameter in einer Speichervorrichtung (nicht dargestellt), beispielsweise einem EEPROM, abgespeichert werden. Einem bestimmten Kathlab mit seinen bestimmten Röntgen-Video-Formaten würde eine Raum-Identifikationsnummer zugeordnet werden. In Abhängigkeit von dem bestimmten Katheterisierungslabor, an welches das System 35 angeschlossen ist, würde ein Nutzer die entsprechende Identifikationsnummer eingeben. In einem Ausführungsbeispiel würde die Identifikationsnummer an dem Video-Schaltkasten 50 eingegeben werden. Die Identifikationsnummer würde durch den PCI-Bus 170 hindurch an den System-Kontroller 135 kommuniziert werden, welcher dann die geeigneten Befehlssignale aus dem Speicher auswählen würde. Auf diese Weise wäre das System 35 an jedes beliebige vorhandene Kathlab universell anpassbar. VIF-Steuerdaten des System-Kontrollers 135 werden durch den LVDS-Treiber 90 und die digitale Übertragungs-Verbindung hindurch zu dem LVDS-Treiber in dem VIF-Untersystem 45 befördert. Innerhalb des VIF-Untersystems 45 verteilt die VIF-Steuereinheit 65 die von dem System-Kontroller 135 aus dem Speicher ausgewählten geeigneten Befehlssignale 180 gemäß der ausgewählten Raum-Identifikationsnummer. Zusätzlich überträgt die VIF-Steuereinheit 65 das Röntgen-Video-Steuersignal 55 an den Röntgen-Video-Schaltkasten 50, um aktive Videoschalter gemäß der Eingabe oder Ausgabe von ausgewählten Videosignalen zu aktivieren.
  • Auf diese Weise kann der System-Kontroller 135 für das Übertragen eines Durchleuchtungs- oder Roadmap-Videos an den Ultraschall-Monitor und umgekehrt notwendige Video-Verstärkungs-Einstellungen speichern und abrufen. Zusätzlich würde der System-Kontroller 135 in entsprechender Weise Video-Abtastraten, Video-Gleichspannungs-Offset-Einstellungen, vertikale Monitor-Höhen-Einstellungen, vertikale Monitor-Positions-Einstellungen, horizontale Monitor-Breiten-Einstellungen, Gamma-Korrektur-Einstellungen speichern und abrufen. Die verschiedenen Einstellungen würden vorzugsweise einfach mittels Eingebens einer Raum-Identifikationsnummer an der Nutzer-Schnittstelle abgerufen. Der System-Kontroller 135 würde dann entsprechend die Komponenten wie oben beschrieben steuern.
  • Das oben beschriebene System 35 erlaubt die Übertragung und Isolation von entweder einem Durchleuchtungs-Video oder einem Roadmap-Video an bzw. von einem Ultraschall-Monitor zum Darstellen. Jedoch werden die Fachleute erkennen, dass dieses System einfach modifiziert werden kann, um die Übertragung, Isolation und Darstellung von sowohl einem Durchleuchtungs-Video als auch einem Roadmap-Video zum gleichzeitigen Darstellen auf einem Ultraschall-Monitor in jeweiligen Monitor-Fenstern vom Typ Bild-im-Bild zu ermöglichen.

Claims (10)

  1. System zum Auslagern und Konvertieren von Videosignalen verschiedener Videoformate, aufweisend einen ersten Analog-Digital-Wandler (70) zum Digitalisieren eines ersten analogen Videosignals (56), wobei das erste analoge Videosignal (56) gemäß einem ersten Videoformat formatiert ist, wobei der erste Analog-Digital-Wandler (70) ein erstes digitalisiertes Videosignal (71) ausgibt, welches gemäß dem ersten Videoformat formatiert ist; dadurch gekennzeichnet, dass es ferner aufweist: a) eine erste Video-Konvertereinheit (75) zum Konvertieren des ersten digitalisierten Videosignals (71) in ein erstes konvertiertes digitalisiertes Videosignal (80'), welches gemäß einem zweiten Videoformat formatiert ist; b) eine Grafikkarten- und Framegrabber-Einheit (20), wobei die Grafikkarten- und Framegrabber-Einheit (20) das erste konvertierte digitalisierte Videosignal (80') empfängt; c) einen ersten Isolator (85), wobei der erste Isolator (85) das erste konvertierte digitalisierte Videosignal (80') und die Grafikkarten- und Framegrabber-Einheit (20) elektrisch isoliert; d) einen zweiten Analog-Digital-Wandler (120) zum Digitalisieren eines zweiten analogen Videosignals (25), wobei das zweite analoge Videosignal (25) gemäß dem zweiten Videoformat formatiert ist, wobei der zweite Analog-Digital-Wandler (120) ein zweites digitalisiertes Videosignal (121) ausgibt, welches gemäß dem zweiten Videoformat formatiert ist; e) eine zweite Video-Konvertereinheit (125) zum Konvertieren des zweiten digitalisierten Videosignals (121) in ein zweites konvertiertes digitalisiertes Videosignal (150), welches gemäß dem ersten Videoformat formatiert ist; f) einen Digital-Analog-Wandler (160) zum Konvertieren des zweiten konvertierten digitalisierten Videosignals (150) in ein zweites konvertiertes analoges Videosignal (165); und g) einen zweiten Isolator (85), wobei der zweite Isolator (85) das zweite konvertierte digitalisierte Videosignal (150) und den Digital-Analog-Wandler (160) elektrisch isoliert, h) wobei das erste Videoformat aus einer Mehrzahl von Röntgen-Videoformaten ausgewählt ist und wobei das zweite Videoformat ein hochauflösendes Videoformat ist.
  2. System gemäß Anspruch 1, wobei das erste Videoformat aus einer Mehrzahl von Krankenhaus-Röntgen-Videoformaten ausgewählt ist und wobei das zweite Videoformat ein hochauflösendes Standard-Videoformat ist, wobei das System ferner aufweist: eine System-Steuereinheit (135), wobei die System-Steuereinheit (135) mit dem ersten und dem zweiten Video-Konverter (35, 125) gekoppelt ist und den ersten und den zweiten Video-Konverter (35, 125) mittels einer Teilmenge von Video-Konversionsfaktoren steuert, wobei die Teilmenge von Video-Konversionsfaktoren aus einer Mehrzahl von Teilmengen von Video-Konversionsfaktoren ausgewählt ist, wobei die System-Steuereinheit (135) die Teilmenge von Video-Konversionsfaktoren geeignet für das erste Videoformat auswählt.
  3. System gemäß Anspruch 2, ferner aufweisend: einen mit der System-Steuereinheit (135) in Verbindung stehenden Speicher, wobei der Speicher die Mehrzahl an Teilmengen an Video-Konversionsfaktoren speichert, und wobei eine vorgegebene Teilmenge an Video-Konversionsfaktoren einer speziellen Wahl aus der Mehrzahl von Krankenhaus-Röntgen-Videoformaten entspricht.
  4. System gemäß Anspruch 2, ferner aufweisend: einen Video-Schalter (50) zum Auswählen des ersten analogen Videosignals (220) aus entweder einem Durchleuchtungs-Videosignal (42) oder einem Roadmap-Videosignal (41); wobei der Video-Schalter (50) das erste analoge Videosignal (220) an den ersten Analog-Digital-Wandler (35) ausgibt und wobei der Video-Schalter (50) auf Steuersignale von der System-Steuereinheit (135) antwortet.
  5. System gemäß Anspruch 4, wobei die Teilmenge von Video-Konversionsfaktoren Video-Verstärkungseinstellungen aufweisen.
  6. System gemäß Anspruch 4, wobei die Teilmenge von Video-Konversionsfaktoren Einstellungen für horizontale Breite und vertikale Position auf dem Röntgenmonitor aufweisen.
  7. System gemäß Anspruch 4, wobei die Teilmenge von Video-Konversionsfaktoren Gamma-Korrektureinstellungen aufweisen.
  8. System gemäß Anspruch 4, wobei die Teilmenge von Video-Konversionsfaktoren Einstellungen für Röntgenmonitor-Gleichspannung aufweisen.
  9. System gemäß Anspruch 4, wobei die Teilmenge von Video-Konversionsfaktoren Video-Abtastraten aufweisen.
  10. Verfahren zum Konvertieren von Video, welches die folgenden Schritte aufweist: a) Eingeben eines ein Labor identifizierenden Hinweises; b) Digitalisieren eines ersten analogen Röntgen-Videosignals (220), welches gemäß einem ersten Videoformat formatiert ist, zum Erzeugen eines ersten digitalisierten Röntgen-Videosignals (71); c) Auswählen einer ersten Gruppe von Video-Konversionsfaktoren gemäß dem Hinweis, wobei die erste Gruppe von Video-Konversionsfaktoren für Röntgenmonitore in dem Labor geeignet sind; d) Konvertieren des ersten digitalisierten Röntgen-Videosignals (71) zum Erzeugen eines ersten konvertierten digitalisierten Röntgen-Videosignals (80'), welches gemäß einem zweiten hochauflösenden Videoformat formatiert ist; e) elektrisches Isolieren des ersten konvertierten digitalisierten Röntgen-Videosignals (80') von einer Ultraschall-Abbildungs-Anzeige-Vorrichtung; f) Anzeigen des ersten konvertierten digitalisierten Röntgen-Videosignals (80') auf der Ultraschall-Abbildungs-Vorrichtung; g) Digitalisieren eines zweiten analogen Ultraschall-Abbildungs-Videosignals (25), welches gemäß dem zweiten hochauflösenden Videoformat formatiert ist, zum Erzeugen eines zweiten digitalisierten Ultraschall-Abbildungs-Videosignals (121); h) Konvertieren des zweiten digitalisierten Ultraschall-Abbildungs-Videosignals (121) unter Verwendung der ersten Gruppe von Video-Konversionsfaktoren zum Erzeugen eines zweiten konvertierten digitalisierten Ultraschall-Abbildungs-Videosignals (150), welches gemäß dem ersten Videoformat formatiert ist; i) elektrisches Isolieren des zweiten konvertierten digitalisierten Ultraschall-Abbildungs-Videosignals (150) von einem Labor-Röntgenbildschirm (1, 2); und j) Anzeigen des zweiten konvertierten digitalisierten Ultraschall-Abbildungs-Videosignals (150) auf der Labor-Röntgenvorrichtung (1, 2).
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