DE69802441T2 - Motorrad-Gasgriff Ruckdrehschalter - Google Patents

Motorrad-Gasgriff Ruckdrehschalter

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Motorrad-Fahrsteuervorrichtungen und insbesondere Gasrückdrehschalter zum Abschalten solcher Fahrsteuervorrichtungen.
  • Fahrsteuervorrichtungen für Motorräder sind wohl bekannt. Typischerweise setzt ein Fahrer die Fahrsteuervorrichtung, so daß die Geschwindigkeit des Motorrades beibehalten wird, ohne daß der Fahrer konstanten Druck auf den Gashandgriff anwendet. Der Fahrer steuert die Fahrsteuervorrichtung durch viele Wahleinrichtungen, einschließlich Schalter, die die Fahrsteuervorrichtung ein- oder ausschalten und die die Fahrsteuervorrichtung bei einer gewünschten Vorwahl ein- oder ausrücken.
  • Wenn die Fahrsteuervorrichtung auf "Aus" ist, kann die Vorrichtung nicht in Eingriff gebracht werden und kann daher nicht benutzt werden, um die Geschwindigkeit des Motorrades zu steuern. Wenn die Fahrsteuervorrichtung auf "Ein" ist, kann die Vorrichtung in Eingriff gebracht werden, um die Motorradgeschwindigkeit zu steuern, oder die Vorrichtung kann außer Eingriff gebracht werden, so daß die Vorrichtung die Motorradgeschwindigkeit nicht steuert. Wenn einmal eine Fahrsteuervorrichtung von dem Eingriffs-Zustand zu dem Nichteingriffs-Zustand bewegt wird, kann die Vorrichtung erneut bei dem vorherigen Geschwindigkeitseinstellwert wieder eingerückt werden, oder auf bei einem neuen Einstellwert in Eingriff kommen.
  • Die Fahrsteuervorrichtung kann automatisch durch das Betätigen des Gasrückdrehschalters außer Eingriff gebracht werden. Gasrückdrehschalter, so wie in US-A-4 580 531 gezeigt, werden durch Drehung des Handgriffes betätigt, um die Drosselöffnung zu vermindern (das heißt, die Motorausgangsleistung zu vermindern)1 Ein Typ eines Rückdrehschalters enthält ein Paar elektrisch geladene Kontaktplatten, getrennt durch ein Stück von kompressiblem, isolierenden Schaum. Der Schalter ist innerhalb eines Spaltes in dem Drosselrohr angeordnet, so daß Kompression des Rohres zum Zusammendrücken des Schaumstoffes führen wird, wodurch die Kontaktplatten enger zueinandergedrückt werden.
  • Im Betrieb, wenn die Fahrsteuervorrichtung in Eingriff ist und der Gashandgriff gedreht wird, um die Drosselöffnung zu verringern, wird das Gaskabel unter Spannung gesetzt und das Rohr, das das Kabel umgibt, wird unter Druck gesetzt. Das Zusammendrücken des Rohres verursacht eine Kompression des Rückdrehschalters und bewegt die Platten enger zusammen. Wenn die Platten in physischen Kontakt kommen, wird ein Signal erzeugt, um die Fahrsteuervorrichtung auszurücken. Wenn das Zusammendrücken des Rohres entlastet wird (das heißt, wenn der Handgriff nicht länger gedreht wird, um die Drosselöffnung zu verringern), dehnt sich die Schaumstoffisolierung aus und bewegt die Platten voneinander weg. Das Signal wird gestoppt und die Fahrsteuervorrichtung kann eingerückt oder wieder eingerückt werden.
  • Einige Gasrückdrehschalter, wie oben beschrieben, haben verschiedene Probleme. Zum Beispiel können die Kontaktplatten ohne die Verwendung von vor der Umwelt abgedichteten Schaltern als ein Ergebnis der athmosphärischen Verunreinigung, korrodieren und oxidieren. Zusätzlich kann die komprimierbare Schaumstoffisolierung, die eine Einrichtung des Druckwiderstandes schafft, über die Zeit ihre Elastizität verlieren und abflachen. Ständige Beanspruchung des Schaumstoffes kann dazu führen, daß eine größere Anstrengung erforderlich ist, um die Gassteuerung zu bedienen und kann auch dazu führen, daß die Fahrsteuervorrichtung durch die enge Nachbarschaft der Kontaktplatten ständig ausgerückt ist.
  • Die vorliegende Erfindung schafft einen verbesserten Gasrückdrehschalter, der versucht, die Probleme bezüglich der vorhandenen Gasrückdrehschalter zu vermindern.
  • Insbesondere schafft die Erfindung, ausgehend von dem, was aus US-AA 580 537 bekannt ist, ein Motorrad, mit:
  • einem Motor, der mit einer Drehzahl laufen kann;
  • eine Gassteuerung, die mit dem Motor betrieblich verbunden ist, wobei die Gassteuerung in einer ersten Richtung beweglich ist, um die Drehzahl des Motors zu erhöhen, und in einer zweiten Richtung beweglich ist, um die Drehzahl des Motors zu vermindern;
  • einer Fahrsteuervorrichtung, mit diesem Motor betrieblich mit dem Motor verbunden und in der Lage, eine Geschwindigkeit des Motorrades im wesentlichen konstant zu halten, und
  • einem Gasrückdrehschalter, betrieblich mit der Gassteuerung und der Fahrsteuervorrichtung verbunden, um die Fahrsteuervorrichtung bei Bewegen der Gassteuerung in die zweite Richtung zu deaktivieren;
  • dadurch gekennzeichnet, daß der Gasrückdrehschalter einen magnetisch- sensitiven Sensor enthält; und einen Magneten, in beabstandeter Beziehung zu dem magnetisch-sensitiven Sensor und beweglich relativ zu dem magnetisch-sensitiven Sensor,
  • wobei Bewegung der Gassteuerung in die zweite Richtung, wenn die Fahrsteuervorrichtung aktiviert ist, eine Bewegung des Magneten relativ zu dem Sensor verursacht.
  • Die Gassteuerung enthält bevorzugt ein Gaskabel und ein Rohr, das einen Abschnitt des Kabels umgibt, und mit dem Gasrückdrehschalter im Eingriff ist.
  • Die Bewegung des Gaskabels in die zweite Richtung, wenn die Fahrsteuerung aktiviert ist, erzeugt Spannung in dem Gaskabel und Kompression in dem Rohr, um dadurch den Magneten in Richtung zu dem Sensor zu bewegen.
  • Der Gasrückdrehschalter kann eine Mehrzahl von magnetisch-sensitiven Sensoren haben, und kann ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse, das eine Achse hat, enthalten. Das Gehäuse umgibt die Sensoren und hält die Sensoren in beabstandeter Beziehung auf gegenüberliegenden Seiten der Achse.
  • Vorzugsweise sind die Sensoren hermetisch abgedichtet, so daß das mögliche Problem der atmosphärisch-induzierten Oxidation und Korrosion vermindert wird. Der Gasrückdrehschalter kann ein ringförmiges Halteteil enthalten, das eine Aussparung begrenzt. Der Magnet wird innerhalb der Aussparung angeordnet und vorzugsweise ringförmig.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden für den Fachmann deutlich bei der Durchsicht der folgenden detaillierte Beschreibung, Ansprüche und Zeichnungen, in denen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Motorrades ist, das die Erfindung verkörpert;
  • Fig. 2 eine schematische Teil-Querschnittsdarstellung eines Ruckdrehschalters;
  • Fig. 3 ist eine auseinandergezogene Schnittdarstellung des Gasrückdrehschalters ist, gezeigt in Fig. 2;
  • Fig. 4 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie 4-4 in Fig. 3 ist; und
  • Fig. 5 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie 5-5 in Fig. 3 ist;
  • Fig. 1 zeigt ein Motorrad 10, das die vorliegende Erfindung verkörpert. Das Motorrad 10 enthält einen Rahmen 12, abgestüzt durch ein Vorderrad 14 und ein Hinterrad 16. Das Motorrad enthält auch einen Motor 18, der in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine benzingetriebene Verbrennungskraftmaschine ist. Das Motorrad 10 enthält auch ein Antriebssystem (nicht gezeigt) zum Einrücken des Motors 18, um wahlweise das Hinterrad 16 anzutreiben, so daß das Motorrad 10 mit einer Geschwindigkeit gefahren werden kann. Das Motorrad 10 enthält auch ein Lenkungssystem einschließlich einer Lenkstange 20, verbunden mit dem Vorderrad 14. Die vorhergehenden Bauteile sind im Stand der Technik gut bekannt und brauchen deshalb nicht im Detail beschrieben zu werden.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt, enthält das Motorrad 10 auch eine Fahrsteuervorrichtung 22, die ein Paar von Verbindungen 24 hat. Die Fahrsteuervorrichtung 22 ist bedienbar, um die Geschwindigkeit des Motorrades aufrecht, im wesentlichen konstant zu halten, wenn die Fahrsteuervorrichtung 22 eingeschaltet und im Eingriff ist.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, wird ein Gashandgriff 26 drehbar auf der Lenkstange 20 gelagert. Bezugnehmend auf Fig. 2 werden ein Gaskabel 28 und ein korrespondierendes Gaskabelrohr 30 betrieblich mit dem Handgriff 26 verbunden und steuert die Drosselklappenstellung des Motors 18 und indirekt die Geschwindigkeit des Motorrades 10. Wie in Fig. 2 von dem Ende des Handgriffes 26 aus betrachtet, wird die Drehung des Handgriffes 26 im Gegenuhrzeigersinn die Drosselöffnung des Motors 18 vergrößern und die Drehung des Handgriffes 26 im Uhrzeigersinn wird die Drosselöffnung des Motors 18 vermindern.
  • Ein Ende des Kabels 28 ist mit dem Handgriff 26 verbunden und das andere Ende des Kabels 28 ist mit dem Motor 18 in einer herkömmlichen Weise verbunden.
  • Das Rohr 30 enthält einen ersten Rohrabschnitt 32, mit einem ersten Ende 34, benachbart dem Handgriff 26, und einem zweiten Ende 36. Das Rohr 30 enthält auch einen zweiten Rohrabschnitt 38, mit einem ersten Ende 40 und einem zweiten Ende 42, dem Motor 18 benachbart. Das zweite Ende 36 des ersten Rohrabschnittes 32 und das erste Ende 40 des zweiten Rohrabschnittes 38 sind in der Nähe zu einem Zwischenabschnitt des Kabels 28.
  • Das Motorrad 10 enthält außerdem einen Gasrückdrehschalter 50, gelagert in der Nähe des Zwischenabschnittes des Kabels 28. Neben anderen Elementen enthält der Gasrückdrehschalter ein Gehäuse 60, mindestens zwei Sensoren 90, einen Halter 100, einen Adapter 110, einen Magneten 120 und eine Schraubenfeder 130. Wie unten ausgeführt, ist der Rückdrehschalter 50 bedienbar, um die Fahrsteuervorrichtung 22 in Abhängigkeit von der Drehung des Handgriffs 26 in Uhrzeigerrichtung außer Betrieb zu bringen. Der Rückdrehschalter 50 hat eine neutrale Stellung (Vollinien in Fig. 3), in der die Fahrsteuervorrichtung nicht beeinträchtigt wird, und eine aktivierte Position (unterbrochene Linien in Fig. 3), in der die Fahrsteuervorrichtung 22 außer Eingriff ist.
  • Bezugnehmend auf die Fig. 3 und 4 hat das Gehäuse 60 eine zentrale Achse 62, ein erstes Ende 64 und ein zweites Ende 66. Ein Durchgang 68 erstreckt sich durch die Mitte des Gehäuses 60 vom ersten Ende 64 zu dem zweiten Ende 66. Der Durchgang 68 ist ausgerichtet mit der Mittelachse 62. Das Gehäuse 60 enthält einen zylindrischen Körper 70 und einen hervorspringenden Abschnitt 80. Der Körper 70 hat ein Paar Hohlräume 72 beabstandet auf den gegenüberliegenden Seiten der Mittelachse 62.
  • Jeder Sensor 90 schließt einen Körperabschnitt 92 ein und Leitungsdrähte 94, die den Körperabschnitt 92 mit der Fahrsteuervorrichtung 22 verbinden. Jeder Körperabschnitt 92 ist hermetisch abgedichtet und ist innerhalb eines korrespondierenden Hohlraumes 72 des Körpers 70 abgestützt. Die Leitungsdrähte 94 jedes Sensors 90 sind mit der Fahrsteuervorrichtung 22 verbunden, die Verbindungen 24 bilden eine parallele Rückdrehschaltung (siehe Fig. 2). In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Sensoren 90 Reed-Schalter. Die Arbeitsweise eines Reed- Schalters in Abhängigkeit von einem Magneten ist aus anderen Gebieten bekannt. Demzufolge ist es nicht erforderlich, die Arbeitsweise des Reed-Schalters selbst in großer Ausführlichkeit zu beschreiben.
  • In der neutralen Stellung des Gasrückdrehschalters 50 (Vollinie in Fig. 3) ist der Schalter jedes Sensors 90 offen. Die Schalter schließen, wenn der Magnet 120 innerhalb eines festgesetzten Erfassungsabstandes von den Sensoren 90 ist. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt der festgesetzte Erfassungsabstand, der Abstand zwischen dem Sensor 90 und dem Magnet 120 zwischen 0.100 inch und 1.000 inch und am bevorzugsten ungefähr 0.425 inch.
  • Der vorspringende Abschnitt 80 erstreckt sich vom Körper 70 aus. Ein erster Halteanschlag 82 ist an dem vorspringenden Abschnitt 80 nahe des Körpers 70 ausgebildet. Der erste Halteanschlag 82 hat eine ringförmige Eingriffsoberfläche, die im wesentlichen rechtwinklig zu der Mittelachse 62 ist. Ein zweiter Halteanschlag 84 ist an dem vorspringenden Abschnitt 80 nahe des ersten Endes des Gehäuses 60 ausgebildet. Der zweite Halteanschlag 84 hat eine ringförmige Eingriffsoberfläche, die im wesentlichen rechtwinklig zu der Mittelachse 62 ist. Ein Zwischenabschnitt 85 erstreckt sich zwischen dem ersten Halteanschlag 82 und dem zweiten Halteanschlag 84.
  • Bezugnehmend auf die Fig. 3 und 5 hat das Halteteil 100 eine Vorderwand 102 und eine Öffnung 104, die sich durch die Mitte der Vorderwand 102 erstreckt. Die Vorderwand 102 und die Öffnung 104 sind vorzugsweise kreisförmig. Der Befestigungsring 100 hat auch eine zylindrische Seitenwand 106, die sich von der Vorderwand 102 erstreckt. Die Wände 102 und 106 des Halteteiles 100 begrenzen eine Aussparung 108.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt, paßt der hohle Adapter 110 über den zweiten Halteanschlag 84 und erstreckt sich von der Außenfläche des Halteanschlages 100 zu einem Adapterende 112 über das erste Ende 64 des Gehäuses 60. Das Adapterende 112 ist vorgesehen, das zweite Ende des ersten Rohrabschittes 32 aufzunehmen und hat eine enge Öffnung, durch die das Kabel 28 paßt. Das Adapterende 112 wird auf das Rohr 30 gebördelt.
  • Der Magnet 120 hat ringförmige Gestalt und ist innerhalb der Aussparung 108 angeordnet, so daß der Magnet 120 vom Halteteil 100 nicht leicht entfernbar ist. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Magnet 120 aus keramischen Materialien gebildet. Vorzugsweise ist die Öffnung in dem Magnet 100 größer als die Öffnung 104 in der Vorderwand 102.
  • Der Zwischenabschnitt 85 des vorspringenden Abschnittes 80 erstreckt sich durch die Öffnung 104 in dem Halteteil 100 und durch die Öffnung in dem Magnet 120. Das Halteteil 100 und der Magnet 120 sind in der Lage, sich entlang des Zwischenabschnittes 85 des vorspringenden Abschnittes 80 zu bewegen. Der erste Halteanschlag 82 kann mit dem Halteteil 100 in Eingriff kommen, um die Bewegung des Halteteiles 100 in Richtung zu dem Körper 70 zu stoppen. Die zweite Halteanschlag 84 kann mit dem Halteteil 100 in Eingriff kommen, um das Halteteil 100 daran zu hindern, das erste Ende 64 des Gehäuses 60 wegzubewegen.
  • Das zweite Ende 36 des ersten Rohrabschnittes 32 ist im Eingriff mit dem Adapterende 112. Das erste Ende 40 des zweiten Rohrabschnittes 38 ist im Eingriff mit dem zweite Ende 66 des Gehäuses 60 rund um die Öffnung des Durchganges 68.
  • Die Feder 130 wird auf dem vorspringendem Abschnitt 80 gelagert. Ein Ende der Feder 130 ist im Eingriff mit der Innenfläche der Vorderwand 102 des Halteteiles 100 and paßt in die Öffnung in dem Magneten 120. Das gegenüberliegende Ende der Feder 130 ist im Eingriff mit einer Endoberfläche des Körpers 70. Die Feder 130 spannt das Halteteil 100 und den Körper 70 in getrennte Beziehung zueinander vor, so daß in der neutralen Stellung das Halteteil 100 gegen den zweiten Halteanschlag 84 vorgespannt ist.
  • Beim Testen des Rückdrehschalters 50 wurde festgestellt, daß ein einzelner Sensor 90 unzureichend war. Wenn das Kabel 28 und das Rohr 30 sich biegen, bewegt sich das Halteteil 100 in Richtung zu dem Körper 70 zu einem nichtrechtwinkligen Winkel relativ zu dem Körper 70. Wenn das Halteteil 100 mit dem ersten Halteanschlag 82 in Eingriff ist, kann ein Abschnitt des Magneten 120, der normalerweise durch den Sensor 90 erfaßt wird, außerhalb des Erfassungsabstandes des Sensors 90 sein. Wenn dies eintritt, erfaßt der Sensor 90 den Magneten nicht und der Rückdreh-Schaltkreis ist nicht geschlossen.
  • Zusätzliche Sensoren 90, angeordnet an Stellen in einem Winkelabstand zueinander in dem Körper 70 (relativ zu der Mittelachse 62), vermindert stark die Wahrscheinlichkeit, das der Rückdreh-Schaltkreis nicht vollständig ist, selbst dann, wenn das Halteteil 100 nicht rechtwinklig ist, wenn es mit dem ersten Halteanschlag 82 in Eingriff kommt. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel enthält zwei Sensoren 90 ein, um die Leistung des Rückdrehschalters 50 zu optimieren, bei Minimierung der Kosten der Herstellung des Rückdrehschalters 50.
  • Im Betrieb fährt der Fahrer das Motorrad 10 bei einer Geschwindigkeit. In bekannter Weise ist die Fahrsteuervorrichtung 22 eingeschaltet worden und hält das Motorrad auf einer im wesentlich konstanten Geschwindigkeit. Der Rückdrehschalter 50 ist in der neutralen Stellung.
  • Wenn der Fahrer wünscht, die Geschwindigkeit des Motorrades 10 zu vermindern, dreht der Fahrer den Handgriff 26 im Uhrzeigersinn. Die Rotation des Handgriffes 26 versetzt das Kabel 28 in Spannung und das Rohr 30 unter Druck. Das zweite Ende 36 des ersten Rohrabschnittes 32 und das erste Ende 40 des zweiten Rohrabschnittes 38 kommen jeweils in Eingriff mit dem Halteteil 100 bzw. mit dem Gehäuse und bewegen das Halteteil 100 und den Körper 70 enger zusammen. Die Vorspannkraft der Feder 130 wird durch diesen Druck überwunden. Das Halteteil 100 bewegt sich zum Körper 70 hin, bis es mit dem ersten Halteanschlag 82 in Eingriff kommt. Der Magnet 120 wird ebenfalls zu dem Körper 70 hin bewegt. Dies ist die aktivierte Position des Rückdrehschalters 50.
  • Wenn der Magnet 120 und die Sensoren 90 innerhalb eines bestimmten Abstandes voneinander sind, erfassen die Sensoren 90 den Magneten 120 und die Schalter schließen, den Rückdrehkreis vollendend. Durch die Schalter wird ein Signal erzeugt und zu der Fahrsteuervorrichtung 22 übertragen, um die Fahrsteuervorrichtung außer Eingriff zu bringen. Wenn einmal die Fahrsteuervorrichtung 22 außer Eingriff ist und der Fahrer die Drehung des Handgriffes 26 in der Uhrzeigerrichtung stoppt, wird die Spannung innerhalb des Kabels 28 beseitigt und der Ruckdrehschalter 50 wird in die neutrale Stellung zurückkehren. Wenn der Magnet 120 einmal außerhalb des festgelegten Erfassungsabstandes der Sensoren 90 ist, öffnen die Schalter und das Signal endet. Wenn das Signal einmal gestoppt ist, ist die Fahrsteuervorrichtung 22 nicht länger durch den Ruckdrehschalter 50 außer Eingriff. Die Fahrsteuervorrichtung 22 kann dann wieder in Eingriff gebracht werden.
  • Die vorhergehende Beschreibung der vorliegenden Erfindung ist zum Zweck der Veranschaulichung und Beschreibung präsentiert worden. Außerdem beabsichtigt die Beschreibung nicht, die Erfindung auf die hierin vorgestellte Anordnung zu begrenzen. Demzufolge sind Veränderungen und Modifkationen im Einklang mit den obigen Lehren und der Übung der Kenntnis des Standes der Technik im Umfang der vorliegenden Erfindung liegend. Die hierin beschriebenen Ausführungsbeispiele sind außerdem beabsichtigt, die besten bekannten Ausführungsweisen zur Anwendung der Erfindung auszudrücken und um anderen Fachleuten zu ermöglichen die Erfindung in diesen oder anderen Ausführungsbeispielen mit verschiedenen Modifikationen anzuwenden, die durch die besonderen Anwendungen oder Verwendungen der vorliegenden Erfindung erforderlich sind. Es ist beabsichtigt, daß die anhängenden Ansprüche so ausgeführt worden sind, alternative Ausführungsbeispiele in dem Maße, wie es der Stand der Technik erlaubt, einzuschließen.

Claims (9)

1. Ein Motorrad mit:
einem Motor (18), der mit einer Drehzahl arbeiten kann;
einer Gassteuerung (26), die betrieblich mit diesem Motor verbunden ist, wobei die Drosselsteuerung in einer ersten Richtung beweglich ist, um die Drehzahl des Motors zu erhöhen und in einer zweiten Richtung, um die Drehzahl des Motors zu vermindern;
eine Fahrsteuervorrichtung (22), die betrieblich mit dem Motor verbunden ist und eine, die die Geschwindigkeit des Motorrades im wesentlichen konstant halten kann; und
einem Gasrückdrehschalter (50), der betrieblich mit der Gassteuerung und der Fahrsteuervorrichtung verbunden ist, um die Fahrsteuervorrichtung nach Bewegung der Gassteuerung in die zweite Richtung abzuschalten;
dadurch gekennzeichnet, daß der Gasrückdrehschalter (50) einen magnetischsensitiven Sensor (90); und einen Magneten (120) angeordnet in räumlicher beabstandeter Beziehung zu dem magnetisch-sensitiven Sensor, enthält,
wobei die Bewegung der Gassteuerung (26) in die zweite Richtung, wenn die Fahrsteuervorrichtung (22) aktiviert ist, eine Bewegung des Magneten (120) relativ zu dem Sensor (90) verursacht.
2. Das Motorrad nach Anspruch 1, wobei der Gasrückdrehschalter (50) eine Schraubenfeder (130) angeordnet zwischen dem Sensor (90) und dem Magneten (120) enthält, so daß der Sensor und der Magnet in entgegengesetzte Richtung gegeneinander vorgespannt sind.
3. Das Motorrad nach Anspruch 1, wobei die Gassteuerung (26) enthält:
ein Gaskabel (28), beweglich in einer ersten Richtung, um die Drehzahl des Motors (18) zu erhöhen und in einer zweiten Richtung, um die Drehzahl des Motors zu vermindern, wobei die Bewegung des Gaskabels in die zweite Richtung, wenn die Fahrsteuervorrichtung (22) aktiviert ist, Spannung in dem Gaskabel (28) erzeugt; und
ein Rohr (30), das einen Abschnitt des Kabels umgibt und mit dem Rückdrehschalter (50) im Eingriff ist, wobei dieses Rohr (30) unter Kompression ist, wenn das Gaskabel (28) unter Spannung ist, um dadurch den Magneten (120) in Richtung des Sensors (90) zu bewegen.
4. Das Motorrad nach Anspruch 1, wobei der Rückdrehschalter (50) eine Mehrzahl von magnetisch-sensitiven Sensoren (90) enthält.
5. Das Motorrad nach Anspruch 4, wobei die Sensoren (90) Reed-Schalter sind.
6. Das Motorrad nach Anspruch 4, wobei der Rückdrehschalter ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse (60) enthält, das eine Achse hat, wobei das Gehäuse die Sensoren (90) umgibt und das Gehäuse die Sensoren in räumlich beabstandeter Bezeihung auf gegenüberliegenden Seiten der Achse hält.
7. Das Motorrad nach Anspruch 1, wobei der Rückdrehschalter (50) ein Gehäuse (60) enthält, und wobei der Sensor (90) innerhalb des Gehäuses abgedichtet ist.
8. Das Motorrad nach Anspruch 1, wobei der Rückdrehschalter (50) ein ringförmiges Halteteil (100), das eine Aussparung (108) begrenzt enthält, und wobei der Magnet (120) innerhalb der Aussparung angeordnet ist.
9. Das Motorrad nach Anspruch 8, wobei der Magnet (120) ringförmig ist.
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