DE69901007T2 - Unterbrecher mit elektrischem Kontakt durch eine Zwillingsmessereinsatzkupplung für verringerten Verschleiss des elektrischen Kontakts - Google Patents

Unterbrecher mit elektrischem Kontakt durch eine Zwillingsmessereinsatzkupplung für verringerten Verschleiss des elektrischen Kontakts

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Description

  • Die Erfindung befaßt sich mit einem Trennschalter mit einem elektrischen Kontakt, welcher eine Doppelmesser-Einsteckverbindung hat, und bei dem sich der Verschleiß des elektrischen Kontakts reduzieren läßt.
  • Es ist bekannt, daß Trennschalter elektrische Steuereinrichtungen sind, weiche derart beschaffen und ausgelegt sind, daß inaktive elektrische Schaltungen geöffnet und geschlossen werden, d. h. die elektrische Stromzufuhr zu diesen zu unterbrechen oder herzustellen, deren Stärke bezüglich des Nennstroms vernachlässigbar ist.
  • Unter den vielen unterschiedlich ausgelegten Trennschaltern gibt es Trennschalter mit einem elektrischen Kontakt, welcher eine Doppelmesser- Einsteckverbindung hat, bei denen der elektrische Kontakt den Hauptkontaktstift und zwei wechselweise zugewandte und beabstandete Messerteile aufweist. Die beiden Messerteile können auf Betätigung bewegt werden, um ausgehend von einer Schließstellung, in welcher die wechselseitig zugewandten Seitenflächen der Messerteile zu dem Hauptkontaktstift in Eingriff sind, zu einer Offenstellung durchzugehen, in welcher die Messerteile von dem Hauptkontaktstift außer Eingriff und beabstandet sind und umgekehrt. Ein Distanzstück ist im allgemeinen zwischen den beiden Messerteilen angeordnet und gibt das Ausmaß der maximalen Annäherungsbewegung der beiden Messerteile vor. Ferner wirkt eine elastische Einrichtung auf die Messerteile ein und wirkt ihrer wechselseitigen Beabstandung entgegen, so daß ein ausreichender Kontaktdruck sichergestellt ist, wenn diese mit dem Hauptkontaktstift zusammenarbeiten.
  • Im allgemeinen sind die Messerteile schwenkbar in einer Tragkonstruktion in der Nähe einer ihrer Längsenden um eine Schwenkachse gelagert, und der Hauptkontaktstift ist an der Tragkonstruktion in einem Bereich befestigt, welcher einen Abstand zu der Schwenkachse hat. Die Überführung der Messerteile von der Offenstellung zu der Schließstellung wird durch die Drehbewegung der Messerteile um ihre Schwenkachse über einen Boden erzielt, welcher eine vorbestimmte Breite hat.
  • Da Trennschalter derart beschaffen und ausgelegt sind, daß sie inaktive elektrische Schaltungen öffnen und schließen, sollte theoretisch keine elektrische Entladung zwischen den Messerteilen und dem Hauptkontaktstift während des Öffnens der elektrischen Schaltung auftreten. Jedoch können Restspannungen in der elektrischen Schaltung beispielsweise dann vorhanden sein, wenn in der elektrischen Schaltung Kondensatoren vorgesehen sind, welche nicht vollständig entladen sind, wenn die elektrische Schaltung geöffnet wird. Infolge dieser Tatsache kann während des Öffnens der elektrischen Schaltung, was durch das Abrücken der Messerteile von dem Hauptkontaktstift bewerkstelligt wird, ein elektrischer Bogen zwischen den Messerteilen und dem Hauptkontaktstift auftreten. Dieser elektrische Bogen bewirkt einen allmählichen Verschleiß des Kontaktbereichs der Messerteile und des Hauptkontaktstifts. Wenn der elektrische Bogen relativ intensiv ist, kann eine Wulstbildung an den Kontaktflächen infolge eines teilweisen Erschmelzens des Materials auftreten, aus welchem die Messerteile und der Hauptkontaktstift ausgebildet sind. Diese Wulstbildung kann sich während des Betriebs des Trennschalters zwischen den Messerteilen und dem Hauptkontaktstift aufbauen, wodurch die wechselseitige Kontaktfläche verringert und somit der elektrische Widerstand des Kontaktes vergrößert wird. Diese Zunahme des elektrischen Widerstandes im Kontaktbereich kann zu einer Überhitzung führen, wodurch sich der Verschleiß der Kontaktbereiche weiter verstärkt.
  • Um diesen Effekt zu vermeiden, setzen andere Bauarten von Trennschaltern, wie Zündschalter, welche einen armförmigen Kontakt oder einen Andrückkontakt einsetzen, Schutzkontakte ein, um in dem Bereich, in welchem der elektrische Bogen auftritt, diesen auf die Schutzkontakte an Stelle auf den Hauptkontaktstift oder die Messerteile abzuleiten, so daß diese Elemente vor einem Verschleiß geschützt sind.
  • Schutzkontakte werden im allgemeinen von flexiblen Lamellen gebildet, welche fest mit dem Hauptkontaktstift oder den Messerteilen verbunden sind, und die die elektrische Verbindung zwischen den Messerteilen und dem Hauptkontaktstift aufrecht erhalten, nachdem die Messerteile von dem Hauptkontaktstift außer Eingriff gekommen sind. Diese Schutzkontakte haben jedoch den Nachteil, daß sie das Öffnen der elektrischen Schaltung übermäßig verzögern, und ein Stromfluß zwischen den Messerteilen und den Lamellen oder zwischen dem Hauptkontaktstift und den Lamellen unter nicht optimalen Bedingungen bewirkt wird, da der Widerstand des elektrischen Kontakts zwischen den Lamellen und den Messerteilen oder zwischen den Lamellen und dem Hauptkontaktstift umgekehrt proportional zu dem durch die Lamellen auf die Messerteile oder den Hauptkontaktstift ausgeübte Druckbeaufschlagung ist. Dieser Anpreßdruck ist im allgemeinen derart beschaffen, daß ein hoher Widerstand im Kontaktbereich vorhanden ist, was zu einer Überhitzung und folglich einer schnellen Beschädigung der Lamellen führt.
  • Bei einer relativ langen Zeitdauer des elektrischen Bogens kann auch eine Verlängerung des elektrischen Bogens zu dem umliegenden Bereich auftreten, wodurch der Schutzkontakt zwecklos wird. Die Erfindung zielt darauf ab, die vorstehend genannten Schwierigkeiten zu überwinden und einen Trennschalter mit einem elektrischen Kontakt mit einer Doppelmesser- Einsteckverbindung bereitzustellen, bei dem ein extrem verminderter Verschleiß selbst dann auftritt, wenn eine große Anzahl von Öffnungs- und Schließzyklen durchlaufen werden und in der elektrischen Schaltung Restspannungen vorhanden sind, in welche dieser eingebaut ist.
  • Nach der Erfindung soll ein Trennschalter bereitgestellt werden, welcher im Öffnungsübergangsbereich nur sehr kurz verharrt, so daß jeglicher elektrische Bogen schnell gelöscht werden kann, welcher zwischen den elektrischen Kontakten auftreten könnte.
  • Ferner soll nach der Erfindung ein Trennschalter bereitgestellt werden, welcher ein größstmöglichstes Maß an Sicherheit bietet und sich mit niedrigen Kosten verbunden herstellen läßt.
  • Diese Zielsetzungen sowie weitere Zielsetzungen und nähere Einzelheiten und Vorteile werden mit einem Trennschalter mit einem elektrischen Kontakt, welcher eine Doppelmesser-Einsteckverbindung hat und einen Hauptkontaktstift und zwei wechselweise beabstandete und einander zugewandte Messerteile hat, wobei die beiden Messerteile auf Betätigung bewegbar sind, um von einer Schließstellung, in welcher die wechselseitig gegenüberliegenden Seitenflächen der Messerteile in Eingriff mit dem Hauptkontaktstift sind, zu einer Offenstellung weiterzuschalten, in welcher die Messerteile außer Eingriff und beabstandet von dem Hauptkontaktstift sind und umgekehrt, erreicht, welcher sich dadurch auszeichnet, daß ein Schutzkontakt vorgesehen ist, welcher dem Hauptkontaktstift zugeordnet ist und von dem Hauptkontaktstift in Richtung zu den Messerteilen in der Offenstellung vorsteht; der Schutzkontakt in einer Position angeordnet ist, in welcher er in Kontakt mit den Messerteilen wenigstens bei dem Durchgang von der Schließstellung zu der Offenstellung kommen kann, und von den Messerteilen außer Eingriff kommt, nachdem diese von dem Hauptkontaktstift abgerückt sind; der Abschnitt des Schutzkontakts, welcher in Eingriff mit den Messerteilen kommen kann, bezüglich des Hauptkontaktstifts in einer Richtung beweglich ist, die eine Komponente hat, welche parallel zur Bewegungsrichtung der Messerteile ist; und eine Einrichtung aufweist, welche vorgesehen ist, um den Abschnitt des Schutzkontakts von den Messerteilen weg zu bewegen, wenn die Messerteile von dem Abschnitt des Schutzkontakts bei der Bewegung von der Schließstellung zu der Offenstellung außer Eingriff sind.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile des Trennschalters nach der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen des Trennschalters nach der Erfindung, welche nur zu · Illustrationszwecken dienen und keinen beschränkenden Charakter haben. In der Zeichnung gilt:
  • Fig. 1 ist eine schematische Teilschnittansicht eines Trennschalters nach der Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine Schnittansicht von Fig. 1 längs der Ebene II-II, wobei die Messerteile in der Schließstellung sind;
  • Fig. 3 ist eine Fig. 2 ähnliche Schnittansicht, wobei die Messerteile während des Überganges von der Schließstellung zu der Offenstellung dargestellt sind;
  • Fig. 4 ist eine Teilschnittansicht des Schutzkontakts des Trennschalters nach der Erfindung.
  • Unter Bezugnahme auf die Figuren ist der Trennschalter nach der Erfindung insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 versehen und weist einen festen Hauptkontaktstift 2 und zwei wechselweise zugewandte und beabstandete Messerteile 3a und 3b auf.
  • Die beiden Messerteile 3a und 3b können sich auf Betätigung bewegen, um von einer Schließstellung, in welcher die wechselweise zugewandten Seitenflächen der Messerteile 3a und 3b in Eingriff mit dem Hauptkontaktstift 2 sind, zu einer Offenstellung weitergeschaltet zu werden, in welcher die Messerteile 3a und 3b von dem Hauptkontaktstift 2 abgerückt und zu diesem beabstandet sind und umgekehrt.
  • Insbesondere ist der Hauptkontaktstift 2 auf an sich bekannte Weise an einer Tragkonstruktion 4 festgelegt, während die Messerteile 3a und 3b vorzugsweise um eine Schwenkachse 5 an der Tragkonstruktion 4 schwenkbar gelagert sind, welche einen Abstand von dem Hauptkontaktstift 2 hat.
  • Die Messerteile 3a und 3b werden von der Offenstellung zu der Schließstellung und umgekehrt durch Verschwenken derselben und Durchlaufen eines Bogens bewegt, welcher eine vorbestimmte Breite um die Schwenkachse 5 hat.
  • Auf an sich bekannte Weise ist ein Distanzstück zwischen den Messerteilen 3a und 3b angeordnet und begrenzt die maximale wechselseitige Annäherungsbewegung der Messerteile 3a und 3b. Ferner ist eine elastische Einrichtung vorgesehen, welche die Messerteile 3a und 3b beaufschlagt, und der wechselweisen Beabstandung entgegenwirkt, so daß ein adäquater Anpreßdruck der Messerteile 3a und 3b gegen die beiden gegenüberliegenden Flächen des Hauptkontaktstifts 2 sichergestellt wird, wenn die Messerteile 3a und 3b in die Schließstellung bewegt werden. Das Distanzstück und die elastische Einrichtung, welche dem wechselweisen Abstand der Messerteile 3a und 3b entgegenwirken, sind von an sich bekannter Bauart und sie sind aus Vereinfachungsgründen nicht näher dargestellt.
  • Nach der Erfindung weist der Trennschalter einen Schutzkontakt auf, welcher insgesamt mit dem Bezugszeichen 6 versehen ist, und welcher dem Hauptkontaktstift 2 zugeordnet ist. Der Schutzkontakt 6 steht von dem Hauptkontaktstift 2 in Richtung zu den in der Offenstellung befindlichen Messerteilen 3a und 3b vor.
  • Der Schutzkontakt 6 ist in einer solchen Position angeordnet, daß die Messerteile 3a und 3b einen Kontakt wenigstens bei dem Übergang von der Schließstellung zu der Offenstellung schließen und der von den Messerteilen 3a und 3b außer Eingriff kommt, nachdem diese von dem Hauptkontaktstift 2 abgerückt sind.
  • Der Abschnitt des Schutzkontakts 6, welcher mit den Messerteilen 3a und 3b zusammenarbeiten kann, ist bezüglich des Hauptkontaktstifts 2 in einer Richtung beweglich, welcher eine Komponente hat, die parallel zur Bewegungsrichtung der Messerteile 3a und 3b ist.
  • Es sind auch Einrichtungen zum Bewegen des Abschnitts des Schutzkontaktes 6 von den Messerteilen 3a und 3b weg vorgesehen, wenn die Messerteile 3a und 3b außer Eingriff von diesem Abschnitt des Schutzkontakts 6 bei der Bewegung von der Schließstellung zu der Offenstellung kommen, wie sich dies aus der nachstehenden Beschreibung noch näher ergibt.
  • Wenn insbesondere, wie bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform, die Messerteile 3a und 3b um die Schwenkachse 5 schwenkbeweglich an der Tragkonstruktion 4 gelagert sind, kann sich der Abschnitt des Schutzkontakts 6, welcher durch die Messerteile 3a und 3b kontaktiert werden kann, in eine Richtung bewegen, die tangential zu dem Bereich verläuft, welcher durch diesen Bereich der Messerteile 3a und 3b zurückgelegt wird. Dies bedeutet, daß während der Drehbewegung der Messerteile 3a und 3b um die Schwenkachse 5 ein Kontakt mit dem Schutzkontakt 6 hergestellt werden kann.
  • Insbesondere ist der Schutzkontakt 6 mit dem Ende des Hauptkontaktstifts 2 verbunden, welches in Richtung zu den Messerteilen 3a und 3b in der Offenstellung weist, und von dem Hauptkontaktstift 2 in Richtung zu den Messerteilen 3a und 3b in der Offenstellung vorsteht.
  • Der Schutzkontakt 6 weist zweckmäßigerweise einen Schaft 7 auf, welcher ein mit Gewinde versehenes Ende 7a hat, welches in ein Innengewinde 8 eingreifen kann, welches in dem Hauptkontaktstift 2 oder - wie dargestellt -in der Tragkonstruktion 4 ausgebildet ist. Das Ende 7b des Gewindeschafts 7, welches dem mit Gewinde versehenen Ende 7a gegenüber liegt, hat einen · vergrößerten Abschnitt, welcher von dem Hauptkontaktstift 2 vorsteht und eine Schulter 9 bildet, die zu dem Hauptkontaktstift 2 zeigt. Der Schutzkontakt 6 weist ferner einen Kopf 10 auf, welcher einen Abschnitt des Schutzkontakts bildet, welcher durch die Messerteile 3a und 3b kontaktiert werden kann und welcher derart vorgesehen ist, daß er eine Gleitbewegung um den Schaft 7 proximal zum Ende 7b ausführen kann.
  • Die Einrichtung zum Bewegen des Abschnitts oder des Kopfs 10 des Schutzkontakts 6 weist eine erste elastische Einrichtung auf, welche zweckmäßigerweise von einer Spiralfeder 11 gebildet wird, welche um den Schaft 7 angeordnet und zwischen der Schulter 9 und einer gegenüberliegenden Schulter 12 vorgesehen ist, welche am Kopf 10 ausgebildet ist.
  • Zweckmäßigerweise ist die Feder 11 in einem Sitz 13 aufgenommen, welcher zu diesem Zweck am Kopf 10 vorgesehen ist und durch die Schulter 12 auf der gegenüberliegenden Seite bezüglich des Endes des Sitzes 13 begrenzt wird, welcher zu dem Ende 7b weist.
  • Ferner ist eine zweite elastische Einrichtungen zwischen dem Kopf 10 an dem Hauptkontaktstift 2 angeordnet, welche der Bewegung des Kopfs 10 bezüglich des Schafts 7 in Richtung zu dem Hauptkontaktstift 2 entgegenwirkt. Die zweite elastische Einrichtung wird zweckmäßigerweise von einem Satz von Federscheiben 14 gebildet, welche auf einer Seite auf dem Boden eines Sitzes 15 aufliegen, welche in dem Ende des Hauptkontaktstifts 2 ausgebildet sind und an dem der Schutzkontakt 6 angeordnet ist, und die andererseits gegen den Kopf 10 anliegen.
  • Die zweite elastische Einrichtung, welche durch das Federscheibenpaket 14 gebildet wird, hat zweckmäßigerweise eine höhere Steifigkeit als die erste elastische Einrichtung, welche von der Feder 11 gebildet wird.
  • Vorzugsweise hat der Kopf 10 eine im wesentlichen sphärische Gestalt und größere Abmessungen rechtwinklig zu den Anordnungsebenen der Messerteile 3a und 3b als der Hauptkontaktstift 2. Ferner ist die Position des Kopfs 10 derart gewählt, daß ein Abrücken der Messerteile 3a und 3b von dem Kopf 10 sichergestellt ist, wenn die Messerteile in der Schließstellung sind, d. h. korrekt mit dem Hauptkontaktstift 2 zusammenarbeiten.
  • Zweckmäßigerweise ist der Bereich 10, an welchem die Messerteile 3a und 3b in Kontakt mit dem Hauptkontaktstift 2 kommen, was mit gebrochenen Linien in Fig. 1 eingetragen ist, und dem Kontaktbereich 21 beabstandet, an welchem die Zusammenarbeit mit dem Schutzkontakt 6 erfolgen kann.
  • Aus Vollständigkeitsgründen soll noch erwähnt werden, daß die Messerteile 3a und 3b von der Schließstellung zu der Offenstellung und umgekehrt durch eine Schwenkbewegung bzw. Drehbewegung um die Schwenkachse 5 unter der Einwirkung einer Betätigungseinrichtung 22 bewegt werden können, welche von einem Elektromotor gebildet werden kann, dessen Ausgangswelle mit einem Gewindeschaft 23 verbunden ist. Der Gewindeschaft 23 arbeitet mit einem Innengewinde zusammen, welches in einem Block 24 ausgebildet ist, welcher an einer Drehbewegung um die Achse der Welle 23 gehindert ist, und eine Gleitbewegung parallel zur Achse der Welle 23 ausführen kann. Der Block 24 ist mit einem Element 25 verbunden, welches schwenkbeweglich an der Tragkonstruktion 4 um eine Achse 26 gelagert ist, welche parallel zur Schwenkachse 5 ist, und mit Hilfe einer Verbindung 27 mit dem Paar von Messerteilen 3a und 3b verbunden ist. Durch das Arbeiten des Motors 22 wird das Element 25 um die Achse 26 gedreht, und folglich werden die Messerteile 3a und 3b um die Schwenkachse 25 zur Überführung von der Offenstellung in die Schließstellung und umgekehrt gedreht.
  • Der Motor 22 kann natürlich durch eine andere Betätigungseinrichtung mit Fluidantrieb oder auch irgendeine andere Betätigungseinrichtung ersetzt werden.
  • Das Arbeiten des Trennschalters nach der Erfindung wird nachstehend näher erläutert. ·
  • Wenn die Messerteile 3a und 3b um der Schließstellung sind, arbeiten ihre wechselweise zugewandten Seitenflächen mit dem Hauptkontaktstift 2 an dem Kontaktbereich 20 zusammen.
  • Wenn die Messerteile 3a und 3b um die Drehachse bzw. Schwenkachse 5 bezüglich der Tragkonstruktion 4 verdreht werden, um von der Schließstellung zu der Offenstellung zu gelangen, arbeiten die Messerteile 3a und 3b mit dem Kontaktbereich 21 zusammen, welcher von dem Kontaktbereich 20 durch den Kopf 10 des Schutzkontakts 6 beabstandet ist. Ein Zusammenarbeiten der Messerteile 3a und 3b mit dem Kopf 10 bewirkt, daß die Messerteile 3a und 3b von dem Hauptkontaktstift 2 abgerückt werden, da - wie zuvor erwähnt - der Kopf 10 vorzugsweise größere Abmessungen rechtwinklig zu den Anordnungsebenen der Messerteile 3a und 3b als der Hauptkontaktstift 2 in der gleichen Richtung hat. Das Zusammenarbeiten der Messerteile 3a und 3b mit dem Kopf 10 des Schutzkontakts 6 in Verbindung mit der Bewegung der Messerteile 3a und 3b von der Schließstellung zu der Offenstellung bewirkt, daß der Kopf 10 von dem Hauptkontaktstift 2 weggezogen wird. Diese Bewegung bewirkt ein Zusammendrücken der Feder 11, wie dies in Fig. 3 zu sehen ist, und wenn die Messerteile 3a und 3b ihre Bewegung von dem Hauptkontaktstift 2 weg fortsetzen, kommt der Kopf 10 des Schutzkontakts 6 außer Eingriff, und der Kopf wird plötzlich zu dem Hauptkontaktstift 2 und somit von den Messerteilen 3a und 3b durch die Federwirkung der Feder 11 bewegt.
  • Diese Bewegung des Kopfs 10, welche auf die Federwirkung der Feder 11 zurückzuführen ist, verringert die Dauer des elektrischen Bogens, welcher zwischen den Messerteilen 3a und 3b und dem Schutzkontakt auftreten könnte, und daher wird hierdurch der Verschleiß der Messerteile 3a und 3b und des Schutzkontakts 6 reduziert.
  • Wenn die Messerteile 3a und 3b in ihre Schließstellung zurückgekehrt sind, kommen sie zuerst in Eingriff mit dem Kopf 10 des Schutzkontakts 6, wodurch die Messerteile 3a und 3b in einem solchen Ausmaß beabstandet werden, welcher größer als die Abmessungen des Kontaktstifts 2 sind. Diese Beabstandung wird aufrecht erhalten, bis die Messerteile 3a und 3b von dem Kopf 10 abgerückt sind, d. h. proximal zu dem Bewegungsende der Messerteile 3a und 3b, um die Schließstellung zu erreichen. An dieser Tatsache arbeiten die Messerteile 3a und 3b mit dem Hauptkontaktstift 2 durch eine wechselweise Annäherungsbewegung zusammen, und ein Kontakt mit dem Kopf 10 tritt nicht auf, wodurch eine wechselweise Gleitbewegung zwischen den Messerteilen 3a und 3b und dem Hauptkontaktstift 2 vermieden oder wesentlich eingeschränkt wird. Aufgrund dieser Tatsache läßt sich der Verschleiß am Bereichskontakt 20 der Messerteile 3a und 3b und des Hauptkontaktstifts 2 reduzieren.
  • Wenn die Messerteile 3a und 3b mit der Kontaktbildung mit dem Kopf 10 des Schutzkontakts 6 beginnen, bewegt sich der Kopf in Richtung auf den Hauptkontaktstift 2 durch die Beaufschlagung durch die Feder 14, welche eine stoßabsorbierende Funktion haben, wodurch der Aufprall der Messerteile 3a und 3b auf dem Kopf 10 abgeschwächt wird.
  • In der Praxis hat sich gezeigt, daß der Trennschalter nach der Erfindung vollständig die angestrebten Ziele erreicht, da der Hauptkontaktstift vor den Auswirkungen eines möglichen elektrischen Bogens geschützt ist, und die Zeitdauer des elektrischen Bogens in signifikanter Weise reduziert wird, wodurch der Verschleiß des elektrischen Kontakts vermindert wird.
  • Weitere Vorteile bei dem Trennschalter nach der Erfindung ergeben sich durch die Reduzierung der Gleitbewegung zwischen den Messerteilen und dem Hauptkontaktstift.
  • Wenn technische Merkmale in den Ansprüchen mit Bezugszeichen erläutert sind, so wurden diese Bezugszeichen zur Verbesserung der Verständlichkeit in die Ansprüche mit aufgenommen, und daher haben diese Bezugszeichen keinen beschränkenden Charakter hinsichtlich der Auslegung des Schutzumfangs der beispielsweise mit Bezugszeichen versehenen Elemente.

Claims (13)

1. Trennschalter mit einem elektrischen Kontakt, welcher eine Doppelmesser-Einsteckverbindung hat und einen Hauptkontaktstift (2) und zwei wechselweise beabstandete und einander zugewandte Messerteile (3a, 3b) hat, wobei die beiden Messerteile auf Betätigung bewegbar sind, um von einer Schließstellung, in welcher die wechselseitig gegenüberliegenden Seitenflächen der Messerteile in Eingriff mit dem Hauptkontaktstift sind, zu einer Offenstellung weiterzuschalten, in welcher die Messerteile außer Eingriff und beabstandet von dem Hauptkontaktstift (2) sind und umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schutzkontakt (6) vorgesehen ist, welcher dem Hauptkontaktstift zugeordnet ist und von dem Hauptkontaktstift (2) in Richtung zu den Messerteilen (3a, 3b) in der Offenstellung vorsteht; der Schutzkontakt (6) in einer Position angeordnet ist, in welcher er in Kontakt mit den Messerteilen (3a, 3b) wenigstens bei dem Durchgang von der Schließstellung zu der Offenstellung kommen kann, und von den Messerteilen (3a, 3b) außer Eingriff kommt, nachdem diese von dem Hauptkontaktstift (2) abgerückt sind; der Abschnitt des Schutzkontakts (6), welcher in Eingriff mit den Messerteilen (3a, 3b) kommen kann, bezüglich des Hauptkontaktstifts (2) in einer Richtung beweglich ist, die eine Komponente hat, welche parallel zur Bewegungsrichtung der Messerteile (3a, 3b) ist; und eine Einrichtung aufweist, welche vorgesehen ist, um den Abschnitt des Schutzkontakts (6) von den Messerteilen (3a, 3b) weg zu bewegen, wenn die Messerteile von dem Abschnitt des Schutzkontakts (6) bei der Bewegung von der Schließstellung zu der Offenstellung außer Eingriff sind.
2. Trennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkontakt (6) dem Ende des Hauptkontaktstifts (2) zugeordnet ist, welches in Richtung zu den Messerteilen (3a, 3b) in der Offenstellung weist, und von diesem in Richtung zu den Messerteilen (3a, 3b) in der Offenstellung vorsteht.
3., Trennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Bewegung des Abschnitts des Schutzkontakts (6) eine erste elastische Einrichtung aufweist, welche zwischen dem Abschnitt des Schutzkontakts (6) und dem Hauptkontaktstift (2) angeordnet ist, und daß die erste elastische Einrichtung der Bewegung des Abschnitts des Schutzkontakts (6) in der Richtung entgegenwirkt, die der Bewegung der Messerteile (3a, 3b) von der Schließstellung zu der Offenstellung entspricht.
4. Trennschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkontakt einen Schaft aufweist, welcher mit dem Hauptkontaktstift verbunden ist, und einen Kopf aufweist, welcher den Teil des Schutzkontakts (6) bildet, welcher längs des Schafts in Gegenwirkung zu oder durch die Wirkung der ersten elastischen Einrichtung bewegt werden kann.
5. Trennschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft derart ausgerichtet ist, daß seine Achse eine Komponente hat, weiche parallel zur Bewegungsrichtung der Messerteile (3a, 3b) ist, und daß die erste elastische Einrichtung von einer Feder gebildet wird, welche zwischen einer Schulter des Schafts, die in Richtung zu dem Hauptkontaktstift (2) weist, und einer gegenüberliegenden Schulter des Kopfs angeordnet ist.
6. Trennschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder in dem Kopf untergebracht ist.
7. Trennschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite elastische Einrichtung zwischen dem Kopf und dem Hauptkontaktstift (2) angeordnet ist und der Bewegung des Kopfs längs des Schafts in Richtung zu dem Hauptkontaktstift (2) entgegenwirkt.
8. Trennschalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite elastische Einrichtung von wenigstens einer Feder gebildet wird, welche wenigstens teil Weise in dem Hauptkontaktstift (2) aufgenommen ist.
9. Trennschalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite elastische Einrichtung eine höhere Steifigkeit als die erste elastische Einrichtung hat:
10. Trennschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf rechtwinklig zu der Anordnungsebene der Messerteile (3a, 3b) größere Abmessungen als der Hauptkontaktstift (2) hat, und außer Eingriff von den Messerteilen (3a, 3b) in der Schließstellung ist.
11. Trennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbereich der Messerteile (3a, 3b) mit dem Schutzkontakt (6) von dem Kontaktbereich der Messerteile (3a, 3b) mit dem Hauptkontaktstift (2) beabstandet ist.
12. Trennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkontaktstift (2) an einer Tragkonstruktion befestigt ist, die Messerteile (3a, 3b) schwenkbar an der Tragkonstruktion um eine Schwenkachse angeordnet sind, welche von dem Hauptkontaktstift (2) beabstandet ist, und durch Betätigung um die Schwenkachse drehbar ist, um eine Schaltbewegung von der Schließstellung zu der Offenstellung oder umgekehrt durchzuführen; und der Schaft längs einer Linie ausgerichtet ist, welche tangential zu der Bewegungsbahn um die Schwenkachse und dem Kontaktbereich der Messerteile (3a, 3b) mit dem Schutzkontakt (6) ist.
13. Trennschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf eine im wesentlichen sphärische Gestalt hat.
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