DE697476C - Magnetelektrische Kleinmaschine, insbesondere Fahrradlichtmaschine - Google Patents

Magnetelektrische Kleinmaschine, insbesondere Fahrradlichtmaschine

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DE697476C
DE697476C DE1938B0182757 DEB0182757D DE697476C DE 697476 C DE697476 C DE 697476C DE 1938B0182757 DE1938B0182757 DE 1938B0182757 DE B0182757 D DEB0182757 D DE B0182757D DE 697476 C DE697476 C DE 697476C
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coil core
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pole
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pole shoes
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/14Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures
    • H02K21/18Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures having horse-shoe armature cores

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

B 182757
Die Erfindung bezieht sich auf magnetelektrische Kleinmaschinen, insbesondere auf Pahrradlichtmaschinen, bei denen der lamellierte, senkrecht zur Ankerachse angeordnete Spulenkern* und die daran angesetzten Polschuhe des ruhenden induzierten Systems lediglich dadurch zusammengehalten werden, daß über die Polschenfcel und den dazwischenliegenden Spulenkern das Maschinengehäuse
geschoben ist. .
Bei den bekannten, Maschinen dieser Art
reichen die Lamellen des Spulenkerns durch Aussparungen der in Richtung der Anfeer-
■ achse verlaufenden Polschuhlamellen hindurch und werden an ihren beiden Enden durch je einen am Gehäusedeckel bzw. am Gehäuseboden vorgesehenen Zentrierring in ihrer Lage gesichert. Nur eine Begrenzungslamelle
.': des Spulenkerns reicht nicht durch die Dur chlochungen der Polschuhlamellen .hindurch.
Statt, dessen sind ihre Enden so umgebogen, daß "sich diese gegen die Innenflächen . der .
Polschuhe legen: Eine solche, Anordnung hat
- den Nachteil, daß,, zwischen den Spulenkernlamellen und den Polschuhen ein bestimmter, wenn,, auch geringer · Abstand nicht zu ' ver- j meiden ist und dadurch der Übergang der' Kraftlinien von den Lamellen der Polschuhe zu denen des Spulenkerns erschwert ist. Außerdem ist der Zusammenbau der Lichtmaschine umständlich, insbesondere dann, : · wenn die Teile nicht in richtiger Weise zusammenpassen, also kein ausreichendes Spiel besitzen.""-... . .'.-..
Um demgegenüber den. Zusammenbau der Maschine und den Übertritt der magnetischen Kraftlinien' von den Polschuhea auf alle Lamellen des Spulenkerns wesentlich zu erleichtern und außerdem die richtige Läge des 'induzierten Systems innerhalb des Maschinengehäuses' zu sichern, sind, ,erfindungsgemäß, die Polschuhe stumpf an die Lamellen des Spulenkerns angesetzt, so daß, wenn das Gehäuse über die. Polschuhe !geschoben ist, Spulenkerne und Polschuhe fest gegeneinandergedrückt werden. Um' dabei die richtige Lage des Spulenkerns innerhalb des Gehäuses zu siehern, besitzt weiter noch 'erfindungsgemäß der Spulenkern eine in radialer Richtung über den Rand der übrigen Lamellen vorstehende Begrenzungslamelle, die mit ihren vorspringenden Randteilen zwischen ; den" benachbarten «·
Stirnenden der Polschuhe und einem Absatz des Maschinengehäuses festgelegt ist. Der Zusammenbau der Maschine erfolgt in dei* Weise, daß die Polschuhe zunächst in senk; rechter Lage aufgestellt und der sich mir seiner vorspringenden Begrenzungslamelle aii£/ den Polschuhrand aufstützende Spulenkern zwischen die oberen Enden der Polschuhe eingesetzt wird. Hiernach wird .das Gehättse ίο über die vorgenannten Maschinenteile hinweg abwärts gedrückt und schließlich mittels des Deckels geschlossen, an dem ein Zentrierring vorgesehen ist, der lediglich die freien, dem umlaufenden Dauermagneten benachbarten Enden der Polschuhe in ihrer Lage zu sichern braucht.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Abb. ι ist ein senkrechter Schnitt durch die Lichtmaschine. Die
Abb. 2, 3 und 4 stellen einen Polschuh in verschiedenen Ansichten dar.
Abb. 5 dient zur Erläuterung des Zusammenbaues der ruhenden Maschinenteile.
Der umlaufende Dauermagnet 1 ist fest mit dem einen Ende der WeUe 2 verbunden. Diese ist in der rohrförmigen Hülse 3 gelagert und trägt an ihrem anderen Ende die Antriebsrolle 4. Die Lagerhülse 3 steht in fester Ver- bindung mit dem Gehäusedeckel 5.
Der Magnetläufer 1 ist mit geringem Spiel zwischen den freien Enden der beiden Polschuhe 6 und 7 drehbar angeordnet. Letztere liegen unmittelbar an der Innenwand des Gehäuses 8 an und reiehen bis an den die Spule 9 tragenden, aus mehreren Lamellen bestehenden Spulenkern ro heran, dessen zylinderförmige Außenfläche sie überfassen. Das Ge-
- _ häuse 8 ist derart bemessen, daß es die Pölschuhe 6 und 7 dauernd fest an den Spulenkern 10 andrückt. Hierbei ist aber die unterste Lamelle 15, die entweder aus einem magnetisierbaren oder aus einem nichtmagne-
.' tisierbaren Stoff, z.B. aus Messingblech, bestehen kann, in radialer Richtung größer als die'übrigen Lamellen gehalten. Sie legt sich äii das Stirnende der Polschuhe 6 und 7 an und wird durch diese an den Absatz 16 des Gehäuses 8 angedrückt, -wodurch die Lage' des Spulenkerns 10 und 'der Spule 9 innerhalb des Gehäuses 8 festgelegt ist. Damit die Polschuhe 6 und! 7 sich in der Achsrichtung nicht in dem Gehäuse 8 verschieben können, werden sie durch den Deckels in das Gehäuse8 hineingedrückt. Hierbei legen sich die Enden der Lamellen 6 und 7 in eine Rille 17 des Deckels 5 hinein, durch die sie auch in radialer Richtung derart festgehalten werden, daß sie sich nicht unter dem Einfluß der magnetischen Kräfte des Magnetläufers 1 dem letzteren- nähern können. Um die Polschuhe 6 und 7 auch in tangentialer Richtung an der gewünschten Stelle innerhalb des" Gehäuses 8 zuverlässig festzuhalten, ist ihre Außenseite
%im Bereich des Spulenkerns ro mit axialen ^•Kerben versehen.
■'V.'-Das eine Ende der Ankerspule 9 ist an den "Spulenkern 10 bzw. die Lamelle 15 angeschlossen und dadurch geerdet, während das andere Ende der Spule in bekannter Weise mit der Kontaktfeder 11 verbunden ist, die sich an den mit dem Klemmenbolzen 13 in leitender Verbindung stehenden, im übrigen aber gegenüber dem Gehäuse 8 isolierten Kontaktknopf 12 anlegt. Mittels der Mutter 14 kann dann das Kabel zur Ableitung des elektrischen Stromes an den Verbraucher angeschlossen werden. Dadurch, daß jegliche Lötoder Schraubverbindung zwischen der Kontaktfeder 11 und dem Kontaktknopf 12 fehlt, ist der Zusammenbau des induzierten Systems außerordentlich erleichtert. Für den gleichen. Zweck sind auch Schraub-, Lötoder sonstige besondere Verbindungsmittel zwischen den Polschuhen 6 tmd 7 und dem Spulenkern 10 vermieden.
Um die ruhenden Teile 8 bis 14 rasch und zuverlässig zusammenbauen zu" können, werden die dem Magnetläufer 1 benachbarten Enden der Polschuhe in eine Lehre hineingestellt, so daß die Polschuhe senkrecht stehen. Dann wird zwischen ihre anderen, oberen Enden (Abb. 5) der Spulenkern 10 derart eingesetzt, daß die vorstehende Lamelle 15 auf den Stirnenden der Polschuhe auf ruht und die Kontaktfeder 11 nach oben weist. Hiernach wird das Gehäuse 8 über die Teile 6, 7, 9 und 10 hinweg erforderlichenfalls unter dem Druck! einer Presse abwärts gedruckt. Durch das dann folgende Auf schrauben des J Deckels 5 wird das Gehäuse 8 geschlossen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Magnetelektrische Kleinmaschine, insbesondere Fahrradlichtmaschine, mit ruhendem, senkrecht zur Ankerachse angeordnetem Spulenkern und an dessen Lamellenenden vorgesehenen., vom Gehäuse eng umschlossenen Polschuheh, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (6^ 7) no stumpf an die Lamellen des Spulenkerns ■ (Ίο) angesetzt sind, so daß, wenn das Gehäuse (8) über die Palschuhe geschoben ist, Spulenkern und Polschuhe fest aneinandergedrückt werden, und daß der Spulenkern (10) eine in radialer Richtung über den Rand der übrigen Lamellen vor-• stehende Begrenzungslamelle aufweist, die mit ihren vorstehenden Randteilen zwischen den benachbarten Stirnenden der iao t Polschuhe (6, 7) und einem Absatz (16) des Maschinengehäuses (8) festgelegt ist. -
  2. 2. Verfahren zum Zusammenbau der nicht umlaufenden Teile der magnetelektrischen Kleinmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Pol-' schuhe (6, 7) in senkrechter Lage aufgestellt werden und der sich mit seiner vorspringenden Begrenzungslamelle (15) auf den Polschuhrand aufstützende Spulenkern (10) zwischen die oberen Enden der Polschuhe eingesetzt wird und daß hiernach das Gehäuse (8) über die vorgenannten Maschinenteile hinweg abwärts gedrückt und schließlich mittels des Dekkels(5) geschlossen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1938B0182757 1938-04-14 1938-04-14 Magnetelektrische Kleinmaschine, insbesondere Fahrradlichtmaschine Expired DE697476C (de)

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