DE69809240T2 - Steuervorrichtung - und schaltung für lampen für hochfrequenz - Google Patents

Steuervorrichtung - und schaltung für lampen für hochfrequenz

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Description

  • Diese Erfindung betrifft die Steuerung von Gasentladungslampen, wie Leuchtstofflampen und insbesondere die Einstellung der Intensität ihrer Lichtabgabe.
  • Leuchtstofflampen sind seit vielen Jahren das verbreiteste Verfahren zur Beleuchtung von Verbraucher-, kommerziellen und industriellen Bereichen. Im Betrieb wird eine Gasmischung, die in der Glasröhre der Lampe eingeschlossen ist, mittels eines Hochspannungsimpulses ionisiert, der zwischen zwei geheizten Elektroden an jedem Ende der Röhre angelegt wird. In einem herkömmlichen Beleuchtungssystem wird das Gas in der Leuchtstoffröhre bei jedem Halbzyklus der herkömmlichen Netzfrequenz von 50 Hz ausgelöscht und dann erneut ionisiert. Dieses System weist den Vorteil niedriger Kapitalkosten und von Einfachheit auf, jedoch während es gegenüber Glühlampen in der Umwandlung von Energie in Licht weit überlegen ist, ist es nichtsdestoweniger eine uneffiziente Einrichtung. Die Schaltungsleistungsverluste sind trotz allem ähnlich zur Wattleistung der Lampe und reichen von etwa 66% für eine 18-Watt-Lampe bis 20% für eine 70-Watt-Lampe. Zusätzlich ist das Flackern, das durch die Neuionisierung der Lampe bei jedem Halbzyklus bei 50 Hz verursacht wird, als ein Hauptgrund für Kopfschmerzen von Büroangestellten erkannt worden.
  • Folglich sind eine Anzahl von Verbesserungen über die Jahre eingeleitet worden, um die Ineffizienz und das Flackern zu reduzieren, das mit Leuchtstofflampen verbunden ist.
  • Eine elektronische Steuervorrichtung wendet sich einer Anzahl dieser Probleme zu. Sie versorgt die Gase in der Röhre mit einem Hochfrequenzwechselstrom, vorzugsweise über 18 kHz. Diese Art von Steuervorrichtung reduziert typischerweise die Schaltungsverluste vom Bereich von 20-66% auf den Bereich von 4-8%. Infolge der Hochfrequenzauffrischungsrate der Lampe wird ihre Lichtabgebe erhöht. Folglich werden Lampen üblicherweise mit niedrigerer Leistung betrieben, so daß dieselbe Ausgangsleistung wie jene erzeugt wird, die sich ergibt, wenn die Lampe mit eine Standard-Netzfrequenzschaltung betrieben wird. Zum Beispiel:
  • Standard-Schaltung
  • Lampenwattleistung: 18 Watt
  • Schaltungsverluste: 12 Watt
  • Gesamte Leistungsaufnahme: 30 Watt
  • Hochfrequenz-Schaltung
  • Lampenwattleistung: 16 Watt
  • Schaltungsverluste: 2 Watt
  • Gesamte Leistungsaufnahme 18 Watt
  • Die Lumen-Abgabe jeder Lampe würde im obigen Beispiel identisch sein.
  • Die Verwendung einer Hochfrequenz-Steuervorrichtung ist ebenfalls vorteilhaft, da die Auffrischungsrate der Lampe effektiv 60000 pro Sekunde beträgt, wenn sie zum Beispiel mit 30 kHz betrieben wird. Daher gibt es kein Flackern, das durch das menschliche Auge wahrnehmbar ist. Auch kann die elektronische Steuervorrichtungseinheit weniger als das halbe Gewicht einer Standardschaltung aufweisen und erzeugt weniger Wärme. Eine elektronische Steuervorrichtung ist auch vielseitiger verwendbar. Zum Beispiel kann sie mit passiven Infrarotbewegungsmeldern oder optischen Sensoren kombiniert werden, die den Umgebungslichtpegel detektieren.
  • Es ist im allgemeinen wünschenswert, eine Dimmereinrichtung in ein Beleuchtungssystem einzuschließen, da der benötigte Beleuchtungspegel abhängig von verschiedenen Faktoren variieren kann. Zum Beispiel kann ein Büro auf einen intensiven Computergebrauch umgestellt werden, und es ist dann infolge der relativen Dunkelheit eines Computerbildschirms ein niedriger Beleuchtungspegel geeignet. Auch ist herausgefunden worden, daß die Lichttoleranz und die Lichtmenge, die für gegebene Aufgaben benötigt oder als notwendig empfunden wird, zwischen einzelnen Personen beträchtlich variiert. Insbesondere variiert sie deutlich zwischen unterschiedlichen Altersgruppen. 50-60 Jahre alte Personen werden wesentlich mehr Licht für denselben Ausgabenbereich benötigen als 18-25 Jahre alte Personen. Zusätzlich variiert das Licht, das innerhalb eines Großraumbüros und zellenförmigen Büros benötigt wird, beträchtlich entsprechend der Art des verwendeten Unterteilungssystems, Farben und Mobiliars. Ferner werden Bürogestaltungsentwürfe häufig geändert und in großen Organisationen kann dies bis zu 20% des Büroraums pro Jahr betreffen. Folglich kann die ursprüngliche Beleuchtung in der überholten Raumgestaltung entweder zu hell oder zu dunkel sein.
  • Die Zusammenfassung von JP-A-01084596 beschreibt einen Steuerschaltungskomplex für eine Entladungslampe, in der eine veränderliche Induktivität vorgesehen ist, um die Lichtabgabe der Lampe zu steuern. Die Zusammenfassung von JP-A-06208896 offenbart die Verwendung von mehreren veränderlichen induktiven Blindwiderstandseinrichtungen, die jeweils mit einer von mehreren Lampen verbunden sind, und steuerbar sind, um den Lampenstrom zu steuern.
  • Verschiedene Formen dimmbarer elektronischer Hochfrequenz- Steuervorrichtungen sind verfügbar, die ihre Betriebswattleistung von 100% auf etwa 5% senken können. Typischerweise ist ein an der Wand angebrachtes Potentiometer, das durch einen Benutzer betätigt werden kann, vorgesehen, um ein Steuersignal an jede Steuervorrichtung zu senden. Jede Steuervorrichtung ändert folglich den Strom und die Frequenz, die die Entladungslampen der jeweiligen Leuchtkörper betreibt. Jedoch sind solche Steuervorrichtungen kostspielig, wobei sie typischerweise 60% mehr als eine herkömmliche elektronische Steuervorrichtung kosten. Daher ist es nur lohnend, mindestens zehn und üblicherweise mindestens fünfundzwanzig Leuchtkörper in der Dimmerschaltung zu verbinden, so daß die Lichtpegel nur über weite Bereiche und in einer einheitlichen Weise eingestellt werden können. Ferner muß in einer solchen Konfiguration eine Verdrahtung von dem an der Wand abgebrachten Potentiometer zu jedem Leuchtkörper geführt werden, um wiederum das Steuersignal zu befördern. Die Installation dieser Verdrahtung ist ein zeitaufwendiger Prozeß, insbesondere wenn ein Gebäude saniert wird, das vorhandene Unterteilungen, Beleuchtungskörper und dergleichen aufweist.
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen Hochfrequenz-Steuerschaltungskomplex für mehrere Gasentladungslampen bereit, der mehrere veränderliche induktive Blindwiderstandseinrichtungen aufweist, wobei jede Blindwiderstandseinrichtung angepaßt ist, mit mindestens einer Gasentladungslampe in Reihe geschaltet zu werden, um den Strom zu steuern, der der Lampe zugeführt wird, wobei die Blindwiderstandseinrichtung durch einen Benutzer einstellbar ist, um die Intensität des Lichts zu ändern, das durch die Lampe emittiert wird. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die veränderlichen induktiven Blindwiderstandseinrichtungen mechanisch veränderlich sind, jede Blindwiderstandseinrichtung eine Spule, die mehrere Anzapfungen aufweist, die längs ihrer Länge beabstandet sind, und einen Schalter zum selektiven Verbinden mit einer der Anzapfungen aufweist, wobei der Schaltungskomplex ferner eine Verbindung aufweist, die die jeweiligen Schalter der mehreren Blindwiderstandseinrichtungen verbindet, so daß eine Einstellung eines Schalters eine entsprechende Einstellung der anderen Schalter erzeugt.
  • Folglich ermöglicht es die Erfindung, daß einzeln einstellbare Steuerschaltungen mit geringen zusätzlichen Kosten hergestellt werden können, verglichen mit einer Schaltung ohne eine Einstellungseinrichtung. Die zusätzlichen Kosten können daher durch die Energieeinsparung durch Dimmen der Lichter falls notwendig wieder eingebracht werden.
  • Sie kann es auch zulassen, daß der Beleuchtungspegel einzelner Leuchtkörper über und unter ihren Standard-Leuchtstofflampenwattleistung variiert wird. Im Gegensatz dazu können bekannte Dimmersysteme nur dazu verwendet werden, Lichtpegel von ihrem Standardwattleistung zu reduzieren.
  • In einer bevorzugten Anordnung umfaßt der Schaltungskomplex einen Treiberoszillator, und die Hochfrequenzabgabe des Treiberoszillators wird an eine Zweidraht-Verteilerschiene angelegt. Eine jeweilige Teilschaltung, die Starteinrichtungen, eine konstante induktive Blindwiderstandseinrichtung, eine variable induktive Blindwiderstandseinrichtung und eine Ausgangseinrichtung aufweist, ist für jede Lampe vorgesehen, wobei jede Teilschaltung an die Verteilerschiene angeschlossen ist. Die Lampen sind einzeln steuerbar, werden jedoch von einer Steuereinheit betrieben, wobei nur die Teilschaltung für jede Lampe wiederholt wird.
  • Ausführungsformen der Erfindung werden nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Gesamtblockdiagramm für eine erfindungsgemäße elektronische Hochfrequenz-Steuervorrichtungsschaltung;
  • Fig. 2 einen Ausgangsabschnitt der Steuervorrichtungsschaltung der Fig. 1;
  • Fig. 3 eine Reihendrosselanordnung der Erfindung;
  • Fig. 4 eine bevorzugte veränderliche Drossel für die Schaltung der Fig. 1;
  • Fig. 5 eine andere bevorzugte veränderliche Drossel;
  • Fig. 6 eine Steuerskala für eine veränderliche Drossel;
  • Fig. 7 eine jeweilige Ansicht einer Steuervorrichtungsschaltung der Erfindung;
  • Fig. 8 eine weitere bevorzugte veränderliche Drossel für die Schaltung der Fig. 1;
  • Fig. 9 eine Verbindung von Drosseln des in Fig. 8 gezeigten Typs;
  • Fig. 10 einen Schaltungsdiagramm einer Steuervorrichtungsschaltung der Erfindung in Kombination mit mehreren Entladungslampen;
  • Fig. 11 einen Schaltungsdiagramm einer zu jener der Fig. 10 alternativen Ausführungsform;
  • Fig. 12 ein Blockdiagramm einer anderen Steuervorrichtungsschaltung der Erfindung;
  • Fig. 13 ein Schaltungsdiagramm einer Teilschaltung 48 der Fig. 12; und
  • Fig. 14 eine Draufsicht der Teilschaltung 48 der Fig. 12, die auf einer Schaltplatte angebracht ist, und einer Lampe 6.
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das die Hauptmerkmale einer erfindungsgemäßen Hochfrequenz-Steuervorrichtung darstellt. Die Blöcke, die Merkmale einer herkömmlichen elektronischen Steuervorrichtung darstellen, sind durch eine gepunktete Linie 2 eingeschlossen. Im Betrieb sind die spannungsführende, neutrale und Masseleitung einer Wechselstromversorgung mit den jeweiligen Eingängen 4 verbunden. Eine Entladungslampe 6, wie eine Leuchtstofflampe, ist an den Ausgang der Steuervorrichtung angeschlossen. Erfindungsgemäß sind zwei zusätzliche Eingänge 8 und 10 zur Ausgansdrossel und Heizertreiberblock vorgesehen, und eine veränderliche Steuerdrossel 12 ist damit verbunden.
  • In einer herkömmlichen Steuervorrichtung wird der in die Lampe 6 geleitete Strom durch die Induktivität einer Drossel 14 mit festem Wert gesteuert, die in Fig. 2 gezeigt wird. Ihr Wert hängt normalerweise von der Frequenz und der Nennwattleistung ab, die erforderlich ist, um die Lampe 6 zu betreiben. Ein typischer Induktivitätswert dafür beträgt 3 mH. In der Anordnung der Erfindung, die in den Fig. 1 und 2 gezeigt wird, wird der Strom, der der Lampe 6 zugeführt wird, eingestellt, indem die Induktivität der Drossel 12 variiert wird. Dies verändert den Wert der Gesamtinduktivität der Drosseln 12 und 14, die in Reihe mit der Lampe liegen. Da eine Hochfrequenzspannung verwendet wird, sind die Drosseln verhältnismäßig klein.
  • Der Lichtabgabepegel der Lampe 6 kann über und unter ihre Standardwattleistung variiert werden. Zum Beispiel würde ein Leuchtkörper, der mit einer einzelnen 58 Watt-Leuchtstofflampe versehen ist, die eine elektronischen Hochfrequenz-Steuervorrichtung verwendet, normalerweise mit einer Steuervorrichtung installiert sein, die die Lampe bei 52 Watt betreibt. Ihre Lichtabgabe stimmt daher mit jener überein, die durch eine 58 Watt-Leuchtstofflampe erzeugt wird, die an einer Standard-Netzschaltung zum 50 Hz-Betrieb läuft. Wenn ein Leuchtkörper mit der Steuervorrichtung dieser Erfindung versehen ist, kann ihrer Lichtabgabe auf zum Beispiel 64 Watt erhöht werden, das heißt um nahezu 25%. Folglich können weniger Leuchtkörper erforderlich sein, um einen gegebenen Raum zu erleuchten. Alternativ kann, wo es geeignet ist, wie bei einer Nutzungsänderung eines Bereichs von allgemeinen Bürozwecken zur Computernutzung, die veränderliche Steuerdrossel 12 einfach so eingestellt werden, daß die effektive Wattleistung nur 42 Watt beträgt, wobei eine Reduzierung von etwa annähernd 20% der Beleuchtungspegel erzeugt wird. Falls erforderlich, könnte die Wattleistung weiter reduzierbar sein, bis zu etwa 28 Watt. Nichtsdestoweniger würde das einzelnen Personen immer noch die Option geben, höhere Lichtpegel zu verwenden, falls erwünscht. Die Steuervorrichtung der, Erfindung ermöglicht es auch einem Benutzer, die Verschlechterung der Ausgangsleistung einer Lampe durch Erhöhung der Eingangsleistung auszugleichen.
  • Auf diese Weise ist die veränderliche Steuerdrossel in der Lage, eine 58 Watt- Leuchtstofflampe zum Beispiel zwischen 42 und 64 Watt zu steuern. Entsprechend kann ein Steuerungsbereich mit jedem Typ einer Leuchtstofflampe erleichtert werden.
  • Fig. 3 zeigt eine zu jener der Fig. 2 alternative Drosselanordnung, wobei die veränderliche Drossel 12 mit der Festwertdrossel 14 in Reihe geschaltet ist. Dies dient dazu, die Wattleistung der Lampe 6 für Energieeinsparungsgründe zu reduzieren, wohingegen die Anordnung der Fig. 2 eine Einstellung der zugeführten Leistung über und unter die Nennlampenwattleistung ermöglicht. Wenn eine zum Beispiel 3 mH- Festwertdrossel verwendet wird, kann eine in Reihe geschaltete veränderliche Drossel verwendet werden, die eine maximale Induktivität von etwa 1/2 mH, oder von etwa 3 mH aufweist, wenn sie parallel geschaltet ist. Die ausgewählte Werte hängen von der Nennleistung der Lampe und der Frequenz der angelegten Spannung ab.
  • Fig. 4 zeigt den Aufbau einer veränderlichen Drossel 12 der Erfindung. Sie besteht aus einer Spule 16 und einem Ferritstab 18, die relativ beweglich sind, um den Stab in die Richtung A in die Spule hinein oder aus ihr heraus zu bewegen, wobei die Induktivität der Vorrichtung erhöht bzw. gesenkt wird.
  • Fig. 5 zeigt eine alternative Ausführungsform der veränderlichen Drossel. Sie weist zwei E-förmige Ferritkerne 20 und 22, eine Spule 24 und eine mechanische Verbindung 26 auf Der Kern 22 ist feststehend, während die Verbindung betätigbar ist, um den Kern 20 relativ dazu zu bewegen. Wenn der Kern 20 näher zum Kern 22 bewegt wird, wird der Luftspalt dazwischen reduziert und die Induktivität der Vorrichtung erhöht, wodurch folglich die einer Lampe 6 zugeführte Leistung reduziert wird. Wenn umgekehrt der Kern 20 vom Kern 22 weg bewegt wird, wird die zugeführte Leistung erhöht. Die Verbindung kann eine Einstellung des Kernabstandes entweder durch eine Bewegung derselben parallel oder um ihre Achse 28 ermöglichen.
  • Die veränderliche Steuerdrossel 12 kann an einen Leuchtkörper intern oder extern angepaßt werden, abhängig von der erforderlichen Art des Zugangs. Sie kann so gestaltet sein, daß sie eine lineare oder nicht-lineare Einstellung des Lampenlichtpegels bereitstellt.
  • Es werden andere Anordnungen als jene der Fig. 4 und 5 ins Auge gefaßt, zum Beispiel unter Verwendung von U- oder I-förmigen Kernen, wobei in jedem Fall die Induktivität variiert wird, indem das Ferritmaterial relativ zu einer Spule bewegt wird.
  • Eine Einstellung der Pegels der Leistung, die dem Leuchtkörper zugeführt wird, kann durch eine mechanische Steuerung wirtschaftlich bereitgestellt werden. Fig. 6 stellt eine Steuerskala für eine veränderliche Drossel der Erfindung dar. Eine Rotation der Skala 30 läßt es zu, daß die einer Lampe zugeführte Leistung und daher ihre Lichtabgabe zum Beispiel um ±20% eingestellt wird. Alternativ kann eine Steuerung zum Beispiel über eine Fernsteuerung und eine Verbindung elektronisch erzielt werden.
  • Fig. 7 zeigt eine erfindungsgemäß angepaßte Hochfrequenz- Steuervorrichtung. Sie besteht aus einer Schallplatte 32, auf der ein bekannter Hochfrequenz- Steuervorrichtungsschaltungskomplex 34 angebracht ist. Eine veränderliche Drossel 12 ist geeignet mit dem Schaltungskomplex 34 verbunden und auf der Platte vorgesehen, um eine einzelne Einheit zur Steuerung der Lampe 6 zu bilden.
  • Eine weitere bevorzugte Drosselanordnung wird in Fig. 8 gezeigt. Sie besteht aus einem Kern 62, einer angezapften Spule 64 und einem Wahlschalter 66. Ein Ende der Spule 64 ist mit einem Eingang 68 und ein Anschluß des Schalters 66 ist mit einem Ausgang 70 verbunden. Obwohl die dargestellte Spule sechs Anzapfungen aufweist, kann die Anzahl der Anzapfungen "m" falls geeignet größer oder kleiner sein, um eine feinere oder gröbere Steuerung zu ergeben. Die Induktivität zwischen benachbarten Anzapfungen kann variiert werden, indem die Anzahl der Windungen der Spule in jedem Abschnitt geändert wird. Eine Rotation des Schalters 66 bringt einen Verbinder 72 wiederum in Kontakt mit jeder Anzapfung. Folglich ist die zwischen dem Eingang 68 und dem Ausgang 70 geschaltete Induktivität in Intervallen zwischen einem Maximum an der Position "1" und null an der letzten Position veränderlich.
  • Fig. 9 stellt eine Anordnung dar, in der Drosseln des in Fig. 8 gezeigten Typs miteinander verknüpft sind. Dies kann in Anwendungen wünschenswert sein, wo es notwendig ist, gleiche Gruppen von Lampen zu verändern, die von einer entsprechenden Anzahl von "1" bis "N" Hochfrequenz-Steuervorrichtungen betrieben werden. Die Schalter 66 der Drosseln sind durch eine Verbindung 74 verbunden, die wirtschaftlich mechanisch arbeiten kann. Die Verbindung arbeitet so, daß eine Einstellung eines Schalters 66 eine entsprechende Einstellung der damit verbundenden Schalter erzeugt.
  • Ein Beleuchtungssystem ist in Fig. 10 dargestellt, das es ermöglicht, daß mehrere Lampen einzeln einstellbar sind. Die Steuervorrichtung 36 besteht aus einer anderen bekannten Anordnung, und solche Steuervorrichtungen können angepaßt werden, um bis zu vier Lampen 6 zu betreiben. Eine veränderliche Drossel ist zwischen die Steuervorrichtung 36 und jede Lampe 6 geschaltet, was es zuläßt, daß der jeder Lampe zugeführte Strom (und daher ihre Helligkeit) getrennt geändert wird.
  • Eine zu jener der Fig. 10 ähnliche Anordnung wird in Fig. 11 gezeigt. In diesem Fall weisen die vier Lampen 6 eine gemeinsame Rückleitung 38 zur Steuervorrichtung 36 auf. Eine einzelne veränderliche Drossel 12 ist in die Rückleitung geschaltet, so daß der Lichtpegel aller Lampen gleichzeitig einstellbar ist.
  • Eine weitere Steuervorrichtungsschaltungsanordnung der Erfindung wird in den Fig. 12 bis 14 gezeigt. Sie besteht aus einer Hauptsteuerungseinheit 40, die eine Wechselstromzufuhr an den Eingängen 42 und 44 aufnimmt und einen Ausgang über eine Zweidraht-Hochfrequenzverteilerschiene 46 bereitstellt. Jede von mehreren Lampen 6 weist eine jeweilige Teilschaltung 48 auf, die wiederum an die Verteilerschiene 46 angeschlossen ist.
  • Die Teilschaltung 48 wird in den Fig. 13 und 14 detaillierter gezeigt. Fig. 13 ist ein schematisches Schaltungsdiagramm, wohingegen Fig. 14 eine Draufsicht einer Schaltplatte 49 und einer Lampe 6 ist. Die Teilschaltung 48 weist Eingänge 50 und 52 zum Anschluß an die Verteilerschiene 46 auf. Ein Eingang 50 ist mit konstanten und veränderlichen Drosseln 14 und 12 verbunden. Obwohl die Drosseln in Reihe gezeigt werden, können sie parallel angeordnet werden, wie oben erläutert. Lampen- Startkomponenten, d. h. Kondensatoren 54, 56 und ein Heißleiter 58, sind ebenfalls in der Teilschaltung 48 enthalten und in einer bekannten Weise an die Lampe 6 angeschlossen. Die Kondensatoren stellen einen größeren Heizstrom bereit, um die Lampe zu starten. Der Heißleiter befindet sich anfänglich auf einer niedrigen Temperatur und weist daher einen niedrigen Widerstand auf, so daß der Heizstrom hoch ist. Sobald die Lampe gestartet hat, wird die Temperatur höher und der Heißleiter reduziert den Heizstrom. Ausgangspunkte 60 sind mit der Lampe 6 verbunden. Die anderen Komponenten der Steuervorrichtung sind in der Hochfrequenz- Hauptsteuerungseinheit 40 vorgesehen.
  • Unter Verwendung der Anordnung der Fig. 12 bis 14 können mehrere einzeln gesteuerte Lampen 6 aus einer Steuereinheit 40 betrieben werden, wobei nur die Teilschaltung 48 für jeder Lampe wiederholt wird. Während die bekannte Steuervorrichtungsanordnung 36 der Fig. 10 und 11 nur bis zu vier Lampen versorgen kann, da sie nur vier Ausgänge aufweist, läßt es die Anordnung der Fig. 12 und 14 zu, daß innerhalb der Einschränkungen der verwendeten Stromversorgung eine größere Anzahl von Lampen versorgt werden. Sie reduziert wesentlich die Menge der erforderlichen Verdrahtung, da es nur notwendig ist, vielmehr zwei Drähte zu jeder Lampe zu führen, als vier, wie in den Fig. 10 und 11 gezeigt, und vielseitiger ist, da die Teilschaltungen 48 selektiv mit der Verteilerschiene 46 verbunden oder von ihr getrennt werden können, falls erforderlich. Obwohl eine lineare Röhre 6 in Fig. 14 gezeigt wird, kann der Steuerschaltungskomplex der Erfindung natürlich mit Röhren jeder Form, Größe oder Nennleistung verbunden werden.

Claims (9)

1. Hochfrequenz-Steuerschaltungskomplex für mehrere Gasentladungslampen (6), der mehrere veränderliche induktive Blindwiderstandseinrichtungen (12) aufweist, wobei jede Blindwiderstandseinrichtung (12) angepaßt ist, mit mindestens einer Gasentladungslampe in Reihe geschaltet zu werden, um den Strom zu steuern, der der Lampe zugeführt wird, wobei die Blindwiderstandseinrichtung (12) durch einen Benutzer einstellbar ist, um die Intensität des Lichts zu ändern, das durch die Lampe emittiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die veränderlichen induktiven Blindwiderstandseinrichtungen (12) manuell veränderlich sind, jede Blindwiderstandseinrichtung (12) eine Spule (64), die mehrere Anzapfungen aufweist, die längs ihrer Länge beabstandet sind, und einen Schalter (66) zum selektiven Verbinden mit einer der Anzapfungen aufweist, wobei der Schaltungskomplex ferner eine Verbindung (74) aufweist, die die jeweiligen Schalter (66) der mehreren Blindwiderstandseinrichtungen verbindet, so daß eine Einstellung eines Schalters eine entsprechende Einstellung der anderen Schalter erzeugt.
2. Steuerschaltungskomplex nach Anspruch 1, wobei eine veränderliche induktive Blindwiderstandseinrichtung (12) mit einer konstanten induktiven Blindwiderstandseinrichtung (14) parallel geschaltet ist.
3. Steuerschaltungskomplex nach Anspruch 1, wobei eine veränderliche induktive Blindwiderstandseinrichtung (12) mit einer konstanten induktiven Blindwiderstandseinrichtung (14) in Reihe geschaltet ist.
4. Steuerschaltungskomplex nach Anspruch 3, der mehrere Ausgangseinrichtungen aufweist, wobei jede veränderliche induktive Blindwiderstandseinrichtung (12) zwischen eine Ausgangseinrichtung und eine jeweilige Lampe (16) geschaltet ist.
5. Steuerschaltungskomplex nach Anspruch 1, der mehrere Ausgangseinrichtungen aufweist, wobei jede veränderliche induktive Blindwiderstandseinrichtung (12) mit einer gemeinsamen Rückleitung (38) von mehreren Lampen (6) zum Steuerschaltungskomplex verbunden ist.
6. Steuerschaltungskomplex nach einem der Ansprüche 1 bis 3, der einen Treiberoszillator aufweist, wobei die Hochfrequenz, die durch den Treiberoszillator abgegeben wird, an eine Zweidraht-Verteilerschiene (46) angelegt ist, und eine jeweilige Teilschaltung (48), die Starteinrichtungen (54, 56, 58), eine konstante induktive Blindwiderstandseinrichtung (14), eine variable induktive Blindwiderstandseinrichtung (12) und eine Ausgangseinrichtung aufweist, für jede Lampe (6) vorgesehen ist, wobei jede Teilschaltung (48) an die Verteilerschiene (46) angeschlossen ist.
7 Steuerschaltungskomplex nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jede variable induktive Blindwiderstandseinrichtung (12) durch einen Benutzer einstellbar ist, um die Leistungsabgabe der Lampe (6) relativ zu der Abgabe der Lampe, wenn sie über eine Netzfrequenzschaltung versorgt wird, zu erhöhen oder zu senken.
8. Leuchtkörper, der den Hochfrequenz-Steuerschaltungskomplex nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist.
9. Beleuchtetes Zeichen, das den Hochfrequenz-Steuerschaltungskomplex nach einem der Ansprüche 3 bis 7 aufweist.
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