DE69810285T2 - Steckverbinder - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindervorrichtung (connector) für ein isoliertes Kabel gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Die Verbindervorrichtung ist für Mittelspannungskabel ausgelegt, die mit einer festen Isolierung isoliert und für Verteilungsnetze bis zu 36 kV ausgelegt sind. Die Verbindung ist für eine Stromversorgung an eine Schalteinrichtung oder an Transformatoren für Ströme bis zu 250 A ausgelegt.
- Die Aufgabe einer Verbindervorrichtung ist die Sicherstellung einer elektrischen Verbindung zwischen einem Kabel und einer elektrischen Ausstattungsvorrichtung bzw. Vorrichtung. Aus der EP 0 655 805 A1 ist eine Verbindervorrichtung vorbekannt, wobei eine Verbindervorrichtung gezeigt wird, die von einem isolierenden Körper umgeben ist, der gegen einen gefährlichen Kontakt geschützt ist. Gemäß der bekannten Verbindervorrichtung wird der Kabelkern in einen hülsenförmigen Kontaktschuh eingeführt. In der Seite des Kontaktschuhs wird ein Loch bereitgestellt, in das eine Stift-Kontakteinrichtung gewunden wird. Die Stift-Kontakteinrichtung weist ein mit einer Kerbe bereitgestelltes Werkzeugansatzstück auf. Beim Erreichen eines Drehmoments, das einem bestimmten Kontaktdruck auf den Kabelkern entspricht, ist das Werkzeugansatzstück angeordnet, um abgeschert zu werden. Die Stift-Kontakteinrichtung drückt seitlich gegen den bloßliegenden Kabelkern und sichert den Kabelkern zwischen dem Stift und dem Kontaktschuh. Bei einem derartigen Vorgehen, übt die Stift-Kontakteinrichtung lediglich einen Druck auf einige der einzelnen Drähte bzw. Leitungen des Kabelkerns aus.
- Die vorstehend erwähnte Verbindervorrichtung löst die Aufgabe des Sicherstellens einer elektrischen Verbindung auf eine komplizierte Weise. Ein Problem besteht darin, daß die Leiterdrähte einer örtlichen Verschiebung ausgesetzt sind, so daß sie mit einer derartigen Kraft einen Kontakt miteinander herstellen, daß sie verformt und folglich beschädigt werden. Durch die unterschiedlichen mechanischen Belastungen auf den Leiterdrähten entsteht ein unterschiedlicher Kontakt-Widerstand und folglich in ungünstigen Fällen eine nichtgleichförmige elektrische Belastung auf dem Kabelkern.
- Ein weiteres, bei der bekannten Verbindervorrichtung auftretendes Problem ist, daß die Verbindungseinrichtung (joint) nicht abnehmbar ist, da einerseits das Werkzeugansatzstück abgebrochen ist und andererseits die Leiter-Drähte während des Zusammenbaus verformt werden. Während einer Reparatur oder während eines Austauschs einer derartigen Verbindervorrichtung muß das verformte Ende des Kabelkerns abgeschnitten und das gesamte Kabel von neuem vorbereitet werden, was einer erneuten Anstrengung bedarf. Ebenso ermöglicht die bekannte Verbindervorrichtung keine Wiederverwendung.
- Ein Nachteil der bekannten Verbindervorrichtung ist ebenfalls, daß sich die Stift- Kontakteinrichtung in Abhängigkeit von der Tiefe des Einschraubens in den Kontakt-Schuh in unterschiedlichem Ausmaß in eine entsprechende Verbindungsvorrichtung in der Ausstattungsvorrichtung erstreckt. Unterschiedliche Dicken des Kabelkerns führen deshalb zu unterschiedlich großen Kontakt-Oberflächen, die in der Stift-Kontakteinrichtung bloßgelegt sind.
- Eine zusätzliches Problem liegt bei der bekannten Verbindervorrichtung vor, wenn eine Erfassung des Erdungs-Widerstands bzw. der Erdung (ground resistance) der Kabel- Abschirmung ausgeführt werden muß. Gewöhnlich ist der äußere leitende Gehäusemantel der Verbindervorrichtung sowohl mit dem Erdanschluß (ground connection) in der Ausstattungsvorrichtung, als auch mit der geerdeten Kabelabschirmung verbunden. Dies stellt sowohl einen mechanischen. Schutz, als auch einen Schutz vor einem gefährlichen Kontakt und ebenso ein Potential-Gleichgewicht sicher. Zum Erfassen des Erdungs- Widerstands der Kabelabschirmung muß diese von allen Verbindungen mit der Erde oder der äußeren leitenden Schicht des Kabels befreit werden. Zu diesem Zweck muß der äußere Gehäusemantel zumindest teilweise zerlegt werden, was Zeit- und arbeitsaufwendig ist.
- Um eine sichere Betriebsweise zu garantieren, muß die Verbindervorrichtung in untrennbarer Weise mit einer Durchführungseinrichtung bzw. einem Übergangsstück (bushing) in der Ausstattungsvorrichtung verbunden werden. Zu diesem Zweck muß die Verbindervorrichtung in einer Kontaktstellung gegen die Durchführungseinrichtung gehalten werden. In Durchführungseinrichtungen in der Ausstattungsvorrichtung liegen Öffnungen bzw. Ösen für eine Befestigung einer Klemme bzw. einer Klemmvorrichtung (clamp) vor, die einen Kontakt mit der Verbindervorrichtung herstellt. Eine derartige Klemme übt einen Druck auf den Verbindervorrichtungs-Gehäusemantel in einer Richtung auf die Ausstattungsvorrichtung hin aus und befestigt folglich die Verbindervorrichtung in ihrer Kontaktstellung.
- Bekannte Klemmen bestehen gewöhnlich aus mehreren Teilen und sind relativ kostenaufwendig herzustellen. Gewöhnlich werden die Klemmen mit Hilfe von Klemm-Schrauben angebracht, die während des Zusammenbaus angezogen werden. Ebenfalls tritt auf, daß die Verbindervorrichtung mit der Hilfe von Federn, die eine Klemm-Kraft über ein Joch bzw. eine Gabel (yoke) ausüben, das einen Kontakt mit der Verbindervorrichtung herstellt, in Stellung gehalten wird.
- Die erfindungsgemäße Aufgabe ist die Bereitstellung einer abgeschirmten Verbindervorrichtung für eine Stromversorgung zwischen beispielsweise einer Schalteinrichtungseinheit oder einem Transformator und einem Mittelspannungskabel, das mit einer festen Isolierung isoliert ist, für Verteilungsnetze bis zu 36 kV. Die Verbindervorrichtung ist für Innenraum-Umgebungen ausgelegt und soll Ströme bis zu 250 A übertragen. Der Kabelkern soll einer geringeren mechanischen Belastung als die bekannten Verbindervorrichtungen ausgesetzt werden. Eine Erfassung des Erdungswiderstands der Kabelabschirmung in einer installierten Verbindervorrichtung muß ermöglicht werden. Die Verbindervorrichtung soll eine einfache und elektrisch sichere Installation ermöglichen und kosten effektiv sein. Zusätzlich soll die elektrische Verbindung zerlegt werden können und die Teile sollten wieder verwendbar sein. Der Nachteil des vorstehend erwähnten Entwurfs des Stands der Technik muß vermieden werden und der Arbeits- und Zeitaufwand während der Installation soll verringert werden.
- Dies wird erfindungsgemäß durch eine Verbindervorrichtung gemäß den kennzeichnenden Merkmalen, die im kennzeichnenden Teil des unabhängigen Anspruchs 1 aufgeführt sind, erreicht. Vorteilhafte Ausführungsformen werden durch die kennzeichnenden Merkmale in den kennzeichnenden Teilen der abhängigen Ansprüche beschrieben.
- Die erfindungsgemäße Verbindervorrichtung umfaßt eine Verbindungs-Vorrichtung, die in einem elastischen, isolierenden, winkelförmigen bzw. eckigen bzw. winkeligen Gehäuse angeordnet ist. Die Verbindungs-Vorrichtung umfaßt einen in dem winkelförmigen Gehäuse angeordneten Klemmblock, wobei eine Stift-Kontakteinrichtung in die Seite des Klemmblocks gewunden wird. Eine Führungshülse umschließt das de-isolierte bzw. von der Isolierung befreite Ende des Kabelkerns und weist eine als Backe gestaltete Verlängerung auf. Die Backe ist in dem Klemmblock eingeführt, wobei der Klemmblock folglich sowohl die Backe, als auch den Kabelkern umschließt. Die Stift-Kontakteinrichtung stellt einen Kontakt mit der Backe her und übt, wenn sie hineingeschraubt wird, einen Druck auf die Backe aus, derart daß der Kabelkern zwischen jene, gegenüber der Stift-Kontakteinrichtung gelegene Seite des Klemmblocks und die Backe geklemmt wird. Der Kontaktdruck wird folglich gleichmäßig über die Leiterdrähte des Kabelkernendes verteilt.
- Die thermische Ausdehnung des Kabelkerns verändert sich mit unterschiedlichen Lastzuständen bzw. Ladungszuständen. Die Seitenteile des Klemmblocks sind folglich derart dünn entworfen, daß sie federnd bzw. elastisch werden, wenn der Kabelkern sich ausgedehnt hat. Auf diese Weise wird quer über den Kabelkern eine teilweise von thermischen Veränderungen unabhängige Druckkraft erzeugt. Der notwendige Vorbelastungsdruck kann somit auf ein Minimum reduziert werden.
- In einer erfindungsgemäßen Verbindervorrichtung nimmt die Stift-Kontakteinrichtung stets die gleiche Kontaktposition in der Gehäuseöffnung an, unabhängig von der Tiefe des Einschraubens. Auf diese Weise wird die Einführtiefe und folglich die Kontaktoberfläche für die Stift-Kontakteinrichtung unabhängig von der Dicke des verbundenen Kabelkerns stets die gleiche Größe aufweisen.
- Das winkelförmige Gehäuse ist aus einem elastischen Material hergestellt und umfaßt mehrere Schichten. Der erforderliche Potentialausgleich wird erreicht, indem die äußere Schicht des Gehäuses aus einem halbleitenden Material hergestellt wird und es mit der Kabelabschirmung und mit der Erde der Ausstattungsvorrichtung verbunden wird. Aufgrund der elastische Konstruktion des Gehäuses ist es möglich, jenes mit dem Kabel verbundene Ende des Gehäuses zusammenzufalten und es nach hinten zu rollen. Dies ermöglicht, daß die Verbindung zwischen der Kabelabschirmung und dem äußeren Gehäusemantel der Verbindervorrichtung getrennt wird. Eine Erfassung der Erdungswiderstands der Kabelabschirmung und somit eine Untersuchung des Kabelmantels (cable sheath) kann folglich in einer einfachen Weise ohne Zerlegen bzw. Trennen der Verbindervorrichtung ausgeführt werden.
- Die Verbindervorrichtung wird durch eine, aus einem Stück hergestellte Klemme in ihrer Kontaktstellung gehalten. Die Klemme ist aus einem elastischen Material hergestellt, beispielsweise aus einem Draht aus Federstahl, und derart entworfen, um eine kleine Federkonstante mit großer Bewegungsfähigkeit zu erhalten. Dies wird beispielsweise erfüllt, wenn erreicht wird, daß die Klemme mindestens eine gewundene bzw. helikale Feder enthält. Auf diese Weise kann die Klemme einfach mit der Hand festgeklemmt werden. Die erreichte Federkraft ist ausreichend, um die Verbindervorrichtung in ihrer Stellung in der Ausstattungsvorrichtung sicher zu befestigen.
- Die Erfindung wird detaillierter erklärt werden, auch unter Bezugnahme auf weitere Kennzeichen, durch Beschreibung von Ausführungsformen und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen in Fig. 1-5, worin
- Fig. 1a eine erfindungsgemäße Verbindervorrichtung im Längsschnitt zeigt,
- Fig. 1b eine in der Verbindervorrichtung enthaltene Verbindungs-Vorrichtung mit montiertem bzw. zusammengebautem Kabelkern im Längsschnitt zeigt,
- Fig. 2a eine Führungshülse gemäß den Fig. 1a und 1b im Längsschnitt zeigt,
- Fig. 2b eine Führungshülse gemäß den Fig. 1a und 1b im Grundriß zeigt,
- Fig. 3a einen Klemmblock im Grundriß zeigt,
- Fig. 3b einen Klemmblock in Seitenansicht zeigt,
- Fig. 3c eine Stift-Kontakteinrichtung zeigt,
- Fig. 4a eine Ansicht einer Klemme zeigt,
- Fig. 4b eine dreidimensionale Ansicht einer Klemme zeigt,
- Fig. 5a einen Schnitt jenes Teils der Verbindervorrichtung zeigt, die mit = dem Kabel verbunden ist,
- Fig. 5b den gleichen Schnitt wie in Fig. 5a zeigt, wobei jedoch der äußere leitende Teil des winkelförmigen Gehäuses hochgerollt ist, und
- Fig. 5c einen Schnitt einer vorteilhaften Ausführungsform des unteren, sich verschmälernden Teils des Gehäuses in zusammengebauter Stellung zeigt.
- Fig. 1a zeigt eine Verbindervorrichtung 7 für ein Mittelspannungskabel 1, welche umfaßt ein winkelförmiges Gehäuse 3, eine in dem winkelförmigen Gehäuse angeordnete Verbindungsvorrichtung 5 und eine Klemme 4 zum Befestigen der Verbindervorrichtung an der Ausstattungsvorrichtung 2. Das winkelförmige Gehäuse 3 ist aus einem elastischen Material hergestellt, das mehrere Schichten umfaßt.
- Das winkelförmige Gehäuse 3 ist aus einem ersten Teil 71 und einem zweiten Teil 72 aufgebaut. Beide Teile sind um jeweilige, einander kreuzende Achsen rotationssymmetrisch. Das erste Teil 71 weist eine längliche, rotationssymmetrische Gestalt mit sich verschmälernden Enden und einer in der Figur horizontal verlaufenden Symmetrieachse auf. Der zweite Teil 72 weist eine Symmetrieachse auf, die in der Figur vertikal verläuft und der im wesentlichen spulenförmig ist. Der zweite Teil 72 des winkelförmigen Gehäuses umfaßt einen ersten zylindrischen Abschnitt 721, einen konusförmigen Übergangsabschnitt 722 und einen zweiten zylindrischen Abschnitt 723. Der Übergangsabschnitt 722 verbindet den ersten Abschnitt 721 mit dem zweiten Abschnitt 723 und weist einen kontinuierlich veränderten Durchmesser auf. Der zweite Abschnitt 723, der nachstehend als Roll-Abschnitt bezeichnet wird, weist einen kleineren Durchmesser als der erste Abschnitt 721 auf. Der Roll-Abschnitt 723 umfaßt an seinem unteren Ende zwei Zungen 77, die als ein Hand-Griff ausgelegt sind. Der erste Teil 71 des winkelförmigen Gehäuses und der zweite Teil 72 des winkelförmigen Gehäuses sind in der gezeigten Ausführungsform zueinander senkrecht angeordnet.
- Der zweite Teil 72 des winkelförmigen Gehäuses ist auf das erste, dickere Ende des ersten Teils 71 des winkelförmigen Gehäuses abgestimmt und weist ein ununterbrochenes, zylindrisches Loch 75 zu dem oberen Teil 71 auf. Wenn die Verbindervorrichtung 7 zusammengebaut wird, so wird ein vorbereitetes Kabel 1 in das zylindrische Loch 75 eingeführt. Eine Übergangshülse 34 wird über die äußere leitende Schicht 13 und die bloßliegende Isolierung 14 des Kabels 1 geschoben, wobei sich die Hülse nach unten über einen Teil der Kabelabschirmung 12 und des Kabelmantels 11 erstreckt. Ein Teil der Übergangshülse 34, der an die äußere leitende Schicht 13 und die Isolierung 14 stößt, ist mit einer halbleitenden Schicht 35 überzogen. Die Schicht 35 weist eine Feld-steuernde Funktion auf und stellt eine zuvor definierte, elektrische Feld-Verteilung zwischen dem Kabelkern 15 und der Kabelabschirmung 12 in der Verbindervorrichtung 7 sicher. Für die unterschiedlichen Kabelkern-Querschnitte, für welche die Verbindervorrichtung 7 ausgelegt ist, bedarf es lediglich einer einzelnen Variante oder Größe der Übergangshülse 34.
- Der erste Teil 71 des winkelförmigen Gehäuses weist in einem Ende eine zylindrische oder leicht konische Öffnung 74 auf, die in eine in der Ausstattungsvorrichtung 2 angeordnete Durchführungseinrichtung 21 paßt. In jenem Ende des ersten Teils des winkelförmigen Gehäuses, der gegenüber der Ausstattungsvorrichtung ist, wird eine Vertiefung 78 bereitgestellt, mit der eine Klemme 4, die nachstehend detaillierter beschrieben wird, einen Kontakt herstellt.
- Das winkelförmige Gehäuse 3 ist aus drei unterschiedlichen Schichten aufgebaut, die miteinander vulkanisiert sind. Die äußere Schicht 31 umfaßt halbleitendes Material und bildet einen äußeren, berührungssicheren Gehäusemantel, der in einer elektrischen Verbindung mit der Erde (ground) steht. Da der äußere Gehäusemantel 31 lediglich ein Potential-Gleichgewicht bzw. einen Potential-Ausgleich erreicht, und keinen elektrischen Strom während eines Betriebs führt, kann hier ein halbleitendes Material verwendet werden. Wie beispielsweise in Fig. 1a gezeigt, wird eine Öffnung 36 in dem winkelförmigen Gehäuse 3, an einer geeigneten Stelle auf dem äußeren Gehäusemantel, ausgebildet. Während des Zusammenbaus, wird ein Draht der Kabel-Abschirmung 12 mit dieser Öffnung 36 verbunden, um das Potential-Gleichgewicht zwischen der Kabel-Abschirmung 12 und dem winkelförmigen Gehäuse 3 sicherzustellen.
- Die Mittelschicht 32 des winkelförmigen Gehäuses 3 ist isolierend hergestellt. Die Schicht ist ausreichend dick, um den Kabelkern 15 von dem äußeren Gehäusemantel 31 und von der Erde zu isolieren. Die innere Schicht 33 umfaßt ein halbleitendes Material und ist in jenem Teil des winkelförmigen Gehäuses 3 angeordnet, das ebenfalls die Verbindungvorrichtung 5 unterbringt. Das halbleitende Material erreicht eine Ausgleichung des elektrischen Feldes zur Vermeidung von Feldstärken-Konzentrationen an den Rändern der Verbindungsvorrichtung.
- Fig. 1b zeigt die Verbindungsvorrichtung 5, die einen Klemmblock 55 mit einer Stift- Kontakteinrichtung 51 umfaßt, die in die Seite davon gewunden wird, und eine Führungshülse 6, in die das Kabelkernende eingeführt wird. Beim Zusammenbau der Verbindervorrichtung 7, wird die Verbindungsvorrichtung in dem winkelförmigen Gehäuse 3 vormontiert. Während des Zusammenbaus wird das Kabelkernende 15 derart durch die Führungshülse 6 eingeführt, daß es in eine Öffnung 58 in dem Klemmblock 55 eindringt.
- Die Führungshülse 6, die in den Fig. 2a und 2b gezeigt wird, ist röhrenförmig und kann auf der Innenseite des unteren Endes abgeschrägt sein, um die Einführung des Kabelkerns 15 zu erleichtern. Entlang eines Sektors des Querschnitts der Führungshülse 6, ist die Hülsenwand dicker. Auf diese Weise wird ein verstärkter Bereich 62 angeordnet, der sich entlang der Hülse erstreckt. In ihrem dem Kabelende zugewandten Teil wird die Führungshülse 6 derart abgeschnitten, daß sich lediglich der verstärkte Bereich 62 in den Klemmblock 55 erstreckt, worin er eine Backe 63 zwischen dem Kabelkernende 15 und der Stift-Kontakteinrichtung 53 bildet. Zum Erreichen eines besseren elektrischen Kontakts mit dem Kabelkern 15 werden Längs-Rillen 66 auf der inneren Seite des verstärkten Abschnitts 62 angeordnet. Eine Vertiefung wird auf der Außenseite der Backe 63 angeordnet, wobei der Führungsstift 54 in der Vertiefung drehbar befestigt ist.
- Der in Fig. 3a und 3b gezeigte Klemmblock 55 ist als ein im wesentlichen parallelepipedischer, hohler Gegenstand mit einem zusammenhängenden, im wesentlichen viereckigen bzw. rechtwinkligen (square) Hohlraum 58 entworfen. Der Klemmblock 55 mit seinem Hohlraum 58 ist angeordnet, um das Kabelkernende und die Backe 63 zu umgeben.
- Der Klemmblock 55 weist einen dicken Vorderbereich auf, in dem ein mit dem Hohlraum 58 zusammenhängendes, gewundenes Loch 57 angeordnet ist. Das gewundene Loch 57 ist vorzugsweise rechtwinklig zu dem Hohlraum 58 angeordnet. Eine Stift-Kontakteinrichtung 51 wird in das Loch 57 geschraubt. Der hintere Bereich 56 des Klemmblocks 55 ist dick und weist, zumindest auf der Innenseite eine konkave, bogenförmige Form auf. Zum Erreichen eines besseren elektrischen Kontakts mit dem Kabelkern 1 S. ist die Oberfläche auf der Innenseite des hinteren Bereichs 56 in einer Richtung parallel zu dem Kabelkern gerillt. Auf der Innenseite des Klemmblocks 55 kann der hintere Bereich an seinem unteren Rand abgeschrägt sein, um die mechanische Belastung auf den Kabelkern 15 zu verringern. Die Seitenbereiche 60 des Klemmblocks 55 werden dünn hergestellt. Auf diese Weise erhält der Block elastische Eigenschaften, derart daß eine durch Wärme bewirkte Volumenänderung des Kabelkerns ohne Spiel absorbiert werden kann. Die beschriebene Ausführungsform ermöglicht, daß der Klemmblock 55 lediglich in einer Größe hergestellt wird, die zu mehreren Kabelkernquerschnitten paßt.
- Die Stift-Kontakteinrichtung 51 wird detaillierter in Fig. 3c gezeigt. An einem Ende weist die Stift-Kontakteinrichtung 51 ein Werkzeugansatzstück 52 auf. Dieses Werkzeugansatzstück kann an einen Sechskant-Schrauber bzw. Sechskant-Spannstück (hexagon spanner) adaptiert werden. An seinem anderen Ende umfaßt die Stift-Kontakteinrichtung 51 einen gewundenen Bereich bzw. ein Gewindeteil 53 und zu äußerst einen Führungsstift 54, der zum Einpassen in das Loch 65 der Backe ausgelegt ist.
- Durch Anziehen der Stift-Kontakteinrichtung 51 wird ein Druck auf die Backe 63 ausgeübt und folglich wird der Kabelkern 51 zwischen den hinteren Bereich 56 von der Klemme und die Backe 63 geklemmt. Durch die dichtgedrängte Verbindung wird der Kontaktwiderstand zwischen dem Kabelkern 15, dem Klemmblock 55, der Backe 63 und der Stift- Kontakteinrichtung 51 auf einem geringen Niveau gehalten. Die Führungshülse 6 ist in dem winkelförmigen Gehäuse 7 befestigt. Der Führungsstift 54 der Stift-Kontakteinrichtung stellt stets einen Kontakt mit der Backe 63 der Führungshülse 6 her. Deshalb wird die Stift- Kontakteinrichtung 51 stets eine konstante Stellung in dem winkelförmigen Gehäuse 7 aufweisen. Auf diese Weise weist die Stift-Kontakteinrichtung unabhängig von dem Querschnitt des Kabelkerns stets die gleiche Stellung in dem winkelförmigen Gehäuse 3 der Verbindervorrichtung auf.
- Fig. 4 zeigt eine Klemme 4. Die Klemme 4 ist aus einem Draht aus einem federnden Material, beispielsweise Federstahl, und in einem Stück hergestellt. Die Klemme umfaßt im wesentlichen zwei Beine 43, die mit Haken 42 bereitgestellt werden, wobei sich die Beine sanft bzw. rund in ein mit einer gewundenen Feder angeordnetes Kreuzstück bzw. Querstück (cross piece) 44 verändern. Während des Zusammenbaus, werden die Haken 42 in die Öffnungen 22 in der Ausstattungsvorrichtung 2 eingepaßt. Die Beine 43 sind derart entworfen, daß sie im wesentlichen gerade oder schwach gebogen sind. Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform bei der die Beine 43 zwei gerade Abschnitte mit einer schwachen Biegung dazwischen umfassen. Das Kreuzstück 44 weicht von den Beinen unter einem Winkel von zwischen ungefähr 90º und 110º ab.
- In der Mitte des Kreuzstücks 44 ist der Draht in einer runden Schlinge angeordnet, derart daß eine gewundene Feder mit mindestens einer Windung 41 erhalten wird. Die Windung 41 kann wie in der Figur gezeigt, in einer zu den Beinen 43 parallel verlaufenden Ebene angeordnet werden. Um Sicherzustellen, daß die Klemme 4 an der Verbindervorrichtung 7 befestigt ist, umfaßt die Feder einen Bereich der im rechten Winkel zu der Ebene der Feder gebogen ist und der in die Vertiefung 78 in dem hinteren Ende des ersten Teils 71 des winkelförmigen Gehäuses 3 paßt. Die durch das Material und den Entwurf der Klemme 4 erreichte Federkraft stellt eine gute Befestigung der Verbindervorrichtung 7 an der Ausstattungsvorrichtung 2 sicher.
- Der Roll-Abschnitt 723 mit den zwei Zungen 77 besteht aus halbleitenden Material. Der Roll-Abschnitt 723 ist derart entworfen, daß er ausreichend elastisch ist, um von dem Kabel hochgefaltet bzw. von dem Kabel weg zusammengefaltet und nach hinten gerollt zu werden. Fig. 5a zeigt den Roll-Abschnitt 723 in einer zusammengebauten Stellung. Hier, stellt der Roll-Abschnitt 723 in seiner Gesamtheit einen Kontakt mit der Übergangshülse 34 her. Fig. 5b zeigt den Roll-Abschnitt 723 in einer zurückgerollten Stellung. Die Zungen 77 dienen als Handgriff zum Erleichtern des Zusammenfaltens des Roll-Abschnitts 723. Eine vorteilhafte, erfindungsgemäße Ausführungsform wird in Fig. 5c gezeigt. Hier wird der Roll-Abschnitt 723 länger bzw. in längerer Ausführung hergestellt und erstreckt sich nach unten über die Übergangshülse 34 und ist mit dem Kabelmantel 11 verbunden.
- Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Andere vorteilhafte Ausführungsformen, bei denen sich beispielsweise die ersten und zweiten Teile 71, 72 des winkelförmigen Gehäuses 7 miteinander unter einem beliebigen Winkel verschneiden sind folglich möglich und werden vom Schutzbereich der Erfindung umfaßt.
Claims (13)
1. Vorrichtung (7) zum Verbinden eines Stromkabels (1) mit fester Isolierung an eine
Mittelspannungsvorrichtung (2), welche umfaßt eine in einem elastischen, isolierenden
Körper (3) angeordnete, elektrische Verbindungseinrichtung (5), wobei in der
Verbindungseinrichtung eine schraubbare Stift-Kontakteinrichtung (51) mit dem
Kabelkern verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische
Verbindungseinrichtung umfaßt eine Führungshülse (6), die in dem isolierenden Körper
befestigt ist, mit einer als Backe (63) gestalteten Verlängerung, wobei der Kabelkern (15)
in die Hülse eingeführt ist, und einen Klemmblock (55), in den die Stift-
Kontakteinrichtung gewunden ist, wobei das innere Ende der Stift-Kontakteinrichtung
derart einen Kontakt mit der Backe herstellt, daß beim Anziehen der Stift-
Kontakteinrichtung der Kabelkern zwischen den Klemmblock und die Backe geklemmt
wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemm-Block (55) einen
im wesentlichen parallelepipedischen hohlen Gegenstand umfaßt, wobei der Hohlraum
(58) von diesem an den flachen Seiten offen ist und wobei in ein Ende (59) von diesem
die Stift-Kontakteinrichtung (51) gewunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stift-
Kontakteinrichtung (51) einen Führungsstift (54) umfaßt, der in einem in der Backe (63)
bereitgestellten Loch (65) drehbar befestigt ist, wobei die Stift-Kontakteinrichtung, wenn
sie geklemmt wird, bei allen Kabelabmessungen die gleiche Stellung in dem isolierenden
Körper (3) annimmt.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jene
Oberflächen der Backe (63) und des Klemm-Blocks (55) gerillt sind, die dem Kabelkern
zugewandt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schmalen Seiten
(60) des Klemm-Blocks (55) dafür ausgelegt sind elastisch zu sein, wobei
Volumenänderungen des Kabelkerns (15) als Längenänderungen der schmalen Seiten
spielfrei absorbiert werden.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
isolierende Körper (3) eine äußere halbleitende Schicht (31) umfaßt, wobei deren Ende
(723), das eine Verbindung auf das Kabel (1) bildet, zusammengefaltet werden kann.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung abnehmbar an der Mittelspannungsvorrichtung mittels einer Klemm-
Einrichtung (4) befestigt ist, die in einem Stück aus federndem Draht angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm-Einrichtung (4)
mindestens eine gewundene Feder (41) umfaßt.
9. Verfahren zum Verbinden eines Stromkabels (1) mit fester Isolierung an eine
Mittelspannungsvorrichtung (2), welche umfaßt eine in einem elastischen, isolierenden
Körper (3) angeordnete, elektrische Verbindungseinrichtung (5), wobei in der
Verbindungseinrichtung eine schraubbare Stift-Kontakteinrichtung (51) mit dem
Kabelkern in Verbindung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische
Verbindungseinrichtung umfaßt eine Führungshülse (6), die in dem isolierenden Körper
befestigt ist und die eine als Backe (63) gestaltete Verlängerung aufweist, und einen
Klemmblock, in den die Stift-Kontakteinrichtung gewunden und dazu gebracht wird mit
der Backe in Kontakt zu treten, wobei der Kabelkern in die Führungshülse eingeführt
wird, worauf die Stift-Kontakteinrichtung derart angezogen wird, daß der Kabelkern
zwischen dem Klemmblock und der Backe zusammengedrückt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemm-Block (55) als ein
im wesentlichen parallelepipedischer hohler Gegenstand angeordnet ist, wobei der
Hohlraum (58) von diesem zu den flachen Seiten hin offen ist und wobei in einem Ende
(59) von diesem ein Gewinde für die Stift-Kontakteinrichtung (51) angeordnet ist.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stift-
Kontakteinrichtung (51) mit einem Führungsstift (54) bereitgestellt wird, der in einer in
der Backe (63) bereitgestellten Vertiefung (65) drehbar befestigt ist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
schmalen Seiten (60) des Klemm-Blocks (55) derart angeordnet sind, daß sie elastisch
sind, wobei Volumenänderungen des Kabelkerns (15) spielfrei absorbiert werden.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsvorrichtung (2) derart angeordnet ist, um an der Mittelspannungsvorrichtung
mit einer Klemm-Einrichtung (4) abnehmbar befestigt zu werden, die in einem Stück aus
federndem Draht angeordnet ist.
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