DE69908029T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Formen eines mit einer Folie beschichteten Schaumkunststoffes, insbesondere für einen Polsterkörper eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Formen eines mit einer Folie beschichteten Schaumkunststoffes, insbesondere für einen Polsterkörper eines Kraftfahrzeuges Download PDF

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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/02Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles for articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C44/12Incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or reinforcements
    • B29C44/14Incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or reinforcements the preformed part being a lining
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Formen eines Kunststoffschaummaterials, das mit einem Film gekoppelt wird, insbesondere um Polsterelemente eines Kraftfahrzeugs zu realisieren.
  • Derzeit sind Verfahren und Vorrichtungen bekannt, die geeignet sind, Objekte durch die Verwendung von zusammen gekoppelten Kunststoffmaterialien mit unterschiedlichen Eigenschaften, wie etwa ein Kunststoffmaterialfilm für die Oberfläche, und ein Kunststoffschaummaterial für den inneren Abschnitt, zu realisieren. Wie in der EP-A-0 512 609 offenbart, umfassen sie eine Warmformungsstufe und eine Gussformungsstufe; die Warmformung wird im Allgemeinen durch Zusammendrücken des Kunststoffmaterialfilms zwischen einer Warmformungsform und einer Gegenform realisiert, um ihm die gewünschte Form zu geben, nachdem der Kunststoffmaterialfilm in geeigneter Weise bis auf eine Temperatur nahe der Erweichungstemperatur erwärmt wurde. An diesem Punkt wird die Warmformungsform, welche den warmgeformten Film trägt, mit der komplementären Form für die Einspritzung des Kunststoffschaummaterials gekoppelt; die Warmformungs- und die Spritzgussformen bilden einen Formungshohlraum, worin das Kunststoffschaummaterial eingespritzt wird, dann wird das Material durch Dampfstrahlen gesintert, um vollkommen an dem warmgeformten Film zu haften. Daher basiert das Verfahren auf dem Negativ-Warmformungsverfahren. Die Warmformungs- und die Gussformungsstufe verwenden dieselbe Halbform und sind deshalb sequenziell. Der Formungszyklus wird das Ergebnis der Summe jedes Zyklus sein, mit eingeschränkten Möglichkeiten, Zeit zu gewinnen, indem die Filmvorwärmung vorgezogen wird. Die Maschinen, welche dieses Verfahren realisieren, besitzen in Verbindung mit der Spritzgussform Kondenswasser- und Kühlwasser-Sammelmittel, Mittel, um das Vakuum in dem Formungshohlraum zu realisieren, und Auswurfmittel, um die geformten Teile auszuwerfen; diese Mittel, die aus dem Stand der Technik bekannt sind, werden nicht weiter beschrieben.
  • Die Warmformungs-/Kopplungsmaschinen gemäß dem Stand der Technik werden hauptsächlich verwendet, wenn es möglich ist, das Negativ-Warmformungsverfahren zu verwenden, worin der Film direkt innerhalb der Form warmgeformt wird und die Gestalt der Form mit der gewünschten Gestalt des Endproduktes übereinstimmt, wobei die wichtigste Seite, das heißt, jene, welche sichtbar sein wird, von Anfang an mit der Formoberfläche in Kontakt steht, und die Seite nicht aus der Form entfernt werden wird, bis das Kunststoffschaummaterial geformt worden ist, beim Auswerfen des Teils.
  • Jedoch hat das bekannte Verfahren einige Nachteile, insbesondere auf Grund der Tatsache, dass die Produktionszeit lang ist, was das Ergebnis der Summe der Zykluszeiten der Warmformung, der Übertragung und der Formung ist, wobei nur begrenzte Zeit der Filmvorwärmungsphase während des Warmformungszyklus gewonnen wird.
  • Des Weiteren erlaubt die Negativ-Warmformungstechnik oft nicht, Produkte zu realisieren, die eine äußere Oberfläche mit einer ausreichenden Dicke und Qualität in den am weitesten vorragenden Abschnitten aufweisen; in der Tat sind die am weitesten vorragenden Abschnitte des fertig gestellten Teils diejenigen, worin in den Negativ-Warmformungsverfahren der Film mehr gedehnt wird, und diejenigen, welche für gewöhnlich, da sie am meisten exponiert sind und am öftesten sichtbar sind, die besten Eigenschaften zeigen müssen.
  • Des Weiteren wird für gewöhnlich innerhalb des Formungshohlraums der Maschine, welche das Verfahren realisiert, eine bestimmte Menge an Wasser auf Grund der Kondensation des Dampfes, der zum Sintern des Schaummaterials eingespritzt wird, und auf Grund der Wasserreste des Kühlungszyklus gesammelt; diese Menge an Wasser ist ein großer Problemfaktor, verursacht Qualitätsprobleme und oft hohe Ausschussraten, da sie sogar durch spezielle Vorrichtungen nur schwierig zu beseitigen ist.
  • Des Weiteren ist, wenn es notwendig ist, Einsätze anzuwenden, die mit dem Schaummaterial zusammen geformt werden sollen, deren Positionierung sehr schwierig: in der Tat weist die Spritzgusshalbform, in welchen die Einsätze platziert werden sollten, nach unten, und sie ist deshalb nicht leicht zu erreichen.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die obigen Nachteile zu beseitigen, durch die Realisierung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum Formen eines Kunststoffschaummaterials, welches mit einem Film gekoppelt wird, insbesondere um Polsterelemente eines Kraftfahrzeugs zu realisieren, welche es gestatten, fertig gestellte Produkte mit besserer Oberflächenqualität an der Seite, welche mit dem warmgeformten Film bedeckt ist, zu erhalten.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur realisieren, um eine wesentliche Verringerung der Zeitdauer des Herstellungszyklus zu erhalten.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu realisieren, um in einer einfacheren Weise Einsätze an der Schaumseite zu platzieren.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu realisieren, um ohne eine spezielle Vorrichtung, sondern nur durch die Wirkung der Schwerkraft, das Kondenswasser des Dampfes, der für den Sinterungsprozess notwendig ist, sowie das Kühlwasser des Verformungsbereiches abzuleiten.
  • Nicht zuletzt ist es ein Ziel der Erfindung, eine) im Vergleich zum Stand der Technik einfache(s), sichere(s), und zuverlässigeres) Verfahren bzw. Vorrichtung zu realisieren.
  • Diese und andere Ziele werden gemäß der vorliegenden Erfindung erreicht, indem ein Verfahren zum Formen eines Kunststoffschaummaterials, das mit einem Film gekoppelt wird, insbesondere um Polsterelemente eines Kraftfahrzeugs zu realisieren, nach Anspruch 1 realisiert wird, auf welchen der Kürze halber verwiesen wird.
  • Um das Verfahren gemäß der Erfindung zu realisieren, wird eine Vorrichtung zum Formen eines Kunststoffschaummaterials, das mit einem Film gekoppelt ist, insbesondere um Polsterelemente eines Kraftfahrzeugs zu realisieren, nach Anspruch 6 realisiert, auf welchen der Kürze halber verwiesen wird.
  • In vorteilhafter Weise erlauben das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der Erfindung, durch ein Warmformungsverfahren eines Films mit einer oder mehreren Schichten aus Schaummaterialien und durch ein Formungsverfahren des Kunststoffschaummaterials darauf, um eine vollkommene Haftung zu realisieren, Produkte zu erhalten, wie zum Beispiel Polsterelemente für Kraftfahrzeuge, wobei die innere Schicht des Films aus einem Material hergestellt wird, das chemisch ähnlich wie das äußere Kunststoffmaterial ist.
  • Zum Beispiel kann, was die Realisierung von Polsterelementen für Kraftfahrzeuge betrifft, die als die Schaumphase Schaum-Polypropylen umfassen, der Film einer der folgenden Typen sein (die Liste der Typen wird als ein nicht einschränkendes Beispiel gegeben):
    • – Einzelschicht: Polypropylen als ein Film;
    • – Doppelschicht: Polypropylen als ein Film an dem äußeren Abschnitt (mit einer ästhetischen Funktion) und extrudiertes Polypropylen als ein Schaum im Inneren des inneren Abschnitts, um weiche und glatte (bei Berührung) Oberflächen zu erhalten ("Soft touch"-Effekt);
    • – Gewebe an dem äußeren Abschnitt (mit einer ästhetischen Funktion), gekoppelt mit einem Doppelschichtfilm: die Schicht, die in Kontakt mit dem Gewebe steht, besteht aus Polyamid oder Polyester, die Schicht, die mit dem Kunststoffschaummaterial in Kontakt steht, besteht aus Polypropylen. Die Funktion des Polyamids (oder Polyesters) besteht darin, zu vermeiden, dass sich Oberflächenfehler des Schaummaterials an dem Gewebe zeigen. In der Tat besitzt das Polyamid eine höhere Erweichungstemperatur als das Polypropylen und als Folge hält bei der Sinterungs- und der Verschweißungstemperatur des Polypropylens die Polyamid-Schicht eine ausreichende Steifigkeit aufrecht, um ihre Verformung (und in der Folge auch die Verformung des Gewebes) entlang der Korngrenzen des Polypropylen-Materials zu vermeiden. Die Funktion der Polypropylen-Schicht besteht darin, das Verschweißen zwischen dem Film und dem Schaummaterial zu erlauben;
    • – wie der oben genannte Typ, mit einer zusätzlichen Schicht aus Polyurethanschaum, die zwischen dem Gewebe und dem Doppelschichtfilm angeordnet ist, um weiche und glatte (bei Berührung) Oberflächen zu erhalten ("Soft touch"-Effekt).
  • Die Eigenschaften und die Vorteile eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum Formen eines Kunststoffschaummaterials, das mit einem Film gekoppelt ist, insbesondere um Polsterelemente eines Kraftfahrzeugs zu realisieren, gemäß der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung eines nicht einschränkenden Beispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden schematischen Zeichnungen klarer werden, in welchen:
  • 1 eine schematische Ansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung während einer ersten Arbeitsphase ist;
  • 1A ein Grundriss der Vorrichtung von 1 während der Formungsphase einer Kraftfahrzeugtür ist, wobei die Filmheizlampen nicht arbeiten;
  • 2 eine schematische Ansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung während einer zweiten Arbeitsphase ist;
  • 3 eine schematische Ansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung während einer dritten Arbeitsphase ist;
  • 4 eine schematische Ansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung während einer vierten Arbeitsphase ist.
  • Unter Bezugnahme auf die obigen Figuren wird eine Vorrichtung 1 zum Formen eines gekoppelten Kunststoffmaterials, insbesondere um Polsterelemente für Kraftfahrzeuge zu realisieren, gezeigt. Die Vorrichtung 1 umfasst eine Warmformungsstufe 2, eine Gussformungsstufe 3, und eine Austragsstufe 4 sowie Führungsrollen 23, um einen Film 28 zuzuführen.
  • Heizmittel 27 werden benachbart zu den Führungssrollen 23 des Films 28 angeordnet, so dass vor der Warmformungsphase die Mittel horizontal zu einer zu dem Film 28 parallelen Stellung bewegt werden können, oberhalb und unterhalb des Films zu unabhängigen Zeitpunkten, um den Film zu erwärmen und ihn auf eine Temperatur nahe der Erweichungstemperatur (120–160°C für Polypropylen) zu bringen. Die Heizmittel 27 bestehen vorzugsweise aus einer Vielzahl von Infrarotstrahlungslampen, von denen jede unabhängig eingestellt werden kann; die Lampen können eine Temperatur gleich 280–400°C erreichen, und können außer horizontal auch vertikal bewegt werden. Es wird dann möglich sein, den Film auf unterschiedliche Arten bezüglich der Lampenexpositionszeit, der Lampentemperatur, bezüglich unterschiedlich erwärmter Zonen der Lampen, dem Abstand der Lampen von dem Film, und der Verwendung der oberen oder der unteren Lampen zu erwärmen.
  • Die zwei Seiten des Films 28 können daher in vorteilhafter Weise auf unterschiedliche Temperaturwerte erwärmt werden.
  • In einem nicht einschränkenden Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Warmformungsstufe 2 Tragesäulen 16, mit welchen eine erste Plattform 15 gleitend durch eine erste Reihe von Sitzen 17 verbunden ist. Die Plattform 15 besitzt eine zweite Reihe von Sitzen 13, worin zylindrische Führungen 11, welche mit einer Positiv-Warmformungsform 10 verbunden sind, gleiten können. Es ist möglich, das Vakuum innerhalb der Kammer (oder der Glocke) der Form 10 zu erzeugen, um die Warmformung des Films 28 zu gestatten, oder es ist möglich, Druckluft einzuleiten, um die Übertragung eines warmgeformten Films 9a von der Form 10 zu der oberen Spritzgusshalbform 52 zu erlauben, wie hierin später noch angegeben wird.
  • Antriebsvorrichtungen 19 werden zusammen mit der Form 10 und der Plattform 15 vorgesehen, wobei diese Vorrichtungen insbesondere durch einen Kolben 20, der mit der Form 10 verbunden ist, welche an einen Zylinder 21 angelenkt ist, welcher seinerseits mit der Plattform 15 verbunden ist, gebildet wird; der Kolben 20 wird hydraulisch durch ein Fluid angetrieben, welches durch Kanäle kommt, die in der Figur nicht gezeigt sind. Die Form 10 kann bezüglich der ersten Plattform 15 bewegt werden, da sie entlang der zylindrischen Führungen 11 innerhalb der Sitze 13 dank der Wirkung des Kolbens 20 gleiten kann. Die erste Plattform 15 kann vertikal bewegt werden, wenn sie durch ein Paar von Gelenksystemen 30 angetrieben wird, welche eine erste Stange 33 umfassen, die drehbar mit einer Grundplattform 70 und mit einer zweiten Stange 34 verbunden ist, welche drehbar mit der Plattform 15 verbunden ist. Die Stangen 33, 34 besitzen dieselben Dimensionen, und Verbindungsdrehzapfen 32 zwischen den zwei Stangen 33, 34 sind ebenfalls vorgesehen, und sind durch eine weitere Querstange 31, welche die synchronisierte Bewegung der Stangen 33, 34 und daher eine vertikale korrekte Bewegung der Plattform 15 erlaubt, verbunden.
  • Der obere Bereich der Warmformungsstufe 2 besitzt eine zweite Plattform 35, die zum Beispiel mittels der Gewindeelemente 36 entfernbar mit den Tragesäulen 16 verbunden ist. Die Handhabungsmittel 37 sind mit der Plattform 35 verbunden, wobei die Mittel insbesondere durch einen Hydraulikzylinder 38 gebildet werden, zu welchem ein Kolben 39 und eine dritte Plattform 41 gehören. Der Kolben 39 kann frei innerhalb eines Loches 40 gleiten, das an der Plattform 35 gebildet ist, um durch vertikale Verschiebung die Plattform 41 zu bewegen. An der Plattform 41 ist eine Warmformungsgegenform 5 durch die Verbindungsmittel 43 befestigt, worin ein zur Bearbeitung geformter Bereich 45, der bezüglich der Form 10 ein konjugiertes Profil aufweist, mit dem unteren Abschnitt der Plattform 41 verbunden ist. Des Weiteren ist eine Stanze 90 vorgesehen, die an der Gegenform 5 befestigt ist, um den Film 28 abzuschneiden.
  • Die Gussformungsstufe 3 umfasst die Tragesäulen 48, an deren oberen Enden eine vierte Plattform 47 beweglich verbunden ist, durch die Gewindeelemente 49. Eine fünfte Plattform 50 ist mit der Unterseite der vierten Plattform über gleitende Verbindungselemente verbunden, worauf eine obere Spritzgusshalbform 52 und Klemm- und Austragsmittel 7 eines fertig gestellten Teils 9 angeordnet sind. Die Plattform 50 kann sich horizontal bewegen, um das Ziehen des warmgeformten Films 9a von der Warmformungsform 10 zur oberen Spritzgusshalbform 52 zu erlauben, und um weiter die Austragung des fertig gestellten Teils 9 durch die Klemm- und Austragsmittel 7 zu erlauben.
  • Die Temperatur der oberen Spritzgusshalbform 52 wird durch Wärmebehandlungsvorrichtungen (z. B. durch Schlangen, worin Dampf zirkuliert) und durch Steuerungsvorrichtungen (Thermostat) 12 eingestellt, um den warmgeformten Film 9a während der Überführung von der Warmformungsstufe 2 zu der Gussformungsstufe 3 korrekt zu behandeln. Dies ist vorzuziehen, da die Halbform 52 bei einer geeigneten Temperatur genommen werden muss, bevor sie den warmgeformten Film 9a aufnimmt, um die unerwünschte Schrumpfung des Films 9a selbst zu vermeiden.
  • Des Weiteren ist es in einer Kammer (oder einer Glocke) bezüglich der Halbform 52 möglich, ein Vakuum zu erzeugen, um es zu gestatten, den warmgeformten Film 9a von der Form 10 aufzunehmen, oder Druckluft einzulassen, um die Zufuhr eines fertig gestellten Teils 9 an die untere Spritzgusshalbform 61 zu erlauben.
  • In einem unteren Bereich der Gussformungsstufe 3 besitzt die Vorrichtung eine weitere Plattform 57, an welcher die untere Spritzgusshalbform 61 angeordnet ist.
  • Die obere Halbform 52, mit dem warmgeformten Film 9a im Inneren, und die untere Halbform 61 bilden eine Kammerform 80, worin das Kunststoffschaummaterial 9b durch die Einspritzdüsen 58 eingespritzt wird.
  • Das Kunststoffschaummaterial 9b wird dann gesintert und auf den warmgeformten Film durch die Verwendung von Dampf abgedichtet, und es wird in die Gussformkammer 80 durch Düsen (in der Figur nicht gezeigt) eingespritzt, welche an der unteren Spritzgussform 61 vorhanden sind.
  • Ein weiteres innovatives Merkmal der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist das Vorhandensein auf der Ebene der Glocke, welche die Halbform 61 trägt, von zwei unabhängigen Kreisen zur Zufuhr von Dampf, Vakuum, Luft und Wasser und die Aufteilung der Glocke in zwei oder mehrere Abschnitte, welche alternativ mit einem der zwei unabhängigen Kreise von Dampf, Vakuum, Luft und Wasser verbunden werden. Daher könnte der Sinterungszyklus mehrere Optionen verwenden, um Dampf- und Vakuumimpulse an verschiedenen Abschnitten der Form anzuwenden, um so eine optimale Schmelzung der Stöße und des Films zu erhalten, unabhängig von der Gestalt und der Dicke der Formteile.
  • Des Weiteren ist es an der oben erwähnten Glocke der Halbform 61 möglich, ein Vakuum zu erzeugen, um die Kühlung des Schaummaterials zu beschleunigen und die Entfernung des Dampfkondenswassers und des Kühlwassers zu erleichtern, oder Druckluft einzulassen, um die Zufuhr des fertig gestellten Teils 9 und seine Entfernung durch die Klemm- und Austragsmittel 7 zu erlauben.
  • Die Einspritzung des Kunststoffschaummaterials 9b in die Kammer 80 erfolgt von der Unterseite nach oben, wobei die Einspritzdüsen 58 beweglich mit der Plattform 57 und mit der unteren Halbform 61 verbunden sind.
  • Die Plattform 57 besitzt des Weiteren zylindrische Gehäuse 55, welche die gleitende Verbindung der Plattform mit den Tragesäulen 48 gestattet, um Querbewegungen der Plattform 57 zu erlauben.
  • Die Austragsstufe 4 umfasst Klemm- und Austragsmittel 7, die zum Beispiel durch Saugnapfmittel 64 gebildet werden, die geeignet sind, das fertig gestellte Teil 9 aufzunehmen und aus der Vorrichtung heraus zu tragen, um es zum Beispiel auf ein Förderband 65 abzulegen.
  • Die Funktion der Vorrichtung ist im Wesentlichen die folgende.
  • Unter Bezugnahme auf 1 bringen während einer ersten Phase die Heizlampen 27 insbesondere einen Abschnitt des Films 28 auf eine Temperatur nahe der Erweichungstemperatur, während die Gegenform 5 und die Warmformungsform 10 sich in einer höheren bzw. einer niedrigeren Stellung bezüglich des Films 28 befinden. Gleichzeitig erfolgen während der Gussformungsstufe 3 die Sinterung des Kunststoffschaummaterials 9b und dessen Abdichtung mit dem warmgeformten Film 9a, während im Verlauf der Austragsstufe 4 das fertig gestellte Teil 9 auf dem Förderband 65 ausgetragen wird.
  • In 2 ist die Warmformungsphase des Films 28 gezeigt, worin die Heizlampen 27 zurückgezogen werden und die Warmformungsform 10 und die Gegenform 5 sich vertikal verschieben, bis sie miteinander gekoppelt sind.
  • Die Form 10 wird auf eine geeignete Temperatur erwärmt, gemäß dem typischen Eigenschaften des Materials und der Konsistenz des Films 28.
  • In der Kammer der Form 10 wird ein Unterdruck erzeugt, damit der Film 28 durch die Löcher, welche an der Form erhalten werden (in der Figur nicht gezeigt), vollkommen daran haftet.
  • Nach einer geeigneten Zeitperiode schneidet die Stanze 90, welche mit der Form 5 einteilig ist, den Film 28 entlang des Randes des warmgeformten Bereiches ab.
  • Gemäß einer alternativen Ausführungsform kann das Warmformungsverfahren unterstützt werden, indem an Stelle der geformten Gegenform eine Kammer verwendet wird, die über der Warmformungsform 10 angeordnet ist, die in dem unteren Teil durch die Form 10 selbst definiert wird und die Stanze 90 enthält, und in welche Druckluft eingeleitet wird, um eine optimale und gleichmäßige Haftung des Films 28 an der Form 10 zu erlauben.
  • In 3 ist die Gegenform 5 in ihre ursprüngliche Stellung zurückgekehrt, während in der Gussformungsstufe 3 die Sinterungs- und Verschweißungsphasen abgeschlossen sind; das fertig gestellte Teil 9 wird ausgegeben und auf die untere Spritzgussform 61 abgelegt. Die Plattform 57 wird abgesenkt und ist aus der oberen Spritzgusshalbform 52 ausgerückt. Die Plattform 50 wurde daher verschoben und die obere Spritz gusshalbform 52 wurde von der Gussformungsstufe 3 zur Warmformungsstufe 2 übertragen und die Saugnapfmittel 64 von der Austragsstufe 4 zur Gussformungsstufe 3. Die Warmformungsform 10 wird durch das Handhabungssystem, das durch den Kolben 20 und durch den Zylinder 21 gebildet wird, bezüglich der Plattform 15, bis sie mit der oberen Spritzgusshalbform 52 gekoppelt wird, vertikal verschoben. An diesem Punkt wird der warmgeformte Film 9a von der Warmformungsform 10 zur oberen Spritzgusshalbform 52 übertragen; die Übertragung wird realisiert, indem die Kammer der Form 10 unter Druck gesetzt wird, und indem zur selben Zeit ein Unterdruck in der Kammer der oberen Spritzgusshalbform 52 erzeugt wird.
  • In der Zwischenzeit wird die Plattform 57 angehoben, bis sie die Saugnapfelemente 64 und das fertig gestellte Teil 9 kontaktiert; die Übertragung des fertig gestellten Teils wird im Wesentlichen auf dieselbe Art erhalten, wie die Übertragung des warmgeformten Films 9a ausgeführt wird, das heißt, indem die Kammer der unteren Spritzgusshalbform unter Druck gesetzt wird, und indem ein Unterdruck an den Saugnapfelementen 64 erzeugt wird.
  • In 4 ist die Warmformungsform 10 abgesenkt worden und zurückgekehrt, um gegen die Plattform 15 anzuliegen. Das Filmhandhabungssystem kann daher fortfahren, indem es die Reste aus der Vorrichtung entfernt, und indem es einen neuen Abschnitt des Films 28 zu der Warmformungsform 10 und zu der Warmformungsgegenform 5 zuführt.
  • Die folgenden Arbeitsschritte werden zwischen den Stufen, die jeweils in 4 und 1 gezeigt werden, durchgeführt:
    • – Die Plattform 57 wird abgesenkt, um die Querbewegung der Plattform 50 zu erlauben, und daher die Übertragung der oberen Spritzgusshalbform 52, auf welcher der warmgeformte Film 9a angeordnet ist, von der Warmformungsstufe 2 zur Gussformungsstufe 3, die Saugnapfelemente 64 tragen das fertig gestellte Teil 9 (während des vorangegangenen Zyklus realisiert) zu dem Ausgang der Vorrichtung;
    • – während die obere Spritzgusshalbform 52 und die untere Spritzgusshalbform 61 getrennt werden, sorgt eine Handhabungsvorrichtung 63 dafür, die Einsätze 84 an der unteren Spritzgusshalbform 61 zu positionieren, welche einfach zu erreichen ist, da sie nach oben weist. Alternativ können die Einsätze 84 durch einen Bediener von Hand positioniert werden. Die Einsätze 84, die zum Beispiel durch separate Elemente gebildet werden, um den folgenden Zusammenbau des fertig gerstellten Teils 9 zu erleichtern, haben im Allgemeinen eine betriebliche Funktion und sind nicht notwendigerweise zu sehen, da sie nach dem Formungsarbeitsschritt in dem Kunststoffschaummaterial 9b eingebettet sind.
    • – Die Plattform 57 wird angehoben, bis die zwei Spritzgusshalbformen (obere und untere Form) gekoppelt sind: an diesem Punkt kann das Kunststoffschaummaterial 9b in die Kammer 80 geladen werden, wodurch der Formungszyklus gestartet wird;
    • – die Plattform 15 wird abgesenkt, um den Heizlampen 27 zu gestatten, sich quer zu bewegen, bis sie die Arbeitsstellung (Erwärmung des Films) erreichen.
  • In der Praxis ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung insbesondere vorteilhaft, hauptsächlich für die speziellen Anwendungen der fertig gestelltem Teile 9, die wie oben erwähnt erhalten werden. Erstens sammelt sich der Dampf, der durch die Düsen in die Formungskammer 80 eingespritzt wird, durch Kondensation an der Form nicht in Bereichen oder Hohlräumen des fertig gestellten Teils 9, wie dies im Fall der bekannten Formungstechnik geschehen könnte, in welcher die Einspritzung des Rohmaterials und des Dampfes in die Spritzgussform realisiert wird, welche sich in einer höheren Stellung in Bezug auf die Warmformungsform befindet. In dem Fall der Vorrichtung gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung fließen das Kondensat und das Kühlwasser durch die Wirkung der. Schwerkraft in natürlicher Weise nach unten.
  • Des Weiteren werden die Herstellungszeiten beträchtlich verringert; in der Tat haben die Warmformungsstufe und die Gussformungsstufe keine Formen gemeinsam, sondern werden separat ausgeführt. Da die zwei Stufen nicht aufeinander folgen, ist als Ergebnis die Zykluszeit gleich der längsten Stufe plus der kurzen Zeitperiode, die notwendig ist, um den warmgeformten Film quer zu bewegen und von der Warmformungsform 10 zu der oberen Spritzgusshalbform 52 zu übertragen. Die Vorrichtung besitzt daher einen Wirkungsgrad, der viel höher ist als jener, der durch die bekannte Technologie erreicht werden kann, worin die Stufen aufeinander folgen.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Filmabschnitte, welche in dem Endprodukt vorragen, die Ersten sind, die mit der Warmformungsform 10 in Kontakt kommen, und daher wird der Film in diesen Bereichen weniger gedehnt, und die vorragenden Bereiche sind jene, worin eine bessere Oberfläche und eine erhöhte Dicke erforderlich sind, da sie mehr dem Blick und dem Verschleiß ausgesetzt sind.
  • Des Weiteren ist es in Bezug auf den bekannten Stand der Technik möglich, einfacher zu arbeiten, um komplexere fertig gestellte Teile zu erhalten, zum Beispiel indem vorgesehen wird, dass einfach die Einsätze 84 oder andere Mittel an der unteren Spritzgusshalbform 61 positioniert werden. In der Tat wird die Zugänglichkeit und die Befestigung an der Halbform 61 erleichtert, da die Form nach oben weist.
  • Die Einsätze 84 können unterschiedliche chemische Eigenschaften in Bezug auf das Kunststoffschaummaterial 9b besitzen, in welchem Fall sie rein durch mechanische Mittel an dem fertig gestellten Teil 9 befestigt werden.
  • In einer ersten bevorzugten Ausführungsform werden die Einsätze 84 stattdessen aus einem Material hergestellt, das chemisch ähnlich wie das Kunststoffschaummaterial 9b ist: in diesem Fall haften die Einsätze während der folgenden Dampfformungsphase durch physikalische Schweißung an das Schaummaterial, und sind in der Tat sowohl in das fertig gestellte Teil 9 eingeschlossen als auch ein integraler Abschnitt desselben.
  • Auf diese Art ist es gemäß einem nicht einschränkenden Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform möglich, die fertig gestellten Teile 9 als Innenteile 66 von Kraftfahrzeugen, von Bestandteilen für Sportartikel, von Möbelartikeln und -Bestandteilen, von Ladepaletten, und im Allgemeinen, von Behältern zu verwenden.
  • Die so erdachte Vorrichtung kann auf mehrere Arten modifiziert und verändert werden, ohne von der Erfindung abzuweichen, wie sie in den folgenden Patentansprüchen definiert wird, insbesondere können alle Details durch technisch äquivalente Elemente ersetzt werden.
  • In der Praxis können sowohl die Materialien, die verwendet werden, als auch die Maße frei in Übereinstimmung mit den technischen Erfordernissen gewählt werden.

Claims (10)

  1. Verfahren zum Formen eines Kunststoffschaummaterials, das mit einem Film gekoppelt wird, insbesondere um Polsterelemente eines Kraftfahrzeugs zu realisieren, wobei das Verfahren zyklisch ist und jeder Herstellungszyklus mindestens eine Warmformungsphase mit einem Film (28) in einer Warmformungsstufe (2) und eine Gussformungsphase mit einem Kunststoffschaummaterial (9b), das mit dem warmgeformten Film (9a) gekoppelt wird, in einer Gussformungsstufe (3) umfasst, wobei die Warmformungsphase eines gegebenen Zyklus gleichzeitig mit der Gussformungsphase des vorhergehenden Zyklus realisiert wird, wobei jeder Zyklus ferner eine Überführungsphase des warmgeformten Films (9a) von der Warmformungsstufe (2) zu der Gussformungsstufe (3) umfasst, wobei die Warmformungsstufe (2) mindestens eine Warmformungsform (10) aufweist, die über Anordnen des Films (28) dazwischen mit einer Warmformungsgegenform (5) zusammengefügt werden kann, und die Guss formungsstufe (3) mindestens eine obere Spritzgusshalbform (52) aufweist, die, wenn sie mit einer unteren Spritzgusshalbform (61) gekoppelt wird, eine Gussformkammer (80) definiert, in der das Sintern des Kunststoffschaummaterials (9b) realisiert wird, und wobei die Überführungsphase umfasst, dass der warmgeformte Film (9a) mittels der oberen Spritzgussform (52) aufgenommen wird; die mit einer ersten Plattform (50) verbunden ist, die sich von der Warmformungsstufe (2) zu der Gussformungsstufe (3) bewegt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Phase einer Anwendung von Einsätzen (84) in der unteren Spritzgusshalbform (61) vor der Gussformungsphase mit dem Kunststoffschaummaterial (9b) vorgesehen wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Film (28) aus einem Gewebe hergestellt wird, das mit einem Doppelschichtfilm gekoppelt wird, der eine erste Schicht aufweist, die in Kontakt mit dem Gewebe steht und aus einem Polyamid- oder Polyesterfilm gebildet wird, und eine zweite Schicht aufweist, die in Kontakt mit dem Kunststoffschaummaterial (9b) steht und aus einem Film aus einem Material gebildet wird, das chemisch ähnlich wie das Schaummaterial (9b) ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schaumschicht, die aus Polyurethanschaum hergestellt wird, zwischen dem Gewebe und dem Doppelschichtfilm angeordnet wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Warmformungsgegenform (5) mit der Warmformungsform (10) über Handhabungsmittel (37), die eine vertikale Bewegung zulassen, gekoppelt werden kann.
  6. Vorrichtung (1) zum Formen eines Kunststoffschaummaterials, das mit einem Film gekoppelt ist, insbesondere um Polsterelemente eines Kraftfahrzeugs zu realisieren, gemäß dem Verfahren nach Anspruch 1, mit mindestens einer Warmformungsstufe (2) und einer Gussformungsstufe (3), wobei die Warmformungsstufe (2) mindestens eine Warmformungsform (10) aufweist, die über Anordnen des Films (28) dazwischen mit einer Warmformungsgegenform (5) zu sammengefügt werden kann, und die Gussformungsstufe (3) mindestens eine obere Spritzgusshalbform (52) aufweist, die, wenn sie mit einer unteren Spritzgusshalbform (61) gekoppelt ist, eine Gussformkammer (80) definiert, in der das Sintern des Kunststoffschaummaterials (9b) realisiert wird, wobei die Vorrichtung ferner eine erste Plattform (50) umfasst, die von der Warmformungsstufe (2) zu der Gussformungsstufe (3) und umgekehrt bewegt werden kann und mit der die obere Spritzgusshalbform (52) verbunden ist, um zuzulassen, dass der warmgeformte Film (9a) von der Warmformungsstufe (2) aufgenommen und zu der Gussformungsstufe (3) überführt werden kann.
  7. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Warmformungsform (10) mit mindestens einer zweiten Plattform (15) mittels Antriebsmitteln (19) oder Gelenksystemen (30) gekoppelt ist, die die zweite Plattform (15) oder die Warmformungsform (10) entlang einer vertikalen Ebene umsetzen können.
  8. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) ferner ein oder mehrere unabhängige Heizmittel (27) für den ersten Film (28) umfasst, wobei das Heizmittel (27) aus einer Ruhestellung außerhalb der Warmformungsstufe (2) in eine Arbeitsstellung innerhalb der Stufe (2) verfährt.
  9. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) ferner Klemm- und Austragsmittel (7) für fertig gestellte Produkte (9) umfasst, die mehrere Saugnapfmittel (64) aufweisen und die die fertig gestellten Produkte (9) aufnehmen und diese aus der Vorrichtung (1) heraus austragen können.
  10. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) ferner Einspritzvorrichtungen (58) umfasst, die das Kunststoffschaummaterial (9b) einspritzen und die mit der unteren Gusshalbform (61) gekoppelt sind, so dass das Sintern in einem unteren Bereich neben dem warmgeformten Film (9a) stattfinden wird, so dass das Kondensat des Sinterdampfes und das Prozesskühlwasser den Gussformungsbereich aufgrund der Schwerkraft von sich aus verlassen.
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