DE69922137T2 - Vorrichtung zur erzeugung von quasi orthogonaler kodemaske in einem mobilen kommunikationssystem - Google Patents

Vorrichtung zur erzeugung von quasi orthogonaler kodemaske in einem mobilen kommunikationssystem Download PDF

Info

Publication number
DE69922137T2
DE69922137T2 DE69922137T DE69922137T DE69922137T2 DE 69922137 T2 DE69922137 T2 DE 69922137T2 DE 69922137 T DE69922137 T DE 69922137T DE 69922137 T DE69922137 T DE 69922137T DE 69922137 T2 DE69922137 T2 DE 69922137T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
quasi
generating
orthogonal code
communication system
mask
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69922137T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69922137D1 (de
Inventor
Jae-Yoel Kunpo-shi KIM
Jae-Min Kangnam-gu AHN
Joong-Ho Jeong
Kyeong-Cheol Yang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Samsung Electronics Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samsung Electronics Co Ltd filed Critical Samsung Electronics Co Ltd
Publication of DE69922137D1 publication Critical patent/DE69922137D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69922137T2 publication Critical patent/DE69922137T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J13/00Code division multiplex systems
    • H04J13/10Code generation
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/69Spread spectrum techniques
    • H04B1/707Spread spectrum techniques using direct sequence modulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Compression Or Coding Systems Of Tv Signals (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
  • Transmission Systems Not Characterized By The Medium Used For Transmission (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Preparing Plates And Mask In Photomechanical Process (AREA)
  • Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Codiervorrichtung in mobilen Kommunikationssystemen, und insbesondere eine Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske.
  • In CDMA (Code Division Multiple Access) Kommunikationssystemen stellt eine Orthogonalmodulation unter Anwendung orthogonaler Codes eine Mehrkanalübertragung zwischen Codekanälen als eine Möglichkeit zur Erhöhung der Kanalkapazität bereit. IS-95/IS-95A wendet die orthogonale Mehrkanalübertragung auf einer Vorwärtsverbindung an, und eine Rückwärtsverbindung kann eine Durchlaufzeitanpassung anwenden.
  • Kanäle auf der Vorwärtsverbindung in IS-95/IS95A werden durch unterschiedliche in 1 dargestellte orthogonale Codes unterschieden. Gemäß 1 stellt "W" einen orthogonalen Code dar, und jeder Codekanal wird durch einen vorab zugewiesenen orthogonalen Code identifiziert. Die Vorwärtsverbindung verwendet einen Faltungscode mit einer Coderate R = 1/2, BPSK (Binary Phace Shift Keying – binäre Phasenumtastungs)-Modulation und eine Brandbreite von 1,2288 MHz. Daher können orthogonale Codes eine Mehrkanalübertragung zwischen 64 Vorwärtskanälen (= 1,2288 MHz/9,6 x2) bereitstellen.
  • Sobald ein Modulationsverfahren und eine minimale Datenrate festgelegt worden sind, kann die Anzahl verfügbarer orthogonaler Codes erhalten werden. In der Zukunft können CDMA-Kommunikationssysteme die Kanalkapazität durch Erhöhen der Anzahl von Kanälen steigern, welche einen Verkehrskanal, einen Pilotkanal und einen Steuerkanal umfasst, was zu einer verbesserten Leistung führt.
  • Jedoch bringt die Zunahme in der Anzahl von Kanälen einen Mangel in der Anzahl verfügbarer orthogonaler Codes mit sich, und schränkt dadurch die Kanalkapazität ein. Dieser Nachteil kann durch die Verwendung quasi-orthogonaler Codes, welche eine minimale Interferenz mit orthogonalen Codes mit sich bringen, und eine variable Datenrate überwunden werden.
  • Die Erzeugung von quasi-orthogonalen Codes ist in der Koreanischen Patentanmeldung Nr. 97-47457 offenbart. Um einen quasi-orthogonalen Code zu erzeugen, werden Folgenmaskenwerte eines quasi-orthogonalen Codes in einem Speicher gespeichert und zur Nutzung nach Bedarf ausgelesen. Wenn ein Maskenwert 64 Bits belegt, ist ein 64 Bit-Speicher erforderlich. Daher hat das herkömmliche Erzeugungsverfahren quasi-orthogonaler Code-Masken einen Nachteil, da es eine erhöhte Hardwarekomplexität erfordert.
  • EP 0 565 506 A2 beschreibt eine Mehrfachzugriftscodierung für Funkkommunikation, in welcher individuelle Informationssignale mit einem gemeinsamen Blockfehlerkorrekturcode codiert werden und in einer eindeutigen Verschlüsselungsmaske oder Signaturfolge, welche aus einem Satz von Verschlüsselungsmasken mit ausgewählten Korrelationseigenschaften entnommen werden, zugewiesen werden. Der Satz von Verschlüsselungsmasken wird so ausgewählt, dass die Korrelation zwischen der Modulo-2-Summe von zwei Masken mit einem beliebigen Codewort in dem Blockcode eine konstante Größe unabhängig von dem Maskensatz und den einzelnen verglichenen Masken ist. Wie es in diesem Dokument beschrieben ist, müssen diese Verschlüsselungsmasken Bent-Folgen sein.
  • Daher ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Vorrichtung mit einer einfachen Hardwarestruktur für die Erzeugung quasi-orthogonaler Code-Maskenwerte mit minimaler Interferenz mit orthogonalen Codes in einem Mobilkommunikationssystem bereitzustellen, welches orthogonale Codes verwendet.
  • Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand der unabhängigen Ansprüche gelöst.
  • Bevorzugte Ausführungsformen werden durch den Gegenstand der abhängigen Ansprüche definiert.
  • Ferner besteht ein Aspekt der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung einer Vorrichtung zum Erzeugen quasi-orthogonaler Code-Maskenwerte unter Verwendung einer Bent-Funktion in einem mobilen Kommunikationssystem, welches orthogonale Codes verwendet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform wird eine Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem bereitgestellt. In der Vorrichtung erzeugt ein Zähler erste bis achte Zählersignale x1–xβ, welche Bent-Funktionen repräsentieren, und ein Logikoperator empfängt die ersten bis achten Zählersignale x1–x8 und führt eine Operation von x1*x2+ x1*x3 + x1*x4 + x1*x5 + x1*x7 + x1*x8 + x2*x6 + x2*x7 + x3*x4 + x3*x5 + x3*x6 + x4*x5 + x4*x6 + x4*x7 + x4*x8 + x5*x7 + x7*x8 + x1 + x2 + x5 + x7 durch, um ein Maskensignal zu erzeugen.
  • Die vorstehenden Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die detaillierte Beschreibung ihrer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen deutlicher, in welchen:
  • 1 eine Orthogonal-Mehrkanalübertragung zwischen Vorwärtscodekanälen in einem CDMA-Kommunikationssystem darstellt;
  • 2 ein Blockschaltbild einer Erzeugungsvorrichtung für quasi-orthogonale Code-Masken darstellt; und
  • 3 die zeitbezogenen Wellenformen von sechs Taktsignalen darstellt, welche von einem in 2 dargestellten Binärzähler ausgegeben werden.
  • Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einer Vorrichtung und einem Verfahren zum einfachen Erzeugen eines quasi-orthogonalen Code-Maskenwertes unter Verwendung einer Bent-Funktion (siehe Macwilliams and Sloane, The Theory of Error-Correcting Code). Nach dem Stand der Technik (Koreanische Patentanmeldung Nr. 97-47457) ist eine quasi-orthogonale Code-Maske eine Kasami-Folge, welche sich aus der XOR-Verknüpfung von zwei PN-Folgen ergibt. Die Kasami-Folge kann als ein Satz von Kombinationen zweier Bent-Funktionen ausgedrückt werden. Demzufolge wird ein quasi-orthogonaler Code-Maskenwert als ein Satz von Kombinationen zweier Bent-Funktionen ausgedrückt und unter Verwendung von Hardware wie nachstehend in der vorliegenden Erfindung ausgeführt, implementiert.
  • Für Masken mit quasi-orthogonalen Folgen mit einer Länge von 64 Bits, sind beispielsweise die geeigneten Bent-Funktionen in Tabelle 1 aufgelistet.
  • Tabelle 1
    Figure 00040001
  • Die quasi-orthogonalen Folgenmasken können unter Verwendung der 6 Bent-Funktionen von Tabelle 1 gemäß Darstellung in der nachstehenden Tabelle 2 berechnet werden:
  • Tabelle 2
    Figure 00040002
  • Demzufolge sind die sich ergebenden quasi-orthogonalen Masken so wie sie in der nachstehenden Tabelle 3 dargestellt sind:
  • Tabelle 3
    Figure 00040003
  • Die in Tabelle 1 dargestellten Bent-Funktionen werden auf der Basis einer Regel erzeugt. D. h., für quasi-orthogonale Folgen mit einer Länge 64 = 26, wechseln sich eine 0 und eine 1 (20 = 1) in der Bent-Funktion x1 ab. Zwei aufeinanderfolgende Nullen und Einsen (21 = 2) wechseln sich in der Bent-Funktion x2 ab, vier aufeinanderfolgende Nullen und Einsen (22 = 4) wechseln sich in der Bent-Funktion x3 ab, acht aufeinanderfolgende Nullen und Einsen (23 = 8) wechseln sich in der Bent-Funktion x4 ab, sechzehn aufeinanderfolgende Nullen und Einsen (24 = 16) wechseln sich in der Bent-Funktion x5 ab, und zweiundreissig aufeinanderfolgende Nullen und Einsen (25 = 32) wechseln sich in der Bent-Funktion x6 ab. Jede von den vorstehenden Bent-Funktionen x1 bis x6 wird wiederholt, bis eine Länge von 64 erreicht wird.
  • Im Lichte des Vorstehenden werden acht Bent-Funktionen benötigt, um quasi-orthogonale Folgen mit einer Länge von 256 = 28 zu erzeugen. Diese Bent-Funktionen können erzeugt werden, indem jede von den in Tabelle 1 dargestellten sechs Bent-Funktionen viermal wiederholt wird, um die gewünschte Länge von 256 zu erreichen, und durch Bent-Funktionen x7 und x8 addiert werden. Die Bent-Funktion x7 wird durch Abwechseln von 64 aufeinander folgenden Nullen und Einsen erzeugt, und die Bent-Funktion x8 wird durch die Abwechseln von 128 aufeinander folgenden Nullen und Einsen erzeugt, wobei jede Folge wiederholt wird, bis eine Länge von 256 erreicht wird.
  • Tabelle 4
    Figure 00060001
  • Für die quasi-orthogonalen Folgen mit einer Länge von 64 werden die Masken M1, M2 und M3 durch Anwenden der Formeln von Tabelle 2 auf die Bent-Funktionen x1 bis x6 von Tabelle 1 erzeugt. Die Ergebnisse dieser Berechnungen sind in Tabelle 3 dargestellt. Beispielsweise wird die Maske M1 erzeugt, indem die Bent-Funktionen x1 bis x6, welche jeweils 64 Binärwerte besitzen, in die M1-Erzeugungsformel von Tabelle 2 eingesetzt wird. Somit können die Masken als Sätze Kombinationen von zwei Bent-Funktionen ausgedrückt werden.
  • Die in Tabelle 4 dargestellten Maskenerzeugungsformeln werden unter Verwendung der nachstehenden Prozedur erhalten. Es werde angenommen, dass eine Bent-Funktion f(νl, ..., νm) mit k Variablen gegeben ist, und nur zwei Bool'sche Funktionen f(νl, ..., νk–1) und f2l, ..., νm) jeweils mit (k – 1) Variablen vorhanden sind, welche die nachstehende Gleichung erfüllen. f(νl, ..., νk) = f(νl, ..., νk–1) + f1l, ..., νk–1) + f2l, ..., νk–1)
  • Dann kann eine Folgenfunktion mit einer Periode 2m in Termen einer Folgenfunktion der Periode 2m–1, welche wiederum in Termen eine Folgenfunktion mit einer Periode 2m–2 ausgedrückt werden kann, ausgedrückt werden. Der Ausdruck der Folgenfunktion mit der Periode 2m–2 kann durch m-malige Wiederholung dieser Prozedur erhalten werden.
  • Zum Erzeugen eines Satzes von Kombinationen aus zwei Bent-Funktionen für eine quasi-orthogonale Code-Maske von 00010111 mit der Länge 8 können 00 und 01 der Länge 2 in dem ersten Halbterm (0001) als 0 bzw. 1 in der Bent-Funktion erster Ordnung ausgedrückt werden, und dann wird der Term 0001 der Länge 4 zu 0 + x2x(0 + x1) = x1x2 in der Bent-Funktion zweiter Ordnung.
  • 01 und 11 der Länge 2 in dem letzten Halbterm (0111) werden als x1 bzw. 1 in der Bent-Funktion erster Ordnung ausgedrückt, und der Term 0111 der Länge 4 wird zu x1 + x2x(x1 +1) – x1 + x2 + x1x2 in der Bent-Funktion zweiter Ordnung.
  • Dann ist die gesamte Maskenfunktion 00010111 als x1x2 + x3x(x1x2 + x1 + x2 + x1x2) = x1x2 + x3x(x1 + x2) = x1x2 + x1x3 + x2x3 definiert.
  • Das Verfahren eine Maskenfunktion als einen Satz von Kombinationen zweier Bent-Funktionen auszudrücken, kann unter Verwendung des nachstehenden Algorithmus (für die Erzeugung eines Bool'schen Funktionsausdruckes) implementiert werden:
  • Gleichung 1
    Figure 00070001
  • Ein komplexer quasi-orthogonaler Code kann durch Vorzeichen- und Phasen-Anteile ausgedrückt werden. In ähnlicher Weise können Vorzeichenkomponenten einer komplexen quasi-orthogonalen Code-Maske als ein Satz von Kombinationen von zwei Funktionen ausgedrückt werden. Tabelle 6 und 8 stellen Kombinationen von Sätzen von zwei Bent-Funktionen für Vorzeichenkomponenten einer quasi-orthogonaler Code-Maske mit einer Länge von 256 gemäß Darstellung in Tabelle 5 bzw. Vorzeichenkomponenten einer komplexen quasi-orthogonalen Code-Maske mit einer Länge von 512 gemäß Darstellung in 7 dar.
  • Tabelle 5
    Figure 00080001
  • Tabelle 6
    Figure 00090001
  • Tabelle [7]
    Figure 00090002
  • Tabelle 8
    Figure 00100001
  • 2 ist ein Blockschaltbild einer Vorrichtung zum Erzeugen quasi-orthogonaler Code-Masken unter Verwendung von Bent-Funktionen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Hier besitzen quasi-orthogonale Code-Masken beispielsweise eine Länge von 64.
  • Gemäß 7 gibt ein binärer Zähler 10 den Bent-Funktionen entsprechende Sechszählersignale x1 bis x6 aus. Die Wellenformen der Zählersignale sind in 3 dargestellt. Ein Taktsignal wird in den Takteingang CLK des Binärzählers 110 als Bezugstakt eingegeben, und die nachfolgenden Ausgangssignale werden von dem Binärzähler 110 erzeugt: ein erstes Zählersignal x1 mit einer doppelten Impulsbreite von der des Taktsignals; ein zweites Zählersignal x2 mit einer doppelten Impulsbreite von der des ersten Zählersignals x1, ein drittes Zählersignal x3 mit einer doppelten Impulsbreite von der des zweiten Zählersignals x2, ein viertes Zählersignal x4 mit einer doppelten Impulsbreite von der des dritten Zählersignals x3, ein fünftes Zählersignal x5 mit einer doppelten Impulsbreite von der des vierten Zählersignals x4, und ein sechstes Zählersignal x6 mit einer doppelten Impulsbreite von der des fünften Zählersignals x5. Ein UND-Gatter 120 gibt ein Signal Y12 aus, das aus der Eingabe des ersten und zweiten Zählersignals x1 und x2 resultiert. Ein UND-Gatter 121 gibt ein Signal Y13 aus, das aus der Eingabe des ersten und dritten Zählersignals x1 und x3 resultiert. Ein UND-Gatter 122 gibt ein Signal Y15 aus, das aus der Eingabe des ersten und fünften Zählersignals x1 und x5 resultiert. Ein UND-Gatter 123 gibt ein Signal Y16 aus, das aus der Eingabe des zweiten und sechsten Zählersignals x1 und x5 resultiert. Ein UND-Gatter 124 gibt ein Signal Y23 aus, das aus der Eingabe des zweiten und dritten Zählersignals x2 und x3 resultiert. Ein UND-Gatter 125 gibt ein Signal Y24 aus, das aus der Eingabe des zweiten und vierten Zählersignals x2 und x4 resultiert. Ein UND-Gatter 126 gibt ein Signal Y25 aus, das aus der Eingabe des zweiten und fünften Zählersignals x2 und x5 resultiert. Ein UND-Gatter 127 gibt ein Signal Y26 aus, das aus der Eingabe des zweiten und sechsten Zählersignals x2 und x6 resultiert. Ein UND-Gatter 128 gibt ein Signal Y34 aus, das aus der Eingabe des dritten und vierten Zählersignals x3 und x4 resultiert. Ein UND-Gatter 129 gibt ein Signal Y35 aus, das aus der Eingabe des dritten und fünften Zählersignals x3 und x5 resultiert. Ein UND-Gatter 130 gibt ein Signal Y45 aus, das aus der Eingabe des vierten und fünften Zählersignals x4 und x5 resultiert. Ein UND-Gatter 131 gibt ein Signal Y46 aus, das aus der Eingabe des vierten und sechsten Zählersignals x4 und x6 resultiert. Ein UND-Gatter 132 gibt ein Signal Y56 aus, das aus der Eingabe des fünften und sechsten Zählersignals x5 und x6 resultiert.
  • Ein XOR-Gatter 140 gibt die Maskenfolge M1 mittels XOR-Verknüpfung der Signale Y12, Y13, Y23, Y34, Y15 und Y46 aus. Ein XOR-Gatter 141 gibt die Maskenfolge M2 mittels XOR-Verknüpfung der Signale Y12, Y13, Y34, Y25, Y35, Y26, Y46 und Y56 aus. Ein XOR-Gatter 142 gibt die Maskenfolge M3 mittels XOR-Verknüpfung der Signale Y12, Y13, Y34, Y15, Y45, Y16 und Y56 aus.
  • Im Betrieb erzeugt der Binärzähler 10 die sechs Signale, welche die in Tabelle i dargestellten Bent-Funktionen repräsentieren. Das Modell 74HC161 kann als ein geeigneter Binärzähler 110 verwendet werden, wobei jedoch auch andere geeignete Binärzähler verwendet werden können. Wie vorstehend festgestellt, erzeugt das UND-Gatter 120 unter Verwendung der Eingabe der ersten und zweiten Zählersignale x1 und x2 das Signal Y12, welches eine Folge x1x2 repräsentiert, die in den Masken M1, M2 und M3 verwendet werden. In ähnlicher Weise erzeugt das UND-Gatter 121 unter Verwendung der Eingabe der ersten und dritten Zählersignale x1 und x3 das Signal Y13, welches eine Folge x1x3 repräsentiert, die in den Masken M1 und M2 verwendet wird. Auf diese Weise arbeiten die UND-Gatter 120 bis 132 so, dass sie ihre jeweiligen Signale erzeugen, welche in geeigneten Kombinationen kombiniert werden, um Maskenfolgen M1, M2 und M3 unter Verwendung von XOR-Gattern 140, 141 bzw. 142 zu erzeugen. Demzufolge erzeugt das XOR-Gatter 140 für die Eingabe von Y12 (= x1x2), Y13 (= x1x3), Y23 (= x2x3), Y24 (= x2x4), Y15 (= x1x5) und Y46 (= x4x6) die Maskenfolge M1 gemäß der Formel für die Maske M1 in der Tabelle 2. In derselben Weise erzeugt das XOR-Gatter 141 für die Eingabe von Y12 (= x1x2), Y13 (= x1x3), Y34 (= x3x4), Y25 (= x2x5), Y35 (= x3x5), Y26 (= x2x6), Y46 (= x4x6) und Y56 (= x5x6) die Maskenfolge M2 und für die Eingabe von Y12 (= x1x2), Y24 (= x2x4), Y34 (= x3x4), Y15 (= x1x5), Y45 (= x4x5), Y16 (= x1x6) und Y56 (= x5x6) erzeugt das XOR-Gatter 142 die Maskenfolge M3.
  • Quasi-orthogonale Codes mit einer Länge von 128 werden in derselben Weise wie die quasi-orthogonalen Codes mit einer Länge von 64 erzeugt. In ähnlicher Weise kann eine Erzeugungsvorrichtung für eine quasi-orthogonale Maske mit einer von Länge 256 erzielt werden, indem der binäre Zähler so gesteuert wird, dass er Taktsignale der gewünschten Länge erzeugt, und indem die UND-Gatter entsprechend den in Tabelle 4 dargestellten Termen konfiguriert werden.
  • Tabelle 6 und 8 stellen dar, dass die Folgen (Tabelle 5 und Tabelle 7), welche der Vorzeichenkomponente der komplexen quasi-orthogonalen Code-Maske entsprechen, als ein Satz von Kombinationen von zwei Funktionen, wie z. B. der binären quasi-orthogonalen Folgen (Tabelle 3) ausgedrückt werden können. Demzufolge werden in dem Falle der quasi-orthogonalen Folgen mit der Länge 256, die Operatoren mittels der Formel der Tabelle 6 gebildet, um dadurch die Erzeugungsvorrichtung der quasi-orthogonalen Masken zu verkörpern. Auch in dem Falle der quasi-orthogonalen Folgen mit der Länge 512, werden die Operatoren mittels der Formel der Tabelle 8 gebildet, um dadurch die Erzeugungsvorrichtung der quasi-orthogonalen Masken zu verkörpern.
  • Wie es vorstehend beschrieben wurde, ist die vorliegende Erfindung dahingehend vorteilhaft, dass Folgen quasi-orthogonaler Masken leicht erzeugt werden, indem sie unter Verwendung von einfacher Hardware implementiert werden.

Claims (21)

  1. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem, die umfasst: einen Zähler (110) zum Erzeugen erster bis achter Signale x1–x8, die Bent-Funktionen darstellen; und eine Vielzahl von UND-Gattern (120132) zum Empfangen der ersten bis achten Signale x1–x8, die Bent-Funktionen darstellen; und eine Vielzahl von XOR-Gattern (140142) zum Empfangen der Ausgänge der Vielzahl von UND-Gattern, wobei die Vielzahl von UND-Gattern und die Vielzahl von XOR-Gattern eine Operation zum Erzeugen eines quasi-orthogonalen Masken-Signals durchführen.
  2. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 1, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x1*x3 + x1*x4 + x1*x5 + x1*x7 + x1*x8 + x2*x6 + x2*x7 + x3*x4 + x3*x5 + x3*x6 + x4*x5 + x4*x6 + x4*x7 + x4*x8 + x5*x7 + x7*x8 + x1 + x2 + x5 + x7 ist.
  3. Vorrichtung zum Erzeugen eines quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 1, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x1*x4 + x1*x6 + x2*x8 + x3*x4 + x3*x5 + x4*x6 + x4*x7 + x5*x8 + x7 + x8 ist.
  4. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 1, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x1*x3 + x1*x5 + x1*x6 + x1*x7 + x2*x3 + x2*x4 + x2*x7 + x3*x6 + x3*x8 + x4*x5 + x5*x7 + x5*x8 + x6*x8 + x7*x8 + x5 + x6 + x7 + x8 ist.
  5. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem, die umfasst: einen Zähler (110) zum Erzeugen erster bes neunter Signale x1–x9, die Bent-Funktionen darstellen; eine Vielzahl von UND-Gattern (120132) zum Empfangen der ersten bis neunten Signale x1–x9; und eine Vielzahl von XOR-Gattern (140142) zum Empfangen der Ausgänge der Vielzahl von UND-Gattern, wobei die Vielzahl von UND-Gattern und die Vielzahl von XOR-Gattern eine Operation zum Erzeugen eines quasi-orthogonalen Masken-Signals durchführen.
  6. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 5, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x1*x3 + x1*x4 + x1*x5 + x1*x6 + x1*x7 + x1*x8 + x2*x3 + x2*x4 + x2*x5 + x2*x6 + x2*x7 + x2*x8 + x3*x4 + x3*x5 + x3*x6 + x3*x7 + x3*x8 + x4*x5 + x4*x6 + x4*x7 + x4*x8 + x5*x6 + x5*x7 + x5*x8 + x6*x7 + x6*x8 + x7*x8 + x1 + x3 + x4 + x5 ist.
  7. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 5, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x1*x4 + x1*x5 + x1*x7 + x1*x8 + x2*x5 + x2*x8 + x3*x4 + x3*x5 + x3*x6 + x3*x8 + x3*x9 + x4*x7 + x5*x8 + x5*x9 + x6*x7 + x6*x8 + x6*x9 + x7*x8 + x7*x9 ist.
  8. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 5, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x1*x4 + x1*x5 + x1*x6 + x1*x7 + x1*x8 + x2 + x3 + x2*x4 + x2*x7 + x2*x9 + x3*x6 + x3*x7 + x4*x5 + x4*x8 + x4*x9 + x5*x7 + x6*x7 + x6*x8 + x6*x9 + x8*x9 + x1 + x2 + x5 + x7 + x8 ist.
  9. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem, die umfasst: einen Zähler (110) zum Erzeugen erster bis sechster Signale x1–x6, die Bent-Funktionen darstellen; und eine Vielzahl von UND-Gattern (120132) zum Empfangen der ersten bis sechsten Signale x1–x6; und eine Vielzahl von XOR-Gattern (140142) zum Empfangen der Ausgänge der Vielzahl von UND-Gattern, wobei die Vielzahl von UND-Gattern und die Vielzahl von XOR-Gattern eine Operation zum Erzeugen eines quasi-orthogonalen Masken-Signals durchführen.
  10. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 9, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x1*x3 + x2*x3 + x2*x4 + x1*x5 + x4*x6 ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei der Masken-Signalausgang von dem Logikoperator zweimal wiederholt wird, um eine Maske der Länge 128 zu erzeugen.
  12. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 9, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x1*x3 + x3*x4 + x2*x5 + x3*x5 + x2*x6 + x4*x6 + x5*x6 ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei der Masken-Signalausgang von dem Logikoperator zweimal wiederholt wird, um eine Maske der Länge 128 zu erzeugen.
  14. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 9, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x2*x4 + x3*x4 + x1*x5 + x4*x5 + x1*x6 + x5*x6 ist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei der Masken-Signalausgang von dem Logikoperator zweimal wiederholt wird, um eine Maske der Länge 128 zu erzeugen.
  16. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 1, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x1*x3 + x2*x4 + x1*x5 + x4*x5 + x2*x6 + x3*x6 + x4*x6 + x1*x7 + x4*x7 + x5*x7 + x3*x8 + x4*x8 ist.
  17. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 1, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x1*x3 + x1*x4 + x3*x4 + x3*x5 + x4*x5 + x1*x6 + x3*x6 + x4*x6 + x5*x6 + x1*x7 + x3*x7 + x4*x7 + x6*x7 + x1*x8 + x2*x8 + x4*x8 + x6*x8 ist.
  18. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 1, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x2*x3 + x2*x4 + x3*x4 + x2*x5 + x4*x5 + x1*x6 + x5*x6 + x3*x7 + x4*x7 + x5*x7 + x1*x8 + x3*x8 + x4*x8 + x5*x8 + x7*x8 ist.
  19. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 1, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x2*x3 + x1*x4 + x1*x5 + x2*x5 + x3*x5 + x4*x5 + x2*x6 + x4*x7 + x6*x7 + x2*x8 + x4*x8 + x5*x8 + x6*x8 + x7*x8 ist.
  20. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 1, wobei die durchgeführte Operation x1*x2 + x2*x4 + x3*x4 + x2*x5 + x3*x5 + x4*x6 + x3*x7 + x4*x7 + x6*x7 + x5*x8 + x7*x8 ist.
  21. Vorrichtung zum Erzeugen einer quasi-orthogonalen Code-Maske in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 1, wobei die durchgeführte Operation X1*X2 + X1*X3 + X2*X3 + X2*X4 + X1*X5 + X3*X5 + X1*X6 + X2*X6 + X3*X6 + X5*X6 + X1*X7 + X4*X7 + X6*X7 + X1*X8 ist.
DE69922137T 1998-07-20 1999-07-20 Vorrichtung zur erzeugung von quasi orthogonaler kodemaske in einem mobilen kommunikationssystem Expired - Fee Related DE69922137T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
KR9829576 1998-07-20
KR19980029576 1998-07-20
PCT/KR1999/000384 WO2000005779A2 (en) 1998-07-20 1999-07-20 Quasi-orthogonal code mask generating device in mobile communication system

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69922137D1 DE69922137D1 (de) 2004-12-30
DE69922137T2 true DE69922137T2 (de) 2005-04-07

Family

ID=19544933

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69922137T Expired - Fee Related DE69922137T2 (de) 1998-07-20 1999-07-20 Vorrichtung zur erzeugung von quasi orthogonaler kodemaske in einem mobilen kommunikationssystem

Country Status (9)

Country Link
US (1) US6751252B1 (de)
EP (1) EP1012902B1 (de)
CN (1) CN1144436C (de)
AU (1) AU741394B2 (de)
BR (1) BR9906605A (de)
CA (1) CA2303237C (de)
DE (1) DE69922137T2 (de)
RU (1) RU2200366C2 (de)
WO (1) WO2000005779A2 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10100417A1 (de) 2001-01-08 2002-07-11 Bosch Gmbh Robert Radareinrichtung und Verfahren zum Codieren einer Radareinrichtung
CN102123022B (zh) * 2010-01-08 2015-04-01 中兴通讯股份有限公司 一种解调参考符号的映射方法和装置
CN102123014B (zh) * 2010-03-30 2016-05-18 电信科学技术研究院 正交覆盖码配置和跳频配置指示方法和装置
US9755792B1 (en) * 2016-05-09 2017-09-05 Xilinx, Inc. Generating and checking a quaternary pseudo random binary sequence

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SU1466555A1 (ru) * 1987-06-30 1995-04-30 А.А. Вербовецкий Устройство для оптической ассоциативной выборки информации из запоминающего устройства
GB2233860B (en) * 1989-07-13 1993-10-27 Stc Plc Communications systems
JP2527104B2 (ja) * 1990-01-22 1996-08-21 三菱電機株式会社 直交系列発生器および直交系列発生器を備えたレ―ダ装置
US5103459B1 (en) * 1990-06-25 1999-07-06 Qualcomm Inc System and method for generating signal waveforms in a cdma cellular telephone system
US5353352A (en) 1992-04-10 1994-10-04 Ericsson Ge Mobile Communications Inc. Multiple access coding for radio communications
US5341396A (en) * 1993-03-02 1994-08-23 The Boeing Company Multi-rate spread system
US5528528A (en) * 1993-03-29 1996-06-18 Intel Corporation Method, apparatus, and system for transforming signals
FR2706704B1 (fr) * 1993-06-09 1995-07-13 Alcatel Telspace Système de transmission numérique à étalement de spectre obtenu par codage pseudo-aléatoire basse fréquence de l'information utile et procédé d'étalement et de compression de spectre utilisé dans un tel système.
JP2600580B2 (ja) * 1993-09-09 1997-04-16 日本電気株式会社 同期式pn符号系列発生回路
KR0150350B1 (ko) * 1994-05-10 1998-10-15 모리시다 요이치 직교변환 프로세서
FR2742014B1 (fr) * 1995-12-04 1998-01-09 Commissariat Energie Atomique Circuit numerique pour recepteur differentiel de signaux a etalement de spectre par sequence directe
US6339646B1 (en) * 1998-11-03 2002-01-15 Telefonaktiebolaget Lm Ericsson Slotted mode code usage in a cellular communications system

Also Published As

Publication number Publication date
RU2200366C2 (ru) 2003-03-10
BR9906605A (pt) 2000-09-19
WO2000005779A3 (en) 2000-04-27
CN1274498A (zh) 2000-11-22
EP1012902A2 (de) 2000-06-28
CA2303237C (en) 2005-12-06
US6751252B1 (en) 2004-06-15
WO2000005779A2 (en) 2000-02-03
EP1012902B1 (de) 2004-11-24
CA2303237A1 (en) 2000-02-03
DE69922137D1 (de) 2004-12-30
CN1144436C (zh) 2004-03-31
AU4934699A (en) 2000-02-14
AU741394B2 (en) 2001-11-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69734693T2 (de) Sequenzerzeugung für asynchrone Spreizspektrumübertragung
DE60014897T3 (de) Vorrichtung zur Kodierung eines Transportformatindikators für ein Kommunikationssystem
DE69533086T2 (de) Kodierung für mehrfach-zugriff unter verwendung limitierter sequenzen für mobile radio nachrichtenübertragung
DE60013443T2 (de) Signalangepasstes filter mit reduziertem leistungsverbrauch unter verwendung von vorberechnungen
DE60100361T2 (de) Signal zur Synchronisation von Feststationen
DE69731470T2 (de) Spiral-verwürfelungsverfahren
DE60131911T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur TFCI-Codierung in einem mobilen Kommunikationssystem
DE69825427T2 (de) Verfahren und gerät zur erzeugung vierphasen komplex sequenzen in einem cdma kommunikationssystem
DE20023165U1 (de) Vorrichtung zum Steuern eines Demultiplexers und eines Multiplexers für die Ratenabstimmung in einem Mobilkommunikationssystem
DE20023092U1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Verwürfelungscode in einem UMTS-Mobilkommunikationssystem
DE69833019T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Frequenzsprungfolgen
EP0553648A1 (de) Paralleler additiver Scrambler und Descrambler
DE10038173B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Mehrfach-Scramblingcodes
DE19525428C2 (de) Spektrum-Aufspreiz-Kommunikationssystem
DE3403650C2 (de)
DE69922137T2 (de) Vorrichtung zur erzeugung von quasi orthogonaler kodemaske in einem mobilen kommunikationssystem
DE102008027389B4 (de) Sendeschaltung und Verfahren zum Senden einer zu übertragenden Bitfolge
DE19755832A1 (de) Verfahren zur Erzeugung einer Frequenzsprungfolge mittels verketteter Kodierungen, Funkvorrichtung und Funkkombinationssystem dafür
EP0150861B1 (de) Selbstsynchronisierender Entwürfler
EP1495552B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur berechnung eines iterierten zustands einer rueckgekoppelten schieberegisteranordnung
DE69832755T2 (de) Schaltung und Verfahren zum beliebigen Verschieben von M-Sequenzen
DE69930521T2 (de) Sender für Mehrfrequenzfunkkommunikationssystem
DE3735514A1 (de) Gold-code-erzeugungssystem
EP1430614B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bestimmung von initialisierungszuständen bei pseudo-noise-folgen
EP1221194B1 (de) Einrichtung und verfahren zur spektralen formung eines sendesignals in einem funksender

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee